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  • ✨🕉️ Ein Raum für Seelenverbindung 🕉️✨

    Diskussion · 57 Beiträge · 13 Gefällt mir · 750 Aufrufe
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    „Gemeinsam in Verbindung"

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ein Raum für echten Austausch, Bewusstsein und persönliches Wachstum.

    Für Menschen, die tiefer fühlen, sich weiterentwickeln und sich mit Gleichgesinnten verbinden möchten.

    Hier geht es um Heilung, innere Prozesse, Wachstum, spirituelle Impulse und ehrliche Verbindung, das, was uns im Kern bewegt und sich mit Gleichgesinnten verbinden und Austauschen möchten.
    Ein Kollektiv für Herzmenschen, Suchende, Fühlende und Erwachende.
    Für alle, die sich nicht mehr mit Oberflächlichkeit zufriedengeben, sondern Verbindung, Wahrheit Entwicklung und gegenseitiges Tragen suchen.
    Hier darf geteilt werden, was berührt, bewegt, herausfordert und verwandelt.
    Ein geschützter Raum für Inspiration, Austausch, Erkenntnisse und neue Perspektiven.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Gemeinsam wachsen, verstehen und erinnern.

     

    ✨🌿 Ich freue mich auf einen ehrlichen, tiefen Austausch mit euch ✨🌿

     

    Eure Monika 🔮🪬

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    18.04.26, 16:49 - Zuletzt bearbeitet 18.04.26, 17:26.

Beiträge

  • Gestern, 15:02

    Je moderner die Welt wurde, desto mehr wurde das Leben organisiert und geregelt. Gleichzeitig gerieten manche einfachen Dinge, die Menschen seit Jahrhunderten guttaten – Natur, Gemeinschaft, Bewegung, Ruhe und Eigenverantwortung – oft in den Hintergrund. Heute entdecken viele Menschen diese Werte wieder neu und suchen nach einer Balance zwischen moderner Wissenschaft und natürlichen Wegen." 🌿✨

  • Gestern, 13:33

     

    Peter:

    Hallo Moni! 

    Ein sehr hilfreiches Thema.

     

    Zu erleben und zu spüren, wie gerade "im Mainstream" gelebt wird. Mich "zu fragen", ob diese Lebensbedingungen für meine grundlegenderen, tieferen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Intuitionen geeignet sind.

     

    Unsere Lebensbedingungen sind grossteils so inszeniert, dass sie nicht für uns gestaltet werden, sondern für die Ziele derer, die "mit uns" Geld machen und gleichzeitig unser Selbstbewusstsein möglichst so klein und eingeschränkt halten, dass wir glauben, das, was uns als heile Welt vorgegaukelt wird, ist das grösste und einzige Glück, das uns zur Verfügung steht.

    Narrenhaus, Kaspertheater, Marionettengezappel!

     

    Jeder von uns, der noch etwas Hausverstand und Eigengespür hat, merkt, dass uns die derzeitigen "Lebenssysteme" krank machen und uns vom "Glück" abschneiden.

     

    Es geht darum, dass die Systeme der "Macher" leben, nicht wir.  Dazu braucht es uns, die, wie Ameisen gesteuert, alles in den Bau bringen, um der Königin zu dienen.

    Wie Ameisen es machen, finde ich wunderbar und einzigartig!

    Ich nehme statt Ameisen lieber "Roboter", die von anderen für ihre Zwecke gesteuert werden.

    Der Mensch ist so anfällig dafür, sich züchten zu lassen.

    (Wie aus dem Wolf ein Zwergpinscher wird, werde ich nie verstehen...)

     

    Ich sehe dieses Bewusstsein, Strömungen zu erkennen, kritisch zu sein und für sich einen anderen Weg zu gehen, der dem eigenen Heil und Wesen entspricht, nicht als "neues Bewusstsein".

     

    Dieses Bewusstsein und die Menschen, die es in ihrem Leben aufspüren, hat es immer schon gegeben.

    Dieses Bewusstsein ist uralt.

    Wurde immer wieder auch verschüttet.

     

    In allen Zeiten gab es Strömungen, die uns Menschen von unserem "Ganz sein" und unserem "Selbst" abbrachten.

     

    Vielleicht sind wir in einer Phase angelangt, wo sich so viel kontralebendiges angestaut hat, dass das noch Lebendige in uns es um so mehr an allen Ecken spürt. 

