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  • Die Wohnung, das Haus - leer oder voll?

    Diskussion · 43 Beiträge · 6 Gefällt mir · 712 Aufrufe

    Habe gerade diesen Artikel hier gefunden:

    news.ORF.at

    "Aufräumen bringt keinen Geschmack"

    Es geht um Kritik am Trend, Räume möglichst leer zu haben.

     

    Wie haltet ihr es, habt ihr es gerne eher leer oder gerne eher voll?

     

    Ich habe es gerne eher voll, aber einigermaßen geordnet. Wie schon im Artikel angesprochen, ist jedes Stück ein Teil persönliche Geschichte. Natürlich könnte ich auch darauf verzichten, aber ich möchte (noch) nicht. Die Zeit wird kommen, aber gerade jetzt in diesem Moment noch nicht. Und in dem diese Dinge da sind, "brauche" ich mich nicht ständig mit der Vergangenheit beschäftigen. Ihre stille Präsenz ist Beschäftigung genug, sozusagen.

     

    Das war der Konfusius zum 24. Dezember 2025.

     

    Schöne Weihnachten nochmals, allerseits!

    24.12.25, 16:24 - Zuletzt bearbeitet 24.12.25, 16:25.

Beiträge

  • 01.01.26, 12:33

    Danke für eure netten Ratschläge. Einige alte Bilder aus der Kindheit werde ich behalten, da sind ja auch die inzwischen verstorbenen Eltern und Geschwister abgebildet. Auch die kleine Sammlung von Froschfiguren wird gezügelt. Schliesslich wurde ich als Jugendlicher nicht umsonst Kröti genannt. Frösche und alle anderen Amphibien haben es mir schon immer angetan und haben einen ganz persönlichen Bezug zu mir und meiner Natur.

     

    Bei den anderen Dingen und Sammlungen, von denen ich mich trenne und schon getrennt habe, werde ich wohl erst noch merken ob sie ein Teil von mir oder nur Ballast waren.

     

    ich weiss aber schon jetzt, dass mit leichtem Gepäck zu reisen, die Anzahl möglicher Ziele gehörig erweitert. 

  • 01.01.26, 12:24

    Mich erstaunte dass die KI den Vergleich zu den Dialekt und Sprache machte. Ein sehr spannender Aspekt. Danke Matthias und Mandi für diese Neujahrfragen über die ich gern noch weiter sinniere.

    Mandi:

     

    Karin:

    Übrigens, eine schöne philosophische Frage, die Matthias gestellt hat:

     Ich frage mich in wie weit machen die Dinge, die ich besitze, mich aus.

    Gerade auch im Zusammenhang mit wenn man sie weg wirft sich verändert?

     

    Eigentlich wollte ich vorschnell beruhigen, nein , man wird nur leichter, offener im Geiste und bleibt derselbe. Es seien nicht die Gegenstände, die einem ausmachen sondern die Innenwelt.

    Dann fragte ich mich gleich, warum umgebe ich mich mit so vielem als Sammler……Sind es nicht doch die Sammelobjekte die mich als Sammler ausmachen?

    Jetzt kommen wir (wieder) zum Kern der Sache: Welche Bedeutung haben diese materiellen Dinge für einen? Ich habe Unmengen an Zeug und Unterlagen, sehe das meiste davon auch nie an. Aber ich habe Platz genug. Und manchmal, gibt es eine Frage, ein zwei Griffe und - da ist es wieder, nach zwanzig Jahren. Gut, wenn es nicht da wäre, würde sich die Welt auch weiter drehen.

     

    Karin, ich habe deinen ganzen letzten Text durch den Computer gejagt um das versemmelte, äh, versammelte Wissen des Internets herauszudestillieren. Mittellange Analyse:

     

    "Auf den ersten Blick wirkt die Unterscheidung klar: Ich bin mein Inneres, meine Werte, Erinnerungen, Haltungen – die Dinge sind nur Beiwerk. In dieser Perspektive macht das Wegwerfen leichter: Ballast fällt ab, der Geist wird freier, und das Selbst bleibt intakt. Das ist eine klassische, fast stoische Position: Identität als etwas Inneres, Relativ Unabhängiges vom Besitz.

    Doch diese Trennung hält dem zweiten Gedanken nicht ganz stand. Denn wenn sie wirklich so sauber wäre, stellte sich die Sammlerfrage gar nicht. Dass du sie dir stellst, zeigt: Dinge sind nicht bloß neutral.

