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  • Keine Zeit?? Nur noch arbeiten – ernsthaft jetzt?

    Diskussion · 156 Beiträge · 16 Gefällt mir · 2.011 Aufrufe
    Ray aus Schwarzenburg

    Was ist eigentlich mit uns passiert? Niemand hat mehr Zeit für das Schöne im Leben. Alle rennen wie kopflos zur Arbeit, schuften bis zum Umfallen und wundern sich dann, warum sie ausgelaugt sind.

    Kein Wunder muss man heute fürs Spazieren im Wald plötzlich einen Achtsamkeitskurs buchen – natürlich nicht gratis. Für etwas, das früher einfach gesunder Menschenverstand war.

    Was denkt ihr darüber?
    Ist der gesunde Menschenverstand komplett abhandengekommen oder haben wir ihn freiwillig gegen Überstunden eingetauscht?

    23.01.26, 08:27 - Zuletzt bearbeitet 23.01.26, 08:39.

Beiträge

  • 27.01.26, 22:18 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 22:27.

     

    Matthias:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah ja, wenn man mit einem Kredit ein Haus baut ist dass dann keine Sicherheit? KfW- Bank, 
    Hermesbürgschaften etc. auch Staaten leihen sich oft Geld, mit der einzigen Sicherheit, dass 
    sie es Zurückzahlen weil eine Volkswirtschaft dahinter steht😉

     

    Nee, genau - ist keine echte Sicherheit. Das ist vor allem das Einkommen. Sonst könnte man ja auch jemandem ohne Einkommen ein Immobiliendarlehen geben. 

     

    Ein Haus zu verwerten kostet nämlich auch Geld. Deshalb brauchst du auch Eigenkapital. Um dieses Risiko zu verringern. 

     

    Und eine Autofabrik oder eine Serverfabrik kannst du so halt erst recht nicht finanzieren. Außer, du hast einen Kunden, der dich sofort für die Produktion der nächsten 30 Jahre bezahlt. Dann kann er aber auch gleich selber bauen ...

     

    Hermesbürgschaften - weist du wofür die sind? Sie dienen dafür, dass deutsche Interessen wahrgenommen werden. Wenn sie ausfallen? Kein Problem, der volkswirtschaftliche Schaden hält sich in Grenzen. Schönes Beispiel: U-Boote nach Griechenland. Wenn Griechenland zurückzahlt: Fein. Wenn nicht? Dann hatten die Menschen Arbeit, ich habe einen Technologievorsprung gehalten oder ausgebaut. Und wenn es den Auftrag nicht gegeben hätte, hätte ich die Arbeiter auch bezahlen müssen, über die Agentur für Arbeit. Und das ganze auch noch verwalten müssen.

     

    Staaten leihen sich untereinander Geld? Nein, das ist falsch. Im Europa geht das nur über die EZB. Gibt es dabei Ausfälle? Nein. Warum? Kann das Land nicht zahlen, wird der Kredit gestreckt und weginflationiert. Das Land hat gutes Geld bekommen und zahlt schlechtes zurück. 

     

    Warum mache ich es? Ich vermeide Kriege. So einfach ist die Welt. Europa war bis vor kurzem die Region mit einem jahrzehntelangen Frieden und konnte sich entwickeln. Profitiert hat vor allem Deutschland. Ist als kleines Land immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft.

    Staaten halten mitunter Staatsanleihen anderer Staaten aber ich habe gar nicht behauptet, 
    dass Staaten sich untereinander Geld leihen, sondern dass sie sich ihr Kredite bei Banken ho-
    len und verweisen in Punkto Sicherheit auf ihre Volkswirtschaft....

    was würde einen Staat daran hindern ähnlich wie bei Hermesbürgschaften, solche Garantien
    auch für Vergesellschaftungen oder Genossenschaften abzugeben? Hat nämlich den gleich-
    en Effekt....

  •  

    Matthias:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nein, die Masse wählt höchstens gegen ihre Interessen^^, eine Mehrheit der Deutschen 
    von 62% fordert eine höhere Besteuerung von Vermögen, war-
    um wird es also nicht umgesetzt, genau, weil sie gegen ihre eigenen Interessen wählen:
    Milliarden-Einnahmen oder hohe Verluste: Soll die Vermögensteuer zurückkehren? der 
    Volksentscheid von DWE wird aktuell vom Berliner Senat auch nicht umgesetzt, sondern
    verzögert, obwohl die Berliner mehrheitlich dafür wahren: 3 Jahre gewonnener Volksentscheid – Neuigkeiten – Deutsche Wohnen & Co enteignen

     

    Wie ist noch einmal die rechtliche Grundlage für Enteignungen? Muss entschädigt werden? Wo kommt das Geld her? 

