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  • Digital ausgeliefert: Wenn Amerika den Stecker zieht

    Diskussion · 44 Beiträge · 5 Gefällt mir · 480 Aufrufe

    Ist jedem bewusst, in welcher Abhängigkeit wir heute schon leben, ohne uns Gedanken darüber zu machen?

     

    Und dazu muss man vermutlich nicht unbedingt Richter sein  ...

     

    Digital ausgeliefert: Wenn Amerika den Stecker zieht

    https://www.zdfheute.de/wissen/digitale-abhaengigkeit-terrax-nano-dennis-kenji-kipker-kolumne-100.html

     

    24.05.26, 11:56

Beiträge

  • Heute, 12:08

    Hallo Matthias,  

    Im letzten Absatz hast du den Nagel auf den Kopf getroffen:

    Ganz nebenbei nutzt vermutlich 99% der User hier auf der Plattform Whatsapp. 

    Hat sich dort mal jemand die AGB durchgelesen... oder hinterfragt, warum vor 12 Jahren ein Mann 12 Milliarden für einen Dienst bezahlt, der nichts kostet und keine Werbung einspielt? 

     

    Es interessiert keinen, was mit seinen Daten und der damit zugelasse  Überwachung möglich ist.

     

    Es werden sich Fälle häufen, das Leute nicht mehr in die USA einreisen dürfen, weil sie sich mal zu kritisch geäußert haben .

     

    Kopf in den Sand ist hier keine gute Idee. Es betrifft uns alle!

     

  • Heute, 11:52

    Ist jedem bewusst, in welcher Abhängigkeit wir heute schon leben, ohne uns Gedanken darüber zu machen?

    Hast Du, Detlef, diesen Artikel richtig gelesen? 

    Es ging um die Sperrung des Amazon-Kontos, PayPal und Visa. 
    Was vielen vielleicht nicht bewußt ist... man kann auch alles was es bei Amazon gibt, woanders - oftmals viel günstiger - kaufen. 

     

    Es gibt haufenweise Alternativen zu PayPal. Es ist zwar ein Nice-to-have, aber man "überlebt" auch ohne. 

     

    Wer regelmäßig im Ausland unterwegs ist, sollte sowieso zwei verschiedene Kreditkarten haben (Visa, Mastercard). 

     

    Darüber hinaus ging es um einen "Richter", der in Den Haag arbeitet. Nicht irgendein "Normalo". 
    Dazu in einer Zeit wo ein Verrückter in Amerika an der Macht ist. 

     

    Ja, wir sind alle abhängig, aber "die da drüben" braucht diese Masse auch und kann sich nicht erlauben uns alle zu sperren, denn wir generieren Umsatz. Ohne uns wären diese "Giganten" niemals so wertvoll an der Börse. 

     

    Hier wird wieder Panikmache betrieben, wo 99,9999999999999% nicht betroffen sind und auch niemals werden. 

     

    Ganz nebenbei nutzt vermutlich 99% der User hier auf der Plattform Whatsapp. 

    Hat sich dort mal jemand die AGB durchgelesen... oder hinterfragt, warum vor 12 Jahren ein Mann 12 Milliarden für einen Dienst bezahlt, der nichts kostet und keine Werbung einspielt? 

  • Gestern, 15:55

    "Staaten haben keine Freunde, nur Interessen!"

    Das haben wir vor lauter Staatsräson nicht begriffen!

    ... und jetzt ist es zu spät!

  • Gestern, 15:47

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Jörg:

     

    Du reduzierst US auf den Trump....schwerer Fehler....aber Merz wirds schon richten 🤣

    Natürlich sind die USA nicht Trump, aber es gibt viele die ähnlich denken wie er, siehe die 
    Unterwerfung des Silikonvalley bei seiner 2. Amtseinführung‼️

    Ja.  Da hast du recht, auch unter Vance / Rubio / sonstwer..., aber auch mit einem DEM.Präsi wird sich der Kurs ggüber Europa nicht mehr wesentlich ändern.

     

    UMSOMEHR müssen wir überlegen, an welchen Big Player wir uns grundsätzlich halten. China? Russland? Indien? USA?  Ganz allein als zerstrittene EU mit HollywoodPrioritäten und Selbstbeschränkungen wirds schwierig bis unmachbar, unseren Standard zu halten, die Zeit zerläuft uns zwischen den Fingern, wirtschaftlich nochmal das Ruder herumzuwerfen.

  •  

    Jörg:

     

    Maresa:

     

    "Wir sollten alles daran setzen, NICHT mit Us in Konflikt zu gehen!"❓️

    Man wird von ihm gegangen! Wir sind die Marionetten und ER der Spieler - aus der Psychiatrie heraus!!!!

    Du reduzierst US auf den Trump....schwerer Fehler....aber Merz wirds schon richten 🤣

    Natürlich sind die USA nicht Trump, aber es gibt viele die ähnlich denken wie er, siehe die 
    Unterwerfung des Silikonvalley bei seiner 2. Amtseinführung‼️

  • Gestern, 15:37 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:38.

     

    Jörg:

     

    Maresa:

     

    "Wir sollten alles daran setzen, NICHT mit Us in Konflikt zu gehen!"❓️

    Man wird von ihm gegangen! Wir sind die Marionetten und ER der Spieler - aus der Psychiatrie heraus!!!!

    Du reduzierst US auf den Trump....schwerer Fehler....aber Merz wirds schon richten 🤣

    ... auch nicht 🙈❗️

  •  

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Genau, erst behaupten, dass es nicht möglich ist, anderen das Internet abzudrehen, aber wenn
    dann jemand zeigt wie es geht, dann wird Halbwissen unterstellt😉Die US haben eben solche
    Möglichkeiten wie besagte Länder🦉

    Auch Musk hatte der Ukraine zeitweise, seine Starlink- Satelliten abgestellt🦉

     

    Du bist mir nur die Klicks in die KI wert:

    Da versucht aber jemand verzweifelt, das letzte Wort zu behalten. Der Starlink-Vergleich ist das nächste klassische Ablenkungsmanöver, das technisch hinkt.

