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  • Der schlechte Mensch

    Diskussion · 116 Beiträge · 2 Gefällt mir · 1.331 Aufrufe

    Stellvertretend für COKE möchte ich seine Frage hier zur Diskussion stellen:

     

    "die thematik ist, wer oder was verführt die menschen zur dunklen macht, und warum ist der mensch zu schwach, dem zu widerstehen.

     

    die leute sollen ihre laster nennen, wie sie entstanden, warum sie davon abhängig sind und nicht davon los kommen bzw ihre schlechten eigenschaften, charakterzüge etc."

     

    Ganz persönlich glaube ich, es ist die dunkle Ritter Sport mit ganzen Haselnüssen, die es dort gibt *Scherz*.

    14.04.26, 14:01 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 15:12.

Beiträge

  • 17.04.26, 11:01

     

    Karin:

    Seid ihr schon fertig? 
    Kann doch gar nicht sein?

    Keiner der sich outet ein Egoschwein zu sein?

    Keiner der zugibt gelegentlich als Spass ein Extraidiot zu mimen?

    Keiner der zugibt den Müll falsch zu trennen?

    Keiner der zugibt immer recht haben zu wollen?

    Keiner der zugibt mit Freude die anderen zu nerven und in den Wahnsinn zu treiben?

    Ich trage manchmal, meine Socken falsch herum.

  • 15.04.26, 20:36

     

    Karin:

    0 Seid ihr schon fertig? 
    1 Kann doch gar nicht sein?

    2 Keiner der sich outet ein Egoschwein zu sein?

    3 Keiner der zugibt gelegentlich als Spass ein Extraidiot zu mimen?

    4 Keiner der zugibt den Müll falsch zu trennen?

    5 Keiner der zugibt immer recht haben zu wollen?

    6 Keiner der zugibt mit Freude die anderen zu nerven und in den Wahnsinn zu treiben?

    3. Das brauche ich nicht zu mimen, naturally born Dodel.

    4. Falsch nicht, aber hin und wieder passieren sicher Fehler. Wenn die Welt untergeht - ich bins gewesen. Daran anschließend:

    4a. Allmachtsphantasien.

    5. Das brauche ich nicht zuzugeben, sieht man doch, nicht wahr?!?!

  • 15.04.26, 20:15

    Seid ihr schon fertig? 
    Kann doch gar nicht sein?

    Keiner der sich outet ein Egoschwein zu sein?

    Keiner der zugibt gelegentlich als Spass ein Extraidiot zu mimen?

    Keiner der zugibt den Müll falsch zu trennen?

    Keiner der zugibt immer recht haben zu wollen?

    Keiner der zugibt mit Freude die anderen zu nerven und in den Wahnsinn zu treiben?

  • 14.04.26, 21:05 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 21:09.

     

    Mandi:

    Empathie geht mit ein wenig Bildung und Verstand auch rein rational.

    Gefühle braucht es dafür nicht.

    Und Gefühle - etwas an sich heranlassen - sind bei Profis sogar hinderlich, die müssen einfach "funktionieren".

    Empathie bedeutet nicht irrational zu handeln. Diese "Profis" sind in der Lage vorhandene Empathie, mit einer Behandlungsstrategie abzustimmen, da muss kein Schalter umgelegt werden. Empathie macht es möglich, sich in jemanden hineinzudenken, ihn zu verstehen. Es ist klar, dass man sich selbst schützen muss, um nicht in Mitleid zu zerfliessen. Es würde auch die Behandlung zunichte machen, bzw. die Erfolgschance minimieren. Sonst würden alle Sanitäter mit Empathie am Unfallort nur weinend, neben dem Opfer kauern.
     Selbstschutz/Eigensicherung hat immer Vorrang, deswegen sind Grenzen wichtig.