     

    Viel einfacher und billiger wäre: 1000 Wohnungen bauen und günstig vermieten. Damit es kein Gerangel und Schmu gibt, werden die Wohnunen unter den Bewerbern verlost. Damit kann man den Druck aus dem Wohnungsmarkt nehmen. Damit steigt auch der Druck für gewerbliche Vermieter, ihre Wohnungen in Schuss zu halten. Risiko: Die gewerblichen Vermieter klagen auf ungerechtfertigte Subventionen. Wenn sie Recht bekommen, muss Berlin zurückzahlen und ist pleite. Wären sie aber auch bei einer Enteignung. 

     

    Problem: Es sterben mehr Leute als neue Nachfrager (in der Regel junge Menschen) auf den Wohnungsmarkt kommen. Vor allem mittelfristig. In Mecklenburg-Vorpommern bekommst du problemlos Wohnungen und Häuser. In Thüringen auch. Sogar mehrere, wenn du willst.

    Du fragst nach der Finanzierung der Enteignung? Die Entschädigung in Bezug auf die Vergesellschaftung von Immobilienunternehmen durch die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE) wird durch das Faire-Mieten-Modell geregelt.

    Die Entschädigungssumme wird auf 40 bis 60 Prozent des heutigen Marktwertes der Wohnungen festgelegt, was etwa 18 Milliarden Euro entschädigen würde.

     

    Die Refinanzierung erfolgt über 100 Jahre mit einer dreiprozentigen Verzinsung, was bedeutet, dass die Mieteinnahmen die Rückzahlung tragen.

     

    Die Initiative fordert, dass die Wohnungen in einer neuen Anstalt öffentlichen Rechts namens „Gemeingut Wohnen“ zusammengefasst werden, um die Wohnungsbestände in Gemeineigentum zu überführen.


    und schlägst dann vor 1000 Wohnungen zu bauen, die auch finanziert werden müssten? Man 
    kann nun mal den Boden nicht zweimal bebauen, gerade in angespannten Märkten sollte 
    man eben auch darauf achten, dass es bezahlbar bleibt und klar kannst Du darauf verweisen, 
    dass es im Umland ja freie Wohnungen gibt, nur muss man da wieder sehen, wie man zur Ar-
    beit kommt...

  • 27.01.26, 22:09

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Matthias:

     

     

    Welche Bank sollte denn ein Unternehmen mit einem Kapitalbedarf von Milliarden finanzieren? Und das wäre weitgehend Risikokapital - Kredite gibt es nur gegen Sicherheiten.  Keine Chance. Klappt nicht einmal in den USA. Deshalb holen sich die das Geld an der Börse.

     

    Ah ja, wenn man mit einem Kredit ein Haus baut ist dass dann keine Sicherheit? KfW- Bank, 
    Hermesbürgschaften etc. auch Staaten leihen sich oft Geld, mit der einzigen Sicherheit, dass 
    sie es Zurückzahlen weil eine Volkswirtschaft dahinter steht😉

     

    Nee, genau - ist keine echte Sicherheit. Das ist vor allem das Einkommen. Sonst könnte man ja auch jemandem ohne Einkommen ein Immobiliendarlehen geben. 

     

    Ein Haus zu verwerten kostet nämlich auch Geld. Deshalb brauchst du auch Eigenkapital. Um dieses Risiko zu verringern. 

     

    Und eine Autofabrik oder eine Serverfabrik kannst du so halt erst recht nicht finanzieren. Außer, du hast einen Kunden, der dich sofort für die Produktion der nächsten 30 Jahre bezahlt. Dann kann er aber auch gleich selber bauen ...

     

    Hermesbürgschaften - weist du wofür die sind? Sie dienen dafür, dass deutsche Interessen wahrgenommen werden. Wenn sie ausfallen? Kein Problem, der volkswirtschaftliche Schaden hält sich in Grenzen. Schönes Beispiel: U-Boote nach Griechenland. Wenn Griechenland zurückzahlt: Fein. Wenn nicht? Dann hatten die Menschen Arbeit, ich habe einen Technologievorsprung gehalten oder ausgebaut. Und wenn es den Auftrag nicht gegeben hätte, hätte ich die Arbeiter auch bezahlen müssen, über die Agentur für Arbeit. Und das ganze auch noch verwalten müssen.

     

    Staaten leihen sich untereinander Geld? Nein, das ist falsch. Im Europa geht das nur über die EZB. Gibt es dabei Ausfälle? Nein. Warum? Kann das Land nicht zahlen, wird der Kredit gestreckt und weginflationiert. Das Land hat gutes Geld bekommen und zahlt schlechtes zurück. 

