Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Unverbindliches bussy Klientel auf GE....

    Diskussion · 113 Beiträge · 6 Gefällt mir · 2.721 Aufrufe

    Hallo meine lieben GE'ler, Leute... Ich möchte mal ein Thema darbringen, das mir Hier schon seit Langem auf den Nägeln brennt, es aber Niemand anspricht! Wer merkt es denn auch, außer Ich, dass auf Gemeinsam Erleben vorzüglich, nahezu gänzlich die zugereisten Besserverdiener anwesend sind! Man hört immer nur, dass man im Office, Home Office arbeitet, bei den top Unternehmen. Oder man ist im IT - Bereich... Also ein Jeder in Jobs mit mindestens 2,5K netto, eher 3K netto... Ja und hört man dann den Leuten bei gewissen Aktivitäten immer zu, hülle ich mich oft in schweigen, weil ich merke - das kann sich ein Normalverdiener, ein Edeka Verkäufer, angestellter Handwerker schier nicht leisten! Man macht Reisen für 5000 Euro, hat X teure Sportarten, geht ständig auf After Work Partys und und und... Es ist immer das gleiche Klientel zu 99% würde ich sagen! Ja und diese Karrieristen wie ich sie mal nenne, haben auch zumeist ein stereotypes Freizeitverhalten. Man konsumiert Events schnell ab, hat noch 1000 Termine, mal länger beisammen zu sein geht nicht, ja bitte - wann geht der nächste Zug? Alles ist so unverbindlich, schnell, weil das nächste Event wartet ja schon... Eigentlich ist das Alles letzten Endes betrachtet eine recht einsame Sache, da wirkliche Freundschaften nie entstehen! Alles ist beschränkt auf schnelles Abhaken von Angeboten! Das ist meine ganz klare Feststellung und Kritik! Die Leute sind so wie ihr Job! Wie seht Ihr das? Will man das ewig machen? Es bleibt em Ende ja Nix an tragenden, echten Kontakten übrig, an Freunden! Ja und weiter, es ist an Geld gebunden! Ständig essen gehen und und und... Das kann sich halt nur noch diese Upper Class leisten mit den gut bezahlten bussy Jobs! Ich stelle fest, die Leute hängen hier in einer ewigen Schleife, ohne wirkliche Gemeinschaft! Alles ist Hier wie ein Produkt! Klar, es sind viele nette Leute - trotzdem aber ist es am Ende immer gleich und man steht immer wieder bei Null! Privates ergibt sich nicht! Alles ist gebunden im Sinne vom Event - Charakter! Ist das dass neue sozial? Ich merke klar, das macht nicht glücklich! Also mein Fazit: Auf all den Freizeit Plattformen sind primär die Besserverdiener, weil Freizeit teuer ist, Sport, in Lokale zu gehen! Und: Gerade dieses Karriere Klientel tut sich sehr schwer, tragende soziale Kontakte aufzubauen, Alles ist in etwa so - das gönne ich mir und ich kann es mir leisten! Ab zum nächsten Konsum - Erleben.... Ich sage es einfach so, wie es sich mir sehr oft zeigt! Man ist unfähig im Hier und Jetzt zu sein, die Dinge wirklich zu genießen, wertzuschätzen... Alles ist im Sinne einer, so würde es der österreichisch Psychiater Raphael Bonelli bezeichnen: Lust - Maximierung! Ja nicht darüber nachdenken - ob es wirklich erfüllt! Ich muss Alles schnell erleben! Was bleibt? Leere! Wo der Sinn noch, die Tiefe, die echte Erfüllung in den Erlebnissen? Man läuft auf GE Gefahr sich ständig zu vergleichen. Ich für mich denke, ich mach sehr Viel in meiner Freizeit, gehe viel wandern, in die Berge usw. Aber ist man dann mit den Leuten Hier im Gespräch auf einer Wanderung, Bergtour, kommen sehr schnell Fragen wie: Hast du Dies und Das schon mal gemacht.... Warum machst du das nicht....? Hier sind halt viele Leute, die besteigen Dreitausender, Viertausender, waren um den ganzen Globus.... Ja und es wird Alles für so selbstverständlich genommen! Das was vielleicht in den Siebzigern, oder Achtzigern noch ein absolutes Abenteuer war - ist Heute zur Massen - Aktivität der Leute mit bissl mehr Geld geworden wie bei mir in München! Man kann mit vielen Leuten Hier gar nicht mithalten und merkt, es wird Immer ein Traum bleiben! Aber genau die Leute, was so Viel erleben dürfen - können es zumeist eben nicht schätzen! Es wird ihnen nicht bewusst, was sie dürfen! Wenn Jemand in Berlin aufwächst, Plattenbau, prekärer Job - die werden nicht mal in ihrem Leben den Walchensee sehen! Ja und hier in München bei mir - Jeder hat Kohle! Oder: Man sieht in München im öffentlichen Leben nur noch die was Geld haben! Die Anderen werden rigoros ignoriert! Sich mit Anderen zu vergleichen ist falsch! So Vieles hängt Heute am Monetären! 

    05.01.26, 21:24 - Zuletzt bearbeitet 05.01.26, 21:51.