    Hier ist die knackige Antwort, die das Ganze ohne langes Federlesen beendet:

    „Da werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.

    Starlink und Ukraine war eine gezielte, temporäre Deaktivierung in einem akuten Kriegsgebiet über einer Frontlinie. Das hat absolut nichts mit der strukturellen Abschaltung der globalen Cloud-Infrastruktur für die drittgrößte Wirtschaftsnation der Welt (Deutschland) zu tun.

    Die technischen Möglichkeiten bestreitet niemand. Der fundamentale Denkfehler liegt im Verständnis der Konsequenzen: Der Iran schadet beim Shutdown seiner eigenen Bevölkerung. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten, sprengen sie im selben Moment die globalen Lieferketten ihrer eigenen Tech-Riesen (Microsoft, AWS, Google) und damit ihre eigene Wirtschaft.

    Es geht hier nicht um technisches ‚Können‘, sondern um geopolitische und wirtschaftliche Realitäten. Aber die Diskussion dreht sich ohnehin im Kreis. Schönen Abend noch!“

    Das Beispiel Starlink zeigt, dass es möglich ist, wenn man die Infrastruktur besitzt‼️

    Warum schadet das iranische Regime durch seine Internetabschaltung der Bevölkerung?

    Der DACH- Raum oder die EU sind nicht der Nabel der Welt, welche Rohstoffe bräuchten
    die USA denn von uns, die sie nicht auch von woanders herbekommen? 

    Meinst Du ernsthaft, dass US- Konzerne dringend unser Geld brauchen? Schau Dir deren 
    Jahresbilanzen an, deren wirtschaftliche Folgen wären begrenzt‼️

    Natürlich geht es darum Druck auszuüben, aber dass hat ich ja auch schon geschrieben😉

  • Gestern, 15:35

     

    Maresa:

     

    Jörg:

     

     

    Aber langer Rede kurzer Sinn:  Wir sollten ALLES daran setzen, NICHT mit US in einen Konflikt zu gehen. Selbst Autonomie wird und nur bedingt weiterbringen, wie Ute korrekt argumentiert hat.

     

    Ohne mehr politisch argumentieren zu  wollen, sollten wir dringend aufhören, uns mit ALLEN 3, Russland, China UND USA anzulegen.  Und ich meine, USA wäre die beste und naheliegenste Alternative mit der wir uns weiter verbünden sollten. Und, Ja, der Präsi wird auch mal wechseln.

     

     

    "Wir sollten alles daran setzen, NICHT mit Us in Konflikt zu gehen!"❓️

    Man wird von ihm gegangen! Wir sind die Marionetten und ER der Spieler - aus der Psychiatrie heraus!!!!

    Du reduzierst US auf den Trump....schwerer Fehler....aber Merz wirds schon richten 🤣

  • Gestern, 15:28 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:34.

     

    Jörg:

     

    Ute:

     

     

    Da glänzt wieder jemand mit brandaktuellem Halbwissen und wirft völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf. Der Vergleich mit dem Iran oder China hinkt technisch und politisch gewaltig.

    Das sind die logischen Fehler in seiner Argumentation:

    1. Das „Nationale Intranet“ (Der Denkfehler beim Iran-Vergleich)

    Der Iran oder China können ihr Internet deshalb per Knopfdruck (über das sogenannte BGP-Protokoll) abriegeln, weil sie über Jahre hinweg ein Nationales Intranet aufgebaut haben.

    Im Iran laufen Banken, Behörden und heimische Apps auf eigenen, staatlichen Servern innerhalb des Landes. Wenn das Regime das Internet nach außen hin kappt, läuft die interne Infrastruktur einfach weiter.

    Der Unterschied zu DACH: Deutschland, Österreich und die Schweiz haben kein funktionierendes nationales Intranet. Unsere Behörden, DAX-Konzerne und die kritische Infrastruktur haben ihre Daten und Programme eben nicht auf Servern im eigenen Keller, sondern in den US-Clouds (Microsoft, Amazon AWS) liegen. Wenn da der Zugriff blockiert wird, bricht das System zusammen, weil es keinen heimischen Ersatz gibt.

    2. „Knotenpunkte abschalten“ ist keine Einbahnstraße

    Natürlich kann man an den großen Seekabel-Landestationen oder Internet-Knotenpunkten (wie dem DE-CIX in Frankfurt) theoretisch Datenströme blockieren. Aber die Vorstellung, dass man das mal eben schadlos für eine Seite macht, ist naiv:

    Wenn die Verbindung zwischen den USA und dem DACH-Raum gekappt wird, sind die Datenflüsse in beide Richtungen tot.

    Das bedeutet: US-Unternehmen verlieren im selben Moment den Zugriff auf ihre europäischen Tochtergesellschaften, auf Forschungsdaten, auf die Steuerung globaler Lieferketten und auf ihre Finanzströme in Europa.

    Fazit

    Der Schlaumeier verwechselt Zensur-Infrastruktur (wie im Iran) mit wirtschaftlicher Interdependenz (zwischen USA und Europa).

    Der Iran blockiert sein Netz, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren – und nimmt dafür massive wirtschaftliche Schäden in Kauf. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten würden, wäre das kein politisches Zensurmanöver, sondern eine wirtschaftliche Kriegserklärung, die das globale Finanzsystem und damit die USA selbst in den Abgrund reißt.

    Es bleibt genau das, was es ist: Foren-Klugscheißerei ohne echtes Verständnis für Netz-Architektur.

     

    Aber langer Rede kurzer Sinn:  Wir sollten ALLES daran setzen, NICHT mit US in einen Konflikt zu gehen. Selbst Autonomie wird und nur bedingt weiterbringen, wie Ute korrekt argumentiert hat.

     

    Ohne mehr politisch argumentieren zu  wollen, sollten wir dringend aufhören, uns mit ALLEN 3, Russland, China UND USA anzulegen.  Und ich meine, USA wäre die beste und naheliegenste Alternative mit der wir uns weiter verbünden sollten. Und, Ja, der Präsi wird auch mal wechseln.