     

    Warum mache ich es? Ich vermeide Kriege. So einfach ist die Welt. Europa war bis vor kurzem die Region mit einem jahrzehntelangen Frieden und konnte sich entwickeln. Profitiert hat vor allem Deutschland. Ist als kleines Land immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft.

  • 27.01.26, 21:55

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Matthias:

     

     

    Die Frage ist also: Wie gehen wir damit um. Eigentlich gibt es da ja nur zwei Wege. Sofort enteignen oder über so etwas wie Erbschafts- und Vermögenssteuer. Die Parteien, die das wollen, werden kaum gewählt. 

     

    Sich dann hinzustellen und zu sagen, ich weiß es besser - ihr braucht das - öffnet Tür und Tor für alle Möglichen "Projekte". Siehe USA. Ich könnte deine Argumentation verstehen, wenn keine Partei deine Gedanken teilen würde. Es gibt aber diese Parteien. 

     

    Die Masse will was anderes.

     

    Nein, die Masse wählt höchstens gegen ihre Interessen^^, eine Mehrheit der Deutschen 
    von 62% fordert eine höhere Besteuerung von Vermögen, war-
    um wird es also nicht umgesetzt, genau, weil sie gegen ihre eigenen Interessen wählen:
    Milliarden-Einnahmen oder hohe Verluste: Soll die Vermögensteuer zurückkehren? der 
    Volksentscheid von DWE wird aktuell vom Berliner Senat auch nicht umgesetzt, sondern
    verzögert, obwohl die Berliner mehrheitlich dafür wahren: 3 Jahre gewonnener Volksentscheid – Neuigkeiten – Deutsche Wohnen & Co enteignen

     

    Wie ist noch einmal die rechtliche Grundlage für Enteignungen? Muss entschädigt werden? Wo kommt das Geld her? 

     

    Viel einfacher und billiger wäre: 1000 Wohnungen bauen und günstig vermieten. Damit es kein Gerangel und Schmu gibt, werden die Wohnunen unter den Bewerbern verlost. Damit kann man den Druck aus dem Wohnungsmarkt nehmen. Damit steigt auch der Druck für gewerbliche Vermieter, ihre Wohnungen in Schuss zu halten. Risiko: Die gewerblichen Vermieter klagen auf ungerechtfertigte Subventionen. Wenn sie Recht bekommen, muss Berlin zurückzahlen und ist pleite. Wären sie aber auch bei einer Enteignung. 

     

    Problem: Es sterben mehr Leute als neue Nachfrager (in der Regel junge Menschen) auf den Wohnungsmarkt kommen. Vor allem mittelfristig. In Mecklenburg-Vorpommern bekommst du problemlos Wohnungen und Häuser. In Thüringen auch. Sogar mehrere, wenn du willst.

  • 27.01.26, 21:42 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 21:43.

     

    Matthias:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Geschäftsbanken vergeben Kredite und schöpfen damit Geld😉

     

    Welche Bank sollte denn ein Unternehmen mit einem Kapitalbedarf von Milliarden finanzieren? Und das wäre weitgehend Risikokapital - Kredite gibt es nur gegen Sicherheiten.  Keine Chance. Klappt nicht einmal in den USA. Deshalb holen sich die das Geld an der Börse.

     

    Ah ja, wenn man mit einem Kredit ein Haus baut ist dass dann keine Sicherheit? KfW- Bank, 
    Hermesbürgschaften etc. auch Staaten leihen sich oft Geld, mit der einzigen Sicherheit, dass 
    sie es Zurückzahlen weil eine Volkswirtschaft dahinter steht😉

  •  

    Matthias:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Es ist sicher richtig, dass man auch mit Arbeit, in den Klub der Wohlhabenden, laut allgemeiner
    Definition der Bundesregierung, aufgenommen werden kann, aber dies ist nicht der Wohlstand den ich meinte, laut Forbes haben 75% der Miliardäre ihr Vermögen ererbt und ich würde auch 
    sagen, dass man so ein Vermögen nicht mit Arbeit, sondern allerhöchstens mit Gewinnen aus
    Finanzgeschäften etc. erwirtschaften kann: #Faktenfuchs: Milliardäre in Deutschland - drei Viertel Erben? | BR24

     

    Die Frage ist also: Wie gehen wir damit um. Eigentlich gibt es da ja nur zwei Wege. Sofort enteignen oder über so etwas wie Erbschafts- und Vermögenssteuer. Die Parteien, die das wollen, werden kaum gewählt. 

     

    Sich dann hinzustellen und zu sagen, ich weiß es besser - ihr braucht das - öffnet Tür und Tor für alle Möglichen "Projekte". Siehe USA. Ich könnte deine Argumentation verstehen, wenn keine Partei deine Gedanken teilen würde. Es gibt aber diese Parteien. 

