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  • Männer stark, Frauen fürsorglich – immer noch?

    Diskussion · 211 Beiträge · 6 Gefällt mir · 2.891 Aufrufe

    Als Kind habe ich oft genau hingesehen, ohne es richtig zu verstehen. Meine Mutter kochte in der Küche, während der Duft von frisch gebackenem Kuchen den Flur füllte. Sie wischte noch den Boden, brachte die Wäsche weg, kümmerte sich um alles, was im Haus erledigt werden musste. Mein Vater kam vom Arbeiten, die Hände noch leicht ölverschmiert, setzte sich mit seinem Kaffee, blätterte in der Zeitung und ruhte sich aus. Ich saß daneben und schaute zu, ohne zu wissen, dass diese Szenen etwas über die Rollenbilder aussagen, die wir still übernehmen.

     

    Auch heute wiederholen sich solche Muster oft – manchmal subtil, manchmal sichtbar. Frauen kümmern sich ums Detail, ums Organisieren, ums Fürsorgliche. Männer zeigen Stärke, übernehmen bestimmte Aufgaben, die „sichtbar“ sind.

     

    Ich frage mich: Wie sehr stecken diese Vorstellungen noch in uns? Wie beeinflussen sie, wen wir anziehend finden, wie wir daten und welche Erwartungen wir an einen Partner oder eine Partnerin haben? Und wie würden Kinder oder junge Menschen diese Rollenbilder heute wahrnehmen?

     

    Thomas Kissing

    12.01.26, 22:36

Beiträge

  • 13.01.26, 14:06

     

    Karin:

    Was hat das mit Fürsorge zu tun?

     

    Dein Artikel sagt aber auch:

     Die Forscher vermuten, dass bei Männern ähnliche Prozesse im Gehirn ablaufen könnten.

     

     

    Und dann sagt er auch:

     

    Frauen stärker betroffen als Männer.

    ......Diese Reaktion ist bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern, obwohl beide Geschlechter die Niedlichkeit gleichermaßen wahrnehmen.

  • 13.01.26, 14:04

     

    Karin:

    Was hat das mit Fürsorge zu tun?

     

    Erv:

     

     

    Geh mal zu einem Streichelzoo. Wer steht vorwiegend mit den kleinen Kindern am Zaun und füttert die niedlich kleinen Schweinchen und Ziegen --->Frauen

     

    https://www.scinexx.de/news/biowissen/kindchenschema-aktiviert-belohnungszentrum-im-gehirn/

     

     

    Nun, es ist ein Teilaspekt der Fürsorge.

    Es dürfte aber zumindest eine Affinität zu Berufen mit Menschen geben. 75% der Psychologen sind Frauen. Ist das ein Beruf in den sie gedrängt wurden ?

  • 13.01.26, 14:03

     

    Rena:

    Sind nicht kraftvolle, eigenständige und unabhängige Menschen immer anziehender?

    Nicht immer. Manche Menschen haben ein Helfersyndrom und wollen andere Menschen "retten". Gilt für Frau und Mann, wenn vielleicht auch ungleich verteilt.

  • 13.01.26, 13:57

     

    Karin:

    Du irrst dich, ganz simpel😂

    weil für Sex Sinnlichkeit und sich gehen lassen (auch der Mann) wichtiger sind als knackige Muskeln und Ehrgeiz😂😂 

    Colin:

     

     

    Ich habe nicht gesagt, was ich brauche (keine Bedürfnisse), sondern was ich bevorzuge. Warum sollte ich das nicht sagen dürfen?  

     

     

     

    Meiner Erfahrung nach sind Frauen, die sich selbst respektieren und sich wohlfühlen (weil sie sich körperlich und geistig gut um sich selbst gekümmert haben), sind eher in der Lage, sich zu entspannen und den Moment zu genießen.  

     

  • 13.01.26, 13:52

    Er hat das zu Matratzensport behauptet, sportliche Frauen seien da besser. 

    Rena:

    Sind nicht kraftvolle, eigenständige und unabhängige Menschen immer anziehender?

     

  • 13.01.26, 13:47

    Die besten Geschäftspartnerschaften (ein von zwei Personen geführtes Unternehmen) werden oft von zwei völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten geleitet (sie können gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts sein). Ihr Erfolg beruht darauf, wie sie zusammenarbeiten, ihre Stärken bündeln und sich gegenseitig in Schwächen Bereichen unterstützen. Sobald einer versucht, mit dem anderen zu konkurrieren, ist das Geschäft zum Scheitern verurteilt.

     

    Menschen in glücklichen Beziehungen verstehen das – andere beschweren sich nur, wo immer sie können, und bleiben wahrscheinlich für immer verbittert und Single.

     

  • 13.01.26, 13:45 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 13:50.

    Was hat das mit Fürsorge zu tun?

