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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 08.03.23, 00:09

     

    SUMMERFEELING:

     

    Petra:

     

    Ja, das ist auch richtig. Das unglaubliche Gefühl , wenn man verliebt ist, das ist , als wenn die Welt voller Sonnenschein ist, selbst wenn es regnet. Das sollte keiner missen…auch, wenn es dann wieder anders kommt. So ist leider die Realität.

    Auch wenn es anders kommt, sollten wir uns glücklich schätzen, etwas erlebt zu haben, was anderen oft ihr ganzes Leben verborgen bleibt und nicht mit Wehmut zurückblicken. 

    Wer immer nur vernünftig handelt, wird auf vieles verzichten müssen!

     

    Guenther Du machst uns immer so viel Mut und Aufmunterung. Woher nimmst Du die Kraft dazu. Es stellt mich jedes mal auf wenn ich Deine Beitraege und Zitate lese. Danke dafür.

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    Petra:

     

    Ja, das ist auch richtig. Das unglaubliche Gefühl , wenn man verliebt ist, das ist , als wenn die Welt voller Sonnenschein ist, selbst wenn es regnet. Das sollte keiner missen…auch, wenn es dann wieder anders kommt. So ist leider die Realität.

    Auch wenn es anders kommt, sollten wir uns glücklich schätzen, etwas erlebt zu haben, was anderen oft ihr ganzes Leben verborgen bleibt und nicht mit Wehmut zurückblicken. 

    Wer immer nur vernünftig handelt, wird auf vieles verzichten müssen!

     

  • 07.03.23, 23:38

     

    SUMMERFEELING:

    ERICH FRIED.jpg

     

    Wenn auch Erich Frieds Liebesgedicht "Was es ist" jedem bekannt sein dürfte, kann man es immer wieder lesen. 

    Die Liebe ist stärker und überwindet Vernunft, Berechnung, Angst, Einsicht, Stolz, Vorsicht und Erfahrung.

     

    Ja, das ist auch richtig. Das unglaubliche Gefühl , wenn man verliebt ist, das ist , als wenn die Welt voller Sonnenschein ist, selbst wenn es regnet. Das sollte keiner missen…auch, wenn es dann wieder anders kommt. So ist leider die Realität.

  • 07.03.23, 23:16

     

    SUMMERFEELING:

    ERICH FRIED.jpg

     

    Wenn auch Erich Frieds Liebesgedicht "Was es ist" jedem bekannt sein dürfte, kann man es immer wieder lesen. 

    Die Liebe ist stärker und überwindet Vernunft, Berechnung, Angst, Einsicht, Stolz, Vorsicht und Erfahrung.

     

    Danke Summerfeeling. Trifft sehr gut zu.

  • ERICH FRIED.jpg

     

    Wenn auch Erich Frieds Liebesgedicht "Was es ist" jedem bekannt sein dürfte, kann man es immer wieder lesen. 

    Die Liebe ist stärker und überwindet Vernunft, Berechnung, Angst, Einsicht, Stolz, Vorsicht und Erfahrung.

     

  • 07.03.23, 22:42

    Höre gerade von Danyel Gérard „Butterfly“. Bestimmt zum 50zigsten mal. (Mache ich immer bei Lieblingsliedern.) und entfliehe etwas der Realität. Aber, ist das nicht wunderbar. Ach und Telly  Savalas „some broken  hearts“ im Wechsel :)

  • 07.03.23, 22:35

    Natürlich ist es naiv zu denken, dass man ganz einfach mit dem anderen Menschen zusammen lebt, liebt und genießt.

    Eigentlich schade, dass die Realität so realistisch ist…

     

     

  • 07.03.23, 22:14

     

    SUMMERFEELING:

     

    Holunder:

     

    Ich denke, es ist auch eine Frage des Alters. Mit 20 nimmt man andere Dinge hin, bedenkenlos, als mit über 50. Mit zunehmendem Alter wird es leider immer komplizierter, wenn man sich einen neuen Partner wünscht. Man hat zu viele "Schranken" im Kopf, die oft einen Erfolg verhindern, wobei die Schranken selbstgebaut sind und nicht notwendigerweise auf negativen Erfahrungen der Vergangenheit beruhen. 

    Aber wie entstehen Schranken? Sind es nicht Erfahrungen, die diese Schranken verursachen? Hervorgerufen durch Angst, wieder verletzt zu werden?

