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  • Lebensweisheiten, Zitate, Glückskeks-Sprüche ..

    Diskussion · 1.086 Beiträge · 14 Gefällt mir · 16.585 Aufrufe
    RoMa aus Suhr

    Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).

    23.05.22, 17:11 - Zuletzt bearbeitet 23.05.22, 19:40.

Beiträge

  •  

    Karin:

    Geh du in die Politik in die mach es besser.


    Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg.“ Gahndi

    Heike A.:

     

    Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert. 

     

    Die Politik ist eine Hure, daher würde ich nie dort mitmachen.

  • 16.01.26, 08:53

     

    Gabi:

     

    Heike A.:

     

    Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert. 

    Heike, ich meinte dieses Zitat für den persönlichen Bereich, da ist es gut anwendbar.

    In der Politik und im Grossen und Ganzen sieht es anders aus.

     

    Aus meiner sehr persönlichen Erfahrung möchte ich lediglich daran erinnern dass in Beziehungen das nicht einseitig  geschehen darf, und generell ist es in "Beziehungen", auch Liebesbeziehungen besser Dinge anzusprechen und zu verzeihen.  Sich nicht darüber klar zu sein was stört hilft einer Beziehung auch (Liebes-)Beziehung  auf Dauer nicht. Das gilt vor allem auch im Arbeitsumfeld

     

    Im persönlichen Bereich ist das vor allem gut anwendbar für den losen Kontakt der sich zwischen Menschen  ergibt... das ist einfach Höflichkeit und ein sehr gutes Mittel einander das Leben schön zu machen. 

     

    Allen ein Wunder-volles Wochenende und viele schöne Begegnungen mit freundlichen und höflichen Menschen .  Herzlichst Ursel

  • 16.01.26, 08:24

    Geh du in die Politik in die mach es besser.


    Es gibt keinen Weg zum Frieden, Frieden ist der Weg.“ Gahndi

    Heike A.:

     

    Gabi:

    Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.

    Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.

    (Arthur Schnitzler)

    Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert. 

     

  • 16.01.26, 08:14

     

    Heike A.:

     

    Gabi:

    Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.

    Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.

    (Arthur Schnitzler)

    Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert. 

    Heike, ich meinte dieses Zitat für den persönlichen Bereich, da ist es gut anwendbar.

    In der Politik und im Grossen und Ganzen sieht es anders aus.

     

  •  

    Gabi:

    Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.

    Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.

    (Arthur Schnitzler)

    Und genau das ist der Grund, warum uns regiert, wer uns regiert. 

  • 16.01.26, 07:59

    Toleranz heisst, die Fehler der anderen zu entschuldigen.

    Takt heisst, sie gar nicht erst zu bemerken.

    (Arthur Schnitzler)

  • 16.01.26, 07:02

    AUS STEINEN, DIE EINEM IN DEN WEG GELEGT WERDEN, KANN MAN SCHÖNES BAUEN.

     

    GOETHE

     

    In diesem Sinne, wünsche ich allen einen unbeschwerten und glücklichen Freitag🍀🐞🐷

  • So nämlich^^

    freitag.png
  • Energie folgt der Konzentration.

  • 15.01.26, 23:05

     

    Maresa:

     

    Ursel:

    Noch ein Gedicht  (Zitat von Heinz Erhardt)

     

    Das Gedicht ist allerdings von Friedrich Nietzsche:

     

    Das Wort

     

    Lebendgem Worte bin ich gut:
    Das springt heran so wohlgemut,
    das grüßt mit artigem Geschick,
    hat Blut in sich, kann herzhaft schnauben,
    kriecht dann zum Ohre selbst dem Tauben
    und ringelt sich und flattert jetzt
    und was es tut, das Wort ergötzt.
    Doch bleibt das Wort ein zartes Wesen,
    bald krank und aber bald genesen.
    Willst ihm sein kleines Leben lassen,
    mußt du es leicht und zierlich fassen,
    nicht plump betasten und bedrücken,
    es stirbt oft schon an bösen Blicken -
    und liegt dann da, so ungestalt,
    so seelenlos, so arm und kalt,
    sein kleiner Leichnam arg verwandelt,
    von Tod und Sterben mißgehandelt.
    Ein totes Wort - ein häßlich Ding,
    ein klapperdürres Kling-Kling-Kling.
    Pfui allen häßlichen Gewerben,
    an denen Wort und Wörter sterben.

     

     

    DAS, liebe Ursel,  hat m. E.  viel mehr als einen einfachen Like verdient☝️: 😃🤩😍🥰, danke 🫠🤗

    Danke an Dich liebe Maresa 🥰🤗 und auch Dir weiterhin viel Freude an erbaulichen Texten die ergötzen...

  • 15.01.26, 23:02 - Zuletzt bearbeitet 15.01.26, 23:03.