  • 14.04.26, 20:51 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 21:16.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wo es hier schon erwähnt wurde, "Psychopathen können ihre Empathie offenbar ein- und wieder ausschalten, dies erklärt womöglich, warum manche der Betroffenen trotz des angenommenen Empathiedefizits über beträchtliches Geschick im gesellschaftlichen Umgang und bei der Manipulation anderer verfügen. Es sei durchaus denkbar, dass sie diese Fähigkeit bewusst bemühen, sobald es ihren Zwecken dient. So zeigten die Messungen auch, dass das "Zuschalten" der Empathiefähigkeit mit einer bewussten Neueinschätzung der Situation und Interpretationsvorgängen verbunden war. Über den genauen Mechanismus sind sich die Forscher allerdings noch nicht im Klaren: Psychopathen: Empathie nur auf Kommando - Spektrum der Wissenschaft

    Das ist keine Empathie. Das ist ein manipulativer Teil, wie bei einem Borderliner, der alles tut, um Kontrolle über sein Gegenüber zu behalten, wenn ihm Grenzen aufgezeigt werden. 
    Da werden alle Raster durchgegangen (aber es sind nicht alle verfügbar). Situationsbedingte Anpassung, hat nichts mit Empathie zu tun, das lässt sich auch nicht auf eine Hirnregion festnageln. Die Probanden wissen ja, dass sie getestet werden, quasi was erwartet wird. Die können sich in eine Situation hineindenken, aber verstehen können sie sie nicht wirklich, dazu bedarf es Empathie.. Anpassungsfähigkeit bei wahrscheinlichem Kontrollverlust, ist das schon eher.

  • 14.04.26, 20:40

     

    Sarah:

    Ich denke mal das man durch andere Menschen ein schlechter oder böser Mensch wird. Davon sind Personen betroffen die sich sehr im Stich gelassen fühlen und nicht ernst genommen fühlt. Aber ich denke auch das wirklich jeder Mensch in der Lage wäre einen anderen aus Notwehr zu töten. Sonst würde man auch nicht so viele in den Krieg schicken wollen. Ich selber würde ohne bedenken abdrücken. Deswegen verstehe ich nicht das man die Wehrpflicht nur für Männer ausrichtet. Es gibt Frauen die es auch gut können würden. Wenn ich nochmal jünger wäre hätte ich mich schon längst freiwillig dafür gemeldet. Aber mit fast 45 bin ich schon zu alt dafür. Natürlich würde ich für mein Land mein leben opfern um für Gerechtigkeit zu kämpfen.

    Ich meine, du hörst Dich an, als wenn Du schon durch kräftig Kacka in Deinem Leben spaziert bist, das reicht Dir wohl nicht? "Gerechtigkeit", auf beiden Seiten werden Waffen durch Militärpfaffen gesegnet, weil die Eigene, zur guten Seite erklärt wird und die Anderen sind die Bösen..
    Manchen Menschen reicht scheinbar einmal Hölle und zurück nicht. "Gerechtigkeit" kriegt einen seltsamen Klang aus deinem Mund, der eher nach "Rache" schmeckt. 

  • 14.04.26, 20:29 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 20:30.

    Empathie geht mit ein wenig Bildung und Verstand auch rein rational.

    Gefühle braucht es dafür nicht.

    Und Gefühle - etwas an sich heranlassen - sind bei Profis sogar hinderlich, die müssen einfach "funktionieren".