    Unser schmerzlich "angegriffenes" Inneres Wesen wehrt sich.

    "Da stimmt was nicht, "wir" stimmen nicht mehr!"

     

    Eine "über"...natürliche Reaktion.

    Organismen wehren sich, wenn sie sich bedroht fühlen.

     

    Was heisst es, wenn die alten Systeme bröckeln und "viele" Menschen bewusster leben (wollen)?

     

    Für mich sind das Tröpfchen auf dem Stein.

    Der "Uluru", der Massivblock, der Systeme, wird "von der anderen Seite" wie eine heilige Festung verteidigt, seine Fassade sekündlich neu heruntergeweisselt.

    Glänzend gehalten!

     

    Darunter fault es, bröckelt es und herrscht Angst.

    Angst vor Zerfall.

    Beides real!

    Angst und Zerfall.

     

    Deshalb werden alle Energien zusammengekratzt, um das Ross noch lange auszuschlachten.

     

    Noch sind wir fast alle Teil dieses Schlachtplanes und Futter für dieses Ungeheuer/liche.

     

    Ein kleiner Teil von Menschen hat das erkannt.

    So sehe ich es.

    Und kann "nichts" dagegen machen.

     

    Aber, das ist genau das "gemachte" Konzept, sich klein zu machen und ohnmächtig.

     

    Es kann nur weiter gehen, wenn wir Kräfte und Bewusstsein einsetzen, die nein sagen, "Nicht mit uns!".

    Die unsere "Grösse" sehen.

    Und in die Hoffnung gehen, "dass es besser wird", "besser werden muss".

    Solche Bewegungen hat es auch schon immer gegeben. Alle wurden weggedüngt, wie Unkraut.

     

    Hoffen und sich besinnen hilft im Moment, nicht krank zu werden und sich an "etwas" halten zu können.

     

    Ein neues Lebenskonzept könnte sich "entpuppen", wenn die glänzenden Fassaden nicht mehr halten und nur mehr das Faulende, Lebensfremde und Korrupte sichtbar ist.

     

    Wenn es für alle sichtbar ist.

    So geht Leben nicht!

     

    Bis dahin, könnten Jahrhunderte vergehen.

     

    Habe ich die Hoffnung, dass "dann einmal" etwas passiert und wir nur mehr die Suppe kochen, in der unsere Gewürze drin sind, keine Geschmacksverstärker, Betäubungsmittel und Halluzinogene?

    Dann lohnt es sich jetzt, sich in Bewegung zu setzen...und Holz zu sein, für "die neuen" Kochlöffel!

     

    Auch in dem Bewusstsein, dass es sein könnte, dass es nie besser wird, macht es Sinn, sich jetzt zu besinnen und aufzurichten.

     

    In den Wald zu gehen, Holz, Kräuter und Mut zu sammeln.

     

    Und bis zuletzt hoffen und tun!

     

    Ich bin da ganz bei dir und deiner Meinung. Ich sehe das die Erde so behandelt wird als es ein eigentum zu sein jeden einzelnen und über den Ressourcen verfügen als hätten man sie erzeugt und es dann zu vermarkten und das ist eine Entscheidung indem man die Bevölkerung im glauben ist das es vollkommen alles richtig ist. Aber das ist es nicht.

    Ich habe in den letzten Jahren immer mehr das Gefühl bekommen, dass Angst ein ständiger Begleiter in unserer Gesellschaft geworden ist. Egal ob in Politik, Medien, Gesundheit oder anderen Bereichen – oft wird mit Sorgen, Druck und Unsicherheit gearbeitet. Dabei frage ich mich immer öfter, warum Menschen so selten hinterfragen, was eigentlich dahintersteckt.

    Für mich beginnt Bewusstsein genau dort, wo man anfängt, selbst zu denken, Dinge zu hinterfragen und nicht alles ungeprüft zu übernehmen.

    Gleichzeitig verstehe ich auch, warum viele lieber in den bekannten Strukturen bleiben. Denn wenn man beginnt, alte Überzeugungen loszulassen, kann das erst einmal verunsichern und sogar Angst machen. Nicht jeder möchte oder kann sich diesem Prozess stellen.

    Deshalb finde ich deinen Gedanken wichtig: Sich nicht klein und ohnmächtig zu fühlen, sondern sich auf die eigenen Werte zu besinnen, bewusst zu leben und die eigene innere Stärke wiederzufinden.

