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  • Diskussionsthema: „Geht ihr noch regelmäßig in die Kirche oder besucht Gottesdienste?

    Diskussion · 25 Beiträge · 625 Aufrufe
    LuCi aus Stuttgart

    Viele Menschen sind früher selbstverständlich sonntags in die Kirche gegangen. Heute ist das ganz unterschiedlich – manche halten an der Tradition fest, andere suchen neue Formen des Glaubens, wieder andere haben sich ganz davon entfernt.

     


     

    • Geht ihr selbst regelmäßig in die Kirche oder besucht ihr Gottesdienste?
    • Wenn ja: Was bedeutet euch diese Zeit?
    • Wenn nein: Warum nicht (mehr)?
       



     

    24.08.25, 22:51

Beiträge

  • Heute, 15:06

     

    Clemens:

    @Sepp es ist also jeder gleich ein Satanist, der nicht deiner Meinung entspricht?

    Das tut mir echt für dich Leid. Wir kommen hier aber vom Thema ab, ich bin dann raus... Ich wünsche dir trotzdem, dass du Jesus Christus kennenlernen wirst und einfach seine Liebe erfährst.

    Liebe Grüße Clemens 

    Von Täterschützern aller Art ist nichts anderes zu erwarten

  • Heute, 13:58

    Bin vor 36 Jahren ausgetreten.
    Jeder soll glauben, was er mag.
    Aber wenn jemand zu missionieren anfängt, stellt es mir die Haare auf.

  • Heute, 12:00

    @Waldgeist das ist völlig menschlich und nachvollziehbar, hat aber mit dem Glauben an Gott nichts zu tun. Nur weil du Reich bist, heißt es ja nicht, dass du Gottes Liebling bist oder im Himmel später eine hohe Position bekommst.

    Kannst gerne mal zu einem Gottesdienst kommen. Liebe Grüße Clemens 

  • Heute, 11:54

    Noch was , warum  werden Menschen so unterschiedlich behandelt? Einige leben im Luxus, bekommen scheinbar alles geschenkt und werden vom Schicksal besonders positiv belohnt, ohne dass sie dafür etwas tun. Andere leben unter ärmsten Verhältnissen und müssen täglich ums Überleben kämpfen.

    Und doch gilt in vielen Glaubensvorstellungen: Beide kommen ins Paradies, sofern sie gottesfürchtig leben. Das heißt, die einen müssen leiden, um ins Paradies zu gelangen, die anderen leben schon im Paradies , ohne dafür leiden zu müssen. Dieses Paradoxon ist schwer zu verstehen.
     

     

     


     

  • Heute, 11:53

    @Waldgeist der Mensch hat ja immer einen eigenen Willen gehabt, nachzulesen in der Bibel. Wenn man jetzt eine Sünde begeht und dann darüber meckert wie schlecht Gott doch ist, weil er die Sünde zugelassen hat, dann hat man den freien Willen nicht verstanden.

    Ich kann deine Ansicht aus weltlicher Betrachtung durchaus nachvollziehen, aber es hat nichts mit Armut zu tun, sondern wie offen man für etwas ist. Die westliche Welt ist doch so mit Konsumgüter überflutet, "dass man Gott meistens nicht mehr braucht". 

    Leiden musst du nicht, um Erlösung zu bekommen. Generell bekommt man keine Erlösung, wenn man auch nur irgendwas leistet oder gut ist. Die einziege Erlösung Gottes kommt, wenn du Jesus Christus als deinen Retter in dein Leben annimmst.

    Liebe Grüße Clemens 

  • Heute, 11:34

     

    Clemens:

    @Waldgeist

    Das ist natürlich eine sehr menschliche Betrachtungsweise. Wenn du für Gott einstehst und da zu ihm hälst, und sogar für Jesus in den Tod gehst, bist du ja sofort im Himmel. Das ist für denjenigen ja dann eine schöne Sache, da es nichts besseres gibt, als bei Gott an der Seite zu sein.

    Aus Menschlicher Sicht, sieht das meistens anders aus. Man trauert und sieht nur das Schlechte.

    Gerade in Verfolgung kommen die meisten Menschen zu Gott. Um so mehr man verfolgt oder bedroht wird, um so mehr wird Jesus Christus in die Herzen sprechen und um so mehr Leute kehren zu Jesus um.