     

    Die Masse will was anderes.

     

    Nein, die Masse wählt höchstens gegen ihre Interessen^^, eine Mehrheit der Deutschen 
    von 62% fordert eine höhere Besteuerung von Vermögen, war-
    um wird es also nicht umgesetzt, genau, weil sie gegen ihre eigenen Interessen wählen:
    Milliarden-Einnahmen oder hohe Verluste: Soll die Vermögensteuer zurückkehren? der 
    Volksentscheid von DWE wird aktuell vom Berliner Senat auch nicht umgesetzt, sondern
    verzögert, obwohl die Berliner mehrheitlich dafür wahren: 3 Jahre gewonnener Volksentscheid – Neuigkeiten – Deutsche Wohnen & Co enteignen

  • 27.01.26, 21:40

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Matthias:

     

     

    Völlig richtig - es gab höhere Steuersätze - und es war für europäische Unternehmen viel schwerer, Produktion ins Ausland zu verlagern. 

     

    Es gab kaum Faktoren, die relevant dafür waren, dass man ins Ausland gegangen ist. Die Verkaufsmargen waren fürstlich, weil die Nachfrage das Angebot überstieg. Wettbewerb war ein Fremdwort. Und heute? Die Asiaten sind besser ausgebildet, verdienen vielfach weiterhin deutlich weniger als die Mitarbeiter in Deutschland und der Automatisierungsgrad ist genauso hoch.

     

    Woher soll da Geld für den Aufbau kapitalintensiver Unternehmen kommen? Aus dem Einsammeln von Genossenschaftsguthaben?

     

    Das klappt nicht einmal für ein Seniorenheim, was dringend gebraucht würde.

    Geschäftsbanken vergeben Kredite und schöpfen damit Geld😉

     

    Welche Bank sollte denn ein Unternehmen mit einem Kapitalbedarf von Milliarden finanzieren? Und das wäre weitgehend Risikokapital - Kredite gibt es nur gegen Sicherheiten.  Keine Chance. Klappt nicht einmal in den USA. Deshalb holen sich die das Geld an der Börse.

     

  • 27.01.26, 21:37

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

     

     

    Na gut, eben waren wir noch bei "ohne Arbeit sein Leben finanzieren können" und jetzt bei Milliardären. Ein relativ großer Sprung 😉

     

    Egal. Ich will nun auch nicht alle Superreichen verteidigen, aber weder Erbschaften noch Finanzgeschäfte sind per se direkt unmoralisch. 

     

    Aber das driftet nun auch zu weit vom Tema ab. 

     

    Wie stellst Du Dir eine Finanzierung des eigenen Leben ohne Arbeit vor? Deswegen sprach ich weiter unten davon Kapitalertrag aus Finanzgeschäften und Erbschaften stärker zu besteuern😉

     

    Noch ist Arbeit da. Wenn uns die wirklich ausgeht, wird man Wege finden. Wahlen gibt es alle 4 Jahre. Entweder passen Parteien ihre Ziele an - oder es werden andere gewählt.

  • 27.01.26, 21:35

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

     

     

    Was jemandem "zum Leben reicht" ist sehr subjektiv - genau wie das eigene Empfinden von Wohlstand.

     

    Ich habe es eigentlich nur geschrieben, weil ich denke, dass man mit solchen Aussagen immer etwas aufpassen sollte. Auch ein nicht kleiner Teil der "wohlhabenden" Menschen haben viel und hart dafür gearbeitet, um diesen Stand zu erreichen. Ihnen grundsätzlich unmoralische Methoden vorzuwerfen, ist sicher nicht richtig. Schwarze Schafe gibt's nämlich überall, egal welche Einkommensschicht.

    Es ist sicher richtig, dass man auch mit Arbeit, in den Klub der Wohlhabenden, laut allgemeiner
    Definition der Bundesregierung, aufgenommen werden kann, aber dies ist nicht der Wohlstand den ich meinte, laut Forbes haben 75% der Miliardäre ihr Vermögen ererbt und ich würde auch 
    sagen, dass man so ein Vermögen nicht mit Arbeit, sondern allerhöchstens mit Gewinnen aus
    Finanzgeschäften etc. erwirtschaften kann: #Faktenfuchs: Milliardäre in Deutschland - drei Viertel Erben? | BR24

     

    Die Frage ist also: Wie gehen wir damit um. Eigentlich gibt es da ja nur zwei Wege. Sofort enteignen oder über so etwas wie Erbschafts- und Vermögenssteuer. Die Parteien, die das wollen, werden kaum gewählt. 

