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  • Männer wollen immer nur das eine – Frauen aber auch!

    Diskussion · 45 Beiträge · 5 Gefällt mir · 2.301 Aufrufe

    Viele kennen es aus dem eigenen Dating- oder Beziehungsalltag: Männern wird oft unterstellt, sie wollten „immer nur das eine“ – aber wenn wir ehrlich sind, haben Frauen ebenso Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse. Trotzdem prägen Medien, Dating-Apps und alte Rollenbilder unser Bild davon, wer was wirklich sucht.

     

    Manche Frauen berichten, dass sie früh misstrauisch werden. Manche Männer erzählen, dass ihre ernsthaften Absichten gar nicht erst gesehen werden. Und oft bleibt die Frage: Wie viel davon ist Klischee – und wie viel entsteht durch unsere eigenen Erfahrungen?

     

    Gerade deshalb lohnt sich der Austausch. Welche Situationen habt ihr erlebt? Wo habt ihr euch missverstanden gefühlt? Und an welchen Stellen kann offene Kommunikation helfen, solche Muster zu durchbrechen?

     

    Teilt gern eure Perspektive – egal, ob aus Beziehung, Dating oder Beobachtungen im Alltag.

     

    Thomas Kissing

    30.11.25, 14:25

Beiträge

  • 05.12.25, 17:45

    Mal ein anderer Blickwinkel: Je mehr du kennenlernst, desto wählerischer wirst du bzw. seltener ist die Lust auf "immer nur das eine" mal da.

  • 04.12.25, 14:01

     

    Mandi:

     

     

    3. Ob hier entsprechendes Bewusstsein was nutzt? Genug gekuschelt ist genug gekuschelt. Das Bedürfnis lässt sich nicht bewusst erzeugen, so wie sich auch sexuelle Anziehung nicht bewusst erzeugen lässt.

     

    Das ist falsch. Wenn etwas toll ist, will ich davon mehr. Wenn sich ein Partner (oder auch noch nix) zugewandt verhält, so dass sich in mir ein Wohlgefühl entwickelt, ist die Chance, dass da mehr entsteht hoch. 1000 x berührt ...

  • 04.12.25, 13:07

     

    Ronny:

    • Wenn es um die Anbahnung von Sex mit einer Person geht, die man noch nicht gut kennt (heute Nacht in der Disco), dann haben Frauen ein wesentlich höheres Sicherheitsbedürfnis als Männer. Leider ist es für Frauen immer noch risikoreich mit einem fast unbekannten Mann in einem intimen Setting alleine zu sein
    • Stellt Euch einmal vor die Medien würden uns folgendes Bild einhämmern: Männer müssen hübsch maskulin aussehen und sich um die Kinder kümmern und Frauen gelten als erfolgreich, wenn sie viel Geld verdienen und sich möglichst viele dieser hübschen, maskulinen Männer schnappen. Würden die Frauen dann nicht auch ordentlich mehr aufs Gas steigen? Viele von Euch die das lesen schmunzeln vermutlich gerade, weil die Vorstellung so verrückt anders klingt. Oder sind empört. Aber wir bekommen täglich das umgekehrte Bild eingehämmert.
    • Kinderarbeit ist leider immer noch hauptsächlich Frauenarbeit. Was Frauen bei der Arbeit – vor allem mit Säuglingen und Kleinkindern – bekommen, ist ein Haufen des Kuschelhormons Oxytocin. Ja und dann kommt der Vater von der Arbeit außer Hauses heim und ist völlig unterkuschelt. Und die Dame des Hauses hat gar keinen Bock mehr auf Kuscheln. Hier wäre mehr Bewusstsein von beiden Seiten angebracht.

    Jegliche Kritik an meiner Sichtweise ist schwer willkommen!

    Keine Kritik, nur ein paar Aspekte.

