Bedeutet Spiritualität ein Medium zu sein, das mit Verstorbenen oder geistigen Wesen kommuniziert, täglich zu meditieren um irgendwann in einen Zustand der geistigen Anbindung zu kommen? Bin ich nicht spirituell genug, wenn ich das nicht kann? Muss ich einen Kurs belegen um all das zu lernen? Ist nicht das Streben nach mehr Fähigkeiten, mehr sein zu wollen als man ist genauso eine Form von Mangeldenken? Oder bedeutet Spiritualität zu sein, was immer man ist und das zu lieben. Sich selbst und dem Moment in Liebe zu begegnen. Wenn ich mich selbst erkenne, bei mir selbst bin, mich selbst akzeptiere und liebe, kommt dann alles was kommen will von ganz alleine?
Beiträge
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Maria: Ich glaube auch, dass Spiritualität nicht in erster Linie durch besondere Fähigkeiten zu erlangen bedeutet, sondern in sich selbst zu ruhen und sich selbst zu finden.
Da sprichst du einen elementaren Punkt an, Maria. Mit anderen Worten: Eine (tiefe) Verbindung zu sich selbst haben. Ich würde durchaus sagen, dass das eine besondere, im Sinne von seltene Fähigkeit ist.
Denn wer hat diese? Wer kann in sich ruhen, ohne ablenken, betäuben, weglaufen? Wer kennt seine womöglichen Themen und geht sie an? Wer kennt seine Bedürfnisse und kann sie mitteilen... usw.
Das, was wir im Außen, die immensen gesellschaftlichen Spannungen, das Ausagieren, die Gewalt, Wut, Angst usw. erleben, liegt (mit) an mangelnder Verbindung zu sich selbst.
in sich selbst ruhen, Frieden in sich -> Frieden im Außen
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Michael:
Für mich persönlich hat Spiritualität viel mit einem Gefühl von Verbundenheit mit der Welt zu tun -- verbunden zu sein und sich verbunden zu wissen und zu spüren mit dem eigenen Selbst, aber auch mit der Umwelt, mit der Schöpfung, mit deinen Mitmenschen; es hat für mich viel zu tun mit Achtsamkeit und bewusster Wahrnehmung, vielleicht mit "langsamerer" Wahrnehmung (... die Dinge einen Moment lang bewusst und achtsam betrachten, ihnen bewusst zuhören, nicht allzu schnell vorüber ziehen zu lassen -- das erste Wort der Benedictus-Regel lautet: "Ausculta" -- "Höre..." -- eine Aufforderung zum bewussten Wahrnehmen) -- wahrnehmen, was ist, auch die eigenen inneren Wahrheiten und die vielen inneren Stimmen. Was tut mir gut? Was meinen Mitmenschen, was meiner Umwelt? Ob man diese Verbundenheit auch auf Verstorbene oder auf geistige Wesen ausdehnen möchte / kann, das muss jede/-r selbst für sich als richtig erfühlen. Vielleicht kann die Verbundenheit mit Verstorbenen und geistigen Wesen auch ängstigen. Geistigen Wesen und Verstorbenen in der Gegenwart der Lebenden eine allzu große Bedeutung einzuräumen, halte ich persönlich für schädlich oder gefährlich oder ob es überhaupt produktiv ist, geistigen Wesen ein allzu personenhafte Rolle einzuräumen...? Schön finde ich hingegen den Gedanken, in liebevoller Verbundenheit, in liebevollem Gedenken für Verstorbene zu beten, dafür, dass es ihren Seelen wohl ergehen möge... christliche Kirchen praktizieren das (vgl. Allerseelen! -- das Gebet für die Seelen aller Verstorbenen!), auch, wenn das sicher nicht jedermanns/-fraus Sache ist, finde ich diesen Gedanken jedenfalls schön.
