
Beiträge
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Schwarzgelber Mutbürger:
Ute:
Was hast du an der Spam-Mailad nicht verstanden?
Die Frage ist viel mehr, was hast Du nicht verstanden, Spam- Mailad schützt nicht immer,
wenn der Mensch Fehler macht: Attacke auf Politik und Journalismus : Signal-Phishing gegen Julia Klöckner erfolgreich - netzpolitik.orgDu wirfst hier munter Äpfel mit Birnen zusammen. Der Fall Julia Klöckner war ein Phishing-Angriff auf ein Signal-Konto – das Einfallstor war also genau die Handynummer und der dazugehörige SMS-Verifizierungscode, nicht eine E-Mail.
Genau das ist der Punkt: Eine Spam-Mailadresse für flüchtige Kontakte ist anonym, völlig austauschbar und im Ernstfall wertlos. Eine Handynummer dagegen ist gesetzlich an eine Identität gebunden, läuft als digitaler Generalschlüssel für 2FA und Banken auf dem privaten Display auf und lässt sich nicht mal eben austauschen. Wer diesen Sicherheitsunterschied nicht versteht, sollte anderen keine Vorträge über IT-Sicherheit halten.
Und nun rutsch mir den Buckel rauf! -
Ute:
Schwarzgelber Mutbürger:
Ähm, Du versuchst hier anderen etwas zu erklären, was so schlicht nicht ganz richtig ist, dich
auf die Fehler deiner Argumentation hinzuweisen ist dann kein Mansplaining, da dies nicht
geschieht, weil Du eine Frau bist, sondern weil deine Argumentation lückenhaft ist, aber gut
zu sehen, wie Du Kritik nicht annehmen kannst und anderen die Expertise absprichst😁😉🍀🎶Was hast du an der Spam-Mailad nicht verstanden?
Die Frage ist viel mehr, was hast Du nicht verstanden, Spam- Mailad schützt nicht immer,
wenn der Mensch Fehler macht: Attacke auf Politik und Journalismus : Signal-Phishing gegen Julia Klöckner erfolgreich - netzpolitik.org -
Schwarzgelber Mutbürger:
Ute:
Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer:
Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.
Ähm, Du versuchst hier anderen etwas zu erklären, was so schlicht nicht ganz richtig ist, dich
auf die Fehler deiner Argumentation hinzuweisen ist dann kein Mansplaining, da dies nicht
geschieht, weil Du eine Frau bist, sondern weil deine Argumentation lückenhaft ist, aber gut
zu sehen, wie Du Kritik nicht annehmen kannst und anderen die Expertise absprichst😁😉🍀🎶Was hast du an der Spam-Mailad nicht verstanden?
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Waldgeist:
Ute:
Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer:
Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.
nur kurz zur Richtigstellung, das ist nicht meine Nummer, sondern die Nummer des Absenders!Da habe ich den Screenshot tatsächlich zu schnell angeguckt – mein Fehler, das nehme ich natürlich zurück! Die Nummer im Text ist die des Betrügers, nicht deine eigene. Ändert dennoch nichts daran, dass genau diese SMS das perfekte Beispiel für das beschriebene Smishing über die Handynummer ist, und täglich leider sehr viele Leute auf so etwas reinfallen. Aber Richtigstellung muss sein.
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Ute:
Waldgeist:
das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
Schwarzgelber Mutbürger:
Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking
macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im
Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉
Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer:
Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.
nur kurz zur Richtigstellung, das ist nicht meine Nummer, sondern die Nummer des Absenders! -
Ute:
Waldgeist:
das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
Schwarzgelber Mutbürger:
Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking
macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im
Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉
Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer:
Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.
Ähm, Du versuchst hier anderen etwas zu erklären, was so schlicht nicht ganz richtig ist, dich
auf die Fehler deiner Argumentation hinzuweisen ist dann kein Mansplaining, da dies nicht
geschieht, weil Du eine Frau bist, sondern weil deine Argumentation lückenhaft ist, aber gut
zu sehen, wie Du Kritik nicht annehmen kannst und anderen die Expertise absprichst😁😉🍀🎶 -
Waldgeist:
Ute:
Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.
Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.
Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.
............................
Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!
das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..
Schwarzgelber Mutbürger:
Ute:
Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.
Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.
Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.
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Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!
Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking
macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im
Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉
Danke für den klassischen Mansplaining-Volltreffer:
Hauptsache, zwei Männer erklären einer Frau ungefragt die Welt und belehren sie über IT-Sicherheit – während der Waldgeist im selben Atemzug seine eigene Handynummer im Internet sichtbar für alle Welt hochlädt und der Bürger einfach zusammenhanglosen Stuss erzählt.
Es tut beim Zuschauen weh, aber eigentlich ist es die perfekte Komödie. Ihr wollt mich unbedingt vorführen und blamiert euch stattdessen selbst bis auf die Knochen. Mehr Eigentor geht nicht.
