Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).
Beiträge
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Mal irgendwo aufgeschnappt:
Ich habe einen Mann gekannt,
der hat mich auch gekannt.
Der ist jetzt tod.
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Gabi:
Maresa:
Gem-einsam
Das müßte ich
mit dem Anderen können:
Schweigend
Arm in Arm
in der Dämmerung sitzen
und auf das Prasseln
des Regens lauschen,
so ungeteilt aufmerksam,
als ob ich alleine wäre -
und dennoch ganz innig
seine Nähe spüren.
- Regina Rapaport aus München -
Quelle: Idem!
wunderschöne Zeilen 🤩🤩🤩🤩
Ja liebe Gabi, unglaublich, was "Otto-Normal:in" abseits DER Großen aufs Papier zu bringen vermögen 🫠🤗❗️
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Maresa:
Gem-einsam
Das müßte ich
mit dem Anderen können:
Schweigend
Arm in Arm
in der Dämmerung sitzen
und auf das Prasseln
des Regens lauschen,
so ungeteilt aufmerksam,
als ob ich alleine wäre -
und dennoch ganz innig
seine Nähe spüren.
- Regina Rapaport aus München -
Quelle: Idem!
wunderschöne Zeilen 🤩🤩🤩🤩
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Maresa aus 66663 Merzig20.12.25, 09:21 - Zuletzt bearbeitet 20.12.25, 09:30.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Erstaunlich wie sich alles liebevoll zusammenfügt...

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Schwarzgelber Mutbürger:
Sich zu verlieben, verliebt zu sein und von Sehnsucht und Verlangen zerrissen zu werden, sind historische, kulturelle und neurologische Zustände des Menschseins, die unsere Spezies seit Jahrtausenden bereichern. Heute jedoch werden sie durch die Medienökologie des zeitgenöss-
ischen Lebens verstümmelt, so fremd ist dieses Konzept den Bewohnern des Internets gewor-
den: Wie wir das Lieben lernten und verlernen | JACOBIN MagazinDanke. sehr interessant dieser Link.
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Sich zu verlieben, verliebt zu sein und von Sehnsucht und Verlangen zerrissen zu werden, sind historische, kulturelle und neurologische Zustände des Menschseins, die unsere Spezies seit Jahrtausenden bereichern. Heute jedoch werden sie durch die Medienökologie des zeitgenöss-
ischen Lebens verstümmelt, so fremd ist dieses Konzept den Bewohnern des Internets gewor-
den: Wie wir das Lieben lernten und verlernen | JACOBIN Magazin

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Maresa aus 66663 Merzig18.12.25, 11:19 - Zuletzt bearbeitet 18.12.25, 11:20.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Ines:
https://youtube.com/shorts/_oynCOEQMwc?si=Gq3iiLhna-GQHOaZ
Lieben ist … ein erhabener Anlass für den Einzelnen, zu reifen, in sich etwas zu werden, Welt zu werden für sich um eines anderen willen, es ist ein großer unbescheidener Anspruch an ihn, etwas, was ihn auserwählt und zu Weitem beruft.
Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)
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Maresa aus 66663 Merzig17.12.25, 18:03 - Zuletzt bearbeitet 17.12.25, 18:11.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
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Wer nie vom Weg abkommt, der bleibt auf der Strecke, aber ein guter Mensch, macht die Dinge die ihm wichtig sind, auch dann, wenn niemand zusieht oder er Applaus dafür bekommt...


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Maresa:
WENN ICH SCHREIBE
will ich mich
irgendwie verändern
anders werden
als gestern
schreibend eine
andere sein
heute vergessen
wer ich war
den Tag anfangen
als sei er neu
ein neues Wort
finden
einen neuen Satz
der mir sagt
dass seit eben
in diesem Augenblick
etwas geworden ist
was vorher nicht war
etwas näher dem
was in mir ist
Quelle: "Blumen haben Zeit zum Blühen"
- Waltraud Falke, Sonderschullehrein aus Wuppertal -
Vielen Dank für den wunderschönen Beitrag!!
Nicht böse sein, ich habe ihn kopiert und bei mir gespeichert. Ich denke, probiere es auf einer Leinwand drucken zu lassen!👍👍🙏🙏
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Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.
George Bernard Shaw