     

    1. Höheres Sicherheitsrisiko. Ja, da ist erstmal das Gewaltproblem. Und dann ist da auch noch das Schwangerschaftsrisiko. Trotz aller Verhütungsmittel. Frauen haben in vielerlei Hinsicht ein höheres Risiko.

     

    2. Ich habe nie etwas eingehämmert bekommen, hängt vielleicht auch von der Art der Sozialisation und dem weiteren Lebensumfeld ab. Kenne es eher umgekehrt: "Männer sind Schweine." Möglichst viele Frauen "abzugreifen" dürfte ein tiefer liegendes männliches Programm sein als Sozialisation, Umfeld & Co.

     

    3. Ob hier entsprechendes Bewusstsein was nutzt? Genug gekuschelt ist genug gekuschelt. Das Bedürfnis lässt sich nicht bewusst erzeugen, so wie sich auch sexuelle Anziehung nicht bewusst erzeugen lässt.

  • 04.12.25, 11:50

    Danke für das Thema. Ich bin der Meinung, es wird viel zu wenig über das wichtige Thema Sexualität gesprochen. Hier sind meine 2 Cent zum Thema Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Hinblick auf deren Sexualverhalten:

     

    Regelmäßige körperliche Intimität mit einer Person der man vertraut und die man sympathisch findet ist üblicher Weise ein wichtiger Bestandteil eines ausgeglichenen und gesunden Lebensstiles. Solche Intimitäten tragen wesentlich zur psychischen und emotionalen Gesundheit bei. Da spielt so vieles hinein. Bei einer groben Auflistung würde ich sogar sagen, dass die psychisch-emotionale Komponente die wichtigste ist: Das Bedürfnis als sexuelles Wesen wahrgenommen zu werden. Mit all den der individuellen Sexualität entspringenden Wünschen und Bedürfnissen. Erst danach kommen zB die … wie soll ich das nennen … die kommunikative Komponente (wer schlau ist, redet und lacht beim Sex – oder zumindest davor und danach 😉 ), das Wohlfühlhormon Oxytocin und Lustbefriedigung.

     

    Und diese Dinge sind meiner Meinung nach bei Frauen und Männern, ziemlich gleich. Jeder will diese Dinge. Als wirklich generellen und natürlichen Unterschied, würde mir nur der Zyklus der Frauen einfallen.

     

    Was aber VIEL gravierendere Auswirkungen hat, ist unsere Gesellschaft und wie sie Frauen und Männer unterschiedlich prägt. Diese Prägung ist für so ziemlich den gesamten Shit verantwortlichen, den wir in Bezug auf Unstimmigkeiten im Sexualverhalten von Männern und Frauen beobachten können.

     

    Ein paar Dinge fallen mir ad hoc ein und man könnte die Liste vermutlich endlos fortsetzen:

    • Wenn es um die Anbahnung von Sex mit einer Person geht, die man noch nicht gut kennt (heute Nacht in der Disco), dann haben Frauen ein wesentlich höheres Sicherheitsbedürfnis als Männer. Leider ist es für Frauen immer noch risikoreich mit einem fast unbekannten Mann in einem intimen Setting alleine zu sein
    • Stellt Euch einmal vor die Medien würden uns folgendes Bild einhämmern: Männer müssen hübsch maskulin aussehen und sich um die Kinder kümmern und Frauen gelten als erfolgreich, wenn sie viel Geld verdienen und sich möglichst viele dieser hübschen, maskulinen Männer schnappen. Würden die Frauen dann nicht auch ordentlich mehr aufs Gas steigen? Viele von Euch die das lesen schmunzeln vermutlich gerade, weil die Vorstellung so verrückt anders klingt. Oder sind empört. Aber wir bekommen täglich das umgekehrte Bild eingehämmert.
    • Kinderarbeit ist leider immer noch hauptsächlich Frauenarbeit. Was Frauen bei der Arbeit – vor allem mit Säuglingen und Kleinkindern – bekommen, ist ein Haufen des Kuschelhormons Oxytocin. Ja und dann kommt der Vater von der Arbeit außer Hauses heim und ist völlig unterkuschelt. Und die Dame des Hauses hat gar keinen Bock mehr auf Kuscheln. Hier wäre mehr Bewusstsein von beiden Seiten angebracht.

