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  • Wie hat die Musik in euer Leben gefunden und was bedeutet sie euch?

    Diskussion · 8 Beiträge · 7 Gefällt mir · 230 Aufrufe

    Grüß euch!

     

    Nachdem ich gerne Musik höre, würde ich gerne mal wissen, wie das bei euch so ist.

     

    Ich bin zu Hause noch mit Schallplatten aufgewachsen (später mit CDs :) ) und es wurden Schlager gehört, die ganzen Kuschelrockschallplatten die damals so beliebt waren und auch viel von "Queen".

     

    Mein Vater hat mit Freunden Musik gemacht und war auf allen möglichen Festln und Hochzeiten im Osten Österreichs unterwegs. Ich wollte aber irgendwie kein Musikinstrument lernen, hab mich aber als Kind gefreut, wenn von Hochzeiten Mehlspeisen mit nach Hause gebracht wurden, hehe.

     

    Jetzt ist es bei mir so, dass ich sehr oft Musik höre und egal in welcher Stimmung ich bin, Musik schafft es immer noch, mich vergnügter zu machen. 

     

    Ich höre bevorzugt Musik aus den 70ern bis in die 2000er, danach eigentlich eher nur zufällig und nicht absichtlich :) 

     

    Von den Musikrichtungen her mag ich Rock, Pop, Balladen, Reggae, Metal, unplugged Versionen mag ich auch sehr und als Freund von unseren Dialekten natürlich auch österreichische Musik und gerne im Dialekt.

     

    Wenn ich mal nicht so gut drauf bin (was sehr selten vorkommt) dann höre ich mir gerne "Leiwand" von Edmund an (da sagt mir auch wer, dass i leiwand bin, hehe) und das Video "Kummama" von Folkshilfe :) 

     

    Habt alle einen schönen Tag :) 

    21.03.26, 11:32

Beiträge

  • 24.03.26, 06:15

    Musik ,kann schon sehr viel bewirken .

    Das Beste ist auch, du kannst sie dort einsetzten , wo viele es nicht glauben.

     

    Musik kann Menschen auch begleiten.

    In vielen Bereichen , Pädagogisch , beim Gesund werden, in der Altenpflege usw.

  • 22.03.26, 11:13

    Musik…. 
    ich wuchs in einer musikalischen Familie auf, selten war es ruhig zu Hause, entweder wurde Musiziert oder das Radio, eine Schallplatte oder Kasetten füllten den Raum. Jazz, Klassik, Beatels ABBA, Rock, Pop, Punk, Hitparade, je nach Familienmitglied. Konzerte von diversen Familienmitglieder oder mitgeschleppt an diverse Konzerte…. 
     

    Ich selbst bemühte die Blockflöte was mit Asthma nicht so toll klang aber immerhin die Lungen stärkte und dann Klavier zum Ärger meines zweiten Klavierlehrer, der mich als unmusikalisches schreckliches Kind beschimpfte und sich weigerte mir weiter Unterricht zu geben. Der erste war gütig und fand eine Art mit mir umzugehen, die beiden Spass machte…. Wir spielten drei händig, er zeigte mir Bassgriffe die simpel waren und er improvisierte dazu…. Es klang nach was und tat mir jeweils gut um den Alltag zu vergessen.

     

    Ich sang sehr viel als Kind, war in einem Chor, bis ich als dritte Stimme angewiesen wurde nur den Mund zu bewegen. Nun singe ich nur wenn keine Ohren es vernehmen oder ich sang mit an Demenz erkrankten Menschen die nicht mehr so gut hörten, weil singen Angst nimmt und ein gutes Gefühl erzeugt, Erinnerungen anknüpft oder die Möglichkeit gibt zu reden, wenn die Sprache verloren ging.

     

    Ich war eher der Bewegungsmensch, tanzen und turnen zu Musik, die Musiktakte auszählen und eine Choreo damit verknüpfen. An Schluss als Sitztanz für Senioren. Nun habe ich das Tanzen für mich wieder entdeckt, nicht mehr als Sport oder Kunstform sondern einfach weil es der Seele gut tut.


    Musik zum Putzen, zum in die Gänge kommen als Hintergrund war lange mein Begleiter. Nun liebe ich die Stille. Oder einfach Vogelgetschwitscher.

  • 22.03.26, 10:26 - Zuletzt bearbeitet 22.03.26, 10:38.

    Musik?

    Was soll man sagen.......von klein auf , von Volksmusik über Schlager , Metal bis Klassik 

     

    Zusätlich Mettalica , eine tolle Musiklehrerin prägen Menschen.. 

     

    * Schallplatten ? Das Beste lernst um die Ecke , leider wurde es geschlossen

  • 21.03.26, 20:53

    Musik? -Tschieses!

    Ich schätze mal, seit ich höre, gibt es für mich Musik. Und die Bewegung da-zu, da-mit, da-ran.

