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Beiträge

  • 03.06.26, 20:04

    Aber sie hat völlig recht und deshalb wieder zurück zum Thema ! 

    Ich denke, es macht einen wesentlichen Unterschied aus  , ob man einen Menschen verliert, bei dem man wusste, dass dieser Verlust irgendwann eintreten wird, wie zum Beispiel eine Trennung in der Partnerschaft ! Der Verlust von Großeltern, Eltern, Onkeln oder Tanten ist zwar Teil des natürlichen Lebenslaufs und in gewisser Weise mit einkalkuliert, aber das bedeutet keineswegs, dass er nicht schmerzhaft sein kann. Verluste, die unerwartet eintreten und mit denen man nicht gerechnet hat, stellen jedoch oft eine ganz besondere Herausforderung dar, die man erst bewältigen und verarbeiten muss! 🙋‍♂️
     


     

  • 03.06.26, 19:30 - Zuletzt bearbeitet 03.06.26, 19:34.

     

    Waldgeist:

     

    Florence:

    Shaman, 

    den Grund für meinen Hinweis zum Schlagabtausch hast du leider gelöscht.  


    eine Diskussion besteht aber auch aus Schlagaustausch und der kann auch sachlich sein 🙋‍♂️

    sachlich hier (hier im forum ), wäre verschwendete zeit und gleichzusetzen mit dem spielen mit 1 finger auf dem klavier. quelle poet plus genie trifft wahnsinn.

  • 03.06.26, 15:38

     

    Ute:

     

    Shaman:

     

    Schlicht und ergreifend: Unfug. 

     

    Nein! Ich kenne die Opferrolle leider sehr gut! Ich weiß auch, dass der Weg da raus keine Abkürzung kennt und ohne prof. Hilfe nicht gelingt. Wer diese nicht in Anspruch nimmt, hat einen Vorteil.

    Aber ... Depressionen sind ansteckend, insofern *wink*

     

    Dann nehme ich den Unfug zurück und winke als bereits Angesteckter zurück. 

  • 03.06.26, 15:35

     

    Florence:

    Waldgeist,

    da hast du recht, aber wenn etwas gelöscht wird und der Zusammenhang dann fehlt worauf sich der Hinweis stützte, geht es in die falsche Richtung.

    Nun gut, noch viel Spaß euch...

     

    Ich hatte ihn angesichts deines posts gelöscht, zur Deeskalation, nicht ahnend, dass dies zum Bumerang würde. 

  • 03.06.26, 15:30

    Waldgeist,

    da hast du recht, aber wenn etwas gelöscht wird und der Zusammenhang dann fehlt worauf sich der Hinweis stützte, geht es in die falsche Richtung.

    Nun gut, noch viel Spaß euch...

  • 03.06.26, 15:24 - Zuletzt bearbeitet 03.06.26, 15:26.

     

    Shaman:

     

    Ute:

    So, wie hier Depressionen "verteidigt" werden, scheinen sie einen Vorteil im Gepäck zu haben.

    Schlicht und ergreifend: Unfug. 

     

    Nein! Ich kenne die Opferrolle leider sehr gut! Ich weiß auch, dass der Weg da raus keine Abkürzung kennt und ohne prof. Hilfe nicht gelingt. Wer diese nicht in Anspruch nimmt, hat einen Vorteil.

    Aber ... Depressionen sind ansteckend, insofern *wink*

  • 03.06.26, 15:24

     

    Florence:

    Shaman, 

    den Grund für meinen Hinweis zum Schlagabtausch hast du leider gelöscht.  


    eine Diskussion besteht aber auch aus Schlagaustausch und der kann auch sachlich sein 🙋‍♂️

  • 03.06.26, 15:22

     

    Ute:

    So, wie hier Depressionen "verteidigt" werden, scheinen sie einen Vorteil im Gepäck zu haben.

    Schlicht und ergreifend: Unfug. 

  • 03.06.26, 15:22

    Shaman, 

    den Grund für meinen Hinweis zum Schlagabtausch hast du leider gelöscht.  

  • 03.06.26, 15:18

     

    Florence:

    Lieber Shaman,

    Ich denke das hat nichts mit dem Thema zu tun. 

    Ich möchte hier sachlich und ohne persönlichen Schlagabtausch diskutieren.

     

     


    ich denke,  dass Verluste im Alter mitunter  zu Depressionen führen können und deshalb hat es auch mit dem Thema zu tun . 
     

