Warum sind so viele Menschen Single? Beziehungsmüde, Beziehungsunfähig, Single eine besondere bewusste Lebensweise!? Was bedarf es an Beziehung? Katalog denken!?
Beiträge
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Colin:
Leo:
Ich meinte, dass alles, was du über Frauen schreibst, dass sie bewundert werden wollen im Brautkleid und über diese Äußerlichkeiten nach Bestätigung suchen ( was ich bei vielen Frauen auch anders erlebe), kein biologisches Bedürnis ist, sondern eine Zuschreibung. Care- Work ist keine zuvorderst feminine Arbeit, sondern können Männer genau so gut. Und zwar nicht nur als 'Hilfe', sondern gleichberechtigt.
Und Menschen jeden Geschlechts gehen aus biologischen und/ oder sozialen Erwägungen Beziehungen miteinander ein. Gibt es da bei den Beweggründen einen Unterschied ? Ich denke nicht.
Danke, aber ich glaube nicht, dass das meine Frage beantwortet.
Wenn junge Teenager in die Pubertät kommen, entwickeln Jungen ein sexuelles Interesse am anderen Geschlecht, während junge Mädchen das Bedürfnis entwickeln, die Anziehungskraft des männlichen Geschlechts zu erregen. So sind wir veranlagt, und das ist bei Tieren genauso. Es ist der Hauptgrund für das Fortbestehen der Menschheit.
Meiner Meinung nach sind wir nicht besser als einander, sondern ergänzen uns. Biologisch gesehen sind Frauen fürsorglicher und emotional offener. Sie kommen im Allgemeinen besser mit Menschen zurecht, weshalb mehr Frauen in Pflegeberufen tätig sind. Männer sind handwerklich begabter – deshalb hatten Männer historisch gesehen technische Berufe. Die gefährlichsten Arbeiten werden in der Regel von Männern ausgeführt. Historisch gesehen haben Männer ihre Gefühle unterdrückt und sich auf die Versorgung und den Schutz ihrer Familie konzentriert. Die Dinge ändern sich zwar, aber viele Bedürfnisse von Frauen lassen sich immer noch auf historisch bedingte biologische Bedürfnisse zurückführen. Beispielsweise bevorzugen Frauen immer noch größere, kräftige, athletische Männer mit symmetrischen Gesichtszügen, weil dies ihnen und ihren Nachkommen historisch gesehen eine bessere Überlebenschance bot.
Im Tierreich erregen die Männchen die Aufmerksamkeit der Weibchen über eine imposante Mähne oder ein schillerndes Gefieder. In einer anderen Diskussion lernte ich, dass nur 20% der Männchen überhaupt zur Fortpflanzung erwählt werden. Wäre es rein biologisch, wäre es also genau andersherum.
Mädchen ein eigenes sexuelles Interesse abzuschreiben und ihr ganzes Handeln nur als Versuch zu sehen, einem Jungen zu gefallen, macht mich ehrlich gesagt wütend.
Und dann sollen sie sich aber gleichzeitig auch abgrenzen können und selbstbewusst sein.
Ich lese bei dir hauptsächlich Vorurteile über die Rollen von Männern und Frauen, die ich jetzt auch nicht mehr kommentieren mag, da ich garnicht weiß, wo ich da beginnen sollte.
Bereichernd für diese Art von Diskussionen werden Beiträge von Menschen sein, die sich keinem der genannten Geschlechter zuordnen und somit ganz neue Sichtweisen einbringen können.
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Tommy:
#Claudio
Hallo Claudio,
es ist interessant, dass Du sehr frühe, oft als „steinzeitlich“ bezeichnete Muster zur Erklärung von Partnerpräferenzen heranziehst
Meinst Du damit evolutionäre Mechanismen im engeren Sinne oder eher gesellschaftliche Rollenbilder, die sich vor allem seit Beginn des Neolithikums verfestigt haben?Stammen heutige Vorstellungen von Partnerpräferenzen wirklich direkt aus der "Steinzeit" oder wurden sie nicht wesentlich durch kulturelle Strukturen, Eigentum, Macht- und Ressourcenverteilung geprägt?
Ich frage mich, ob es ausreicht, sich auf Umfragen von Dating-Plattformen oder populärpsychologische Auswertungen zu stützen, um daraus so weitreichende Aussagen über „das Steinzeithirn“ und geschlechtsspezifische Muster abzuleiten?
