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  • Der Hund als Beziehungsersatz

    Diskussion · 24 Beiträge · 4 Gefällt mir · 787 Aufrufe
    Qrisu aus Liebenau

    Im Zuge meiner verhaltensforschenden Aktivitäten, und der damit verbundenen Mitwirkung an tausenden Gesprächen und Diskussionen habe ich herausgearbeitet, dass der Hund in zunehmendem Maße als Ersatz für eine fehlende Partnerbeziehung einspringt.           ►Insbesondere Single-Frauen verbringen ihr Sein mit einem Hund im Haushalt, welcher dann häufig vermenschlicht wird und all die Liebe und Nähe empfängt, die einem Mann angedeihen würde, wenn es einen gäbe.
    Alleinstehenden Männern dienen ihre Hunde weniger als Ersatzpartner, sonder eher als Sport- und Spielgefährten, die man anch entsprechender Abrichtung wunderbar kommandieren kann . . . .

    Zahlreiche Männer, die eine Bekanntschaft mit einer Frau mit Hund eingehen, klagen nach einer Zeit, dass die Frau ihren Hund stets an erste Stelle steht. Dieser teilt Bett und Tisch mit ihr, und auch bei freizeitlichen Aktivitäten ist der Hund immer dabei, auch ein Speiselokalen.  Eine wirkliche (erotische) Nähe, so der Tenor von Männern, kann sich so kaum einstellen.
    Interessant ist hierbei, dass sich im umgekehrten Falle - Frau lernt Mann mit Hund kennen - diese Problemstellung kaum ergibt.  Warum ?

    ☼ Ich möchte das Thema gern zur Diskussion stellen, und freue mich über rege Beteiligung ☼
     

    16.09.14, 19:49

Beiträge

  • Filou, mein Riesenschnautzermischling ist mir seit 12 Jahren ein treuer, lieber Begleiter bei sportlichen Betätigungen, wie Skitouren, wandern und mountainbiken. Er ist da, wenn ich nach Hause komme und die Freude, welche er dabei empfindet, ist einfach schön. ich vermenschliche ihn nicht, aber er ist  fast üb
    erall dabei. die Männer, welche ich inzwischen kennengelernt habe, waren Gott sei dank tierliebend und mein Hund war nie ein Problem. 
    Tut mir leid, wenn du schlechte Erfahrungen gemacht hast. 
  • 18.09.14, 11:58 - Zuletzt bearbeitet 18.09.14, 12:02.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von 5andR0 wieder gelöscht.
  • 18.09.14, 09:43

    Für den Hund selbst sehe ich es nicht nachjteilig, oder frustrierend an, denn als Ersatz für einen menschlichen Partner wird er ja geliebt. Er selbst würde sich wohl nicht als 'Ersatz'  sehen.

    Sehr wohl aber ein neuer menschlicher Partner, der sich stets hinter dem Hund (der Frau) anzustellen hat . . . was ich hierüber schon für Geschichten gehört und gelesen habe, ist schier unglaublich.

    Bemerkenswert ist auch, dass Vegetarierinnen, aber noch mehr puristische Veganerinnen am liebsten einen Hund halten, und so gut wie nie eine Katze.  Gut, eine Katze kann man nicht vegan füttern, ein Hund lässt sich leichter art-ungerecht ernähren

  • 18.09.14, 09:36
    Ich würde gerne mit dem Hund reden und fragen, ob ihm es klar ist, dass er als Ersatz eingesetzt wird und ob er dadurch frustriert ist.
    Die Hundenpsychologie steckt leider immer noch in Kinderschuhe und ich orte da viel Bedarf.

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