    Als Sammler umgibt man sich nicht zufällig mit Vielem. Sammelobjekte sind selten nur „Gegenstände“. Sie sind geronnene Bedeutungen: Geschichten, Ordnungen, Entscheidungen, Wiedererkennungen. Man sammelt nicht einfach Dinge, sondern Bezüge. In diesem Sinne machen die Objekte den Sammler nicht aus wie Bausteine eine Maschine – aber sie spiegeln, stabilisieren und verdichten etwas, das innerlich bereits da ist.

    Vielleicht liegt der Kern in einem Dazwischen:
    Nicht die Dinge an sich machen dich aus, aber deine Art, dich zu Dingen zu verhalten, sehr wohl. Das Sammeln ist eine Praxis, eine Haltung zur Welt: aufmerksam, bewahrend, ordnend, manchmal auch festhaltend. Die Objekte sind Ausdruck dieser Haltung – sichtbare Spuren einer inneren Bewegung.

    Deshalb verändert Wegwerfen auch nicht „nur“ das Gewicht, sondern manchmal das Selbstgefühl. Nicht, weil man sich verliert, sondern weil eine bestimmte Beziehung zur Welt sich lockert. Man bleibt derselbe – aber nicht unverändert. Eher wie jemand, der einen alten Dialekt seltener spricht: Die Sprache war nicht die Person, aber sie hat ihr eine bestimmte Färbung gegeben.

    Die zugespitzte Frage „Sind es nicht doch die Sammelobjekte, die mich als Sammler ausmachen?“ ließe sich so beantworten:
    Sie machen dich nicht aus – aber ohne sie wäre das Sammlersein unsichtbar, vielleicht sogar unvollständig gelebt. Identität entsteht hier nicht im Inneren oder im Äußeren, sondern in der Beziehung zwischen beidem.

    Kurz gesagt:
    Die Innenwelt ist der Ursprung.
    Die Dinge sind die Resonanz.
    Und der Sammler lebt im Raum dazwischen."

     

    OMG, Computer noch mit frischer Neues-Jahr-Füllung.

     

    "Geronnene Bedeutung" gefällt mit sehr gut.

     

    Man frage sich einfach: "Beherrscht du deine Dinge - oder beherrschen deine Dinge dich?"

     

  • 01.01.26, 12:05 - Zuletzt bearbeitet 01.01.26, 12:07.

     

    Karin:

    Übrigens, eine schöne philosophische Frage, die Matthias gestellt hat:

     Ich frage mich in wie weit machen die Dinge, die ich besitze, mich aus.

    Gerade auch im Zusammenhang mit wenn man sie weg wirft sich verändert?

     

    Eigentlich wollte ich vorschnell beruhigen, nein , man wird nur leichter, offener im Geiste und bleibt derselbe. Es seien nicht die Gegenstände, die einem ausmachen sondern die Innenwelt.

    Dann fragte ich mich gleich, warum umgebe ich mich mit so vielem als Sammler……Sind es nicht doch die Sammelobjekte die mich als Sammler ausmachen?

    Jetzt kommen wir (wieder) zum Kern der Sache: Welche Bedeutung haben diese materiellen Dinge für einen? Ich habe Unmengen an Zeug und Unterlagen, sehe das meiste davon auch nie an. Aber ich habe Platz genug. Und manchmal, gibt es eine Frage, ein zwei Griffe und - da ist es wieder, nach zwanzig Jahren. Gut, wenn es nicht da wäre, würde sich die Welt auch weiter drehen.

     

    Karin, ich habe deinen ganzen letzten Text durch den Computer gejagt um das versemmelte, äh, versammelte Wissen des Internets herauszudestillieren. Mittellange Analyse:

     

    "Auf den ersten Blick wirkt die Unterscheidung klar: Ich bin mein Inneres, meine Werte, Erinnerungen, Haltungen – die Dinge sind nur Beiwerk. In dieser Perspektive macht das Wegwerfen leichter: Ballast fällt ab, der Geist wird freier, und das Selbst bleibt intakt. Das ist eine klassische, fast stoische Position: Identität als etwas Inneres, Relativ Unabhängiges vom Besitz.

    Doch diese Trennung hält dem zweiten Gedanken nicht ganz stand. Denn wenn sie wirklich so sauber wäre, stellte sich die Sammlerfrage gar nicht. Dass du sie dir stellst, zeigt: Dinge sind nicht bloß neutral.

