Warum sind so viele Menschen Single? Beziehungsmüde, Beziehungsunfähig, Single eine besondere bewusste Lebensweise!? Was bedarf es an Beziehung? Katalog denken!?
Beiträge
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Claudio:
Tina:
Hallo Claudio,
ich bezweifle, dass Körpergröße oder auch Muskelmasse irgendwann irgendetwas garantiert hat. Trifft ein großer, starker Mann auf einen steinzeitlichen Löwen, ist es schnell und schmerzhaft vorbei :-) Die Biologie bestimmt vielleicht, was wir spontan attraktiv finden, aber sie schaltet den Verstand ja nicht aus.
Hier ist übrigens eine Frau, die große Männer unhandlich findet :-)
Hallo Tina
Ich denke, dass vor langer Zeit, die schiere Körperkraft eines Mannes ein Garant dafür war, dass er eine Frau "beschützen" konnte. Also im "Kampf Mann gegen Mann" meine ich. Heute ist das aber anders. Man kann heute an vielen Orten lernen, wie man diese überlegene Kraft, gegen den Angreifer selbst wenden kann. Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes. Das ist nun mal, wie du sagst, Biologie. Und ob da der Verstand wirklich nicht ausgeschaltet wird, zumindest am Anfang, da bin ich mir nicht so sicher 😉. Ist aber menschlich schätze ich mal. Na, das habe ich jetzt so auch noch nie von einer Frau gehört, dass sie grosse Männer "unhandlich" findet. Einfach so nebenbei...für die Handtasche sind Männer auch nicht gedacht 😂😂
"Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes."
Gibt es Studien dazu? Ich würde eher sagen, es ist EIN Faktor für die äußere Attraktivität. Und für mich persönlich wären Körperbau, Körperhaltung und Hände wichtiger :-)
Mit unhandlich meinte ich, dass ich bei großen Männern Nackenschmerzen bekomme und deshalb mittelgroße bevorzuge :-)
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#Tommy
"Ich erfahre immer wieder, dass es einfacher ist, zu externalisieren als sich mit sich selber zu beschäftigen."
Passiert das durch Selbst- oder Fremdbeobachtung? Oder beides?
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Tina:
Claudio:
Bin deiner Meinung und es war auch nicht als Kritik gedacht. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich die Zeiten geändert haben und die "Checklisten", bei Beiden wohlgemerkt, der Zeit angepasst werden sollten. Körpergrösse ist in der heutigen Zeit kein Garant mehr für Sicherheit.
Hallo Claudio,
ich bezweifle, dass Körpergröße oder auch Muskelmasse irgendwann irgendetwas garantiert hat. Trifft ein großer, starker Mann auf einen steinzeitlichen Löwen, ist es schnell und schmerzhaft vorbei :-) Die Biologie bestimmt vielleicht, was wir spontan attraktiv finden, aber sie schaltet den Verstand ja nicht aus.
Hier ist übrigens eine Frau, die große Männer unhandlich findet :-)
Hallo Tina
Ich denke, dass vor langer Zeit, die schiere Körperkraft eines Mannes ein Garant dafür war, dass er eine Frau "beschützen" konnte. Also im "Kampf Mann gegen Mann" meine ich. Heute ist das aber anders. Man kann heute an vielen Orten lernen, wie man diese überlegene Kraft, gegen den Angreifer selbst wenden kann. Für die Frau ist jedoch auch heute noch, die Körpergrösse der erste Faktor für die Attraktivität eines Mannes. Das ist nun mal, wie du sagst, Biologie. Und ob da der Verstand wirklich nicht ausgeschaltet wird, zumindest am Anfang, da bin ich mir nicht so sicher 😉. Ist aber menschlich schätze ich mal. Na, das habe ich jetzt so auch noch nie von einer Frau gehört, dass sie grosse Männer "unhandlich" findet. Einfach so nebenbei...für die Handtasche sind Männer auch nicht gedacht 😂😂
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#Tina
Da bin ich ganz bei Dir.