     

     

    "Wir sollten alles daran setzen, NICHT mit Us in Konflikt zu gehen!"❓️

    Man wird von ihm gegangen! Wir sind die Marionetten und ER der Spieler - aus der Psychiatrie heraus!!!!

     

    ... und was bis dahin alles ireparabel ist 🧐❗️

  • Gestern, 15:16

     

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Die Kabel haben Knotenpunkte, von denen aus sich die Weiterleitung abschalten lässt und in Iran, China sowie Russland ist deren Internet weitgehend von der Aussenwelt abgeschottet: Shutdown in Iran: Wie das Regime Internet und Telefon abschaltete

     

    Da glänzt wieder jemand mit brandaktuellem Halbwissen und wirft völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf. Der Vergleich mit dem Iran oder China hinkt technisch und politisch gewaltig.

    Das sind die logischen Fehler in seiner Argumentation:

    1. Das „Nationale Intranet“ (Der Denkfehler beim Iran-Vergleich)

    Der Iran oder China können ihr Internet deshalb per Knopfdruck (über das sogenannte BGP-Protokoll) abriegeln, weil sie über Jahre hinweg ein Nationales Intranet aufgebaut haben.

    Im Iran laufen Banken, Behörden und heimische Apps auf eigenen, staatlichen Servern innerhalb des Landes. Wenn das Regime das Internet nach außen hin kappt, läuft die interne Infrastruktur einfach weiter.

    Der Unterschied zu DACH: Deutschland, Österreich und die Schweiz haben kein funktionierendes nationales Intranet. Unsere Behörden, DAX-Konzerne und die kritische Infrastruktur haben ihre Daten und Programme eben nicht auf Servern im eigenen Keller, sondern in den US-Clouds (Microsoft, Amazon AWS) liegen. Wenn da der Zugriff blockiert wird, bricht das System zusammen, weil es keinen heimischen Ersatz gibt.

    2. „Knotenpunkte abschalten“ ist keine Einbahnstraße

    Natürlich kann man an den großen Seekabel-Landestationen oder Internet-Knotenpunkten (wie dem DE-CIX in Frankfurt) theoretisch Datenströme blockieren. Aber die Vorstellung, dass man das mal eben schadlos für eine Seite macht, ist naiv:

    Wenn die Verbindung zwischen den USA und dem DACH-Raum gekappt wird, sind die Datenflüsse in beide Richtungen tot.

    Das bedeutet: US-Unternehmen verlieren im selben Moment den Zugriff auf ihre europäischen Tochtergesellschaften, auf Forschungsdaten, auf die Steuerung globaler Lieferketten und auf ihre Finanzströme in Europa.

    Fazit

    Der Schlaumeier verwechselt Zensur-Infrastruktur (wie im Iran) mit wirtschaftlicher Interdependenz (zwischen USA und Europa).

    Der Iran blockiert sein Netz, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren – und nimmt dafür massive wirtschaftliche Schäden in Kauf. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten würden, wäre das kein politisches Zensurmanöver, sondern eine wirtschaftliche Kriegserklärung, die das globale Finanzsystem und damit die USA selbst in den Abgrund reißt.

    Es bleibt genau das, was es ist: Foren-Klugscheißerei ohne echtes Verständnis für Netz-Architektur.

     

    Aber langer Rede kurzer Sinn:  Wir sollten ALLES daran setzen, NICHT mit US in einen Konflikt zu gehen. Selbst Autonomie wird und nur bedingt weiterbringen, wie Ute korrekt argumentiert hat.

     

    Ohne mehr politisch argumentieren zu  wollen, sollten wir dringend aufhören, uns mit ALLEN 3, Russland, China UND USA anzulegen.  Und ich meine, USA wäre die beste und naheliegenste Alternative mit der wir uns weiter verbünden sollten. Und, Ja, der Präsi wird auch mal wechseln.

     

     

  • Gestern, 15:15

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     

    Da glänzt wieder jemand mit brandaktuellem Halbwissen und wirft völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf. Der Vergleich mit dem Iran oder China hinkt technisch und politisch gewaltig.

    Das sind die logischen Fehler in seiner Argumentation:

    1. Das „Nationale Intranet“ (Der Denkfehler beim Iran-Vergleich)

    Der Iran oder China können ihr Internet deshalb per Knopfdruck (über das sogenannte BGP-Protokoll) abriegeln, weil sie über Jahre hinweg ein Nationales Intranet aufgebaut haben.

    Im Iran laufen Banken, Behörden und heimische Apps auf eigenen, staatlichen Servern innerhalb des Landes. Wenn das Regime das Internet nach außen hin kappt, läuft die interne Infrastruktur einfach weiter.

    Der Unterschied zu DACH: Deutschland, Österreich und die Schweiz haben kein funktionierendes nationales Intranet. Unsere Behörden, DAX-Konzerne und die kritische Infrastruktur haben ihre Daten und Programme eben nicht auf Servern im eigenen Keller, sondern in den US-Clouds (Microsoft, Amazon AWS) liegen. Wenn da der Zugriff blockiert wird, bricht das System zusammen, weil es keinen heimischen Ersatz gibt.

    2. „Knotenpunkte abschalten“ ist keine Einbahnstraße

    Natürlich kann man an den großen Seekabel-Landestationen oder Internet-Knotenpunkten (wie dem DE-CIX in Frankfurt) theoretisch Datenströme blockieren. Aber die Vorstellung, dass man das mal eben schadlos für eine Seite macht, ist naiv:

    Wenn die Verbindung zwischen den USA und dem DACH-Raum gekappt wird, sind die Datenflüsse in beide Richtungen tot.

    Das bedeutet: US-Unternehmen verlieren im selben Moment den Zugriff auf ihre europäischen Tochtergesellschaften, auf Forschungsdaten, auf die Steuerung globaler Lieferketten und auf ihre Finanzströme in Europa.