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Ute:
Waldgeist:
Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.
Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.
Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.
Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.
Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.
Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.
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Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!
Das kommt wohl darauf an, womit man seine Geschäfte erledigt, wenn man Telefonbanking
macht, ist die Herausgabe der Telnr. schwerwiegender, wenn man eher Onlinebanking macht
ist die Mailadresse schwerwiegender, letztlich geben auch Verwaltungen deine Daten weiter
und für Betrüger ist es viel aussichtsreicher ganze Datensätze, als einzelne Handy- oder Mail-
adressen zu bekommen, die größte Fehlerquelle bleibt meist der Mensch, der wie zuletzt im
Bundestag auf vermeintlichen Support reagiert, den es bei Signal gar nicht gibt😉 -
Ute:
Waldgeist:
Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.
Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.
Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.
Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.
Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.
Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.
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Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!
das habe ich erst kürzlich bekommen ! Sie haben meine Nummer und es nützt Ihnen nichts ..

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Waldgeist:
Ute:
Die Weitergabe der eigenen Mobilnummer sollte gut überlegt sein, da sie heute als eine Art digitaler Personalausweis fungiert. Die Hauptrisiken im Überblick:
Gezieltes Phishing und Betrug (Smishing): Betrüger nutzen Handynummern für gefälschte SMS (z. B. angebliche Paketbenachrichtigungen, "Hallo Mama/Papa"-Nachrichten oder Bank-Warnungen), um an sensible Daten oder Geld zu gelangen.
Identitätsdiebstahl und SIM-Swapping: Mit Ihrer Nummer und Geburtsdatum können Kriminelle versuchen, beim Mobilfunkanbieter eine neue SIM-Karte zu aktivieren, um SMS-Codes für das Online-Banking oder Social-Media-Accounts abzufangen.
Verknüpfung von Daten (Doxxing): Über Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen lassen sich oft Profile, Wohnorte und volle Namen allein über die Mobilnummer verknüpfen.
Werbeanrufe und Spam: Einmal in den Händen von Datenhändlern, führt die Nummer schnell zu einer Flut unerwünschter Werbeanrufe (Cold Calling) und Spam-Nachrichten.
Sicherheitsrisiko bei Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA): Wenn die Nummer als Wiederherstellungs- oder Verifizierungsweg für Konten hinterlegt ist, wird sie zum primären Angriffsziel für Hacker.
Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.
Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.
Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.
Warum dein Einwand zu kurz gedacht ist:Das eigentliche Risiko ignoriert: Es geht bei der Handynummer heute nicht darum, dass jemand allein durch die Nummer das Bankkonto knackt. Es geht um SIM-Swapping (Übernahme der Handynummer beim Provider), den Empfang von 2FA-Codes (Zwei-Faktor-Authentisierung) und gezieltes, hocheffektives Smishing (SMS-Phishing) oder Enkeltrick-Betrug über WhatsApp.
Äpfel mit Birnen verglichen: Dass Behörden oder Ärzte die Nummer haben, ist ein gewaltiger Unterschied dazu, sie im Internet oder an flüchtige Bekannte in einer Freizeitgruppe herauszugeben.
Der klassische Relativierungs-Versuch: „Weil E-Mail-Adressen auch gefährlich sind, ist die Handynummer nicht so wild“ – das ist eine logische Nebelkerze, um vom Thema abzulenken. Und wenn du keine "Spam-Mailad" hast, dann ist dir eh nicht zu helfen.
............................
Sorry Moni, für mich ist das Thema jetzt auch durch!
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Ute:
Die Weitergabe der eigenen Mobilnummer sollte gut überlegt sein, da sie heute als eine Art digitaler Personalausweis fungiert. Die Hauptrisiken im Überblick:
Gezieltes Phishing und Betrug (Smishing): Betrüger nutzen Handynummern für gefälschte SMS (z. B. angebliche Paketbenachrichtigungen, "Hallo Mama/Papa"-Nachrichten oder Bank-Warnungen), um an sensible Daten oder Geld zu gelangen.
Identitätsdiebstahl und SIM-Swapping: Mit Ihrer Nummer und Geburtsdatum können Kriminelle versuchen, beim Mobilfunkanbieter eine neue SIM-Karte zu aktivieren, um SMS-Codes für das Online-Banking oder Social-Media-Accounts abzufangen.
Verknüpfung von Daten (Doxxing): Über Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen lassen sich oft Profile, Wohnorte und volle Namen allein über die Mobilnummer verknüpfen.
Werbeanrufe und Spam: Einmal in den Händen von Datenhändlern, führt die Nummer schnell zu einer Flut unerwünschter Werbeanrufe (Cold Calling) und Spam-Nachrichten.