Wenn Größe, Stärke und Aggressivität wirklich der entscheidende Faktor gewesen wären, hätten sich kaum soziale Kooperation, Empathie und Zusammenhalt durchgesetzt, also genau das, was uns als Art so weit gebracht hat.Dass unsere ohnehin wenig ausgeprägten Eckzähne vor sehr, sehr langer Zeit noch weiter zurückgegangen sind, passt eher zu der Idee, dass soziale Kompetenz und geringe Aggressivität evolutionär erfolgreicher waren als der Raufbold-Faktor.
Offenbar waren „nett und verlässlich“ schon sehr früh keine schlechten Eigenschaften. 😉
Ich erfahre immer wieder, dass es einfacher ist, zu externalisieren als sich mit sich selber zu beschäftigen.Tina:
Claudio:
Bin deiner Meinung und es war auch nicht als Kritik gedacht. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich die Zeiten geändert haben und die "Checklisten", bei Beiden wohlgemerkt, der Zeit angepasst werden sollten. Körpergrösse ist in der heutigen Zeit kein Garant mehr für Sicherheit.
Hallo Claudio,
ich bezweifle, dass Körpergröße oder auch Muskelmasse irgendwann irgendetwas garantiert hat. Trifft ein großer, starker Mann auf einen steinzeitlichen Löwen, ist es schnell und schmerzhaft vorbei :-) Die Biologie bestimmt vielleicht, was wir spontan attraktiv finden, aber sie schaltet den Verstand ja nicht aus.
Hier ist übrigens eine Frau, die große Männer unhandlich findet :-)
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Claudio:
Mandi:
Selbst das macht biologisch Sinn - Frauen haben beim Frauen-Männer Ding einfach das größere Risiko, deshalb die strengeren Kriterien.
Bin deiner Meinung und es war auch nicht als Kritik gedacht. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich die Zeiten geändert haben und die "Checklisten", bei Beiden wohlgemerkt, der Zeit angepasst werden sollten. Körpergrösse ist in der heutigen Zeit kein Garant mehr für Sicherheit.
Hallo Claudio,
ich bezweifle, dass Körpergröße oder auch Muskelmasse irgendwann irgendetwas garantiert hat. Trifft ein großer, starker Mann auf einen steinzeitlichen Löwen, ist es schnell und schmerzhaft vorbei :-) Die Biologie bestimmt vielleicht, was wir spontan attraktiv finden, aber sie schaltet den Verstand ja nicht aus.
Hier ist übrigens eine Frau, die große Männer unhandlich findet :-)
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#Mandi
Das Bild steckte doch schon gestern im normalen Fotoordner, von daher habe ich schon ein recht nettes Bild von Dir in den Klamotten. *ggg*
Mandi:
Haha! Jetzt gibt es auch wieder ein Profilbild dazu - hoffe, deine Psyche ist sehr, sehr stabil, "stoak wia a Felsen". Das ist unbedingt nötig, um nicht zu sagen, wirklich wichtig, bei dem Horror-Kopfkino. *Scherz*
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Tommy:
Und ich habe mir schon vorgestellt, wie Du in Filzstiefeln und Damenklamotten ausschaust.
;-)
Haha! Jetzt gibt es auch wieder ein Profilbild dazu - hoffe, deine Psyche ist sehr, sehr stabil, "stoak wia a Felsen". Das ist unbedingt nötig, um nicht zu sagen, wirklich wichtig, bei dem Horror-Kopfkino. *Scherz*
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#Mandi
Und ich habe mir schon vorgestellt, wie Du in Filzstiefeln und Damenklamotten ausschaust.;-)
Mandi:
Die Wunderuhr natürlich!
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#Claudio
Hallo Claudio,
es ist interessant, dass Du sehr frühe, oft als „steinzeitlich“ bezeichnete Muster zur Erklärung von Partnerpräferenzen heranziehst
Meinst Du damit evolutionäre Mechanismen im engeren Sinne oder eher gesellschaftliche Rollenbilder, die sich vor allem seit Beginn des Neolithikums verfestigt haben?Stammen heutige Vorstellungen von Partnerpräferenzen wirklich direkt aus der "Steinzeit" oder wurden sie nicht wesentlich durch kulturelle Strukturen, Eigentum, Macht- und Ressourcenverteilung geprägt?