Lieber Michael, danke für deinen Beitrag. Ich habe den Kontakt mit Verstorbenen nur als Beispiel von Spiritualität erwähnt. Ich persönlich hätte mir zwar einen Kontakt mit meinem verstorbenen Vater gewünscht, aber ich hatte einen Traum in dem er mir auf eine Frage Antwort gab. Ich glaube auch, dass Spiritualität nicht in erster Linie durch besondere Fähigkeiten zu erlangen bedeutet, sondern in sich selbst zu ruhen und sich selbst zu finden.
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Für mich persönlich hat Spiritualität viel mit einem Gefühl von Verbundenheit mit der Welt zu tun -- verbunden zu sein und sich verbunden zu wissen und zu spüren mit dem eigenen Selbst, aber auch mit der Umwelt, mit der Schöpfung, mit deinen Mitmenschen; es hat für mich viel zu tun mit Achtsamkeit und bewusster Wahrnehmung, vielleicht mit "langsamerer" Wahrnehmung (... die Dinge einen Moment lang bewusst und achtsam betrachten, ihnen bewusst zuhören, nicht allzu schnell vorüber ziehen zu lassen -- das erste Wort der Benedictus-Regel lautet: "Ausculta" -- "Höre..." -- eine Aufforderung zum bewussten Wahrnehmen) -- wahrnehmen, was ist, auch die eigenen inneren Wahrheiten und die vielen inneren Stimmen. Was tut mir gut? Was meinen Mitmenschen, was meiner Umwelt? Ob man diese Verbundenheit auch auf Verstorbene oder auf geistige Wesen ausdehnen möchte / kann, das muss jede/-r selbst für sich als richtig erfühlen. Vielleicht kann die Verbundenheit mit Verstorbenen und geistigen Wesen auch ängstigen. Geistigen Wesen und Verstorbenen in der Gegenwart der Lebenden eine allzu große Bedeutung einzuräumen, halte ich persönlich für schädlich oder gefährlich oder ob es überhaupt produktiv ist, geistigen Wesen ein allzu personenhafte Rolle einzuräumen...? Schön finde ich hingegen den Gedanken, in liebevoller Verbundenheit, in liebevollem Gedenken für Verstorbene zu beten, dafür, dass es ihren Seelen wohl ergehen möge... christliche Kirchen praktizieren das (vgl. Allerseelen! -- das Gebet für die Seelen aller Verstorbenen!), auch, wenn das sicher nicht jedermanns/-fraus Sache ist, finde ich diesen Gedanken jedenfalls schön.
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Alberto:
Den Abschnitt verstehe ich nicht. Wenn du eins zwei Beispiele nennst, würde ich es mir ansehen.
Aus Fehlern zu lernen ist ein gutes Beispiel denke ich, man kann manche Fehler immer wieder machen, das verzögert die persönliche Entwicklung.
Opportunismus lässt uns nach Dingen greifen, die wir eigentlich gar nicht brauchen und Polarisation verhindert, dass wir sie wieder loslassen, bevor sie uns auf die Füße fällt (Inertia Effekt).
Zeit ist eine Währung und es ist leicht sie zu verpulvern, ob nutzlos oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. -
Stefan:
Alberto:
..dass sich jeder in seiner individuellen Geschwindigkeit entwickelt...
Im besten Fall ist diese Entwicklung dann noch eine Gute.
Das hatte ich, vielleicht gutgläubig, bereits angenommen. Stimmt natürlich, beide Richtungen sind möglich.
Manche Dinge dauern ewig und das ist m.A.n. relativ unabhängig, von der individuellen Geschwindigkeit.
Menschlicher Oportunismus, in Zusammenhang mit Polarisation, ist eh immer ein problematischer Faktor, für jeden von uns.Den Abschnitt verstehe ich nicht. Wenn du eins zwei Beispiele nennst, würde ich es mir ansehen.
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Alberto:
..dass sich jeder in seiner individuellen Geschwindigkeit entwickelt...
Im besten Fall ist diese Entwicklung dann noch eine Gute.
Manche Dinge dauern ewig und das ist m.A.n. relativ unabhängig, von der individuellen Geschwindigkeit.
