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  • Kein Date—Angst, wovor ?

    Diskussion · 178 Beiträge · 41 Gefällt mir · 6.026 Aufrufe

    Mann und Frau tun sich schwer wie nie zuvor, sich zu binden. Alleinstehende leiden. Die Paarbeziehung leidet. 

    Weiherpflanzen_02_framed.jpg

    Der Widerspruch zwischen Sehnsucht und Hinderung zeigt sich auch auf Spontacts, unter anderem hier:

     

    "Kein Date" Date (Gruppe mit 2602 Mitgliedern)

    "Kein Date" Date

     

    "Kein Date" 🙅‍♀️ 🙅‍♂️ Date ( Jetzt 🆕 als Gruppe) 🙋‍♂️ (Gruppe mit 453 Mitgliedern)
    "Kein Date" 🙅‍♀️ 🙅‍♂️ Date ( Jetzt 🆕 als Gruppe) 🙋‍♂️

     

    Meine Behauptung:
    Mann wie Frau sind verunsichert, orientierungslos, entwurzelt, entfremdet, um nicht zu sagen, Ausdruck einer erkrankten Gesellschaft. Singles leiden darunter bzw. geben die Einsamkeit nicht zu, legen sich weiss-ich-was zurecht. Andererseits verharren Partner in unglücklichen Beziehunge aus Angst, allein zu bleiben. 

     

    Meine Frage:
    Warum ist das so ? Was hindert dich oder andere, sich auf einen Partner und offenbar auch nur schon sich auf ein Date einzulassen. Fehlt in der Beliebigkeit von 2024 inzwischen das Rückgrat, einem Dating-Partner ggf. mitzuteilen, dass man keine weitere Treffen möchte ? 

     

    Ist es Angst, wovor genau ? Was ist deine Sicht, Meinung, Lösung dieses Dilemmas. 

    18.10.24, 23:09 - Zuletzt bearbeitet 19.10.24, 01:20.

Beiträge

  • 31.12.25, 15:34 - Zuletzt bearbeitet 31.12.25, 16:43.

    Das ist eigentlich auch einfach.....

    Die allgemein sehr hohen ansprüche, die mit Sicherheit Männer auch haben, kann ich NICHT und will ich vermutlich auch nicht erfüllen, selbst wenn ich es völlig Problemlos könnte.

    Das beginnt schon bei der Bekleidung(s) 'Vorschrift" und geht hin bis zum 'FKK-Verbot" usw.

    Mein Leben führe ich so wie es für mich mõglich ist und nicht nach 'du könntest auch, wenn du nur wolltest".....

    'Du solltest"....

    Mein Leben ist mein Eigentum und dein Leben ist dein Eigentum.

    Dazwischen kann man sich finden, wenn das 'Eigentum" des anderen akzeptiert wird....

    Einfach mal zusammen ausprobieren. Mal mit spazieren beginnen, Quatschen, zusammen Kochen, essen und man sieht schon viel mehr.

    Im kleinen, einfachen beginnen und nicht das 'GROSSE" erwarten.

    Es ist nun mal ein Biologisches und auch Psychologisches faktum, dass sich Menschen zu mehreren anderen Menschen hingezogen fühlen können, dass sie mehrere Menschen gleichzeitig lieben können.

    Das tun ja die meisten sowieso und lieben ihre Babys, Geschwister, Eltern und viele mehr.

     

     

     

  •  

    Melanie:

    Hallo Dante und alle hier mitlesenden Menschen 👋

    Meine Wahrnehmung sagt mir, du hast es bereits gut in Worte gefasst.
    Wir sind orientierungslos, fast ohne Wurzeln, und vertrauen anderen oft weniger als uns selbst.

    Ich bin in einem Alter, in dem ich mich nicht mehr verbiege, um jemandem oder der Gesellschaft zu gefallen.
    Ich trage, was ich mag. Ich sehe aus, wie ich aussehe – ohne die Manipulation der Mode- oder Kosmetikindustrie.
    Weicht man vom Mainstream ab, scheint man fast nicht mehr zu existieren.

    Oft begegne ich scheinbar spirituellen Menschen, und doch passe ich nicht in ihr Weltbild oder in eine Schublade.