    Fazit

    Der Schlaumeier verwechselt Zensur-Infrastruktur (wie im Iran) mit wirtschaftlicher Interdependenz (zwischen USA und Europa).

    Der Iran blockiert sein Netz, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren – und nimmt dafür massive wirtschaftliche Schäden in Kauf. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten würden, wäre das kein politisches Zensurmanöver, sondern eine wirtschaftliche Kriegserklärung, die das globale Finanzsystem und damit die USA selbst in den Abgrund reißt.

    Es bleibt genau das, was es ist: Foren-Klugscheißerei ohne echtes Verständnis für Netz-Architektur.

    Genau, erst behaupten, dass es nicht möglich ist, anderen das Internet abzudrehen, aber wenn
    dann jemand zeigt wie es geht, dann wird Halbwissen unterstellt😉Die US haben eben solche
    Möglichkeiten wie besagte Länder🦉

    Auch Musk hatte der Ukraine zeitweise, seine Starlink- Satelliten abgestellt🦉

     

    Du bist mir nur die Klicks in die KI wert:

    Da versucht aber jemand verzweifelt, das letzte Wort zu behalten. Der Starlink-Vergleich ist das nächste klassische Ablenkungsmanöver, das technisch hinkt.

    Hier ist die knackige Antwort, die das Ganze ohne langes Federlesen beendet:

    „Da werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.

    Starlink und Ukraine war eine gezielte, temporäre Deaktivierung in einem akuten Kriegsgebiet über einer Frontlinie. Das hat absolut nichts mit der strukturellen Abschaltung der globalen Cloud-Infrastruktur für die drittgrößte Wirtschaftsnation der Welt (Deutschland) zu tun.

    Die technischen Möglichkeiten bestreitet niemand. Der fundamentale Denkfehler liegt im Verständnis der Konsequenzen: Der Iran schadet beim Shutdown seiner eigenen Bevölkerung. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten, sprengen sie im selben Moment die globalen Lieferketten ihrer eigenen Tech-Riesen (Microsoft, AWS, Google) und damit ihre eigene Wirtschaft.

    Es geht hier nicht um technisches ‚Können‘, sondern um geopolitische und wirtschaftliche Realitäten. Aber die Diskussion dreht sich ohnehin im Kreis. Schönen Abend noch!“

  • Gestern, 15:15

     

    Ute:

     

    Maresa:

    FAZIT: "Alles Ach und Weh" führt uns nicht weiter, denn wir haben es SCHLICHT(🤕)weg verpasst, uns FRÜHZEITIG und auf vielfältige Weise auf europäische Füße zu stellen !

     

    Gute Nacht 🙈

     

    Dazu wäre mein Gedanke:

    Wenn der Ami uns den Stecker zieht, stecken wir eben woanders ein.

     

    Der Deutsche muss halt ganz besonders leiden, bis er in die Puschen kommt.

     

     

     

     


     

    Zieht sich wie DER Rote Faden durch unsere Historie ! "LERNEN" ist nicht so unseres 🙈!

     

    Und "Fast" off-topic:

    "Beste Grüße" nach Jerusalem! ... NEEEE sorry, an Herrn N. !

  •  

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nein, vielleicht solltest Du mal weniger mit KI arbeiten, sondern erstmal versuchen, die Argumente
    anderer zu verstehen, bevor Du Dir von US- Servern sagen lässt, wie man am Besten auf solche
    reagiert😁😉

    Trump startet eine Handelskrieg und Du meinst ihn scheren ein paar wirtschaftliche Zerwürfnisse? 

    Für dich macht es keinen Unterschied ob man Kohle oder erneuerbaren Energien Strom generiert? 

    Politische Erpressbarkeit ist sicher ein Grund, warum man damit droht, uns das Internet abzustellen, macht man ja gerade, in Bezug darauf, Ausnahmen für US- Konzerne von EU- Datenschutzrichtlinien zu bekommen....

     

    Spar dir dein Mansplaining!

    Achso, wenn Du andere mit KI belehren willst ist es okay, wenn man Dir dann aber erklärt 
    dass Du falsch liegst ist es Mansplaining? 

  •  

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Die Kabel haben Knotenpunkte, von denen aus sich die Weiterleitung abschalten lässt und in Iran, China sowie Russland ist deren Internet weitgehend von der Aussenwelt abgeschottet: Shutdown in Iran: Wie das Regime Internet und Telefon abschaltete

     

    Da glänzt wieder jemand mit brandaktuellem Halbwissen und wirft völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf. Der Vergleich mit dem Iran oder China hinkt technisch und politisch gewaltig.

    Das sind die logischen Fehler in seiner Argumentation:

    1. Das „Nationale Intranet“ (Der Denkfehler beim Iran-Vergleich)

    Der Iran oder China können ihr Internet deshalb per Knopfdruck (über das sogenannte BGP-Protokoll) abriegeln, weil sie über Jahre hinweg ein Nationales Intranet aufgebaut haben.

    Im Iran laufen Banken, Behörden und heimische Apps auf eigenen, staatlichen Servern innerhalb des Landes. Wenn das Regime das Internet nach außen hin kappt, läuft die interne Infrastruktur einfach weiter.

    Der Unterschied zu DACH: Deutschland, Österreich und die Schweiz haben kein funktionierendes nationales Intranet. Unsere Behörden, DAX-Konzerne und die kritische Infrastruktur haben ihre Daten und Programme eben nicht auf Servern im eigenen Keller, sondern in den US-Clouds (Microsoft, Amazon AWS) liegen. Wenn da der Zugriff blockiert wird, bricht das System zusammen, weil es keinen heimischen Ersatz gibt.

    2. „Knotenpunkte abschalten“ ist keine Einbahnstraße

    Natürlich kann man an den großen Seekabel-Landestationen oder Internet-Knotenpunkten (wie dem DE-CIX in Frankfurt) theoretisch Datenströme blockieren. Aber die Vorstellung, dass man das mal eben schadlos für eine Seite macht, ist naiv:

    Wenn die Verbindung zwischen den USA und dem DACH-Raum gekappt wird, sind die Datenflüsse in beide Richtungen tot.

