Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Lebensweisheiten, Zitate, Glückskeks-Sprüche ..

    Diskussion · 1.152 Beiträge · 14 Gefällt mir · 17.632 Aufrufe
    RoMa aus Suhr

    Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).

    23.05.22, 17:11 - Zuletzt bearbeitet 23.05.22, 19:40.

Beiträge

  • 05.02.26, 08:40
    images-1.jpeg
  • 05.02.26, 07:32

     

    Thomas:

    "Nehmt die Menschen wie sie sind, nicht wie sie sein sollen."

    Franz Schubert

    Danke für diesen schönen,  kurzen, treffenden Satz... ich mag nur noch ergänzen :  In ihre ganzen Vielfalt und Unterschiedlichkeit... wie eine Wildkräuterwiese 🤗

  • 05.02.26, 07:21
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 05.02.26, 07:14

    Es gibt  viel Dunkelheit, aber auch viel Licht... das ist nur leiser  :-)   Ich denke die Freiheit und Verantwortung was ich denke und was ich fokusiere  liegt ganz bei mir selbst. Hier das passende Zitat was ich immer mal wieder durchdenke und mich daran reflektiere... 

     

    Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
    Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
    Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

     

    (Chinesisches Sprichwort)

  • Vielleicht ein Hoffnungsschimmer, bleiben wir zuversichtlich...

    dunkelheit.png
  • 04.02.26, 16:51 - Zuletzt bearbeitet 04.02.26, 17:01.

     

    Thomas:

    Freut mich, dass dir der Spruch was gibt.

    Maresa:

    🤩❗️Danke für DEN Schönen: "Notiert" 🙏❗️

     

    Thomas, so schön, mal freundliche Worte von dir zu lesen! 🤩

    Und du hast recht, Maresa ist eine echte Räubertochter. 😉🥰

    Freue mich mehr Schönes, Sinniges und Philosophisches von euch hier zu sehen. 🍀

  • 04.02.26, 16:10
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 04.02.26, 14:32

     

    Maresa:

     

    Thomas:

    "Der Aphorismus ist ein schlagfertiges Kerlchen, das Kunst und Philosophie in Liebe gezeugt haben: Von der Philosophie hat er die Art zu fragen, von der Kunst die Art zu antworten ."

    Gerhard Branstner

    🤩❗️Danke für DEN Schönen: "Notiert" 🙏❗️


    Vorzügliche Wahl Maresa! 😉

    An DEM „schlagfertigen Kerlchen“ wirst du viel Freude haben. 🍀

    IMG_5068.jpeg
  • 04.02.26, 11:01

     

    Thomas:

    "Der Aphorismus ist ein schlagfertiges Kerlchen, das Kunst und Philosophie in Liebe gezeugt haben: Von der Philosophie hat er die Art zu fragen, von der Kunst die Art zu antworten ."

    Gerhard Branstner

    🤩❗️Danke für DEN Schönen: "Notiert" 🙏❗️

  • 04.02.26, 09:24
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 04.02.26, 09:15
    tagesrandbemerkung-motivation-freude-leben-zitat-spruch-1598.jpg
  • 04.02.26, 06:56
    Screenshot_20260204_062809_Google.jpg
  • 03.02.26, 10:29
    IMG_4898.jpeg
  • 03.02.26, 10:22 - Zuletzt bearbeitet 03.02.26, 10:25.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 03.02.26, 10:03

     

    Thomas:

    Du könntest einfach mal überlegen, wer gemeint sein könnte - wer in dieser Gesellschaft kein Gehör verdient! 

    Ursel:

    „Dein ‚Wieder mal daneben‘ zeigt genau die Haltung, um die es geht: Du stellst dich selbst ins Zentrum und entscheidest, was Treffer oder Fehler ist. 

    Genau diese Überheblichkeit spiegelt sich auch in deinen Metaphern wider. Dass du Frauen wiederholt in Rollen wie ‚Prinzessinnen‘ oder ‚Hühner‘ steckst, bleibt davon unberührt – und wirkt abwertend, unabhängig davon, wie du es erklärst.“

     

     

     

    „Aha – du entscheidest also, wer ‚Gehör verdient‘ und wer nicht. Das bestätigt genau das Muster, über das wir sprechen.

