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  • Warum ist es nicht selbstverständlich, dass Männer Röcke tragen?

    Diskussion · 470 Beiträge · 17 Gefällt mir · 4.582 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd

    Ich mag Männer in Röcken, Herrenröcke.

    Es erstaunt mich, dass es nicht selbstverständlich ist und Männer nicht emanzipiert genug sind, es als bequemes Kleidungsstück anzusehen, dass es nichts  mit Unmännlichkeit zu tun hat. Die Schotten wissen das,  die Araber mit ihren langen „Roben“ ebenfalls.

     

    Ich lade euch ein, eure persönliche Meinung fair zu äussern. Ob ihr pro oder contra sind und warum. Bitte lasst die Meinung anderer unkommentiert stehen, jede Meinung ist hier zu diesem Thema willkommen.

     

    Gibt es auch Herren, die ein Rock in ihrem Schrank haben und gelegentlich tragen?

    Ps: Auch die Meinung von Frauen ist gefragt.

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    12.10.25, 12:32

Beiträge

  • 16.10.25, 22:57

    Andi,

    aus deinen Worten schien es mir zu lesen, dass du die Modedesigner als „andere „ Männer ansiehst, darauf reagierte ich.

    Ob Schwul oder nicht, Mann bleibt Mann

    ich würde nie lesbische Frauen anders betrachten als Heterofrauen🤷🏻‍♀️

     

    Andi:

     

    Karin:

    Sie haben Xy Chromosomen und höherer Testosteronspiegel, es sind echte Männer🤷🏻‍♀️ 

    jetzt fang nicht noch an Männer in zwei Klassen stecken zu wollen

     

    Gibt es also auch unechte oder falsche Männer? Und nur die Biologie entscheidet? Die machtvollen, Frauen unterdrückenden Patriarchen stelle ich mir jedenfalls anders vor.

     

  • 16.10.25, 21:34 - Zuletzt bearbeitet 16.10.25, 21:39.

     

    Andi:

     

    Elena:

     

     

    Ich habe auch hier in Basel gesehen wie ein alter weisser Mann im Tram versucht hat zu verhindern, dass sich die farbigen Frauen neben ihm setzen.

     

    Hm ja, der alte weisse Mann. Eine ältere weisse Frau würde hingegen sofort die Tasche vom Nebensitz nehmen, wenn eine Gruppe farbiger Männer noch Platz suchen würde. Und junge Frauen finden es immer toll, wenn ältere Männer neben ihnen absitzen möchten.
    Ernsthaft jetzt: Ja, leider gibt es weitverbreiteten Rassismus und Sexismus, und die wenigsten von uns sind ganz frei davon. Aber Vorurteile gegen weisse alte Männer sind auch nicht besser.

    Das war kein Vorurteil, sondern eine Beschreibung. Wenn es eine junge weisse oder farbige Frau wäre, würde ich sie auch so beschreiben.

    Meine Beispiele bezogen sich spezifisch auf die Ervs Frage. Natürlich gibt es auch andere Beispiele, wo die Frauen die toxische Rolle spielen.

  • 16.10.25, 21:24

     

    Elena:

     

     

    Ich habe auch hier in Basel gesehen wie ein alter weisser Mann im Tram versucht hat zu verhindern, dass sich die farbigen Frauen neben ihm setzen.

     

    Hm ja, der alte weisse Mann. Eine ältere weisse Frau würde hingegen sofort die Tasche vom Nebensitz nehmen, wenn eine Gruppe farbiger Männer noch Platz suchen würde. Und junge Frauen finden es immer toll, wenn ältere Männer neben ihnen absitzen möchten.
    Ernsthaft jetzt: Ja, leider gibt es weitverbreiteten Rassismus und Sexismus, und die wenigsten von uns sind ganz frei davon. Aber Vorurteile gegen weisse alte Männer sind auch nicht besser.