    Das bedeutet: US-Unternehmen verlieren im selben Moment den Zugriff auf ihre europäischen Tochtergesellschaften, auf Forschungsdaten, auf die Steuerung globaler Lieferketten und auf ihre Finanzströme in Europa.

    Fazit

    Der Schlaumeier verwechselt Zensur-Infrastruktur (wie im Iran) mit wirtschaftlicher Interdependenz (zwischen USA und Europa).

    Der Iran blockiert sein Netz, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren – und nimmt dafür massive wirtschaftliche Schäden in Kauf. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten würden, wäre das kein politisches Zensurmanöver, sondern eine wirtschaftliche Kriegserklärung, die das globale Finanzsystem und damit die USA selbst in den Abgrund reißt.

    Es bleibt genau das, was es ist: Foren-Klugscheißerei ohne echtes Verständnis für Netz-Architektur.

    Genau, erst behaupten, dass es nicht möglich ist, anderen das Internet abzudrehen, aber wenn
    dann jemand zeigt wie es geht, dann wird Halbwissen unterstellt😉Die US haben eben solche
    Möglichkeiten wie besagte Länder🦉

    Auch Musk hatte der Ukraine zeitweise, seine Starlink- Satelliten abgestellt🦉

  • Gestern, 15:09

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     

    Ich habe meine Energien heute schon an Nane verschwendet!

    Mir ein "Thema verfehlt" hinschmeißen und selbst aber eine neue Baustelle aufmachen.

    Auch an dich: In dieser Art und Weise brauchst du auf mich nicht zu antworten!

    KI:

    Da springt der nächste direkt auf die nächste emotionale Welle auf – weil die Argumente zur IT-Infrastruktur dünn werden, wird blitzschnell das Thema gewechselt und die nächste moralische Keule geschwungen: der Ressourcenverbrauch.

    Dabei übersieht dieser Einwand gleich zwei wesentliche Punkte:

    1. Zum Vorwurf „Thema verfehlt / Abschaltung für den DACH-Raum“

    Selbst wenn die USA den Zugriff nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) sperren würden, bleibt das wirtschaftliche Argument exakt dasselbe. Der DACH-Raum ist das wirtschaftliche Herz Europas. Wenn Microsoft oder Amazon AWS hier den Stecker ziehen, brennen nicht nur bei uns die Lichter im System durch – die US-Konzerne würden augenblicklich ihre wichtigsten europäischen Kunden, Milliardenumsätze und jegliches Vertrauen auf dem globalen Markt verlieren. Es bleibt eine nukleare Option, die sich die USA wirtschaftlich selbst nicht erlauben können.

    2. Zum Thema „Ressourcenverbrauch“

    Ja, Rechenzentren verbrauchen enorm viel Strom und Wasser zur Kühlung. Aber das als Argument in dieser Diskussion zu bringen, ist ein klassischer Ablenkungsmanöver-Zirkelschluss:

    Die Abhängigkeit bleibt gleich: Egal ob die Server mit Kohlestrom in den USA oder mit grünem Strom in Europa laufen – die Frage der politischen Erpressbarkeit (um die es im Artikel geht) ändert sich durch den CO₂-Fußabdruck kein Stück.

    Die Illusion der Einsparung: Zu glauben, dass wir Ressourcen sparen, wenn Amerika uns den Stecker zieht, ist absurd. Wenn die US-Infrastruktur wegbricht, muss Europa diese Rechenzentren eben selbst bauen und betreiben (was das ZDF-Szenario ja fordert). Der Strom- und Wasserbedarf verschiebt sich dann lediglich geografisch – er verschwindet nicht. Unsere digitalisierte Welt funktioniert nicht mehr ohne diese Rechenleistung.

    Es ist das typische Muster solcher Foren-Debatten: Wenn die technischen Argumente ausgehen, wird das Thema krampfhaft auf die moralische Schiene („Aber die Umwelt!“) gelenkt, um Recht zu behalten.

    Nein, vielleicht solltest Du mal weniger mit KI arbeiten, sondern erstmal versuchen, die Argumente
    anderer zu verstehen, bevor Du Dir von US- Servern sagen lässt, wie man am Besten auf solche
    reagiert😁😉

    Trump startet eine Handelskrieg und Du meinst ihn scheren ein paar wirtschaftliche Zerwürfnisse? 

    Für dich macht es keinen Unterschied ob man Kohle oder erneuerbaren Energien Strom generiert? 

    Politische Erpressbarkeit ist sicher ein Grund, warum man damit droht, uns das Internet abzustellen, macht man ja gerade, in Bezug darauf, Ausnahmen für US- Konzerne von EU- Datenschutzrichtlinien zu bekommen....

     

    Spar dir dein Mansplaining!

  • Gestern, 15:08

     

    Maresa:

    FAZIT: "Alles Ach und Weh" führt uns nicht weiter, denn wir haben es SCHLICHT(🤕)weg verpasst, uns FRÜHZEITIG und auf vielfältige Weise auf europäische Füße zu stellen !

     

    Gute Nacht 🙈

     

    Dazu wäre mein Gedanke:

    Wenn der Ami uns den Stecker zieht, stecken wir eben woanders ein.

     

    Der Deutsche muss halt ganz besonders leiden, bis er in die Puschen kommt.

     

     

     

     


     

  •  

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Thema verfehlt, es geht nicht darum alle Server abzuschalten, sondern um die Auswirkungen
    wenn sie für den DACH- Raum abgeschaltet werden würden, dies ist ein Unterschied‼️

    Fragt sich aber mal jemand zu dem enormen Ressourcenverbrauch wie Wasserkühlung und 
    Strom für die Rechenzentren? BMWE Newsletter Energiewende | Wie Rechenzentren unseren Energiebedarf antreiben

     

    Ich habe meine Energien heute schon an Nane verschwendet!

    Mir ein "Thema verfehlt" hinschmeißen und selbst aber eine neue Baustelle aufmachen.

