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  • 29.05.26, 18:50

    Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass Verluste viele Gesichter haben.

    Manchmal ist es ein Mensch. Manchmal ein Traum. Manchmal einfach eine Version von uns selbst, die einmal ganz selbstverständlich da war.

     

    Und doch erlebe ich auch etwas anderes: Zwischen all dem, was gegangen ist, entstehen oft neue Räume. Für Gelassenheit. Für Begegnungen. Für dieses leise Lächeln, wenn man morgens den ersten Kaffee in der Hand hält und denkt: „Heute ist auch ein guter Tag.“

     

    Vielleicht macht das Älterwerden für mich genau diese Mischung aus – etwas loszulassen und gleichzeitig etwas Neues willkommen zu heißen.

     

    Mich würde interessieren:
    Gab es in eurem Leben eine Erfahrung, die sich erst wie ein Verlust angefühlt hat und später einen unerwarteten Wert bekommen hat?

     

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  • 29.05.26, 09:43

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

    Petz:

    Interessantes Thema. 

     

    Alter ist halt kein Verdienst, sondern eine soziale Stigmatisierung. Milliarden  schwere Schönheits-Industrien zeigen uns, warum es keine gute "Idee" ist "alt auszusehen" oder gar alt zu sein! 

     

    Auch in der Wirtschaft, im Beruf wird Alter schnell zum Problem: nicht schnell genug, nicht "flexibel" genug, zu oft "wehwehchen" und Krank. 

     

    Und dann natürlich das ganz wesentliche Thema "Fickbar" sein und bleiben! 

     

    Wer das nicht mit hurtelt und seinen "Body shaped" der hat schnell mal unausgesprochen das Phänomen des "body shaming" an der Backe! 

     

    Und Alter ist schließlich relativ! - Für eine 15 Jährige ist ein 25 Jähriger ALT! - Für eine 45 Jährige ist ein 25 Jähriger jung und knusprig! - usw. usw. usw. 

     

    Diese "Erfahrungen" als "Verlusterfahrungen" subjektiv zu empfinden - ist wohl kein Einzelfall, sondern hat Methode! 

     

     

     

     

    Ich hatte Petz' Beitrag komplett als Projektion gelesen, bei dem jammernden Unterton! Angst oder gar schon Probleme mit dem Älterwerden, Erektionsstörungen, zunehmender Bauchumfang bei gleichzeitig weichendem Haar - er hat ja nicht umsonst Jugendfotos im Profil. Wirkt ganz so, als hätte sich die viel jüngere Ex einen noch viel jüngeren Lover gesucht.

  • 29.05.26, 09:24

     

    Petz:

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

     

     

    Madame, 

     

    Bilde Dir bei mir keine Schwachheiten ein. Deine affektiert überzogen schrill inszenierte Eschoffiertheit (=Pseudo-Intellekt) mit der Du dir diesen Schuh selbst überflüssigerweise angezogen hast, ist halt Ausdruck deiner Frustriertheit, dass Deine sexuellen Macht-Phantasien über Männer, mehr Wunsch als Wirklichkeit sind. Tut halt weh, wenn man mit jedem Tag wo man älter wird, immer unsichtbarer wird!

     

    Küss die Hand ... 

     

    Madame

     

    Es tut auch weh, so einen unsachlichen, niveaulosen Kommentar zu lesen.

    Die Damenwelt geht nicht sensibel und wenig wertschätzend oder sachlich mit Deinen Kommentaren um. Ich verstehs‘. Dein Frauenbild ist erbärmlich. Tut mir leid für Dich 

  • 29.05.26, 09:20

     

    Petz:

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

     

     

    Madame, 

     

    Bilde Dir bei mir keine Schwachheiten ein. Deine affektiert überzogen schrill inszenierte Eschoffiertheit (=Pseudo-Intellekt) mit der Du dir diesen Schuh selbst überflüssigerweise angezogen hast, ist halt Ausdruck deiner Frustriertheit, dass Deine sexuellen Macht-Phantasien über Männer, mehr Wunsch als Wirklichkeit sind. Tut halt weh, wenn man mit jedem Tag wo man älter wird, immer unsichtbarer wird!

     

    Küss die Hand ... 

