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Beiträge
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Ursel:
Toni:
Ich sehe schon, positiv und zuversichtilch sein, zählen zu deinen Eigenschaften😉😀👋🏻🍀
Ja lieber Toni,
wer schon einige Winter überstanden hat, der traut sich dann auch vom Frühling zu träumen. Wenn ich draußen bin halte ich ständig Ausschau nach Zeichen vom Frühling Knospen und Triebe die bereit sind sich zu öffnen.
Selbst hier im Schwarzwald haben die Haselsträuche schon ihre Haselkätzchen in Stellung gebracht um den Start des Frühlings nicht zu verpassen... kann also losgehen.
Liebe Grüße
Ursel
Liebe Ursel, Träume halten uns lebendig🌠 und geben unserem Dasein einen gewissen Halt. Ich wünsche dir von Herzen, dass du baldigst die Frühlingswärme spüren und geniessen darfst🌞💐🌻🌺
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Toni:
Ursel:
ein kurzer Gedanke zum nahenden Winterende:
„Wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.“
— Khalil GibranIch sehe schon, positiv und zuversichtilch sein, zählen zu deinen Eigenschaften😉😀👋🏻🍀
Ja lieber Toni,
wer schon einige Winter überstanden hat, der traut sich dann auch vom Frühling zu träumen. Wenn ich draußen bin halte ich ständig Ausschau nach Zeichen vom Frühling Knospen und Triebe die bereit sind sich zu öffnen.
Selbst hier im Schwarzwald haben die Haselsträuche schon ihre Haselkätzchen in Stellung gebracht um den Start des Frühlings nicht zu verpassen... kann also losgehen.
Liebe Grüße
Ursel
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ein kurzer Gedanke zum nahenden Winterende:
„Wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.“
— Khalil Gibran -
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Gerade gefunden... für alle die gerne mal wieder eine Ermunterung brauchen.
Das Leben ist schön, von leicht hat keiner was gesagt....
Wenn wir Menschen der Erde
miteinander in Eintracht leben,
ein jeder sein darf, wie er ist,
um seine Ziele anzustreben,
wir uns gegenseitig helfen
und einander unterstützen,
damit die Ideen, die jeder hat,
allen zur Zufriedenheit nützen,
ist das Leben zwar nicht leicht,
doch hat die Liebe viel erreicht.© 26.05.2023 Sieglinde Seiler
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Schwarzgelber Mutbürger:
Also ich finde, gerade wenn man "lediglich" die eigenen Gedanken äußert (ohne diese damit Abwerten zu wollen), sollte man immer auch mit Kritik rechnen, wenn andere diese für pro-
blematisch halten, an Kritik kann man dann nämlich auch reifen und wachsen, aber gut ich
weis auch nicht, welche genau Intension hinter dem Diskussionsbeitrag steckt, jedoch sind
eigene Gedanken so eben auch nicht in der Beschreibung angeführt...
Lieber Mutbürger, da stimme ich nun voll zu. Speziell auch was das Thema ohne Abwertung betrifft. Worte wirken und leben letztlich davon wie sie beim Empfänger ankommen. Und Rhetorik ist die Lehre davon wie man Worte einsetzt um entweder verstanden zu werden oder eben zu manipulieren oder provozieren. Die Wahl der Worte sagt daher etwas über die Intention des Senders aus. Der Satz / Beitrag welcher meiner Kritik zugrunde liegt bewirkt folgendes
- verschieben den Fokus von Inhalten auf Meta-Ebenen
- entmutigen Beteiligung, besonders von ruhigeren Teilnehmern
- vergiften das Diskussionsklima, ohne formal gegen Regeln zu verstoßen
Kurz:
Sie sind kein Missverständnis, sondern eine Strategie der Gesprächskontrolle. Der Sender der Botschaft hält sich den Empfängern der Botschaft gegenüber überlegen.Das ist eine sehr persönliche Wahrnehmung von mir und ich erhebe keinen Anspruch auf absolute Wahrheit sondern schildere einfach nur wie das auf mich wirkt.
