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  • Warum ist es nicht selbstverständlich, dass Männer Röcke tragen?

    Diskussion · 470 Beiträge · 17 Gefällt mir · 4.582 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd

    Ich mag Männer in Röcken, Herrenröcke.

    Es erstaunt mich, dass es nicht selbstverständlich ist und Männer nicht emanzipiert genug sind, es als bequemes Kleidungsstück anzusehen, dass es nichts  mit Unmännlichkeit zu tun hat. Die Schotten wissen das,  die Araber mit ihren langen „Roben“ ebenfalls.

     

    Ich lade euch ein, eure persönliche Meinung fair zu äussern. Ob ihr pro oder contra sind und warum. Bitte lasst die Meinung anderer unkommentiert stehen, jede Meinung ist hier zu diesem Thema willkommen.

     

    Gibt es auch Herren, die ein Rock in ihrem Schrank haben und gelegentlich tragen?

    Ps: Auch die Meinung von Frauen ist gefragt.

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    12.10.25, 12:32

Beiträge

  • 16.10.25, 17:58

    Es geht dann noch weiter….

    “Das Idealbild weiblicher Bekleidung wurde historisch stark von patriarchalen Strukturen geprägt, also von einer männlich dominierten Gesellschaft. Aber Frauen selbst hatten auch Anteil an der Aufrechterhaltung und Mitgestaltung dieser Ideale – freiwillig oder unter sozialem Druck. Es ist ein Zusammenspiel aus Machtverhältnissen, Selbstbildern, Rollenbildern und gesellschaftlicher Dynamik.
     

    🔍 1. Männer als dominante Modeinstanz (historisch)

    • In den meisten Epochen Europas (z. B. Antike, Mittelalter, Barock, 19. Jh.) wurde die Gesellschaft von Männern geführt: Könige, Priester, Politiker, Richter, Philosophen, Künstler.
    • Sie bestimmten auch, was „anständig“, „moralisch“ oder „verführerisch“ galt.
    • Frauenmode wurde häufig für den männlichen Blick (male gaze) entworfen – um „schön“, „züchtig“ oder „verheiratbar“ zu wirken.
      • Z. B. enge Taillen durch Korsetts, hohe Schuhe, Dekolletés – all das diente männlichen Schönheitsidealen.

    👗 2. Frauen als Mitgestalterinnen – aber unter Druck

    • Frauen trugen diese Kleidung nicht nur „wegen der Männer“, sondern oft auch aus sozialem Zwang oder eigenem Ehrgeiz, einem Ideal zu entsprechen.
    • In vielen Zeiten war Kleidung ein soziales Statussymbol: Wer schön, modisch und „ladylike“ gekleidet war, galt als tugendhaft und gesellschaftlich wertvoll.
    • Frauen gaben einander Normen weiter („So trägt man das“, „Das gehört sich nicht“) – ein Beispiel für internalisierte patriarchale Strukturen.
    • Wohlhabende Frauen engagierten sich auch aktiv in Modehäusern, als Trendsetterinnen oder als Designerinnen – allerdings oft innerhalb der männlich dominierten Rahmenbedingungen.

    🧠 3. Psychologischer und sozialer Aspekt

    • Kleidung wurde (und wird) auch genutzt, um Zugehörigkeit, Macht oder Weiblichkeit auszudrücken.
    • Viele Frauen wollten (oder mussten) sich schön machen, um Chancen auf Heirat, Anerkennung oder Sicherheit zu haben – in einer Welt, in der sie von Männern abhängig waren (rechtlich, wirtschaftlich, sozial).
    • Das führte dazu, dass sie sich auch gegenseitig kontrollierten und selbst Druck ausübten – z. B. in höfischen Kreisen oder der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts.

    🔄 4. Wandel im 20. & 21. Jahrhundert

    • Mit der Frauenbewegung, der Modeindustrie und der Popkultur begannen Frauen zunehmend, eigene Kleidungsideale zu definieren:
      • Z. B. Hosen tragen, BH verbrennen, genderfluide Mode entwerfen.
         
    • Dennoch wirken patriarchale Muster weiter:
      • Frauen werden oft stärker nach ihrem Äußeren beurteilt.
      • „Schön sein“ gilt noch immer als zentrale weibliche Eigenschaft.
      • Auch heute entwerfen viele männliche Designer Kleidung für Frauen – oft ohne Rücksicht auf Alltagstauglichkeit.
         

    📌 Fazit
     

    Das Idealbild weiblicher Bekleidung wurde historisch weitgehend von Männern geprägt – als Ausdruck patriarchaler Macht.