     

    Sich dann hinzustellen und zu sagen, ich weiß es besser - ihr braucht das - öffnet Tür und Tor für alle Möglichen "Projekte". Siehe USA. Ich könnte deine Argumentation verstehen, wenn keine Partei deine Gedanken teilen würde. Es gibt aber diese Parteien. 

     

    Die Masse will was anderes.

     

  •  

    Matthias:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich habe sicher kein 100% tragfähiges Konzept, aber zu Zeiten des Wirtschaftswunders, was
    sicher auch bedingt durch die Investitionen des Marshallplans und die Leute grundlegendes Wiederaufbauen und Neuanschaffen mussten, geprägt war, gab es noch viel höhere Steuersätze und der Staat hat mehr Einfluss auf die Wirtschaft geltenden gemacht, Unternehmen haben trotzdem investiert, wenn sie, ein für sie lohnendes Geschäft sahen....

    Ich denke zwar nicht, dass ein zentral agierender Staat oder Bundesland, der bessere Unter
    nehmer wäre, er sollte sich darauf beschränken, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, aber ergesellschaftung oder Genossenschaften, die nicht den Profit, sondern das Gemeinwohl in den Vordergrund stellen, sind, wenn sie ihre Entscheidungen vor Ort und mit denen die davon betroffen sind treffen, sicher besser als Privatunternehmen, die vor allem auf Profit aus sind...

    Gerade bei der Daseinsfürsorge, sollte es nämlich nicht um Gewinn sondern um Nutzen für
    die Menschen gehen...

     

    Völlig richtig - es gab höhere Steuersätze - und es war für europäische Unternehmen viel schwerer, Produktion ins Ausland zu verlagern. 

     

    Es gab kaum Faktoren, die relevant dafür waren, dass man ins Ausland gegangen ist. Die Verkaufsmargen waren fürstlich, weil die Nachfrage das Angebot überstieg. Wettbewerb war ein Fremdwort. Und heute? Die Asiaten sind besser ausgebildet, verdienen vielfach weiterhin deutlich weniger als die Mitarbeiter in Deutschland und der Automatisierungsgrad ist genauso hoch.

     

    Woher soll da Geld für den Aufbau kapitalintensiver Unternehmen kommen? Aus dem Einsammeln von Genossenschaftsguthaben?

     

    Das klappt nicht einmal für ein Seniorenheim, was dringend gebraucht würde.

    Geschäftsbanken vergeben Kredite und schöpfen damit Geld😉

  • 27.01.26, 21:30

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Mandi:

     

    Kannst du uns ein Szenario grob beschreiben, das deinen Vorstellungen entspricht?

    Ich habe sicher kein 100% tragfähiges Konzept, aber zu Zeiten des Wirtschaftswunders, was
    sicher auch bedingt durch die Investitionen des Marshallplans und die Leute grundlegendes Wiederaufbauen und Neuanschaffen mussten, geprägt war, gab es noch viel höhere Steuersätze und der Staat hat mehr Einfluss auf die Wirtschaft geltenden gemacht, Unternehmen haben trotzdem investiert, wenn sie, ein für sie lohnendes Geschäft sahen....

    Ich denke zwar nicht, dass ein zentral agierender Staat oder Bundesland, der bessere Unter
    nehmer wäre, er sollte sich darauf beschränken, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, aber ergesellschaftung oder Genossenschaften, die nicht den Profit, sondern das Gemeinwohl in den Vordergrund stellen, sind, wenn sie ihre Entscheidungen vor Ort und mit denen die davon betroffen sind treffen, sicher besser als Privatunternehmen, die vor allem auf Profit aus sind...

    Gerade bei der Daseinsfürsorge, sollte es nämlich nicht um Gewinn sondern um Nutzen für
    die Menschen gehen...

     

    Völlig richtig - es gab höhere Steuersätze - und es war für europäische Unternehmen viel schwerer, Produktion ins Ausland zu verlagern. 

     

    Es gab kaum Faktoren, die relevant dafür waren, dass man ins Ausland gegangen ist. Die Verkaufsmargen waren fürstlich, weil die Nachfrage das Angebot überstieg. Wettbewerb war ein Fremdwort. Und heute? Die Asiaten sind besser ausgebildet, verdienen vielfach weiterhin deutlich weniger als die Mitarbeiter in Deutschland und der Automatisierungsgrad ist genauso hoch.

     

    Woher soll da Geld für den Aufbau kapitalintensiver Unternehmen kommen? Aus dem Einsammeln von Genossenschaftsguthaben?

     

    Das klappt nicht einmal für ein Seniorenheim, was dringend gebraucht würde.

