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  • Vorsätze 2026 – wir wissen doch, wo sie landen.

    Diskussion · 19 Beiträge · 7 Gefällt mir · 534 Aufrufe
    Thomas Kissing aus Düsseldorf

    Wir nehmen uns jedes Jahr so viel vor.

    Und trotzdem landen die meisten Vorsätze dort, wo sie immer landen:

    in der Schublade, im Kopfkino – oder direkt im Alltagstrubel, der alles überrollt.
     

    Denn das Leben ist voller Widersprüche, die wir nur ungern zugeben.

    Jeder kennt diese Geschichten:
     

    • Unglücklich in der Beziehung, aber man bleibt – weil der Gedanke an Veränderung sich anfühlt wie ein Sprung in kaltes Wasser. 
    • Trost in Süßigkeiten suchen, obwohl man eigentlich nur fünf Minuten Ruhe bräuchte – aber der Schokoriegel ist eben schneller zur Hand als echte Selbstfürsorge.
    • Ehrlich sein wollen, doch die Wahrheit bleibt im Hals stecken – aus Angst vor Konflikt, Verletzung oder Konsequenzen.
    • Sicherheit wollen, aber trotzdem riskante Entscheidungen treffen, weil ein Gefühl plötzlich lauter ist als jede Vernunft.
      (Ein Klick auf „Nachricht senden“, ein spontanes „Ich kündige“, ein „Lass uns das versuchen“ – obwohl der Kopf schreit: Nein!)

     

    Diese Szenen kennen wir alle.

    Es sind Momente, in denen unser Herz uns in eine Richtung zieht und der Verstand nur noch hinterherwinkt.

     

    In dieser Diskussion wollen wir gemeinsam anschauen:

     

    Warum tun wir das?

    Warum entscheiden wir „falsch“ – und fühlen uns trotzdem richtig?

    Und wieso scheitern Vorsätze so oft an dem, was uns tief im Inneren antreibt?

     

    Ein Raum für echte Geschichten, ehrliche Gedanken und all die kleinen Widersprüche, die uns menschlich machen – nicht perfekt.


    Thomas Kissing 

    12.12.25, 23:04

Beiträge

  • 18.12.25, 10:41

    Ich schreibe mir immer Ende des Jahres ein paar Punkte auf, die ich im neuen Jahr erreichen möchte. Da sind mal Kleinigkeiten dabei, die sich relativ einfach umsetzen lassen und trotzdem sehr stolz machen und größere Veränderungen, die meist nicht innerhalb eines Jahres gelingen. Es ist gut sich am Ende des Jahres alle Punkte mal durchzulesen und zu schauen, ob und was man davon umgesetzt hat. 

     

    Mir ist aufgefallen, dass sich größere Veränderungen sehr schwer gestalten, selbst wenn man sie wirklich will. Das Leben, was man führt, hält einen in gewissen Kreisläufen gefangen. Da lässt sich nur langsam etwas ändern. Aber wenn ein großer Schicksalsschlag oder Umstände plötzlich ins Leben springen, ist man gezwungen schnell zu handeln. Es ist in der Übergangszeit unbequem und anstrengend seine gewohnten Abläufe durch neue zu ersetzen. Dann zweifelt man, weint und baut sich wieder auf. Am Ende der Veränderung ist man froh es endlich durchgezogen zu haben und fragt sich, wieso man es so lange vor sich hergeschoben hatte. 

     

    Was ich damit sagen will, ist, dass es wichtig ist auch große Veränderungen im Leben innerhalb eines Jahres umzusetzen und nicht alles in die Länge zu ziehen, weil es sich bequemer anfühlt. Aber meist funktioniert das erst, wenn man durch Umstände dazu gezwungen wird. 

  • 18.12.25, 06:42

    Ich versteh die ganze Diskussion nicht. Das Jahr hat i. A. 365 Tage. Warum die Fixierung auf den 1.1.? Wenn ich etwas ändern, neu beginnen, anpacken will - dann los. Warum warten auf ein bestimmtes Datum? Prokrastination? Um dann die Entschuldigung zu haben, es klappt ja meistens eh nicht?

