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Beiträge

  • 06.06.26, 16:17

     

    Ute:

    Nochmal sorry Monika!

    Ich wollte dein Thema nicht crashen, aber IT-Sicherheit ist einfach verdammt wichtig und ich sehe es auch andernorts, wie Menschen leichtfertig nach einer Katzenbetreuung während ihres Urlaubes suchen, in der nächsten Antwort das genaue Datum angeben, auf weitere Nachfrage ihre genaue Adresse schreiben und dann als krönenden Abschluss ihre Mobilnummer mit der Bitte, dass der andere anrufen soll. So etwas ist ca. alle 4 Wochen auf nebenan.de zu beobachten. Die Leute glauben, das Nachbarschaftsnetzwerk sei ihr "Wohnzimmer" und blenden völlig aus, dass mehrere Stadtteile öffentlich mitlesen können. Die müssen sich dann nicht wundern, wenn nebenbei auch noch die Bude ausgeräumt wurde.

     

     

    Was heue die online - Foren sind waren früher Todes-, Hochzeits- und ähnliche Annoncen, mit denen den Bösewichten frohgemut mitgeteilt wurde, wer wann wo nicht zu Hause ist. 

  • 06.06.26, 16:11

     

    Shaman:

     

    Maresa:

    ☝️ MERKE: 

    Außer dem Bürgerle hat NIEMAND eine Expertise  - also-also so ab

    13:00 Uhr bis 01:00 Uhr 😳❗️

    🤣🤣🤣

     

    Und von 01.01 bis 12.59 Uhr...

    🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  • 06.06.26, 16:10

     

    Ute:

     

    Shaman:

     

     

     

    Liebe Ute, das ist kein Stuss, sondern Expertise. 

     

    WAS genau ist Expertise?

    Expertise ist, wenn jemand keine Ahnung hat wovon er redet,  und DAS mit Links gepaart mit falscher Frage an eine KI stützt ☝️❗️

  • 06.06.26, 16:10

    Nochmal sorry Monika!

    Ich wollte dein Thema nicht crashen, aber IT-Sicherheit ist einfach verdammt wichtig und ich sehe es auch andernorts, wie Menschen leichtfertig nach einer Katzenbetreuung während ihres Urlaubes suchen, in der nächsten Antwort das genaue Datum angeben, auf weitere Nachfrage ihre genaue Adresse schreiben und dann als krönenden Abschluss ihre Mobilnummer mit der Bitte, dass der andere anrufen soll. So etwas ist ca. alle 4 Wochen auf nebenan.de zu beobachten. Die Leute glauben, das Nachbarschaftsnetzwerk sei ihr "Wohnzimmer" und blenden völlig aus, dass mehrere Stadtteile öffentlich mitlesen können. Die müssen sich dann nicht wundern, wenn nebenbei auch noch die Bude ausgeräumt wurde.

  • 06.06.26, 16:08

     

    Maresa:

    ☝️ MERKE: 

    Außer dem Bürgerle hat NIEMAND eine Expertise  - also-also so ab

    13:00 Uhr bis 01:00 Uhr 😳❗️

    🤣🤣🤣

     

    Und von 01.01 bis 12.59 Uhr...

  • 06.06.26, 16:08 - Zuletzt bearbeitet 06.06.26, 16:18.

     

    Ute:

     

    Shaman:

     

     

     

    Liebe Ute, das ist kein Stuss, sondern Expertise. 

     

    WAS genau ist Expertise?

     

     

    Ich glaube, im Schriftlichen ist die Ironie ein wenig auf der Strecke geblieben....

  • 06.06.26, 16:06

     

    Shaman:

     

    Ute:


     

     


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.

     

     

    Liebe Ute, das ist kein Stuss, sondern Expertise. 

    🤣🤣🤣                                                      

  • 06.06.26, 16:04

     

    Shaman:

     

    Ute:


     

     


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.

