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  • Männer wollen nur das eine

    Diskussion · 332 Beiträge · 18 Gefällt mir · 6.287 Aufrufe

    Immer wieder habe ich so den Wortwechsel (vereinfacht und verkürzt)

     

    Er:"wonach suchst du?"

     

    Ich:"was ernsthaftes oder Freundschaft. Kein Freundschaft plus, kein S*x."

     

    Er:"ja genau das suche ich auch" 

     

    Ich:"ich habe ein kleines Kind, ich brauche einen Partner der nach Familie und nicht nur nach Partnerschaft sucht denn mich gibt es nicht alleine"

     

    Er:"das ist kein Problem für mich"

     

    Ich:"das ist schön, was ist dir wichtig?"

     

    Er:"Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Was ist deine Lieblingsstellung? Ich finde dich so hot, er ist schon ganz hart."

     

     

    Langsam Frage ich mich ob die Männer welche nicht nur Sex wollen tatsächlich so sehr die Ausnahme sind oder ob es doch an mir liegt.

     

    Sicher ist es nicht so leicht jemanden zu finden der die Vaterrolle für das Kind eines anderen ein zu nehmen bereit ist aber ich verstehe nicht das es so viele Männer gibt die nicht verstehen das ich gerade in der Situation sicher keinen Sex suche.

     

    Ich bin sicher auch Männer wollen im Grunde mehr als nur das eine und das ist auch für Männer keine gesunde Verhaltensweise aber warum ist es so schwer welche zu finden die tatsächlich bereit sind echte Bildung ein zu gehen und darunter nicht nur verstehe eine Frau zur Verfügung zu haben an dem sie ihren Trieb ausleben können?

     

    Manchmal habe ich gar den Eindruck dass gerade dadurch das ich sage das ich keinen Sex suche Männer sich dazu aufgefordert fühlen über dieses Thema zu reden.

    Ich habe an sich ja kein Problem mit dem Thema aber ich finde es einfach nicht wichtig.

    Wenn man den Menschen findet mit dem es passt wird es daran nicht scheitern.

    17.03.25, 12:34

Beiträge

  • Gestern, 19:10

     

    Waldgeist:

    Also ich habe  jetzt einmal die KI gefragt,  was man unter Mandifizierung versteht!  Ich denke somit sind alle Klarheit beseitigt …🙋‍♂️
     

    Mandifizierung bezeichnet in dieser Lesart einen hochgradig rekursiven Selbstreferenzierungsprozess, bei dem das Subjekt im Zuge fortschreitender affektiver Dekontingenz eine metaemotionale Autarkiestruktur ausbildet, deren primäre Funktion in der Dekorrelation zwischen interpersoneller Resonanzanforderung und intrapsychischer Kohärenzerwartung liegt. Die daraus resultierende Reduktion relationaler Bedürfnislasten vollzieht sich nicht linear, sondern oszillierend entlang einer platonisch entromantisierten Affektionsachse.


     

    Im mandifizierten Zustand verliert die Fremdvalidierung ihre epistemische Leitfunktion zugunsten einer autohermeneutischen Selbstvergewisserung, die sich paradoxalerweise gerade durch den Verzicht auf externe Referenzrahmen stabilisiert. Liebe wird hierbei nicht negiert, sondern semantisch umcodiert: von einer dyadisch-kompensatorischen Struktur hin zu einer affektiv niedrigfrequenten, kognitiv hochabstrakten Bezogenheit ohne Besitz-, Mangel- oder Ergänzungsnarrativ.


     

    Die subjektive Erfahrung von Genügsamkeit ist in diesem Kontext nicht als emotionale Sättigung misszuverstehen, sondern als emergentes Nebenprodukt einer funktionalen Selbstabschließung, bei der das Individuum zur hinreichenden Bedingung seiner eigenen emotionalen Suffizienz wird. Platonische Liebe fungiert dabei als residuale Beziehungsform minimaler Verpflichtungsintensität bei maximaler begrifflicher Aufladung.


     

    Sehr gut, ich würde dich vorschlagen in Mandi´s neuen Buch die einleitenden Worte zu verfassen.😁

  • Gestern, 18:45

     

    Testaccount:

     

    Maresa:

    ...