    Wir sind im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so unbekümmert wie früher und geben dem Kopf zu viel Macht, anstatt mit Herz und Bauchgefühl zu entscheiden!

     

    Angst ist halt ein schlechter Begleiter. Mut, sehr viel Mut braucht jeder, der sich auf das wunderbare Abenteuer Liebe einlässt. Aber die Alternative…allein zu bleiben. Nein, dann doch das Risiko…

    Keiner will alleine sein und doch sind plötzlich Ansprüche da.  Da denkt Mann/Frau schon : Wow!!!

    Eine „never ending story“. 

  •  

    Holunder:

     

    Ich denke, es ist auch eine Frage des Alters. Mit 20 nimmt man andere Dinge hin, bedenkenlos, als mit über 50. Mit zunehmendem Alter wird es leider immer komplizierter, wenn man sich einen neuen Partner wünscht. Man hat zu viele "Schranken" im Kopf, die oft einen Erfolg verhindern, wobei die Schranken selbstgebaut sind und nicht notwendigerweise auf negativen Erfahrungen der Vergangenheit beruhen. 

    Aber wie entstehen Schranken? Sind es nicht Erfahrungen, die diese Schranken verursachen? Hervorgerufen durch Angst, wieder verletzt zu werden?

    Wir sind im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so unbekümmert wie früher und geben dem Kopf zu viel Macht, anstatt mit Herz und Bauchgefühl zu entscheiden!

     

  •  

    Iris:

     

    SUMMERFEELING:

     

    In einer Beziehung kann nie nur einer geben und der andere erhalten. Die Magie einer erfüllten Beziehung liegt im Ausgleich.
    Das Problem ist, dass diese Entwicklung schleichend ist. Du denkst, dass deine Beziehung im Gleichgewicht funktioniert und schaust über vieles hinweg. 

    Ach ja. wird schon wieder! Du bemühst dich noch mehr und merkst erst zu spät, dass du in einer Opferrolle gefangen bist. 
    Falls du es schaffst, die toxische Beziehung zu beenden, denkst du dir: Aber das nächste Mal passiert mir das nicht wieder!
    Neuer Partner, neues Glück, Wolke 7. Eine Zeitlang läuft´s gut, dann beginnt das alte Lied wieder von vorne. Es sind alte Beziehungsmuster, die sich wiederholen. 


    Viele von uns hatten eine Kindheit, die nicht perfekt verlaufen ist. Unsere Eltern gaben meist das, was sie uns geben konnten. Sie wussten es nicht anders. Kleine und größere Verletzungen waren die Folge, die uns noch im Erwachsenenalter begleiten und Ursache der Beziehungsmuster sind.
    Es wäre aber falsch, den Eltern die Schuld anzulasten. 

     

    Du bist, was du aus dir machst. Reflektieren ist nicht jedermanns(-fraus) Sache. Es kann sehr anstrengend sein, aber es ist notwendig, damit sich alte Muster nicht wiederholen.
     

    Ich stimme dir zu 100 % zu, gebe aber zu bedenken, dass du m.E. eigentlich doch nur die psychische Komponente beschreibst, gleichwohl diese für das Gelingen einer "Liebesbeziehung" natürlich am wichtigsten ist.  Daneben gibt es m.E. aber auch die äußeren "Zwänge" und Gegebenheiten, ich denke da vor allem an die ökonomischen bzw. monetären, aber auch den gesundheitlichen Status, die familiäre Einordnung und nicht zuletzt die geografischen und klimatischen Gegebenheiten, durch die eine "Liebesbeziehung" positiv oder negativ geprägt und/oder beeinflusst wird. Mit anderen Worten: Die Schuld am Scheitern der "Liebesbeziehung" tragen manchmal nicht (nur) die handelnden Personen, sondern einfach die (unglücklichen) "Umstände", und dann kann eine Trennung tatsächlich das Beste für alle Beteiligten sein. 

    Ich denke, es ist auch eine Frage des Alters. Mit 20 nimmt man andere Dinge hin, bedenkenlos, als mit über 50. Mit zunehmendem Alter wird es leider immer komplizierter, wenn man sich einen neuen Partner wünscht. Man hat zu viele "Schranken" im Kopf, die oft einen Erfolg verhindern, wobei die Schranken selbstgebaut sind und nicht notwendigerweise auf negativen Erfahrungen der Vergangenheit beruhen. 

  • 03.03.23, 13:27

     

    SUMMERFEELING:

     

    Schneewittchen:

    Es ist nicht toll alleine zu sein, aber wenn man in jeder Beziehung alles gegeben hat und es war offenbar zu wenig, fragt man sich schon, ob man nicht doch lieber alleine bleibt.