  • 18.12.25, 00:36

     

    Waldgeist:

     

    Elli:

     

    Der is org .. .......als ob man für's helfen 😉 zu alt wär

    Der Bulli  ist einfach zu alt, mit dem  kommst du nicht weit …😉🙋‍♂️

    GSd ..................🖤

  • 17.12.25, 22:19

    No Challenge aber eine  persönliche Herausforderung für das neue Jahr ist es, Menschen zu unterstützen, die gesellschaftlich oft übersehen werden – diejenigen, die am Rande der Gesellschaft stehen, Obdachlose oder Menschen, die auf das Kältetelefon angewiesen sind. Ich möchte dabei ausdrücklich betonen: Es geht hier nicht um eine „Challenge“, wie manche sie vielleicht nennen, sondern um eine echte Herausforderung, der ich mich bewusst widmen möchte. Es geht um praktische Hilfe, Aufmerksamkeit und menschliche Nähe – nicht um Trends oder Worte....🙋‍♂️
     


     

  • 17.12.25, 21:54

     

    Elli:

     

    Waldgeist:

     

    Leider zu jung Elli , ansonsten wäre ich gerne der Bulli…😉🙋‍♂️

    Der is org .. .......als ob man für's helfen 😉 zu alt wär

    Der Bulli  ist einfach zu alt, mit dem  kommst du nicht weit …😉🙋‍♂️

  • 17.12.25, 21:48

     

    Waldgeist:

     

    Elli:

    Hab keine Vorsätzte , pack meinen Rucksack und geh auf Reisen.... und wenn ein Bulli um die Ecke fährt , steig ich ein..

    Leider zu jung Elli , ansonsten wäre ich gerne der Bulli…😉🙋‍♂️

    Der is org .. .......als ob man für's helfen 😉 zu alt wär

  • 17.12.25, 21:21

     

    Elli:

    Hab keine Vorsätzte , pack meinen Rucksack und geh auf Reisen.... und wenn ein Bulli um die Ecke fährt , steig ich ein..

    Leider zu jung Elli , ansonsten wäre ich gerne der Bulli…😉🙋‍♂️

  • 17.12.25, 21:19

     

    Karin:

    Statt Vorsätze könnte man es auch Ziele oder Challenge nennen. Das neue Jahr bietet sich gerne als Startpunkt an, auch wenn jeder Tag als Anfang gesetzt werden könnte. So kurz vor Weihnachten zu beginnen auf Zucker zu verzichten ist eine zu grosse eigene Folter, denke ich zumindest für mich. Aber ab 1. Januar, oder wenn alle Kekse und Pralinen genussvoll gegessen sind, könnte ich starten. Wie auch ein Monat sich nur Vegan zu ernähren, da gerade Veganuary ist. 
    Beides würde meine Gesundheit fördern und das ist mein Ziel für 2026, bessere Gesundheit….

    Das ist meine Challenge🤭

    nachdem du  besonders betonst,  dass es für dich eine „Challenge“ ist , kannst du mir sicher erklären, worin für dich der Unterschied zur „Herausforderung“  besteht .

    Inhaltlich verstehe ich darunter dasselbe, ein Ziel, das bewusst Anstrengung erfordert.

     


     

  • 17.12.25, 20:39 - Zuletzt bearbeitet 17.12.25, 20:45.

    Hab keine Vorsätzte , pack meinen Rucksack und geh auf Reisen.... und wenn ein Bulli um die Ecke fährt , steig ich ein..

  • 17.12.25, 12:47

    Statt Vorsätze könnte man es auch Ziele oder Challenge nennen. Das neue Jahr bietet sich gerne als Startpunkt an, auch wenn jeder Tag als Anfang gesetzt werden könnte. So kurz vor Weihnachten zu beginnen auf Zucker zu verzichten ist eine zu grosse eigene Folter, denke ich zumindest für mich. Aber ab 1. Januar, oder wenn alle Kekse und Pralinen genussvoll gegessen sind, könnte ich starten. Wie auch ein Monat sich nur Vegan zu ernähren, da gerade Veganuary ist. 
    Beides würde meine Gesundheit fördern und das ist mein Ziel für 2026, bessere Gesundheit….

    Das ist meine Challenge🤭

  • 14.12.25, 12:03

     

    Bonny:


    ✨ Momente der Entscheidung formen unser Schicksal ✨
     
    Oft denken wir, unser Leben verändert sich durch große Ereignisse, durch Glück, Zufall oder äußere Umstände. Aber in Wahrheit entsteht unser Weg an ganz anderen Stellen:
     
    Die Entscheidung, aufzustehen.Die Entscheidung, weiterzumachen.Die Entscheidung, nicht aufzugeben.Die Entscheidung, „Ja“ zu sagen – oder „Nein“.Die Entscheidung, für sich selbst einzustehen.Die Entscheidung, zu wachsen, auch wenn’s unbequem ist.
     
    Diese kleinen, oft stillen Momente – die niemand sieht - formen unser Schicksal. Nicht morgen, nicht irgendwann. Sondern genau JETZT.
    Erlaube Dir Ehrlichkeit. Ehrlichkeit führt zu Klarheit. Klarheit führt zur Entscheidung. Und Entscheidungen führen zu einem neuen Schicksal!

