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  • Gleichberechtigung für Behinderte Menschen

    Diskussion · 31 Beiträge · 5 Gefällt mir · 647 Aufrufe
    Gunther aus Berlin

    Leider werden die Behinderte Menschen schlecht behandelt. Ich wollte eigentlich eine Ausbildung anfangen, aber die Kosten würde abgelehnt, weil ich Behindert bin und keine Nachfolger-Ausbildung bezahlen möchte. Jetzt habe ich vor, den Fachhochschulreife zu machen. Aber das Problem ist das Englisch. Ich lerne gerade Englisch in der Volkshochschule, aber es reicht nicht für die Fachschule. Aus diesem Grund möchte im Oktober eine Demonstration, das ungefähr 10 Tagen dauern würde. Leider haben sich noch zu wenig angemeldet. Man kann die ganze Tour buchen von Rostock nach Berlin, aber auch nur Teilstrecke.

    Es gibt sieben Teilstrecken plus zwei Finalstrecken. Achtung, wir Zelten!

    Thema ist im Oktober bzw. fordern wir:

    Fachhochschulreife und Gleichberechtigung für Behinderte Menschen 

    28.08.22, 10:09 - Zuletzt bearbeitet 28.08.22, 10:11.

Beiträge

  • 04.09.22, 19:32 - Zuletzt bearbeitet 04.09.22, 19:38.

     

    Stefanie:

    Liebe Ruth,

     dein Einsatz in Ehren, aber bei so einem großen Thema wie Gleichberechtigung für beeinträchtigte Menschen ist natürlich ein gutes Argument sehr wichtig um im Internet die Benachteiligungen solcher Personengruppen zu verdeutlichen. Wir alle steigen ja nicht auf ein so sensibles Thema ein, wenn uns das egal wäre. Lediglich die Argumente von Gunter sind leider überhaupt kein Grund, sich darüber Gedanken zu machen. Er hat weder von Autismus gesprochen noch konkrete Gründe für Benachteiligungen behinderter Menschen gebracht. Dass Leute mit besonderen Bedürfnissen benachteiligt werden, ist mir natürlich klar. Ich finde es nur dann ziemlich schade, wenn solche wagen Beispiele aufführt werden. 

     

    Hi Stefanie. Mit meinen Beispielen habe ich ja die schwerbehinderten angesprochen. Da ist es selbstverständlich dass man diese in keine oder nur sehr schwer in einen Arbeitsprozess eingliedern kann. Diese werden aber eingehend betreut durch Fachpersonen. Dieser Prozess dauert oft sehr lange. Da gibt es andere Bedingungen zu erfuellen. Zum Beispiel Arbeitsplätze in Behindertenwerkstaetten, bei Privaten Anbietern ect. zu organisieren. Sofern sie noch in der Lage sind, auch einfachste Arbeiten zu erledigen. In anderen Sachen wie zum Beispiel Behindertengerechten Wohnungsbau,oeffentlichen Verkehrsmitteln ect. ist ja schon soviel verbessert worden  was ich absolut super finde. Was Gunther betrifft habe ich fuer mich nur den Verdacht geschöpft dass er eher eine solche Art von Behinderung haben koennte. NUR KOENNTE wohlverstanden. Da er eine solche Tour organisieren moechte die mir nicht nach körperlicher Behinderung aussieht. Siehe Zelten und alles andere. Es ist meine Meinung dass er besser die Rechte allgemein fuer Behinderte angesprochen haette. 

    Trotz immenser Fortschritte ist da noch immer einiges nach zu  holen. Vielleicht wollte er das auch aber hat es anders kommuniziert. Wir wissen ja eben nicht was fuer eine Behinderung er  hat, sonst koennten wir ihn besser unterstützen. Er muss es aber nicht sagen wenn ihm das zu Persoenlich ist.

  • 02.09.22, 23:06
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ruth H. wieder gelöscht.
  • 02.09.22, 21:00

    Liebe Ruth,

     dein Einsatz in Ehren, aber bei so einem großen Thema wie Gleichberechtigung für beeinträchtigte Menschen ist natürlich ein gutes Argument sehr wichtig um im Internet die Benachteiligungen solcher Personengruppen zu verdeutlichen. Wir alle steigen ja nicht auf ein so sensibles Thema ein, wenn uns das egal wäre. Lediglich die Argumente von Gunter sind leider überhaupt kein Grund, sich darüber Gedanken zu machen. Er hat weder von Autismus gesprochen noch konkrete Gründe für Benachteiligungen behinderter Menschen gebracht. Dass Leute mit besonderen Bedürfnissen benachteiligt werden, ist mir natürlich klar. Ich finde es nur dann ziemlich schade, wenn solche wagen Beispiele aufführt werden. 