  • 16.10.25, 21:04

     

    Elena:

     

    Erv:

    Ich möchte mal einen Einwand bringen um die Diskussion sachlicher zu gestalten.

     

    Ausschlaggebend war einer der unzähligen und unsäglichen YT-Kanäle von ARD und ZDF in der junge Aktivistinnen sich stark machten in D bezüglich Period-shaming. Beispiele waren junge Mädchen in Indien und Afrika.

    Ja bitte, dann geht nach Indien. Ich erzähle auch nicht vom Druck junger Männer in Österreich und dann von der Familienehre und Afghanistan als Beispiel.

     

    Wenn es Beispiele von Ungerechtigkeit gibt dann bitte hier und heute, nicht vor xy Jahren und/oder am anderen Ende der Welt.

    Gestern in einem Klub hat eine 38-jährige Frau erzählt, dass sie trotz der Worte des zukünftigen Chefs „haben Sie die Hysterektomie gemacht?“ sich entschieden hat den Job anzunehmen, da ihr das Team gefallen hat. Das war hier in der Schweiz 🇨🇭 

     

    @Nightowl

     

    Siehe Bsp. von Elena

    Ist aktuell, in DACH und nicht in Ordnung.

  • 16.10.25, 21:00

     

    Karin:

    Sie haben Xy Chromosomen und höherer Testosteronspiegel, es sind echte Männer🤷🏻‍♀️ 

    jetzt fang nicht noch an Männer in zwei Klassen stecken zu wollen

    Andi:

     

     

    Aber Männer, die vielfach eher nicht an Frauen interessiert sind, und auch sonst eher nicht so klassischen Männlichkeitsvorstellungen entsprechen. 

     

    Gibt es also auch unechte oder falsche Männer? Und nur die Biologie entscheidet? Die machtvollen, Frauen unterdrückenden Patriarchen stelle ich mir jedenfalls anders vor.

  • 16.10.25, 20:58 - Zuletzt bearbeitet 16.10.25, 21:03.

     

    Erv:

    Ich möchte mal einen Einwand bringen um die Diskussion sachlicher zu gestalten.

     

    Ausschlaggebend war einer der unzähligen und unsäglichen YT-Kanäle von ARD und ZDF in der junge Aktivistinnen sich stark machten in D bezüglich Period-shaming. Beispiele waren junge Mädchen in Indien und Afrika.

    Ja bitte, dann geht nach Indien. Ich erzähle auch nicht vom Druck junger Männer in Österreich und dann von der Familienehre und Afghanistan als Beispiel.

     

    Wenn es Beispiele von Ungerechtigkeit gibt dann bitte hier und heute, nicht vor xy Jahren und/oder am anderen Ende der Welt.

    Gestern in einem Klub hat eine 38-jährige Frau erzählt, dass sie trotz der Worte des zukünftigen Chefs „haben Sie die Hysterektomie gemacht?“ sich entschieden hat den Job anzunehmen, da ihr das Team gefallen hat. Das war hier in der Schweiz 🇨🇭 

     

    Ich habe auch hier in Basel gesehen wie ein alter weisser Mann im Tram versucht hat zu verhindern, dass sich die farbigen Frauen neben ihm setzen.

  •  

    Erv:

    Ich möchte mal einen Einwand bringen um die Diskussion sachlicher zu gestalten.

     

    Ausschlaggebend war einer der unzähligen und unsäglichen YT-Kanäle von ARD und ZDF in der junge Aktivistinnen sich stark machten in D bezüglich Period-shaming. Beispiele waren junge Mädchen in Indien und Afrika.

    Ja bitte, dann geht nach Indien. Ich erzähle auch nicht vom Druck junger Männer in Österreich und dann von der Familienehre und Afghanistan als Beispiel.

     

    Wenn es Beispiele von Ungerechtigkeit gibt dann bitte hier und heute, nicht vor xy Jahren und/oder am anderen Ende der Welt.