Sicherheitsrisiko bei Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA): Wenn die Nummer als Wiederherstellungs- oder Verifizierungsweg für Konten hinterlegt ist, wird sie zum primären Angriffsziel für Hacker.
Vorsicht ist sicher angebracht, aber man sollte die Risiken auch nicht überschätzen. Telefonnummern lassen sich oft über Telefonbücher, Firmenwebseiten oder andere öffentliche Quellen herausfinden. Wäre allein die Kenntnis einer Handynummer ausreichend, um Konten zu übernehmen oder Bankkonten leerzuräumen, hätten Love-Scammer und andere Betrüger ein leichtes Spiel.
Außerdem geben wir unsere Telefonnummer heute bei vielen Gelegenheiten an – bei Behörden, Ärzten, Geschäften, Lieferdiensten oder Online-Diensten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man sie wahllos verteilen sollte, aber sie ist auch kein streng geheimes Merkmal.
Persönlich halte ich eine E-Mail-Adresse sogar für mindestens ebenso sensibel. Mit ihr lassen sich oft Login-Seiten, Passwort-zurücksetzen-Funktionen und andere Konten verknüpfen. Letztlich gilt für Telefonnummer wie E-Mail-Adresse dasselbe: Vorsicht ist sinnvoll, aber Panik eher nicht. Ein Restrisiko bleibt immer, ganz ausschließen kann man Missbrauch leider nie.
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Monika:
Hallo zusammen. ,
Schönen tag. .
Regt euch bitte nicht. Auf wg mir. Und Telefonnummer. ,
Ich bin ehrlich gesagt. Immer sehr schnell mit. Telefonnummer geben. ,weil ich immer. Denke. Da wird was draus
Und. Das ist meistens nicht so.
Da meldet sich keiner. Dann mehr. ,da hat. Gabi. Und Ute. Schon irgendwie. Recht. ,❤️
Ich bin darüber auch nicht. Beleidigt. Das sie. Ihre Bedenken. Ausprechen. ,LG Monika. 🪻💖
❤️❤️
Hallo Monika,
mein Post ist ein rein sachlicher Hinweis, auch an den Waldgeist.
Ich war früher wesentlich großzügiger mit meiner Mobilnummer, aber da immer mehr Verifizierungen übers Handy laufen, bin ich froh, noch eine Festnetznummer zu haben und die gebe ich auch problemlos raus, weil ich zur Not lästige Rufnummern in der Fritzbox blockieren kann. Viele Menschen haben heute schon eine zweite Mobilnummer (geht oft im gleichen Handy über den 2. Kartenslot bzw. virtuell hinterlegt) für Kontakte außerhalb des engen persönlichen Kreises.Dass Nummern getauscht werden, aber dann nichts passiert, ist ziemlich normal, darüber wird fast bei jedem Treffen berichtet. Im Moment des Anlegens des neuen Kontaktes fühlt man sich kurz verbunden, aber danach ist eben jeder schnell wieder in seinem Alltag mit allen Herausforderungen und da ist die frische Begegnung schnell aus dem Sinn. Wenn es einem selbst wichtig ist und man Kapazität hat, kann man ja auch den 1. Schritt machen. Passiert dann nichts, dann weiß man, woran man ist.
Alternativ kann man auch eine Emailadresse rausgeben. Klingt vielleicht erstmal komisch, funktioniert aber, wenn man kurz den Hintergrund erklärt. Am Ende zeigt es nämlich Wertschätzung im Umgang mit persönlichen Daten!
Hab einen schönen Tag! -
Karin:
Bitte… Meine Damen und Herren
das ist Monikas Wunschbäumchen, da wünscht man sich gegenseitig was gutes und eure Beiträge zu der Telefonnummer zeigen nur, dass ihr Monika nicht zutraut zu spüren, meint die Person das ehrlich mit mir oder nicht. Ich wünsche Monika, dass daraus eine wunderbare Freundschaft entsteht.🤗
Allen wünsche ich einen guten Morgen und ein fröhlicher Tag
EBEN..., und dazu gehört auch die Prävention - DRAUßEN, und auch hier unter dem Bäumchen: DIE alimentierten Kellerasseln dieser Welt sind überall 🤢❗️
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Hallo zusammen. ,
Schönen tag. .
Regt euch bitte nicht. Auf wg mir. Und Telefonnummer. ,
Ich bin ehrlich gesagt. Immer sehr schnell mit. Telefonnummer geben. ,weil ich immer. Denke. Da wird was draus
Und. Das ist meistens nicht so.