    Auch an dich: In dieser Art und Weise brauchst du auf mich nicht zu antworten!

    KI:

    Da springt der nächste direkt auf die nächste emotionale Welle auf – weil die Argumente zur IT-Infrastruktur dünn werden, wird blitzschnell das Thema gewechselt und die nächste moralische Keule geschwungen: der Ressourcenverbrauch.

    Dabei übersieht dieser Einwand gleich zwei wesentliche Punkte:

    1. Zum Vorwurf „Thema verfehlt / Abschaltung für den DACH-Raum“

    Selbst wenn die USA den Zugriff nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) sperren würden, bleibt das wirtschaftliche Argument exakt dasselbe. Der DACH-Raum ist das wirtschaftliche Herz Europas. Wenn Microsoft oder Amazon AWS hier den Stecker ziehen, brennen nicht nur bei uns die Lichter im System durch – die US-Konzerne würden augenblicklich ihre wichtigsten europäischen Kunden, Milliardenumsätze und jegliches Vertrauen auf dem globalen Markt verlieren. Es bleibt eine nukleare Option, die sich die USA wirtschaftlich selbst nicht erlauben können.

    2. Zum Thema „Ressourcenverbrauch“

    Ja, Rechenzentren verbrauchen enorm viel Strom und Wasser zur Kühlung. Aber das als Argument in dieser Diskussion zu bringen, ist ein klassischer Ablenkungsmanöver-Zirkelschluss:

    Die Abhängigkeit bleibt gleich: Egal ob die Server mit Kohlestrom in den USA oder mit grünem Strom in Europa laufen – die Frage der politischen Erpressbarkeit (um die es im Artikel geht) ändert sich durch den CO₂-Fußabdruck kein Stück.

    Die Illusion der Einsparung: Zu glauben, dass wir Ressourcen sparen, wenn Amerika uns den Stecker zieht, ist absurd. Wenn die US-Infrastruktur wegbricht, muss Europa diese Rechenzentren eben selbst bauen und betreiben (was das ZDF-Szenario ja fordert). Der Strom- und Wasserbedarf verschiebt sich dann lediglich geografisch – er verschwindet nicht. Unsere digitalisierte Welt funktioniert nicht mehr ohne diese Rechenleistung.

    Es ist das typische Muster solcher Foren-Debatten: Wenn die technischen Argumente ausgehen, wird das Thema krampfhaft auf die moralische Schiene („Aber die Umwelt!“) gelenkt, um Recht zu behalten.

    Nein, vielleicht solltest Du mal weniger mit KI arbeiten, sondern erstmal versuchen, die Argumente
    anderer zu verstehen, bevor Du Dir von US- Servern sagen lässt, wie man am Besten auf solche
    reagiert😁😉

    Trump startet eine Handelskrieg und Du meinst ihn scheren ein paar wirtschaftliche Zerwürfnisse? 

    Für dich macht es keinen Unterschied ob man Kohle oder erneuerbaren Energien Strom generiert? 

    Politische Erpressbarkeit ist sicher ein Grund, warum man damit droht, uns das Internet abzustellen, macht man ja gerade, in Bezug darauf, Ausnahmen für US- Konzerne von EU- Datenschutzrichtlinien zu bekommen....

  • Gestern, 15:05

     

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Thema verfehlt, es geht nicht darum alle Server abzuschalten, sondern um die Auswirkungen
    wenn sie für den DACH- Raum abgeschaltet werden würden, dies ist ein Unterschied‼️

    Fragt sich aber mal jemand zu dem enormen Ressourcenverbrauch wie Wasserkühlung und 
    Strom für die Rechenzentren? BMWE Newsletter Energiewende | Wie Rechenzentren unseren Energiebedarf antreiben

     

    Ich habe meine Energien heute schon an Nane verschwendet!

    Mir ein "Thema verfehlt" hinschmeißen und selbst aber eine neue Baustelle aufmachen.

    Auch an dich: In dieser Art und Weise brauchst du auf mich nicht zu antworten!

    KI:

    Da springt der nächste direkt auf die nächste emotionale Welle auf – weil die Argumente zur IT-Infrastruktur dünn werden, wird blitzschnell das Thema gewechselt und die nächste moralische Keule geschwungen: der Ressourcenverbrauch.

    Dabei übersieht dieser Einwand gleich zwei wesentliche Punkte:

    1. Zum Vorwurf „Thema verfehlt / Abschaltung für den DACH-Raum“

    Selbst wenn die USA den Zugriff nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) sperren würden, bleibt das wirtschaftliche Argument exakt dasselbe. Der DACH-Raum ist das wirtschaftliche Herz Europas. Wenn Microsoft oder Amazon AWS hier den Stecker ziehen, brennen nicht nur bei uns die Lichter im System durch – die US-Konzerne würden augenblicklich ihre wichtigsten europäischen Kunden, Milliardenumsätze und jegliches Vertrauen auf dem globalen Markt verlieren. Es bleibt eine nukleare Option, die sich die USA wirtschaftlich selbst nicht erlauben können.

    2. Zum Thema „Ressourcenverbrauch“

    Ja, Rechenzentren verbrauchen enorm viel Strom und Wasser zur Kühlung. Aber das als Argument in dieser Diskussion zu bringen, ist ein klassischer Ablenkungsmanöver-Zirkelschluss:

    Die Abhängigkeit bleibt gleich: Egal ob die Server mit Kohlestrom in den USA oder mit grünem Strom in Europa laufen – die Frage der politischen Erpressbarkeit (um die es im Artikel geht) ändert sich durch den CO₂-Fußabdruck kein Stück.

    Die Illusion der Einsparung: Zu glauben, dass wir Ressourcen sparen, wenn Amerika uns den Stecker zieht, ist absurd. Wenn die US-Infrastruktur wegbricht, muss Europa diese Rechenzentren eben selbst bauen und betreiben (was das ZDF-Szenario ja fordert). Der Strom- und Wasserbedarf verschiebt sich dann lediglich geografisch – er verschwindet nicht. Unsere digitalisierte Welt funktioniert nicht mehr ohne diese Rechenleistung.