    Na ja, etwas ausführlicher Beschrieben wäre schon sinnvoll, wenn Du wirklich zur sachlichen Diskussion beitragen willst, mit anderen Worten Hä?^^

  • 16.10.25, 20:37

    Ich möchte mal einen Einwand bringen um die Diskussion sachlicher zu gestalten.

     

    Ausschlaggebend war einer der unzähligen und unsäglichen YT-Kanäle von ARD und ZDF in der junge Aktivistinnen sich stark machten in D bezüglich Period-shaming. Beispiele waren junge Mädchen in Indien und Afrika.

    Ja bitte, dann geht nach Indien. Ich erzähle auch nicht vom Druck junger Männer in Österreich und dann von der Familienehre und Afghanistan als Beispiel.

     

    Wenn es Beispiele von Ungerechtigkeit gibt dann bitte hier und heute, nicht vor xy Jahren und/oder am anderen Ende der Welt.

  • 16.10.25, 20:28

     

    Karin:

     

    😂😂😂was möchtest du abschnallen/ausziehen? Dein Ding (das zwischen den Beinen)?
    den Rock kannst du nicht meinen, der kann man doch einfach heben…….

    Natürlich meine ich den Rock.

    Irgendwie muss ja der Kasperl vor den Vorhang gebracht werden.

    Und man hebt doch nicht so einfach den Rock, und fummelt herum, um die Dinge geschehen zu lassen. Das ist ja alles mit Risiken behaftet.

    Da hätte man ja eine Menge Stoff unten herum auf einen Packen zusammen, der die freie Sicht auf Kasper versperrt. - Ganz schlecht. Kontrollverlust!

    Und wie schaut denn das aus, wenn da Männer mit gehobenen Röcken in einer Reihe stehen!

     

    Nein, nein. Es muss ein unkomplizierter, möglichst freier und sicherer Zugang gewehrleistet sein.

    Man könnte Hosenträger andenken, die den Rock in der heißen Phase sozusagen in Schwebe halten. Oder einen hinter Falten und allerlei Zierrat versteckten Eingriff. So eine Art Hosenlatz.

  • 16.10.25, 20:10

    Sie haben Xy Chromosomen und höherer Testosteronspiegel, es sind echte Männer🤷🏻‍♀️ 

    jetzt fang nicht noch an Männer in zwei Klassen stecken zu wollen

    Andi:

     

    Karin:

    Ein ganz kleiner Gedankenanstoss………

     

    In wessen Hände ist der Modezirkus? Die meisten grosse Modedesigner sind Männer…. 

     

     

    Aber Männer, die vielfach eher nicht an Frauen interessiert sind, und auch sonst eher nicht so klassischen Männlichkeitsvorstellungen entsprechen. 

     

  • 16.10.25, 20:03

    Karin:

    😂😂😂was möchtest du abschnallen/ausziehen? Dein Ding (das zwischen den Beinen)?
    den Rock kannst du nicht meinen, der kann man doch einfach heben…….
     

    Seinen Keuschheitsgürtel? 😇😁

  • 16.10.25, 19:40

     

    Karin:

    Ein ganz kleiner Gedankenanstoss………

     

    In wessen Hände ist der Modezirkus? Die meisten grosse Modedesigner sind Männer…. 

    Andi:

     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

     

     

    Aber Männer, die vielfach eher nicht an Frauen interessiert sind, und auch sonst eher nicht so klassischen Männlichkeitsvorstellungen entsprechen. 

  • 16.10.25, 19:38

    Nein Baudobaudolin

    definitiv nicht in den südlichen Teilen und ostlichen Teilen Europas. Da ist es nicht die Norm dass Frauen selbstbestimmt leben können.

     

    Und in auch in den anderen Regionen hört die Selbstbestimmung auf wenn es um die Kinderbetreuung geht, aber dies ist nun ein ganz anderes Thema. Wir sind bei der Bekleidung.

