Gerade wollte ich mich für eine Aktivität anmelden. Die Person sagte mir:" Wenn ich kein Profilbild rein stelle, darf ich nicht teilnehmen. " Wie sieht ihr das? Ich finde es sehr grenzwertig zu sagen was man hier darf und nicht. Ich möchte gerne eure Meinungen dazu hören.
Beiträge
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Biene:
Zwischn zwa Zwetschknbam zwitschan zwa Schwoim.
jetzt auch noch alt griechisch, prodigy
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Robert:
Genau das ist aber nicht der Fall. Zum einen beweist ein Bild gar nichts ohne Verifikation. Google gibt dir Bilder beliebigen Alters, Geschlechts, Ethnie etc. und mit generativer KI erst recht völlig beliebig.
Und selbst wenn das Bild echt ist: Woran erkennt man "schlechte Menschen"? An der schiefen Nase? An der Zahnlücke? An den lockigen Haaren? - Woran?
Ich fänd ja toll, wenn so ein Veranstalter den Mut hätte, seine Ausschlusskriterien zu nennen. Dann bräuchte auch keiner eine Teilnahmeanfrage stellen, der eh unerwünscht ist.
Fake - Profile werden nur einmal zu Gruppentreffen zugelassen und nie wieder, beim Dating sowieso. Bringt also nix.
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Robert:
Genau das ist aber nicht der Fall. Zum einen beweist ein Bild gar nichts ohne Verifikation. Google gibt dir Bilder beliebigen Alters, Geschlechts, Ethnie etc. und mit generativer KI erst recht völlig beliebig.
Und selbst wenn das Bild echt ist: Woran erkennt man "schlechte Menschen"? An der schiefen Nase? An der Zahnlücke? An den lockigen Haaren? - Woran?
Ich fänd ja toll, wenn so ein Veranstalter den Mut hätte, seine Ausschlusskriterien zu nennen. Dann bräuchte auch keiner eine Teilnahmeanfrage stellen, der eh unerwünscht ist.
Sollte eine Person tatsächlich mit einem Profilbild nicht authentisch sein, dann hat sie bei der Aktivität auch nicht teilzunehmen und wird entsprechend abgelehnt.Man kann zwar den Charakter eines Menschen nicht am Profilbild erkennen, aber man sollte ihn zumindest optisch wiedererkennen können und das ist vermutlich auch der Grund, warum manche ein Profilbild verlangen.
Außerdem handelt es sich um Privatinitiativen, und jeder Organisator kann selbst entscheiden, wen er bei seinen Aktivitäten dabei haben möchte 🙋♂️
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Robert:
Zum Beispiel, weil man nicht will, dass ein Kunde, ein Vorgesetzter oder sonst irgendwer Nachvollziehen kann, was man in seiner Freizeit macht.
Plumpes Beispiel: Wenn dein Filialleiter AFD-Wähler ist, dann willst du vielleicht nicht, dass er weiß, dass du schwul bist.
Warum unterstellt man Menschen, die kein Profilbild einstellen (das nicht einmal verifiziert wird) immer böse Dinge?
Du unterstellt ja im Alltag auch nicht jeder Person, die kein Namensschild zu ihrem Gesicht trägt, böse Dinge - oder?
Generell finde ich, dass Politik in dieser Diskussion eigentlich nichts verloren hat. Man kann gute Gründe für oder gegen anonyme Profile nennen, ohne dabei sofort politische Lager ins Spiel zu bringen.Was mich an deinem Beispiel stört, ist die pauschale Unterstellung, ein AfD-Wähler hätte automatisch ein Problem mit Homosexuellen. Genau solche Verallgemeinerungen kritisierst du doch selbst bei Menschen, die Nutzer ohne Profilbild vorschnell beurteilen.