     

    Dein Artikel sagt aber auch:

     Die Forscher vermuten, dass bei Männern ähnliche Prozesse im Gehirn ablaufen könnten.

     

    Also verstehe ich immer noch nicht, wie du beweisen willst, dass Frauen fürsorglicher sind?

    Erv:

     

    Karin:

     

    Zu der Fürsorglichkeit,  denke ist die Prägung entscheidend, kann man es nicht am Geschlecht festmachen. Tendenziell vielleicht schon noch die Frau aber nicht ausschliesslich.  

     

    Geh mal zu einem Streichelzoo. Wer steht vorwiegend mit den kleinen Kindern am Zaun und füttert die niedlich kleinen Schweinchen und Ziegen --->Frauen

     

    https://www.scinexx.de/news/biowissen/kindchenschema-aktiviert-belohnungszentrum-im-gehirn/

     

  • 13.01.26, 13:43

    Sind nicht kraftvolle, eigenständige und unabhängige Menschen immer anziehender?

  • 13.01.26, 13:43

    Du irrst dich, ganz simpel😂

    weil für Sex Sinnlichkeit und sich gehen lassen (auch der Mann) wichtiger sind als knackige Muskeln und Ehrgeiz😂😂 

    Colin:

     

    Marta:

     

    Es ist auffällig, dass du auf 2 aufeinanderfolgenden Tagen und in 2 verschiedenen Diskussionen deine persönlichen sexuellen Bedürfnisse zum Thema machst. In wiefern bringt uns das in diesem Dialog weiter?

     

    Ich habe nicht gesagt, was ich brauche (keine Bedürfnisse), sondern was ich bevorzuge. Warum sollte ich das nicht sagen dürfen?  

     

     

  • 13.01.26, 13:42

     

    Karin:

     

    Zu der Fürsorglichkeit,  denke ist die Prägung entscheidend, kann man es nicht am Geschlecht festmachen. Tendenziell vielleicht schon noch die Frau aber nicht ausschliesslich.  

     

    Geh mal zu einem Streichelzoo. Wer steht vorwiegend mit den kleinen Kindern am Zaun und füttert die niedlich kleinen Schweinchen und Ziegen --->Frauen

     

    https://www.scinexx.de/news/biowissen/kindchenschema-aktiviert-belohnungszentrum-im-gehirn/

  • 13.01.26, 13:31

     

    Marta:

     

    Colin:

     

     

    Wie oft muss ich es dir noch sagen? Ich habe kein Interesse an Couch Potatoes. 😉


    Ich bevorzuge Frauen mit Selbstdisziplin, sowohl körperlich als auch geistig. Außerdem sind sportliche Frauen (meiner begrenzten Erfahrung nach) auch beim Matratzensport besser. 😇

     

    Es ist auffällig, dass du auf 2 aufeinanderfolgenden Tagen und in 2 verschiedenen Diskussionen deine persönlichen sexuellen Bedürfnisse zum Thema machst. In wiefern bringt uns das in diesem Dialog weiter?

     

    Ich habe nicht gesagt, was ich brauche (keine Bedürfnisse), sondern was ich bevorzuge. Warum sollte ich das nicht sagen dürfen?  

     

  • 13.01.26, 13:31

    Ach Thomas,

    es kommt darauf an was man unter stark versteht. Reine Körperkraft oder die Stärke zu meistern was kommt, sich wieder aufrichten und trotzdem weitermachen?

    wenn es um die reine Körperkraft geht, ja sind die Männer meist (nicht immer) stärker wenn gesund und stabil gebaut. 
     

    Wenn aber die andere Stärke gemeint ist dann haben die Frauen die Nase vorne. 
     

    Zu der Fürsorglichkeit,  denke ist die Prägung entscheidend, kann man es nicht am Geschlecht festmachen. Tendenziell vielleicht schon noch die Frau aber nicht ausschliesslich.  

  • 13.01.26, 13:27 - Zuletzt bearbeitet 13.01.26, 13:28.

     

    Colin:

     

    Marta:

     

    Colin, war klar, dass du gleich mit DEINEN Frauenproblemen auftauchst! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    Ich hab es schon irgendwo geschrieben, du solltest dein Auswahlverfahren überdenken, könnte zum Erfolg führen! 😉😎

     

    Wie oft muss ich es dir noch sagen? Ich habe kein Interesse an Couch Potatoes. 😉


    Ich bevorzuge Frauen mit Selbstdisziplin, sowohl körperlich als auch geistig. Außerdem sind sportliche Frauen (meiner begrenzten Erfahrung nach) auch beim Matratzensport besser. 😇

     

    Es ist auffällig, dass du an 2 aufeinanderfolgenden Tagen und in 2 verschiedenen Diskussionen deine persönlichen sexuellen Bedürfnisse zum Thema machst. In wiefern bringt uns das in diesem Dialog weiter?