  •  

    Matthias:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nein, dass blosse setzen auf den Dieselmotor ist noch keine Wirtschaftskriminalität, dies wahr lediglich der Fall, weil man Dieselmotoren auf den Papier sauberer gemacht hat, als sie im Realgebrauch waren, 

    die Beschäftigten die auf diese Entscheidung null Einfluss hatten, müssen nun um ihre Jobs 
    fürchten und ihnen wird gesagt, dass die Unternehmen nun sparen müssen, was zu Lohn-
    forderungzurückhaltung und meist auch schlechteren Arbeitsbedingungen führt...

    Reiche haben mehr Einfluss, weil sie über Lobbying mehr Gehör finden, Politiker sie gerne um sich haben und zu ihren Charityevents gehen, siehe dazu auch Parteispenden etc pp. 

     Eine Mehrheit der Deutschen von 62% fordert eine höhere Besteuerung von Vermögen, warum wird es also nicht umgesetzt, genau, weil sie gegen ihre eigenen Interessen wählen:
    Milliarden-Einnahmen oder hohe Verluste: Soll die Vermögensteuer zurückkehren?

     

    Wegen des Dieselskandals hat niemand seinen Job verloren - außer mitverantwortliche Manager. Und verliert auch kein weiterer seinen Job. 

     

    Der Personalabbau in der Automobilindustrie im wesentlichen hat zwei Ursachen:

    1. Der Absatz von PKW stockt bei gleichzeitigem Produktivitätsgewinn.

    2. Der Absatz von elektrischen PKW steigt, diese sind aber günstiger herzustellen (die Motorkomponenten, Antriebsstrang etc. sind wesentlich unaufwändiger in Produktion und Einbau. 

     

    Wovon Politiker vor allem abhängig sind: Wählerstimmen. Wenn sie Gruppen zusammenschließen (z.B. Gewerkschaften) und selbst Lobbyismus betreiben, sind sie aus meiner Sicht wirkungsvoller als Unternehmer oder Konzerne. Denn Konzerne sind nicht wahlberechtigt. 

     

    Aber schau gerne mal, wie sich die Mitgliederzahlen von Gewerkschaften entwickelt haben. Die Arbeitnehmer haben vergessen, wer ihre Interessen vertritt. 

     

    Und bitte entschuldige, dass ich das sage: Wenn die Wähler entgegen ihrer eigenen Interessen wählen: Ist ihnen dann noch zu helfen?

     

     

     

    "Der Schock des Dieselskandals sitzt noch tief in den Unternehmen", sagt der Automobilexperte Stefan Bratzel. "Der Skandal hat viel Geld gekostet, das man gebraucht hätte, um die Transformation gut zu bestehen. Aber er war auch der Auftakt für eine neue Zeitrechnung."

    Neue Zeitrechnung? Lernfähigkeit? Der Anwalt Ralph Sauer hat da einen anderen Eindruck von Volkswagen: "Die sind nicht lernfähig, es geht immer um den maximalen Profit." Das zeige sich jetzt wieder in der jüngsten Debatte um Schadstoffe in einem VW-Campermodell:
    Zehn Jahre Dieselskandal bei Volkswagen - und kein Ende in Sicht | tagesschau.de 
    wenn sie gleich auf E- Mobilität gesetzt hätten, dann würden sie aktuell wohl auch schon mehr 
    Marktanteile haben, nun freuen sie sich über das Freihandelsabkommen mit Indien und hoffen
    einen neuen Markt für sich erschließen zu können...

    klar sind Politiker auf Wählerstimmen angewiesen, aber ihre Politik verkaufen sie denen dann 
    als alternativlos, weil man ja wirtschaftlich denken müsse, sieht man aktuell ja auch....

     

  • 27.01.26, 21:14

     

    Elena:

     

    Matthias:

     

    Du hast die Meinung, dass du ein System stürzen, weißt aber nicht, welches an dessen Stelle treten soll? Und fragst dann mich, der mit seinen Fragen dich verstehen wollte?

     

    Ich glaube, wir kommen auf keinen grünen Zweig.

     

    Ich habe das Stürzen des Systems als Frage gestellt in der Hoffnung, dass jemand in dieser Meinung/ ggf Denkprozess schon weiter ist, da gewisse Tendenzen zu beobachten sind, welche in destruktive Richtung gehen. 

