„Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen – sie machen uns sowieso alles nach.“ (Karl Valentin)

Kinder lernen nicht durch Worte – sie lernen durch uns. Unser Verhalten, unsere Reaktionen, unsere Haltung prägen sie – jeden Tag. 
Viele Eltern geben ihr Bestes. Doch manchmal wird der Alltag zur Herausforderung:
Wenn z.B. Konflikte zunehmen, das Kind sich zurückzieht oder unter Mobbing leidet.

Gerade dann ist es wichtig, das eigene Verhalten liebevoll zu hinterfragen – nicht um Schuld zu finden, sondern um Kraft und Klarheit zurückzugewinnen.


Im Coaching es darum, wie du deinem Kind ein authentisches, sicheres Gegenüber sein kannst – auch (und gerade) in schwierigen Momenten.

Denn Kinder brauchen keine perfekten Eltern. Sie brauchen Eltern, 

🟡 die ihre Stärken und Schwächen kennen

🟡 die ruhig bleiben, wenn es stürmt

🟡 die Grenzen setzen, ohne das Band der Verbindung zu kappen

🟡 die hinsehen, wenn ihr Kind leidet – und ihm zeigen, wie man aufsteht

 

Besonders beim Thema Mobbing kann ein Elterncoaching entscheidend sein:

Nicht, weil  Eltern die Probleme Ihres Kindes lösen müssen –

sondern weil sie lernen, stark an seiner Seite zu stehen.

 

Dieses Coachingangebot richtet sich an Eltern und Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder begleiten möchten, ohne in Überanpassung, Kumpelhaftigkeit oder emotionale Verstrickung zu geraten.

 

Im Mittelpunkt steht die positive Abgrenzung:
Ich bin ich – und du bist du.
Ich fühle mit meinem Kind, aber ich leide nicht mit. Ich begleite, ohne zu übernehmen. Ich führe – und lasse wachsen.

 

Zentrale Themen des Coachings

 

Eltern als Vorbild

  • Lernen am Vorbild: Kinder machen uns alles nach
  • Authentisch sein, Fehler zugeben, Verantwortung übernehmen
  • Eigener Umgang mit Scheitern, Grenzen und Gefühlen

Positive Abgrenzung

  • Abgrenzung ist nicht Lieblosigkeit
  • Keine emotionale Verschmelzung, keine Überharmonie
  • Schuldgefühle bei Kindern vermeiden
  • Nähe zulassen, ohne sich selbst zu verlieren

Umgang mit eigenen Gefühlen

  • Eigene Gefühle erkennen und von denen des Kindes trennen
  • Übertragung verstehen: Was gehört zu mir, was zum Kind?
  • Mitfühlen ohne mitzuleiden

Kommunikation & Beziehung

  • Ich-Botschaften statt Vorwürfe
  • Aktives Zuhören, Mitschwingen, offen sprechen
  • Interesse zeigen durch Fragen – nicht durch Lobhudelei
  • Gespräche führen, die stärken statt anpassen

Konflikte, Mobbing & Selbstbehauptung

  • Gelassen und konsequent bleiben
  • Grenzen setzen und Vereinbarungen treffen
  • Kinder stärken, ohne sie zu überfordern
  • Öffentlichkeit herstellen: Mobbing lebt vom Mitmachen
  • Jeder ist für sein Verhalten verantwortlich

Stärkung des Kindes

  • Den Fehler nicht bei sich suchen
  • Gefühle ernst nehmen und benennen
  • Rückhalt geben und gleichzeitig Eigenständigkeit fördern
  • Freundschaften, Zugehörigkeit und Selbstvertrauen unterstützen

 

Organisatorisches

📍 Ort: Praxisraum in Köln-Sülz
👥 Teilnahme: Max 2 Personen
💶 Kostenbeitrag: 45 Euro

Nach Anmeldung folgen in den Teilnehmer*inneninformationen Hinweise zur Anfahrt und Bezahlung.

Organisiert von
Mo. 19.01.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr
1 Teilnehmer (2 Plätze frei)

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