    Ich vermisse – hier wie überall – die einfachsten Höflichkeiten, etwa eine Antwort auf eine Mail.
    Bei sowas verliere ich auch mein ehrliches Interesse an Menschen.

    Ich habe viel gesehen, gespürt, gelernt und ertragen.
    Heute bin ich mir selbst am wichtigsten – besonders in einer Welt, in der sich Menschen gegenseitig verletzen.
    Nicht aus Absicht, sondern weil sie sich ihrer selbst und ihrer Taten kaum noch bewusst sind.

    Das empfinde ich als trauriger als mein Alleinsein.
    Und wenn Alleinsein in Einsamkeit kippt, steuere ich gegen:
    Ich gehe nach draußen, in die Natur, zu Tieren oder zu Menschen –
    und schon fühle ich mich wieder verbunden mit dieser, trotz allem, auch schönen Welt 🤗💫

    Hallo alle Mitdiskutierenden!

    Hallo auch Melanie aus Moers!

     

    Habe die Diskussion nur wenig verfolgt. Werde mich auch noch mehr reinlesen.

     

    Viele von uns tun sich sehr schwer, sich zu binden...!

    Was Beziehung betrifft und auch generell sind sehr viele Menschen verunsichert, orientierungslos und entwurzelt....!

    Eine Beziehungs"ohnmacht"?

    Eine gesellschaftliche Krankheit!?

     

    Das ist ein grosses Problem.

    Fehlt da mittlerweile "die" Grundlage für eine gesunde Entwicklung und Zukunft unseres Zusammenlebens und unseres (Über)Lebenssinns?

     

    Wir "haben uns dazu gebracht", dass das Alleinsein zu unserem Lebensinhalt geworden ist, und dass unsere eigentliche Lebensaufgabe besteht, uns damit zurechtzufinden, uns abzufinden?, allein "glücklich" zu sein. 

     

    Trotzden glaube ich, dass wir in dieser Situation immer auch "etwas" vermissen, dass uns etwas fehlt.

    Nicht nur das Erlebnis des Zusammenhaltes einer Partnerschaft sondern generell das Erleben vertrauter, "naher" Beziehungen zu anderen Menschen.

     

    Hallo Melanie!

    Du gibst hier sehr ehrlich deine persönlichen Unsicherheiten zu, die da sind und dir das "Sich in Beziehung bringen", erschweren.

    Gleichzeitig beschreibst du auch, dass du gut bei dir angekommen bist und es gut annehmen kannst, wie du bist, und dich gerne auch so lassen möchtest. Ausgehend von deinem Selbstbewusstsein, deiner "Zusammen-Lebenswerte", bemerkst du, dass eine klare "Distanz" zu vielen Mitmensche da ist, du dein Interesse an "die Menschen" verlierst.

    Du nimmst ein Verhalten in unserer Gesellschaft wahr, dass dir ein Einlassen, den Mut?, die Freude? auf Beziehung (ob partnerschaftlich...oder auch freundschaftlich...)  "immer unmöglicher" macht.

    Keinen Sinn mehr macht? und du dir zu schade bist?

    Du hast aufgegeben...dir zuliebe!?

     

    Eine bestimmte persönliche Reife, in die du gewachsen bist.

    Und: die grosse Gruppe an Menschen unserer Gesellschaft, "in denen" du, provokant gesagt, nicht mehr das Niveau wahrnimmst, um dich auf sie einlassen zu wollen und auf Distanz gehst.

    Habe ich das in etwa so verstanden?

     

    Spannend!

    Du bist mit dir zufrieden, kannst dir sagen, "Es ist gut so, wie ich bin!".

    "So möchte ich sein und bleiben!"

    (Das wäre das Ziel von uns allen!)

     

    Gleichzeitig nimmst du eine bestimmte Menschengruppe in der Gesellschaft wahr, sehr viele Menschen?, deren Verhalten nicht dazu geignet ist, mit ihnen "näher"/"bereichernd" zusammenleben zu können?

     

    Würdest du sagen, du wärst gesund, auch was Beziehungsfähigkeit betrifft und diese Gruppe von Menschen, und deren Verhalten, das dir auffällt, wäre auch Teil einer "Krankheit", gesellschaftliche Beziehungsunfähigkeit?