    Klassischer Flötenunterricht mit etwa 10. Dann autodidaktisch gemeinsam mit einem Freund akustische Gitarre fürs Lagerfeuer, dann E-Bass bei einer Freundes-Band. Dann privat ein paar Jahre Cello. Jetzt: E-Bass mit neuem Freundeskreis. Wir suchen einen SchlagzeugerIn im Raum Stockerau!

    Ich mag Saiteninstrumente und ich mag den eher tieferen Bereich :)

     

    Musikrichtung? - Offen.

    Komplex, unfad, tanzig, mit verv, ehrlich, enthusiastisch, darf ruhig Trance nahe legen, darf ruhig Hörgewohnheiten in Frage stellen und dadurch vielleicht "anstrengend" sein.

    More of the same ist irgendwann fad. Erweitern, Grenzen verschieben.

     

    Sozialisiert mit - no-na-ned - Schlagermusik, die meine Mutter übers Radio beim Bügeln hörte, die obligaten Stücke aus der Volksmusik im Flötenunterricht, dann bald schon Rockmusik (Ö3), Zeug aus den 60er (ich subsummiere es als "Woodstock-Musik"), Hardrock, Jazz in div. Clubs und Festivals, parallel dazu begann die sog. Klassik ab etwa 20 zu interessieren. Natürlich - in A zumindest - Ö1 als Dealer. Und zwar in allen Belangen.  Experimentelles, zeitgenössisches, unerhörtes, Underground-Zeug in div. Wiener Locations.

    Elektronisches (kannte jemand das "Happy" im WUK?) ab Anfang, Mitte der 90er (glaube ich).

    Das war die Zeit, in der in A das Privatradio zugelassen wurde und bald einmal FM4 etabliert wurde.

    Weil ich's gerade die ganze Zeit über höre:

    https://www.youtube.com/watch?v=4Oly2nsNcmA&list=RD0ALS_2rOc0I&index=10

     

    Musik? - Tschieses!

     

    Man kann nur hoffen.

  • 21.03.26, 15:43

     

    Gabi:

     

    Stefan:

    Ich bin relativ unmusikalisch, habe selbst kein Instrument gelernt, nur mit sample playern experimentiert.
    Meine Vorliebe sind eher Frequenzen, im Allgemeinen. Binaural Beats, die ich auch selber mache und die teilweise merkwürdige Reaktionen hervorrufen. Quasi Hirnstimulation ausserhalb der Norm als Selbstexperiment. Ich mag auch keine Vocals in Liedern.

    binaurale Beats habe ich auch  mal einige Zeit lang gehört, um besser zu entspannen/ einzuschlafen/zur Ruhe zu kommen

    Ich hatte damit vorrangig wegen OBE herumexperimentiert

    Die Sounds sind kurz, können im Audioplayer mit loop Funktion nahtlos/endlos abgespielt werden.
    Gute over ear Kopfhörer sind hilfreich.

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  • 21.03.26, 15:02

     

    Stefan:

    Ich bin relativ unmusikalisch, habe selbst kein Instrument gelernt, nur mit sample playern experimentiert.
    Meine Vorliebe sind eher Frequenzen, im Allgemeinen. Binaural Beats, die ich auch selber mache und die teilweise merkwürdige Reaktionen hervorrufen. Quasi Hirnstimulation ausserhalb der Norm als Selbstexperiment. Ich mag auch keine Vocals in Liedern.

    binaurale Beats habe ich auch  mal einige Zeit lang gehört, um besser zu entspannen/ einzuschlafen/zur Ruhe zu kommen

  • 21.03.26, 13:13

    Ich bin relativ unmusikalisch, habe selbst kein Instrument gelernt, nur mit sample playern experimentiert.
    Meine Vorliebe sind eher Frequenzen, im Allgemeinen. Binaural Beats, die ich auch selber mache und die teilweise merkwürdige Reaktionen hervorrufen. Quasi Hirnstimulation ausserhalb der Norm als Selbstexperiment. Ich mag auch keine Vocals in Liedern.

  • 21.03.26, 12:15

    Bei mir war es zum einen meine Schwester von welcher ich mir als Kind CDs ausgeborgt habe, zum anderen war es das Spiel GTA San Andreas für welches ich damals eigntlich viel zu jung war aber hey, jeder 10 jährige der was aif sich hielt hat es damals gespielt 😄

    Es war die Mischung aus der für die Zeit überwältigende Open World und mit Rock von Ozzy Osbourne, Guns'n'Roses und vielen anderen auf Radio X die Welt zu erkunden war sehr transformativ für mich.

     

    Ich wusste lange nicht genau welcher Musikrichtung ich mich zuordnen würde, war kein richtiger Metalhead und Rock konnte man sehr vieles nennen. Vor 3 Jahren hat sich mein absolutes Lieblings Genre an Musik rauskristallisiert, Stoner oder Psychedelic Rock. Auf dem Konzert von Out of Nothing, Torpedo Torpedo und Nightstalker hat mich die Musik so gepackt und es fühlte sich an wie sein fehlendes Puzzlestück gefunden zu haben.

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