Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).
Beiträge
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Heike A.:
Maresa:
Guten Morgen Heike,
Du "beanstandest" die politische "auf-Linie-Bringung" und beabsichtigst Selbiges "für die ander Seite der Macht" !
HIER bist Du falsch!
Maresa
Meine Absicht war die Gleichschaltung deutlich zu machen, jedoch nicht selbst jemanden auf eine Linie bringen zu wollen und einen Anspruch auf Macht habe ich erst recht nicht. Kannst Du mir bitte mit anderen Worten noch mal sagen, was mein Fehler war? Ich möchte es gerne verstehen.
Weißt Du überhaupt, liebe Heike, was Gleichschaltung ist? Joseph Goebbels, dem "Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda", unter den Nazis gründete im September 1933 eine "Reichs-
kulturkammer", die von ihm selbst geleitete Zwangsvereinigung aller "Kulturschaffenden" glie-derte sich in insgesamt sieben Einzelsparten (Schrifttum, Presse, Rundfunk, Theater, Film, Musik, Bildende Künste). Wer nicht darin aufgenommen wurde oder wer ausgestoßen wurde, erhielt automatisch Berufsverbot: Ideologie im Dritten Reich: Wie wurden die Medien gleichgeschaltet? | wissen.de wo also siehst Du derzeit ähnliches?
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Maresa:
Guten Morgen Heike,
Du "beanstandest" die politische "auf-Linie-Bringung" und beabsichtigst Selbiges "für die ander Seite der Macht" !
HIER bist Du falsch!
Maresa
Meine Absicht war die Gleichschaltung deutlich zu machen, jedoch nicht selbst jemanden auf eine Linie bringen zu wollen und einen Anspruch auf Macht habe ich erst recht nicht. Kannst Du mir bitte mit anderen Worten noch mal sagen, was mein Fehler war? Ich möchte es gerne verstehen.
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Guten Morgen Heike,
Du "beanstandest" die politische "auf-Linie-Bringung" und beabsichtigst Selbiges "für die ander Seite der Macht" !
HIER bist Du falsch!
Maresa
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Heike A.:
Ursel:
Aus meiner sehr persönlichen Erfahrung möchte ich lediglich daran erinnern dass in Beziehungen das nicht einseitig geschehen darf, und generell ist es in "Beziehungen", auch Liebesbeziehungen besser Dinge anzusprechen und zu verzeihen. Sich nicht darüber klar zu sein was stört hilft einer Beziehung auch (Liebes-)Beziehung auf Dauer nicht. Das gilt vor allem auch im Arbeitsumfeld
Im persönlichen Bereich ist das vor allem gut anwendbar für den losen Kontakt der sich zwischen Menschen ergibt... das ist einfach Höflichkeit und ein sehr gutes Mittel einander das Leben schön zu machen.
Allen ein Wunder-volles Wochenende und viele schöne Begegnungen mit freundlichen und höflichen Menschen . Herzlichst Ursel
Freundlichkeit und höfliche Umgangsformen ja, Lügen, falsche Kompliment, nur damit sich jemand besser fühlt - nein. Dinge Ansprechen ist in jedem Bereich gut. Menschen achten und ihre Meinung akzeptieren auch....man muss diese nicht annehmen, um sie zu akzeptieren. Danke und ein schönes Leben @ all
Da gibt es ein gutes Prinzip was mir dabei hilft... verstehen ohne einverstanden zu sein.
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Ursel:
Gabi:
Heike, ich meinte dieses Zitat für den persönlichen Bereich, da ist es gut anwendbar.
In der Politik und im Grossen und Ganzen sieht es anders aus.
Aus meiner sehr persönlichen Erfahrung möchte ich lediglich daran erinnern dass in Beziehungen das nicht einseitig geschehen darf, und generell ist es in "Beziehungen", auch Liebesbeziehungen besser Dinge anzusprechen und zu verzeihen. Sich nicht darüber klar zu sein was stört hilft einer Beziehung auch (Liebes-)Beziehung auf Dauer nicht. Das gilt vor allem auch im Arbeitsumfeld
Im persönlichen Bereich ist das vor allem gut anwendbar für den losen Kontakt der sich zwischen Menschen ergibt... das ist einfach Höflichkeit und ein sehr gutes Mittel einander das Leben schön zu machen.
Allen ein Wunder-volles Wochenende und viele schöne Begegnungen mit freundlichen und höflichen Menschen . Herzlichst Ursel
Freundlichkeit und höfliche Umgangsformen ja, Lügen, falsche Kompliment, nur damit sich jemand besser fühlt - nein. Dinge Ansprechen ist in jedem Bereich gut. Menschen achten und ihre Meinung akzeptieren auch....man muss diese nicht annehmen, um sie zu akzeptieren. Danke und ein schönes Leben @ all
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Karin:
Geh du in die Politik in die mach es besser.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg.“ GahndiHeike A.:
Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert.
Die Politik ist eine Hure, daher würde ich nie dort mitmachen.
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Gabi:
Heike A.:
Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert.
Heike, ich meinte dieses Zitat für den persönlichen Bereich, da ist es gut anwendbar.
In der Politik und im Grossen und Ganzen sieht es anders aus.
Aus meiner sehr persönlichen Erfahrung möchte ich lediglich daran erinnern dass in Beziehungen das nicht einseitig geschehen darf, und generell ist es in "Beziehungen", auch Liebesbeziehungen besser Dinge anzusprechen und zu verzeihen. Sich nicht darüber klar zu sein was stört hilft einer Beziehung auch (Liebes-)Beziehung auf Dauer nicht. Das gilt vor allem auch im Arbeitsumfeld
Im persönlichen Bereich ist das vor allem gut anwendbar für den losen Kontakt der sich zwischen Menschen ergibt... das ist einfach Höflichkeit und ein sehr gutes Mittel einander das Leben schön zu machen.
Allen ein Wunder-volles Wochenende und viele schöne Begegnungen mit freundlichen und höflichen Menschen . Herzlichst Ursel
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Geh du in die Politik in die mach es besser.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg.“ GahndiHeike A.:
Gabi:
Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.
(Arthur Schnitzler)
Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert.
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Heike A.:
Gabi:
Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.
(Arthur Schnitzler)
Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert.
Heike, ich meinte dieses Zitat für den persönlichen Bereich, da ist es gut anwendbar.
In der Politik und im Grossen und Ganzen sieht es anders aus.
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Gabi:
Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.
(Arthur Schnitzler)
Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert.
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Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.
(Arthur Schnitzler)