    Meine Haltung ist eine andere: Jeder verdient Gehör. Genau deshalb sage ich dir offen, wie deine Worte wirken. Wenn du das nicht hören möchtest, sagt das mehr über deinen Umgang mit anderen aus als über mich.

    Das kannst du gern überdenken. Für mich ist dieses Thema hier beendet – jede*r entscheidet selbst, welche Haltung er oder sie gegenüber anderen Menschen einnehmen möchte.“

  • 03.02.26, 09:49
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 03.02.26, 09:41

     

    Thomas:

    Wieder mal daneben! Unter den "Tieren" befinden sich logischerweise männliche und weibliche Tiere. Die Hühner sind hier als besondere "Spezies" von den anderen Tieren abgegrenzt.

    Ursel:

    Was mir auffällt: Deine Bilder treffen Frauen immer wieder abwertend – sei es als ‚Prinzessinnen‘, die man zurechtrücken muss, oder als ‚Hühner‘, die angeblich wirr durcheinanderreden. Das ist kein Ausrutscher, sondern ein Muster.

    Und gerade deshalb wirkt dein Dschungelbild so ironisch: Du beschreibst eine ‚marodierende Hühnertruppe‘, die Themen überrennt und alles mit wirrem Gerede zudeckt – ohne zu merken, dass du mit dieser Wortwahl und diesem Stil selbst genau in die Gruppe fällst, die du kritisierst.

    Kurz gesagt: Wer ständig Frauen in abwertende Tier- und Märchenmetaphern steckt, steht am Ende selbst mitten in jener Tratschwolke, über die er sich beklagt.“

     

    „Dein ‚Wieder mal daneben‘ zeigt genau die Haltung, um die es geht: Du stellst dich selbst ins Zentrum und entscheidest, was Treffer oder Fehler ist. 

    Genau diese Überheblichkeit spiegelt sich auch in deinen Metaphern wider. Dass du Frauen wiederholt in Rollen wie ‚Prinzessinnen‘ oder ‚Hühner‘ steckst, bleibt davon unberührt – und wirkt abwertend, unabhängig davon, wie du es erklärst.“

  • 03.02.26, 09:34 - Zuletzt bearbeitet 03.02.26, 09:39.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 03.02.26, 09:31

     

    Thomas:

    Im Dschungel. An vielen Orten unterhalten sich streunende Tiere gelassen über bestimmte Themen. Doch eine marodierende Hühnertruppe verbreitet Angst und Schrecken. Haben sie eine Versammlung entdeckt, kommen sie herangewalzt - umgeben von einer gewaltigen Tratschwolke voll wirrer Philosophien und Theorien. Sie begreifen nie, worüber die anderen Tiere reden, quatschen aber alles in Grund und Boden. Hinweise, dass sie das Thema verfehlt haben, werden abgeschmettert. Sie bestärken sich sogar gegenseitig in ihrem Irrtum - mit vorzüglicher Hochachtung und Ehrerbietung. Die Tiere stöhnen jedes mal: "Wieder ein Thema erledigt".

     

    Was mir auffällt: Deine Bilder treffen Frauen immer wieder abwertend – sei es als ‚Prinzessinnen‘, die man zurechtrücken muss, oder als ‚Hühner‘, die angeblich wirr durcheinanderreden. Das ist kein Ausrutscher, sondern ein Muster.

    Und gerade deshalb wirkt dein Dschungelbild so ironisch: Du beschreibst eine ‚marodierende Hühnertruppe‘, die Themen überrennt und alles mit wirrem Gerede zudeckt – ohne zu merken, dass du mit dieser Wortwahl und diesem Stil selbst genau in die Gruppe fällst, die du kritisierst.

    Kurz gesagt: Wer ständig Frauen in abwertende Tier- und Märchenmetaphern steckt, steht am Ende selbst mitten in jener Tratschwolke, über die er sich beklagt.“

  • 03.02.26, 08:05
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.