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    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    JOHN WICK:

     

     

    mal eine ernstgemeinte frage, glaubst du die leute lesen-schauen alle deine verlinkungen und-oder ist es mehr eine quellenangabe ?

    Die Aussage steht doch schon da, gerade bei solchen Themen finde ich es wichtig, dass man 
    sich an die Faktenlage hält und nicht wild herum spekuliert😉

    okay................................................

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    JOHN WICK:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Es gibt auch den sogenannten "Winterblues" oder die "Frühjahrsmüdigkeit" wo man teilweise
    depressive Symptome hat, aber die Diagnose „Depression“ wird gestellt, wenn über zwei Wochen oder länger mindestens fünf Symptome vorliegen. Eins davon muss ein „Hauptsymptom“ sein, grundsätzlich gilt, Depression gehört zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Erkrankungen. Sie können jeden treffen, unabhängig von z.B. Alter, Herkunft oder Beruf: Was ist eine Depression? Symptome & Formen - Stiftung Deutsche Depressionshilfe

     

    mal eine ernstgemeinte frage, glaubst du die leute lesen-schauen alle deine verlinkungen und-oder ist es mehr eine quellenangabe ?

    Die Aussage steht doch schon da, gerade bei solchen Themen finde ich es wichtig, dass man 
    sich an die Faktenlage hält und nicht wild herum spekuliert😉

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    Schwarzgelber Mutbürger:

    Es gibt auch den sogenannten "Winterblues" oder die "Frühjahrsmüdigkeit" wo man teilweise
    depressive Symptome hat, aber die Diagnose „Depression“ wird gestellt, wenn über zwei Wochen oder länger mindestens fünf Symptome vorliegen. Eins davon muss ein „Hauptsymptom“ sein, grundsätzlich gilt, Depression gehört zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Erkrankungen. Sie können jeden treffen, unabhängig von z.B. Alter, Herkunft oder Beruf: Was ist eine Depression? Symptome & Formen - Stiftung Deutsche Depressionshilfe

     

    mal eine ernstgemeinte frage, glaubst du die leute lesen-schauen alle deine verlinkungen und-oder ist es mehr eine quellenangabe ?

  • Es gibt auch den sogenannten "Winterblues" oder die "Frühjahrsmüdigkeit" wo man teilweise
    depressive Symptome hat, aber die Diagnose „Depression“ wird gestellt, wenn über zwei Wochen oder länger mindestens fünf Symptome vorliegen. Eins davon muss ein „Hauptsymptom“ sein, grundsätzlich gilt, Depression gehört zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Erkrankungen. Sie können jeden treffen, unabhängig von z.B. Alter, Herkunft oder Beruf: Was ist eine Depression? Symptome & Formen - Stiftung Deutsche Depressionshilfe

  • 04.06.26, 11:10
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Cosmic_Girl1969 wieder gelöscht.
  • 04.06.26, 10:55 - Zuletzt bearbeitet 04.06.26, 10:57.

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     


    aber aus Trauer kann sich eine Depression entwickeln und damit betreibe ich keine Wortklauberei !  Selbst habe und kenne noch depressive Menschen und oft entstehen Depressionen aus dem Nichts .  Ich glaube sogar,  dass ich irgendwo einmal gelesen habe,  dass jeder Mensch,  irgendwann in seinem Leben einmal in eine Depression verfällt .  Ich war  erst  kürzlich  auf zwei Waldbegräbnissen , einmal wurde der Sand auf einer Streuwiese verteilt und beim anderen Mal wurde die Urne  neben  einem Baum vergraben ( Baum  des Friedens) !   

    Zu einer Urne habe ich  prinzipiell keinen Bezug und dachte dabei ,  ist das wirklich alles was von ihm und von ihr übergeblieben ist !  Ich könnte mir schon vorstellen,  dass so etwas  Hoffnungslosigkeit und Antriebslosigkeit auslöst,  überhaupt wenn jemand    schon in einer schwierigen Lebensphase steckt ! 🙋‍♂️
     

     

    Waldgeist, es gibt exogene und endogene Depressionen! ... Exogene sind die insuffiziente Verarbeitung von Schicksalsschlägen, Traumata, und ggf. auch, wenn meine reife Freundin 50+  1 Jahr nach dem Ableben ihres hochaltrigen Vaters immer noch arbeitsunfähig wäre.