Beiträge

  • 08.01.26, 12:45
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  •  

     

     

    Danke, dass du gerade selbst mit deiner Unkenntnis zu etwas Positivem beigetragen hast.

    Wir führen hier eine Debatte - um es richtig zu stellen!

     

     Das was du meinst und was mir grundsätzlich fehlt wäre der Dialog. So, wie etliche Matthias entgegengetreten sind, wurde mitnichten ein Dialog hergestellt.  

     

    // Korrekt, sorry für die Ungenauigkeiten meinerseits.  

     

     

  • 08.01.26, 12:27

     

    Michi:

    Wir können die Debatte gerne weiterführen, wenn du nicht mit Virtue Signalling gegenüber der Community, aber trotzdem Substanzlosigkeit - indem du bereits Dokumentiertes in einer gefilterten und bewusst verzehrten Variante - wiedergeben würdest.   

     

    Moin Paul, 

    Virtue Signalling" mußte ich erstmal nachschlagen. Schöner Kampfbegriff. Immerhin habe ich dadurch was gelernt ;) Du unterstellst mir erneut Eigenschaften und Absichten und vorverurteilst, ohne Dich inhaltlich zum Thema zu äußern, und mit dem von Dir verwendeten Begriff kratzt Dein Beitrag an beleidigendem und respektlosem Verhalten. eine Debatte zu führen, würde bedeuten, gegenseitig auf die Beiträge einzugehen. Dem verweigerst Du Dich. Ich denke, auf der Basis macht die Kommunikation zwischen uns weder Sinn noch Freude. Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag. 

     

     

    Danke, dass du gerade selbst mit deiner Unkenntnis zu etwas Positivem beigetragen hast.

    Wir führen hier eine Debatte - um es richtig zu stellen!

     

     Das was du meinst und was mir grundsätzlich fehlt wäre der Dialog. So, wie etliche Matthias entgegengetreten sind, wurde mitnichten ein Dialog hergestellt.  

  • 08.01.26, 12:19 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 12:20.

     

     

    Wir können die Debatte gerne weiterführen, wenn du nicht mit Virtue Signalling gegenüber der Community, aber trotzdem Substanzlosigkeit - indem du bereits Dokumentiertes in einer gefilterten und bewusst verzehrten Variante - wiedergeben würdest.   

     

    Moin Paul, 

    Virtue Signalling" mußte ich erstmal nachschlagen. Schöner Kampfbegriff. Immerhin habe ich dadurch was gelernt ;) Du unterstellst mir erneut Eigenschaften und Absichten und vorverurteilst, ohne Dich inhaltlich zum Thema zu äußern, und mit dem von Dir verwendeten Begriff kratzt Dein Beitrag an beleidigendem und respektlosem Verhalten. eine Debatte zu führen, würde bedeuten, gegenseitig auf die Beiträge einzugehen. Dem verweigerst Du Dich. Ich denke, auf der Basis macht die Kommunikation zwischen uns weder Sinn noch Freude. Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag. 

     

     

  • 08.01.26, 12:07 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 12:14.

     

    Michi:

    Moin Paul, 

     

    ich teile Deine Meinung nicht - sicher, die Qualität der Beiträge hier variiert, aber grundsätzlich würde ich erstmal anerkennen, dass jede*r der Teilnehmenden ein Stück vom Wertvollsten gegeben hat, was er/sie besitzt, vollkommen unabhängig von der Vermögenssituation: Lebenszeit. 

     

    Und auf dieser Basis dürfte man wohl auch annehmen, daß es ein Interesse gibt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sonst wäre die Ignoranz, die Du zu erkennen denkst, ja durch eine weiße, leere Seite manifestiert. 

    Matthias teilt die Welt in "wir" und "die" ein und nennt dafür (symbolisch vermute ich) eine Einkommensgrenze von 3.000 EUR/Monat. Du teilst die Welt ebenfalls in "Paul und Paul/Matthias ähnlich denkende" und "die anderen" ein, wirfst mir aber eine undifferenzierte binäre Sichtweise vor.  

     

    So wie es verschiedene Weltreligionen gibt, über deren Sinn, Unsinn und Mandat man lange diskutieren kann, nicht aber über das Recht jedes Menschen, sich einer dieser anzuschließen, so gibt es auch verschiedenste Weltanschauungen, die jede*r persönlich nicht teilen muß, die aber - solange nicht gegen Grundrechte verstoßend- legitim sind. Deine oder Matthias' Vorstellung von der Welt und einer Gesellschaft haben nicht deshalb eine höhere Wertigkeit und Richtigkeit, weil Du davon überzeugt bist, und die "Anhänger" jeder anderen Idee sind nicht deshalb "falsch" oder "minderwertiger" oder minderintelligent" oder "dekadent". Die binäre Einteilung in "gut" und böse", "richtig und falsch" - die kommen von Matthias und Dir. Meine Frage danach, auf welcher Grundlage Du diese Beurteilungen fällst, welche Bewertungskriterien Du anlegst, und weshalb Du überhaupt ein Urteil über andere Menschen und deren Lebensweisen glaubst fällen zu müssen oder zu dürfen, bist Du ausgewichen. 