  • Wo es hier schon erwähnt wurde, "Psychopathen können ihre Empathie offenbar ein- und wieder ausschalten, dies erklärt womöglich, warum manche der Betroffenen trotz des angenommenen Empathiedefizits über beträchtliches Geschick im gesellschaftlichen Umgang und bei der Manipulation anderer verfügen. Es sei durchaus denkbar, dass sie diese Fähigkeit bewusst bemühen, sobald es ihren Zwecken dient. So zeigten die Messungen auch, dass das "Zuschalten" der Empathiefähigkeit mit einer bewussten Neueinschätzung der Situation und Interpretationsvorgängen verbunden war. Über den genauen Mechanismus sind sich die Forscher allerdings noch nicht im Klaren: Psychopathen: Empathie nur auf Kommando - Spektrum der Wissenschaft

  • 14.04.26, 19:14

    Ich denke mal das man durch andere Menschen ein schlechter oder böser Mensch wird. Davon sind Personen betroffen die sich sehr im Stich gelassen fühlen und nicht ernst genommen fühlt. Aber ich denke auch das wirklich jeder Mensch in der Lage wäre einen anderen aus Notwehr zu töten. Sonst würde man auch nicht so viele in den Krieg schicken wollen. Ich selber würde ohne bedenken abdrücken. Deswegen verstehe ich nicht das man die Wehrpflicht nur für Männer ausrichtet. Es gibt Frauen die es auch gut können würden. Wenn ich nochmal jünger wäre hätte ich mich schon längst freiwillig dafür gemeldet. Aber mit fast 45 bin ich schon zu alt dafür. Natürlich würde ich für mein Land mein leben opfern um für Gerechtigkeit zu kämpfen.

  • 14.04.26, 18:16 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 18:16.

     

    COKE:

    jetzt erzählt von euren schlechten seiten, traut euch, und sonstigen lastern.

    Ich mag Kochshows, auch wenn Dinge gekocht werden, die ich nicht mag
    https://www.youtube.com/watch?v=Yjtm_Y1h2eI
     

  • 14.04.26, 18:11 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 18:41.

     

    COKE:

     

    Paul:

    Wer kommt auf solche Diskussions-Themen, wo die Überschrift schon tendenziös und schauderbar ist.

     

    #Eulen nach Athen schicken 🙏

    der geist von jörg haider

    Ja, einer der Vordenker. (Österreich zuerst! 😩)

    Der moderne Begriff ist heute MAGA bzw. Weißer Suprematismus bzw. Weißes Christentum und übersetzt sich erneut in (antidemokratischer) Nationalstaatlichkeit (Liberale und Nationale in einem Topf) Ergo: Konservative inbegriffen. Auch die setzen wieder auf das Nationale.

  • 14.04.26, 18:11

    jetzt erzählt von euren schlechten seiten, traut euch, und sonstigen lastern.

  • 14.04.26, 18:08

     

    Paul:

    Wer kommt auf solche Diskussions-Themen, wo die Überschrift schon tendenziös und schauderbar ist.

     

    #Eulen nach Athen schicken 🙏

     

    Der Ersteller?!

    🌸

  • 14.04.26, 18:02

     

    Paul:

    Wer kommt auf solche Diskussions-Themen, wo die Überschrift schon tendenziös und schauderbar ist.

     

    #Eulen nach Athen schicken 🙏

    der geist von jörg haider

  • 14.04.26, 17:59

     

    Paul:

    Wer kommt auf solche Diskussions-Themen, wo die Überschrift schon tendenziös und schauderbar ist.

     

    #Eulen nach Athen schicken 🙏

    Bitte nicht so negativ, danke.

  • 14.04.26, 17:58

    Wer kommt auf solche Diskussions-Themen, wo die Überschrift schon tendenziös und schauderbar ist.

     

    #Eulen nach Athen schicken 🙏

  • 14.04.26, 17:56

     

    COKE:

     

    Stefan:

     

    Ich bin neutral und wenn ich das Schlachtfeld betrete, dann im Niemandsland, zwischen den Fronten, wo beide Seiten mich als Feind sehen.

    auf fahrradfahrer ohne helm schießt sowieso keiner, vom roten kreuz geregelt. du stellst keine gefahr da.