     

    Madame

     

    Jemand,  der auf ein weibliches Feedback hin, die betreffende Frau als „Madame“ betitelt und mit „küss die Hand“ endet! Krass! Dauert bestimmt noch 20 Jahre, bis diese männliche Spezies ausgestorben ist. Ich dann vermutlich auch 😂🤣😅

  • 29.05.26, 06:56

     

    Petz:

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

     

     

    Madame, 

     

    Bilde Dir bei mir keine Schwachheiten ein. Deine affektiert überzogen schrill inszenierte Eschoffiertheit (=Pseudo-Intellekt) mit der Du dir diesen Schuh selbst überflüssigerweise angezogen hast, ist halt Ausdruck deiner Frustriertheit, dass Deine sexuellen Macht-Phantasien über Männer, mehr Wunsch als Wirklichkeit sind. Tut halt weh, wenn man mit jedem Tag wo man älter wird, immer unsichtbarer wird!

     

    Küss die Hand ... 

     

    Madame

     

    Aua, da hat wohl jemand einen Volltreffer gelandet 😂. Ja, ja, getroffene Hunde bellen - wuff wuff 😁😁😁

  • 29.05.26, 06:38

     

    Petz:

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

     

     

    Madame, 

     

    Bilde Dir bei mir keine Schwachheiten ein. Deine affektiert überzogen schrill inszenierte Eschoffiertheit (=Pseudo-Intellekt) mit der Du dir diesen Schuh selbst überflüssigerweise angezogen hast, ist halt Ausdruck deiner Frustriertheit, dass Deine sexuellen Macht-Phantasien über Männer, mehr Wunsch als Wirklichkeit sind. Tut halt weh, wenn man mit jedem Tag wo man älter wird, immer unsichtbarer wird!

     

    Küss die Hand ... 

     

    Madame

     

    Echauffiertheit - wenn schon.

    Und deinen Sabber möchte sie bestimmt nicht auf ihrem Handrücken.

  • 29.05.26, 06:13

    😂😂😂😂😂

    Siehe an, der zweite Typ aus Klagenfurt der eine Schraube locker hat.

     

    Ich liebe es unsichtbar zu sein und will ja gar nicht von euch oberflächlichen  Möchtegerne Viagrakosumenten gesehen werden
     

     

    Petz:

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

     

     

    Madame, 

     

    Bilde Dir bei mir keine Schwachheiten ein. Deine affektiert überzogen schrill inszenierte Eschoffiertheit (=Pseudo-Intellekt) mit der Du dir diesen Schuh selbst überflüssigerweise angezogen hast, ist halt Ausdruck deiner Frustriertheit, dass Deine sexuellen Macht-Phantasien über Männer, mehr Wunsch als Wirklichkeit sind. Tut halt weh, wenn man mit jedem Tag wo man älter wird, immer unsichtbarer wird!

     

    Küss die Hand ... 

     

    Madame

     

     

  • 29.05.26, 03:34

     

    Karin:

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

    Petz:

    Interessantes Thema. 

     

    Alter ist halt kein Verdienst, sondern eine soziale Stigmatisierung. Milliarden  schwere Schönheits-Industrien zeigen uns, warum es keine gute "Idee" ist "alt auszusehen" oder gar alt zu sein! 

     

    Auch in der Wirtschaft, im Beruf wird Alter schnell zum Problem: nicht schnell genug, nicht "flexibel" genug, zu oft "wehwehchen" und Krank. 

     

    Und dann natürlich das ganz wesentliche Thema "Fickbar" sein und bleiben! 

     

    Wer das nicht mit hurtelt und seinen "Body shaped" der hat schnell mal unausgesprochen das Phänomen des "body shaming" an der Backe! 

     

    Und Alter ist schließlich relativ! - Für eine 15 Jährige ist ein 25 Jähriger ALT! - Für eine 45 Jährige ist ein 25 Jähriger jung und knusprig! - usw. usw. usw. 

     

    Diese "Erfahrungen" als "Verlusterfahrungen" subjektiv zu empfinden - ist wohl kein Einzelfall, sondern hat Methode! 

     

     

     

     

    Madame, 

     

    Bilde Dir bei mir keine Schwachheiten ein. Deine affektiert überzogen schrill inszenierte Eschoffiertheit (=Pseudo-Intellekt) mit der Du dir diesen Schuh selbst überflüssigerweise angezogen hast, ist halt Ausdruck deiner Frustriertheit, dass Deine sexuellen Macht-Phantasien über Männer, mehr Wunsch als Wirklichkeit sind. Tut halt weh, wenn man mit jedem Tag wo man älter wird, immer unsichtbarer wird!