    Vielleicht beginnt jede Veränderung genau dort – bei jedem Einzelnen von uns.

  • Gestern, 13:01 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 13:51.

    Hallo Moni! 

    Ein sehr hilfreiches Thema.

     

    Zu erleben und zu spüren, wie gerade "im Mainstream" gelebt wird. Mich "zu fragen", ob diese Lebensbedingungen für meine grundlegenderen, tieferen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Intuitionen geeignet sind.

     

    Unsere Lebensbedingungen sind grossteils so inszeniert, dass sie nicht für uns gestaltet werden, sondern für die Ziele derer, die "mit uns" Geld machen und gleichzeitig unser Selbstbewusstsein möglichst so klein und eingeschränkt halten, dass wir glauben, das, was uns als heile Welt vorgegaukelt wird, ist das grösste und einzige Glück, das uns zur Verfügung steht.

    Narrenhaus, Kaspertheater, Marionettengezappel!

     

    Jeder von uns, der noch etwas Hausverstand und Eigengespür hat, merkt, dass uns die derzeitigen "Lebenssysteme" krank machen und uns (vom "Glück") abschneiden.

     

    Es geht darum, dass die Systeme der "Macher" leben, nicht wir.  Dazu braucht es uns, die, wie Ameisen gesteuert, alles in den Bau bringen, um der Königin zu dienen.

    Wie Ameisen es machen, finde ich wunderbar und einzigartig!

    Ich nehme statt Ameisen lieber "Roboter", die von anderen für ihre Zwecke gesteuert werden (am besten Ki-gesteuert).

    Der Mensch ist so anfällig dafür, sich züchten zu lassen.

    (Wie aus dem Wolf ein Zwergpinscher wird, werde ich nie verstehen...)

     

    Ich sehe dieses Bewusstsein, Strömungen zu erkennen, kritisch zu sein und für sich einen anderen Weg zu gehen, der dem eigenen Heil und Wesen entspricht, nicht als "neues Bewusstsein".

     

    Dieses Bewusstsein und die Menschen, die es in ihrem Leben aufspüren, hat es immer schon gegeben.

    Dieses Bewusstsein ist uralt.

    Wurde immer wieder auch verschüttet.

     

    Vielleicht sind wir in einer Phase angelangt, wo sich so viel kontralebendiges angestaut hat, dass das noch Lebendige in uns, es um so mehr an allen Ecken spürt. 

     

    Unser schmerzlich "angegriffenes" Inneres Wesen wehrt sich.

     

    "Da stimmt was nicht, "wir" stimmen nicht mehr!"

     

    Eine "über"...natürliche Reaktion.

    Organismen wehren sich, wenn sie sich bedroht fühlen.

     

    Was heisst es, wenn die alten Systeme bröckeln und "viele" Menschen bewusster leben (wollen)?

     

    Für mich sind das Tröpfchen auf dem Stein.

    Der "Uluru", der Massivblock, der Systeme, wird "von der anderen Seite" wie eine heilige Festung verteidigt, seine Fassade sekündlich neu heruntergeweisselt (rot).

    Glänzend gehalten!

     

    Darunter fault es, bröckelt es und herrscht Angst.

    Angst vor Zerfall.

    Beides real!

    Angst und Zerfall.

     

    Deshalb werden alle Energien zusammengekratzt, um das Ross noch lange auszuschlachten.

     

    Noch sind wir fast alle Teil dieses Schlacht- und Futterplanes für dieses Ungeheuer/liche.

     

    Ein kleiner Teil von Menschen hat das erkannt.

    So sehe ich es.

    Und kann "nichts" dagegen machen?

     

    Das wäre genau das "gemachte" Konzept, sich klein zu machen und ohnmächtig.

     

    Es kann nur weiter gehen, wenn wir...innerlich und nach aussen... nein sagen, "Nicht mit uns!".

    Unsere "Grösse" sehen.

    Und in die Hoffnung gehen, "dass es besser wird", "besser werden muss".

    Solche Bewegungen hat es auch schon immer gegeben. Alle wurden weggedüngt, wie Unkraut.

     

    Hoffen und sich besinnen hilft im Moment, nicht krank zu werden und sich an "etwas" halten zu können.

     

    Ein neues Lebenskonzept könnte sich "entpuppen", wenn die glänzenden Fassaden nicht mehr halten und nur mehr das Faulende, Lebensfremde und Korrupte sichtbar ist.