     

  • 02.09.22, 16:27 - Zuletzt bearbeitet 02.09.22, 16:31.

     

    Matthias:

    @Ruth 

    Du verallgemeinerst hier... und kommst aus der Schweiz wo ganz andere Bedinungen und Ausbildungmöglichkeiten gibt, als in Deutschland. 

     

    Ich bin bei uns in der sehr großen Firma im Betriebsrat und da müssen wir auch immer schauen, dass die gehandicapten Menschen eine Fluchtmöglichkeit etc. ermöglicht wird (im Notfall) etc. 

     

    Es geht hier aber nicht darum, dass Gebäude nicht für bestimmte Menschen gerecht gebaut wurden... sondern es geht hier in dem KONKRETEN Fall darum, dass ein Mensch eine Hochschulreife erlangen möchte und es ungerecht findet, diese nicht zu bekommen, nur weil er Englisch nicht kann. 

    Wenn es denn nur an fehlenden Sprachkenntnissen fehlt dass ein solcher die Hochschulreife nicht machen kann, finde ich das schon ungerecht.

    Es gibt da draußen wahnsinnig viele "gesunde" Menschen, die scheitern wegen EINEM Fach an der Hochschulreife. Vielleicht haben sie sonst überall super Noten. Sie finden es genauso "ungerecht" wegen einem Fach zu scheitern. Vor allem wenn man dieses Fach für das angestrebte Studium nicht braucht. 

     

    Warum hat man denn diese Fächer fürs die Hochschulreife festgesetzt? 

    ... den Verantwortlichen geht es nicht darum unbedingt eine Sprache zu lernen, sondern die Art und Weise wie man dieses Fach lernt und wie man denkt. Sprachen sind im eine andere Lernmethodik als Mathe oder Physik (=logisches Denken). 

    Man lernt auch Kunst und Musik nicht, um "malen" zu können, sondern um "kreativ" denken zu können. Viele Länder (z.b. die nach dem französischen System lernen) sind super in Mathe (z.B. Marokkaner), aber absolut unkreativ, weil sie sehr wenig "kreative" Fächer haben. Ändert man etwas an Klausuren im Studium, scheitern sie in der Regel... wie mir Dozenten berichteten. Das ist der Sinn hinter diesen Fächern. 

     

    Es ist ja sogar bekannt, dass Albert Einstein damals schlechte Noten in Mathe hatte... dennoch ein Genie ist. DARUM GEHT ES HIER ABER NICHT! 

     

    Ich kann auch nicht sagen "Nur weil ich über eine rote Ampel gefahren und jemand die Vorfahrt genommen habe, habe ich keinen Führerschein bekommen. Das ist ungerecht!" Neee, so sind die Regeln. 

     

    Viele sehen immer nur die negativen Seiten... aber jeder (!), der diese Regeln schafft, egal ob reich oder arm, krank oder gesund, darf auch weiter machen...

     

    Es ist ja auch nicht gerecht wenn ein solcher deswegen von bestimmten Berufen ausgeschlossen wird nur weil  er nicht laufen kann oder einen gelähmten Arm ect. hat.

    DARUM GEHT ES HIER ABER NICHT! 

     

    Wenn Du aber schon mal so etwas "in den Raum wirfst"... welchen Beruf findest du denn könnte ein "gehandicapter" Mensch, der nicht laufen kann oder einen gelähmten Arm hat, theoretisch ausüben... wo er es praktisch nicht darf? 

    Ansonsten sind es - mal wieder - einfache Thesen, die Du in den Raum wirst ohne sie mit praktischen Beispielen zu untermauern. 

     

    Weder in Gunter`s Profil noch anhand seiner Gruppenmitgliedschaften oder Aktivitäten geht hervor, dass er Autist ist. Auch nicht aus dem was er bis jetzt geschrieben hat. 

    Seine Beschreibungen von den Aktivitäten bestehen aus einem sinnfreien Satz... wo man sich nicht wundern braucht, dass dort keiner Interesse hat. 

    Ich habe diesen Beitrag geschrieben wegen Gunters Bemerkung bezüglich Autismus.  Aus seiner Bemerkung koennte man den Schluss ziehen dass er das ist. Gunter sag mal,bist Du das oder nicht? 