Werden hier evtl. statistische Momentaufnahmen zu universellen Erklärungen überhöht?Deshalb meine Frage, ob Dein Modell eher belastbare biologische Grundlagen beschreibt oder ob es kulturelle Muster und vereinfachte Narrative sind, die im Nachhinein als evolutionär gedeutet werden.
Machst Du es Dir mit der Erklärung über Checklisten vielleicht auch etwas zu einfach?
Bei etwas über acht Milliarden Menschen weltweit und 83,5 Millionen allein in Deutschland, von denen nur wenige Prozent auf Datingplattformen sind, ist es ja eher die Regel als die Ausnahme, dass man für viele schlicht nicht der passende Typ ist.
Dann geht es möglicherweise weniger um archaische Muster oder fehlerhafte Listen, sondern um Passung, Geschmack und Dynamik.
Und auch darum, wo und wie man sucht.
Nicht jede Begegnung muss etwas über „die Frauen“ oder „die Männer“ aussagen.
Claudio:
Die Suche nach einem Partner/in werden bei Beiden Geschlechtern aber, unbewusst, noch immer vom "Früher" gesteuert. Beide Geschlechter rennen noch immer, mit einer "Checkliste" durch die Dating-Welt, welche faktisch noch 1:1 aus der Steinzeit stammt. Frau: Grosser Mann=Sicherheit für mich und meine Kinder. Starker und gut aussehender Mann= gesunde und attraktive Kinder. Mann mit Macht (Status) = Genug Essen (Geld) für mich und meine Kinder. Mann: Junge Frau = Nachwuchs. Attraktive Frau=schöne Kinder und Status für den Mann. Empathische Frau=gute Erziehung für den Nachwuchs. Das waren nur ein paar Beispiele, wie unser "Steinzeithirn" noch immer die Partnerwahl beeinflusst. Die Frage ist nur, welche Frau, in unseren Breitengraden, ist heute noch auf einen Mann als Beschützer und Ernährer angewiesen? Welcher Mann, der eine gesunde Einstellung zu seiner Männlichkeit besitzt, ist auf ein "Vorzeigepüppi" angewiesen? Umfragen von Tinder anderen Dating-Plattformen haben gezeigt, dass vor allem die Frau stur nach dieser alten Checkliste "sucht". Wenn nur ein Punkt auf dieser Liste nicht stimmt, wird der Mann aussortiert. Selbst wenn die anderen 9 (von 10) Punkten passen würden. Also ich denke, das beide Geschlechter erst mal ein "Update" dieser Liste machen sollten, um sie auf unsere Zeit anzupassen😊
Tommy:
Ich meine damit die evolutionären Mechanismen, die auch heute noch die Partnerwahl beeinflussen.
Und du, oder wer auch immer, kann es noch so intellektuell verpacken wie er will. Die Partnerwahl läuft, zumindest am Anfang, immer über das Auge. Das beinhaltet Körpergrösse, Körperbau, Ausstrahlung, Attraktivität usw. Im späteren Verlauf werden dann auch Faktoren wie Charakter, Bildung, Interessen usw. wichtig. Doch am Anfang zählt nur das, was Mann oder Frau sieht. Das ist weder kritisch noch negativ gemeint, sondern, in meinen Augen, natürliche Selektion die stattfindet.
Einfach als Beispiel. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass attraktive Menschen im Leben einige Vorzüge geniessen, sich ihnen "Türen" schneller und einfacher öffnen, als bei weniger attraktiven Menschen. Es ist eine absolut menschliche Reaktion, weder negativ noch positiv, die darauf basiert, dass attraktive Menschen vertrauenswürdiger sind, als weniger attraktive. Bestes Beispiel ist Tinder. Man entscheidet nur anhand eines Bildes ob man nach links oder rechts swipt. Natürlich sind die Datingapps nicht der Massstab, doch ich glaube, dass sie ziemlich genau das spiegeln, was in der "realen Welt" so abläuft.
Ich habe kürzlich ein Bild mit einem Spruch darunter gesehen. Auf dem Bild war ein durchtrainierter Mann, mit Sixpack zu sehen und darunter die Frage: Was ist der Unterschied zwischen Flirten und sexueller Belästigung? Die, ich gebe zu sehr überspitzte Antwort, war: Das Aussehen😉
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Leo:
Colin:
Erhelle mich doch bitte und erklär mir, warum sollte eine Frau eine Beziehung mit einem Mann eingehen wollen? Wenn es nicht biologisch bedingt ist, was dann? Ich bezweifle, dass es an der sozialen Prägung liegt, da Homosexualität heutzutage ja akzeptiert ist.