Ich frage mich, ob es ausreicht, sich auf Umfragen von Dating-Plattformen oder populärpsychologische Auswertungen zu stützen, um daraus so weitreichende Aussagen über „das Steinzeithirn“ und geschlechtsspezifische Muster abzuleiten?
Werden hier evtl. statistische Momentaufnahmen zu universellen Erklärungen überhöht?Deshalb meine Frage, ob Dein Modell eher belastbare biologische Grundlagen beschreibt oder ob es kulturelle Muster und vereinfachte Narrative sind, die im Nachhinein als evolutionär gedeutet werden.
Machst Du es Dir mit der Erklärung über Checklisten vielleicht auch etwas zu einfach?
Bei etwas über acht Milliarden Menschen weltweit und 83,5 Millionen allein in Deutschland, von denen nur wenige Prozent auf Datingplattformen sind, ist es ja eher die Regel als die Ausnahme, dass man für viele schlicht nicht der passende Typ ist.
Dann geht es möglicherweise weniger um archaische Muster oder fehlerhafte Listen, sondern um Passung, Geschmack und Dynamik.
Und auch darum, wo und wie man sucht.
Nicht jede Begegnung muss etwas über „die Frauen“ oder „die Männer“ aussagen.
Claudio:
Die Suche nach einem Partner/in werden bei Beiden Geschlechtern aber, unbewusst, noch immer vom "Früher" gesteuert. Beide Geschlechter rennen noch immer, mit einer "Checkliste" durch die Dating-Welt, welche faktisch noch 1:1 aus der Steinzeit stammt. Frau: Grosser Mann=Sicherheit für mich und meine Kinder. Starker und gut aussehender Mann= gesunde und attraktive Kinder. Mann mit Macht (Status) = Genug Essen (Geld) für mich und meine Kinder. Mann: Junge Frau = Nachwuchs. Attraktive Frau=schöne Kinder und Status für den Mann. Empathische Frau=gute Erziehung für den Nachwuchs. Das waren nur ein paar Beispiele, wie unser "Steinzeithirn" noch immer die Partnerwahl beeinflusst. Die Frage ist nur, welche Frau, in unseren Breitengraden, ist heute noch auf einen Mann als Beschützer und Ernährer angewiesen? Welcher Mann, der eine gesunde Einstellung zu seiner Männlichkeit besitzt, ist auf ein "Vorzeigepüppi" angewiesen? Umfragen von Tinder anderen Dating-Plattformen haben gezeigt, dass vor allem die Frau stur nach dieser alten Checkliste "sucht". Wenn nur ein Punkt auf dieser Liste nicht stimmt, wird der Mann aussortiert. Selbst wenn die anderen 9 (von 10) Punkten passen würden. Also ich denke, das beide Geschlechter erst mal ein "Update" dieser Liste machen sollten, um sie auf unsere Zeit anzupassen😊
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Tommy:
Und haste was davon bestellt? ;-)Die Wunderuhr natürlich!
Damit ich immer weiß, wie es mir geht. Und den anderen immer die Wahrheit sagen kann, wenn sie mich danach fragen. Und es geht dieser Uhr ja auch eindeutig um die inneren Werte! Was will ich mehr? *Scherz*. -
Mandi:
Und haste was davon bestellt? ;-)
Mandi:
Filzstiefel, Batterieradio und - Damenbekleidung(???).
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Thomas:
Irgendwie hast Du davor die Anwort doch schon geliefert.
"Was würde helfen, damit es nicht mehr so viele Singles gibt?"
"Gefehlt hat dann leider die offene Kommunikation"
Du schreibst letztlich von besserer Kommunikation.
Ich würde da noch mit hineinpacken, Verantwortung für den eigenen Anteil zu übernehmen.
Thomas:
Gefehlt hat dann leider die offene Kommunikation, damit Probleme gelöst werden können und nicht zu einer Trennung führen.
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#Thomas
Danke für die Einordnung.
Eine Verständnisfrage habe ich, wenn Du gestattest.Macht es für Dich einen Unterschied, ob es eine Russin war oder einfach eine Frau oder ist das eher ein Deutungsrahmen im Nachhinein?