  • 13.01.26, 13:26

     

    Colin:

    Für mich ist es kein Zufall, dass die einzige Frau in dieser Diskussion, die sich in ihrer weiblichen Rolle wohler fühlt, in einer Beziehung ist.

     

    Ist zwar etwas übergriffig formuliert, beinhaltet aber einen wahren Kern.

     

    Ich habe in den letzten Jahren begonnen, auch ausgelöst durch diesen ganzen Geschlechtsidentitätsverdrehungsblödsinn, Männer in meiner Umgebung nach anderern Kriterien zu beobachten. Sowohl langjährige Freunde als auch Arbeitskollegen.

    Die mit männlicher Ausstrahlung und Verhalten hatten immer eine Freundin. 

  • 13.01.26, 13:07

     

    Elena:

    Es geht doch nicht darum, dass die Menschen sich in das kapitalistische/ patriarchale System integrieren/ ggf anpassen, sondern ein anderes System entwickeln, welches alle inkludiert und ihr Leben schön macht. Im jetzigen System profitiert nur die Minderheit davon, die anderen Menschen werden mit falschen Werten geprägt, ausgebeutet und erschöpft. 

    Hier in dieser Diskussion? Das Thema sind zwei spezifische Geschlechtsunterschiede. Das kann man ganz neutral betrachten.

  • 13.01.26, 13:00

    Hatte nie dieses Frauen(Vor?)bild der versorgenden Frau/Mann id letzten od vorletzten Generationen in meiner Familie, arbeite in einem Frauenbetrieb u jede/r muss dafür sorgen das eigene Leben zu finanzieren.

    Kinder in einer Gemeinschaft (wie immer diese aussieht) großzuziehen macht Sinn.

    Wenn man so wie ich am Land aufgewachsen ist, so durfte Frau diese od jene Arbeit nicht verrichten, außer es war keiner da.

    Die Zeiten haben sich massiv geändert. 

    Solange jede/r was einbringt wird es gut sein.

  • 13.01.26, 12:50

     

    Wer das andere Geschlecht als Konkurrenten sieht, dessen Beziehungen werden nie optimal verlaufen. Wir sind Männer und Frauen, wir sind verschieden, und viele von uns fühlen sich in ihrer traditionellen Geschlechterrolle wohler. Für mich ist es kein Zufall, dass die einzige Frau in dieser Diskussion, die sich in ihrer weiblichen Rolle wohler fühlt, in einer Beziehung ist.

     

  • 13.01.26, 12:32

     

    Erv:

     

    Colin:

     

     

    Einfach nur auf dem Sofa zu sitzen und Grey's Anatomy, Sex and the City oder den Shoppingkanal zu schauen (um den Kleiderschrank aufzufüllen), kann ein größeres Risiko darstellen.  Ich sage nur 😇.

    Sogar Al Bundy hatte im Abendverkehr von Chicago ein höheres Sterberisiko.😁

    Ach, du meinst, du und Colin hättet den gleichen Intellekt und Frauengeschmack wie Al Bundy? 🤦‍♀️

    Jetzt verstehe ich DAS Problem. Und auch warum der Dialog immer in die Sinnlosigkeit abdriftet. 🙇‍♀️😎

  • 13.01.26, 12:26

     

    Marta:

     

    Colin:

     

     

    Einfach nur auf dem Sofa zu sitzen und Grey's Anatomy, Sex and the City oder den Shoppingkanal zu schauen (um den Kleiderschrank aufzufüllen), kann ein größeres Risiko darstellen.  Ich sage nur 😇.

    Colin, war klar, dass du gleich mit DEINEN Frauenproblemen auftauchst! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    Ich hab es schon irgendwo geschrieben, du solltest dein Auswahlverfahren überdenken, könnte zum Erfolg führen! 😉😎

     

    Wie oft muss ich es dir noch sagen? Ich habe kein Interesse an Couch Potatoes. 😉


    Ich bevorzuge Frauen mit Selbstdisziplin, sowohl körperlich als auch geistig. Außerdem sind sportliche Frauen (meiner begrenzten Erfahrung nach) auch beim Matratzensport besser. 😇

     

  • 13.01.26, 12:21

     

    Colin:

     

    Marta:

     

    Die oft überaus riskante Freizeitgestaltung der Männer lässt mich deine Frage mit einem einfachen JA sehr leicht beantworten! 😂😂😂

     

    Einfach nur auf dem Sofa zu sitzen und Grey's Anatomy, Sex and the City oder den Shoppingkanal zu schauen (um den Kleiderschrank aufzufüllen), kann ein größeres Risiko darstellen.  Ich sage nur 😇.

    Sogar Al Bundy hatte im Abendverkehr von Chicago ein höheres Sterberisiko.😁

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