    Aber: Frauen wirkten aktiv mit – aus Anpassung, Eigennutz oder Zwang.


     

    Heute haben Frauen viel mehr Freiheit, sich selbst zu inszenieren – aber diese Freiheit ist nicht völlig unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen.“


     

  • 16.10.25, 17:52

    Andi:

    Vorteilhaft mit Blick auf ein kulturell geprägtes Idealbild, oder die eigene Vorstellung davon. Dass dieses Idealbild im "Patriarchat" nur von Männern geprägt sein soll, würde ich bezweifeln. Und manche Frauenmode finden Männer alles andere als schön, und trotzdem wird sie getragen. 

    Noch zur Bewertung und Beratung: Wenn die Meinung der Freundin oder einer anderen Frau relevant und willkommen ist, warum soll dann ein Mann keine Meinung haben und äussern dürfen? Hier schwingt das Pendel aktuell etwas zu weit aus...
     

    Natürlich dürfen die Männer ihre Meinungen äussern. Ob Frau oder Mann, es ist nicht sicher, ob sie unsere eigenen oder die geprägten/ eingeredeter Meinungen sind.

     

    Ich habe ChatGPT dazu gefragt:

     

    “Patriarchale Prägungen zeigen sich deutlich in der Geschichte und Gestaltung von Bekleidung – in dem, was Frauen (und Männer) tragen sollten, durften oder mussten, um bestimmten Rollen zu entsprechen. Kleidung war (und ist) oft ein Mittel zur Disziplinierung, Sexualisierung oder Kontrolle, insbesondere von Frauenkörpern.


     

    Hier ist eine strukturierte Übersicht:
     

    👗 1. Kleidung als Spiegel patriarchaler Kontrolle

    a) Eingeschränkte Bewegungsfreiheit

    • Korsetts, Reifröcke, enge Kleider: betonen die Figur, aber schränken Beweglichkeit stark ein.
    • Zweck: Der weibliche Körper wird ästhetisiert, aber nicht funktional gedacht – ein Objekt des männlichen Blicks.
    • Kontrast: Männerkleidung war meist praktisch, zweckmäßig und erlaubte Bewegung (z. B. Hosen, Stiefel, Uniformen).

    b) Vorschriften für „Anständigkeit“

    • Frauenkörper wurden durch Kleidung kontrolliert:
      • lange Röcke, geschlossene Krägen, Schleier.
      • “Zeigt sie zu viel, ist sie ‘unmoralisch’; zeigt sie zu wenig, ist sie ‘prüde’” – ein doppelmoralischer Maßstab, typisch patriarchal geprägt.
         

    🧵 2. Geschlechterrollen in Kleidung
     

    a) Farben und Formen

    • Blau = männlich, Rosa = weiblich – ein kulturelles Konstrukt, das sich erst im 20. Jahrhundert durchsetzte.
    • Männer = Stärke, Rationalität → Kleidung oft neutral, praktisch.
    • Frauen = Schönheit, Emotionalität → Kleidung soll dekorativ und „lieblich“ sein.

    b) „Männer tragen Hosen“

    • Hosen galten lange als Symbol männlicher Autorität.
    • Frauen das Tragen von Hosen war in vielen Ländern verboten oder gesellschaftlich geächtet (z. B. Paris bis 2013 theoretisch).
    • Erst im 20. Jahrhundert erkämpften sich Frauen dieses Kleidungsstück – ein Akt gegen patriarchale Normen

    3. Sexualisierung & Objektifizierung

    • Frauenkleidung wurde über die Jahrhunderte oft sexualisiert, um dem männlichen Blick zu gefallen:
      • Dekolleté, Taillenbetonung, High Heels (ursprünglich von Männern getragen, dann zum Fetischobjekt bei Frauen gemacht).

    •  
    • Medien und Werbung verstärken diese Bilder bis heute.
    • Kleidung von Frauen wird häufig bewertet: „zu freizügig“, „zu unauffällig“, „nicht feminin genug“.