     

    Küss die Hand ... 

     

    Madame

     

  • 29.05.26, 00:15

     

    Coke:

     

    Cosmic_Girl1969:

     

    Interessant! Und was hat Dich respektlos gegenüber anderen werden lassen?

    Toleranz bedeutet, etwas zu "erdulden" oder auszuhalten, obwohl man es eigentlich ablehnt. Respekt geht tiefer: Es ist die grundsätzliche Anerkennung des Anderen als gleichwertiges Wesen. Erst durch Respekt wird Toleranz zu einem echten, wertschätzenden Miteinander, da pure Duldung oft distanziert bleibt.

    Zumindest verstehe ich es so 

    die dunkle macht hat mich verführt

    Gut dass Dir das bewusst ist 😅

  • 28.05.26, 23:54 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 23:55.

     

    Cosmic_Girl1969:

     

    IN DUBIO PRO COKE:

     

    da bin ich anders, ich respektiere wenige, aber toleriere sie.. und dankbar, wofür ? amen

     

    wobei, gläubig bin ich auch nicht.

    Interessant! Und was hat Dich respektlos gegenüber anderen werden lassen?

    Toleranz bedeutet, etwas zu "erdulden" oder auszuhalten, obwohl man es eigentlich ablehnt. Respekt geht tiefer: Es ist die grundsätzliche Anerkennung des Anderen als gleichwertiges Wesen. Erst durch Respekt wird Toleranz zu einem echten, wertschätzenden Miteinander, da pure Duldung oft distanziert bleibt.

    Zumindest verstehe ich es so 


    Grundsätzlich bin ich aber schon der Meinung, dass jeder Mensch selbst entscheidet, wem er persönlichen Respekt entgegenbringt und wodurch dieser entsteht. 

    Ein höflicher und fairer Umgang sollte selbstverständlich sein, aber Respekt lässt sich meiner Meinung nach nicht einfordern oder moralisch verordnen. Er entsteht durch Verhalten, Erfahrungen und gegenseitigen Umgang miteinander.


     


     

  •  

    KJ:

     

    Coke:

     

    dann hast du deinen weg gefunden, und kannst dich wirklich dankbar und glücklich schätzen.

    gratuliere, viele werden dich darum beneiden.

     

    Ich wünsche es jedem:r. Es ist möglich. Irgendwann gelingt es bzw. Irgendwann erkennt man, wie es am besten gelingt!

     

     

    „Das schwerste Wort heißt nicht Popocatépetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heißt für viele: „Danke“.“

     

    Josef Reding, dt. Schriftsteller

     

    ich habe gestern unpassend hart überreagiert. ich glaube die wesentlichen fragen des lebens muss jeder selbst für sich beantworten können-die antworten finden. 

  •  

    Cosmic_Girl1969:

     

    IN DUBIO PRO COKE:

     

    da bin ich anders, ich respektiere wenige, aber toleriere sie.. und dankbar, wofür ? amen

     

    wobei, gläubig bin ich auch nicht.

    Interessant! Und was hat Dich respektlos gegenüber anderen werden lassen?

    Toleranz bedeutet, etwas zu "erdulden" oder auszuhalten, obwohl man es eigentlich ablehnt. Respekt geht tiefer: Es ist die grundsätzliche Anerkennung des Anderen als gleichwertiges Wesen. Erst durch Respekt wird Toleranz zu einem echten, wertschätzenden Miteinander, da pure Duldung oft distanziert bleibt.

    Zumindest verstehe ich es so 

    die dunkle macht hat mich verführt

  • 28.05.26, 20:49

     

    KJ:

     

    Coke:

     

    dann hast du deinen weg gefunden, und kannst dich wirklich dankbar und glücklich schätzen.

    gratuliere, viele werden dich darum beneiden.

     

    Ich wünsche es jedem:r. Es ist möglich. Irgendwann gelingt es bzw. Irgendwann erkennt man, wie es am besten gelingt!

     

     

    „Das schwerste Wort heißt nicht Popocatépetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heißt für viele: „Danke“.“

     

    Josef Reding, dt. Schriftsteller

     

    Glück ist etwas Flüchtiges und nicht statisch, sorry! Zufriedenheit, ja, dazu kann man sich entscheiden und viel dazu tun.