    Du beschäftigst Dich rhetorisch mit der

    Frage (Option), den Ast, auf dem Du sitzt, abzusägen 🤭❓️

  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Es ist sicher richtig, dass man auch mit Arbeit, in den Klub der Wohlhabenden, laut allgemeiner
    Definition der Bundesregierung, aufgenommen werden kann, aber dies ist nicht der Wohlstand den ich meinte, laut Forbes haben 75% der Miliardäre ihr Vermögen ererbt und ich würde auch 
    sagen, dass man so ein Vermögen nicht mit Arbeit, sondern allerhöchstens mit Gewinnen aus
    Finanzgeschäften etc. erwirtschaften kann: #Faktenfuchs: Milliardäre in Deutschland - drei Viertel Erben? | BR24

     

    Na gut, eben waren wir noch bei "ohne Arbeit sein Leben finanzieren können" und jetzt bei Milliardären. Ein relativ großer Sprung 😉

     

    Egal. Ich will nun auch nicht alle Superreichen verteidigen, aber weder Erbschaften noch Finanzgeschäfte sind per se direkt unmoralisch. 

     

    Aber das driftet nun auch zu weit vom Tema ab. 

     

    Wie stellst Du Dir eine Finanzierung des eigenen Leben ohne Arbeit vor? Deswegen sprach ich weiter unten davon Kapitalertrag aus Finanzgeschäften und Erbschaften stärker zu besteuern😉

  • 27.01.26, 21:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

     

     

    Was jemandem "zum Leben reicht" ist sehr subjektiv - genau wie das eigene Empfinden von Wohlstand.

     

    Ich habe es eigentlich nur geschrieben, weil ich denke, dass man mit solchen Aussagen immer etwas aufpassen sollte. Auch ein nicht kleiner Teil der "wohlhabenden" Menschen haben viel und hart dafür gearbeitet, um diesen Stand zu erreichen. Ihnen grundsätzlich unmoralische Methoden vorzuwerfen, ist sicher nicht richtig. Schwarze Schafe gibt's nämlich überall, egal welche Einkommensschicht.

    Es ist sicher richtig, dass man auch mit Arbeit, in den Klub der Wohlhabenden, laut allgemeiner
    Definition der Bundesregierung, aufgenommen werden kann, aber dies ist nicht der Wohlstand den ich meinte, laut Forbes haben 75% der Miliardäre ihr Vermögen ererbt und ich würde auch 
    sagen, dass man so ein Vermögen nicht mit Arbeit, sondern allerhöchstens mit Gewinnen aus
    Finanzgeschäften etc. erwirtschaften kann: #Faktenfuchs: Milliardäre in Deutschland - drei Viertel Erben? | BR24

     

    Na gut, eben waren wir noch bei "ohne Arbeit sein Leben finanzieren können" und jetzt bei Milliardären. Ein relativ großer Sprung 😉

     

    Egal. Ich will nun auch nicht alle Superreichen verteidigen, aber weder Erbschaften noch Finanzgeschäfte sind per se direkt unmoralisch. 

     

    Aber das driftet nun auch zu weit vom Tema ab. 

     

  • 27.01.26, 21:03

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nein, dass blosse setzen auf den Dieselmotor ist noch keine Wirtschaftskriminalität, dies wahr lediglich der Fall, weil man Dieselmotoren auf den Papier sauberer gemacht hat, als sie im Realgebrauch waren, 

    die Beschäftigten die auf diese Entscheidung null Einfluss hatten, müssen nun um ihre Jobs 
    fürchten und ihnen wird gesagt, dass die Unternehmen nun sparen müssen, was zu Lohn-
    forderungzurückhaltung und meist auch schlechteren Arbeitsbedingungen führt...

    Reiche haben mehr Einfluss, weil sie über Lobbying mehr Gehör finden, Politiker sie gerne um sich haben und zu ihren Charityevents gehen, siehe dazu auch Parteispenden etc pp. 

     Eine Mehrheit der Deutschen von 62% fordert eine höhere Besteuerung von Vermögen, warum wird es also nicht umgesetzt, genau, weil sie gegen ihre eigenen Interessen wählen:
    Milliarden-Einnahmen oder hohe Verluste: Soll die Vermögensteuer zurückkehren?

     

    Wegen des Dieselskandals hat niemand seinen Job verloren - außer mitverantwortliche Manager. Und verliert auch kein weiterer seinen Job. 

     

    Der Personalabbau in der Automobilindustrie im wesentlichen hat zwei Ursachen:

    1. Der Absatz von PKW stockt bei gleichzeitigem Produktivitätsgewinn.

    2. Der Absatz von elektrischen PKW steigt, diese sind aber günstiger herzustellen (die Motorkomponenten, Antriebsstrang etc. sind wesentlich unaufwändiger in Produktion und Einbau. 

     

    Wovon Politiker vor allem abhängig sind: Wählerstimmen. Wenn sie Gruppen zusammenschließen (z.B. Gewerkschaften) und selbst Lobbyismus betreiben, sind sie aus meiner Sicht wirkungsvoller als Unternehmer oder Konzerne. Denn Konzerne sind nicht wahlberechtigt. 

