Kannst du dich in jemanden mit Übergewicht verknallen – oder scheitert deine Akzeptanz schon unbewusst am Körper, bevor du den Menschen überhaupt kennenlernst? Sind wir "frei" davon in unserer Partnerwahl?
Beiträge
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Bine:
Wie ich schon erwähnt hab, diese Diskussion läuft aus dem Ruder!
Ich denke jeder ist für sich selbst verantwortlich und braucht niemanden der ver(urteilt) ob er/sie zu dick oder zu dünn ist. Was hab ich von einem Adonis, der nichts im Köpfchen hat, außer permanent übers Gym zu referieren. Auch die Frauen tendieren immer mehr in diese Richtung und denken im Gym ist man gern gesehen. Natürlich ist man dass, weil es genug kostet und es immer mehr Studios gibt. Und wenn dann die Frauen von Hinten aussehen wie Männer, stellt sich die Frage: ist das schön? Und erfahrungsgemäß kommt Schönheit von INNEN!
DANKE FÜR EURE AUFMERKSAMKEIT UND LASSEN WIR ES GUT SEIN!
Vielleicht könnt ihr wenigstens über mein Faultier schmunzeln!
Du kannst der Diskussion entflogen und musst dich damit nicht weiter auseinander setzen, wenn du keinen Spaß daran hast oder es gar belastend findest dann ist es der richtige Umgang damit.
Ob wir anderen uns auch so entscheiden musst du aber uns überlassen.
Ich finde nicht dass hier was aus dem Ruder läuft, es ist für viele ein sehr emotionales Thema zu dem es starke Meinungen gibt, ich finde es richtig auch darüber und gerade über solche Themen Austausch zu treiben.
In deinem Beispiel (ver)urteilst du ebenfalls über das Aussehen anderer Menschen.
Regelmäßig Sport zu machen verbessert das Wohlbefinden, die Gesundheit und verlängert das Leben, natürlich kann man auch das übertreiben.
Was die persönliche Präferenz ist, das ist eine persönliche Sache.
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Wie ich schon erwähnt hab, diese Diskussion läuft aus dem Ruder!
Ich denke jeder ist für sich selbst verantwortlich und braucht niemanden der ver(urteilt) ob er/sie zu dick oder zu dünn ist. Was hab ich von einem Adonis, der nichts im Köpfchen hat, außer permanent übers Gym zu referieren. Auch die Frauen tendieren immer mehr in diese Richtung und denken im Gym ist man gern gesehen. Natürlich ist man dass, weil es genug kostet und es immer mehr Studios gibt. Und wenn dann die Frauen von Hinten aussehen wie Männer, stellt sich die Frage: ist das schön? Und erfahrungsgemäß kommt Schönheit von INNEN!
DANKE FÜR EURE AUFMERKSAMKEIT UND LASSEN WIR ES GUT SEIN!
Vielleicht könnt ihr wenigstens über mein Faultier schmunzeln!

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Ina aus 63486 Bruchköbel19.02.26, 21:02 - Zuletzt bearbeitet 19.02.26, 21:37.✗ Dieser Inhalt wurde von Ina wieder gelöscht.
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Der Körper ist kein Nebenschauplatz. Er ist der erste Dialog, noch bevor Worte fallen. Unser Gehirn sortiert blitzschnell nach Signalen wie Vitalität, Selbstregulation und Passung. Das geschieht unbewusst und entzieht sich moralischer Kontrolle.
Verknallen kann sich der Mensch später – über Nähe, Humor, Sicherheit, gemeinsame Erfahrung. Aber Begehren braucht ein Fundament. Wenn dieses körperlich nicht entsteht, bleibt Zuneigung oft freundschaftlich, nicht erotisch.
Sind wir frei?
Nein, nicht in der Anziehung.
Ja, im Umgang damit. -
Edith:
Dir Menschen die übergewichtig oder untergewichtig sind, wissen am besten, wie es sich anfühlt!!
...aber darum gehts nicht...
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Edith:
Wenn das eine Rolle spiele, dann tut ihr mir leid. Akzeptanz zur Eigenständigkeit ist der Faktor.
Edith:
Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch!
Edith:
Habt ihr nicht zutun! Jeder entscheidet selber für sich, was ihm wichtig ist! Online ist natürlich entscheidend für euch, dann müsst ihr euch der Wirklichkeit nicht stelle.
Geschätzte Fr. Edith, darf ich Sie bitten, nur kurz inne zu halten, um vielleicht einen kleinen Moment Ihre 3 Statements zu reflektieren?
Scheinbar gab's einen Punkt, bei dem der Abzug auslöste, worauf 3 Kugeln abgefeuert wurden.
War das so Ihre Intention?
Und: Ist es den Aufwand wert?
Nicht, dass ich der wäre, dem es zustünde, derlei Fragen und Bitten an Sie stellen zu dürfen - aber ich mach's trotzdem.
Man kann nur hoffen.
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Dir Menschen die übergewichtig oder untergewichtig sind, wissen am besten, wie es sich anfühlt!!
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Falls es interessiert, zZ läuft auf 3sat gerade eine Doku zu diesem Thema hier.
Warum, wieso, weshalb????
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Edith:
Torsten (Swordsman):
Warum bist du dann noch hier?