  • 03.06.26, 15:17

     

    Florence:

    Lieber Shaman,

    Ich denke das hat nichts mit dem Thema zu tun. 

    Ich möchte hier sachlich und ohne persönlichen Schlagabtausch diskutieren.

     

     

     

    Mir erschließt sich zwar der "Schlagabtausch" nicht, aber danke für den Hinweis. 

  • 03.06.26, 15:17

    So, wie hier Depressionen "verteidigt" werden, scheinen sie einen Vorteil im Gepäck zu haben.

  • 03.06.26, 15:12

    Lieber Shaman,

    Ich denke das hat nichts mit dem Thema zu tun. 

    Ich möchte hier sachlich und ohne persönlichen Schlagabtausch diskutieren.

     

     

  • 03.06.26, 14:57
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Shaman wieder gelöscht.
  • 03.06.26, 14:51

     

    Florence:

    Ich finde den Spruch sehr plakativ....

     

    Plakativ schließt zutreffend nicht aus. 

  • 03.06.26, 14:46

    Trotzdem ist er sehr treffend……

    Florence:

    Ich finde den Spruch sehr plakativ....

     

  • 03.06.26, 14:42

    Ich finde den Spruch sehr plakativ....

  • 03.06.26, 12:22

     

    Florence:

    Hallo Biene,

    Schön  dass Du das Thema wieder aufgreifst.

     

    Verlusterfahrungen haben sehr viel mit dem älter werden zu tun und prägen unser Verhalten Und unsere Außenwirkung.

     

    Ich rede zunächst mal nicht von Todesfällen sondern von alltäglichen Dingen im Alltag  die uns widerfahren. Zum Beispiel wenn dein Fahrrad geklaut wird. Deine Reaktion beeinflusst dein weiteres Handeln. 

    Bist du ein empathischer Typ  der Gespräche und sozialen Rückhalt sucht oder bist du der akzeptierende Typ  der diesen Verlust anerkennt und weiß, dass er nichts an der Situation ändern kann und sich der Realität anpasst oder bist du ein vermeidender Typ, der sich mit anderen Dingen ablenkt um nicht über den Verlust des Fahrrades nachzudenken weil es ihn sonst wütend macht. Dann gibt es noch den Verdrängertyp, der dieses Ereignis versucht auszublenden in der Hoffnung, dass sich alles von alleine auflöst und das Fahrrad irgendwann wieder da ist.

    Am schlimmsten ist der fliehende Typ dran, der sich aus Frust über diesen Verlust aus dem Sozialleben zurückzieht weil die Menschheit so schlecht ist und alle Orte und Menschen meidet die ihn an seinen Verlust erinnern.

    Naja das ist ein sehr einfaches Beispiel aber übertrage es jetzt wirklich mal auf Lebenseinschneidende Ereignisse. 

    Verlusterfahrungen haben eine Wirkung auf uns und das macht was mit uns. Es beeinflusst unser Denken, Sozialleben, unsere Außenwirkung und unser Handeln. Gerade wenn wir älter werden wirkt sich unser Verhalten was durch unsere Verlusterfahrungen geprägt wurde in vielen Reaktionen aus. 

    Angst, Mißtrauen, Rückzug, Gleichgültigkeit, Traurigkeit, Resignation, Lebensmüdigkeit, Stärke,  Wachstum, Offenheit  Verständnis, Reflexion und vieles mehr. 

    Was man nicht unterschätzen darf ist , dass Menschen  die Verlusterfahrungen gesammelt und sich zurückgezogen haben oft keine Freunde oder soziale Kontakte haben. Im Alter wird es immer schwieriger Kontakte aufzubauen oder Freunde zu finden und es entsteht eine Einsamkeitsproblematik  die in schweren Depressionen münden können.

    Dabei spielen Lebenserfahrungen, Lebensumstände, Gesundheit und viele andere Faktoren mit eine Rolle  wie wir älter werden.

     

     

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  • 03.06.26, 11:48

    Ein nettes Hallo aus dem Büro. ;) 
    Von welchen Verlusterfahrungen sprechen wir? Ich denke da spontan an die Möglichkeiten, die Fähigkeiten und die MItmenschen. Teils erfahren, teils kommt es auf mich zu. Und ich finde ich sehr beängstigend und frustrierend. 

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