    *Unterhalten sich 5 Männer über IHRE Spezies und "das EINE, was sie wollen", spekulieren, wie sie es am besten erreichen, derweil die Welt da draußen voller Frauen ist, DIE ES TUN❗️🥳

     

    * Das Kleingedruckte: 

    ... mich nicht immer ganz ernst nehmen☝️🤣

    ... voller desinteressierter Frauen ist ... :)

     

    Entschuldige bitte, aber ich arbeite noch an meiner Mandifizierung

    ☝️🤥🙄❗️😂                                              

  • Gestern, 18:40 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 18:45.

     

    Maresa:

    ...

     voller Frauen ist, 

    ... voller desinteressierter Frauen ist ... :)

     

    Entschuldige bitte, aber ich arbeite noch an meiner Mandifizierung

  • Gestern, 18:38

     

    Gabi:

     

    Waldgeist:

    Also ich habe  jetzt einmal die KI gefragt,  was man unter Mandifizierung versteht!  Ich denke somit sind alle Klarheit beseitigt …🙋‍♂️
     

    Mandifizierung bezeichnet in dieser Lesart einen hochgradig rekursiven Selbstreferenzierungsprozess, bei dem das Subjekt im Zuge fortschreitender affektiver Dekontingenz eine metaemotionale Autarkiestruktur ausbildet, deren primäre Funktion in der Dekorrelation zwischen interpersoneller Resonanzanforderung und intrapsychischer Kohärenzerwartung liegt. Die daraus resultierende Reduktion relationaler Bedürfnislasten vollzieht sich nicht linear, sondern oszillierend entlang einer platonisch entromantisierten Affektionsachse.


     

    Im mandifizierten Zustand verliert die Fremdvalidierung ihre epistemische Leitfunktion zugunsten einer autohermeneutischen Selbstvergewisserung, die sich paradoxalerweise gerade durch den Verzicht auf externe Referenzrahmen stabilisiert. Liebe wird hierbei nicht negiert, sondern semantisch umcodiert: von einer dyadisch-kompensatorischen Struktur hin zu einer affektiv niedrigfrequenten, kognitiv hochabstrakten Bezogenheit ohne Besitz-, Mangel- oder Ergänzungsnarrativ.


     

    Die subjektive Erfahrung von Genügsamkeit ist in diesem Kontext nicht als emotionale Sättigung misszuverstehen, sondern als emergentes Nebenprodukt einer funktionalen Selbstabschließung, bei der das Individuum zur hinreichenden Bedingung seiner eigenen emotionalen Suffizienz wird. Platonische Liebe fungiert dabei als residuale Beziehungsform minimaler Verpflichtungsintensität bei maximaler begrifflicher Aufladung.


     

    ‼️Genau so, und NICHT anders‼️🤣🤣🤣🤣

    Stimmt und man muss es nur genau definieren,  dann weiß auch ein Jedermann /Frau was damit gemeint ist…( außer meiner ) 🫤

  • Gestern, 18:32

     

    Waldgeist:

    Also ich habe  jetzt einmal die KI gefragt,  was man unter Mandifizierung versteht!  Ich denke somit sind alle Klarheit beseitigt …🙋‍♂️
     

    Mandifizierung bezeichnet in dieser Lesart einen hochgradig rekursiven Selbstreferenzierungsprozess, bei dem das Subjekt im Zuge fortschreitender affektiver Dekontingenz eine metaemotionale Autarkiestruktur ausbildet, deren primäre Funktion in der Dekorrelation zwischen interpersoneller Resonanzanforderung und intrapsychischer Kohärenzerwartung liegt. Die daraus resultierende Reduktion relationaler Bedürfnislasten vollzieht sich nicht linear, sondern oszillierend entlang einer platonisch entromantisierten Affektionsachse.


     

    Im mandifizierten Zustand verliert die Fremdvalidierung ihre epistemische Leitfunktion zugunsten einer autohermeneutischen Selbstvergewisserung, die sich paradoxalerweise gerade durch den Verzicht auf externe Referenzrahmen stabilisiert. Liebe wird hierbei nicht negiert, sondern semantisch umcodiert: von einer dyadisch-kompensatorischen Struktur hin zu einer affektiv niedrigfrequenten, kognitiv hochabstrakten Bezogenheit ohne Besitz-, Mangel- oder Ergänzungsnarrativ.