     

    Ich möchte nicht recht haben🙄❗️


    Maresa , vielleicht ist deiner Freundin , durch den Verlust ihres Vater , der Lebenssinn beziehungsweise Inhalt verloren gegangen ! . Sie hat sich lange um ihn gekümmert, und trotz aller Belastungen war er immer da und hat ihrem Leben Halt und einen Sinn gegeben. Wenn so ein Mensch plötzlich fehlt, entsteht oft eine große Leere, die sich so  einfach nicht ersetzen lässt ! 
    Selbst  kannte eine Frau,  die ihre Hundertjährige Nachbarin betreut hat , obwohl sie selbst schon weit über 70 Jahre alt war .  Nachdem die Hundertjährige Frau gestorben ist , hat ihr der Lebensinhalt gefehlt , den ihr diese Nachbarin vermittelt hat .  
    Ich will über deine Freundin nicht spekulieren und erzähle nur über meine Wahrnehmungen …

     

    muss auch nicht Recht haben ..🙋‍♂️

     

     


     

     



     

  • 04.06.26, 09:07

     

    Florence:

    Es gibt jedoch Menschen, die gerne auch themenbezogen diskutieren wollen, wozu ein Thread nicht umbedingt in einer Endlosschleife landen muss. 

    Für themenbezogene Diskussionen kann man auch versuchen, entsprechende Fachforen zu verwenden.

  • 04.06.26, 00:44

     

    Waldgeist:

     

    Maresa:

     

    Nein, Trauer um einen nahestehenden Menschen ist T R A U E R , und keine Depression! .... Schläge ins Gesicht von Patienten, die an der leitliniengesicherten Diagnose Depression leiden! (Werde jetzt hier nicht erklären, was eine Depression ist)

    Ich wollte mit meinem wahren Beispiel darlegen, WIE "krank" unsere GESUNDEN sind, und keine Wortklauberei betreiben!


    aber aus Trauer kann sich eine Depression entwickeln und damit betreibe ich keine Wortklauberei !  Selbst habe und kenne noch depressive Menschen und oft entstehen Depressionen aus dem Nichts .  Ich glaube sogar,  dass ich irgendwo einmal gelesen habe,  dass jeder Mensch,  irgendwann in seinem Leben einmal in eine Depression verfällt .  Ich war  erst  kürzlich  auf zwei Waldbegräbnissen , einmal wurde der Sand auf einer Streuwiese verteilt und beim anderen Mal wurde die Urne  neben  einem Baum vergraben ( Baum  des Friedens) !   

    Zu einer Urne habe ich  prinzipiell keinen Bezug und dachte dabei ,  ist das wirklich alles was von ihm und von ihr übergeblieben ist !  Ich könnte mir schon vorstellen,  dass so etwas  Hoffnungslosigkeit und Antriebslosigkeit auslöst,  überhaupt wenn jemand    schon in einer schwierigen Lebensphase steckt ! 🙋‍♂️
     

     

    Waldgeist, es gibt exogene und endogene Depressionen! ... Exogene sind die insuffiziente Verarbeitung von Schicksalsschlägen, Traumata, und ggf. auch, wenn meine reife Freundin 50+  1 Jahr nach dem Ableben ihres hochaltrigen Vaters immer noch arbeitsunfähig wäre.

     

    Ich möchte nicht recht haben🙄❗️

  • 04.06.26, 00:33 - Zuletzt bearbeitet 04.06.26, 00:35.

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     


    Sie hat das selbst als Depression bezeichnet, vermutlich eher als Ausdruck dafür, wie schwer sie sich gerade tut. Nach einem Verlust ist es aber auch sehr häufig, dass Trauer sich wie eine Depression anfühlt, ohne dass tatsächlich eine diagnostizierte Erkrankung dahinterstehen muss und das hat nichts mit unserem Gesellschaftsbild zu tun !  Trauer ausblenden und weitermachen wird niemals funktionieren ..🙋‍♂️


     

    Nein, Trauer um einen nahestehenden Menschen ist T R A U E R , und keine Depression! .... Schläge ins Gesicht von Patienten, die an der leitliniengesicherten Diagnose Depression leiden! (Werde jetzt hier nicht erklären, was eine Depression ist)

    Ich wollte mit meinem wahren Beispiel darlegen, WIE "krank" unsere GESUNDEN sind, und keine Wortklauberei betreiben!


    aber aus Trauer kann sich eine Depression entwickeln und damit betreibe ich keine Wortklauberei !  Selbst habe und kenne noch depressive Menschen und oft entstehen Depressionen aus dem Nichts .  Ich glaube sogar,  dass ich irgendwo einmal gelesen habe,  dass jeder Mensch,  irgendwann in seinem Leben einmal in eine Depression verfällt .  Ich war  erst  kürzlich  auf zwei Waldbegräbnissen , einmal wurde der Sand auf einer Streuwiese verteilt und beim anderen Mal wurde die Urne  neben  einem Baum vergraben ( Baum  des Friedens) !   