Menschlicher Oportunismus, in Zusammenhang mit Polarisation, ist eh immer ein problematischer Faktor, für jeden von uns. -
Stefan:
"Kommunikation mit Verstorbenen" Das mag zwar eventuell existieren, aber wäre das der "Normale" Ablauf der "Erleuchtung", würden viele einfach durchknallen,...
Deshalb ist es beim bewusster / spiritueller werden wichtig, dass sich jeder in seiner individuellen Geschwindigkeit entwickelt. Und wenn man von außen (ob privat oder zb Nachrichten) dahingehend Einfluss gibt, dies behutsam geschieht.
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Margit:
Ich empfehle den Film AWARE, Reise in das Bewusstsein. Hier wird wirklich mit Geräten nachgemessen, was überprüfbar ist und genauestens erklärt.
Ich habe es so erfahren:1.) Das Verstandesbewusstsein, wo man sich als Ego und Körper identifiziert. (was man auch Schlafschaf nennt)
2.) Das Gefühl, dass da noch mehr ist, und die Suche nach sich selbst beginnt. Dies halte ich für die bekannte Bezeichnung Spiritualität.
3.) Erste Erfahrungen wie Wahrnehmungen der Geistigen Welt, Kommunikation mit Verstorbenen.
4.) Erwachen und Erkennen, dass man EINS mit allem ist. Danach bewusst wieder zurückkehren in die "Matrix", um sein Spiel hier weiterzuspielen.
5.) Oder ganz im erwachten Zustand zu verweilen, nichts mehr wollen, nichts mehr anstreben, einfach nur noch sein.Viel Spaß, folget eurem Herzen, nicht eurem Ego.
Vielen Dank, für den Filmtipp, werde ich mir am Wochenende mit meiner Tochter ansehen, im besten Fall entsteht daraus Gesprächsstoff.
Zu Deiner Punkteliste. Ich will gar nicht EINS sein, nicht ohne Regeln.
Meine Moral habe ich mir hart erarbeitet, ich möchte gar nicht mit all den Verdorbenen in einen Topf geworfen werden.
"Kommunikation mit Verstorbenen" Das mag zwar eventuell existieren, aber wäre das der "Normale" Ablauf der "Erleuchtung", würden viele einfach durchknallen, oder eine Geschäftsidee daraus stricken.
Die totale Aufgabe des Egos funktioniert nicht, nicht mal, wenn man daran glauben sollte.
Der Spirituelle Pfad ist ein Minenfeld.
Guck hier z.B. https://www.universalfreemasonry.org/ oder hier https://www.lions.de/ oder suche nach "Rotary + deine nächstgrössere Stadt" Recherchiere die Mitgliederliste wenn Du magst, erleuchtet auch, aber anders als gedacht.
Glauben ist eine Falle. Menschen sind nicht in der Lage, das um uns herum zu begreifen, selbst "Bewußtsein" ist relativ undefiniert. Universitäten prägen Studenten mit verschiedenen Auslegungen darüber.
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Ich empfehle den Film AWARE, Reise in das Bewusstsein. Hier wird wirklich mit Geräten nachgemessen, was überprüfbar ist und genauestens erklärt.
Ich habe es so erfahren:1.) Das Verstandesbewusstsein, wo man sich als Ego und Körper identifiziert. (was man auch Schlafschaf nennt)
2.) Das Gefühl, dass da noch mehr ist, und die Suche nach sich selbst beginnt. Dies halte ich für die bekannte Bezeichnung Spiritualität.
3.) Erste Erfahrungen wie Wahrnehmungen der Geistigen Welt, Kommunikation mit Verstorbenen.
4.) Erwachen und Erkennen, dass man EINS mit allem ist. Danach bewusst wieder zurückkehren in die "Matrix", um sein Spiel hier weiterzuspielen.