     

    Die subjektive Erfahrung von Genügsamkeit ist in diesem Kontext nicht als emotionale Sättigung misszuverstehen, sondern als emergentes Nebenprodukt einer funktionalen Selbstabschließung, bei der das Individuum zur hinreichenden Bedingung seiner eigenen emotionalen Suffizienz wird. Platonische Liebe fungiert dabei als residuale Beziehungsform minimaler Verpflichtungsintensität bei maximaler begrifflicher Aufladung.


     

    ‼️Genau so, und NICHT anders‼️🤣🤣🤣🤣

  • Gestern, 18:28 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 18:29.

    Also ich habe  jetzt einmal die KI gefragt,  was man unter Mandifizierung versteht!  Ich denke somit sind alle Klarheit beseitigt …🙋‍♂️
     

    Mandifizierung bezeichnet in dieser Lesart einen hochgradig rekursiven Selbstreferenzierungsprozess, bei dem das Subjekt im Zuge fortschreitender affektiver Dekontingenz eine metaemotionale Autarkiestruktur ausbildet, deren primäre Funktion in der Dekorrelation zwischen interpersoneller Resonanzanforderung und intrapsychischer Kohärenzerwartung liegt. Die daraus resultierende Reduktion relationaler Bedürfnislasten vollzieht sich nicht linear, sondern oszillierend entlang einer platonisch entromantisierten Affektionsachse.


     

    Im mandifizierten Zustand verliert die Fremdvalidierung ihre epistemische Leitfunktion zugunsten einer autohermeneutischen Selbstvergewisserung, die sich paradoxalerweise gerade durch den Verzicht auf externe Referenzrahmen stabilisiert. Liebe wird hierbei nicht negiert, sondern semantisch umcodiert: von einer dyadisch-kompensatorischen Struktur hin zu einer affektiv niedrigfrequenten, kognitiv hochabstrakten Bezogenheit ohne Besitz-, Mangel- oder Ergänzungsnarrativ.


     

    Die subjektive Erfahrung von Genügsamkeit ist in diesem Kontext nicht als emotionale Sättigung misszuverstehen, sondern als emergentes Nebenprodukt einer funktionalen Selbstabschließung, bei der das Individuum zur hinreichenden Bedingung seiner eigenen emotionalen Suffizienz wird. Platonische Liebe fungiert dabei als residuale Beziehungsform minimaler Verpflichtungsintensität bei maximaler begrifflicher Aufladung.


     

  • Gestern, 17:57

    ...

    *Unterhalten sich 5 Männer über IHRE Spezies und "das EINE, was sie wollen", spekulieren, wie sie es am besten erreichen, derweil die Welt da draußen voller Frauen ist, DIE ES TUN❗️🥳

     

    * Das Kleingedruckte: 

    ... mich nicht immer ganz ernst nehmen☝️🤣

  • Gestern, 17:37

    Ohhhhh ich bin Sammlerin, das wenigste brauche ich und so ein fiktives Buch mit Titel und Widmung zur Unterstreichung meiner Haltung wäre mir höchst Willkommen. 

    Mandi:

     

    Karin:

    Oh ich will auch ein Exemplar mit Widmung😃

    Gerne, hier:

    "Mandificaton - the new era of happy female and male singleship"

    Ganz persönlich für dich, Karin.

     

    Wobei, du brauchst es nicht, du bist bereits Mandifiziert.

     

  • Gestern, 17:32

     

    Mandi:

     

    Stefan:

    Im Grunde hast du damit die Begriffe Aromantik und Asexualität kombiniert 🤔

    Ja, nichts neues auf der Welt, nur neu verpackt!

    Dann frag jetzt mal gelegentlich ne KI, bin gespannt wie lange es dauert, bis die diesen neuen Begriff gelernt haben 😁 Außerdem wissen wir dann, ob unsere Foren Beiträge auch zum Training dienen 😅

  • Gestern, 17:22

     

    Karin:

    Oh ich will auch ein Exemplar mit Widmung😃

    Gerne, hier:

    "Mandificaton - the new era of happy female and male singleship"

    Ganz persönlich für dich, Karin.