    Zu einer Urne habe ich  prinzipiell keinen Bezug und dachte dabei ,  ist das wirklich alles was von ihm und von ihr übergeblieben ist !  Ich könnte mir schon vorstellen,  dass so etwas  Hoffnungslosigkeit und Antriebslosigkeit auslöst,  überhaupt wenn jemand    schon in einer schwierigen Lebensphase steckt ! 🙋‍♂️
     

     

  • 04.06.26, 00:02 - Zuletzt bearbeitet 04.06.26, 00:12.

     

    Waldgeist:

     

    Maresa:

    Eine Freundin hat kürzlich ihren hochaltrigen Vater verloren. Nach 6 Wochen fragte ich sie, wie es ihr gehe: " Ich glaube, ich habe Depressionen!" Auf meine Frage, weshalb sie der Annahme sei: "Ich komme aus der Trauer nicht heraus!"

     

    SO weit sind wir in unserer Gesellschaft,  dass ein völlig normaler Trauerprozess mit einer Depression, also mit einer DIAGNOSE versehen wird! Eine physiologische Trauer darf es nicht mehr geben, ... einfach weitermachen, Trauer ausblenden, FUNKTIONIEREN!


    Sie hat das selbst als Depression bezeichnet, vermutlich eher als Ausdruck dafür, wie schwer sie sich gerade tut. Nach einem Verlust ist es aber auch sehr häufig, dass Trauer sich wie eine Depression anfühlt, ohne dass tatsächlich eine diagnostizierte Erkrankung dahinterstehen muss und das hat nichts mit unserem Gesellschaftsbild zu tun !  Trauer ausblenden und weitermachen wird niemals funktionieren ..🙋‍♂️


     

    Nein, Trauer um einen nahestehenden Menschen ist T R A U E R , und keine Depression! .... Schläge ins Gesicht von Patienten, die an der leitliniengesicherten Diagnose Depression leiden! (Werde jetzt hier nicht erklären, was eine Depression ist)

    Ich wollte mit meinem wahren Beispiel darlegen, WIE "krank" unsere GESUNDEN sind, und keine Wortklauberei betreiben!

  • 03.06.26, 23:54

     

    Maresa:

    Eine Freundin hat kürzlich ihren hochaltrigen Vater verloren. Nach 6 Wochen fragte ich sie, wie es ihr gehe: " Ich glaube, ich habe Depressionen!" Auf meine Frage, weshalb sie der Annahme sei: "Ich komme aus der Trauer nicht heraus!"

     

    SO weit sind wir in unserer Gesellschaft,  dass ein völlig normaler Trauerprozess mit einer Depression, also mit einer DIAGNOSE versehen wird! Eine physiologische Trauer darf es nicht mehr geben, ... einfach weitermachen, Trauer ausblenden, FUNKTIONIEREN!


    Sie hat das selbst als Depression bezeichnet, vermutlich eher als Ausdruck dafür, wie schwer sie sich gerade tut. Nach einem Verlust ist es aber auch sehr häufig, dass Trauer sich wie eine Depression anfühlt, ohne dass tatsächlich eine diagnostizierte Erkrankung dahinterstehen muss und das hat nichts mit unserem Gesellschaftsbild zu tun !  Trauer ausblenden und weitermachen wird niemals funktionieren ..🙋‍♂️


     

  • 03.06.26, 22:51

    Eine Freundin hat kürzlich ihren hochaltrigen Vater verloren. Nach 6 Wochen fragte ich sie, wie es ihr gehe: " Ich glaube, ich habe Depressionen!" Auf meine Frage, weshalb sie der Annahme sei: "Ich komme aus der Trauer nicht heraus!"

     

    SO weit sind wir in unserer Gesellschaft,  dass ein völlig normaler Trauerprozess mit einer Depression, also mit einer DIAGNOSE versehen wird! Eine physiologische Trauer darf es nicht mehr geben, ... einfach weitermachen, Trauer ausblenden, FUNKTIONIEREN!