     

    Für mich ist ein niveauvoller und respektvoller Umgang das um und auf.

     

    Gemeinsame Interessen und vor allem Harmonie und Zärtlichkeiten runden die Beziehung ab.

    In einer Beziehung kann nie nur einer geben und der andere erhalten. Die Magie einer erfüllten Beziehung liegt im Ausgleich.
    Das Problem ist, dass diese Entwicklung schleichend ist. Du denkst, dass deine Beziehung im Gleichgewicht funktioniert und schaust über vieles hinweg. 

    Ach ja. wird schon wieder! Du bemühst dich noch mehr und merkst erst zu spät, dass du in einer Opferrolle gefangen bist. 
    Falls du es schaffst, die toxische Beziehung zu beenden, denkst du dir: Aber das nächste Mal passiert mir das nicht wieder!
    Neuer Partner, neues Glück, Wolke 7. Eine Zeitlang läuft´s gut, dann beginnt das alte Lied wieder von vorne. Es sind alte Beziehungsmuster, die sich wiederholen. 


    Viele von uns hatten eine Kindheit, die nicht perfekt verlaufen ist. Unsere Eltern gaben meist das, was sie uns geben konnten. Sie wussten es nicht anders. Kleine und größere Verletzungen waren die Folge, die uns noch im Erwachsenenalter begleiten und Ursache der Beziehungsmuster sind.
    Es wäre aber falsch, den Eltern die Schuld anzulasten. 

     

    Du bist, was du aus dir machst. Reflektieren ist nicht jedermanns(-fraus) Sache. Es kann sehr anstrengend sein, aber es ist notwendig, damit sich alte Muster nicht wiederholen.
     

    Ich stimme dir zu 100 % zu, gebe aber zu bedenken, dass du m.E. eigentlich doch nur die psychische Komponente beschreibst, gleichwohl diese für das Gelingen einer "Liebesbeziehung" natürlich am wichtigsten ist.  Daneben gibt es m.E. aber auch die äußeren "Zwänge" und Gegebenheiten, ich denke da vor allem an die ökonomischen bzw. monetären, aber auch den gesundheitlichen Status, die familiäre Einordnung und nicht zuletzt die geografischen und klimatischen Gegebenheiten, durch die eine "Liebesbeziehung" positiv oder negativ geprägt und/oder beeinflusst wird. Mit anderen Worten: Die Schuld am Scheitern der "Liebesbeziehung" tragen manchmal nicht (nur) die handelnden Personen, sondern einfach die (unglücklichen) "Umstände", und dann kann eine Trennung tatsächlich das Beste für alle Beteiligten sein. 

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    Schneewittchen:

    Es ist nicht toll alleine zu sein, aber wenn man in jeder Beziehung alles gegeben hat und es war offenbar zu wenig, fragt man sich schon, ob man nicht doch lieber alleine bleibt.

     

    Für mich ist ein niveauvoller und respektvoller Umgang das um und auf.

     

    Gemeinsame Interessen und vor allem Harmonie und Zärtlichkeiten runden die Beziehung ab.

    In einer Beziehung kann nie nur einer geben und der andere erhalten. Die Magie einer erfüllten Beziehung liegt im Ausgleich.
    Das Problem ist, dass diese Entwicklung schleichend ist. Du denkst, dass deine Beziehung im Gleichgewicht funktioniert und schaust über vieles hinweg. 

    Ach ja. wird schon wieder! Du bemühst dich noch mehr und merkst erst zu spät, dass du in einer Opferrolle gefangen bist. 
    Falls du es schaffst, die toxische Beziehung zu beenden, denkst du dir: Aber das nächste Mal passiert mir das nicht wieder!
    Neuer Partner, neues Glück, Wolke 7. Eine Zeitlang läuft´s gut, dann beginnt das alte Lied wieder von vorne. Es sind alte Beziehungsmuster, die sich wiederholen. 


    Viele von uns hatten eine Kindheit, die nicht perfekt verlaufen ist. Unsere Eltern gaben meist das, was sie uns geben konnten. Sie wussten es nicht anders. Kleine und größere Verletzungen waren die Folge, die uns noch im Erwachsenenalter begleiten und Ursache der Beziehungsmuster sind.
    Es wäre aber falsch, den Eltern die Schuld anzulasten. 