     

    Wobei, du brauchst es nicht, du bist bereits Mandifiziert.

  • Gestern, 17:20

     

    Stefan:

    Im Grunde hast du damit die Begriffe Aromantik und Asexualität kombiniert 🤔

    Ja, nichts neues auf der Welt, nur neu verpackt!

  • Gestern, 17:20

    Oh ich will auch ein Exemplar mit Widmung😃

    Mandi:

     

    Erv:

    Gibt es jetzt nach dem Buch "The Male Brain" auch "The Mandi Brain" und bekomme ich eine Erstausgabe mit Widmung?😉

    Wenn dir der Titel alleine reicht, gerne, hier:

    "Mandificaton - the new era of happy female and male singleship"

    Ganz persönlich für dich!

     

  • Gestern, 17:15

     

    Mandi:

     

    Colin:

    Ich habe es schon ein paar Mal erwähnt gesehen, aber wohl verpasst, wann es definiert wurde – kannst du es mir bitte erklären?

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

     

    Im Grunde hast du damit die Begriffe Aromantik und Asexualität kombiniert 🤔

  • Gestern, 17:08

     

    Colin:

    Ich habe es schon ein paar Mal erwähnt gesehen, aber wohl verpasst, wann es definiert wurde – kannst du es mir bitte erklären?

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

  • Gestern, 17:06

     

    Erv:

    Gibt es jetzt nach dem Buch "The Male Brain" auch "The Mandi Brain" und bekomme ich eine Erstausgabe mit Widmung?😉

    Wenn dir der Titel alleine reicht, gerne, hier:

    "Mandificaton - the new era of happy female and male singleship"

    Ganz persönlich für dich!

  • Gestern, 16:33

     

    Tobias:

     

    Colin:

     


    Ein guter Mann/Gentleman ist kein Simp / Weichei.

    Ein guter Mann ist ein guter Mann, egal ob Weichei oder nicht. 


    Ein guter Mann ist ehrlich zu einer Frau, ein netter Kerl / Weichei sagt ihr, was er glaubt, dass sie hören will.

     

  • Gestern, 16:06

     

    Colin:

     

    Mandi:

     

    Nur ist es für die meisten Männer harte Arbeit, ein Gentleman zu sein.

     

    Die, die von Natur aus Gentlemen sind (wenig Trieb haben), sind für Frauen wiederum meistens komplett uninteressant.

     


    Ein guter Mann/Gentleman ist kein Simp / Weichei.

    Ein guter Mann ist ein guter Mann, egal ob Weichei oder nicht. 

  • Gestern, 15:23

     

    Mandi:

     

    Hab´ ich schon mal die Mandifikation erwähnt?

     


    Ich habe es schon ein paar Mal erwähnt gesehen, aber wohl verpasst, wann es definiert wurde – kannst du es mir bitte erklären?

     

  • Gestern, 15:21 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:21.

     

    Mandi:

     

    Colin:

    Nur weil man ein männliches Geschlechtsorgan hat, heißt das nicht, dass man kein Gentleman sein kann.

    Nur ist es für die meisten Männer harte Arbeit, ein Gentleman zu sein.

     

    Die, die von Natur aus Gentlemen sind (wenig Trieb haben), sind für Frauen wiederum meistens komplett uninteressant.

     


    Ein guter Mann/Gentleman ist kein Simp / Weichei.

  • Gestern, 14:37

     

    Mandi:

     

    Colin:

    Nur weil man ein männliches Geschlechtsorgan hat, heißt das nicht, dass man kein Gentleman sein kann.

    Nur ist es für die meisten Männer harte Arbeit, ein Gentleman zu sein.

     

    Die, die von Natur aus Gentlemen sind (wenig Trieb haben), sind für Frauen wiederum meistens komplett uninteressant.

    Gentlemen sein können und ein weicher Mann sind zwei verschiedene Sachen.

     

     

    Hab´ ich schon mal die Mandifikation erwähnt?

    Gibt es jetzt nach dem Buch "The Male Brain" auch "The Mandi Brain" und bekomme ich eine Erstausgabe mit Widmung?😉

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