    Jegliche Kritik an meiner Sichtweise ist schwer willkommen!

  • 04.12.25, 01:42

    Die Gesellschaft hat sich verändert durch Medien, Industrie, Konsum-

     

    und das wirkt sich auch auf diesen Bereich eben aus.

     

    Eigentlich ist es überflüssig wissen zu wollen, wie die Schalthebel heutzutage funktionieren. 

     

    Gucke dass Du weisst, was Du willst, und dass Du das authentisch rüber bringst. So lautet mein Credo. Egal wer was darüber denkt oder meint zu meinen.

     

    Ob man damit Erfolg hat oder nicht, ist nämlich irgendwie egal. Es ist eben Du.

     

    Und es funktioniert - egal was gewünscht wird- nur mit dem.

  • Ich finde es völlig normal, dass ich allen Menschen, die neu in mein Leben treten, mit einer ge-
    wissen Skepsis begegne, aber dieses Misstrauen sollte nicht im Wege stehen, um sich ernst-
    haft auf andere Menschen einzulassen, genauso zeigt sich bei ernsthaften Absichten, eben 
    erst mit der Zeit ob sie auch auf Verlässlichkeit beruhen, ich denke jede/r Menschen hat Be-
    dürfnisse die berücksichtigt werden wollen und offene Kommunikation kann dabei helfen, 
    dass man diese beim gegenüber erkennt und respektiert, aber die braucht eben auch Zeit, 
    so dass ich wohl nicht jedes  Missverständnis ausräumen kann, nur versuchen, mich so aus-
    zudrücken, dass sie gar nicht erst entstehen, aber vielfach fragen andere Menschen gar nicht 
    erst nach und tragen diese Missverständnisse wie Orden mit sich umher, meine pauschale Er-
    fahrung, ohne diese auf eine bestimmte Situation herunter zu brechen...

  •  

    Onno:

     

    Ines:

     

    Wenn ich dich richtig verstehe, beschwerst du dich darüber, dass deine Erfolgsquote beim Dating niedrig ist, (Profile die angegeben, sie suchen eine Affäre/F+). Ich würde jetzt mal behaupten, die Erfolgsquote ist genauso niedrig wie wenn man als Single alle anschreibt, die laut Profil für Dating offen sind. 😉

    Nein ich glaub da liegt das Problem im Anschreiben wenn eine Frau in einem Single Portal unterwegs sind, kriegt sie 100 Anschreiben und ist dann etwas genervt

    Dann musst Du eben dafür sorgen, dass dein Anschreiben aus der Masse heraussticht und sie
    deswegen genauer drauf schaut und nicht einfach aussortiert...

  •  

    Ines:

     

    Onno:

     

    habe es geändert 

     

    Wenn ich dich richtig verstehe, beschwerst du dich darüber, dass deine Erfolgsquote beim Dating niedrig ist, (Profile die angegeben, sie suchen eine Affäre/F+). Ich würde jetzt mal behaupten, die Erfolgsquote ist genauso niedrig wie wenn man als Single alle anschreibt, die laut Profil für Dating offen sind. 😉

    Nein ich glaub da liegt das Problem im Anschreiben wenn eine Frau in einem Single Portal unterwegs sind, kriegt sie 100 Anschreiben und ist dann etwas genervt

  • 02.12.25, 20:45 - Zuletzt bearbeitet 02.12.25, 20:45.