     

    Wenn es für alle sichtbar ist.

    So geht Leben nicht!

     

     

    Habe ich die Hoffnung, dass "dann einmal" etwas passiert und wir nur mehr die Suppe kochen, in der unsere Gewürze drin sind, keine Geschmacksverstärker, Betäubungsmittel und Halluzinogene?

    Dann lohnt es sich jetzt, sich in Bewegung zu setzen...und Holz zu sein, für "die neuen" Kochlöffel!

     

    Auch wenn es sein könnte, dass es nie besser wird, macht es Sinn, sich jetzt zu besinnen und aufzurichten.

     

    In den Wald zu gehen, Holz, Kräuter und Mut zu sammeln.

     

    Wo führt es hin?

     

    Hoffen macht stark!

     

    Ist gegen die Kräfte, die uns das Leben schwer machen, anzukommen?

     

    Ich glaube eigentlich nicht mehr daran!

     

    Aber ich kann die Hoffnung nicht aufgeben!

     

  • 06.06.26, 20:00
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  • 06.06.26, 19:59
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  • 16.05.26, 16:12
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  • 16.05.26, 16:10

    Ich freue mich vor allem immer sehr wenn es immer mehr Menschen gibt die eben auch das durchmachen genauso erlebt haben und Menschen finden die einen dabei unterstützen das Erlebnisse zu teilen.

  • 16.05.26, 16:08

     

    Tanja:

     

    Moni:

     

    Ja… genau das fühlt sich für mich auch immer mehr nach dem eigentlichen Weg an. 🤍
    Nicht perfekt zu werden oder irgendwo „anzukommen“, sondern sich selbst bewusster wahrzunehmen, alte Muster zu erkennen und immer authentischer zu leben.
    Und vielleicht gehört genau dazu auch, durch Veränderungen, Zweifel und innere Prozesse zu gehen.🌿✨

    ...und vor allem, negative Glaubenssätze, die dich schon so lange geprägt haben, in positive zu verwandeln. Wir haben es in der Hand unser "Programm" neu zu schreiben. Indem wir Selbstliebe praktizieren und uns nicht mehr klein machen. Wir dürfen lauter, heller, größer werden. Wir sind große spurituelle Wesen. ✨❤️✨🙏😊

    Ich finde das kann das alles schlimmste die glaubenssätze die in einem verankert sind und es natürlich sehr schwierig ist die aus deinem Kopf und Unterbewusstsein rauszubekommen. Ich ermutige Menschen die eben auf ihrem Weg sind und sag ihnen sie sollen durchhalten es ist hart es ist kein leichter Weg und aber man spürt dass man immer Stück für Stück weiter weg kommt vor sein ursprünglichen ICH..

  • 16.05.26, 15:55

     

    Moni:

     

    Tanja:

     

    Das hast du schön gesagt. ✨
    Am Ende geht es vielleicht wirklich nicht darum, irgendwo „anzukommen“, sondern sich selbst immer bewusster zu begegnen und authentischer zu leben.

    Ja… genau das fühlt sich für mich auch immer mehr nach dem eigentlichen Weg an. 🤍
    Nicht perfekt zu werden oder irgendwo „anzukommen“, sondern sich selbst bewusster wahrzunehmen, alte Muster zu erkennen und immer authentischer zu leben.
    Und vielleicht gehört genau dazu auch, durch Veränderungen, Zweifel und innere Prozesse zu gehen.🌿✨

    ...und vor allem, negative Glaubenssätze, die dich schon so lange geprägt haben, in positive zu verwandeln. Wir haben es in der Hand unser "Programm" neu zu schreiben. Indem wir Selbstliebe praktizieren und uns nicht mehr klein machen. Wir dürfen lauter, heller, größer werden. Wir sind große spurituelle Wesen. ✨❤️✨🙏😊

  • 16.05.26, 15:41

     

    Tanja:

     

    Moni:

     

    Ich spüre auch, dass viele Menschen sich gerade bewusster mit sich selbst und ihrem Leben auseinandersetzen. 🤍
    Mehr hinterfragen, mehr fühlen, mehr erkennen, was wirklich wichtig ist.
    Und vielleicht geht es gar nicht darum, „besser“ oder „weiter“ zu sein als andere,
    sondern bewusster mit sich selbst, den eigenen Gedanken und dem Leben umzugehen.
    ✨ Wenn Menschen anfangen, mehr bei sich hinzuschauen, kann sich auch im Außen etwas verändern.
    Der Austausch darüber fühlt sich für mich gerade sehr wertvoll an. 🌿

    Das hast du schön gesagt. ✨
    Am Ende geht es vielleicht wirklich nicht darum, irgendwo „anzukommen“, sondern sich selbst immer bewusster zu begegnen und authentischer zu leben.