     

    Du schreibst "Du siehst hier kein Engagement". Ich habe keinen Grund, das nicht als die Wahrheit anzunehmen. Aber: Nur weil Du Dinge nicht siehst, bedeutet es nicht, daß es sie nicht gibt. 

     

     

    "Verwischen worum es geht" ordnet mich der Gruppe der Wohlhabenden zu, wenn ich das richtig verstehe, die sich jetzt für ihre dekadente Lebensweise rechtfertigen muss? Das ist wieder sehr binär, und Du hast über mich keine einzige werthaltige Information, die ein Urteil dazu erlaubt oder ermöglicht. 

     

    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein wenig mehr Offenheit und echtes Interesse an Deinen Mitmenschen, und weniger Kategorisieren. 

     

     

     

    Du kannst auch weiter schweigen, so wie die bisherigen an Matthias gerichtete Antworten nichts anderes als im Grunde peinliches Schweigen war. Wir müssen hier nicht gegenseitig Rechenschaft ablegen. Es ist eine Debatte, die hoffentlich - im einen oder anderen -bewirken kann.

    Ich sehe hier bis jetzt von wenigen Engagement. Nur große Angepasstheit.

    Das unterstelle ich hier nicht generell, obwohl anzumerken sei, dass diese Plattform nicht gerade ein Optimum zwischenmenschlicher Interaktion darstellt. Ich unterstelle es hier der Mehrheit an dieser Debatte Beteiligten.

    Eine undiffernzierte, binäre Sichtweise sehe ich eher bei dir. Wahrscheinlich um zu verwischen worum es geht?

     

     

    Wir können die Debatte gerne weiterführen, wenn du nicht mit Virtue Signalling gegenüber der Community anknüpfst, aber trotzdem Substanzlosigkeit einbringst - indem du bereits Dokumentiertes in einer gefilterten und bewusst verzehrten Variante - wiedergeben würdest.   

  • Moin Paul, 

     

    ich teile Deine Meinung nicht - sicher, die Qualität der Beiträge hier variiert, aber grundsätzlich würde ich erstmal anerkennen, dass jede*r der Teilnehmenden ein Stück vom Wertvollsten gegeben hat, was er/sie besitzt, vollkommen unabhängig von der Vermögenssituation: Lebenszeit. 

     

    Und auf dieser Basis dürfte man wohl auch annehmen, daß es ein Interesse gibt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sonst wäre die Ignoranz, die Du zu erkennen denkst, ja durch eine weiße, leere Seite manifestiert. 

    Matthias teilt die Welt in "wir" und "die" ein und nennt dafür (symbolisch vermute ich) eine Einkommensgrenze von 3.000 EUR/Monat. Du teilst die Welt ebenfalls in "Paul und Paul/Matthias ähnlich denkende" und "die anderen" ein, wirfst mir aber eine undifferenzierte binäre Sichtweise vor.  

     

    So wie es verschiedene Weltreligionen gibt, über deren Sinn, Unsinn und Mandat man lange diskutieren kann, nicht aber über das Recht jedes Menschen, sich einer dieser anzuschließen, so gibt es auch verschiedenste Weltanschauungen, die jede*r persönlich nicht teilen muß, die aber - solange nicht gegen Grundrechte verstoßend- legitim sind. Deine oder Matthias' Vorstellung von der Welt und einer Gesellschaft haben nicht deshalb eine höhere Wertigkeit und Richtigkeit, weil Du davon überzeugt bist, und die "Anhänger" jeder anderen Idee sind nicht deshalb "falsch" oder "minderwertiger" oder minderintelligent" oder "dekadent". Die binäre Einteilung in "gut" und böse", "richtig und falsch" - die kommen von Matthias und Dir. Meine Frage danach, auf welcher Grundlage Du diese Beurteilungen fällst, welche Bewertungskriterien Du anlegst, und weshalb Du überhaupt ein Urteil über andere Menschen und deren Lebensweisen glaubst fällen zu müssen oder zu dürfen, bist Du ausgewichen. 

     

    Du schreibst "Du siehst hier kein Engagement". Ich habe keinen Grund, das nicht als die Wahrheit anzunehmen. Aber: Nur weil Du Dinge nicht siehst, bedeutet es nicht, daß es sie nicht gibt. 

     

     

    "Verwischen worum es geht" ordnet mich der Gruppe der Wohlhabenden zu, wenn ich das richtig verstehe, die sich jetzt für ihre dekadente Lebensweise rechtfertigen muss? Das ist wieder sehr binär, und Du hast über mich keine einzige werthaltige Information, die ein Urteil dazu erlaubt oder ermöglicht. 

     

    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein wenig mehr Offenheit und echtes Interesse an Deinen Mitmenschen, und weniger Kategorisieren. 

     

     

     

     

    Du kannst auch weiter schweigen, so wie die bisherigen an Matthias gerichtete Antworten nichts anderes als im Grunde peinliches Schweigen war. Wir müssen hier nicht gegenseitig Rechenschaft ablegen. Es ist eine Debatte, die hoffentlich - im einen oder anderen -bewirken kann.