5.) Oder ganz im erwachten Zustand zu verweilen, nichts mehr wollen, nichts mehr anstreben, einfach nur noch sein.Viel Spaß, folget eurem Herzen, nicht eurem Ego.
https://www.amazon.de/Aware-Reise-Bewusstsein-Frauke-Sandig/dp/B09PZ67GRM/ref=rvi_d_sccl_1/257-0330260-3118862?pd_rd_w=aF2OD&content-id=amzn1.sym.13dbab83-f61c-4000-b9ab-184f02ce8fa2&pf_rd_p=13dbab83-f61c-4000-b9ab-184f02ce8fa2&pf_rd_r=ZWH13VKM239BK366GZWR&pd_rd_wg=wqV2L&pd_rd_r=0a1b9870-bded-4689-a102-2aebaab4b33e&pd_rd_i=B09PZ67GRM&psc=1
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Maria:
Es geht im ganzen Leben immer nur darum etwas tun zu müssen, um etwas zu werden. Aber vielleicht geht es nicht darum etwas zu werden, sondern einfach zu sein.
Oder beides nebeneinander 🧘♂️
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Maria:
..ob es nötig ist nach aussergewöhnlichen Fähigkeiten zu streben..
Wenn Du es für "nötig" erachtest, nur zu.
Es ist relativ leicht, sich in Psychosen zu verlieren und wenn Du Dich entscheidest an "A" zu glauben, dann kann Dir der Rest "B-Z" verborgen bleiben.
Sensitivität und permanente Selbstreflexion helfen dabei, einen klaren Kopf zu bewahren und die unerklärlichen Ereignisse, als persönliches Geschenk zu sehen und "nüchtern" zu betrachten.
Es muss Dir klar sein, dass was immer auch passiert, nicht teilbar sein kann.
Wenn Du findest, was Du suchst, dann musst Du mit der Frustration umgehen können, dass es sich nicht auf andere übertragen lässt. Es kann auch sein, dass Du Deine Umgebung so wahrnimmst, wie es Dir gar nicht schmeckt.
Viele sagen einfach, was die Anderen hören wollen. Ein Erfolgskonzept in der materiellen Welt.
Menschen mögen süße Lügen mehr, als bittere Wahrheit.
Der Pfad der Spiritualität ist mit nutzlosen Abzeigungen und vielen Fallen versehen.
Meditation ist eine Illusion.
Akzeptanz ersetzt Glauben. <3
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Guten Tag Maria,
das Wort Spiritualität ist in meinem Verständnis überholt von Achtsam und Bewußt ( sich ) sein. Ich benutze es kaum noch. Und ich sehe es auch so wie du - zu sein wer man ist und damit glücklich sein. Man ist bei sich angekommen. Wenn wir die wirklich ursprüngliche Liebe in uns haben, sie leben und Freude daraus entsteht, dann kommt alles so zusammen wie es für uns stimmig ist. Danke für die sehr tiefgründige Fragestellung.
LG Katrin
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Fritz:
Ja das stimmt alles! Du bist auf dem richtigen wege! Lass dich nicht beirren von den falschen, den Verführern, den bösen, den Täuschern. Nur die Liebe wird dich führen.
Ich sage nicht, dass diejenigen, die Kurse anbieten, um zu lernen mit Verstorbenen zu kommunizieren oder hellsichtig zu werden, Verführer, Täuscher sind. Ich frage, ob man selbst solche Dinge anstreben sollte.
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Spiritualität bedeutet für mich im Einklang mit dem Göttlichen und sich selbst zu leben. Die Frage war eher, ob es nötig ist nach aussergewöhnlichen Fähigkeiten zu streben und Kurse zu besuchen, um sich diese Fähigkeiten anzueignen, um spirituell zu sein. Oder ob dieses Streben eher aus einem Mangeldenken entsteht, wie: „Die kann mit Verstorbenen sprechen und ich nicht, also muss ich einen Kurs machen, um das auch zu können!“ oder ähnliches. Ist dieses „etwas tun zu müssen, um etwas zu sein“ der spirituelle Weg oder ist es eher sich selbst zu erkennen, in sich selbst zu ruhen, dem Göttlichen vertrauen und abzuwarten ob sich daraus irgendwelche Fähigkeiten entwickeln oder nicht. Die göttliche Führung wird schon wissen, wann und ob es Zeit ist mir bestimmte Fähigkeiten freizuschalten oder nicht. Vielleicht ist nicht jeder berufen, solche Fähigkeiten zu erlangen und es geht einfach nur darum das Göttliche zu leben, reinen Herzens zu sein und das positive Feld zu nähren. Es geht im ganzen Leben immer nur darum etwas tun zu müssen, um etwas zu werden. Aber vielleicht geht es nicht darum etwas zu werden, sondern einfach zu sein.