     

    baudobaudolino:

     

    Andi:

     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

    Elena hat zu Recht weiter in die Geschichte zurückgeschaut - vielleicht auch um Feminismus und Emanzipation (Unterstellung !!!) - heutzutage im 21. Jhdt noch immer rechtfertigen zu wollen.

    Im Grunde bin ich deiner Meinung, dass (fast)  ALLE Frauen die Möglichkeit in Mitteleuropa haben selbsbestimmt ihr Leben zu gestalten. Vllt. gibt es noch vereinzelt patriachale Strukturen aber sicher nicht in der Modewelt.

     

     

    eins wollte ich noch Testi fragen zu:

    Das ist für's Lulu-machen recht praktisch.... aber Halt! wir können ja stehen bleiben!

    Da stellt sich mir natürlich gleich mal die Frage, ob ich mir das Ding im Bedarfsfall abschnallen/ausziehen muss, oder ob da die gewohnten Zugriffsmöglichkeiten implementiert sind

    😂😂😂was möchtest du abschnallen/ausziehen? Dein Ding (das zwischen den Beinen)?
    den Rock kannst du nicht meinen, der kann man doch einfach heben…….

  • 16.10.25, 19:25

    Da stimme ich Elena zu.

    Elena:

     

    Andi:

     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

    Ich glaube auch nicht alles, was gesagt wird, sondern was ich persönlich im Laufe meines Lebens erlebt habe und immer noch erlebe. Und im Alltag sind wir von der Freiheit (beide Geschlechter) etwas weiter entfernt, aber am wenigsten, als in manchen Ländern natürlich. 
    Es braucht noch ein paar Generationen, dass es kein Thema mehr ist.

     

  • 16.10.25, 19:25

    Unterwirft ist vielleicht das falsche Wort…. Man wächst damit auf mit der Norm und lernt dann vielleicht auf Reisen anderes kennen und beginnt dieNorm allenfalls zu hinterfragen.

    Andi:

     

    Elena:

     

    Ich glaube auch nicht alles, was gesagt wird, sondern was ich persönlich im Laufe meines Lebens erlebt habe und immer noch erlebe. Und im Alltag sind wir von der Freiheit (beide Geschlechter) etwas weiter entfernt, aber am wenigsten, als in manchen Ländern natürlich. 

     

    Es ist eben vielleicht auch sehr menschlich, dass in einer Gruppe Normen und Regeln des Zusammenlebens entstehen, und man, weil man ja dazugehören möchte, sich diesen Normen unterwirft.

    Vielfach ist es ja auch so, dass Menschen, die für mehr Freiheit kämpfen, zu diesem Zweck häufig gleichzeitig mehr Regeln und Gesetze fordern. Und auch mit dem Feminismus sind viele Erwartungen verbunden, wie Männer und Frauen sich "gleichberechtigt" zu verhalten haben. 

     

  • 16.10.25, 19:22

    Ein ganz kleiner Gedankenanstoss………

     

    In wessen Hände ist der Modezirkus? Die meisten grosse Modedesigner sind Männer…. 

    Andi:

     

    Elena:📌 Fazit
     

    Das Idealbild weiblicher Bekleidung wurde historisch weitgehend von Männern geprägt – als Ausdruck patriarchaler Macht.

    Aber: Frauen wirkten aktiv mit – aus Anpassung, Eigennutz oder Zwang.


     

    Heute haben Frauen viel mehr Freiheit, sich selbst zu inszenieren – aber diese Freiheit ist nicht völlig unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen.“


     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

     

  • 16.10.25, 19:04

     

    Elena:

     

    Andi:

     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

    Ich glaube auch nicht alles, was gesagt wird, sondern was ich persönlich im Laufe meines Lebens erlebt habe und immer noch erlebe. Und im Alltag sind wir von der Freiheit (beide Geschlechter) etwas weiter entfernt, aber am wenigsten, als in manchen Ländern natürlich. 