     

    Warum glaubst Du beurteilen zu können, ob dieses Engagement und ein von Dir beschriebener Erkenntnisgewinn ausreichend ist (welcher Standard wird hier angelegt?) 

    Ich sehe hier bis jetzt von wenigen Engagement. Nur große Angepasstheit.

     

    und warum gehst Du davon aus, dass Menschen nicht Frustration, Schmerz, Verzweiflung, Angst, Wut empfinden können, und trotzdem hier angemeldet, um in ihrer Freizeit schöne Dinge zu erleben? Da ist sehr wenig Grau zwischen Deinem Schwarz und Weiß. 

    Das unterstelle ich hier nicht generell, obwohl anzumerken sei, dass diese Plattform nicht gerade ein Optimum zwischenmenschlicher Interaktion darstellt. Ich unterstelle es hier der Mehrheit an dieser Debatte Beteiligten.

    Eine undiffernzierte, binäre Sichtweise sehe ich eher bei dir. Wahrscheinlich um zu verwischen worum es geht?

     

     

  • 08.01.26, 11:35 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 11:48.

     

    Michi:

     

    Moin Paul, darf ich Deine erste Frage zurückgeben? Was unternimmst Du?  

    Steht gegenwärtig nicht zur Diskussion, denn in unserem Thread geht es darum, dass ein erklecklicher Teil der hier Schreibenden, die Beschreibung und Analyse von Matthias bestreitet - um nicht zu sagen bekämpft. Es geht darum - bevor man die Frage an andere adressiert - "Welche Haltung habe ich?". 

     

     

    Und woher nimmst Du Erkenntnis darüber, wie / wie nicht sich die Menschen, die sich hier an der Diskussion beteiligen, in den Kontext ihres Umfeldes stellen, und über die sogenannte "Gesellschaft" denken? I

    Ich kann lesen und sehe mich in der Lage (vorläufige) Urteile zu bilden.

    Ich lese in Deinem Beitrag primär negativ 

    Mit bewusster Atmung oder Meditation bekommst dieses von mir ausgelöste Trauma vielleicht in den Griff. 😉 (Auch mir sei ein wenig Häme gestattet.)

     

    konnotiertes und eine sehr vereinfachte Kategorisierung von den "guten" und den "bösen"

    Das unterliegt deiner Fehlinterpretation. Ich erkenne Lethargie, Indolenz, Unkenntnis, Dekadenz, Gefühl- und allgemeine Beteiligungslosigkeit

     

     wer hat Dir das Mandat gegeben, die "Ihr" - Gruppe zu verunglimpfen? 

    Ich spreche für mich. Ich spreche aber gerade auch für eine Person, die m.E.n. etliches auf den Punkt gebracht hat, dem jedoch dafür - ich wiederhole - Präpotenz und Häme gegenübergebracht wurde. Die Gedanken von Matthias hätten in Teilen auch meine sein können. Daher "erlaube" ich mir dir gegenüber meine Gedanken zu äußern. 

     

    Weshalb sollte hier jemand Rechenschaft darüber ablegen müssen, ob und wie er/sie sich sozial und gesellschaftlich engagiert? 

    Du kannst auch weiter schweigen, so wie die bisherigen an Matthias gerichtete Antworten nichts anderes als im Grunde peinliches Schweigen war. Wir müssen hier nicht gegenseitig Rechenschaft ablegen. Es ist eine Debatte, die hoffentlich - im einen oder anderen - etwas bewirken kann.

     

    Warum glaubst Du beurteilen zu können, ob dieses Engagement und ein von Dir beschriebener Erkenntnisgewinn ausreichend ist (welcher Standard wird hier angelegt?) 

    Ich sehe hier bis jetzt von wenigen Engagement. Nur große Angepasstheit.

     

    und warum gehst Du davon aus, dass Menschen nicht Frustration, Schmerz, Verzweiflung, Angst, Wut empfinden können, und trotzdem hier angemeldet, um in ihrer Freizeit schöne Dinge zu erleben? Da ist sehr wenig Grau zwischen Deinem Schwarz und Weiß. 

    Das unterstelle ich hier nicht generell, obwohl anzumerken sei, dass diese Plattform nicht gerade ein Optimum zwischenmenschlicher Interaktion darstellt. Ich unterstelle es hier der Mehrheit an dieser Debatte Beteiligten.

    Eine undiffernzierte, binäre Sichtweise sehe ich eher bei dir. Wahrscheinlich um zu verwischen worum es geht?

     

  •  

    Paul:

     

    Was unternehmt ihr in eurer an den Tag gelegten Dekadenz, um nur irgendetwas jenes gesellschaftlichen Zustandes zu reparieren, den jeder von uns halbwegs zum Menschen gebildete erkennen muss und kann und sofern er sich als mündig bezeichnen möchte?


    Was gedenkt ihr zu tun, dass die Entwicklungen und Symptome dieser Gesellschaft – Ausgrenzung, Armut, Ausbeutung, Militanz, strukturelle, psychische und physische Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Rassismus, Diskriminierungsformen ohne Ende, Demokratieabbau – rückläufig werden oder eine weitere Zunahme zumindest gestoppt wird?