Ich meinte, dass alles, was du über Frauen schreibst, dass sie bewundert werden wollen im Brautkleid und über diese Äußerlichkeiten nach Bestätigung suchen ( was ich bei vielen Frauen auch anders erlebe), kein biologisches Bedürnis ist, sondern eine Zuschreibung. Care- Work ist keine zuvorderst feminine Arbeit, sondern können Männer genau so gut. Und zwar nicht nur als 'Hilfe', sondern gleichberechtigt.
Und Menschen jeden Geschlechts gehen aus biologischen und/ oder sozialen Erwägungen Beziehungen miteinander ein. Gibt es da bei den Beweggründen einen Unterschied ? Ich denke nicht.
Danke, aber ich glaube nicht, dass das meine Frage beantwortet.
Wenn junge Teenager in die Pubertät kommen, entwickeln Jungen ein sexuelles Interesse am anderen Geschlecht, während junge Mädchen das Bedürfnis entwickeln, die Anziehungskraft des männlichen Geschlechts zu erregen. So sind wir veranlagt, und das ist bei Tieren genauso. Es ist der Hauptgrund für das Fortbestehen der Menschheit.
Meiner Meinung nach sind wir nicht besser als einander, sondern ergänzen uns. Biologisch gesehen sind Frauen fürsorglicher und emotional offener. Sie kommen im Allgemeinen besser mit Menschen zurecht, weshalb mehr Frauen in Pflegeberufen tätig sind. Männer sind handwerklich begabter – deshalb hatten Männer historisch gesehen technische Berufe. Die gefährlichsten Arbeiten werden in der Regel von Männern ausgeführt. Historisch gesehen haben Männer ihre Gefühle unterdrückt und sich auf die Versorgung und den Schutz ihrer Familie konzentriert. Die Dinge ändern sich zwar, aber viele Bedürfnisse von Frauen lassen sich immer noch auf historisch bedingte biologische Bedürfnisse zurückführen. Beispielsweise bevorzugen Frauen immer noch größere, kräftige, athletische Männer mit symmetrischen Gesichtszügen, weil dies ihnen und ihren Nachkommen historisch gesehen eine bessere Überlebenschance bot.
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Colin:
Leo:
Den ersten Satz kann ich unterschreiben.
Danach wird es schwierig.
Hier werden soziale Rollenzuschreibungen an die Geschlechter und daraus resultierende Bedürfnisse zu biologischen Veranlagungen und somit Fakten erklärt.
Erhelle mich doch bitte und erklär mir, warum sollte eine Frau eine Beziehung mit einem Mann eingehen wollen? Wenn es nicht biologisch bedingt ist, was dann? Ich bezweifle, dass es an der sozialen Prägung liegt, da Homosexualität heutzutage ja akzeptiert ist.
Ich meinte, dass alles, was du über Frauen schreibst, dass sie bewundert werden wollen im Brautkleid und über diese Äußerlichkeiten nach Bestätigung suchen ( was ich bei vielen Frauen auch anders erlebe), kein biologisches Bedürnis ist, sondern eine Zuschreibung. Care- Work ist keine zuvorderst feminine Arbeit, sondern können Männer genau so gut. Und zwar nicht nur als 'Hilfe', sondern gleichberechtigt.
Und Menschen jeden Geschlechts gehen aus biologischen und/ oder sozialen Erwägungen Beziehungen miteinander ein. Gibt es da bei den Beweggründen einen Unterschied ? Ich denke nicht.
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Michael:
..... wir haben keine Gebrauchsanweisung benötigt wer der Mann und wer die Frau ist.
Bei Massenprodukten ist eine Bedienungsanleitung hilfreich, aber hier geht es um Menschen und ihre Beziehungen, jeder von ihnen ist im Guten wie im Schlechten anders.
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Viellleicht ist es am Land konservativer aber meine Ehefrauen und sonstigen Beziehungen waren bereits Anfang der 80er Jahre völlig gleichberechtigt, berufstätig und hatten ein eigenes Auto aber wir haben keine Gebrauchsanweisung benötigt wer der Mann und wer die Frau ist. Wer sich vorwiegend um die Kinder, den Haushalt oder den Garten kümmert, kann man sich in jeder Beziehung längst selbst ausmachen.