    Als Sammler umgibt man sich nicht zufällig mit Vielem. Sammelobjekte sind selten nur „Gegenstände“. Sie sind geronnene Bedeutungen: Geschichten, Ordnungen, Entscheidungen, Wiedererkennungen. Man sammelt nicht einfach Dinge, sondern Bezüge. In diesem Sinne machen die Objekte den Sammler nicht aus wie Bausteine eine Maschine – aber sie spiegeln, stabilisieren und verdichten etwas, das innerlich bereits da ist.

    Vielleicht liegt der Kern in einem Dazwischen:
    Nicht die Dinge an sich machen dich aus, aber deine Art, dich zu Dingen zu verhalten, sehr wohl. Das Sammeln ist eine Praxis, eine Haltung zur Welt: aufmerksam, bewahrend, ordnend, manchmal auch festhaltend. Die Objekte sind Ausdruck dieser Haltung – sichtbare Spuren einer inneren Bewegung.

    Deshalb verändert Wegwerfen auch nicht „nur“ das Gewicht, sondern manchmal das Selbstgefühl. Nicht, weil man sich verliert, sondern weil eine bestimmte Beziehung zur Welt sich lockert. Man bleibt derselbe – aber nicht unverändert. Eher wie jemand, der einen alten Dialekt seltener spricht: Die Sprache war nicht die Person, aber sie hat ihr eine bestimmte Färbung gegeben.

    Die zugespitzte Frage „Sind es nicht doch die Sammelobjekte, die mich als Sammler ausmachen?“ ließe sich so beantworten:
    Sie machen dich nicht aus – aber ohne sie wäre das Sammlersein unsichtbar, vielleicht sogar unvollständig gelebt. Identität entsteht hier nicht im Inneren oder im Äußeren, sondern in der Beziehung zwischen beidem.

    Kurz gesagt:
    Die Innenwelt ist der Ursprung.
    Die Dinge sind die Resonanz.
    Und der Sammler lebt im Raum dazwischen."

     

    OMG, Computer noch mit frischer Neues-Jahr-Füllung.

     

    "Geronnene Bedeutung" gefällt mit sehr gut.

     

    Man frage sich einfach: "Beherrscht du deine Dinge - oder beherrschen deine Dinge dich?"

  • 01.01.26, 10:59 - Zuletzt bearbeitet 01.01.26, 11:00.

    Übrigens, eine schöne philosophische Frage, die Matthias gestellt hat:

     Ich frage mich in wie weit machen die Dinge, die ich besitze, mich aus.

    Gerade auch im Zusammenhang mit wenn man sie weg wirft sich verändert?

     

    Eigentlich wollte ich vorschnell beruhigen, nein , man wird nur leichter, offener im Geiste und bleibt derselbe. Es seien nicht die Gegenstände, die einem ausmachen sondern die Innenwelt.

    Dann fragte ich mich gleich, warum umgebe ich mich mit so vielem als Sammler……Sind es nicht doch die Sammelobjekte die mich als Sammler ausmachen?

  • 01.01.26, 10:29 - Zuletzt bearbeitet 01.01.26, 10:29.

    Matthias

    Bei Fotografien gebe ich dir den Rat geizig auszusortieren. Wirf sie nicht alle weg, gar wenn du sie dir öfters angesehen hast. 
    Bei meinem letzten Umzug habe ich eine Schachtel Erinnerungen an meiner Teenagerzeit weggeworfen. Eine Schachtel voll von Musikkassetten. Für mich logisch begründet, ich habe keinen Kassettenrecorder mehr, seid mehr als 20 Jahre stets mit gezügelt aber nie angehört. Weg.

    Es waren Kassetten mit gekaufter Musik aber auch viele selbst aufgenommene, wenn im Radio ein Lied kam, das mir gefiel oder, wer hat dies auch getan(?), in der Hitparade gespielt wurde. Aber das wertvollste, Demotapes meines Bruders wie er Musik machte und unsere Hörspiele mit selbst erfundenen Krimigeschichten und Schauermärchen…

    Letztes Jahr verstarb mein Bruder überraschend und was hätte ich dafür gegeben nochmals seine Musik zu hören oder seine Stimme in den Hörspielen, die auch mit selbstgemachte Geräusche gespickt waren. 