Ich frage deshalb, weil mich weiterhin interessiert, ob die 3–5 Minuten wirklich der ausschlaggebende Punkt waren oder ob es davor bereits Reibung, Ungeduld oder innere Distanz gab, die dann gereicht hat, um von ihrer Seite aus das Treffen innerlich abzuhaken.
Wenn ein kleiner Anlass genügt, stellt sich für mich weniger die Frage nach dem Verhalten des Gegenübers, sondern nach der eigenen Bereitschaft in dem Moment.
Das soll kein Vorwurf sein, sondern eher ein Blick auf die Dynamik.
Ich hoffe, der Unfall war nicht so schlimm.
Thomas:
Das Beispiel mit den 3-5 Minuten kam aus keiner Beziehung. Das war ein Beispiel aus einem Treffen mit einer Russin und da können 3-5 Minuten schon den Unterschied machen. Diese Bekannte war da nämlich wieder weg, bei einem harmolosen Treffen zum Tischtennis spielen.
Mein Fahrradunfall war egal... -
Maresa:
Tina:
„Vielleicht hilft es allgemein, an der Stelle noch einmal klarzumachen, auf welcher Ebene wir hier sprechen.
Vieles, was wir und andere hier einbringen, sind zwangsläufig persönliche Erfahrungen. Anekdoten. Und die unterscheiden sich enorm.“
Genau. Welche Art von Ergänzung wäre noch denkbar? Wissenschaftliche Studien z. B., dann könnte man sagen, von dem und dem kann man ausgehen, da wissenschaftlich belegt. Auch Podcasts oder YT-Kanäle von Psychologen, Sozialwissenschaftlern und anderen Experten auf dem Gebiet Beziehungen, Sozialverhalten u. Ä.
„Ich kann für mich sagen, dass ich Anfang 20 in einer sehr prägenden Beziehung ein Muster erkannt habe, bei dem mir im Nachhinein klar war, so darf und will ich Beziehung nie wieder gestalten.
Diese Erkenntnis hatte nichts mit Reife im moralischen Sinne zu tun, sondern schlicht mit Erfahrung. Andere machen solche Erfahrungen früher, andere deutlich später, manche vielleicht nur in Teilbereichen.
Möglicherweise geht es dabei nicht einmal nur um Beziehungserfahrungen.
Viele erkennen erst im fortgeschrittene Erwachsenenalter, dass sie eine Menge Bullshit aus Kindheit und Jugend mitbringen, der Bindungs- und Konfliktverhalten massiv prägt.
D. h. nicht, dass etwas falsch mit ihnen ist. Prägungen wirken leider oft lange und unbewusst.“
Aber auch Prägungen oder allgemein das, was einem jahrelang nicht bewusst war und irgendwann bewusst wird, zeigen sich in Beziehungen. Vielleicht nicht nur, aber die meisten von uns haben Beziehungen, die ja nicht nur auf (romantische) Partnerschaft reduziert sein müssen. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Erkenntnis, wie viel „Bullshit aus Kindheit und Jugend“ in einem wirkt, allermeistens durch Beziehungen und den Problemen darin entsteht.
„Manche waren deshalb vielleicht nie wirklich in der Lage, längerfristig harmonische Bindungen einzugehen. Einfach nur wegen der eigenen Muster und nicht wegen des Verhaltens des Gegenübers.“
Ich denke nicht, dass man eigene Muster aus Beziehungen heraushalten kann.
„Diese Einsichten entstehen nicht zwingend durch Partnerschaften. Sie können genauso aus jahrelangem Frust im Beruf, aus familiären Dynamiken oder immer wiederkehrenden Konflikten im eigenen Leben entstehen.
Für mein Leben sehe ich ein Puzzle aus mehreren Bereichen.“Genau. Dabei kann der Frust im Beruf ja durchaus durch problematische Beziehungen zum Chef oder Kollegen entstehen.
„Beziehungsmüdigkeit ist kein einfaches oder eindimensionales Phänomen.Der Begriff klingt zunächst banal und fast abgenutzt, greift aber inhaltlich sehr kurz.