     

    Onno:

     

    Mandi:

     

    Ich weiß nicht, ob ich dich richtig verstehe, kannst du es bitte mit anderen Worten nochmal versuchen?

    habe es geändert 

     

    Wenn ich dich richtig verstehe, beschwerst du dich darüber, dass deine Erfolgsquote beim Dating niedrig ist, (Profile die angegeben, sie suchen eine Affäre/F+). Ich würde jetzt mal behaupten, die Erfolgsquote ist genauso niedrig wie wenn man als Single alle anschreibt, die laut Profil für Dating offen sind. 😉

  •  

    Mandi:

     

    Onno:

    Erlebe das im Dating, so dass die Frauen mittlerweile genervt ist egal welche Partnerbörse man nimmt die erste Frage kommt sowieso nein kein Sex .. einschlägigen Börsen,schaffens die entsprechenden Frauen nicht mal zu telefonieren

    Ich weiß nicht, ob ich dich richtig verstehe, kannst du es bitte mit anderen Worten nochmal versuchen?

    habe es geändert 

     

  • 02.12.25, 20:29

     

    Onno:

    Erlebe das im Dating, so dass die Frauen mittlerweile genervt ist egal welche Partnerbörse man nimmt die erste Frage kommt sowieso nein kein Sex .. einschlägigen Börsen,schaffens die entsprechenden Frauen nicht mal zu telefonieren

    Ich weiß nicht, ob ich dich richtig verstehe, kannst du es bitte mit anderen Worten nochmal versuchen?

  • 02.12.25, 20:25 - Zuletzt bearbeitet 02.12.25, 20:30.

    ich erlebe das so, dass auf jeglicher Dating Börse im Internet, egal welche Frau man anschreibt die erste Frage kommt. Nein kein Sex aber gibt’s im Gegenzug sehr viele Profile die angeben, dass sie eine Affäre und Freundschaft plus suchen.

  • 02.12.25, 18:41

     

    Mandi:

    Ich kann hier keine direkten Erlebnisse beitragen. Außer das generelle Klischee bestätigen, dass Männer eher nur "das eine" wollen als Frauen. Es ist aber nur eine Tendenz, nichts Absolutes.

    Ich sehe auch, dass es nur eine Tendenz ist. Schließlich hat man jahrhunderte lang Frauen eine Libido abgesprochen und hunderte Jahre lang durfte "Frau" sowas nicht haben. Erst sehr langsam und mit der Zeit verändert sich die Ansicht, dass es etwas schlechtes oder schmutziges wäre, dass es auch Frauen gibt die Lust haben und Sex genießen. 

  • 02.12.25, 18:04
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Petra wieder gelöscht.
  • 02.12.25, 18:02
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Petra wieder gelöscht.
  • 02.12.25, 14:38

    Ich kann hier keine direkten Erlebnisse beitragen. Außer das generelle Klischee bestätigen, dass Männer eher nur "das eine" wollen als Frauen. Es ist aber nur eine Tendenz, nichts Absolutes.

  • Mir ist aufgefallen, dass wir inzwischen viele unterschiedliche Perspektiven gesammelt haben – und das zeigt, wie komplex dieses Thema eigentlich ist. Gleichzeitig sehe ich, dass die Aufrufe auf dieser Diskussion sehr hoch ist, das Interesse also groß, aber nur wenige wirklich etwas schreiben.

     

    Vielleicht liegt es daran, dass viele eigene Erfahrungen haben, die schwer in Worte zu fassen sind. Oder weil das Thema nah an persönliche Muster, Erwartungen und Verletzbarkeit herankommt. Oft liest man erst einmal mit, bevor man sich traut, die eigene Sicht zu teilen.

     

    Dabei müssen es gar keine langen Texte sein. Manchmal reichen ein paar Worte als Kommentar, um andere zum Nachdenken zu bringen. Und genau daran sieht man, wie stark dieses Klischee – dieses tief verankerte Vorurteil – in unserer Gesellschaft noch wirkt.

     

    Gerade deshalb wäre es spannend, noch mehr Stimmen zu hören. Jede Perspektive, egal wie kurz oder lang, hilft dabei, das Gesamtbild klarer zu machen.