     

    Es ist eben vielleicht auch sehr menschlich, dass in einer Gruppe Normen und Regeln des Zusammenlebens entstehen, und man, weil man ja dazugehören möchte, sich diesen Normen unterwirft.

    Vielfach ist es ja auch so, dass Menschen, die für mehr Freiheit kämpfen, zu diesem Zweck häufig gleichzeitig mehr Regeln und Gesetze fordern. Und auch mit dem Feminismus sind viele Erwartungen verbunden, wie Männer und Frauen sich "gleichberechtigt" zu verhalten haben. 

  • 16.10.25, 18:57 - Zuletzt bearbeitet 16.10.25, 18:58.

     

    Andi:

     

    Elena:📌 Fazit
     

    Das Idealbild weiblicher Bekleidung wurde historisch weitgehend von Männern geprägt – als Ausdruck patriarchaler Macht.

    Aber: Frauen wirkten aktiv mit – aus Anpassung, Eigennutz oder Zwang.


     

    Heute haben Frauen viel mehr Freiheit, sich selbst zu inszenieren – aber diese Freiheit ist nicht völlig unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen.“


     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

    Ich glaube auch nicht alles, was gesagt wird, sondern was ich persönlich im Laufe meines Lebens erlebt habe und immer noch erlebe. Und im Alltag sind wir von der Freiheit (beide Geschlechter) etwas weiter entfernt, aber am wenigsten, als in manchen Ländern natürlich. 
    Es braucht noch ein paar Generationen, dass es kein Thema mehr ist.

  • 16.10.25, 18:55

     

    Andi:

     

    Elena:📌 Fazit
     

    Das Idealbild weiblicher Bekleidung wurde historisch weitgehend von Männern geprägt – als Ausdruck patriarchaler Macht.

    Aber: Frauen wirkten aktiv mit – aus Anpassung, Eigennutz oder Zwang.


     

    Heute haben Frauen viel mehr Freiheit, sich selbst zu inszenieren – aber diese Freiheit ist nicht völlig unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen.“


     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

    Elena hat zu Recht weiter in die Geschichte zurückgeschaut - vielleicht auch um Feminismus und Emanzipation (Unterstellung !!!) - heutzutage im 21. Jhdt noch immer rechtfertigen zu wollen.

    Im Grunde bin ich deiner Meinung, dass (fast)  ALLE Frauen die Möglichkeit in Mitteleuropa haben selbsbestimmt ihr Leben zu gestalten. Vllt. gibt es noch vereinzelt patriachale Strukturen aber sicher nicht in der Modewelt.

  • 16.10.25, 18:46

     

    Elena:📌 Fazit
     

    Das Idealbild weiblicher Bekleidung wurde historisch weitgehend von Männern geprägt – als Ausdruck patriarchaler Macht.

    Aber: Frauen wirkten aktiv mit – aus Anpassung, Eigennutz oder Zwang.


     

    Heute haben Frauen viel mehr Freiheit, sich selbst zu inszenieren – aber diese Freiheit ist nicht völlig unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen.“


     

     

    Das Patriarchat erklärt heutzutage irgendwie alles. Und spricht Frauen von jeder (Mit-)Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen frei. Wenn Männer etwas entscheiden, nutzen sie ihre Machtposition, um Frauen klein zu halten. Wenn Frauen entscheiden, dann im Interesse der Männer, weil sich ja auch im Patriarchat aufgewachsen sind, und nichts anderes kennen... Und bei alldem spielt die Biologie keinerlei Rolle.

     

    Persönlich empfinde ich unsere Welt heute in der Schweiz (oder Deutschland/Österreich) als weitgehend gleichberechtigt. Und gerade die (Frauen-)Mode ist jetzt nicht wirklich ein Männerthema. Es ist auch nicht so, dass sie sich immer nach dem richtet, was Männern gefällt.

    Ich glaube auch nicht, dass Frauen grundsätzlich mehr oder strengere Kleidervorschriften haben als Männer. Ganz im Gegenteil. 

     

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