     

    Am Mindest arbeiten, dann klappt es auch mit seinen Zielen 🙏🍀🐞

     

    🌟 Allen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit vielen magischen Momenten 🌟 und natürlich einen guten Rutsch und Start ins Neue Jahr 💥💫

    Da gerade aktuell mein Thema, inspirieren mich deine Worte tatsächlich sehr.

    Lieben Dank dafür. 

  • 13.12.25, 19:08

     

    Thomas Kissing:

     

    Bonny:


    ✨ Momente der Entscheidung formen unser Schicksal ✨
     
    Oft denken wir, unser Leben verändert sich durch große Ereignisse, durch Glück, Zufall oder äußere Umstände. Aber in Wahrheit entsteht unser Weg an ganz anderen Stellen:
     
    Die Entscheidung, aufzustehen.Die Entscheidung, weiterzumachen.Die Entscheidung, nicht aufzugeben.Die Entscheidung, „Ja“ zu sagen – oder „Nein“.Die Entscheidung, für sich selbst einzustehen.Die Entscheidung, zu wachsen, auch wenn’s unbequem ist.
     
    Diese kleinen, oft stillen Momente – die niemand sieht - formen unser Schicksal. Nicht morgen, nicht irgendwann. Sondern genau JETZT.
    Erlaube Dir Ehrlichkeit. Ehrlichkeit führt zu Klarheit. Klarheit führt zur Entscheidung. Und Entscheidungen führen zu einem neuen Schicksal!

     

    Am Mindest arbeiten, dann klappt es auch mit seinen Zielen 🙏🍀🐞

     

    🌟 Allen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit vielen magischen Momenten 🌟 und natürlich einen guten Rutsch und Start ins Neue Jahr 💥💫

    Liebe Bonny,

     

    dein Beitrag ist sehr inspirierend und erinnert daran, wie viel Macht kleine Entscheidungen haben – das finde ich wirklich wertvoll. Gleichzeitig könnte man überlegen, dass Ehrlichkeit und Klarheit nicht immer automatisch zu Entscheidungen führen. Oft spielen auch innere Widersprüche, Unsicherheiten oder äußere Umstände eine Rolle, die wir nicht steuern können.

     

    Trotzdem regt dein Text zum Nachdenken über Verantwortung und Selbstreflexion an – und das schätze ich sehr.

     

    Thomas Kissing

    Hallo Thomas

     

    Danke dir! 

     

    Es geht ja auch darum, eventuell für sich zu erkennen, das man nicht auf "ein neues Jahr" warten muss, um etwas neues zu starten. 
    Veränderung, Zielsetzung beginnt nicht auf einem Kalender. Sie beginnt mit einer Entscheidung.
    Jeder Tag ist ein Geschenk und eine neue Gelegenheit !


    💫🍀🐞
     

  • 13.12.25, 15:52

    Ich bin der Überzeugung ( rede aus meiner Erfahrung für den Vorsatz 2025 ) dass so die eigenen Vorsätze machbar sind mit Struktur, Disziplin und Freude.

     

    Sobald es Vorsätze sind wo andere Menschen auch das Sagen haben, kann es sein dass es nicht 100%ig klappt.

     

     

  •  

    Bonny:


    ✨ Momente der Entscheidung formen unser Schicksal ✨
     
    Oft denken wir, unser Leben verändert sich durch große Ereignisse, durch Glück, Zufall oder äußere Umstände. Aber in Wahrheit entsteht unser Weg an ganz anderen Stellen:
     
    Die Entscheidung, aufzustehen.Die Entscheidung, weiterzumachen.Die Entscheidung, nicht aufzugeben.Die Entscheidung, „Ja“ zu sagen – oder „Nein“.Die Entscheidung, für sich selbst einzustehen.Die Entscheidung, zu wachsen, auch wenn’s unbequem ist.
     
    Diese kleinen, oft stillen Momente – die niemand sieht - formen unser Schicksal. Nicht morgen, nicht irgendwann. Sondern genau JETZT.
    Erlaube Dir Ehrlichkeit. Ehrlichkeit führt zu Klarheit. Klarheit führt zur Entscheidung. Und Entscheidungen führen zu einem neuen Schicksal!

     

    Am Mindest arbeiten, dann klappt es auch mit seinen Zielen 🙏🍀🐞

     

    🌟 Allen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit vielen magischen Momenten 🌟 und natürlich einen guten Rutsch und Start ins Neue Jahr 💥💫

    Liebe Bonny,

     

    dein Beitrag ist sehr inspirierend und erinnert daran, wie viel Macht kleine Entscheidungen haben – das finde ich wirklich wertvoll. Gleichzeitig könnte man überlegen, dass Ehrlichkeit und Klarheit nicht immer automatisch zu Entscheidungen führen. Oft spielen auch innere Widersprüche, Unsicherheiten oder äußere Umstände eine Rolle, die wir nicht steuern können.