     

     

    Liebe Ute, das ist kein Stuss, sondern Expertise. 

     

    WAS genau ist Expertise?

  • 06.06.26, 16:03

    ☝️ MERKE: 

    Außer dem Bürgerle hat NIEMAND eine Expertise  - also-also so ab

    13:00 Uhr bis 01:00 Uhr 😳❗️

    🤣🤣🤣

  • 06.06.26, 16:02

     

    Ute:


     

    Waldgeist:

     


     das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
     

    IMG_3435.png

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking 
    macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
    ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
    und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
    adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im 
    Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.

     

     

    Liebe Ute, das ist kein Stuss, sondern Expertise. 

  • 06.06.26, 16:02

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     

    Was hast du an der Spam-Mailad nicht verstanden?

     

    Die Frage ist viel mehr, was hast Du nicht verstanden, Spam- Mailad schützt nicht immer, 
    wenn der Mensch Fehler macht: Attacke auf Politik und Journalismus : Signal-Phishing gegen Julia Klöckner erfolgreich - netzpolitik.org

     

    Du wirfst hier munter Äpfel mit Birnen zusammen. Der Fall Julia Klöckner war ein Phishing-Angriff auf ein Signal-Konto – das Einfallstor war also genau die Handynummer und der dazugehörige SMS-Verifizierungscode, nicht eine E-Mail.

     

    Genau das ist der Punkt: Eine Spam-Mailadresse für flüchtige Kontakte ist anonym, völlig austauschbar und im Ernstfall wertlos. Eine Handynummer dagegen ist gesetzlich an eine Identität gebunden, läuft als digitaler Generalschlüssel für 2FA und Banken auf dem privaten Display auf und lässt sich nicht mal eben austauschen. Wer diesen Sicherheitsunterschied nicht versteht, sollte anderen keine Vorträge über IT-Sicherheit halten.

    Und nun rutsch mir den Buckel rauf!

  •  

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ähm, Du versuchst hier anderen etwas zu erklären, was so schlicht nicht ganz richtig ist, dich 
    auf die Fehler deiner Argumentation hinzuweisen ist dann kein Mansplaining, da dies nicht 
    geschieht, weil Du eine Frau bist, sondern weil deine Argumentation lückenhaft ist, aber gut 
    zu  sehen, wie Du Kritik nicht annehmen kannst und anderen die Expertise absprichst😁😉🍀🎶

     

    Was hast du an der Spam-Mailad nicht verstanden?

     

    Die Frage ist viel mehr, was hast Du nicht verstanden, Spam- Mailad schützt nicht immer, 
    wenn der Mensch Fehler macht: Attacke auf Politik und Journalismus : Signal-Phishing gegen Julia Klöckner erfolgreich - netzpolitik.org

  • 06.06.26, 15:57

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:


     

     


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.

    Ähm, Du versuchst hier anderen etwas zu erklären, was so schlicht nicht ganz richtig ist, dich 
    auf die Fehler deiner Argumentation hinzuweisen ist dann kein Mansplaining, da dies nicht 
    geschieht, weil Du eine Frau bist, sondern weil deine Argumentation lückenhaft ist, aber gut 
    zu  sehen, wie Du Kritik nicht annehmen kannst und anderen die Expertise absprichst😁😉🍀🎶

     

    Was hast du an der Spam-Mailad nicht verstanden?

     

  • 06.06.26, 15:55

     

    Waldgeist:

     

    Ute:


     

     


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.


    nur kurz zur Richtigstellung, das ist nicht meine Nummer,  sondern die Nummer des Absenders! 

    Da habe ich den Screenshot tatsächlich zu schnell angeguckt – mein Fehler, das nehme ich natürlich zurück! Die Nummer im Text ist die des Betrügers, nicht deine eigene. Ändert dennoch nichts daran, dass genau diese SMS das perfekte Beispiel für das beschriebene Smishing über die Handynummer ist, und täglich leider sehr viele Leute auf so etwas reinfallen. Aber Richtigstellung muss sein.

