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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 197 Beiträge · 10 Gefällt mir · 2.728 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 22.02.26, 11:13

    Sorry zu früh raus😀

    Franziska 🙏🏻  welche WortKraft

     

    ausdrücklich 

    kommt von ausdrücken - raus ins Dasein und dort eine Haltung einnehmen- 

    reinnehmen ins Leben 

    Deutlich - deuten - was verständlich sein will oder gefunden werden möchte. 

     

    Das ist ganz wunderbar- welche Wunder liegen  verstreut und wollen erkannt werden. 
     

     

  • 22.02.26, 11:08
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Elke wieder gelöscht.
  • 22.02.26, 11:06

    Limerick

     

    DER MOPS VON HERRN RAMIS AUS BUCHEN

    FRASS TÄGLICH EIN GROSSES STÜCK KUCHEN.

    NACH EINEM JAHR KNAPP

    FIEL DER HODENSACK AB,

    NUN BELLT ER IM STIL DER EUNUCHEN.

  • 22.02.26, 11:03

    Neumond

     

    Die Sonne verwöhnt gerade

    die andere Seite der Erde

    und ich stehe draussen

    das Gesicht im Himmel

    suchend...

    Es bräuchte nur eine kleine Sichel, damit ich wüsste: Er ist da!

     

    Jedoch: nichts!

    Nicht einmal die Farben der Wolken

    oder deren Dahinziehen.

    Wohin?

    Nur schwarze, verkohlte Weite, worin das letzte Abendrot längst verglühte.

    Ausgelöscht das, was sichtbar war.

     

    Weite Pupillen in der Dunkelheit,

    bereit, jede Ahnung von Helle zu spiegeln.

    Vergebens...

    Nichts ist, wo so viel war.

    Noch vor wenigen Stunden - Überfluss!

    Nun dichter, gefallener Vorhang

    und die Pupillen so schwarz, wie das Geschaute.

     

    Die morgige Nacht bringt vielleicht

    bereits

    einen Millimeter gebogenen Lichts,

    um das Rund des Mondes erahnen zu lassen. 

    Mein gieriges Auge wissend,

    dass auch die Sonne noch lebt

    im behutsamen Betasten des Mondes.

     

    Eins gibt's nicht, ohne das andere.

    Und gar nichts gibt's, ohne das Auge.

    Nicht immer ist Neumond.

    Die Dunkelheit lebt nur in der Dualität. 

    Und ein Strahl, sei er noch so zaghaft, vernichtet das Schwarz und schreit:

    Licht!

  • 22.02.26, 10:52

    Vollmond

     

    Den Kopf weit im Nacken

    Zweige, die knacken

    unter dem Schuh.

     

    Zweige auch oben

    mit Ästen verwoben

    winken mir zu

     

    und wiegen sich leicht

    im Wind, der mir streicht

    über mein Haar.

     

    Mir scheint, ich bin nah

    gleich ist er da

    leuchtend und klar.

     

    Wundervoll voll

    genau wie er soll

    und doch niemals gleich.

     

    Mein Herz voller Glut

    ich kenne ihn gut

    still, sanft und bleich.

     

    Erhabene Scheibe - 

    Er will, dass ich bleibe

    doch wird es mir kalt.

     

    Ich drehe mich um

    und gehe nun stumm

    zurück durch den Wald.

  • 22.02.26, 10:42

    VOLLKOMMEN

     

    Du bist

    in mir

    wie Eins

     

    Ich bin

    in dir

    wie Eins

     

    Wir zwei

    nicht zwei

    nur Eins

     

    Nicht viel

    nur Eins -

     

    doch mehr

    geht nicht.

  • 22.02.26, 10:10

     

    Tony:

    Die Farben der Liebe

     

    Wie ist deine Liebe klar und blau
    Und deine Augen so tief und schlau
    Die Haare zart blond oder braun
    So bezaubernd rosa anzuschaun

     

    Ein grünes Kleid umhüllt deinen Körper
    Es fehlen mir viele tausend Wörter
    Zu beschreiben das Glück durch Poesie
    Wenn es sein muss mit grauer Ironie

     

    Rot ist die Liebe und purpur der Zorn
    Und ihre Kraft mächtig gross und enorm
    Gelb ist der Neid und ocker Eifersucht
    Plötzlich sind sie da mit violetter Wucht

     

    Schwarz ist dann der Liebe Hass
    Abgrundtief und manchmal krass
    Liebe tolles Farbenspiel
    Der Regenbogen ihr Ziel

    ......sehr schön. Gratuliere 🙏🌞😊

  • 22.02.26, 10:10

    Eine wunderbare Idee

     

    Nur zu - hab Mut

    Sag’s frei heraus

    Setzt auf den Hut,

    er steht dir gut. 
     

    Geh über Stock und über Stein 

    Es geht um Dich und um dein Sein. 
     

    Zeig  dich so -gut- du kannst. 

    Das stärkt dich Schritt um Schritt.

    Geh langsam und vertraue dir

    und manchmal gibt es auch ein Wir. 
     

    Es kommt doch sehr auf dich hier an.

    Deshalb steh deine Frau und Mann. 
    Sei sichtbar, klar - erkennbar

    Tat, Wort, Idee - ein Wunder gar. 
     

    IMG_5591.jpeg


     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Ein König, wer Vertrauen empfängt. 

    Ein Kaiser, wer es verschenkt.

  • 21.02.26, 22:29

    Farben

     

    Alles glänzt

    funkelt an Dir.

    pure Freude
     

    Ruhe Muse Kraft 

    in Dir.

    Kein Rasen

    kein Toben

    grosses 

    IMG_4098.jpeg

    Wohlgefallen

     

    Alle Farben singen

    im Chor.