     

    Was ist es, dass ihr euch nach außen so zufrieden und erfolgreich gebt, obwohl ihr mit eurer Haltung die Erfolglosigkeit unserer Gesellschaft tatkräftig mitverschuldet?


     

    Ist es eure anerzogene Autoritätenhörigkeit, die ihr aus eurem Elternhaus mitgebracht habt?

     

    Wieso ist euer Individuationsprozess so dermaßen gescheitert?

     

     

    Ihr solltet aufgerüttelt sein, dass es Menschen gibt, die Symptome – Frustration, Schmerz, Verzweiflung, Angst, Hilflosigkeit, Wut - in eurer Gegenwart auszudrücken vermögen. Denn wer bis jetzt keine Symptome aufzuweisen hat, der muss – einerlei woran es jetzt liegt – in seiner Entwicklung als Mensch steckengeblieben sein.

    Moin Paul, darf ich Deine erste Frage zurückgeben? Was unternimmst Du?   

     

    Und woher nimmst Du Erkenntnis darüber, wie / wie nicht sich die Menschen, die sich hier an der Diskussion beteiligen, in den Kontext ihres Umfeldes stellen, und über die sogenannte "Gesellschaft" denken? Ich lese in Deinem Beitrag primär negativ konnotiertes und eine sehr vereinfachte Kategorisierung von den "guten" und den "bösen", in "Ich (Paul) und "Ihr" -  auf welcher Grundlage teilst Du die Menschen Deinen Kategorien zu, und wer hat Dir das Mandat gegeben, die "Ihr" - Gruppe zu verunglimpfen? Weshalb sollte hier jemand Rechenschaft darüber ablegen müssen, ob und wie er/sie sich sozial und gesellschaftlich engagiert? Warum glaubst Du beurteilen zu können, ob dieses Engagement und ein von Dir beschriebener Erkenntnisgewinn ausreichend ist (welcher Standard wird hier angelegt?) und warum gehst Du davon aus, dass Menschen nicht Frustration, Schmerz, Verzweiflung, Angst, Wut empfinden können, und trotzdem hier angemeldet, um in ihrer Freizeit schöne Dinge zu erleben? Da ist sehr wenig Grau zwischen Deinem Schwarz und Weiß. 

  • 08.01.26, 11:07 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 11:10.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 08.01.26, 11:02 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 11:10.

    Ich erkenne ein ganz bestimmtes Verhaltensmuster, mit dem man Matthias hier begegnet. Anstelle seine Argumente reflexiv anzunehmen – eigentlich hätte ich mir erwartet sie zumindest in Teilen einzugestehen – wird er in einer Kombination aus Beschlagwortung (Frustration, Unzufriedenheit ...) und Häme („Herr und Meister“, „Geisterfahrer“ etc. ) präreflexiv negativ markiert. Ich vermute es gibt ohnehin einige Mitlesende die das begreifen. 

    Meine Frage richtet sich an diejenigen, die versuchen sich seiner Argumentation auf diese Art und Weise zu entziehen:


     

    Was unternehmt ihr in eurer an den Tag gelegten Dekadenz, um nur irgendetwas jenes gesellschaftlichen Zustandes zu reparieren, den jeder von uns halbwegs zum Menschen gebildete erkennen muss und kann, sofern er sich als mündig bezeichnen möchte?


     

    Was gedenkt ihr zu tun, dass die Entwicklungen und Symptome dieser Gesellschaft – Ausgrenzung, Armut, Ausbeutung, Militanz, strukturelle, psychische und physische Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Rassismus, Diskriminierungsformen ohne Ende, Demokratieabbau – rückläufig werden oder eine weitere Zunahme zumindest gestoppt wird?


     

    Was ist es, dass ihr euch nach außen so zufrieden und erfolgreich gebt, obwohl ihr mit eurer Haltung die Erfolglosigkeit unserer Gesellschaft tatkräftig mitverschuldet?


     

    Ist es eure anerzogene Autoritätenhörigkeit, die ihr aus eurem Elternhaus mitgebracht habt?


     

    Stand oder steht dort noch immer der Beststeller „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ im Bücherregal?


     

    Oder ist es eure Konditionierung, die ihr aus euren Ausbildungs- und Erwerbsstätten mitbringt?


     

    Wieso ist euer Individuationsprozess so dermaßen gescheitert?


     

    Glaubt ihr, dass ihr mit der Strategie eures eingebrachten Totstellreflexes, eurer Adaptions- bzw. Konformitätsbereitschaft, eurer an den Tag gelegten Mimese, eurer Subordination – ja, sogar einer Submissivität, den Entwicklungen ohne euer Zutun - immer im Bestreben nicht aufzufallen - entkommen könnt?


     

    Was denkt ihr, werden euch einmal eure Nachkommen – sofern diese es überstehen – euch einmal sagen?


     

    Ihr solltet aufgerüttelt sein, dass es Menschen gibt, die Symptome – Frustration, Schmerz, Verzweiflung, Angst, Hilflosigkeit, Wut - in eurer Gegenwart auszudrücken vermögen. Denn wer bis jetzt keine Symptome aufzuweisen hat, der muss – einerlei woran es jetzt liegt – in seiner Entwicklung als Mensch und Mitbürger :in steckengeblieben sein.