     

    Du bist so gefordert, Menschen zu finden, mit denen du kannst.

    "Die anderen" auch!

     

    Wenn aber beziehungsfähige Menschen, bei denen du das Gefühl hast, ja, mit denen würde ich gerne zusammen sein, generell immer weniger werden und sogar aussterben?

    Dann haben wir "alle" ein Problem!

     

    Was ist dann mit Beziehung?

    Sie würde dann tot...immer lebensfremder und sinnloser?

     

    Und am Ende?

     

     

     

  • 30.12.25, 13:17

    Hallo Dante und alle hier mitlesenden Menschen 👋

    Meine Wahrnehmung sagt mir, du hast es bereits gut in Worte gefasst.
    Wir sind orientierungslos, fast ohne Wurzeln, und vertrauen anderen oft weniger als uns selbst.

    Ich bin in einem Alter, in dem ich mich nicht mehr verbiege, um jemandem oder der Gesellschaft zu gefallen.
    Ich trage, was ich mag. Ich sehe aus, wie ich aussehe – ohne die Manipulation der Mode- oder Kosmetikindustrie.
    Weicht man vom Mainstream ab, scheint man fast nicht mehr zu existieren.

    Oft begegne ich scheinbar spirituellen Menschen, und doch passe ich nicht in ihr Weltbild oder in eine Schublade.

    Ich vermisse – hier wie überall – die einfachsten Höflichkeiten, etwa eine Antwort auf eine Mail.
    Bei sowas verliere ich auch mein ehrliches Interesse an Menschen.

    Ich habe viel gesehen, gespürt, gelernt und ertragen.
    Heute bin ich mir selbst am wichtigsten – besonders in einer Welt, in der sich Menschen gegenseitig verletzen.
    Nicht aus Absicht, sondern weil sie sich ihrer selbst und ihrer Taten kaum noch bewusst sind.

    Das empfinde ich als trauriger als mein Alleinsein.
    Und wenn Alleinsein in Einsamkeit kippt, steuere ich gegen:
    Ich gehe nach draußen, in die Natur, zu Tieren oder zu Menschen –
    und schon fühle ich mich wieder verbunden mit dieser, trotz allem, auch schönen Welt 🤗💫

  •  

    Dante:

    Charaktersenken muss man nicht ertragen. Leider kann man sie hier nicht sperren. 

    Schade- war es das jetzt mit dem Diskussionsthema? Bis zu diesem letzten sehr persönlichen Beitrag dieser Nicki, fand ich es spannend.

  • 29.10.24, 18:15

    Hallo Dante Alighieri,

    schau ..., schon 4 Likes: 3 Frauen und 1MANN stimmen mir zu! Es kann also nicht mehr lange dauern, bis Du aus dem online-Theoretisieren ins wahre Leben "übergehen" kannst!

    Ich wünsche es Dir von Herzen!

    Deine Nicki🪄

  • 29.10.24, 12:16

    Charaktersenken muss man nicht ertragen. Leider kann man sie hier nicht sperren. 

  • 29.10.24, 12:06 - Zuletzt bearbeitet 29.10.24, 12:10.

    Juana:

    Dante:

    Ja- wir müssen in unserer Mitte bleiben und bewusst machen,  in der persönlichen Begegnung und uns nicht verunsichern lassen. Denn es sind viele verunsichert von denen, die nicht bewusst leben. 🥰☀️

     

    In der Mitte bleiben und die Mitte verschieben :) Manchmal ist eine neue Mitte nötig. Oft hört man, die Komfortzone verlassen. Ich sage: Ehrlich und offen sein und insbesondere abweichende Meinungen sich anhören und nachfragen, was man nicht versteht. Ich behaupte, wer andere Meinungen nicht erträgt, der ist sich seiner eigenen nicht sicher.

     

     → Toleranz, kommt von tolerare. Ertragen, aushalten, erdulden. 

  • 29.10.24, 11:59

    Das werte ich als genau ein Element oder Gedankengut des Faschismus, wenn Auserwählte sich über andere stellen und anderen sagen, was sie zu tun, zu lassen, zu denken hätten. 

  •  

    Dante:

     

    chicc21:

     

    Echt spannend 😮

    Wer gibt uns die rote Wahrheitspille? Damit wir erkennen, das wir in einer Matrix leben 🤔

    Für mich ganz ohne irgend eine Pille, glasklar, real, nüchtern, ... und traurig. 