     

    Thomas Kissing

  • 02.12.25, 09:43

    Ich würde mich freuen, wenn die jüngeren Generationen diese Unterstellung über den Haufen werfen, sich dadurch nicht verunsichern lassen und einfach auf ihre Gefühle hören. Am besten wäre es Menschen mit dieser Unterstellung provokant zu begegnen: "Na und? Dann habe ich eben Lust auf das eine. Willst du mich oder nicht?" Denn rund um diese Unterstellung haben sich in der Gesellschaft unglaublich viele Kopfblockaden eingenistet, die zu unterdrückten Gefühlen führen.

  • 01.12.25, 10:41

     

    Sonja:

    Hallo Thomas, die Frage ist interessant. Was ist "Das eine wollen?"

    Natürlich denken wir bei dieser Frage an Sex.

    Es gibt bestimmt Männer und Frauen, denen das reicht. Sind wir aber damit zufrieden?

    Ich denke, jeder Mensch sucht doch die eine verwandte Seele.  Ein Mensch, der versteht ohne viele Worte. Ein Mensch der empathisch ist und die kleinen bzw. auch großen Macken, ist immer subjektiv:), toleriert.😉

    Wir laufen mit unserem Rucksack voll gepackt mit positiven und negativen Erfahrungen umher und denken, dass der Partner, hellseherische Fähigkeiten mitbringt. 

    Kommunikation ist die Basis für eine gute Beziehung.  Existieren   Verletzungen aus der Vergangenheit, die der neue Partner nicht wissen kann und werden diese verschwiegen, wird es schwierig. Dann prallen Erwartungshaltungen aufeinander, die genau diese Behauptung verstärken. "Die wollen nur das eine".  Jetzt mal Butter an die Fische: Habt ihr klar ausgesprochen, was euch wichtig ist? Oder noch treffender: Weißt du  was du willst?

    Kein Mensch trägt eine Zauberkugel mit sich und kann sie befragen. 

    Ich denke, dass diese Fragen, primär geklärt, dazu beitragen können, eine andere Denkweise über Erwartungshaltungen zu entwickeln, oder?

     

    Fast genau so sehe ich das auch. Das eine wollen... heisst oft nur Sex...dabei geht’s doch eigentlich um Verbindung und Verständnis und die Klare Sprache! Ich ersetze dein Begriff Seelenverwandtschaft durch Herzensmenschen...geht das auch;)?

  • 01.12.25, 10:20

    Hallo Thomas, die Frage ist interessant. Was ist "Das eine wollen?"

    Natürlich denken wir bei dieser Frage an Sex.

    Es gibt bestimmt Männer und Frauen, denen das reicht. Sind wir aber damit zufrieden?

    Ich denke, jeder Mensch sucht doch die eine verwandte Seele.  Ein Mensch, der versteht ohne viele Worte. Ein Mensch der empathisch ist und die kleinen bzw. auch großen Macken, ist immer subjektiv:), toleriert.😉

    Wir laufen mit unserem Rucksack voll gepackt mit positiven und negativen Erfahrungen umher und denken, dass der Partner, hellseherische Fähigkeiten mitbringt. 

    Kommunikation ist die Basis für eine gute Beziehung.  Existieren   Verletzungen aus der Vergangenheit, die der neue Partner nicht wissen kann und werden diese verschwiegen, wird es schwierig. Dann prallen Erwartungshaltungen aufeinander, die genau diese Behauptung verstärken. "Die wollen nur das eine".  Jetzt mal Butter an die Fische: Habt ihr klar ausgesprochen, was euch wichtig ist? Oder noch treffender: Weißt du  was du willst?

    Kein Mensch trägt eine Zauberkugel mit sich und kann sie befragen. 

    Ich denke, dass diese Fragen, primär geklärt, dazu beitragen können, eine andere Denkweise über Erwartungshaltungen zu entwickeln, oder?

     

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