     

    Ursel:

    Noch ein Gedicht  (Zitat von Heinz Erhardt)

     

    Das Gedicht ist allerdings von Friedrich Nietzsche:

     

    Das Wort

     

    Lebendgem Worte bin ich gut:
    Das springt heran so wohlgemut,
    das grüßt mit artigem Geschick,
    hat Blut in sich, kann herzhaft schnauben,
    kriecht dann zum Ohre selbst dem Tauben
    und ringelt sich und flattert jetzt
    und was es tut, das Wort ergötzt.
    Doch bleibt das Wort ein zartes Wesen,
    bald krank und aber bald genesen.
    Willst ihm sein kleines Leben lassen,
    mußt du es leicht und zierlich fassen,
    nicht plump betasten und bedrücken,
    es stirbt oft schon an bösen Blicken -
    und liegt dann da, so ungestalt,
    so seelenlos, so arm und kalt,
    sein kleiner Leichnam arg verwandelt,
    von Tod und Sterben mißgehandelt.
    Ein totes Wort - ein häßlich Ding,
    ein klapperdürres Kling-Kling-Kling.
    Pfui allen häßlichen Gewerben,
    an denen Wort und Wörter sterben.

     

     

    DAS, liebe Ursel,  hat m. E.  viel mehr als einen einfachen Like verdient☝️: 😃🤩😍🥰👏🫶 danke 🫠🤗

  • 15.01.26, 22:51

    Noch ein Gedicht  (Zitat von Heinz Erhardt)

     

    Das Gedicht ist allerdings von Friedrich Nietzsche:

     

    Das Wort

     

    Lebendgem Worte bin ich gut:
    Das springt heran so wohlgemut,
    das grüßt mit artigem Geschick,
    hat Blut in sich, kann herzhaft schnauben,
    kriecht dann zum Ohre selbst dem Tauben
    und ringelt sich und flattert jetzt
    und was es tut, das Wort ergötzt.
    Doch bleibt das Wort ein zartes Wesen,
    bald krank und aber bald genesen.
    Willst ihm sein kleines Leben lassen,
    mußt du es leicht und zierlich fassen,
    nicht plump betasten und bedrücken,
    es stirbt oft schon an bösen Blicken -
    und liegt dann da, so ungestalt,
    so seelenlos, so arm und kalt,
    sein kleiner Leichnam arg verwandelt,
    von Tod und Sterben mißgehandelt.
    Ein totes Wort - ein häßlich Ding,
    ein klapperdürres Kling-Kling-Kling.
    Pfui allen häßlichen Gewerben,
    an denen Wort und Wörter sterben.

     

     

  • 15.01.26, 22:39
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Marta wieder gelöscht.
  • 15.01.26, 20:51 - Zuletzt bearbeitet 15.01.26, 20:51.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
  • 15.01.26, 20:48
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
  • 15.01.26, 20:48

     

    Maresa:

     

    Ursel:

     

    Liebe Maresa, ich möchte Dich gerne ermutigen Deine Beiträge und die Poesie weiter hier mit uns zu teilen. Es wäre schade wenn Meckerer hier schöne Gedanken ersticken. Herzliche Grüße  Ursel

    Hab' Dank Ursel für Deine lieben Worte!

    Ich möchte es dennoch dabei belassen, da das G'schmäckle des gebauchpinselten Herablassens sodann immer mitschwänge, was nicht meiner Haltung entspräche!

    Ich wünsche Dir viel Freude bei unserer gemeinsam Liebe zur Schrift und grüße Dich herzlich!

    Maresa 

     

     

    Maresa, ich verstehe Dich, es ist trotzdem schade 🥹🥹

  • 15.01.26, 20:42
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
  • 15.01.26, 20:36

     

    Ursel:

     

    Maresa:

    Ich bin gegangen, weil ich das über das normale Maß hinausgehende Zerpflücken meiner Beiträge nicht mehr hinnehmen konnte!

    Aphorismen, Gedichte, Sprüche und Poesie stehen für sich und können- bzw. sollen den Leser erreichen: Nachdenklich machen, inspirieren..., erfüllen - NICHT MEHR, aber auch nicht weniger!

     

    Liebe Maresa, ich möchte Dich gerne ermutigen Deine Beiträge und die Poesie weiter hier mit uns zu teilen. Es wäre schade wenn Meckerer hier schöne Gedanken ersticken. Herzliche Grüße  Ursel

    Das meine ich auch😉🍀

    27747.jpg
  • 15.01.26, 20:29

     

    Maresa:

    Ich bin gegangen, weil ich das über das normale Maß hinausgehende Zerpflücken meiner Beiträge nicht mehr hinnehmen konnte!

    Aphorismen, Gedichte, Sprüche und Poesie stehen für sich und können- bzw. sollen den Leser erreichen: Nachdenklich machen, inspirieren..., erfüllen - NICHT MEHR, aber auch nicht weniger!

     

    Liebe Maresa, ich möchte Dich gerne ermutigen Deine Beiträge und die Poesie weiter hier mit uns zu teilen. Es wäre schade wenn Meckerer hier schöne Gedanken ersticken. Herzliche Grüße  Ursel

  • 15.01.26, 16:38
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.

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