  • 06.06.26, 15:51

     

    Ute:


     

    Waldgeist:

     


     das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
     

    IMG_3435.png

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking 
    macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
    ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
    und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
    adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im 
    Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.


    nur kurz zur Richtigstellung, das ist nicht meine Nummer,  sondern die Nummer des Absenders! 

  • 06.06.26, 15:46 - Zuletzt bearbeitet 06.06.26, 15:49.

     

    Ute:


     

    Waldgeist:

     


     das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
     

    IMG_3435.png

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking 
    macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
    ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
    und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
    adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im 
    Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.

    Ähm, Du versuchst hier anderen etwas zu erklären, was so schlicht nicht ganz richtig ist, dich 
    auf die Fehler deiner Argumentation hinzuweisen ist dann kein Mansplaining, da dies nicht 
    geschieht, weil Du eine Frau bist, sondern weil deine Argumentation lückenhaft ist, aber gut 
    zu  sehen, wie Du Kritik nicht annehmen kannst und anderen die Expertise absprichst😁😉🍀🎶

  • 06.06.26, 15:41


     

    Waldgeist:

     

    Ute:

     

     



    Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:

     

    Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.

     

    Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.

     

    Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.

     

    ............................

    Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!

     


     das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
     

    IMG_3435.png

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     



    Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:

     

    Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.

     

    Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.

     

    Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.

     

    ............................

    Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!

     

    Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking 
    macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
    ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
    und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
    adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im 
    Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉


    Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer: 
    Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
     

    Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.

  • 06.06.26, 15:16 - Zuletzt bearbeitet 06.06.26, 15:16.

     

    Ute:

     

    Waldgeist:

     


    Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.


     

    Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.


     

    Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.

     


     

     



    Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:

     

    Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.

     

    Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.

     

    Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.

     

    ............................

    Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!

     

    Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking 
    macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
    ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
    und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
    adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im 
    Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉

  • 06.06.26, 15:10

     

    Ute:

     

    Waldgeist:

     


    Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.


     

    Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.


     

    Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.

     


     

     



    Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:

     

    Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.

     

    Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.

     

    Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.

     

    ............................

    Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!

     


     das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
     

    IMG_3435.png
  • 06.06.26, 15:05

     

    Waldgeist:

     

    Ute:

    Die Weitergabe der eigenen Mobilnummer sollte gut überlegt sein, da sie heute als eine Art digitaler Personalausweis fungiert. Die Hauptrisiken im Überblick:

     

    Gezieltes Phishing und Betrug (Smishing): Betrüger nutzen Handynummern für gefälschte SMS (z. B. angebliche Paketbenachrichtigungen, "Hallo Mama/Papa"-Nachrichten oder Bank-Warnungen), um an sensible Daten oder Geld zu gelangen.

     

    Identitätsdiebstahl und SIM-Swapping: Mit Ihrer Nummer und Geburtsdatum können Kriminelle versuchen, beim Mobilfunkanbieter eine neue SIM-Karte zu aktivieren, um SMS-Codes für das Online-Banking oder Social-Media-Accounts abzufangen.

     

    Verknüpfung von Daten (Doxxing): Über Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen lassen sich oft Profile, Wohnorte und volle Namen allein über die Mobilnummer verknüpfen.

     

    Werbeanrufe und Spam: Einmal in den Händen von Datenhändlern, führt die Nummer schnell zu einer Flut unerwünschter Werbeanrufe (Cold Calling) und Spam-Nachrichten.

     

    Sicherheitsrisiko bei Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA): Wenn die Nummer als Wiederherstellungs- oder Verifizierungsweg für Konten hinterlegt ist, wird sie zum primären Angriffsziel für Hacker.


    Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.


     

    Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.


     

    Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.

     


     

     



    Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:

     

    Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.

     

    Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.

     

    Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.

     

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    Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!

     

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