    Ich habe Erfahrung in der Pflege von Behinderten, darunter war ein schwer Autistischer. Sowie ich Gunter verstanden habe, war seine Auffassung von Integration von Behinderten allgemein. Kaempfen fuer Behinderte umfasst jede Art von Behinderung. Allerdings verstehe ich auch nicht warum er denn Fachhochschulreife so in den Vordergrund  stellt. Es gibt ja so viele andere Möglichkeiten. Man muss sich nur beraten lassen. Es gibt doch sicher auch in Deutschland und Oesterreich diverse Beratungsstellen.

  • 02.09.22, 15:35

    @Ruth 

    Du verallgemeinerst hier... und kommst aus der Schweiz wo ganz andere Bedinungen und Ausbildungmöglichkeiten gibt, als in Deutschland. 

     

    Ich bin bei uns in der sehr großen Firma im Betriebsrat und da müssen wir auch immer schauen, dass die gehandicapten Menschen eine Fluchtmöglichkeit etc. ermöglicht wird (im Notfall) etc. 

     

    Es geht hier aber nicht darum, dass Gebäude nicht für bestimmte Menschen gerecht gebaut wurden... sondern es geht hier in dem KONKRETEN Fall darum, dass ein Mensch eine Hochschulreife erlangen möchte und es ungerecht findet, diese nicht zu bekommen, nur weil er Englisch nicht kann. 

    Wenn es denn nur an fehlenden Sprachkenntnissen fehlt dass ein solcher die Hochschulreife nicht machen kann, finde ich das schon ungerecht.

    Es gibt da draußen wahnsinnig viele "gesunde" Menschen, die scheitern wegen EINEM Fach an der Hochschulreife. Vielleicht haben sie sonst überall super Noten. Sie finden es genauso "ungerecht" wegen einem Fach zu scheitern. Vor allem wenn man dieses Fach für das angestrebte Studium nicht braucht. 

     

    Warum hat man denn diese Fächer fürs die Hochschulreife festgesetzt? 

    ... den Verantwortlichen geht es nicht darum unbedingt eine Sprache zu lernen, sondern die Art und Weise wie man dieses Fach lernt und wie man denkt. Sprachen sind im eine andere Lernmethodik als Mathe oder Physik (=logisches Denken). 

    Man lernt auch Kunst und Musik nicht, um "malen" zu können, sondern um "kreativ" denken zu können. Viele Länder (z.b. die nach dem französischen System lernen) sind super in Mathe (z.B. Marokkaner), aber absolut unkreativ, weil sie sehr wenig "kreative" Fächer haben. Ändert man etwas an Klausuren im Studium, scheitern sie in der Regel... wie mir Dozenten berichteten. Das ist der Sinn hinter diesen Fächern. 

     

    Es ist ja sogar bekannt, dass Albert Einstein damals schlechte Noten in Mathe hatte... dennoch ein Genie ist. DARUM GEHT ES HIER ABER NICHT! 

     

    Ich kann auch nicht sagen "Nur weil ich über eine rote Ampel gefahren und jemand die Vorfahrt genommen habe, habe ich keinen Führerschein bekommen. Das ist ungerecht!" Neee, so sind die Regeln. 

     

    Viele sehen immer nur die negativen Seiten... aber jeder (!), der diese Regeln schafft, egal ob reich oder arm, krank oder gesund, darf auch weiter machen...

     

    Es ist ja auch nicht gerecht wenn ein solcher deswegen von bestimmten Berufen ausgeschlossen wird nur weil  er nicht laufen kann oder einen gelähmten Arm ect. hat.

    DARUM GEHT ES HIER ABER NICHT! 

     

    Wenn Du aber schon mal so etwas "in den Raum wirfst"... welchen Beruf findest du denn könnte ein "gehandicapter" Mensch, der nicht laufen kann oder einen gelähmten Arm hat, theoretisch ausüben... wo er es praktisch nicht darf? 

    Ansonsten sind es - mal wieder - einfache Thesen, die Du in den Raum wirst ohne sie mit praktischen Beispielen zu untermauern. 

     

    Weder in Gunter`s Profil noch anhand seiner Gruppenmitgliedschaften oder Aktivitäten geht hervor, dass er Autist ist. Auch nicht aus dem was er bis jetzt geschrieben hat. 

    Seine Beschreibungen von den Aktivitäten bestehen aus einem sinnfreien Satz... wo man sich nicht wundern braucht, dass dort keiner Interesse hat. 