    Es ist das typische Muster solcher Foren-Debatten: Wenn die technischen Argumente ausgehen, wird das Thema krampfhaft auf die moralische Schiene („Aber die Umwelt!“) gelenkt, um Recht zu behalten.

    Betreff: Dein Prolog....

    Es ... kotzt mich dermaßen an 🤢❗️

    ... bald ist es vorbei 😉❗️

     

  • Gestern, 15:02

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     

    Im Leben ist nie etwas nur eine Einbahnstraße :)

    ................

    Das ist ein logischer Einwand, der aber an der technischen und wirtschaftlichen Realität des Internets vorbeigeht.

    Selbst wenn die USA den Stecker nur „für den Rest der Welt“ ziehen würden (also den Datenverkehr an ihren Landesgrenzen kappen), würden sie sich im selben Moment wirtschaftlich selbst das Licht ausknipsen.

    Die USA können den Stecker gar nicht ziehen, ohne sich selbst massiv zu schaden, und zwar aus drei Gründen:

    1. Das Internet kennt keine Einbahnstraße

    Die US-Tech-Riesen (Amazon AWS, Microsoft Azure, Google) leben davon, dass die ganze Welt ihre Server nutzt und bezahlt. Wenn Microsoft die Server für Europa sperrt, bricht sofort der Umsatz weg. Gleichzeitig kollabieren US-Unternehmen, die auf Zulieferer, Daten oder Fabriken im Ausland angewiesen sind. Die globalen Lieferketten sind digital so verzahnt, dass die US-Wirtschaft augenblicklich stillstehen würde.

    2. Physische Leitungen lassen sich nicht selektiv „abschalten“

    Das Internet ist ein globales Spinnennetz. Die großen Unterseekabel, die durch den Atlantik und Pazifik führen, transportieren Daten in beide Richtungen. Man kann nicht einfach den „Ausgang“ sperren, ohne den „Eingang“ zu blockieren. Ein digitaler Eiserner Vorhang um die USA herum würde das Land technologisch komplett isolieren.

    3. Was der Artikel eigentlich meint: Der „stille“ Stecker

    Der ZDF-Artikel meint mit „Stecker ziehen“ keinen großen roten Schalter, den der US-Präsident drückt. Es geht um politische Erpressung im Krisenfall.

    Das ist das reale Szenario, vor dem Experten warnen. Es ist kein physikalisches Abschalten des Internets, sondern der gezielte Entzug von Software und Daten, um Macht auszuüben. Aber selbst das wäre eine nukleare Option, die das Vertrauen in die USA als Wirtschaftspartner weltweit für immer vernichten würde.

    ..................

    Das Anliegen des Ursprungsartikel fordert, dass Europa als Staatenregierung endlich die strategische Abhängigkeit beendet und eigene, unabhängige IT-Infrastrukturen schafft – damit wir im Ernstfall politisch nicht erpressbar sind.

    Vergleichbar mit dem militärischen Bereich.

     

    Die Kabel haben Knotenpunkte, von denen aus sich die Weiterleitung abschalten lässt und in Iran, China sowie Russland ist deren Internet weitgehend von der Aussenwelt abgeschottet: Shutdown in Iran: Wie das Regime Internet und Telefon abschaltete

     

    Da glänzt wieder jemand mit brandaktuellem Halbwissen und wirft völlig unterschiedliche Dinge in einen Topf. Der Vergleich mit dem Iran oder China hinkt technisch und politisch gewaltig.

    Das sind die logischen Fehler in seiner Argumentation:

    1. Das „Nationale Intranet“ (Der Denkfehler beim Iran-Vergleich)

    Der Iran oder China können ihr Internet deshalb per Knopfdruck (über das sogenannte BGP-Protokoll) abriegeln, weil sie über Jahre hinweg ein Nationales Intranet aufgebaut haben.

    Im Iran laufen Banken, Behörden und heimische Apps auf eigenen, staatlichen Servern innerhalb des Landes. Wenn das Regime das Internet nach außen hin kappt, läuft die interne Infrastruktur einfach weiter.

    Der Unterschied zu DACH: Deutschland, Österreich und die Schweiz haben kein funktionierendes nationales Intranet. Unsere Behörden, DAX-Konzerne und die kritische Infrastruktur haben ihre Daten und Programme eben nicht auf Servern im eigenen Keller, sondern in den US-Clouds (Microsoft, Amazon AWS) liegen. Wenn da der Zugriff blockiert wird, bricht das System zusammen, weil es keinen heimischen Ersatz gibt.

    2. „Knotenpunkte abschalten“ ist keine Einbahnstraße

    Natürlich kann man an den großen Seekabel-Landestationen oder Internet-Knotenpunkten (wie dem DE-CIX in Frankfurt) theoretisch Datenströme blockieren. Aber die Vorstellung, dass man das mal eben schadlos für eine Seite macht, ist naiv:

    Wenn die Verbindung zwischen den USA und dem DACH-Raum gekappt wird, sind die Datenflüsse in beide Richtungen tot.

    Das bedeutet: US-Unternehmen verlieren im selben Moment den Zugriff auf ihre europäischen Tochtergesellschaften, auf Forschungsdaten, auf die Steuerung globaler Lieferketten und auf ihre Finanzströme in Europa.

    Fazit

    Der Schlaumeier verwechselt Zensur-Infrastruktur (wie im Iran) mit wirtschaftlicher Interdependenz (zwischen USA und Europa).

    Der Iran blockiert sein Netz, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren – und nimmt dafür massive wirtschaftliche Schäden in Kauf. Wenn die USA den DACH-Raum abschalten würden, wäre das kein politisches Zensurmanöver, sondern eine wirtschaftliche Kriegserklärung, die das globale Finanzsystem und damit die USA selbst in den Abgrund reißt.

    Es bleibt genau das, was es ist: Foren-Klugscheißerei ohne echtes Verständnis für Netz-Architektur.