    Glück 

    Wenn Du Lebenszufriedenheit als Glück betrachtest, stimme ich Dir jedoch voll und ganz zu 

  • 28.05.26, 20:40

     

    IN DUBIO PRO COKE:

     

    KJ:

    Zum Leben gehören Verlust und Scheitern. Sonst erkennt man ja gar nicht, wie schön es ist lebendig zu SEIN.

    Meine bisherigen Erfahrungen machten mich dankbar -für Erinnerungen und Erkenntnisse- und humorvoll gnädig -im Verzeihen meiner steten Unperfektheit und im Annehmen der schräg-kuriosen Special-Effects von anderen großen und kleinen, dicken und dünnen, alten und jungen, betrunkenen oder nüchternen Menschen, ja sogar auch jenen mit oder ohne Genvariation und deren diversen Kombinationen...

     

    :-)

     

    da bin ich anders, ich respektiere wenige, aber toleriere sie.. und dankbar, wofür ? amen

     

    wobei, gläubig bin ich auch nicht.

    Interessant! Und was hat Dich respektlos gegenüber anderen werden lassen?

    Toleranz bedeutet, etwas zu "erdulden" oder auszuhalten, obwohl man es eigentlich ablehnt. Respekt geht tiefer: Es ist die grundsätzliche Anerkennung des Anderen als gleichwertiges Wesen. Erst durch Respekt wird Toleranz zu einem echten, wertschätzenden Miteinander, da pure Duldung oft distanziert bleibt.

    Zumindest verstehe ich es so 

  • 28.05.26, 17:26 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 17:26.

    Also, Petz, 

    ich finde es kein Verlust als nicht fickbar zu gelte. Es ist nicht das Alter der einem dieses Unwort anhängt sonder der oberflächliche Schwanzträger, den man ablitzen liess.

     

    Traurig, wenn Menschen in solchen Kategorien denken🙂‍↔️🙂‍↔️

    zum Glück gibt es Männer, die nicht so denken wie du und das Alter als etwas schönes  

    erkennen können.

    Petz:

    Interessantes Thema. 

     

    Alter ist halt kein Verdienst, sondern eine soziale Stigmatisierung. Milliarden  schwere Schönheits-Industrien zeigen uns, warum es keine gute "Idee" ist "alt auszusehen" oder gar alt zu sein! 

     

    Auch in der Wirtschaft, im Beruf wird Alter schnell zum Problem: nicht schnell genug, nicht "flexibel" genug, zu oft "wehwehchen" und Krank. 

     

    Und dann natürlich das ganz wesentliche Thema "Fickbar" sein und bleiben! 

     

    Wer das nicht mit hurtelt und seinen "Body shaped" der hat schnell mal unausgesprochen das Phänomen des "body shaming" an der Backe! 

     

    Und Alter ist schließlich relativ! - Für eine 15 Jährige ist ein 25 Jähriger ALT! - Für eine 45 Jährige ist ein 25 Jähriger jung und knusprig! - usw. usw. usw. 

     

    Diese "Erfahrungen" als "Verlusterfahrungen" subjektiv zu empfinden - ist wohl kein Einzelfall, sondern hat Methode! 

     

     

     

  • 28.05.26, 14:35

    Interessantes Thema. 

     

    Alter ist halt kein Verdienst, sondern eine soziale Stigmatisierung. Milliarden  schwere Schönheits-Industrien zeigen uns, warum es keine gute "Idee" ist "alt auszusehen" oder gar alt zu sein! 

     

    Auch in der Wirtschaft, im Beruf wird Alter schnell zum Problem: nicht schnell genug, nicht "flexibel" genug, zu oft "wehwehchen" und Krank. 

     

    Und dann natürlich das ganz wesentliche Thema "Fickbar" sein und bleiben! 

     

    Wer das nicht mit hurtelt und seinen "Body shaped" der hat schnell mal unausgesprochen das Phänomen des "body shaming" an der Backe! 

     

    Und Alter ist schließlich relativ! - Für eine 15 Jährige ist ein 25 Jähriger ALT! - Für eine 45 Jährige ist ein 25 Jähriger jung und knusprig! - usw. usw. usw. 

     

    Diese "Erfahrungen" als "Verlusterfahrungen" subjektiv zu empfinden - ist wohl kein Einzelfall, sondern hat Methode! 

