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  • Männer stark, Frauen fürsorglich – immer noch?

    Diskussion · 211 Beiträge · 6 Gefällt mir · 2.891 Aufrufe

    Als Kind habe ich oft genau hingesehen, ohne es richtig zu verstehen. Meine Mutter kochte in der Küche, während der Duft von frisch gebackenem Kuchen den Flur füllte. Sie wischte noch den Boden, brachte die Wäsche weg, kümmerte sich um alles, was im Haus erledigt werden musste. Mein Vater kam vom Arbeiten, die Hände noch leicht ölverschmiert, setzte sich mit seinem Kaffee, blätterte in der Zeitung und ruhte sich aus. Ich saß daneben und schaute zu, ohne zu wissen, dass diese Szenen etwas über die Rollenbilder aussagen, die wir still übernehmen.

     

    Auch heute wiederholen sich solche Muster oft – manchmal subtil, manchmal sichtbar. Frauen kümmern sich ums Detail, ums Organisieren, ums Fürsorgliche. Männer zeigen Stärke, übernehmen bestimmte Aufgaben, die „sichtbar“ sind.

     

    Ich frage mich: Wie sehr stecken diese Vorstellungen noch in uns? Wie beeinflussen sie, wen wir anziehend finden, wie wir daten und welche Erwartungen wir an einen Partner oder eine Partnerin haben? Und wie würden Kinder oder junge Menschen diese Rollenbilder heute wahrnehmen?

     

    Thomas Kissing

    12.01.26, 22:36

Beiträge

  • 13.01.26, 22:34 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 22:35.

     

    Karin:

    Ist klar, dass du die Abwertung nicht siehst.

     

    Bitte sei so freundlich und beantworte die Frage. 

     

  •  

    Colin:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Dieses Phänomen gibt es aber auch bei Frauen, anders wären die Erfolge von Boybands
    oder des sogenannten K.- Pop gar nicht erklärbar...


    Sofern die Frau, auf die Erv sich bezog, nicht jemand wie J Lo, Taylor Swift oder Britney Spears war, sehe ich nicht, wie dein Vergleich funktionieren soll.

    Insofern, dass es keine Rolle spielt, wen man vergöttert, dass Phänomen bleibt dasselbe, 
    die Frau die Erv meinte mag für ihn erreichbar gewesen zu sein, als irgendwelche Stars, 
    aber letztlich blieb sie dennoch unerreicht...

  • 13.01.26, 22:29

     

    Karin:

    Ich habe den Film nicht bis zum Ende ertragen…

     

     

    Typisch, du hast dir nicht mal den ganzen Film angesehen und versuchst mir dann zu erklären, worum es geht. 😀

     

  • 13.01.26, 22:29

    Ist klar, dass du die Abwertung nicht siehst.

     

    Es ist menschlich freundlich zu jenen zu sein, die dir ebenfalls Freundlichkeit entgegenbringen. Es hat nichts mit der Weltsicht zu tun sondern mit dem Verhalten. 
     

    Mit dir bin ich zuweilen auch freundlich obwohl die Sichten weit auseinander klaften. 

    Colin:

     

    Karin:

    Nein, Colin, der Film hat nichts mit Mandifikation zu tun. Mandifikation wertet nicht das andere Geschlecht ab, sondern ist einfach zufrieden alleine lebend. Was nicht heisst, dass kein Kontakt gepflegt und Gefühle gehegt werden. Mandi geht soweit platonische Liebe dazu zu zählen.

     

     

    Wo ist der Abwertung?

     

    Mir ist aufgefallen, dass viele Frauen Männer nur dann in ihrem Leben behalten (ob platonisch oder nicht), wenn sie ihnen etwas nützen. Selbst wenn es nur um Bestätigung und Aufmerksamkeit von jemandem geht, an dem sie gar nicht interessiert sind.

     

    Du selbst bist hier mit manchen Männern sehr freundlich, bis sie etwas sagen, das nicht mit deiner Weltsicht übereinstimmt – dann werden sie vom Helden zum Niemand.

     

     

     

  • 13.01.26, 22:24

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

    Der Film spricht aber trotzdem ein Problem an das ich selbst an mir erlebt habe.