Dein Beispiel greift daher etwas zu kurz. Es basiert auf einer Annahme über eine Person, die man gar nicht kennt. Der Filialleiter könnte genauso gut selbst homosexuell sein oder dem Thema völlig offen gegenüberstehen. Außerdem leben wir heute in einem Kulturkreis, in dem Homosexualität gesellschaftlich weitgehend akzeptiert ist.
Für mich zeigt dein Beispiel eher, wie schnell Menschen anderen aufgrund einzelner Merkmale Eigenschaften zuschreiben. Genau das sollte man vermeiden , unabhängig davon, ob es um ein Profilbild, eine politische Einstellung oder die sexuelle Orientierung geht ! 🙋♂️
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Biene:
Ich habe kein Profilfoto und dennoch treffe ich seit über 20 Jahren Leute aus dem Internet.
Um es mit den Worten von Marc zu sagen: "Wenn ein Dialog gewünscht wird, wird er auch entstehen."
Ich verstehe es wirklich, wenn die meisten Leute hier Profile MIT Fotos bevorzugen/sich damit wohler fühlen, oder halt einfach ihre Prinzipien haben.
Vielleicht können diese Leute versuchen, jene Menschen zu verstehen, die das eben (aus welchen Gründen auch immer) NICHT wollen.
Sollte kein Verständnis möglich sein, könnten wir uns doch einfach gegenseitig in Ruhe lassen.
Toleranz läss sich nun mal nicht erzwingen.
Für Meikl nach oben geholt. :-P
Reg dich nicht zu sehr auf am späten Abend! -
Robert:
Zum Beispiel, weil man nicht will, dass ein Kunde, ein Vorgesetzter oder sonst irgendwer Nachvollziehen kann, was man in seiner Freizeit macht.
Plumpes Beispiel: Wenn dein Filialleiter AFD-Wähler ist, dann willst du vielleicht nicht, dass er weiß, dass du schwul bist.
Warum unterstellt man Menschen, die kein Profilbild einstellen (das nicht einmal verifiziert wird) immer böse Dinge?
Du unterstellt ja im Alltag auch nicht jeder Person, die kein Namensschild zu ihrem Gesicht trägt, böse Dinge - oder?
Rege Phantasie, das ist hier in erster Linie eine Freizeitplattform für Gruppentreffen und mehr als dass jemand an Wanderungen, Fahrradtouren, Motorradtouren, Essenstreffen, Badminton oder Beachvolleyball etc. teilnimmt, sieht man nicht. Ich kenne hier wie erwähnt Ärzte, Lehrer, Juristen, Polizisten etc., die in der Öffentlichkeit stehen und kein Problem damit haben sich mit Profilbildern zu deklarieren. Ist ganz einfach ein Gebot der Höflichkeit dass man einen Eindruck davon hat mit wem man es zu tun hat.
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Merlin:
als Organisator möchte ich wissen mit wem ich es zu tun habe …!
Genau das ist aber nicht der Fall. Zum einen beweist ein Bild gar nichts ohne Verifikation. Google gibt dir Bilder beliebigen Alters, Geschlechts, Ethnie etc. und mit generativer KI erst recht völlig beliebig.
Und selbst wenn das Bild echt ist: Woran erkennt man "schlechte Menschen"? An der schiefen Nase? An der Zahnlücke? An den lockigen Haaren? - Woran?
Ich fänd ja toll, wenn so ein Veranstalter den Mut hätte, seine Ausschlusskriterien zu nennen. Dann bräuchte auch keiner eine Teilnahmeanfrage stellen, der eh unerwünscht ist.
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Toni:
Warum hat man denn ein Problem damit, ein (echtes) Profilbild reinzustellen?
Zum Beispiel, weil man nicht will, dass ein Kunde, ein Vorgesetzter oder sonst irgendwer Nachvollziehen kann, was man in seiner Freizeit macht.
Plumpes Beispiel: Wenn dein Filialleiter AFD-Wähler ist, dann willst du vielleicht nicht, dass er weiß, dass du schwul bist.
Warum unterstellt man Menschen, die kein Profilbild einstellen (das nicht einmal verifiziert wird) immer böse Dinge?