     

    Aber schau gerne mal, wie sich die Mitgliederzahlen von Gewerkschaften entwickelt haben. Die Arbeitnehmer haben vergessen, wer ihre Interessen vertritt. 

     

    Und bitte entschuldige, dass ich das sage: Wenn die Wähler entgegen ihrer eigenen Interessen wählen: Ist ihnen dann noch zu helfen?

     

     

     

  • 27.01.26, 20:55
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Michael wieder gelöscht.
  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wohlhabend ist man aus meiner Sicht, wenn man nicht mehr Arbeiten müsste und dennoch 
    genug zum Leben hat und diese Menschen haben wohl mehr zu kehren, weil sie mehr Besitz
    haben auf dem man "kehren" müsste....

     

    Was jemandem "zum Leben reicht" ist sehr subjektiv - genau wie das eigene Empfinden von Wohlstand.

     

    Ich habe es eigentlich nur geschrieben, weil ich denke, dass man mit solchen Aussagen immer etwas aufpassen sollte. Auch ein nicht kleiner Teil der "wohlhabenden" Menschen haben viel und hart dafür gearbeitet, um diesen Stand zu erreichen. Ihnen grundsätzlich unmoralische Methoden vorzuwerfen, ist sicher nicht richtig. Schwarze Schafe gibt's nämlich überall, egal welche Einkommensschicht.

    Es ist sicher richtig, dass man auch mit Arbeit, in den Klub der Wohlhabenden, laut allgemeiner
    Definition der Bundesregierung, aufgenommen werden kann, aber dies ist nicht der Wohlstand den ich meinte, laut Forbes haben 75% der Miliardäre ihr Vermögen ererbt und ich würde auch 
    sagen, dass man so ein Vermögen nicht mit Arbeit, sondern allerhöchstens mit Gewinnen aus
    Finanzgeschäften etc. erwirtschaften kann: #Faktenfuchs: Milliardäre in Deutschland - drei Viertel Erben? | BR24

  • 27.01.26, 20:26

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

     

     

    Was oder besser wer ist für dich "wohlhabend" ? Warum diese pauschale Unterstellung, dass diese Menschen mehr "zu kehren" haben? 

    Wohlhabend ist man aus meiner Sicht, wenn man nicht mehr Arbeiten müsste und dennoch 
    genug zum Leben hat und diese Menschen haben wohl mehr zu kehren, weil sie mehr Besitz
    haben auf dem man "kehren" müsste....

     

    Was jemandem "zum Leben reicht" ist sehr subjektiv - genau wie das eigene Empfinden von Wohlstand.

     

    Ich habe es eigentlich nur geschrieben, weil ich denke, dass man mit solchen Aussagen immer etwas aufpassen sollte. Auch ein nicht kleiner Teil der "wohlhabenden" Menschen haben viel und hart dafür gearbeitet, um diesen Stand zu erreichen. Ihnen grundsätzlich unmoralische Methoden vorzuwerfen, ist sicher nicht richtig. Schwarze Schafe gibt's nämlich überall, egal welche Einkommensschicht.

  • 27.01.26, 20:01 - Zuletzt bearbeitet 27.01.26, 20:18.

     

    Mandi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Auch eine Revolution ist nicht unbedingt ein großer Knall wo plötzlich alles anders ist, 
    aber "kleine Schritte" werden wohl nicht reichen 

    Kannst du uns ein Szenario grob beschreiben, das deinen Vorstellungen entspricht?

    Ich habe sicher kein 100% tragfähiges Konzept, aber zu Zeiten des Wirtschaftswunders, was
    sicher auch bedingt durch die Investitionen des Marshallplans und die Leute grundlegendes
    Wiederaufbauen und Neuanschaffen mussten, geprägt war, gab es noch viel höhere Steuer-
    sätze und der Staat hat mehr Einfluss auf die Wirtschaft geltenden gemacht, Unternehmen
    haben trotzdem investiert, wenn sie, ein für sie lohnendes Geschäft sahen....

    Ich denke zwar nicht, dass ein zentral agierender Staat oder Bundesland, der bessere Unter-
    nehmer wäre, er sollte sich darauf beschränken, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, aber
    Vergesellschaftung oder Genossenschaften, die nicht den Profit, sondern das Gemeinwohl in
    den Vordergrund stellen, sind, wenn sie ihre Entscheidungen vor Ort und mit denen die da-
    von betroffen sind treffen, sicher besser als Privatunternehmen, die vor allem auf Profit aus sind...

    Gerade bei der Daseinsfürsorge, sollte es nämlich nicht um Gewinn sondern um Nutzen für
    die Menschen gehen...

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