    Die zu starke Idealisierung und Vergötterung von Frauen wie es manche Männer tun, oftmals auch als Wunsch zur Vervollständigung der eigenen Persönlichkeit.

     

    Ich war 2 Jahre lang an einer Frau interessiert und dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit in Abständen von mehrern Monaten. Ein Freund hat damit mindest ebenso lang verbracht. 

     

    Zeitverschwendung für eine Frau die nie Interesse hatte, Frauen schließen wesentlich schneller damit ab.

    Dieses Phänomen gibt es aber auch bei Frauen, anders wären die Erfolge von Boybands
    oder des sogenannten K.- Pop gar nicht erklärbar...


    Sofern die Frau, auf die Erv sich bezog, nicht jemand wie J Lo, Taylor Swift oder Britney Spears war, sehe ich nicht, wie dein Vergleich funktionieren soll.

  • 13.01.26, 22:22

    Ich habe den Film nicht bis zum Ende ertragen… Gut, aber Vergötterung ist ja auch wieder nicht auf der selben Stufe, keine Augenhöhe. Es ist nicht angenehm vergöttert zu werden. Es gibt ein Druck aussergewöhnlich zu sein und man ist sich des tiefen Falles bewusst wenn man so hoch taxiert wird. Da oben fehlt die Schulter zum Anlehnen und es ist sehr einsam. Vergöttern ist auch keine Liebe sondern Bewunderung… meist auf das Aussehen beschränkt. Man ist nur das Statussymbol, das Schmuckstück dass immer Lächeln und alles leicht machen muss und nicht ein Mensch mit Gefühlen und Sorgen. 

     

    Es gibt sie auch in weiblicher Form, die einen Mann anschmachten jahrelang und nur darauf warten gesehen zu werden. 

     

    Meist vergöttert man jemand, macht ihn so unerreichbar um sich vor  Gefühlen zu schützen. Eigentlich Teenieverhalten von damals mit den Poster an den Wänden….

    :

     

    Karin:

    Nein, Colin, der Film hat nichts mit Mandifikation zu tun. Mandifikation wertet nicht das andere Geschlecht ab, sondern ist einfach zufrieden alleine lebend. Was nicht heisst, dass kein Kontakt gepflegt und Gefühle gehegt werden. Mandi geht soweit platonische Liebe dazu zu zählen.

     

     

    Der Film spricht aber trotzdem ein Problem an das ich selbst an mir erlebt habe.

    Die zu starke Idealisierung und Vergötterung von Frauen wie es manche Männer tun, oftmals auch als Wunsch zur Vervollständigung der eigenen Persönlichkeit.

     

    Ich war 2 Jahre lang an einer Frau interessiert und dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit in Abständen von mehrern Monaten. Ein Freund hat damit mindest ebenso lang verbracht. 

     

    Zeitverschwendung für eine Frau die nie Interesse hatte, Frauen schließen wesentlich schneller damit ab.

     

  •  

    Erv:

     

    Karin:

    Nein, Colin, der Film hat nichts mit Mandifikation zu tun. Mandifikation wertet nicht das andere Geschlecht ab, sondern ist einfach zufrieden alleine lebend. Was nicht heisst, dass kein Kontakt gepflegt und Gefühle gehegt werden. Mandi geht soweit platonische Liebe dazu zu zählen.

     

     

    Der Film spricht aber trotzdem ein Problem an das ich selbst an mir erlebt habe.

    Die zu starke Idealisierung und Vergötterung von Frauen wie es manche Männer tun, oftmals auch als Wunsch zur Vervollständigung der eigenen Persönlichkeit.

     

    Ich war 2 Jahre lang an einer Frau interessiert und dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit in Abständen von mehrern Monaten. Ein Freund hat damit mindest ebenso lang verbracht. 

     

    Zeitverschwendung für eine Frau die nie Interesse hatte, Frauen schließen wesentlich schneller damit ab.

    Dieses Phänomen gibt es aber auch bei Frauen, anders wären die Erfolge von Boybands
    oder des sogenannten K.- Pop gar nicht erklärbar...