Du unterstellt ja im Alltag auch nicht jeder Person, die kein Namensschild zu ihrem Gesicht trägt, böse Dinge - oder?
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Biene:
Merlin:
Und täglich grüßt das Murmeltier , ich denke das wurde hier schon mehrmals diskutiert !
ohne Profilbild einfach keine Teilnahme an einer Aktivität. … als Organisator möchte ich wissen mit wem ich es zu tun habe …!
Martin schlägt echt alles. 😄
und Schuld ist , Fischers Fritz fischt frische Fische. Fleißig füllt Fritz fünf Fässer voller Forellen ..😉🙋♂️
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Merlin:
Und täglich grüßt das Murmeltier , ich denke das wurde hier schon mehrmals diskutiert !
ohne Profilbild einfach keine Teilnahme an einer Aktivität. … als Organisator möchte ich wissen mit wem ich es zu tun habe …!
Martin schlägt echt alles. 😄
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Markus:
Anne:
Geht es auch eine Nummer kleiner? Ich lese da was von "rassistisch sexistisch...". Hast du irgendeinen Beweis dafür, dass die Organisatorin anhand des Profilbildes sehen wollte, welcher "Rasse" oder welchen Geschlechts der-/diejenige war, der/die sich anmelden wollte? Bitte bei nachvollziehbaren Fakten bleiben und wilde Vermutungen unterlassen, damit eine sachliche Diskussion stattfinden kann.
Die Fakten sind für dich nicht einsehbar, aus mehreren Gründen:
- Wenn du das Regelwerk gelesen hast, dann weißt du, dass direkte Anprangerungen/öffentliche Bloßstellungen nicht erlaubt sind.
- Gäbe es keine nachhaltigen Beweise, dann hätte es keine Konsequenzen gegeben durch ein Moderationseinschreiten.
- Nur weil du keinen Zugang zu den Informationen hast, heißt es nicht, dass es nicht passiert ist. Ein Moderator könnte meine privaten Nachrichten lesen und als Verifizierung alles bekommen, was er*sie braucht - und du würdest es trotzdem niemals erfahren, bzw. von mir näher erläutert bekommen.
Da ich selbst jahrzehntelange Moderation in ähnlich großen Communities getan habe, kann ich dir nur folgenden Hinweis geben: Alles, auf dieser Plattform geschriebene, ist gespeichert. Das inkludiert auch gelöschte Inhalte, welche für den Endverbraucher nur unsichtbar geschaltet sind.
Shaman:
Ich vermag nicht einzuschätzen, was Du nimmst- aber es tut dir echt nicht gut... 😉
Provokative Aussage mit fehlender Reife.
Da gehst du aber deutlich zu hart mit dir ins Gericht 😂😂😂
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Anne:
Geht es auch eine Nummer kleiner? Ich lese da was von "rassistisch sexistisch...". Hast du irgendeinen Beweis dafür, dass die Organisatorin anhand des Profilbildes sehen wollte, welcher "Rasse" oder welchen Geschlechts der-/diejenige war, der/die sich anmelden wollte? Bitte bei nachvollziehbaren Fakten bleiben und wilde Vermutungen unterlassen, damit eine sachliche Diskussion stattfinden kann.
Die Fakten sind für dich nicht einsehbar, aus mehreren Gründen:
- Wenn du das Regelwerk gelesen hast, dann weißt du, dass direkte Anprangerungen/öffentliche Bloßstellungen nicht erlaubt sind.
- Gäbe es keine nachhaltigen Beweise, dann hätte es keine Konsequenzen gegeben durch ein Moderationseinschreiten.
- Nur weil du keinen Zugang zu den Informationen hast, heißt es nicht, dass es nicht passiert ist. Ein Moderator könnte meine privaten Nachrichten lesen und als Verifizierung alles bekommen, was er*sie braucht - und du würdest es trotzdem niemals erfahren, bzw. von mir näher erläutert bekommen.
