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Beiträge
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Es ist doch überraschend, "wie wenig" bei manchen Menschen schon genügt, um "alles" zu bedeuten. Einfach ein paar offene Worte, ein anderer Blick auf die Welt. Ich bin zufrieden damit.
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Toni:
Erika:
Der Spruch kommt romantisch daher, transportiert aber die Idee, dass ein Mensch das "Alles" eines anderen sein soll. Das fördert Abhängigkeit – und die ist "nicht gesund" ... oder gar gruselig.
Stichwort Femizide? 🤔
Ich sehe immer wieder, wie hier viele Gedanken, Sprüche oder Redewendungen sofort geprüft und hinterfragt werden, statt die Worte einfach zu "hören" und ihnen mit Offenheit zu begegnen. Hinterfragen kann Klarheit schaffen, jedoch auch Distanz zu dem, was einfach so sein darf, wie es eben ist.
Erika, ich kann dir da nur beipflichten.
Und Worte einfach hören gelingt mir deutlich besser wenn das nicht als "Du Botschaft" formuliert ist. Das bekommt für mich dann immer einen Beigeschmack, dass mir jemand sagen möchte was ich zu denken habe. Aber zumindest ist es belehrend.
Wenn jemand für sich selbst erkannt hat, dass es für ihn oder sie persönlich richtig und wichtig ist für diesen einen Menschen das ein und alles zu sein, dann darf er das gerne für sich beanspruchen. Das klingt dann für mich etwa so:
"Es ist mir egal, ob ich für viele Menschen bedeutungslos bin. Was zählt, ist am Ende diese eine Person, für die ich alles bedeute."
Das kann ich dann gerne so stehen lassen. Ich für meinen Teil möchte mir diesen Schuh nicht anziehen. und kann auch die Verantwortung nicht übernehmen für jemanden die alles bedeutende Person im Leben zu sein...
Das musste einfach raus. Sonst krieg ich noch einen Kropf und das stört dann meinen Genuss an Weihnachten.
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Erika:
Thomas:
Es ist egal, ob du für viele Menschen bedeutungslos bist. Was zählt, ist am Ende diese eine Person, für die du alles bedeutest-
Der Spruch kommt romantisch daher, transportiert aber die Idee, dass ein Mensch das "Alles" eines anderen sein soll. Das fördert Abhängigkeit – und die ist "nicht gesund" ... oder gar gruselig.
Stichwort Femizide? 🤔
Ich sehe immer wieder, wie hier viele Gedanken, Sprüche oder Redewendungen sofort geprüft und hinterfragt werden, statt die Worte einfach zu "hören" und ihnen mit Offenheit zu begegnen. Hinterfragen kann Klarheit schaffen, jedoch auch Distanz zu dem, was einfach so sein darf, wie es eben ist.
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Auch ne Sichtweise. So stark verallgemeinernd ist das "alles" auch nicht gemeint. Es soll lediglich hervorheben, wie unwichtig die tristen Gedanken sind, dass man von vielen Menschen gar nicht wahrgenommen wird: Wenn sie so blind sind, na und?
Erika:
Der Spruch kommt romantisch daher, transportiert aber die Idee, dass ein Mensch das "Alles" eines anderen sein soll. Das fördert Abhängigkeit – und die ist "nicht gesund" ... oder gar gruselig.
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Die einen suchen ihr Heil in der "zivilisierten" Welt, egal wie wenig erfüllend oder gar schädigend die Gesellschaft auch ist. Andere sagen sich: "Pfeiff drauf, ihr könnt mich mal. Ich bin in der Natur, um euer Geschwätz aus dem Kopf zu bekommen. Da kann ich ganz ich sein."
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Es ist egal, ob du für viele Menschen bedeutungslos bist. Was zählt, ist am Ende diese eine Person, für die du alles bedeutest-
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über eine bessere Welt nachdenken: Attacke auf Sozialstaat: «Das ist moralisch verroht» - Rosa-Luxemburg-Stiftung
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BEIDE "Fraktionen" sitzen zudem im Bundestag...
Maresa:
BEIDE "Fraktionen" dürfen WÄHLEN (gehen)🤦♀️⚠️
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"Das Problem mit der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel sind und die Dummen voller Selbstvertrauen"
Charles Bukowski -
Maresa aus 66663 Merzig22.12.25, 06:25 - Zuletzt bearbeitet 22.12.25, 06:28.✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.