Habt ihr nicht zutun! Jeder entscheidet selber für sich, was ihm wichtig ist! Online ist natürlich entscheidend für euch, dann müsst ihr euch der Wirklichkeit nicht stelle.
ähem... du bist auch online ... warum? magst dich der wirklichkeit nicht stellen? 😉
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Edith:
Torsten (Swordsman):
Warum bist du dann noch hier?
Habt ihr nicht zutun! Jeder entscheidet selber für sich, was ihm wichtig ist! Online ist natürlich entscheidend für euch, dann müsst ihr euch der Wirklichkeit nicht stelle.
Reitest du? Nur mal so gefragt
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Torsten (Swordsman):
Edith:
Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch!
Warum bist du dann noch hier?
Habt ihr nicht zutun! Jeder entscheidet selber für sich, was ihm wichtig ist! Online ist natürlich entscheidend für euch, dann müsst ihr euch der Wirklichkeit nicht stelle.
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Alina:
Anna:
Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden.
Du behauptest ich würde Begriffe falsch verwenden und sprichst mir Sachkenntnis ab.
Dabei nennst du weder welche Dinge du genau meinst noch was daran falsch ist.
Ich wer ja offen dafür die Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten und Fakten zu überprüfen aber dazu bietet dein Kommentar keine Grundlage.
Du gibst mir ja keinen Anhalt an welchen Punkt ein Denkfehler oder eine Fehlinformation besteht.
Ich Frage mich was du damit bezwecken möchtest.
Ich habe mich mit meinen kurzen Beiträgen doch glasklar ausgedrückt. Was versteht Du nicht an der Hilfestellung, gerade medizinische Fakten im Zweifel erst zu prüfen, bevor Du sie als Falschinformationen unter die Leute bringst?
Adipositas ist KEINE Suchterkrankung.
Im Zusammenhang mit der Eingangsfrage ist das relevant: Es ist sehr wünschenswert, wenn nach einer optischen Einschätzung (Adipositas) nicht auch noch die Be- bzw. Abwertung "suchtkrank" folgt, insbesondere nicht von Rauchern, Alkoholabhängigen, Spielsüchtigen usw., deren Verhalten selbst initiiert ist.
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Edith:
Anna:
Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden.
Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch!
Warum bist du dann noch hier?
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Anna:
Alina:
Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.
Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.
Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?
Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.
Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.
Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.
Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.
Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.
Übermäßig essen ist eine davon.
Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.
Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.
Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.
Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.
Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden.
Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch!
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Anna:
Alina:
Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.
Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.
Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?
Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.
Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.
Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.
Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.
Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.
Übermäßig essen ist eine davon.
Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.
Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.
Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.
Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.
Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden.
Du behauptest ich würde Begriffe falsch verwenden und sprichst mir Sachkenntnis ab.
Dabei nennst du weder welche Dinge du genau meinst noch was daran falsch ist.
Ich wer ja offen dafür die Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten und Fakten zu überprüfen aber dazu bietet dein Kommentar keine Grundlage.
Du gibst mir ja keinen Anhalt an welchen Punkt ein Denkfehler oder eine Fehlinformation besteht.
Ich Frage mich was du damit bezwecken möchtest.
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Edith:
Wenn das eine Rolle spiele, dann tut ihr mir leid. Akzeptanz zur Eigenständigkeit ist der Faktor.
😂.
Ich gehe davon aus, dass wir alle mit deinem Mitleid problemlos leben können- angesichts der Tatsache, dass WIR die Eigenständigkeit (unserer subjektiven Meinungen) akzeptieren und uns eben nicht durch Herablassung über andere stellen.
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Alina:
Anna:
Das ändert alles nichts daran, daß Deine Behauptung, Adipositas sei eine "Suchterkrankung" schlicht falsch ist.
Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.
Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.
Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?
Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.
Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.
Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.
Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.
Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.
Übermäßig essen ist eine davon.
Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.
Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.
Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.
Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.
Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden.
-
Wenn das eine Rolle spiele, dann tut ihr mir leid. Akzeptanz zur Eigenständigkeit ist der Faktor.
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Patrizia:
Stefan:
Die Abweichung von der "Norm" ist meistens eine etwas größere Herausforderung, egal in welchem Berich und in welche Richtung es geht.
Aber was heißt schon normal? Irgendwelche Zahlen allein sind selten entscheidend.
Am Ende ist es fast immer die Kombination aus vielen Punkten wie Optik, Charakter, Bildung etc. pp.Zum Glück sind die Geschmäcker ja sehr verschieden.
Ein Beispiel; ihr seht euch auf ne Party. Sie hat ein hübsches Gesicht, zeigt Interesse...sie wiegt 120 kg. Was nun? Gehst du hin?
Da ich selbst ein paar Kilos zuviel auf den Hüften habe, habe ich keine Bedenken zu ihr zu gehen.
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Maresa:
Trotz meiner Entgleisung - oder gerade WEGEN ihr - bleibt aber doch einmal festzuhalten, dass nicht wenige Männer mollige Frauen präferieren , und DAS ist auch gut so 🤗❗️
Maresa 🙋♀️
Getreu dem alten Spruch " Männer mögen kurven, nur Jungs spielen mit Knochen". Soll jeder halten, wie er es mag. Und Sie auch.