  • 13.01.26, 22:01

     

    Karin:

    Nein, Colin, der Film hat nichts mit Mandifikation zu tun. Mandifikation wertet nicht das andere Geschlecht ab, sondern ist einfach zufrieden alleine lebend. Was nicht heisst, dass kein Kontakt gepflegt und Gefühle gehegt werden. Mandi geht soweit platonische Liebe dazu zu zählen.

    Colin:

    Ich glaube, dies ist die detaillierte Erklärung der Mandification.


    https://www.youtube.com/watch?v=9lYLOi5Lh7M

     

    Für die meisten hier ist es wahrscheinlich einfacher zu verstehen, wenn die deutschen Untertitel eingeschaltet sind.

     

    Ich bin mir auch sicher, dass es ein weibliches Äquivalent dazu gibt.

     

     

    Wo ist der Abwertung?

     

    Mir ist aufgefallen, dass viele Frauen Männer nur dann in ihrem Leben behalten (ob platonisch oder nicht), wenn sie ihnen etwas nützen. Selbst wenn es nur um Bestätigung und Aufmerksamkeit von jemandem geht, an dem sie gar nicht interessiert sind.

     

    Du selbst bist hier mit manchen Männern sehr freundlich, bis sie etwas sagen, das nicht mit deiner Weltsicht übereinstimmt – dann werden sie vom Helden zum Niemand.

     

     

  • 13.01.26, 21:48

     

    Karin:

    Nein, Colin, der Film hat nichts mit Mandifikation zu tun. Mandifikation wertet nicht das andere Geschlecht ab, sondern ist einfach zufrieden alleine lebend. Was nicht heisst, dass kein Kontakt gepflegt und Gefühle gehegt werden. Mandi geht soweit platonische Liebe dazu zu zählen.

     

     

    Der Film spricht aber trotzdem ein Problem an das ich selbst an mir erlebt habe.

    Die zu starke Idealisierung und Vergötterung von Frauen wie es manche Männer tun, oftmals auch als Wunsch zur Vervollständigung der eigenen Persönlichkeit.

     

    Ich war 2 Jahre lang an einer Frau interessiert und dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit in Abständen von mehrern Monaten. Ein Freund hat damit mindest ebenso lang verbracht. 

     

    Zeitverschwendung für eine Frau die nie Interesse hatte, Frauen schließen wesentlich schneller damit ab.

  • 13.01.26, 21:34

    Yess🙌🏻 mit deiner Meinung kann ich mich auch identifizieren.

    Stefan:

     

    Karin:

    Dein letzter Satz Stefan…

    das du nicht mehr romantisch bist oder nicht wie im Film denkst? 
    Der Film entspricht genau Collins Art, ich denke nicht dass du so abgestumpft wirst.

     

     

    Ja richtig, ich hoffe, dass ich mich mit der Botschaft aus dem Clip nie identifizieren werde können. 

     

    Nichts desto trotz kann ich ein Stück weit verstehen, dass es Menschen gibt, die diesen Punkt möglicherweise erreichen. Das Leben ist nicht immer ein Wunschkonzert.

    Ich persönlich glaube aber an die Liebe und weiß, durch viele Jahre meines Lebens, dass es fast jeden "Aufwand" wert ist, wenn man es mit der richtigen Person erlebt.

     

    Deshalb wünsche ich auch jedem, der danach strebt, und auch den Menschen, die nicht mehr damit rechnen, dass es doch ganz plötzlich passiert. Mehr Liebe auf der Welt, macht diese auch ein Stück besser.

     

  • 13.01.26, 21:29

    Nein, Colin, der Film hat nichts mit Mandifikation zu tun. Mandifikation wertet nicht das andere Geschlecht ab, sondern ist einfach zufrieden alleine lebend. Was nicht heisst, dass kein Kontakt gepflegt und Gefühle gehegt werden. Mandi geht soweit platonische Liebe dazu zu zählen.

    Colin:

    Ich glaube, dies ist die detaillierte Erklärung der Mandification.


    https://www.youtube.com/watch?v=9lYLOi5Lh7M

     

    Für die meisten hier ist es wahrscheinlich einfacher zu verstehen, wenn die deutschen Untertitel eingeschaltet sind.

     

    Ich bin mir auch sicher, dass es ein weibliches Äquivalent dazu gibt.