  • 02.09.22, 12:21

     

    way of life:

     

    Matthias:

    @Gunter

    Ich schließe mich Stefanie an... Wo siehst Du eine Ungerechtigkeit? 

     

    Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber in Deinem Einleitungstext drückst Du Dich schon nicht richtig gut aus. Es fehlt also nicht nur an Englisch, sondern auch an "deutscher Grammatik". Hier sind schon zwei Menschen, die Dich deswegen nicht verstehen "Was will der eigentlich?". 

     

    Ich "vermute" Du suchst eine schulische Ausbildung für den Du einen Kostenträger brauchst. 

    Da dies keiner übernehmen möchte, überlegst Du die Fachhochschulreife zu machen (um zu studieren?)... wozu Deine Englisch Kenntnisse nicht ausreichen. 

     

    Jetzt möchtest Du im Oktober 10 Tage (!) demonstrieren... und forderst "Fachhochschulreife und Gleichberechtigung für gehandicapte Menschen". 

     

    Du sprichst auf der einen Seite von Gleichbereichtigung, aber "forderst" die Fachhochschulreife für gehandicapte Menschen... findest Du es gerecht, wenn "gesunde" Menschen hart dafür lernen und gehandicapte Menschen "eine Fachhochschulreife" so bekommen? 

     

    Wo siehst Du einen Nachteil, wenn DU die Fachhochschulreife nicht schaffen würdest, weil Du nicht gut in Englisch bist? Dann musst DU sehr viel lernen!!! 

    🙈 Bullshit !  Befasse dich mal bitte mit AUTISMUS 

    Es gibt ja verschiedene arten von Autismus. Wie waere es denn wenn Du einen Englandaufenthalt einlegen wuerdest? Da lernst du es sehr schnell. Es gibt ja die Möglichkeit das First Zertifikate zu erreichen. Das ist das Certifikat fuer solche die es Beruflich brauchen.  Um mal auf den Autismus zurueck zu kommen. Es gibt Autisten die eine einseitige Minderbegabung haben und anderseits eine Hochbegabung. Ich kenne einen Autisten der einen ausgeprägten Zahlenkopf hat, mit schreiben hat er muehe. Der schaffte es tatsächlich am Pc sein ganzes Vermögen zu machen ohne je einen Finger fuer eine Arbeit zu ruehren. Er kann nur ab und zu Berührung vertragen, sagt es jeweils wann es geht und wann nicht. Das ist auch ein typisches Zeichen fuer Autismus. Es kann sein dass ein Autist extrem begabt ist im Rechnen und Physik,Algebra,Mathe ect. aber kaum Schreiben kann und Sprachlich eingeschraenkt ist. Wenn es denn nur an fehlenden Sprachkenntnissen fehlt dass ein solcher die Hochschulreife nicht machen kann, finde ich das schon ungerecht. Es gibt auch immer noch viele  Einschränkungen fuer Körperlich behinderte normalbegabte. Man denke nur mal an die vielen Einrichtungen in Schulhäusern,oeffentlichen Verkehrsmitteln,Strassen, ect.und vieles mehr. Auch solches kann bei einem Behinderten dazu führen dass er gewisse Berufe die er sich wuenscht,nicht erlernen kann. Da ist immer noch grosser  Nachholbedarf.  Es ist ja auch nicht gerecht wenn ein solcher deswegen von bestimmten Berufen ausgeschlossen wird nur weil  er nicht laufen kann oder einen gelähmten Arm ect. hat.

  • 01.09.22, 14:18 - Zuletzt bearbeitet 01.09.22, 14:23.

    @Way of life

    Meine beste Freundin ist Autist... daher mal bitte locker und SACHLICH bleiben! Oder kennen wir uns?

    Daher bitte jegliche Anspielungen oder Vorwürfe unterlassen. DANKE. 

     

    Es geht hier darum, dass ein Mensch die "Fachhochschulreife" machen will! 

    Ich nehme mal das Wort auseinander ... "Die Reife um an der FH zu studieren".

    Dieser Mensch ist gehandicaped (von Autismus hat er nicht geredet... ganz nebenbei... spielt aber auch keine Rolle). Er "beschwert" sich jetzt, dass er auf Grund fehlender Englisch Kenntnisse diese Reife nicht vorliegt und fühlt sich ungerecht behandelt. 

     

    Um diese "Ungerechtigkeit" geht es hier. Um nichts anderes! 