  • 01.01.26, 09:45

     

    Matthias:

    Ich werde bald eine leere Wohnung haben. 
     

    Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und ich muss mich einem Umzug in eine neue Wohnung stellen. Ich lebe in der jetzigen Wohnung seit 20 Jahren. Ich will mich von allen Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche oder seit einem Jahr nicht mehr angeschaut oder benutzt habe. Jetzt habe ich Sorgen, dass ich nach dem entrümpeln ein anderer Mensch bin. Ich frage mich in wie weit machen die Dinge, die ich besitze, mich aus.

    Was geht von mir selbst verloren, wenn ich die manifestierten Erinnerungen entsorge. Viele Bücher und Kleider sind schon weg, jetzt geht es an Fotografien und die Briefmarken, die ich als Kind gesammelt habe.

    Ich sehe da keinen großen Sinn darin, sich von allen Dingen zu trennen, die man nicht "braucht".

    Was ist der Grund, was erwartest du dir davon?

    Ich wünsche dir geglückte Entscheidungen zwischen weggeben und behalten.

  • 01.01.26, 07:06

    Ich werde bald eine leere Wohnung haben. 
     

    Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und ich muss mich einem Umzug in eine neue Wohnung stellen. Ich lebe in der jetzigen Wohnung seit 20 Jahren. Ich will mich von allen Dingen trennen, die ich nicht mehr brauche oder seit einem Jahr nicht mehr angeschaut oder benutzt habe. Jetzt habe ich Sorgen, dass ich nach dem entrümpeln ein anderer Mensch bin. Ich frage mich in wie weit machen die Dinge, die ich besitze, mich aus.

    Was geht von mir selbst verloren, wenn ich die manifestierten Erinnerungen entsorge. Viele Bücher und Kleider sind schon weg, jetzt geht es an Fotografien und die Briefmarken, die ich als Kind gesammelt habe.

  • 30.12.25, 13:48

     

    Karin:

    Nun sind es 50 Schachteln alleine an Büchern…..

    Ich frage nicht nach der Größe der Schachteln, aber dieses Leben ist schweeeer....

     

    Jeder, der mal Bücher übersiedelt hat, weiß, warum das Leben mit Büchern schweeeeer sein kann.

  • 30.12.25, 12:58

     

    Karin:

    Doch sicher auch ein Radiergummi von Anfang an😂

    So sah es etwa ein Jahr nach Einzug aus. Eingezogen bin ich mit 1 Kartonschachtel und 1 Pflanze, kaufte mir die Luftmatraze. Etwa nach 2 Jahren verlor die Luftmatratze Luft und ein Bettsofa kam stattdessen. Die Wohnung füllte sich mit Pflanzen und Bücher. Beim Auszug brauchte ich dann Hilfe. Nun sind es 50 Schachteln alleine an Büchern…..

    Mandi:

     

    War das jetzt minimalistisch oder nicht? Gut, kein Radiergummi, also minimalistisch.

    Und war das die Einzugs- oder Auszugsausstattung?

     

    Wer mehr als viel liest, muss mehr Kartons kaufen, das ist logisch...☺️

  • 30.12.25, 12:27

    Doch sicher auch ein Radiergummi von Anfang an😂

    So sah es etwa ein Jahr nach Einzug aus. Eingezogen bin ich mit 1 Kartonschachtel und 1 Pflanze, kaufte mir die Luftmatraze. Etwa nach 2 Jahren verlor die Luftmatratze Luft und ein Bettsofa kam stattdessen. Die Wohnung füllte sich mit Pflanzen und Bücher. Beim Auszug brauchte ich dann Hilfe. Nun sind es 50 Schachteln alleine an Büchern…..

    Mandi:

     

    Karin:
    Meine erste Wohnung war eine 1Zimmer Wohnung. Ich hatte 1 Pflanze, ein Stapel Bücher, Pastellkreiden/Papier und eine Luftmatratze. Im Gang ein Metalgestel gefüllt mit Kleider und in der Küche das nötigste, ein Brett an der Wand als Tisch und ein Schemel.

    ich liebte meine Wohnung. Kein Pc und kein Handy weil es die noch gar nicht privat gab.

    War das jetzt minimalistisch oder nicht? Gut, kein Radiergummi, also minimalistisch.

    Und war das die Einzugs- oder Auszugsausstattung?

     

  • 30.12.25, 12:22

     

    Karin:

    Gabi, im Zweifelsfall immer lachen wählen, wenn beides möglich ist….