     

  • 13.01.26, 21:28

     

    Karin:

    Dein letzter Satz Stefan…

    das du nicht mehr romantisch bist oder nicht wie im Film denkst? 
    Der Film entspricht genau Collins Art, ich denke nicht dass du so abgestumpft wirst.

    Stefan:

     

     

    Ich finde das Video ehrlich gesagt ziemlich traurig. Am Ende reduziert es Beziehungen auf bloßes Invest und Return. 

    Das gilt gleichwohl immer für beide Parteien. Es wird ein wenig außer Acht gelassen, dass der Gewinn, den man erzielen kann, alles andere übersteigt - einen Menschen wahrhaftig zu lieben und diese Liebe erwidert zu bekommen.

     

    Ja, vielleicht bin ich da noch etwas "romantisch" eingestellt, aber ich hoffe sehr, dass ich in 20 Jahren nicht genauso denke 😅.

     

     

    Ja richtig, ich hoffe, dass ich mich mit der Botschaft aus dem Clip nie identifizieren werde können. 

     

    Nichts desto trotz kann ich ein Stück weit verstehen, dass es Menschen gibt, die diesen Punkt möglicherweise erreichen. Das Leben ist nicht immer ein Wunschkonzert.

    Ich persönlich glaube aber an die Liebe und weiß, durch viele Jahre meines Lebens, dass es fast jeden "Aufwand" wert ist, wenn man es mit der richtigen Person erlebt.

     

    Deshalb wünsche ich auch jedem, der danach strebt, und auch den Menschen, die nicht mehr damit rechnen, dass es doch ganz plötzlich passiert. Mehr Liebe auf der Welt, macht diese auch ein Stück besser.

  • 13.01.26, 21:14

    Dein letzter Satz Stefan…

    das du nicht mehr romantisch bist oder nicht wie im Film denkst? 
    Der Film entspricht genau Collins Art, ich denke nicht dass du so abgestumpft wirst.

    Stefan:

     

    Colin:

    Ich glaube, dies ist die detaillierte Erklärung der Mandification.


    https://www.youtube.com/watch?v=9lYLOi5Lh7M

     

    Für die meisten hier ist es wahrscheinlich einfacher zu verstehen, wenn die deutschen Untertitel eingeschaltet sind.

     

    Ich bin mir auch sicher, dass es ein weibliches Äquivalent dazu gibt.

     

    Ich finde das Video ehrlich gesagt ziemlich traurig. Am Ende reduziert es Beziehungen auf bloßes Invest und Return. 

    Das gilt gleichwohl immer für beide Parteien. Es wird ein wenig außer Acht gelassen, dass der Gewinn, den man erzielen kann, alles andere übersteigt - einen Menschen wahrhaftig zu lieben und diese Liebe erwidert zu bekommen.

     

    Ja, vielleicht bin ich da noch etwas "romantisch" eingestellt, aber ich hoffe sehr, dass ich in 20 Jahren nicht genauso denke 😅.

     

  • 13.01.26, 21:12

     

    Stefan:

     

    Colin:

    Ich glaube, dies ist die detaillierte Erklärung der Mandification.


    https://www.youtube.com/watch?v=9lYLOi5Lh7M

     

    Für die meisten hier ist es wahrscheinlich einfacher zu verstehen, wenn die deutschen Untertitel eingeschaltet sind.

     

    Ich bin mir auch sicher, dass es ein weibliches Äquivalent dazu gibt.

     

    Ich finde das Video ehrlich gesagt ziemlich traurig. Am Ende reduziert es Beziehungen auf bloßes Invest und Return. 

    Das gilt gleichwohl immer für beide Parteien. Es wird ein wenig außer Acht gelassen, dass der Gewinn, den man erzielen kann, alles andere übersteigt - einen Menschen wahrhaftig zu lieben und diese Liebe erwidert zu bekommen.

     

    Ja, vielleicht bin ich da noch etwas "romantisch" eingestellt, aber ich hoffe sehr, dass ich in 20 Jahren nicht genauso denke 😅.

     

    Ich hoffe, du hast Recht.


    Manche vertreten die Ansicht, dass ein Mann eine Frau bedingungslos lieben kann, das Umgekehrte jedoch nicht. Dies sei nach Ansicht einiger der Grund, warum die meisten Scheidungen von Frauen eingeleitet werden.