     

    Nur sehe ich diese Ungerechtigkeit nicht! 

    Jeder Mensch, ob gehandicaped oder nicht, der diese "Reife zum Studium an der FH" erlangt, darf auch an der FH studieren. 

     

    "Ungerecht" wäre es, wenn ein gehandicapeter Mensch die "Reife zum Studium an der FH" erreichen würde, ohne bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Er nimmt dann anderen Menschen die Möglichkeit zu einem Studium weg... und wird evtl. selber scheitern, was ihn belastet. 

     

    Dann kommt vielleicht der nächste Mensch und sagt "Stop, ich kann kein Mathe... Physik... kein Deutsch..." ich möchte auch die Fachhochschulreife, weil ich gehandicaped bin. 

    Dies wäre ungerecht! 

     

    Gunter kann ja auch nicht hingehen und sagen "Ich bin gehandicaped und habe die Führerscheinprüfung nicht bestanden... möchte aber einen Führerschein"... 

     

    Was "ungerecht" wäre, wenn ein gehandicapter Mensch die Fachhochschulreife hat, aber dennoch nicht studieren dürfte! Aber das sehe ich hier nicht!

    Dann könnte ich den Einwand verstehen. 

     

    Worum es hier nicht geht ist... um Autisten oder was es für wunderbare Menschen sind. 

     

    Daher soll "Gunter" mal darlegen, wo er sich "ungerecht" behandelt fühlt... denn wenn wir es nicht sehen, wird es auch kein Politiker sehen ... oder kein Mensch, um ihn bei seiner Demo zu unterstützen. 

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 31.08.22, 15:52

    @Gunter

    Ich schließe mich Stefanie an... Wo siehst Du eine Ungerechtigkeit? 

     

    Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber in Deinem Einleitungstext drückst Du Dich schon nicht richtig gut aus. Es fehlt also nicht nur an Englisch, sondern auch an "deutscher Grammatik". Hier sind schon zwei Menschen, die Dich deswegen nicht verstehen "Was will der eigentlich?". 

     

    Ich "vermute" Du suchst eine schulische Ausbildung für den Du einen Kostenträger brauchst. 

    Da dies keiner übernehmen möchte, überlegst Du die Fachhochschulreife zu machen (um zu studieren?)... wozu Deine Englisch Kenntnisse nicht ausreichen. 

     

    Jetzt möchtest Du im Oktober 10 Tage (!) demonstrieren... und forderst "Fachhochschulreife und Gleichberechtigung für gehandicapte Menschen". 

     

    Du sprichst auf der einen Seite von Gleichbereichtigung, aber "forderst" die Fachhochschulreife für gehandicapte Menschen... findest Du es gerecht, wenn "gesunde" Menschen hart dafür lernen und gehandicapte Menschen "eine Fachhochschulreife" so bekommen? 

     

    Wo siehst Du einen Nachteil, wenn DU die Fachhochschulreife nicht schaffen würdest, weil Du nicht gut in Englisch bist? Dann musst DU sehr viel lernen!!! 

  • 31.08.22, 12:24 - Zuletzt bearbeitet 31.08.22, 12:26.

     

    Stefanie:

    Hallo Gunther!

    Ich verstehe hier deine Forderung nicht ganz. Du wolltest eine Ausbildung anfangen und Kosten wurden abgelehnt. Von welchen Kosten sprichst du?

    Dann willst du die Fachhochschule machen und schaffst das wegen dem Englisch nicht. 

    Von welcher Ungerechtigkeit sprichst du?

    Gunther spricht sicher von den Kostenübernahmen durch den Staat. Ich weiss zwar  nicht wie das in Deutschland ist und was der Grund ist fuer die Ablehnung. Moeglich ist doch dass entschieden wurde aufgrund seiner Behinderung? Bedenken dass diese Ausbildung fuer Behinderte nicht moeglich ist? Oder seiner Finanziellen Lage? Vielleicht wird seine gewünschte Ausbildung fuer andere nichtbehinderte finanziell übernommen. Das waere dann schon ungerecht. 

  • 28.08.22, 20:26

    Hallo Gunther!

    Ich verstehe hier deine Forderung nicht ganz. Du wolltest eine Ausbildung anfangen und Kosten wurden abgelehnt. Von welchen Kosten sprichst du?

    Dann willst du die Fachhochschule machen und schaffst das wegen dem Englisch nicht. 

    Von welcher Ungerechtigkeit sprichst du?

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