Was hier unter Beziehungsmüdigkeit verhandelt wird, reicht von individuellen Prägungen über Kommunikationsmuster und Bindungserfahrungen bis hin zu biografischen Brüchen und langfristigen inneren Konflikten.
In dieser Komplexität lässt sich das kaum auf einzelne Ursachen oder schnelle Erklärungen reduzieren.“
Jupp. Jetzt hast du die Vielschichtigkeit des Themas in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit dargestellt 😊
„Vielleicht erklärt das, warum die Antworten so unterschiedlich ausfallen und warum einfache Fragen dem Thema am Ende nicht wirklich gerecht werden.“
Und warum (einfache oder auch komplexe) Fragen weder durch Nachdenken noch durch Erfahrungsberichte gänzlich beantwortet werden können.
Passend finde ich in diesem Zusammenhang etwas, das Steve Ayan geschrieben hat:
„Verabschieden wir uns davon, dass nur der richtig lebe, der sein wahres Ich kennt und alles kontrolliert. Es gibt kein wahres Ich. Und wir können niemals alles kontrollieren. Nur wer sich vergisst, findet zu sich.“ Und er nennt mehrere Aspekte, die über Nachdenken, Logik und Sprache hinausgehen und den Menschen als Mensch definieren. Dazu gehören z. B. die Offenheit für Unplanbares, Intuition und die Körperlichkeit.
Wir werden also die Fragen, was Beziehungsmüdigkeit ist, woher sie kommt und wie man sie überwinden kann, nicht abschließen klären können. Aber es bedeutet nicht, dass es sich nicht lohnt oder keinen Spaß macht, darüber nachzudenken und sich auszutauschen 😊
Hallo Tina,
das sich selbst "vergessen" KÖNNEN, dieses sich selbst einmal in die 2. Reihe stellen können, fehlt mir bei vielen Beiträgen und daran krankt es m E. in unserer Gesellschaft, obgleich genau DAS zu vielen Erkenntnissen führt: Ein empathischer Blick auf das Gegenüber und entsprechende Interaktion eröffnet mir nicht nur selbiges, sondern "macht" auch etwas mit MIR!
Danke für Deinen Beitrag!
Maresa
Hallo Maresa,
ich glaube, es geht in beide Richtungen: Wenn ich empathisch mit anderen umgehe, macht es etwas mit mir; aber auch wenn ich Empathie für mich selbst habe, wird es einfacher, sich in andere hineinzuversetzen.
Leider ist es so, dass wir es häufig auf die harte Tour lernen müssen, durch leidvolle Erfahrungen. Es wäre m. E. schön und hilfreich, wenn es ein Schulfach oder AGs o. Ä. dafür gäbe.
Danke ebenso für dein Statement :-)
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Mandi:
Tina:
... Steve Ayan geschrieben hat:
„Verabschieden wir uns davon, dass nur der richtig lebe, der sein wahres Ich kennt und alles kontrolliert. Es gibt kein wahres Ich. Und wir können niemals alles kontrollieren. Nur wer sich vergisst, findet zu sich.“
Hey, den letzten Satz hat er vom Viktor Frankl "abgeschrieben"!
Richtig ist aber dennoch alles, was er schreibt.
Hallo Mandi,
ja, das kann sein. Man kann diesen Gedanken auch im Buddhismus finden :-)
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Mandi:
Claudio:
Umfragen von Tinder anderen Dating-Plattformen haben gezeigt, dass vor allem die Frau stur nach dieser alten Checkliste "sucht".
Selbst das macht biologisch Sinn - Frauen haben beim Frauen-Männer Ding einfach das größere Risiko, deshalb die strengeren Kriterien.
Bin deiner Meinung und es war auch nicht als Kritik gedacht. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich die Zeiten geändert haben und die "Checklisten", bei Beiden wohlgemerkt, der Zeit angepasst werden sollten. Körpergrösse ist in der heutigen Zeit kein Garant mehr für Sicherheit.
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Claudio:
Umfragen von Tinder anderen Dating-Plattformen haben gezeigt, dass vor allem die Frau stur nach dieser alten Checkliste "sucht".
Selbst das macht biologisch Sinn - Frauen haben beim Frauen-Männer Ding einfach das größere Risiko, deshalb die strengeren Kriterien.