    Ja… genau das fühlt sich für mich auch immer mehr nach dem eigentlichen Weg an. 🤍
    Nicht perfekt zu werden oder irgendwo „anzukommen“, sondern sich selbst bewusster wahrzunehmen, alte Muster zu erkennen und immer authentischer zu leben.
    Und vielleicht gehört genau dazu auch, durch Veränderungen, Zweifel und innere Prozesse zu gehen.🌿✨

  • 16.05.26, 15:39

     

    Moni:

     

    Tanja:

     

    Ja, ich liebe vor allem Menschen, die sich mit neuem Bewusstsein befassen. Es ist gerade so spürbar, dass zwei Welten unterschiedlicher grad nicht sein könnten. 

    Ich meine, zu erkennen, dass wir so viel mehr sind, als nur Menschen, die funktionieren sollen. Viele erkennen mittlerweile, dass wir eigenmächtig sind und unser Leben so gestalten können, wir wir es möchten. 

    Es ist grad so spürbar, dass alte Systeme bröckeln und neue geschaffen werden. Und ich wünsche mir so sehr, dass immer Menschen aufwachen und erkennen, dass es in ihrer Hand liegt, eine bessere Welt zu erschaffen. Indem wir uns mit positiven Gedanken und Frequenzen befassen, schwingen wir automatisch höher und können dadurch so viel bewirken. Wie siehst du das?   😊

    Ich spüre auch, dass viele Menschen sich gerade bewusster mit sich selbst und ihrem Leben auseinandersetzen. 🤍
    Mehr hinterfragen, mehr fühlen, mehr erkennen, was wirklich wichtig ist.
    Und vielleicht geht es gar nicht darum, „besser“ oder „weiter“ zu sein als andere,
    sondern bewusster mit sich selbst, den eigenen Gedanken und dem Leben umzugehen.
    ✨ Wenn Menschen anfangen, mehr bei sich hinzuschauen, kann sich auch im Außen etwas verändern.
    Der Austausch darüber fühlt sich für mich gerade sehr wertvoll an. 🌿

    Das hast du schön gesagt. ✨
    Am Ende geht es vielleicht wirklich nicht darum, irgendwo „anzukommen“, sondern sich selbst immer bewusster zu begegnen und authentischer zu leben.

  • 16.05.26, 15:38

     

    Tanja:

     

    Moni:

     

    Ich spüre auch, dass viele Menschen sich gerade bewusster mit sich selbst und ihrem Leben auseinandersetzen. 🤍
    Mehr hinterfragen, mehr fühlen, mehr erkennen, was wirklich wichtig ist.
    Und vielleicht geht es gar nicht darum, „besser“ oder „weiter“ zu sein als andere,
    sondern bewusster mit sich selbst, den eigenen Gedanken und dem Leben umzugehen.
    ✨ Wenn Menschen anfangen, mehr bei sich hinzuschauen, kann sich auch im Außen etwas verändern.
    Der Austausch darüber fühlt sich für mich gerade sehr wertvoll an. 🌿

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  • 16.05.26, 15:32

     

    Moni:

     

    Tanja:

     

    Ja, ich liebe vor allem Menschen, die sich mit neuem Bewusstsein befassen. Es ist gerade so spürbar, dass zwei Welten unterschiedlicher grad nicht sein könnten. 

    Ich meine, zu erkennen, dass wir so viel mehr sind, als nur Menschen, die funktionieren sollen. Viele erkennen mittlerweile, dass wir eigenmächtig sind und unser Leben so gestalten können, wir wir es möchten. 