     

    Du bist, was du aus dir machst. Reflektieren ist nicht jedermanns(-fraus) Sache. Es kann sehr anstrengend sein, aber es ist notwendig, damit sich alte Muster nicht wiederholen.
     

  • Es ist nicht toll alleine zu sein, aber wenn man in jeder Beziehung alles gegeben hat und es war offenbar zu wenig, fragt man sich schon, ob man nicht doch lieber alleine bleibt.

     

    Für mich ist ein niveauvoller und respektvoller Umgang das um und auf.

     

    Gemeinsame Interessen und vor allem Harmonie und Zärtlichkeiten runden die Beziehung ab.

  • 02.03.23, 13:00

    super guter Beitrag,und ins Herz getroffen.Ich denke wir alle sehnen uns nach Geborgenheit zu zweit.Ich selbst bin seit Jahren Single,manchmal Glücklich dabei u manchmal weniger? mache gegenwärtig auch Akkascha-forchung? für mich und das Kristliesirt auch vieles.Vorallem Herz-endscheide.

  •  

    Iris:

    Das schockiert mich jetzt und ich muss protestieren. Meine Sicht ist nur realistisch, aber niemals negativ. Ich bin ein durch und durch positiver Mensch und schätze die Fähigkeiten von Männern (und von Frauen gleichermaßen). 

    Tut mir leid, dass ich dich schockiert habe - das war garantiert nicht meine Absicht! Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass mir Ehrlichkeit sehr wichtig ist - nicht nur Diskussionsbeiträge betreffend. 

    Leider kommt es manchmal zu Missverständnissen, die in mündlichen Diskussionen rasch ausgeräumt werden können. 

     

  • 01.03.23, 12:00

    Das schockiert mich jetzt und ich muss protestieren. Meine Sicht ist nur realistisch, aber niemals negativ. Ich bin ein durch und durch positiver Mensch und schätze die Fähigkeiten von Männern (und von Frauen gleichermaßen). 

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    Iris:

    Ja, die Initiative des gutaussehenden und künstlerisch tätigen Herrn Guenther (Summerfeeling) ist aller Ehren wert, leider ist er unter den Herren bei dieser Disskussion mit wenigen Ausnahmen allein auf weiter Flur geblieben...

    Vielen Dank für die aufbauenden Worte! Ich schätze es, wenn sich jemand mit ehrlichen Beiträgen an der Diskussion beteiligt, auch wenn der Inhalt nicht unbedingt schmeichelhaft für die Männerwelt ausfällt. 

    Es wird schon triftige Gründe haben, dass deine Sicht negativ ist. 

     

  • 28.02.23, 21:38 - Zuletzt bearbeitet 28.02.23, 21:40.

    Nun Maenner wehrt Euch mal endlich. Sagt uns mal wie Ihr denn von uns Frauen denkt. Wie sollten wir sein und was wuenscht Ihr Euch von uns? Wie empfindet Ihr die heutigen Frauen? Jetzt habt Ihr doch genügend Gelegenheit dazu. Also auf! Nutzt sie!

  • 28.02.23, 18:38

    Ja, die Initiative des gutaussehenden und künstlerisch tätigen Herrn Guenther (Summerfeeling) ist aller Ehren wert, leider ist er unter den Herren bei dieser Disskussion mit wenigen Ausnahmen allein auf weiter Flur geblieben...

  • 28.02.23, 16:52

     

    Iris:

     

    Holunder:

     

    Meine Neugier war eigentlich an die Männer gerichtet: Was hören oder lesen sie, was Frauen von ihnen erwartet ? 

    Ich glaube, dass Männer es einen "feuchten Kehricht" interessiert, was Frauen von ihnen erwarten....sie lesen nichts darüber, weil es sie nicht interessiert oder sie nehmen sich einfach nicht die Zeit dafür, etwas darüber zu lesen oder "anzuhören"...

     

     

    Iris:

     

    Holunder:

     

    Meine Neugier war eigentlich an die Männer gerichtet: Was hören oder lesen sie, was Frauen von ihnen erwartet ? 

    Ich glaube, dass Männer es einen "feuchten Kehricht" interessiert, was Frauen von ihnen erwarten....sie lesen nichts darüber, weil es sie nicht interessiert oder sie nehmen sich einfach nicht die Zeit dafür, etwas darüber zu lesen oder "anzuhören"...

     

    Das glaube ich Dir nicht so ganz. Ansonsten haette nicht ein Mann diese Diskussion lanciert.

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