Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Freitag der 13.: Der gefährlichste Tag des Jahres?

    Diskussion · 12 Beiträge · 10 Gefällt mir · 401 Aufrufe

    Vorweg: In dieser Diskussion geht es nicht um Religion oder bestimmte Glaubensgemeinschaften. Es geht um die grundsätzliche Frage nach der Kraft von Glauben und inneren Überzeugungen. Man sagt, Glaube könne Berge versetzen — doch wie zeigt sich das in unserem Alltag?

     

    Wie stark glaubt ihr daran, dass eure Einstellungen, Erwartungen oder Überzeugungen tatsächlich etwas in eurem Leben verändern können? Beeinflussen sie euer Verhalten, eure Entscheidungen oder sogar das, was euch widerfährt — sei es im Beruf, im Alltag oder auch beim Dating?

     

    Gerade beim Kennenlernen können Glaubenssätze wie „Ich habe Pech in der Liebe“ oder „Irgendwann treffe ich den richtigen Menschen“ eine Rolle spielen. Aber ist das wirklich Glaube mit Wirkung — oder doch eher Zufall und Interpretation im Nachhinein?

     

    Und wie ist das mit Freitag dem 13.? Ein besonderer Tag mit Einfluss — oder einfach nur ein Datum wie jedes andere?

     

    Teilt gerne eure Gedanken, Erfahrungen und Sichtweisen.

     

    Thomas Kissing

     

    Ein Like oder Kommentar zeigt mir, ob euch solche Themen interessieren. Ich starte hier regelmäßig neue Diskussionen – wer mag, kann mir gern folgen.

    13.02.26, 14:48 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 14:58.

Beiträge

  • Gestern, 09:13

    Kur  und knapp: Glaube nicht alles was du denkst 😁 Liebevolle Grüße an Alle. 

  • Gestern, 08:57

    Der nächste Freitag der 13te. ist bereits im März, mein Geburtstag. Also positiv. Meine persönliche Glückszahl ist die 13. Ich finde es amüsant, wie lange sich Aberglaube hält. Würde einem an einem anderen Tag was Misslingen, würde man dem Geschehen kaum Beachtung schenken. So heißt ja war ja der 13te gewesen.

  • 14.02.26, 09:34 - Zuletzt bearbeitet 14.02.26, 09:51.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Nina wieder gelöscht.
  • 14.02.26, 00:53

     

    Ginger:

    Freitag, der 13. — ein Witz im Vergleich zum Montag, dem 16. … 😅

    lach....ich schätze mal, den templern in frankreich wäre montag der 16. auch lieber gewesen 😆🤪

  • Ich denke mit einer positiven Grundeinstellung und Zuversicht ist man in jeden Fall motivierter
    und trifft bessere Entscheidungen, dabei hat man auch eine positivere Ausstrahlung auf andere...

    ...wobei man sich eben auch realistische Ziele setzen sollte und nicht in Perfektionismus verfallen
    darf, damit man sie auch erreichen kann...

    ...negative Glaubensätze sind sicher wirkmächtig, diese kann man aber auch gezielt in positive ab-
    ändern: Glaubenssätze erkennen & ändern: Liste + Beispiele und an seinen Fehlern arbeiten um 
    sich zu verbessern, selbst bin ich nicht abergläubig und Freitag der 13. ein ganz normaler Tag!

  • Freitag der 13.?

    Perfekt,Zeit,das Casino zu stürmen und

    das Glück herauszufordern.

  • 13.02.26, 19:29 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 19:50.

    Ich setze Glauben  mit mentaler Stärke und positiver  innerer  Einstellung  gleich. Wenn ich an ein Ziel glaube, motiviert mich das , um  aktiv  dafür etwas zu tun,  um dieses Ziel zu erreichen . Konzentriere ich mich dagegen ständig auf negative Gedanken oder Affirmationen, sabotiere ich mich im Grunde selbst. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich das Ziel auch nicht erreiche.

    Mit Aberglauben kann ich allerdings nichts anfangen. Wenn man sich von so etwas wie Freitag dem 13. beeinflussen lässt, hilft manchmal schon ein Perspektivwechsel , es ist  weder Donnerstag der 12. noch Samstag der 14 te, also ein ganz normaler Tag ! 

    Für mich liegt der Unterschied darin, ob ein Glaube mich stärkt und handlungsfähig macht oder ob er mich einschränkt und verunsichert ! 🙋‍♂️


     

  • 13.02.26, 19:01 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 19:37.