    Das es manchmal leichter im Leben scheint, wenn man sich nicht zum Glauben an Jesus Christus bekennt ist schon scheinbar richtig, aber man muss eben schauen was einem wichtiger ist. Die 80-100 Jahre auf der Erde oder die Ewigkeit im Himmel. Es lohnt sich einfach, für Gott einzustehen. 

    Liebe Grüße Clemens 

     


    Menschen haben schon immer die Sehnsucht gehabt, an etwas Größeres zu glauben. Glaube kann Halt geben, Orientierung und Hoffnung schenken. Aber Glaube ist keine Garantie dafür, dass die Welt tatsächlich so funktioniert, wie wir es uns wünschen.

    Gerade für Menschen, die unter Verfolgung, Diskriminierung, Folter oder Todesangst leben müssen, bleibt manchmal nur noch der Glaube. Er ist oft der letzte Schutz, das letzte, woran man sich klammern kann.

    Und dennoch stellt sich die Frage: Warum müssen Menschen leiden, um Erlösung zu erfahren? Warum wurde der Mensch erschaffen, wenn er das Leben nicht selbst gewählt hat und so viel Leid ertragen muss? Dieses Paradox zwischen der Schöpfung, dem Leben auf der Erde und dem unausweichlichen Leiden ist schwer zu fassen.
     

    Vielleicht ist der Glaube gerade in solchen Momenten nicht die Garantie, dass alles gut wird, sondern der Versuch des Menschen, Sinn und Halt in einer scheinbar sinnlosen Situation zu finden.

    Das erklärt auch , warum gerade in ärmeren Regionen der Glauben besonders groß ist . LG 🙋‍♂️


     


     

  • Heute, 11:31

    @Sepp es ist also jeder gleich ein Satanist, der nicht deiner Meinung entspricht?

    Das tut mir echt für dich Leid. Wir kommen hier aber vom Thema ab, ich bin dann raus... Ich wünsche dir trotzdem, dass du Jesus Christus kennenlernen wirst und einfach seine Liebe erfährst.

    Liebe Grüße Clemens 

  • Heute, 11:26

    Eine Welt ohne Religionen = 

    Eine Welt in Frieden 🙂‍↕️🫶

  • Heute, 11:04 - Zuletzt bearbeitet Heute, 11:05.

     

    Clemens:

    @Sepp du scheinst ja jeden und alles zu verteufeln. Ich bete gerne für dich, dass du Vergeben kannst und wieder ein weiches Herz bekommst.

    Liebe Grüße Clemens 

    Den Leibhaftigen Satan habe ich die ersten 20 Lebensjahre gesehen und du machst den eindruck, ein Nachkomme zu sein

  • Heute, 10:59

    @Sepp du scheinst ja jeden und alles zu verteufeln. Ich bete gerne für dich, dass du Vergeben kannst und wieder ein weiches Herz bekommst.

    Liebe Grüße Clemens 

  • Heute, 10:56

     

    Waldgeist:

    Wenn hier darüber diskutiert wird, ob man heute noch regelmäßig in die Kirche geht oder welchen Stellenwert der Glaube hat, drängt sich mir eine Frage auf.

    Weltweit werden schätzungsweise rund 350 bis 380 Millionen Christen wegen ihres Glaubens unter hohem bis extremem Druck, Verfolgung und Diskriminierung gestellt. Viele erleben Benachteiligung im Alltag, werden kriminalisiert, inhaftiert oder gezwungen, ihren Glauben im Verborgenen zu leben. In manchen Regionen ist die Situation so gefährlich, dass Gläubige nicht einmal in Gotteshäusern Schutz finden. Kirchen werden angegriffen, und Menschen werden allein wegen ihres Glaubens verletzt oder getötet.


     

    Gerade deshalb frage ich mich und  meine das ausdrücklich nicht pietätlos:

    Warum werden diese Menschen nicht beschützt?

    Warum scheint Gott oder Christus gerade jene nicht zu bewahren, die trotz Bedrohung an ihrem Glauben festhalten?


     

    Hätten nicht gerade diese Menschen besonderen Schutz verdient? 

     


     

     


     

    Diese Christen, (Selbsternannten) Gläubigen und wie sie sich noch nennen sind mindestens seit dem Mittelalter mutmasslich die schlimmsten und grausamsten Verbrecher der der Geschichte und missbrauchen bis heute ihre Kinder im Schutze des Vatikan.