     

    Das Problem liegt tatsächlich an euch - nicht an Menschen, die das gegenwärtige gesellschaftliche, demokratiepolitische und ethisch-moralische Malheur kritisieren.

  • 08.01.26, 10:47 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 11:05.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 08.01.26, 09:32
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  •  

     

    Auch das sehe ich anders! Dieses neue soziale Verhalten seit Socialmedia - das gab es vorher so nicht! Ich erkenne auf all diesen Plattformen eine ganz klare Konsum - Haltung! Es ist eine Art sozialer Nihilismus! Nicht natürlich! Ich denke, man muss das ganz klar so sagen! Jeder Mensch sucht Verbindlichkeit! Jeder sucht was Echtes! Die Menschen Hier bleiben ja letzten Endes leer! Es muss immer was Neues sein! Alles wie ein Prestige.... Ja und dieses neue soziale Verhalten ist schwerpunktmäßig in den Großstädten zu verzeichnen! Der Anspruch sollte immer sein - echte, tragende, stützende Kontakte! Alles Andere ist purer Konsum! 

     

     

    Moin Matthias,

     

    so richtig verstehe ich nicht, was Du sagen willst. Aus deinen Beiträgen klingt ganz viel Frust und Unzufriedenheit- das ist zumindest mein Eindruck- und ich finde es immer schade, wenn Menschen im Erwachsenenalter so unzufrieden mit der Welt um sich herum sind, und keinen Weg finden, aktiv Veränderungen anzustoßen. Ich lese aber auch ganz viele Vorurteile über ‘diese komischen Menschen die über 3k verdienen und in Großstädten leben’. Und das verstehe ich nicht. Warum betrifft es Dich, wenn eine beliebige Person viel Geld verdient und sich mit Aperol für 15EUR/Glas mit Bussy-Freund*innen beim Einkaufsbummel betrinkt? Würde sie stattdessen Leitungswasser trinken- egal ob sie es sich nicht leisten kann oder auf ihre Gesundheit achten willl - welchen Unterschied würde das für Deine eigene Unzufriedenheit machen? Warum denkst Du, dass Du ein Recht hast, ihren LebensEntwurf und ihre Prioritäten zu be- oder verurteilen, und zu bewerten, ob ihre Art Freundschaften zu pflegen Deinen Ansprüchen und Wertmassstäben genügt? Darf sie nicht selbst entscheiden, was für sie eine gute Zeit, gute Freizeit, ein guter Sozialkontakt ist? Egal wie viel sie verdient? 
     

    Du beschreibst das als ‘Menschenkonsum’ wenn ich Dich richtig verstehe. Aber - haben diese Menschen Dich verkonsumiert? Oder andere, die ähnliche Ansprüche und Vorstellungen von ihrem Leben haben, und dadurch gegenseitig einverstanden und zufrieden sind?

     

    Du musst ‘diese Menschen’ ja nicht mögen. Aber die Idee, dass nett:blöd an der 3.000 EUR Grenze anfängt:aufhört ist schon sehr kurios. Oder daran ob man Social Media nutzt. Du bist doch auch hier angemeldet. Vielleicht haben ’die’ einfach andere Ziele und Pläne als Du. Vielleicht auch andere Möglichkeiten. Indem Du Sie vorverurteilst, machst Du sie sicher nicht zu Freunden. Und danach suchst Du doch scheinbar eigentlich? 
     

    Ich habe in meinem Leben Verbindlichkeit. Ich hab mich hier angemeldet um vielleicht ein paar nette Menschen zu finden, die gern auf Konzerte gehen, die meinem sozialen Umfeld nicht gefallen. Und so meinen Horizont zu erweitern. Und vielleicht auch mal mitzugehen zu einer Unternehmung, die ich noch nie gemacht habe. Ich dachte genau dafür ist diese Plattform da? Das ist kein sozialer Nihilismus (was soll das eigentlich sein), und keine oberflächliche Verkonsumiering von Menschen, sondern ein Gewinn für alle Beteiligten. Denn- ob wir beim Konzert Aperol oder Wasser trinken, oder gar nichts, und worüber wir sprechen, das ergibt sich dann zwischen 2 oder mehreren echten Menschen, und ob einer davon andere einlädt oder nicht, und ob Geld überhaupt ein Thema ist, hat mit der Großstadt, dieser Plattform und Social Media einfach gar nichts zu tun. Nur damit, wie wir aufeinander zugehen.
    Ob ich mein Geld für Konzertkarten ausgebe, oder Aperol, oder Wasser, oder ob ich gar keines habe - das geht Dich doch ehrlicherweise erstmal gar nichts an und hat nichts damit zu tun, ob wir uns bei einem Spaziergang um den See nett finden würden und einen guten Austausch hätten, oder nicht. Stimmt - vielleicht kannst du nicht mit auf das Konzert, das mich interessiert, weil es Dir zu teuer ist. Oder Du findest die Musik kacke. Beides gute Gründe, daß wir uns dort nicht sehen. Aber beides schlechte Gründe dafür, die Menschen, die dort hingehen, zu verurteilen. 