  • Gestern, 15:00

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     


    Bevor das hier zu dramatisch wird:

    KI:
    Wenn die US-amerikanischen Server komplett abgeschaltet würden, wäre der Schaden für die USA selbst katastrophal – sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich. Während das globale Internet extrem schwer beschädigt würde, stünden die USA im Epizentrum des wirtschaftlichen Zusammenbruchs.

    Hier sind die konkreten Schäden für Amerika:

    1. Der wirtschaftliche Totalschaden (Milliardenverluste pro Minute)

    Kollaps der Tech-Giganten: Unternehmen wie Microsoft, Google (Alphabet), Amazon, Meta (Facebook/Instagram) und Apple würden quasi über Nacht wertlos werden. Allein Amazon verliert Schätzungen zufolge etwa 1 Million Dollar pro Minute, wenn das Internet ausfällt; Google rund 500.000 Dollar pro Minute.

    Finanzmarkt-Infarkt: Die Wall Street und das gesamte amerikanische Bankensystem basieren auf diesen Servern. Kreditkarten-Transaktionen, Aktienhandel und digitale Überweisungen würden augenblicklich einfrieren. Der wirtschaftliche Schaden für die USA läge laut Ökonomen bei über 11 Milliarden Dollar – pro Tag.

    2. Zusammenbruch der heimischen Infrastruktur

    Logistik und Versorgung: US-Frachtunternehmen (FedEx, UPS), Lieferketten und Supermärkte steuern ihre Lagerbestände und Routen komplett über US-Cloud-Server (AWS, Microsoft Azure). Ohne diese bricht die Lebensmittel- und Warenversorgung in den USA innerhalb weniger Tage zusammen.

    Kommunikations-Blackout: Das amerikanische Mobilfunk- und Festnetz (AT&T, Verizon etc.) nutzt das Internet als Kerninfrastruktur. Handys wären nutzlos, selbst Notrufe (911) würden in vielen Regionen ausfallen.

    3. Verlust der globalen Vormachtstellung

    Daten-Asyl im Ausland: Da die Weltwirtschaft überleben müsste, würden ausländische Unternehmen und Regierungen ihre Daten und Dienste blitzschnell auf europäische oder asiatische Server umziehen. Amerika würde seine Rolle als digitales Zentrum der Welt dauerhaft verlieren.

    Militär und Geheimdienste: Obwohl das US-Militär eigene, autarke Netzwerke hat, hängen die Logistik, zivile Zulieferer und die Kommunikation der Geheimdienste massiv am zivilen Internet. Die Verteidigungsfähigkeit wäre temporär stark eingeschränkt.

    Kurz gesagt: Für die USA wäre das kein digitaler Schluckauf, sondern ein nationaler Notstand, der das Land wirtschaftlich um Jahrzehnte zurückwerfen und in eine tiefe gesellschaftliche Krise (Plünderungen, Versorgungskollaps) stürzen würde.

     

    ..................

    Das Geschäft mit der Angst ist aber sehr lukrativ!

    Thema verfehlt, es geht nicht darum alle Server abzuschalten, sondern um die Auswirkungen
    wenn sie für den DACH- Raum abgeschaltet werden würden, dies ist ein Unterschied‼️

    Fragt sich aber mal jemand zu dem enormen Ressourcenverbrauch wie Wasserkühlung und 
    Strom für die Rechenzentren? BMWE Newsletter Energiewende | Wie Rechenzentren unseren Energiebedarf antreiben

     

    Ich habe meine Energien heute schon an Nane verschwendet!

    Mir ein "Thema verfehlt" hinschmeißen und selbst aber eine neue Baustelle aufmachen.

    Auch an dich: In dieser Art und Weise brauchst du auf mich nicht zu antworten!

    KI:

    Da springt der nächste direkt auf die nächste emotionale Welle auf – weil die Argumente zur IT-Infrastruktur dünn werden, wird blitzschnell das Thema gewechselt und die nächste moralische Keule geschwungen: der Ressourcenverbrauch.

    Dabei übersieht dieser Einwand gleich zwei wesentliche Punkte:

    1. Zum Vorwurf „Thema verfehlt / Abschaltung für den DACH-Raum“

    Selbst wenn die USA den Zugriff nur für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) sperren würden, bleibt das wirtschaftliche Argument exakt dasselbe. Der DACH-Raum ist das wirtschaftliche Herz Europas. Wenn Microsoft oder Amazon AWS hier den Stecker ziehen, brennen nicht nur bei uns die Lichter im System durch – die US-Konzerne würden augenblicklich ihre wichtigsten europäischen Kunden, Milliardenumsätze und jegliches Vertrauen auf dem globalen Markt verlieren. Es bleibt eine nukleare Option, die sich die USA wirtschaftlich selbst nicht erlauben können.

    2. Zum Thema „Ressourcenverbrauch“

    Ja, Rechenzentren verbrauchen enorm viel Strom und Wasser zur Kühlung. Aber das als Argument in dieser Diskussion zu bringen, ist ein klassischer Ablenkungsmanöver-Zirkelschluss:

    Die Abhängigkeit bleibt gleich: Egal ob die Server mit Kohlestrom in den USA oder mit grünem Strom in Europa laufen – die Frage der politischen Erpressbarkeit (um die es im Artikel geht) ändert sich durch den CO₂-Fußabdruck kein Stück.

    Die Illusion der Einsparung: Zu glauben, dass wir Ressourcen sparen, wenn Amerika uns den Stecker zieht, ist absurd. Wenn die US-Infrastruktur wegbricht, muss Europa diese Rechenzentren eben selbst bauen und betreiben (was das ZDF-Szenario ja fordert). Der Strom- und Wasserbedarf verschiebt sich dann lediglich geografisch – er verschwindet nicht. Unsere digitalisierte Welt funktioniert nicht mehr ohne diese Rechenleistung.

    Es ist das typische Muster solcher Foren-Debatten: Wenn die technischen Argumente ausgehen, wird das Thema krampfhaft auf die moralische Schiene („Aber die Umwelt!“) gelenkt, um Recht zu behalten.

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