     

    Trotzdem regt dein Text zum Nachdenken über Verantwortung und Selbstreflexion an – und das schätze ich sehr.

     

    Thomas Kissing

  • 13.12.25, 13:53


    ✨ Momente der Entscheidung formen unser Schicksal ✨
     
    Oft denken wir, unser Leben verändert sich durch große Ereignisse, durch Glück, Zufall oder äußere Umstände. Aber in Wahrheit entsteht unser Weg an ganz anderen Stellen:
     
    Die Entscheidung, aufzustehen.Die Entscheidung, weiterzumachen.Die Entscheidung, nicht aufzugeben.Die Entscheidung, „Ja“ zu sagen – oder „Nein“.Die Entscheidung, für sich selbst einzustehen.Die Entscheidung, zu wachsen, auch wenn’s unbequem ist.
     
    Diese kleinen, oft stillen Momente – die niemand sieht - formen unser Schicksal. Nicht morgen, nicht irgendwann. Sondern genau JETZT.
    Erlaube Dir Ehrlichkeit. Ehrlichkeit führt zu Klarheit. Klarheit führt zur Entscheidung. Und Entscheidungen führen zu einem neuen Schicksal!

     

    Am Mindest arbeiten, dann klappt es auch mit seinen Zielen 🙏🍀🐞

     

    🌟 Allen eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit vielen magischen Momenten 🌟 und natürlich einen guten Rutsch und Start ins Neue Jahr 💥💫

  • 13.12.25, 13:31

    Man glaubt es zwar kaum: Es gibt Menschen, die schaffen das tatsächlich, ihre Vorsätze dann umzusetzen. Zu denen gehöre ich definitiv nicht ;-)

     

    Was ich aber letztes Jahr tat: Ich stöberte im Eventfrog nach Anlässen und guckte nach, was mich interessieren könnte. Und buchte für mich allein fünf Anlässe über das Jahr hinweg verteilt. Auch guckte ich, ob es Kurse gibt, die ich gern besuchen würde. Ich buchte letztes Jahr einen Alphorn- Schnuppernkurs, den ich dann aber wegen einer starken Erkältung dann prompt nicht besuchen konnte.

     

    Das werde ich auch dieses Jahr wieder so tun.

     

    Einfach überlegen: Was möchte ich doch gern mal erleben ...

     

  • 13.12.25, 12:52

    Meine Vorsätze für das neue Jahr:
    1. werde ich NICHT auf Alkohol verzichten.
    2. werde ich NICHT auf meine Schokolade verzichten.
    3. werde ich die Menschen, die ich jetzt scheiße finde, im nächsten Jahr auch scheiße finden.
    4. und ich werde verdammt nochmal so bleiben, wie ich bin.
    5. außerdem habe ich mir vorgenommen, viel mehr Dinge zu tun, die mich glücklich machen.

  • 13.12.25, 12:26

    Ganz einfach - keine guten Vorsätze. 

  • Herz über Kopf.

     

    Eigentlich könnte alles so einfach sein.

    Der Kopf weiß oft ganz genau, was richtig wäre.

    Und trotzdem entscheiden wir anders.

     

    Gerade musste ich an einen Liedtext der Fantastischen Vier denken.

    Und je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir:

    Es gibt tausende Lieder, die genau davon erzählen.

    Von Entscheidungen aus dem Gefühl heraus.

    Von inneren Kämpfen zwischen Vernunft und Herz.

    Von dem Wunsch, alles richtig zu machen – und dem Bedürfnis, sich trotzdem selbst treu zu bleiben.

     

    Meine Erfahrung ist:

    Es bringt nichts, Berge versetzen zu wollen.

    Große Vorsätze, große Pläne, große Umbrüche – sie scheitern oft an der Realität und an uns selbst.
     

    Was bei mir besser funktioniert, sind kleine Schritte.

    Kleine Veränderungen.

    Und vor allem: viel Geduld. Sehr viel Geduld.

     

    Ich glaube auch, dass Gelassenheit mit dem Alter wächst.

    Nicht, weil alles leichter wird –

    sondern weil man aufhört, sich für jeden inneren Widerspruch zu verurteilen.

     

    Und vielleicht ist das Wichtigste überhaupt:

    Menschen um sich zu haben, die nicht sofort Lösungen liefern wollen.

    Die nicht sagen, was man tun müsste.

    Sondern einfach da sind.

    Und manchmal nur sagen:

    „Alles wird gut.“

     

    Genau darüber möchte ich hier mit euch sprechen.

    Über Herz und Kopf.

    Über kleine Schritte statt großer Vorsätze.

    Und über das Menschliche dazwischen.


    Thomas Kissing 

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