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  • Lebensweisheiten, Zitate, Glückskeks-Sprüche ..

    Diskussion · 903 Beiträge · 13 Gefällt mir · 13.774 Aufrufe
    RoMa aus Suhr

    Bitte jeweils die Quelle angeben - wenn möglich (Glückskekse ausgenommen).

    23.05.22, 17:11 - Zuletzt bearbeitet 23.05.22, 19:40.

Beiträge

  • 21.12.25, 23:18
    Screenshot_20251221_231717_Google.jpg
  • 21.12.25, 21:18
    IMG_7343.jpeg
  • Die Konsumgüter die ich brauche, kann ich mir auch selber 
    kaufen, deswegen....

    Wichtig.jpg
  • 21.12.25, 10:47
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  • 20.12.25, 21:52
    Screenshot_20251217_084540_Hinge.jpg
  • 20.12.25, 20:42
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  • 20.12.25, 20:35
    Screenshot_20251220_203459_WhatsApp.jpg
  • 20.12.25, 20:32

     

    Maresa:

     

    Zaubergrille:

    Mal irgendwo aufgeschnappt:

     

    Ich habe einen Mann gekannt,

    der hat mich auch gekannt.

    Der ist jetzt tod.

    Entschuldige, ich wusste nicht, dass Du DER Mann warst😌!

    Richtig Maresa ... nehme ich den Hit "Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben" von Jürgen Marcus, bezogen auf mich, würde ich wie folgt umtexten ... Für ein neues Leben werd ich alles geben, nananananana ... wer ich mal war,  ist vergessen vorbei den gibts nicht mehr.

  • 20.12.25, 20:12

     

    Maresa:

     

    Gem-einsam

     

    Das müßte ich 

    mit dem Anderen können:

    Schweigend

    Arm in Arm

    in der Dämmerung sitzen

    und auf das Prasseln

    des Regens lauschen,

    so ungeteilt aufmerksam, 

    als ob ich alleine wäre - 

    und dennoch ganz innig 

    seine Nähe spüren.

     

    - Regina Rapaport aus München -

    Quelle: Idem! 

     

     

     

     

    DAS müssten und es wäre ein Herzenswunsch 🥰 von mir dass wir alle so jemanden hätten!!

  • 20.12.25, 19:41 - Zuletzt bearbeitet 20.12.25, 19:50.
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  • 20.12.25, 19:05
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
  • 20.12.25, 16:54

    Mal irgendwo aufgeschnappt:

     

    Ich habe einen Mann gekannt,

    der hat mich auch gekannt.

    Der ist jetzt tod.

  • 20.12.25, 10:00

     

    Gabi:

     

    Maresa:

     

    Gem-einsam

     

    Das müßte ich 

    mit dem Anderen können:

    Schweigend

    Arm in Arm

    in der Dämmerung sitzen

    und auf das Prasseln

    des Regens lauschen,

    so ungeteilt aufmerksam, 

    als ob ich alleine wäre - 

    und dennoch ganz innig 

    seine Nähe spüren.

     

    - Regina Rapaport aus München -

    Quelle: Idem! 

     

     

     

     

    wunderschöne Zeilen 🤩🤩🤩🤩

    Ja liebe Gabi, unglaublich, was "Otto-Normal:in" abseits DER Großen aufs Papier zu bringen vermögen 🫠🤗❗️

  • 20.12.25, 09:47

     

    Maresa:

     

    Gem-einsam

     

    Das müßte ich 

    mit dem Anderen können:

    Schweigend

    Arm in Arm

    in der Dämmerung sitzen

    und auf das Prasseln

    des Regens lauschen,

    so ungeteilt aufmerksam, 

    als ob ich alleine wäre - 

    und dennoch ganz innig 

    seine Nähe spüren.

     

    - Regina Rapaport aus München -

    Quelle: Idem! 

     

     

     

     

    wunderschöne Zeilen 🤩🤩🤩🤩

  • 20.12.25, 09:21 - Zuletzt bearbeitet 20.12.25, 09:30.
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  • Erstaunlich wie sich alles liebevoll zusammenfügt...

    Pommesgedicht.jpg
  • 19.12.25, 06:32
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  • 18.12.25, 15:09

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Sich zu verlieben, verliebt zu sein und von Sehnsucht und Verlangen zerrissen zu werden, sind historische, kulturelle und neurologische Zustände des Menschseins, die unsere Spezies seit Jahrtausenden bereichern. Heute jedoch werden sie durch die Medienökologie des zeitgenöss-
    ischen Lebens verstümmelt, so fremd ist dieses Konzept den Bewohnern des Internets gewor-
    den: Wie wir das Lieben lernten und verlernen | JACOBIN Magazin

    gesundheit.jpg

    empathie.jpg

    Danke. sehr interessant dieser Link.

  • 18.12.25, 14:53

    „Beim Text muss sich einer quälen, der Absender oder der Empfänger. Besser ist, der Absender quält sich.“

    Wolf Schneider

  • Sich zu verlieben, verliebt zu sein und von Sehnsucht und Verlangen zerrissen zu werden, sind historische, kulturelle und neurologische Zustände des Menschseins, die unsere Spezies seit Jahrtausenden bereichern. Heute jedoch werden sie durch die Medienökologie des zeitgenöss-
    ischen Lebens verstümmelt, so fremd ist dieses Konzept den Bewohnern des Internets gewor-
    den: Wie wir das Lieben lernten und verlernen | JACOBIN Magazin

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