     

    Ich möchte die Welt und die Werte von vor 2020 zurück, die wir mindestens vordergründig im Westen lebten und erlebten. Es war nie alles perfekt, doch die Ideale wurden von allen getragen. Seit 2020, teils schon früher, werden viele Werte verdreht. 

     

    Ich möchte alles nicht aussichtslos sehen. Es gibt viele sehr gute Engagierte. Wir müssen mehr werden. 

    Ja- wir müssen in unserer Mitte bleiben und bewusst machen,  in der persönlichen Begegnung und uns nicht verunsichern lassen. Denn es sind viele verunsichert von denen, die nicht bewusst leben. 🥰☀️

  • 29.10.24, 11:16

    Lieber Dante Alighieri und Diskuss💋ionsteilnehmer,

    ich mag Euch gerne wie #Beckenbauer zurufen: "Geht's 'naus und trefft Euch!", denn die physische Begegnung mit der Wahrnehmung all' ihrer Nuancen ist durch nichts zu ersetzen!

    Liebe Grüße

    Nicki

  • 29.10.24, 10:22

     

    chicc21:

     

    Dante:

    " ... genetisch gezüchtet, gesellschaftlich indoktriniert und pharmazeutisch betäubt werden, um eine autoritäre Herrschaftsordnung passiv aufrechtzuerhalten – alles auf Kosten unserer Freiheit, unserer vollen Menschlichkeit und vielleicht auch unserer Seelen."

     

    1932. Brave New World von Aldous Huxley:

    https://www.goodreads.com/book/show/5129.Brave_New_World 

     

    Das (!) ist das Thema, das nach meinem Verständnis dem Mann-Frau Ding letztlich zu Grunde liegt und uns alle daran hindert, uns in Freiheit und Sicherheit, Individualität, Frieden und Würde zu entfalten. 

    Echt spannend 😮

    Wer gibt uns die rote Wahrheitspille? Damit wir erkennen, das wir in einer Matrix leben 🤔

    Für mich ganz ohne irgend eine Pille, glasklar, real, nüchtern, ... und traurig. 

     

    Ich möchte die Welt und die Werte von vor 2020 zurück, die wir mindestens vordergründig im Westen lebten und erlebten. Es war nie alles perfekt, doch die Ideale wurden von allen getragen. Seit 2020, teils schon früher, werden viele Werte verdreht. 

     

    Ich möchte alles nicht aussichtslos sehen. Es gibt viele sehr gute Engagierte. Wir müssen mehr werden. 

  • 29.10.24, 09:37

     

    Dante:

    " ... genetisch gezüchtet, gesellschaftlich indoktriniert und pharmazeutisch betäubt werden, um eine autoritäre Herrschaftsordnung passiv aufrechtzuerhalten – alles auf Kosten unserer Freiheit, unserer vollen Menschlichkeit und vielleicht auch unserer Seelen."

     

    1932. Brave New World von Aldous Huxley:

    https://www.goodreads.com/book/show/5129.Brave_New_World 

     

    Das (!) ist das Thema, das nach meinem Verständnis dem Mann-Frau Ding letztlich zu Grunde liegt und uns alle daran hindert, uns in Freiheit und Sicherheit, Individualität, Frieden und Würde zu entfalten. 

    Echt spannend 😮

    Wer gibt uns die rote Wahrheitspille? Damit wir erkennen, das wir in einer Matrix leben 🤔

  • 29.10.24, 09:24

    Juana:

    Dante:

    Habe die Grafiken zur zeitlichen Entwicklung der Online-Sucht gelöscht. Ihr habt alle recht und ich sage, wir sind alle Teil des Problems. Wir wären alle Teil der Lösung, doch dafür müsste man das Kernproblem erkennen. Kaum jemand mag hinschauen, geschweige denn nachfragen, selbst wenn Leben und Würde bedroht sind. Denn was nicht sein darf, kann nicht sein. So einfach wie tragisch. 

    Die Aussage willst du so stehen lassen? 

    Aber siehst du nicht, dass schon die Bereitschaft über das Thema zu diskutieren, ein bestimmtes Interesse (Hinschauen) vorraus setzt? 