    🧑‍⚖️ 4. Kleidung als Disziplinierungs- und Kontrollinstrument

    • In autoritären oder religiösen Kontexten (z. B. bestimmte Teile Europas, religiöse Bewegungen) wird Kleidung eingesetzt, um die Rolle der Frau zu definieren.
    • Auch heute noch: Schulregeln, die Mädchen das Tragen kurzer Röcke oder Tops verbieten, mit der Begründung, sie würden „die Jungs ablenken“ → Verschiebung der Verantwortung auf Mädchen, typisch patriarchale Logik

    5. Feministische Gegenbewegungen in der Mode

    • 1920er-Jahre: Frauen emanzipieren sich vom Korsett, tragen kürzere Röcke – „Flapper“ als Symbol des Widerstands.
    • 1960er/70er: Unisex-Mode, Hosenanzüge (z. B. durch Yves Saint Laurent) als Zeichen von Selbstbestimmung.
    • Heute: Genderfluidität, Abschied von binären Modekonzepten, stärkere Körpervielfalt in Modekampagnen.
    • Feministische Modemarken und Bewegungen stellen Fragen wie:
      „Wem dient diese Kleidung? Mir oder dem Blick anderer?“

    🧠 Fazit

     

    Patriarchale Prägungen in der Bekleidung zeigen sich in:

    • der Form: einschränkend vs. funktional,
    • der Funktion: Zierde vs. Schutz,
    • der Wirkung: Sexualisierung, Normierung, Kontrolle.

    Aber:
     

    Mode kann auch ein Mittel der Befreiung sein – wenn Menschen sich selbstbestimmt kleiden, gegen Normen aufbegehren oder Geschlechtergrenzen überschreiten.“


     

  • 16.10.25, 17:50

     

    Karin:

    ... zum schnellen Zugang ohne lästiges Ausziehen….😏

    Das ist für's Lulu-machen recht praktisch.... aber Halt! wir können ja stehen bleiben!

    Da stellt sich mir natürlich gleich mal die Frage, ob ich mir das Ding im Bedarfsfall abschnallen/ausziehen muss, oder ob da die gewohnten Zugriffsmöglichkeiten implementiert sind.

     

  • 16.10.25, 16:18

    Und noch ein Gedanke zur Gleichberechtigung. In Zürich (und in anderen Orten) haben die Frauen dafür gekämpft, in der Öffentlichkeit und in den Hallen- und Freibädern genauso "oben ohne" sein zu dürfen wie die Männer. 

    Das wurde mehr oder weniger selbstverständlich gutgeheissen.

    Genutzt wird diese Freiheit allerdings nicht, obwohl auch das schon mal anders war. Auf der anderen Seite wird dafür verlangt, dass auch Männer sich zu bedecken haben, z.B. bei grösseren Veranstaltungen wie dem "Züri Fäscht".

    Gleichberechtigung ist eben das eine. Dennoch fällt auf und wird beurteilt, was irgendwie nicht so ist, wie üblich. Und das lässt sich kaum so schnell ändern. 

  • 16.10.25, 16:11

     

    Mandi:

     

    Erv:

    Es geht nicht immer nur um sexy, man kann die Körperform besser abstimmen.

    Ich kannte eine Frau mit eher "intensiveren" Hüften. In einer Jean war das nicht sehr vorteilhaft, mit einem Rock dagegen sah es sehr gut aus.

    Nicht sehr vorteilhaft inwiefern?

    Genau hier kommt wieder die Männer-Meinung rein, was welche Frau tragen "soll". Weil das eine ist "unvorteilhaft", das andere "vorteilhaft". Für wen und für was?

     

    Vorteilhaft mit Blick auf ein kulturell geprägtes Idealbild, oder die eigene Vorstellung davon. Dass dieses Idealbild im "Patriarchat" nur von Männern geprägt sein soll, würde ich bezweifeln. Und manche Frauenmode finden Männer alles andere als schön, und trotzdem wird sie getragen. 

    Noch zur Bewertung und Beratung: Wenn die Meinung der Freundin oder einer anderen Frau relevant und willkommen ist, warum soll dann ein Mann keine Meinung haben und äussern dürfen? Hier schwingt das Pendel aktuell etwas zu weit aus...

  • 16.10.25, 16:07

     

    Karin:

    Hallo Andi

    da gebe ich dir gleich die Frage zurück, was ist an Frauen in Röcken sexy? Das was dir dabei in Sinn kommt gilt umgekehrt auch.

     

    Inzwischen habe ich mir doch auch Gedanken gemacht, was sexy sein soll. Der Gedanke zum schnellen Zugang ohne lästiges Ausziehen….😏

     

    Vermutlich sind weniger die Kleider selber sexy, sondern die Botschaft, die sie vermitteln. Ganz sicher sind nicht alle Röcke sexy, auch wenn sie noch so kurz sind. 

    Und schneller Zugang ist offensichtlich auch nicht alles, sonst wäre ja nackt besonders spannend. Ist es offensichtlich nicht. 

  • 16.10.25, 15:19

     

    Erv:

    Nachtrag für Karin:

    "Kapitalismus" im Zusammenhang mit "Verantwortlich für alles Böse dieser Welt".

    Evt. kann man ein like zurückziehen.