  • 03.06.26, 22:36

    Wenn ich jetzt schreibe , über den Verlust meiner Haare und Zähne im Alter , ist das jetzt Themen bezogen!   Wachsen lässt mich das nicht,  aber ich muss lernen damit umzugehen ..🙋‍♂️

  • 03.06.26, 22:34 - Zuletzt bearbeitet 03.06.26, 22:41.

     

    Florence:

    Hallo, 

    dieses Forum scheint euer Spielplatz zu sein.

     

    Es gibt jedoch Menschen, die gerne auch themenbezogen diskutieren wollen, wozu ein Thread nicht umbedingt in einer Endlosschleife landen muss. 

     

    Da euch dieses Thema zu langweilen scheint, eröffnet doch einfach einen neuen Thread damit das ganze Spektakel endlich ein Ende hat.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    es ist dein thread, du kannst jede person blockieren, und hast ihn plus ausgewählte interessenten für dich wieder alleine.

     

    ps eigentlich hattest du dich schon offiziell hier von diesem thread  verabschiedet, eitelkeit is a a hell of drug.

     

    nur wenn du bitte sagst biene

  • 03.06.26, 22:29

    Ich befürchte, es sind einfach zu wenige Leute hier, die über dieses Thema diskutieren möchten.
    Schade, ist eh ein interessantes Thema.
    Oder die Leute möchten gern diskutieren, sehen aber das der Fred gecrasht wird von ein paar Usern.
    Ich bin dafür, dass wir die Bahn jetzt frei machen für jene Leute, die hier ernsthaft diskutieren möchten.

    Coke, Martin, Shaman?

  • 03.06.26, 22:21

    Hallo, 

    dieses Forum scheint euer Spielplatz zu sein.

     

    Es gibt jedoch Menschen, die gerne auch themenbezogen diskutieren wollen, wozu ein Thread nicht umbedingt in einer Endlosschleife landen muss. 

     

    Da euch dieses Thema zu langweilen scheint, eröffnet doch einfach einen neuen Thread damit das ganze Spektakel endlich ein Ende hat.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • was ist eigentlich mit dem haarverlust im alter, der bei einigen sogar schon viel früher statt fand.

     

    was wurde aus deinen haaren ? ( copyright nino)

  • 03.06.26, 21:52

     

    Shaman:

     

    Waldgeist:

    Aber sie hat völlig recht und deshalb wieder zurück zum Thema ! 

    Ich denke, es macht einen wesentlichen Unterschied aus  , ob man einen Menschen verliert, bei dem man wusste, dass dieser Verlust irgendwann eintreten wird, wie zum Beispiel eine Trennung in der Partnerschaft ! Der Verlust von Großeltern, Eltern, Onkeln oder Tanten ist zwar Teil des natürlichen Lebenslaufs und in gewisser Weise mit einkalkuliert, aber das bedeutet keineswegs, dass er nicht schmerzhaft sein kann. Verluste, die unerwartet eintreten und mit denen man nicht gerechnet hat, stellen jedoch oft eine ganz besondere Herausforderung dar, die man erst bewältigen und verarbeiten muss! 🙋‍♂️
     


     

     

    Gelegentliche Abweichungen vom Thema sollten jedoch nicht direkt ein Problem sein bzw zu einem gemacht werden


    natürlich nicht und ich nehme mich dabei überhaupt nicht aus . Wenn man immer Themen konform bleibt , hat sich ein Thread bald erschöpft!  

  • flo  bzw florence hatte eigentlich ihren abschied angekündigt, und hat jetzt ihr comeback durch die hintertür wieder begonnen. 

  • 03.06.26, 21:04

     

    Waldgeist:

    Aber sie hat völlig recht und deshalb wieder zurück zum Thema ! 

    Ich denke, es macht einen wesentlichen Unterschied aus  , ob man einen Menschen verliert, bei dem man wusste, dass dieser Verlust irgendwann eintreten wird, wie zum Beispiel eine Trennung in der Partnerschaft ! Der Verlust von Großeltern, Eltern, Onkeln oder Tanten ist zwar Teil des natürlichen Lebenslaufs und in gewisser Weise mit einkalkuliert, aber das bedeutet keineswegs, dass er nicht schmerzhaft sein kann. Verluste, die unerwartet eintreten und mit denen man nicht gerechnet hat, stellen jedoch oft eine ganz besondere Herausforderung dar, die man erst bewältigen und verarbeiten muss! 🙋‍♂️
     


     

     

    Gelegentliche Abweichungen vom Thema sollten jedoch nicht direkt ein Problem sein bzw zu einem gemacht werden

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