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Leo:
Den ersten Satz kann ich unterschreiben.
Danach wird es schwierig.
Hier werden soziale Rollenzuschreibungen an die Geschlechter und daraus resultierende Bedürfnisse zu biologischen Veranlagungen und somit Fakten erklärt.
Erhelle mich doch bitte und erklär mir, warum sollte eine Frau eine Beziehung mit einem Mann eingehen wollen? Wenn es nicht biologisch bedingt ist, was dann? Ich bezweifle, dass es an der sozialen Prägung liegt, da Homosexualität heutzutage ja akzeptiert ist.
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Colin:
Leo:
Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
Den ersten Satz kann ich unterschreiben.
Danach wird es schwierig.
Hier werden soziale Rollenzuschreibungen an die Geschlechter und daraus resultierende Bedürfnisse zu biologischen Veranlagungen und somit Fakten erklärt.
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Colin:
Leo:
Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
Jetzt bewegst Du Dich unter Deinem eigenen Niveau, und nun kann ich Dich nicht mehr "verteidigen "☝️❗️🤭
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Leo:
Colin:
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
Die Rolle, die jemand in einer Beziehung einnimmt, wird durch seine eigenen Grenzen definiert – das musst du selbst entscheiden.
Jeder ist anders, aber worauf ich hinauswollte: Ich sehe die Rolle der Frau nicht nur darin, zu kochen oder zu putzen. Viele Frauen (nicht alle) möchten bewundert werden. Sie möchten sich attraktiv und begehrt fühlen – besonders von ihrem Partner (falls vorhanden). Sie fühlen sich wohler, wenn sie Zeit für sich selbst haben und sich rundum wohlfühlen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Frauen in guten Beziehungen sich als "Frau" fühlen und nicht nur als ein Mensch der kocht und putzt.
Zum Beispiel: An ihrem Hochzeitstag möchten die meisten Frauen in ihrem Brautkleid sich besonders und schön fühlen. Der Bräutigam hat nicht dieselben Bedürfnisse; er genießt ihre Schönheit, anstatt nach Bestätigung für sich selbst zu suchen. Wir sind unterschiedlich veranlagt, die Geschlechter haben im Allgemeinen unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn Männer und Frauen gleich wären, wären dann nicht alle Frauen lesbisch oder Single?
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Stefan:
Maresa:
Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Absolut. Leider ist diese Rollenverteilung, vor allem im Haushalt, immer noch weit verbreitet und wurde durch das Elternhaus vorgelebt (kann ich selbst zwar nicht nachvollziehen, ist aber so). In sofern ist die offene Kommunikation darüber, und zwar releativ früh in der Beziehung, schon ein wichtiger Schritt.
Wenn ich dann im Beitrag von Britta sehe, dass Sie das 27 Jahre "gedultet" hat...stellt sich schon die Frage, warum?
Natürlich konnte ich Colins Beitrag nicht entnehmen, ob SIE als Familienmanagerin "zu Hause" ist, oder auch berufstätig!
.... das zu Colins "Verteidigung" ❗️😉
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Maresa:
Colin:
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Absolut. Leider ist diese Rollenverteilung, vor allem im Haushalt, immer noch weit verbreitet und wurde durch das Elternhaus vorgelebt (kann ich selbst zwar nicht nachvollziehen, ist aber so). In sofern ist die offene Kommunikation darüber, und zwar releativ früh in der Beziehung, schon ein wichtiger Schritt.
Wenn ich dann im Beitrag von Britta sehe, dass Sie das 27 Jahre "gedultet" hat...stellt sich schon die Frage, warum?
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Colin:
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Hallo Colin,
"... und zu helfen, ... ." impliziert doch schon, dass es nicht als eine GEMEINSAME Aufgabe wahrgenommen wird, und eine Bedürftigkeit des anderen besteht!
Da liegt m.E. schon der Hase im Pfeffer begraben !
Testi: "Man kann nur hoffen!"☝️🤭
Maresa
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Colin:
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀Guten Morgen, Colin
Erhelle mich doch bitte und erklär mir meine 'feminine Rolle'
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Susann:
Claudio:
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Ich kann mich hierzu nur auf die Resultate einer Umfrage/Untersuchung beziehen, welche von Tinder, Bubble, Parship und anderen Datingplattformen letztes Jahr, glaub ich, durchgeführt wurde.