    Einfach nochmals darauf klicken und weg ist der like

  • 16.10.25, 14:49

     

    Erv:

     

    Elena:

     

    Nein, das tue ich nicht. Ich finde man soll mehr solche Themen ansprechen, um sich es bewusster zu machen. Die Sätze „immer“ und „nie“ ruinieren jede Beziehung, da sie urteilen und keinen freien Raum mehr zur Verbesserung geben.

    Gut, "immer" und "nie" nicht.

    Wir beide haben unsere Triggerwörter. 😉 Meine sind z.b. "Kapitalismus", aber da halte ich mich meist zurück.

    Diese Wörter triggern mich überhaupt nicht: man hat so in XX Jahrhundert gesprochen und wir sind jetzt im XXI.

  • 16.10.25, 14:48

    Nachtrag für Karin:

    "Kapitalismus" im Zusammenhang mit "Verantwortlich für alles Böse dieser Welt".

    Evt. kann man ein like zurückziehen.

  • 16.10.25, 14:34

     

    Elena:

     

    Nein, das tue ich nicht. Ich finde man soll mehr solche Themen ansprechen, um sich es bewusster zu machen. Die Sätze „immer“ und „nie“ ruinieren jede Beziehung, da sie urteilen und keinen freien Raum mehr zur Verbesserung geben.

    Gut, "immer" und "nie" nicht.

    Wir beide haben unsere Triggerwörter. 😉 Meine sind z.b. "Kapitalismus", aber da halte ich mich meist zurück.

  • 16.10.25, 14:05

     

    Erv:

     

    Elena:

     

    Ich meine die Kleider tragen, die eigenem Charakter oder Stimmung entsprechen, nicht zum Manipulieren/ „sich verkaufen„

     

    Du vermutest immer eine böse Absicht.

    Ich habe meine Nachbarin im Frühjahr in Wien in´s Konzerthaus eingeladen. Natürlich habe ich mehr auf Kleidung geachtet als sonst. Mir war bewußt dass sie sich hübsch machen wird und entsprechende Begleitung verdient.

    Habe ich mich da verkauft, habe ich sie manipuliert?

     

    Erv:

     

    Elena:

     

    Ich meine die Kleider tragen, die eigenem Charakter oder Stimmung entsprechen, nicht zum Manipulieren/ „sich verkaufen„

     

    Du vermutest immer eine böse Absicht.

    Ich habe meine Nachbarin im Frühjahr in Wien....

    Du warst sicher eine galante Begleitung damals.

    Doch die Antwort ist nicht so galant - wegen dieser "killing" wörter 

    a la " .....du.... immer ..."

  • 16.10.25, 14:01

     

    Erv:

     

    Elena:

     

    Ich meine die Kleider tragen, die eigenem Charakter oder Stimmung entsprechen, nicht zum Manipulieren/ „sich verkaufen„

     

    Du vermutest immer eine böse Absicht.

    Ich habe meine Nachbarin im Frühjahr in Wien in´s Konzerthaus eingeladen. Natürlich habe ich mehr auf Kleidung geachtet als sonst. Mir war bewußt dass sie sich hübsch machen wird und entsprechende Begleitung verdient.

    Habe ich mich da verkauft, habe ich sie manipuliert?

    Nein, das tue ich nicht. Ich finde man soll mehr solche Themen ansprechen, um sich es bewusster zu machen. Die Sätze „immer“ und „nie“ ruinieren jede Beziehung, da sie urteilen und keinen freien Raum mehr zur Verbesserung geben.

     

    Was das Konzert betrifft, ist das logisch, dass man sich eleganter bekleidet, da es momentan noch bei solchen Anlässen erwartet wird. Ich persönlich würde das nicht tun, wenn es mir nicht danach wäre.

  • 16.10.25, 13:47 - Zuletzt bearbeitet 16.10.25, 13:48.

     

    Elena:

     

    Erv:

     

     

    O.k. so meinst Du das, das sollte so auch sein.

     

    Allgemein gesprochen:

    Es gibt natürlich bei beiden Geschlechtern etwas das man als attraktiv beim anderen Geschlecht wahrnimmt.

    Das sollte aber nicht als "Bug" im System begriffen werden, sondern als "Hack" den ich bei Bedarf einsetze.😉

    Ich meine die Kleider tragen, die eigenem Charakter oder Stimmung entsprechen, nicht zum Manipulieren/ „sich verkaufen„

     

    Du vermutest immer eine böse Absicht.

    Ich habe meine Nachbarin im Frühjahr in Wien in´s Konzerthaus eingeladen. Natürlich habe ich mehr auf Kleidung geachtet als sonst. Mir war bewußt dass sie sich hübsch machen wird und entsprechende Begleitung verdient.