     

  • 13.01.26, 20:54

     

    Colin:

    Ich glaube, dies ist die detaillierte Erklärung der Mandification.


    https://www.youtube.com/watch?v=9lYLOi5Lh7M

     

    Für die meisten hier ist es wahrscheinlich einfacher zu verstehen, wenn die deutschen Untertitel eingeschaltet sind.

     

    Ich bin mir auch sicher, dass es ein weibliches Äquivalent dazu gibt.

     

    Ich finde das Video ehrlich gesagt ziemlich traurig. Am Ende reduziert es Beziehungen auf bloßes Invest und Return. 

    Das gilt gleichwohl immer für beide Parteien. Es wird ein wenig außer Acht gelassen, dass der Gewinn, den man erzielen kann, alles andere übersteigt - einen Menschen wahrhaftig zu lieben und diese Liebe erwidert zu bekommen.

     

    Ja, vielleicht bin ich da noch etwas "romantisch" eingestellt, aber ich hoffe sehr, dass ich in 20 Jahren nicht genauso denke 😅.

  • 13.01.26, 20:12

    Ich glaube, dies ist die detaillierte Erklärung der Mandification.


    https://www.youtube.com/watch?v=9lYLOi5Lh7M

     

    Für die meisten hier ist es wahrscheinlich einfacher zu verstehen, wenn die deutschen Untertitel eingeschaltet sind.

     

    Ich bin mir auch sicher, dass es ein weibliches Äquivalent dazu gibt.

  • 13.01.26, 19:47 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 19:57.

    Hallo, lieber Erv und liebe Gabi löscht ihr mal bitte eure Kommentare wo ihr meinen zitiert? 

    Ich würde sagen, dass Frauen, abgesehen von den Ausnahmen von der Regel, generell
    vermittelnder auftreten und dadurch auf aggressive Menschen besänftigender einwirken,

    wohin gegen Männer eher die Konfrontation suchen und dadurch oft Situationen eskalieren....

  • 13.01.26, 19:36 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 19:36.

    Dann ist es Zeit die Erkenntnisse zusammenzufassen um sie für die Nachwelt zu erhalten.

     

    Es gibt zwischen den Geschlechtern keine Eigenschaften die ihnen zugewiesen werden können. Nichts, gar nichts. Alles nur eine Illusion die trotz 300.000 Jahre Homo Sapiens und Entstehung und Untergang zahlreicher Kulturen und Gesellschaftsmodelle aufrecht erhalten wurde.

     

    Nur mehr eine kleine, unbedeutende Minderheit widersetzen sich dem.

    Dabei halten am alten Rollenmodell.....

     

    16% der weiblichen Nutzer fest

    25% der männlichen Nutzer + der Tendenz es zu verblödeln.

     

    Kann zumindest letzteres als männliche Eigenschaft konutiert werden, müssen wir das auch noch als Privileg abgeben, fördere ich damit Stereotype,.....?😎

  • Vielen Dank an alle, die sich hier mit ihren Erfahrungen und Perspektiven eingebracht haben. Es sind viele reflektierte, persönliche und wirklich starke Beiträge entstanden – dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken.

     

    Gleichzeitig möchte ich daran erinnern, dass politische Themen hier nicht erlaubt sind und auch nicht zum Thema dieser Diskussion gehören. Beiträge in diese Richtung verfehlen den Kern der Diskussion und gefährden im schlimmsten Fall den Fortbestand dieses Austauschs insgesamt.

     

    Sollte das Verbot weiterhin ignoriert werden, drohen Blockierungen einzelner Personen oder im Extremfall sogar die Beendigung der gesamten Diskussion durch den Betreiber. Das wäre sehr schade und vor allem unfair gegenüber all denen, die hier respektvoll, differenziert und engagiert geschrieben haben.

     

    Lasst uns bitte wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren und den Raum für einen konstruktiven, respektvollen Austausch bewahren. Vielen Dank für euer Verständnis und eure Rücksichtnahme.

     

    Thomas Kissing

  • 13.01.26, 16:34

    Achtung, Thema ist:

    Männer stark, Frauen fürsorglich – immer noch?

    Bitte nicht in Politik abdrifften sonst wird das Thema geschlossen

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