Da ich selbst jahrzehntelange Moderation in ähnlich großen Communities getan habe, kann ich dir nur folgenden Hinweis geben: Alles, auf dieser Plattform geschriebene, ist gespeichert. Das inkludiert auch gelöschte Inhalte, welche für den Endverbraucher nur unsichtbar geschaltet sind.
Shaman:
Ich vermag nicht einzuschätzen, was Du nimmst- aber es tut dir echt nicht gut... 😉
Provokative Aussage mit fehlender Reife.
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Markus:
Elena:
Ja, die Ablehnung gibt es hier. Es kommt aber darauf an, wie man sich präsentiert, ob die Person den Eindruck einer ehrlichen, offenen Person macht, wie seine Sprachkenntnisse sind, was in der Beschreibung steht, ob sie die Werte, welche mit europäischen vereinbar sind, vertritt.
Manchmal können sie aus finanziellen Gründen an manchen Aktivitäten nicht teilnehmen.
Übrigens sie können auch selbst die Gruppen gründen und ihre eigenen Aktivitäten organisieren. In Basel klappt das.
Das Problem ist generel, dass diese rassistishe, sexistische und subjektiven Methoden durch das System gefördert und erlaubt werden. Das beginnt schon einmal, dass man interessante Leute nicht anschreiben kann und endet damit, dass viele Leute nicht talentiert genug sind genaue Beschreibungen in ihre Events zu geben.
Ich wurde ausgeschlossen, weil ich zu jung war. Die Erstellerin hätte mich reingelassen, wenn ich subjektiv geschrieben hätte, dass jemand aus der Familie beim Event von ihr genommen wurde, was gleichermaß Doppelmoral ist. Ich habe der Dame daraufhin unprofessionelles Verhalten unterstellt, zu Recht. Ich wurde daraufhin in der Gruppe gesperrt, öffentlich defamiert bei +1000 Leuten in der Gruppe und habe Rückmeldungen von wildfremden Leuten bekommen, die mich darauf aufmerksam gemacht haben, dass gegen mich gehetzt wird und in meinen Namen die Person gemeldet haben. Die besagte Erstellerin ist mit einem blauen Auge davon gekommen, aber das nächste Mal folgt ein Permanentbann.
Ein anderes Beispiel: Jemand aus meiner Familie wurde ausgeschlossen, weil er zu alt ist bei einem Event mitzukommen, in einer Gruppe, die öffentlich dafür steht, dass jede Person willkommen ist. Es hat sich herausgestellt, dass einer der Sub-Ersteller dieser Gruppe ihre Rechte missbraucht, um potentielle Partner für Liebe und Sex zu finden, gegen den Willen der der Original Organisatorin. Dies ist ein bekanntes Problem, laut der Organisatorin, wird aber geduldet, um mögliche Dramen innerhalb der Gruppe nicht weiter zu eskalieren. Was wäre das Richtige zu tun gewesen? Eine klare Angabe in der Beschreibung, dass nur eine spezielle Demographic zugelassen wird zum Event (Alter, Aussehen, Augenfarbe, Haarfarbe, etc.).
Ich höre öfters hier, dass man einfach selbst Events planen soll. Ich stimme dem zu. Jeder, der dies nicht beruflich macht (wie ich zB), dem empfehle ich einfach selbst Events zu erstellen. Man kann das System umgehen und halbwegs geheime Gruppen erstellen, die für maximal 5-10 Leuten auf der gesamten Plattform nur sichtbar sind, ohne, dass man jetzt den Luxuspreis für tatsächlich geheime Gruppen bezahlen muss.
Ich vermag nicht einzuschätzen, was Du nimmst- aber es tut dir echt nicht gut... 😉
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Geht es auch eine Nummer kleiner? Ich lese da was von "rassistisch sexistisch...". Hast du irgendeinen Beweis dafür, dass die Organisatorin anhand des Profilbildes sehen wollte, welcher "Rasse" oder welchen Geschlechts der-/diejenige war, der/die sich anmelden wollte? Bitte bei nachvollziehbaren Fakten bleiben und wilde Vermutungen unterlassen, damit eine sachliche Diskussion stattfinden kann.