     

    Der Gewinn in Begegnungen mit Menschen liegt für mich in neuen Themen, Perspektiven, Erfahrungen, Ansichten, … - das Leben wäre viel ärmer, wenn man nur ‘vorselektierten’ Menschen mit gleichem Einkommen, gleichen Ansichten und gleichen Rahmenbedingungen begegnete. Die Plattform ist doch genau das Gegenteil, weil an vielen Aktivitäten jede/r teilnehmen kann, egal wie alt, welche Herkunft, welche Ausbildung, und in weiten Grenzen auch: welches Einkommen. Du kannst Menschen treffen denen Du im Alltag nicht begegnest. Arbeitsloser Busfahrer und Generaldirektor gehen zusammen um den See spazieren oder machen Sport oder was auch immer. Oder: Arbeitsloser Generaldirektor und arbeitender Busfahrer. Und beide lernen voneinander und haben eine gute Zeit. 
     

    Wenn Du ‘vorselektieren’ (schreckliches Wort) willst, mach doch eine Gruppe für Unternehmungen die nichts kosten? In Hamburg gibts Kulturlotse.de für kostenlose Event-Ankündigungen. Sowas gibts in München bestimmt auch. Du wirst überrascht sein wie viele kostenlose gute Konzerte, Ausstellungen und Vorträge es gibt, die auch andere interessieren. Und die Natur ist immer kostenlos. 

     

    Zugespitzt: Darf ich mich denn jetzt hier anmelden und Menschen treffen? Oder darf ich das nur, wenn die Anlässe der Treffen und deren Verlauf "tiefgründig" genug sind, und alle beteiligten wenig genug verdienen, nach Deinen Massstäben? Darf ich mich hier nur anmelden, wenn ich keinen tragfähigen Freundeskreis habe, und muss ich den dann hier aufbauen, oder - kann ich hier einfach jemanden finden, der/die mit mir einmal im Monat um den See läuft, wenn wir grade beide Zeit haben? Für einen unverbindlichen freundlichen Austausch über... Wetter? Rasenmähen? Den Beruf? Egal was?  Und mal angenommen, ich würde in diesem Jahr 2900 EUR verdienen und nächstes Jahr eine Gehaltserhöhung bekommen, was wäre dann?  Bin ich dann ein anderer Mensch mit - nach Deinen Gedanken - oberflächlicheren Wertvorstellungen, weil ich mir einen vorher finanziell unmöglichen Lebenstraum erfüllen könnte (was auch immer das sein mag, von mir aus eine Gipfelbesteigung wie in Deinem Beispiel, oder jeden Mittag um 12 ein Glas Aperol in der schicken Bar an der Straßenecke, wo mich alle sehen die zum Einkaufen gehen)?

     

    Echte, tragende, stützende Kontakte kannst Du weder erwarten (denn die schuldet Dir niemand, der/die sich hier angemeldet hat, egal wie sehr Du sie Dir wünscht) noch erzwingen. Egal ob online oder "real" - wobei ich die Unterscheidung eh albern finde, denn das hier ist ja nur ein "Anlassgenerator" für reale Treffen. Tragende Freundschaften können sich nur über Vertrauens-Aufbau und Zeit ergeben. Und dazu müsstest auch Du offen, unvoreingenommen und kompromissbereit sein und andere Menschen so annehmen wollen wie sie sind -

    oder?


     

  • 08.01.26, 08:43 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 09:07.

     

    Matthias:

     

    .... Die Meisten handeln in den meisten Dingen stereotyp! Es kommen dann Hier immer auch Ratschläge wie ich es machen sollte, aber es wird nicht verstanden, dass diese Ratschläge ja sozial wieder ausgrenzen! Dann mach was in der AWO! Bedeutet: Geh zu alten Leuten, zu armen Leuten - bitte nicht mehr zu den schicken Menschen!  …

    M.E. ein guter Hinweis mit der AWO. Wenn nicht für dich, vielleicht ja für andere.

     

    Ich bin durch diese App zum Salsa- & Bachata -Tanzen gekommen. Jemand aus unserer Outdoor-Tanzgruppe hat uns, damit wir uns auch im Winter zum Tanzen treffen können, rumtelefoniert und einen Raum organisiert, in einem AWO-Gebäude. Dieser wunderbare Raum in einer Remise darf sogar kostenlos genutzt und Trinken und Essen mitgebracht werden. Hat m.E. nicht interessiert, ob wir alt oder arm sind, letzteres könnte man kritisieren. Bedingung war allerdings, dass es eine offene (und alkoholfreie) Veranstaltung ist. Perfekt :)

     

    Hätte nicht gedacht, das sowas möglich ist, aber wider Erwarten gab es sogar weitere Optionen mit geringer Raummiete, bei der dann jeder 2-3 Euro hätte zahlen müssen. 