     

  • Heute, 10:56

    @Waldgeist

    Das ist natürlich eine sehr menschliche Betrachtungsweise. Wenn du für Gott einstehst und da zu ihm hälst, und sogar für Jesus in den Tod gehst, bist du ja sofort im Himmel. Das ist für denjenigen ja dann eine schöne Sache, da es nichts besseres gibt, als bei Gott an der Seite zu sein.

    Aus Menschlicher Sicht, sieht das meistens anders aus. Man trauert und sieht nur das Schlechte.

    Gerade in Verfolgung kommen die meisten Menschen zu Gott. Um so mehr man verfolgt oder bedroht wird, um so mehr wird Jesus Christus in die Herzen sprechen und um so mehr Leute kehren zu Jesus um.

    Das es manchmal leichter im Leben scheint, wenn man sich nicht zum Glauben an Jesus Christus bekennt ist schon scheinbar richtig, aber man muss eben schauen was einem wichtiger ist. Die 80-100 Jahre auf der Erde oder die Ewigkeit im Himmel. Es lohnt sich einfach, für Gott einzustehen. 

    Liebe Grüße Clemens 

     

  • Heute, 09:26

    Wenn hier darüber diskutiert wird, ob man heute noch regelmäßig in die Kirche geht oder welchen Stellenwert der Glaube hat, drängt sich mir eine Frage auf.

    Weltweit werden schätzungsweise rund 350 bis 380 Millionen Christen wegen ihres Glaubens unter hohem bis extremem Druck, Verfolgung und Diskriminierung gestellt. Viele erleben Benachteiligung im Alltag, werden kriminalisiert, inhaftiert oder gezwungen, ihren Glauben im Verborgenen zu leben. In manchen Regionen ist die Situation so gefährlich, dass Gläubige nicht einmal in Gotteshäusern Schutz finden. Kirchen werden angegriffen, und Menschen werden allein wegen ihres Glaubens verletzt oder getötet.


     

    Gerade deshalb frage ich mich und  meine das ausdrücklich nicht pietätlos:

    Warum werden diese Menschen nicht beschützt?

    Warum scheint Gott oder Christus gerade jene nicht zu bewahren, die trotz Bedrohung an ihrem Glauben festhalten?


     

    Hätten nicht gerade diese Menschen besonderen Schutz verdient? 

     


     

     


     

  •  

    Sepp:

     

    Clemens:

     

    Hast du denn inzwischen Jesus Christus kennengelernt? Es gibt leider viel Ungerechtigkeit in der Welt und in manchen Gemeinden leider auch. Ich kenne viele Kirchgänger, die an die Kirche glauben, aber Jesus gar nicht kennen.. Aus solchen Kirchen, wie du beschreibst, sollte man austreten, aber es gibt auch viele gite Gemeinden.

    Liebe Grüße Clemens 

    Kennengelernt habe ich leider 'Familie" und andere (Erziehungsberechtigte) VERBRECHER.

    Ausserdem seit Geburt alleine ÜBERLEBEN

     

    Guten Morgen Sepp,  erst einmal möchte ich dir einen guten Start in das neue, noch vor uns liegende Jahr wünschen und dafür ehrlich Gottes Segen.  Wenn ich das so formuliere, dann aus meiner ganz eigenen Sicht zu dem der allgemein Gott genannt wird und ich für mich als Schöpfer von allem und jedem erkannt habe.  Daher bin ich davon überzeugt das dieses Wesen, oder diese Energie oder welche Form "Gott" auch immer hat. Zu jedem Menschen, jeder Seele eine sehr individuelle Beziehung aufbauen will. Ich habe ein Zitat gefunden das für mich und das "kennenlernen von Jesus" recht gut für mich passt.  Leider geschieht das in Kirchen und Gemeinden immer noch viel zu oft, dass der Name des Herrn mißbraucht wird, und ein schräges Gottesbild geschaffen wird. 

    Einst glaubte ich.jpg
  • 26.12.25, 20:59 - Zuletzt bearbeitet 26.12.25, 21:01.

     

    Clemens:

     

    Sepp:

     

    Selbstverständlich in die Kirche geganen? Wer denn?