    Danke, das ist sehr beruhigend. Jetzt ist mir auch klar, warum eine allgemeine Helmpflicht für Radfahrer gefordert wird..

    tim-and-eric-mind-blown.jpg
  • 14.04.26, 17:51

     

    Stefan:

     

    Maresa:

     

    Das kommentiere ich jetzt nicht, da Deine politische Ausrichtung nicht dazu geeignet sein soll, zu einer politische  Diskussion zu führen - MEINE natürlich auch nicht!

    Ich bin neutral und wenn ich das Schlachtfeld betrete, dann im Niemandsland, zwischen den Fronten, wo beide Seiten mich als Feind sehen.

    auf fahrradfahrer ohne helm schießt sowieso keiner, vom roten kreuz geregelt. du stellst keine gefahr da.

  • 14.04.26, 17:48

     

    Maresa:

     

    Stefan:

     

    Wunschdenken ist Wunschdenken ist Wunschdenken. Der Tod trägt viele Gewänder und Menschen sind gerade wieder dabei, eifrig neue Kleider für ihn zu stricken. Alles was das System für eine Wiederholung tun muss, ist den Zahnrädern vorzugaukeln, dass diesmal alles anders ist, so wie das schon zigmal davor geklappt hat. Die paar Andersdenkenden werden wie immer an die Wand gestellt, oder in den Fleischwolf geworfen, um die Anderen in der Spur zu halten.
    Obdachlose am Bahnhof, bzw. im sichtbaren Bereich sind nötig, um denen die sie sehen das Gefühl zu geben, dass sie dem Schicksal entkommen können, wenn sie nur hart genug knechten.
    Wir sind alle nur Sklaven, aber wir haben die Chance Sklaventreiber zu werden, um andere zu versklaven. Aussenseiterpositionen sind und waren nie trendy, außer nach dem Ableben derer, um durch nachträgliche Würdigung, das Gefühl von "illusion of choice" zu vermitteln.

    Das kommentiere ich jetzt nicht, da Deine politische Ausrichtung nicht dazu geeignet sein soll, zu einer politische  Diskussion zu führen - MEINE natürlich auch nicht!

    Ich bin neutral und wenn ich das Schlachtfeld betrete, dann im Niemandsland, zwischen den Fronten, wo beide Seiten mich als Feind sehen.

  • 14.04.26, 17:46

     

    Stefan:

     

    Maresa:

     

    DAS implizierte ja, dass beinahe alle Deutschen vor 80 Jahren narzisstische Psychopathen waren! So "einfach" ist das sicher nicht, aber Opportunismus ob der HIRARSCHICHEN  seinerzeitigen Struktur mit allen ihren "Nebenwirkungen" spielen da sicher arg hinein! 

    Es macht mich "froh", dass das SO sicher nicht mehr gelänge - NIE WIEDER !

    Wunschdenken ist Wunschdenken ist Wunschdenken. Der Tod trägt viele Gewänder und Menschen sind gerade wieder dabei, eifrig neue Kleider für ihn zu stricken. Alles was das System für eine Wiederholung tun muss, ist den Zahnrädern vorzugaukeln, dass diesmal alles anders ist, so wie das schon zigmal davor geklappt hat. Die paar Andersdenkenden werden wie immer an die Wand gestellt, oder in den Fleischwolf geworfen, um die Anderen in der Spur zu halten.
    Obdachlose am Bahnhof, bzw. im sichtbaren Bereich sind nötig, um denen die sie sehen das Gefühl zu geben, dass sie dem Schicksal entkommen können, wenn sie nur hart genug knechten.
    Wir sind alle nur Sklaven, aber wir haben die Chance Sklaventreiber zu werden, um andere zu versklaven. Aussenseiterpositionen sind und waren nie trendy, außer nach dem Ableben derer, um durch nachträgliche Würdigung, das Gefühl von "illusion of choice" zu vermitteln.

    Das kommentiere ich jetzt nicht, da Deine politische Ausrichtung nicht dazu geeignet sein soll, zu einer politische  Diskussion zu führen - MEINE natürlich auch nicht!

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