    Gabi:

     

    Martin, manchmal weiss ich bei Deinen Kommentaren nicht, soll ich lachen oder weinen.......

     

    Ja Karin, hab die nachfolgenden Kommentare erst später gelesen,  ich entscheide mich  hier also für lachen 😂😂.

     

  • 30.12.25, 12:16

    Gabi, im Zweifelsfall immer lachen wählen, wenn beides möglich ist….

    Gabi:

     

    Waldgeist:

     

    Sind vermutlich Erinnerungen an eine Hefen Zelle .  Bekommst noch  ein Blatt Papier und Buntstifte dazu , damit du was schönes zeichnen kannst ! Die Farben der Buntstifte darfst du dir selbst aussuchen ..😉🙋‍♂️

    Martin, manchmal weiss ich bei Deinen Kommentaren nicht, soll ich lachen oder weinen.......

     

  • 30.12.25, 11:28

     

    Waldgeist:

     

    Gabi:

     

    Ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch???😉😂😉

    Sind vermutlich Erinnerungen an eine Hefen Zelle .  Bekommst noch  ein Blatt Papier und Buntstifte dazu , damit du was schönes zeichnen kannst ! Die Farben der Buntstifte darfst du dir selbst aussuchen ..😉🙋‍♂️

    Martin, manchmal weiss ich bei Deinen Kommentaren nicht, soll ich lachen oder weinen.......

  • 30.12.25, 10:28

    Woran erkennt man pedantische Menschen?
    Sie haben für jeden Buntstift ihren eigenen Spitzer.

  • 30.12.25, 10:24

     

    Mandi:

     

    Raouf:

    Darf man einen Bleistiftspitzer für die Bunten nehmen?

    Boah, was für existentielle Fragen, hab´ den Computer gefragt und um kurze Antwort gebeten:

    "Darf man einen Bleistiftspitzer für die Bunten nehmen?"

    "Ja, das darf man."

    Danke für die Recherche. Danke auch für die Antwort. Ich bin erleichtert. Was wären wir nur ohne Google und Co.?

  • 30.12.25, 10:24

     

    Karin:
    Meine erste Wohnung war eine 1Zimmer Wohnung. Ich hatte 1 Pflanze, ein Stapel Bücher, Pastellkreiden/Papier und eine Luftmatratze. Im Gang ein Metalgestel gefüllt mit Kleider und in der Küche das nötigste, ein Brett an der Wand als Tisch und ein Schemel.

    ich liebte meine Wohnung. Kein Pc und kein Handy weil es die noch gar nicht privat gab.

    War das jetzt minimalistisch oder nicht? Gut, kein Radiergummi, also minimalistisch.

    Und war das die Einzugs- oder Auszugsausstattung?

  • 30.12.25, 10:21

     

    Waldgeist:

    Sofern es eine Gummizelle ist bekommt sie keinen Radiergummi…🙋‍♂️

    Man erkennt den Praktiker!

  • 30.12.25, 10:20

     

    Raouf:

    Darf man einen Bleistiftspitzer für die Bunten nehmen?

    Boah, was für existentielle Fragen, hab´ den Computer gefragt und um kurze Antwort gebeten:

    "Darf man einen Bleistiftspitzer für die Bunten nehmen?"

    "Ja, das darf man."

  • 30.12.25, 10:19

    Ich finde das bewundernswert, wenn jemand sich wohl fühlt in einer asketischen Wohnung und dabei bleibt. 
     

    Ich als Sammler werde nie mehr eine leere Wohnung hinbekommen. 
    Meine erste Wohnung war eine 1Zimmer Wohnung. Ich hatte 1 Pflanze, ein Stapel Bücher, Pastellkreiden/Papier und eine Luftmatratze. Im Gang ein Metalgestel gefüllt mit Kleider und in der Küche das nötigste, ein Brett an der Wand als Tisch und ein Schemel.

    ich liebte meine Wohnung. Kein Pc und kein Handy weil es die noch gar nicht privat gab.

  • 30.12.25, 10:12

     

    Waldgeist:

     

    Mandi:

     

    Ein Buntstift, das ist doch klar *Scherz*

    Und einen Radiergummi und Buntstift Spitzer habe ich vergessen…🙋‍♂️

    Sofern es eine Gummizelle ist bekommt sie keinen Radiergummi…🙋‍♂️

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