    Seit Geburt in die Kirche 'gegangen" (gezwungen" worden bin ich.

    Es war eine Zeit der absolutesten HÖLLE, Gewalt, MISSBRAUCH die ich erlebt habe, in Kirche, Familie, Schulmesse (Religion) als ob es selbstverständlich ist.

    Interessiert hat es NIEMALS irgendwer....

    Dass die erste Frage beantwortet ist, das dürfte hoffentlich klar sein.

    Hast du denn inzwischen Jesus Christus kennengelernt? Es gibt leider viel Ungerechtigkeit in der Welt und in manchen Gemeinden leider auch. Ich kenne viele Kirchgänger, die an die Kirche glauben, aber Jesus gar nicht kennen.. Aus solchen Kirchen, wie du beschreibst, sollte man austreten, aber es gibt auch viele gite Gemeinden.

    Liebe Grüße Clemens 

    Kennengelernt habe ich leider 'Familie" und andere (Erziehungsberechtigte) VERBRECHER.

    Ausserdem seit Geburt alleine ÜBERLEBEN

  • 26.12.25, 20:56

     

    Sepp:

     

    LuCi:

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    Selbstverständlich in die Kirche geganen? Wer denn?

    Seit Geburt in die Kirche 'gegangen" (gezwungen" worden bin ich.

    Es war eine Zeit der absolutesten HÖLLE, Gewalt, MISSBRAUCH die ich erlebt habe, in Kirche, Familie, Schulmesse (Religion) als ob es selbstverständlich ist.

    Interessiert hat es NIEMALS irgendwer....

    Dass die erste Frage beantwortet ist, das dürfte hoffentlich klar sein.

    Hast du denn inzwischen Jesus Christus kennengelernt? Es gibt leider viel Ungerechtigkeit in der Welt und in manchen Gemeinden leider auch. Ich kenne viele Kirchgänger, die an die Kirche glauben, aber Jesus gar nicht kennen.. Aus solchen Kirchen, wie du beschreibst, sollte man austreten, aber es gibt auch viele gite Gemeinden.

    Liebe Grüße Clemens 

  • 26.12.25, 20:49

     

    LuCi:

    undefined

    Selbstverständlich in die Kirche geganen? Wer denn?

    Seit Geburt in die Kirche 'gegangen" (gezwungen" worden bin ich.

    Es war eine Zeit der absolutesten HÖLLE, Gewalt, MISSBRAUCH die ich erlebt habe, in Kirche, Familie, Schulmesse (Religion) als ob es selbstverständlich ist.

    Interessiert hat es NIEMALS irgendwer....

    Dass die erste Frage beantwortet ist, das dürfte hoffentlich klar sein.

  • 26.12.25, 18:55

    Hi Luci, ich bin seit 2010 Christ und gehe regelmäßig in meine Gemeinde, ABER NICHT aus Tradition oder Pflichtbewusstsein, sondern weil sich mein Leben durch Jesus komplett geändert hat. Ich habe einen Unfall überlebt und durch verschiedene Krankheiten sehr krasse übernatürliche Heilungen erfahren, die ärztlich gesehen völlig unmöglich waren. Jesus gibt mir Kraft und neue Hoffnung und trägt mich durch schwere Zeiten hindurch.

    Du kannst niemals tiefer fsllen, als in Jesus Christus Hände.

    Liebe Grüße Clemens 

  • 16.09.25, 00:27

    Ja, ich gehe seit über 30 Jahren regelmäßig Sonntags in meine Gemeinde. 

     

  • 15.09.25, 16:00

    Ich finde es ein wenig Schade, dass es nicht wirklich zu einer Diskussion kommt. Woran liegt das?  Natürlich ist Glaube und Religion ein sehr persönliches Thema. 

     

    Ich denke doch dass es auch Menschen gibt, denen es nicht um Machtverhältnisse geht, die auch nicht das Thema Sünde und Angst im Fokus haben, sondern eher Trost, Vergebung und Halt. 

     

    Denn dass Menschen mit Ihrem Verhalten aneinander schuldig werden. Und (die meisten) Menschen einen Weg brauchen um damit umzugehen sehe ich als vollkommen natürlich an.  

     

    Ich kann mich und meine Erfahrungen natürlich nicht als Maßstab für die gesamte Menschheit machen.  Das kann übrigens keiner.

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