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Tony:
Begriffshygiene ist eine wichtige Sache. Ich würde mal damit anfangen, dass man Spiritualität von Spiritismus unterscheidet. Ersteres ist für mich eine Eigenschaft, die die ganze Schöpfung durchdringt. Letzteres ist eine Handlung mit der ich mir erhoffe mit einem mächtigeren Wesen als ich in Kontakt zu treten, um dann mit dessen Kräften meine Kunststücke wie Totenbeschwörung, Tischrücken, Kaffeesatzlesen, etc. zu vollbringen. Das ist für medial veranlagte Menschen schnell mal möglich, allerdings muss man bedenken, dass es auch bei diesen Mächten nichts umsonst gibt, was zu erheblichen Belastungen führen kann.
Spiritualität bedeutet nicht gerade Totenbeschwörung, Tischrücken oder Kaffeesatzlesen. Das ist eher Okkultismus. Spiritualität bedeutet für mich im Einklang mit dem Göttlichen und sich selbst zu leben. Die Frage war eher, ob es nötig ist nach aussergewöhnlichen Fähigkeiten zu streben und Kurse zu machen, um sich diese Fähigkeiten anzueignen, um spirituell zu sein. Oder ob dieses Streben eher aus einem Mangeldenken entsteht, wie: „Die kann mit Verstorbenen sprechen und ich nicht, also muss ich einen Kurs machen, um das auch zu können!“ oder ähnliches.
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Begriffshygiene ist eine wichtige Sache. Ich würde mal damit anfangen, dass man Spiritualität von Spiritismus unterscheidet. Ersteres ist für mich eine Eigenschaft, die die ganze Schöpfung durchdringt. Letzteres ist eine Handlung mit der ich mir erhoffe mit einem mächtigeren Wesen als ich in Kontakt zu treten, um dann mit dessen Kräften meine Kunststücke wie Totenbeschwörung, Tischrücken, Kaffeesatzlesen, etc. zu vollbringen. Das ist für medial veranlagte Menschen schnell mal möglich, allerdings muss man bedenken, dass es auch bei diesen Mächten nichts umsonst gibt, was zu erheblichen Belastungen führen kann.
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Spiritualität bezeichnet eine persönliche Lebenshaltung, die über das rationale Ich hinausgeht und auf eine transzendente Wirklichkeit, einen tieferen Sinn oder ein höheres Ganzes ausgerichtet ist. Sie ist oft unabhängig von festen Religionen, speist sich aus Erfahrungen von Verbundenheit und umfasst Werte wie Achtsamkeit, Sinnsuche sowie Selbstverwirklichung.
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Fritz:
Ja das stimmt alles! Du bist auf dem richtigen wege! Lass dich nicht beirren von den falschen, den Verführern, den bösen, den Täuschern. Nur die Liebe wird dich führen.
Für mich ist genau das keine Spiritualität. Leute die Einem sagen, ob er/ die auf dem "richtigen" Weg ist.
Für mich ist Spiritualität sein Leben im Einklang mit sich selbst zu leben. Einfach jeden Tag versuchen, ein guter Mensch zu sein.
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Für mich bedeutet Spiritualität sich bewusst zu sein, dass man in etwas Grosses eingebettet ist. Und dem höheren Sinn zu vertrauen und an sich zu glauben und sich führen zu lassen im Vertrauen, dass es gut ist so wie es ist.