    Es ist grad so spürbar, dass alte Systeme bröckeln und neue geschaffen werden. Und ich wünsche mir so sehr, dass immer Menschen aufwachen und erkennen, dass es in ihrer Hand liegt, eine bessere Welt zu erschaffen. Indem wir uns mit positiven Gedanken und Frequenzen befassen, schwingen wir automatisch höher und können dadurch so viel bewirken. Wie siehst du das?   😊

    Ich spüre auch, dass viele Menschen sich gerade bewusster mit sich selbst und ihrem Leben auseinandersetzen. 🤍
    Mehr hinterfragen, mehr fühlen, mehr erkennen, was wirklich wichtig ist.
    Und vielleicht geht es gar nicht darum, „besser“ oder „weiter“ zu sein als andere,
    sondern bewusster mit sich selbst, den eigenen Gedanken und dem Leben umzugehen.
    ✨ Wenn Menschen anfangen, mehr bei sich hinzuschauen, kann sich auch im Außen etwas verändern.
    Der Austausch darüber fühlt sich für mich gerade sehr wertvoll an. 🌿

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  • 16.05.26, 15:20

     

    Tanja:

     

    Moni:

     

    Ich liebe solche Seelenbilder und ähnliches ..🪬

    Ja, ich liebe vor allem Menschen, die sich mit neuem Bewusstsein befassen. Es ist gerade so spürbar, dass zwei Welten unterschiedlicher grad nicht sein könnten. 

    Ich meine, zu erkennen, dass wir so viel mehr sind, als nur Menschen, die funktionieren sollen. Viele erkennen mittlerweile, dass wir eigenmächtig sind und unser Leben so gestalten können, wir wir es möchten. 

    Es ist grad so spürbar, dass alte Systeme bröckeln und neue geschaffen werden. Und ich wünsche mir so sehr, dass immer Menschen aufwachen und erkennen, dass es in ihrer Hand liegt, eine bessere Welt zu erschaffen. Indem wir uns mit positiven Gedanken und Frequenzen befassen, schwingen wir automatisch höher und können dadurch so viel bewirken. Wie siehst du das?   😊

    Ich spüre auch, dass viele Menschen sich gerade bewusster mit sich selbst und ihrem Leben auseinandersetzen. 🤍
    Mehr hinterfragen, mehr fühlen, mehr erkennen, was wirklich wichtig ist.
    Und vielleicht geht es gar nicht darum, „besser“ oder „weiter“ zu sein als andere,
    sondern bewusster mit sich selbst, den eigenen Gedanken und dem Leben umzugehen.
    ✨ Wenn Menschen anfangen, mehr bei sich hinzuschauen, kann sich auch im Außen etwas verändern.
    Der Austausch darüber fühlt sich für mich gerade sehr wertvoll an. 🌿

  • 16.05.26, 15:01

     

    Moni:

     

    Tanja:

     

    Vielen Dank, ich freue mich, dass es dir gefällt.😊✨❤️✨

    Ich liebe solche Seelenbilder und ähnliches ..🪬

    Ja, ich liebe vor allem Menschen, die sich mit neuem Bewusstsein befassen. Es ist gerade so spürbar, dass zwei Welten unterschiedlicher grad nicht sein könnten. 

    Ich meine, zu erkennen, dass wir so viel mehr sind, als nur Menschen, die funktionieren sollen. Viele erkennen mittlerweile, dass wir eigenmächtig sind und unser Leben so gestalten können, wir wir es möchten. 

    Es ist grad so spürbar, dass alte Systeme bröckeln und neue geschaffen werden. Und ich wünsche mir so sehr, dass immer Menschen aufwachen und erkennen, dass es in ihrer Hand liegt, eine bessere Welt zu erschaffen. Indem wir uns mit positiven Gedanken und Frequenzen befassen, schwingen wir automatisch höher und können dadurch so viel bewirken. Wie siehst du das?   😊

  • 16.05.26, 14:50

     

    Tanja:

     

    Moni:

     

    Hallo Tanja ein sehr schönen Bilder 🔮🧿🪬

    Vielen Dank, ich freue mich, dass es dir gefällt.😊✨❤️✨

    Ich liebe solche Seelenbilder und ähnliches ..🪬

  • 16.05.26, 14:42

     

    Moni:

     

    Tanja:

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    Hallo Tanja ein sehr schönen Bilder 🔮🧿🪬

    Vielen Dank, ich freue mich, dass es dir gefällt.😊✨❤️✨

  • 16.05.26, 14:33

     

    Tanja:

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    Hallo Tanja ein sehr schönen Bilder 🔮🧿🪬

  • 16.05.26, 13:23

     

    Tanja:

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    In einem Raum, der von Bewusstsein getragen wird, verliert das Ego seine Stimme und die Seele beginnt zu sprechen.✨❤️✨

  • 16.05.26, 13:21
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