Da meldet sich keiner. Dann mehr. ,da hat. Gabi. Und Ute. Schon irgendwie. Recht. ,❤️
Ich bin darüber auch nicht. Beleidigt. Das sie. Ihre Bedenken. Ausprechen. ,LG Monika. 🪻💖
❤️❤️

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Bitte… Meine Damen und Herren
das ist Monikas Wunschbäumchen, da wünscht man sich gegenseitig was gutes und eure Beiträge zu der Telefonnummer zeigen nur, dass ihr Monika nicht zutraut zu spüren, meint die Person das ehrlich mit mir oder nicht. Ich wünsche Monika, dass daraus eine wunderbare Freundschaft entsteht.🤗
Allen wünsche ich einen guten Morgen und ein fröhlicher Tag

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Die Weitergabe der eigenen Mobilnummer sollte gut überlegt sein, da sie heute als eine Art digitaler Personalausweis fungiert. Die Hauptrisiken im Überblick:
Gezieltes Phishing und Betrug (Smishing): Betrüger nutzen Handynummern für gefälschte SMS (z. B. angebliche Paketbenachrichtigungen, "Hallo Mama/Papa"-Nachrichten oder Bank-Warnungen), um an sensible Daten oder Geld zu gelangen.
Identitätsdiebstahl und SIM-Swapping: Mit Ihrer Nummer und Geburtsdatum können Kriminelle versuchen, beim Mobilfunkanbieter eine neue SIM-Karte zu aktivieren, um SMS-Codes für das Online-Banking oder Social-Media-Accounts abzufangen.
Verknüpfung von Daten (Doxxing): Über Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen lassen sich oft Profile, Wohnorte und volle Namen allein über die Mobilnummer verknüpfen.
Werbeanrufe und Spam: Einmal in den Händen von Datenhändlern, führt die Nummer schnell zu einer Flut unerwünschter Werbeanrufe (Cold Calling) und Spam-Nachrichten.
Sicherheitsrisiko bei Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA): Wenn die Nummer als Wiederherstellungs- oder Verifizierungsweg für Konten hinterlegt ist, wird sie zum primären Angriffsziel für Hacker.
-
Gabi:
Waldgeist:
Gabi , man sollte nicht hinter jedem Menschen etwas Schlechtes vermuten. Wenn ich jemanden nett finde und wir uns vielleicht wiedersehen möchten, aber noch keinen genauen Zeitpunkt wissen , was wäre dann die Alternative ! Irgendwie muss man ja in Kontakt bleiben können …🫤🙋♂️
mit "vielleicht wiedersehen..." und
"kein genauer Zeitpunkt..." sind sowieso Deine Chancen = NULL🫨
ist aber jedenfalls die sichere Variante, als wenn man sich fix etwas ausmacht und der andere kann dann vielleicht doch nicht . Im Leben gibt es immer ein gewisses Restrisiko und was sollte schon passieren , wenn ich jemanden die Telefonnummer gebe ! -
Gabi:
Waldgeist:
Gabi , man sollte nicht hinter jedem Menschen etwas Schlechtes vermuten. Wenn ich jemanden nett finde und wir uns vielleicht wiedersehen möchten, aber noch keinen genauen Zeitpunkt wissen , was wäre dann die Alternative ! Irgendwie muss man ja in Kontakt bleiben können …🫤🙋♂️
mit "vielleicht wiedersehen..." und
"kein genauer Zeitpunkt..." sind sowieso Deine Chancen = NULL🫨
Ich wüsste ohnehin nicht, warum ich meine Nummer gegen eine andere tauschen sollte, sie gefällt mir einfach zu gut...
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Waldgeist:
Gabi:
Liebe Monika, es ist gut, dass Du dir heute einen schönen Tag gemacht hast
🐒🐿 🍰☕️ 🤗🤩🤗🤩.
Ich möchte Dich nicht beunruhigen, aber bitte gib nicht fremden Menschen ( der Frau im Cafe zB) Deine Handy Nummer. Nicht alle Menschen sind ehrlich, ist leider so . Pass schön auf Dich auf🧐
LG und schönen Abend🌛
Gabi , man sollte nicht hinter jedem Menschen etwas Schlechtes vermuten. Wenn ich jemanden nett finde und wir uns vielleicht wiedersehen möchten, aber noch keinen genauen Zeitpunkt wissen , was wäre dann die Alternative ! Irgendwie muss man ja in Kontakt bleiben können …🫤🙋♂️
mit "vielleicht wiedersehen..." und
"kein genauer Zeitpunkt..." sind sowieso Deine Chancen = NULL🫨
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Gabi:
Waldgeist:
Gabi , man sollte nicht hinter jedem Menschen etwas Schlechtes vermuten. Wenn ich jemanden nett finde und wir uns vielleicht wiedersehen möchten, aber noch keinen genauen Zeitpunkt wissen , was wäre dann die Alternative ! Irgendwie muss man ja in Kontakt bleiben können …🫤🙋♂️
Du darfst machen was Du willst und für richtig hälst 🤪
Danke Gabi , aber ich wollte eigentlich nur die Alternative wissen …🙋♂️