    Habe ich mich da verkauft, habe ich sie manipuliert?

  • 16.10.25, 13:19

     

    Erv:

     

    Elena:

     

    Es geht schliesslich darum, dass jeder so aussehen darf, wie er möchte ohne online und offline verspottet zu werden.

     

    O.k. so meinst Du das, das sollte so auch sein.

     

    Allgemein gesprochen:

    Es gibt natürlich bei beiden Geschlechtern etwas das man als attraktiv beim anderen Geschlecht wahrnimmt.

    Das sollte aber nicht als "Bug" im System begriffen werden, sondern als "Hack" den ich bei Bedarf einsetze.😉

    Ich meine die Kleider tragen, die eigenem Charakter oder Stimmung entsprechen, nicht zum Manipulieren/ „sich verkaufen„

  • 16.10.25, 13:19

    Ja, Mandi

    gute Frage, vorteilhaft für was…. Ästhetik, harmonische Linienführung, Ausgleich der Proportionen, Figurenschmeichler

    …wen…Träger, sich schön finden steigert das Selbstbewusstsein, für den Betrachter….

     

    ….wobei Geschmäcker verschieden sind, genauso was die idealen Proportionen sind, wenn man die Trachten verschiedener Kulturen anschaut.

     

     

  • 16.10.25, 12:51

     

    Karin:

    Und ja, Röcke können gut kaschieren, täte einigen Männer auch gut um vorteilhafter auszusehen…..

    Treffer, versenkt!

    Aber auch hier: Vorteilhaft - für wen und für was?

  • 16.10.25, 12:49 - Zuletzt bearbeitet 16.10.25, 12:51.

     

    Erv:

    Es geht nicht immer nur um sexy, man kann die Körperform besser abstimmen.

    Ich kannte eine Frau mit eher "intensiveren" Hüften. In einer Jean war das nicht sehr vorteilhaft, mit einem Rock dagegen sah es sehr gut aus.

    Nicht sehr vorteilhaft inwiefern?

    Genau hier kommt wieder die Männer-Meinung rein, was welche Frau tragen "soll". Weil das eine ist "unvorteilhaft", das andere "vorteilhaft". Für wen und für was?

  • 16.10.25, 12:03 - Zuletzt bearbeitet 16.10.25, 12:04.

    Bist du dir sicher, dass dies Elena irgendwo schrieb? Ich kann mich nicht erinnern dies gelesen zu haben. Aber ja, es geht um Gleichstand, um anziehen zu können was einem gefällt.

     

    Und ja, Röcke können gut kaschieren, täte einigen Männer auch gut um vorteilhafter auszusehen…..

    Erv:

     

    Elena:

     

     

    Wenn ich die einigen Kommentare hier lese sieht es so aus: wenn eine Frau die Männer in Röcken sexy findet, dann findet es wenig Anklang. Dafür müssen die Frauen die Röcke tragen, um die männlichen sexuellen Phantasien gerecht zu werden. 

     

     

    Wir haben doch bereits Gleichstand in der Diskussion.

    Du sagst dass dich Röcke an Dir nicht interessieren, ich sage das für mich auch.

     

  • 16.10.25, 12:01

     

    Elena:

     

    Erv:

     

     

    Wir haben doch bereits Gleichstand in der Diskussion.

    Du sagst dass dich Röcke nicht interessieren, ich sage das für mich auch.

    Es geht schliesslich darum, dass jeder so aussehen darf, wie er möchte ohne online und offline verspottet zu werden.

     

    O.k. so meinst Du das, das sollte so auch sein.

     

    Allgemein gesprochen:

    Es gibt natürlich bei beiden Geschlechtern etwas das man als attraktiv beim anderen Geschlecht wahrnimmt.

    Das sollte aber nicht als "Bug" im System begriffen werden, sondern als "Hack" den ich bei Bedarf einsetze.😉

  • 16.10.25, 11:53

     

    Erv:

     

    Elena:

     

     

    Wenn ich die einigen Kommentare hier lese sieht es so aus: wenn eine Frau die Männer in Röcken sexy findet, dann findet es wenig Anklang. Dafür müssen die Frauen die Röcke tragen, um die männlichen sexuellen Phantasien gerecht zu werden. 

     

     

    Wir haben doch bereits Gleichstand in der Diskussion.

    Du sagst dass dich Röcke nicht interessieren, ich sage das für mich auch.

    Es geht schliesslich darum, dass jeder so aussehen darf, wie er möchte ohne online und offline verspottet zu werden.

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