     

    Liebe ist ist Rot, Orange

    Gelb und Grün,

    Blau gibt ihr den tiefsten Sinn.

     

    Ein strahlend Violet 

    schenkt der Liebe die Wandlung.

    Bergkristall Klärt jede Handlung.

     

    Die Farbe der Liebe ist

    eine Frage der Wellenlänge.

  • 21.02.26, 17:49
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mia wieder gelöscht.
  • Die Farben der Liebe

     

    Wie ist deine Liebe klar und blau
    Und deine Augen so tief und schlau
    Die Haare zart blond oder braun
    So bezaubernd rosa anzuschaun

     

    Ein grünes Kleid umhüllt deinen Körper
    Es fehlen mir viele tausend Wörter
    Zu beschreiben das Glück durch Poesie
    Wenn es sein muss mit grauer Ironie

     

    Rot ist die Liebe und purpur der Zorn
    Und ihre Kraft mächtig gross und enorm
    Gelb ist der Neid und ocker Eifersucht
    Plötzlich sind sie da mit violetter Wucht

     

    Schwarz ist dann der Liebe Hass
    Abgrundtief und manchmal krass
    Liebe tolles Farbenspiel
    Der Regenbogen ihr Ziel

  • 21.02.26, 10:12

    Jedes Mal wenn ich mein Leben in die Hände nehmen will, merke ich eine Marionette zu sein…

  • Entweder lebe ich mein Leben oder andere leben es für mich.

  • 21.02.26, 00:00

    Danke Elke🙏

                        

    Elke:

    Guter Text Karin 🙏🏻😀

     

     

     

  • 20.02.26, 18:05

    Guter Text Karin 🙏🏻😀

     

     

  • 20.02.26, 16:28 - Zuletzt bearbeitet 20.02.26, 16:32.

    Was ist das jetzt schon wieder?

    Warum summt mein Bauch, so leise, so stetig, als hätte sich irgendwo unterhalb meiner Vernunft ein kleines Kraftwerk eingeschaltet?


     

    Es sind keine Schmetterlinge. Dafür ist es zu ruhig. Zu gleichmäßig.

    Schmetterlinge flattern, sie machen Chaos.

    Das hier summt. Bleibt. Hält sich.


     

    Da keimt etwas. Eine Fröhlichkeit vielleicht.

    So zart, dass ich fast Angst habe, sie mit einem klaren Gedanken zu zerdrücken.

    Und gleichzeitig so präsent, dass ich sie nicht ignorieren kann.

    Sie ist einfach da. Ohne Pause. Ohne zu fragen.


     

    Was mache ich jetzt mit dir?

    Beobachten?

    Dich ziehen lassen?

    Oder mich hineinlehnen und genießen?


     

    Vorsicht, sagt eine Stimme.

    Du weißt doch, wie das endet.

    Erst ist es nur ein Summen, dann wird es laut, dann füllt es alles, dann verlierst du Maß und Mitte.

    Willst du das wirklich wieder?


     

    Aber es fühlt sich gut an.

    Und was gut tut, darf doch gut sein. Oder?

    Oder ist genau das der Anfang vom Kontrollverlust?


     

    Vielleicht sollte ich dich ausgraben, kleines Freudepflänzchen.

    Dich umsetzen in einen Topf mit Sicherheitsabstand.

    Dich beobachten wie ein Experiment, mit Notizbuch und Exit-Strategie.

    Oder gleich entsorgen, bevor du Wurzeln schlägst.


     

    Ich will nicht wieder fallen.

    Fallen klingt romantisch, bis man aufschlägt.

    Fallen ist nur schön, wenn Flügel wachsen.

    Und ich spüre noch keine Flügel.

    Nur dieses Summen.


     

    Aber vielleicht ist das hier gar kein Abgrund.

    Vielleicht ist es nur ein Anfang?

    Vielleicht muss nicht jedes Kribbeln zur Katastrophe werden.

    Vielleicht darf Freude klein bleiben.

    Unaufgeregt.

    Ohne Drama.


     

    Ich sitze da und horche in mich hinein.

    Da ist es noch.

    Nicht größer geworden.

    Nicht verschwunden.


     

    Vielleicht ist meine Aufgabe heute nicht, zu entscheiden.

    Nicht zu retten.

    Nicht zu verhindern.


     

    Vielleicht reicht es, dich zu spüren.

    Und zu atmen.

    Und dich nicht sofort in Zukunft oder Vergangenheit zu zerren.


    Vielleicht geht es nicht darum, es auszureißen oder blind hineinzuspringen 

    sondern es neugierig zu betrachten. Summen heißt noch nicht Fliegen.


    Du summst in mir.

    Ich höre.

    Mehr nicht.


     

  • 20.02.26, 14:19

    😎Nie gekannt

    kein Funke
    😎kalte Blicke

    stumpf und leer
    😎Worte stolpern

    Herzen fern.

  • 20.02.26, 12:45

     

    Mia:

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

     

    Wunderschön und für mich sehr wahr und äußerst berührend.

    🌸🍀

  • 20.02.26, 10:52

    AussichtsReich 

     

    In all deinen Kummer
    Bist du noch da.
    In all deinem Kummer
    Bin ich noch Da

     

    Und sehne mich 
    nach mir 
    in Dir
    mit meinem ganzen Herzen

     

    und sehne mich 
    nach Dir 
    in mir. 
     

    Mein Fleisch ist Wort geworden 

    und wohnt und wohnt. 

     

    Vom Herzen fällt mir Stein um Stein.
    Könnt es so sein?
    So könnt es sein! 
     

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