Das Resultat davon hat klar gezeigt, dass für eine Frau, beim Mann, die Körpergrösse das erste "Killerkriterium" ist. Und so viel ich weiss, wollte oder hat Tinder schon einen Grössenfilter für die Einstellung der Suchparameter eingeführt. Weiss aber nicht, ob der jetzt nur für Frauen ist, da ich selbst keine solchen Dating-Apps und dergleichen nutze.
Wie gesagt, da kommen eben die "Steinzeitprägungen" der Frau zum Tragen, Grösse = Schutz und Sicherheit. Beim Mann ist so eine "Steinzeitprägung" eben Jugend / Schönheit = guter Nachwuchs. 😊
Körpergröße als erster Faktor?
Sorgt auf Datingplattformen nicht das Profilbild für den erste Eindruck und ggf. dafür dass alles andere gar nicht mehr interessiert? Oder wird schon vorab ein Filter auf die Größe gesetzt?
Unabhängig davon, kann wohl kaum vom „Versuchsaufbau“ Dating-Plattformen 1:1 auf das was außerhalb stattfindet geschlossen werden. Wunschvorstellung (Nice to Have) heißt auch nicht, dass alles andere nicht in Frage kommt.
Wie geschrieben, es war das Resultat dieser Umfrage. Wie die Realität aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis🤷♂️
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Britta:
Coli
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Colin, ich habe diese Rolle garantiert nicht freiwillig übernommen.
Vielleicht ist der Begriff "Muttirolle" falsch ausgedrückt.
Sagen wir, ich war die treibende Kraft.
Wenn es um Aktivitäten, Alltag und Urlaub ging. Es blieb alles an mir hängen.
Und komischerweise, fanden die Männer mich sexuell nicht abstoßend.
😁
Es ist eine freie Welt. Wenn du die Mutterrolle für deinen Partner akzeptierst, bestimmst du nicht deine Grenzen. Du kannst entweder die Mutterrolle annehmen und dich zur Märtyrerin aufspielen und dich dann im Internet darüber beschweren, oder du kannst deine feminine Rolle annehmen. Viele Frauen tun das erst nach der Scheidung. 😀
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Colin:
Ich kenne eine Beziehung, in der die Frau sagte: „Hör mal, ich kann mich nicht fit halten und eine leidenschaftliche Liebhaberin sein, wenn ich stundenlang kochen und putzen muss – also, was willst du?“ Der Mann übernahm daraufhin mindestens die Hälfte der Hausarbeit. Es war eine Win-win-Situation.
Das ist doch super.
So soll es ja auch sein.
👍
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Ich kenne eine Beziehung, in der die Frau sagte: „Hör mal, ich kann mich nicht fit halten und eine leidenschaftliche Liebhaberin sein, wenn ich stundenlang kochen und putzen muss – also, was willst du?“ Der Mann übernahm daraufhin mindestens die Hälfte der Hausarbeit. Es war eine Win-win-Situation.
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Coli
Britta:
Nicht beziehungsmüde, nur zu müde, in der Partnerschaft die eigenen Bedürfnisse ständig zurück zu stecken und die Mutti zu spielen. 😐
„Mutti spielen“ passiert oft.Das ist sexuell absolut abstoßend und du erfüllst damit nicht die Bedürfnisse eines Mannes. Die Beziehung ist nicht auf Augenhöhe, weil eine Person die dominante Elternrolle einnimmt. Insbesondere Mütter, da sie in der Mutterrolle verharren, anstatt Zeit darin zu investieren, wieder Frau und Partnerin zu sein.
Sich regelmäßig (wöchentlich) zusammenzusetzen und die Bedürfnisse beider Partner in der Beziehung zu besprechen, ist wahrscheinlich die beste Lösung. Ich denke, die meisten Frauen wären positiv überrascht, wie viel ein Mann bereit ist zu tun und zu helfen, wenn seine Bedürfnisse erfüllt werden.Colin, ich habe diese Rolle garantiert nicht freiwillig übernommen.
Vielleicht ist der Begriff "Muttirolle" falsch ausgedrückt.
Sagen wir, ich war die treibende Kraft.
Wenn es um Aktivitäten, Alltag und Urlaub ging. Es blieb alles an mir hängen.
Und komischerweise, fanden die Männer mich sexuell nicht abstoßend.
😁