     

    Und weil du meinst, AWO steht für alt und arm. Soziale Einrichtungen und kirchliche Träger betreiben nicht nur Altenheime und Suppenküchen, sondern auch Kitas, Jugendtreffs, allgemein Begegnungsstätten mit Kursangeboten, Familienfesten ect. und - wie nun erfahren - evtl. sogar mit Räumen für privat organisierte Treffen. Es lohnt sich also durchaus mal nachzufragen, wenn diesbezüglich Bedarf besteht. 

     

    Nun weiß ich nicht, was für dich alles unter „schicke Menschen“ fällt, aber Top-Verdiener oder Status zur Schau stellende Menschen wirst du dort tatsächlich weniger häufig antreffen. 

  • 08.01.26, 07:52
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 08.01.26, 07:19

     

    Guido:

    Lieber Herr Matthias. 

     

    Ich muss mich in aller Form entschuldigen und sehe nun ein, dass ich ein Unwürdiger bin, der sein Leben lang versucht hat glücklich zu sein und als Basis dafür Arbeiten gegangen ist, Geld verdient hat um sich gewisse Dinge leisten zu können und mit meinen Steuern die ich zahle, die Gemeinschaft zu stärken. 

     

    Du als Herr und Meister hast mir endlich die Augen geöffnet welchen Irrweg ich damit beschritten habe.

     

    Ich muss mich auch in aller Form entschuldigen, dass ich nicht an deinen Aktivitäten teil genommen habe, um sofort deiner Sicht der Dinge huldigen zu können, mit dir tiefgründige Gespräche führen konnte und dich vom ersten Moment als besten Freund akzeptiert hatte.

     

    Natürlich werde ich mein eigenständiges Denken sofort aufgeben und nur noch deine Lehre des menschlichen Miteinanders praktizieren. 

     

    Ich bin so dankbar, dass mir endlich jemand die Augen geöffnet hat.

    👍👏👍👏👍👏                 

  • 08.01.26, 07:12 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 07:19.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elli wieder gelöscht.
  • 08.01.26, 05:39 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 05:47.

    Lieber Herr Matthias. 

     

    Ich muss mich in aller Form entschuldigen und sehe nun ein, dass ich ein Unwürdiger bin, der sein Leben lang versucht hat glücklich zu sein und als Basis dafür Arbeiten gegangen ist, Geld verdient hat um sich gewisse Dinge leisten zu können und mit meinen Steuern die ich zahle, die Gemeinschaft zu stärken. 

     

    Du als Herr und Meister hast mir endlich die Augen geöffnet welchen Irrweg ich damit beschritten habe.

     

    Ich muss mich auch in aller Form entschuldigen, dass ich nicht an deinen Aktivitäten teil genommen habe, um sofort deiner Sicht der Dinge huldigen zu können, mit dir tiefgründige Gespräche führen konnte und dich vom ersten Moment als besten Freund akzeptiert hatte.

     

    Natürlich werde ich mein eigenständiges Denken sofort aufgeben und nur noch deine Lehre des menschlichen Miteinanders praktizieren. 

     

    Ich bin so dankbar, dass mir endlich jemand die Augen geöffnet hat.

  • 08.01.26, 02:05

    Das ist doch lauter wirres Zeug, du kritisierst die Reichen aber mit den Armen willst du auch nichts zu tun haben. Also was dann ?

  • 07.01.26, 23:27 - Zuletzt bearbeitet 07.01.26, 23:30.

     

    Matthias:

    Deine Reaktion erinnert mich an einen alten Witz:

     

    Im Radio kommt die Durchsage: „Achtung, Achtung! Auf der A9 ist ein Geisterfahrer unterwegs!“

    Daraufhin sagt der Autofahrer: „Einer?! Hunderte!!!“

    Ich würde es da eher mit Luther nehmen, dass ein Einzelner recht haben kann gegen Alle! 

    Die gut funktionierenden Massen - Menschen sind im denken immer unfrei, sie sind so strikt und gerade wie die Produkte! Gerade jene Menschen was nicht funktionieren, oder funktionieren können sind oft die reflektiertesten, sensibelsten Geister! Ich gehe soweit zu sagen, dass ein Mensch der toll im Leben dasteht, in Wahrheit seiner selbst völligst verhindert ist, oder wurde... Die Menschen werden immer mehr, wie die Dinge, die sie erzeugen, herstellen.... Ich bin ein Mensch der fähig ist, über die Konditionierungen der Gesellschaft, Kultur hinauszudenken! In unserer westlichen Kultur können das vielleicht unter einer Million mal Einer.... Die Meisten handeln in den meisten Dingen stereotyp! Es kommen dann Hier immer auch Ratschläge wie ich es machen sollte, aber es wird nicht verstanden, dass diese Ratschläge ja sozial wieder ausgrenzen! Dann mach was in der AWO! Bedeutet: Geh zu alten Leuten, zu armen Leuten - bitte nicht mehr zu den schicken Menschen! Genau das ist es! Die Krankheit wird immer weiter getrieben! Irgendwie kann Hier Niemand umfassend erkennen! Wie eine Bewusstlosigkeit! Immer diese pädagogischen Ratschläge! Dieses ich meins dir Gut - Menschentum! Prädikat pädagogisch geprüfte, evaluierte Qualität! System!

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.