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Elena:
MichaelA:
Es gibt zahlreiche Gruppen, in die du als Frau ohne Bild rein kommst, aber als Mann nicht. Oder ”braune” Männer werden ausgeschlossen.
Auch wenn Ausländer dabei sein dürfen werden sie in Gruppen oft beleidig, oder schlechter behandelt.
Es scheint auch so als wären hier grundsätzlich sehr wenige Menschen mit Migrationshintergrund. wahrscheinlich aus diesem Grund. Irgendwann gibt man die Anstrengungen auf sich integrieren zu wollen. Auch schon ein Akzent kann ausreichend, um ungerecht behandelt zu werden.
dunning kruger effektJa, die Ablehnung gibt es hier. Es kommt aber darauf an, wie man sich präsentiert, ob die Person den Eindruck einer ehrlichen, offenen Person macht, wie seine Sprachkenntnisse sind, was in der Beschreibung steht, ob sie die Werte, welche mit europäischen vereinbar sind, vertritt.
Manchmal können sie aus finanziellen Gründen an manchen Aktivitäten nicht teilnehmen.
Übrigens sie können auch selbst die Gruppen gründen und ihre eigenen Aktivitäten organisieren. In Basel klappt das.
Das Problem ist generel, dass diese rassistishe, sexistische und subjektiven Methoden durch das System gefördert und erlaubt werden. Das beginnt schon einmal, dass man interessante Leute nicht anschreiben kann und endet damit, dass viele Leute nicht talentiert genug sind genaue Beschreibungen in ihre Events zu geben.
Ich wurde ausgeschlossen, weil ich zu jung war. Die Erstellerin hätte mich reingelassen, wenn ich subjektiv geschrieben hätte, dass jemand aus der Familie beim Event von ihr genommen wurde, was gleichermaß Doppelmoral ist. Ich habe der Dame daraufhin unprofessionelles Verhalten unterstellt, zu Recht. Ich wurde daraufhin in der Gruppe gesperrt, öffentlich defamiert bei +1000 Leuten in der Gruppe und habe Rückmeldungen von wildfremden Leuten bekommen, die mich darauf aufmerksam gemacht haben, dass gegen mich gehetzt wird und in meinen Namen die Person gemeldet haben. Die besagte Erstellerin ist mit einem blauen Auge davon gekommen, aber das nächste Mal folgt ein Permanentbann.
Ein anderes Beispiel: Jemand aus meiner Familie wurde ausgeschlossen, weil er zu alt ist bei einem Event mitzukommen, in einer Gruppe, die öffentlich dafür steht, dass jede Person willkommen ist. Es hat sich herausgestellt, dass einer der Sub-Ersteller dieser Gruppe ihre Rechte missbraucht, um potentielle Partner für Liebe und Sex zu finden, gegen den Willen der der Original Organisatorin. Dies ist ein bekanntes Problem, laut der Organisatorin, wird aber geduldet, um mögliche Dramen innerhalb der Gruppe nicht weiter zu eskalieren. Was wäre das Richtige zu tun gewesen? Eine klare Angabe in der Beschreibung, dass nur eine spezielle Demographic zugelassen wird zum Event (Alter, Aussehen, Augenfarbe, Haarfarbe, etc.).
Ich höre öfters hier, dass man einfach selbst Events planen soll. Ich stimme dem zu. Jeder, der dies nicht beruflich macht (wie ich zB), dem empfehle ich einfach selbst Events zu erstellen. Man kann das System umgehen und halbwegs geheime Gruppen erstellen, die für maximal 5-10 Leuten auf der gesamten Plattform nur sichtbar sind, ohne, dass man jetzt den Luxuspreis für tatsächlich geheime Gruppen bezahlen muss.