     

     

  • 28.05.26, 00:51

    Hallo Zusammen  ,

    Dies war meine erste Diskusionsrunde. Die bisherigen Themen sind mir nicht geläufig weil ich mich auf dieser Ebene noch nicht so viel bewegt habe. Die Dynamik war beeindruckend und eure Kommentare und Ansichten lehrreich. Es war teils etwas anstrengend den Beiträgen zu folgen weil mir eure internen Verbindungen nicht bekannt waren und ich daher über manche Äußerungen sehr überrascht war. Da es unter euch anscheinend einen festen Diskusionsstamm gibt,  gehe ich davon aus, dass ihr wisst mit entsprechenden Kommentaren umzugehen. 

    Diese Diskusion nun zu verlassen verursacht bei mir keine Verlusterfahrung eher ein Gewinnerlebnis. Euch noch viel Spaß LG Flo

  • 28.05.26, 00:46

     

    Nane:

    Ja, das stimmt schon - die Art der Verluste macht einen großen Unterschied. Manche Dinge gehören zum Leben dazu, auch wenn sie schwer sind, und andere treffen einen völlig unerwartet und können wirklich alles aus der Bahn werfen.


    Ich glaube auch, dass es viel damit zu tun hat, welchen Halt man im Leben hat und ob man Menschen um sich hat, die einen auffangen 🤝 Dann kann man auch schwierige Zeiten eher überstehen, ohne dass alles ins Rutschen gerät.


    Wichtig ist dabei auch, wie man mit solchen Situationen umgeht und dass man sich seinen inneren Halt und seine Stabilität bewahrt 🌿


    Damit stimme ich dir völlig zu. Nur werden es im Alter oft immer weniger Menschen, die einen auffangen können. Die Kinder gehen längst ihre eigenen Wege , sofern man überhaupt welche hat  und Freundschaften sowie soziale Kontakte verändern sich nach einer Trennung oft oder gehen verloren.

    Ich denke auch, dass Männer unter Trennungen teilweise stärker leiden. Viele Obdachlose sind tatsächlich Männer , zumindest ist das meine Wahrnehmung. Insgesamt zeigt sich aber , und damit bin ich mit dir völlig konform , wenn  man einen stabilen Rückhalt hat, kann man viele schmerzhafte Entwicklungen eher verhindern oder besser abfangen ! 🙋‍♂️


     

  • 28.05.26, 00:29

    Ja, das stimmt schon - die Art der Verluste macht einen großen Unterschied. Manche Dinge gehören zum Leben dazu, auch wenn sie schwer sind, und andere treffen einen völlig unerwartet und können wirklich alles aus der Bahn werfen.


    Ich glaube auch, dass es viel damit zu tun hat, welchen Halt man im Leben hat und ob man Menschen um sich hat, die einen auffangen 🤝 Dann kann man auch schwierige Zeiten eher überstehen, ohne dass alles ins Rutschen gerät.


    Wichtig ist dabei auch, wie man mit solchen Situationen umgeht und dass man sich seinen inneren Halt und seine Stabilität bewahrt 🌿

  • 28.05.26, 00:17 - Zuletzt bearbeitet 28.05.26, 00:18.

     

    Nane:

    Ein sehr wahrer Gedanke 🌿

    Verlusterfahrungen gehören wohl zum Leben dazu - sie können hart machen oder menschlicher. Vielleicht ist das Älterwerden am Ende die Kunst, trotz allem weich im Herzen zu bleiben.


    Ich glaube aber schon, dass es sehr auf die Art der Verluste ankommt, die ein Mensch im Laufe seines Lebens erleidet. Dass man seine Eltern irgendwann loslassen muss, gehört zum natürlichen Lauf der Dinge. Anders sieht es aus, wenn es umgekehrt geschieht und Eltern um ihre Kinder trauern müssen! 

    Verluste durch Partnerschaften oder Beziehungen können im schlimmsten Fall sogar in der Obdachlosigkeit enden. Manche Menschen verkraften so einen Verlust nicht, beginnen zu trinken, verlieren ihren Arbeitsplatz und schließlich auch ihre Wohnung und landen irgendwann auf einer Parkbank. Gott sei Dank sind das wirklich Ausnahmefälle. Aber wenn man sich solche Schicksale  anhört, erkennt man oft einen ähnlichen Verlauf ..🙋‍♂️


     

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