Thomas:
Das sehe ich etwas anders. Dieser Thread ist primär nur zum Posten von Zitaten und Gedanken gedacht - nicht zum Kommentieren oder Austausch. Letzteres ist Ermessensspielraum bzw. freie Auslegung.
Ursel:
Der Satz konstruiert eine Bühne, auf der nur noch „klug vs. dumm“ gespielt wird.
Damit fühle ich mich nicht wohl.
Wir tauschen hier Gedanken – niemand muss dem anderen die Welt erklären
oder ihn für klug oder dumm halten.
Wer bisher leise war: Eure Beiträge sind willkommen und gefragt.
Aha... also denkst Du es ist in Ordnu
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Also ich finde, gerade wenn man "lediglich" die eigenen Gedanken äußert (ohne diese damit Abwerten zu wollen), sollte man immer auch mit Kritik rechnen, wenn andere diese für pro-
blematisch halten, an Kritik kann man dann nämlich auch reifen und wachsen, aber gut ich
weis auch nicht, welche genau Intension hinter dem Diskussionsbeitrag steckt, jedoch sind
eigene Gedanken so eben auch nicht in der Beschreibung angeführt...

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Thomas:
In einer Welt der Welterklärer würden viele Menschen sogar Statuen mit Inschriften und fiktiven Figuren die Welt erklären - um ihnen Dummheit nachzuweisen und sich selbst Klugheit.
Der Satz konstruiert eine Bühne, auf der nur noch „klug vs. dumm“ gespielt wird.
Damit fühle ich mich nicht wohl.
Wir tauschen hier Gedanken – niemand muss dem anderen die Welt erklären
oder ihn für klug oder dumm halten.
Wer bisher leise war: Eure Beiträge sind willkommen und gefragt.
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Warum "würden"? Im Internet gibt es viele Bildchen mit Zitaten, die die Zitierten nie gesagt haben^^

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29.01.26, 08:59 - Zuletzt bearbeitet 29.01.26, 09:04.✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
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Thomas:
Wenn man sich die extremen Gegensätze anschaut, fällt auf wie weit Gemeinsamkeiten voneinander entfernt sind.
Ich weiß zwar nicht genau welche Gegensätze hier gemeint sind und weshalb Gemeinsamkeiten eine solch große Rolle spielen... aber für Gedankentauschen spannt sich ein weites Feld auf wenn unterschiedliche Sichten aufeinandertreffen. Ich persönlich finde das spannend und bereichernd. Wenn ich ständig auf der Suche nach Bestätigung meiner Sicht und Meinung bin, kann ich mich ja gar nicht weiterentwickeln, und weiterwachsen. Ich brauche das Staunen und Nachdenken über Sichten von anderen Menschen
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Heute möchte ich gerne eine paar meiner "Lieblingszeilen" mit Euch teilen. Der Text ist etwas länger als das hier so üblich ist, Ich hoffe das stört nicht zu sehr
Khalil Gibram von der Liebe:
Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann
wie der Nordwind den Garten verwüstetet.Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen
und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,
steigt sie hinab zu deinen Wurzeln
und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du weiß bist.
Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist;
Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen.
In die Welt ohne Jahreszeiten,
wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen,
und weinen, aber nicht all deine Tränen.Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch läßt sie sich besitzen;
Denn die Liebe genügt der Liebe.
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.
Aber wenn du liebst und Wünsche haben mußt, sollst du dir dies wünschen:
Zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein,
der seine Melodie der Nacht singt.Den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeit zu kennen.
Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein;
Und willig und freudig zu bluten.Bei der Morgenröte
mit beflügeltem Herzen zu erwachen
und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen;Zur Mittagszeit zu ruhen
und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren;
Und dann einzuschlafen
mit einem Gebet für den Geliebten im Herzen
und einem Lobgesang auf den Lippen.