    Freitag, der 13. — ein Witz im Vergleich zum Montag, dem 16. … 😅

  • 13.02.26, 18:58

    Die innere Einstellung kann vieles bewirken, in beide Richtungen. Es kommt meiner Meinung auch sehr darauf an wie zufrieden man mit sich selbst ist, sozusagen mit sich im Reinen ist um alle Aspekte des Lebens positiv angehen zu können. 

     

    Wir haben nur ein Leben und sollten so zufrieden und glücklich wie möglich durchs Leben gehen. 

     

    Umso ausgeglichener ich bin, umso mehr prallen negative Dinge und auch Stress völlig an mir ab. 🙂

     

    Freitag der 13. is mir völlig egal und auch statistisch passieren da nicht mehr Unfälle oder sonstige negativen Dinge. Ich schau mir maixmal die Filme an😉

  • 13.02.26, 18:37

    Ich persönlich habe keine Angst vor Freitag den 13.. Denn wenn man/ frau zu ängstlich in diesen Tag geht, muss eher mit Missgeschicken rechnen.  Was Aberglauben betrifft: ich geh auch unter einer Leiter  🪜  durch, meine frühere schwarze Katze  🐈‍⬛   lief mir ständig von rechts und von links vor die Füße. Nichtsdestotrotz kaufe ich mir jedes Jahr einen Glücksklee 🍀 , ich mag Schornsteinfeger und hab einen Hufeisen über dem Türrahmen hängen  😄

    Aber jeder kann doch an Aberglauben festhalten, wen er/sie mag. Passt auf euch auf!

  • 13.02.26, 15:40

    Ich denke ebenfalls, dass unser Selbstbild, so wie vieles andere auch, sehr stark beeinflusst wird durch unsere eigenen Gedanken und Überzeugungen, aber auch durch das Verhalten und die Worte unserer Mitmenschen. Wer immer wieder hört "Du bist dumm" oder "Du schaffst das sowieso nicht", der hat anfangs vielleicht noch die Kraft, zu widersprechen. Aber Worte prägen sich ein, hinterlassen Spuren und können dann schnell zu einer self-fulfilling prophecy  (einer selbsterfüllenden Prophezeiung) werden.

    Das habe ich im Kontext Schule schon häufig erlebt: Kinder, die schlechte Noten erhielten und deren Lehrkraft sie weder ermutigte noch förderte, verloren irgendwann die Motivation, sich überhaupt zu bemühen. "Ich kann halt kein Englisch!" bekam ich dann häufig zu hören. Umgekehrt bemerkten aber auch oft die Lehrkräfte gar nicht, wenn sich die Leistungen durch Lernen und Nachhilfe wirklich besserten, weil sie den Schüler/die Schülerin bereits gewissermaßen in eine Schublade gesteckt hatten.

    Ich glaube, dass es viele solcher Alltagsbeispiele gibt, in denen Vermutungen und Erwartungen zu Realitäten werden, weil man schlicht und ergreifend daran glaubt, dass es so kommen wird.

    Wer also daran glaubt, dass Freitag der 13. ihm Pech bringt, der wird am Ende wahrscheinlich wirklich  einen schlechten Tag haben und sagen "War ja klar, es war ja Freitag der 13.!"

    Ich persönlich glaube nicht, dass dieses Datum (bzw. überhaupt irgendein Datum) Pech bringt. Tatsächlich habe ich sogar an einem Freitag dem 13. geheiratet und empfinde das bisher als großes Glück. (Geheiratet haben wir an dem Tag allerdings nur, weil der Termin frei war und nicht, weil wir dem bekannten Aberglauben etwas entgegensetzen wollten.)

  • Als Kind habe ich gerne mit Legosteinen gespielt und dabei die unterschiedlichsten Dinge gebaut. Meine Eltern haben mich dafür oft gelobt. Rückblickend hat mir das vor allem eines gegeben: den Glauben an mich selbst. Ich habe gespürt, dass ich etwas kann — und dass es gesehen wird.

     

    Im Laufe meines Lebens sind mir immer wieder Menschen begegnet, die an mich geglaubt haben, manchmal sogar mehr als ich selbst. Dieses Vertrauen von außen hat mich geprägt und mit dazu beigetragen, wer ich heute bin. Es zeigt, wie stark der Glaube — der eigene und der von anderen — unser Selbstbild beeinflussen kann.

     

    Auch beim Dating wird das spürbar: Wer an sich glaubt, tritt anders auf, wirkt sicherer und geht offener auf Menschen zu. Und oft ist genau dieser innere Glaube das, was andere überhaupt erst wahrnehmen.

     

    Thomas Kissing

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.