     

    Seit 2020 drängen sich täglich neue Belege auf, wie sehr Aldous Huxley mit seiner Gesellschaftskritik von 1932 (!) "Brave New World" leider recht hatte.

     

    "Aldous Huxleys zutiefst bedeutender Klassiker der Weltliteratur, Brave New World, ist eine durchdringende Vision einer ungleichen, technologisch fortgeschrittenen Zukunft, in der die Menschen genetisch gezüchtet, gesellschaftlich indoktriniert und pharmazeutisch betäubt werden, um eine autoritäre Herrschaftsordnung passiv aufrechtzuerhalten – alles auf Kosten unserer Freiheit, unserer vollen Menschlichkeit und vielleicht auch unserer Seelen."

     

    1932. Brave New World von Aldous Huxley:

    https://www.goodreads.com/book/show/5129.Brave_New_World 

     

    Das (!) ist das Thema, das nach meinem Verständnis dem Mann-Frau Ding letztlich zu Grunde liegt und uns alle daran hindert, uns in Freiheit und Sicherheit, Individualität, Frieden und Würde zu entfalten. 

  •  

    Dante:

    Habe die Grafiken zur zeitlichen Entwicklung der Online-Sucht gelöscht. Ihr habt alle recht und ich sage, wir sind alle Teil des Problems. Wir wären alle Teil der Lösung, doch dafür müsste man das Kernproblem erkennen. Kaum jemand mag hinschauen, geschweige denn nachfragen, selbst wenn Leben und Würde bedroht sind. Denn was nicht sein darf, kann nicht sein. So einfach wie tragisch. 

    Die Aussage willst du so stehen lassen? 

    Aber siehst du nicht, dass schon die Bereitschaft über das Thema zu diskutieren, ein bestimmtes Interesse (Hinschauen) vorraus setzt? 

  • 28.10.24, 23:16

    Habe die Grafiken zur zeitlichen Entwicklung der Online-Sucht gelöscht. Ihr habt alle recht und ich sage, wir sind alle Teil des Problems. Wir wären alle Teil der Lösung, doch dafür müsste man das Kernproblem erkennen. Kaum jemand mag hinschauen, geschweige denn nachfragen, selbst wenn Leben und Würde bedroht sind. Denn was nicht sein darf, kann nicht sein. So einfach wie tragisch. 

  •  

    Dante:

    Petra:

    "Zeitvertreib", welch furchtbar Wort.

    Dante, gibt es auch absolute Zahlen, wie viel Zeit jeweils vertrieben wurde? Immerhin ist die Frei-Zeit über die Jahrzehnte deutlich gestiegen.

    :)

    Was ändern absolute Zahlen ? Ich bitte um etwas weniger Wissenschaftsgläubigkeit und stattdessen um etwas mehr gesunden Menschenverstand. Solche Grafiken kann man als Visualisierung von Trends benutzen. Die Zeitaufteilung ist konkret für JEDEN anders. Zum Glück können wir unsere Zeit selbst einteilen. Noch. Solange. 

     

    Wir sind längst wieder off-topic. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Verschiebung des Lebens in Online-Welten wohl auch Veränderungen bei den Beziehungen mit sich bringt. Nach meinem Verständnis allerdings nicht zum Gutten. 

    Für mich hat sich auch gleich das Thema Zeit aufgedrängt, aber in Bezug auf die Verteilung der Freizeit. In der Nachkriegszeit lag der Fokus auf Zusammenhalt und Aufbau ohne Schnick-Schnack- jetzt gehts um Wohlstand und Individualität...ich bin davon überzeugt, dass schon durch ein bewusstes Leben der Fokus sich im Allgemeinen verlagern würde.

  • 28.10.24, 21:18
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Dante wieder gelöscht.
  • "Zeitvertreib", welch furchtbar Wort.

    Dante, gibt es auch absolute Zahlen, wie viel Zeit jeweils vertrieben wurde? Immerhin ist die Frei-Zeit über die Jahrzehnte deutlich gestiegen.

  • 28.10.24, 18:16 - Zuletzt bearbeitet 28.10.24, 18:17.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Dante wieder gelöscht.
  • 28.10.24, 18:15
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Dante wieder gelöscht.

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