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  • Die drei Muster des aktiven Glücks

    Diskussion · 12 Beiträge · 4 Gefällt mir · 279 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    Wie auch im neuen Jahr ein dauerhaftes Glück empfinden? Wir leben in schwierigen Zeiten und es besteht immer die Gefahr, dass unser Grundgefühl von einer allgemeinen Verunsicherung geprägt wird. Wie kann man trotzdem dauerhaft glücklich werden und handlungsfähig bleiben? Entscheidend sind hierbei die drei Muster des aktiven Glücks.

     

    1.      Ein starkes Selbstbewusstsein: Wir leben in einer Zeit mit großen Herausforderungen, weil wir uns nicht mehr darauf verlassen können, dass es uns besser geht, wenn wir viel dafür tun. Wichtig ist daher, dass wir die neuen Veränderungen akzeptieren und nicht zu gekränkt sind oder ängstlich reagieren, weil dies jene Kräfte raubt, auf die wir angewiesen sind. Ein gutes Selbstbewusstsein ist daher so grundlegend für die Bewältigung jener Probleme, mit denen wir alle kämpfen müssen.

     

    2.      Wir können diese Herausforderungen nur bewältigen, wenn wir einen Rückhalt in vielen Freundschaften und Gruppenbeziehungen erleben. Entscheidend ist es, dass wir gut und respektvoll miteinander umgehen.

     

    3.      Einsamkeit und Unsicherheit sind die größten Bedrohungen unseres Glücks. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere soziale Welt gestalten. Denn wir alle leben in einem ‘sozialen Dorf’ mit Nachbarn, Kollegen und vielen Menschen, die wir kennen. Wenn wir in dieser sozialen Welt auf andere zugehen und Projekte realisieren, überwinden wir Ohnmachtsgefühle, weil wir dann in einer vertrauten Umgebung leben.

     

    Siehst Du das auch so?

    28.12.25, 23:07

Beiträge

  • 29.12.25, 14:50

    ... gibt es m.E. nicht!

    Es ist das Bewusstsein darüber, was man "hat" und AUCH, welcher Kelch gerade an einem vorüber gegangen ist: "Glück gehabt!"

  •  

    Alica:

    Aktives Glück ist mit viel Eigeninitiative verbunden. Ersteinmal festzustellen, was man braucht und was einem schadet. Dann harte Entscheidungen treffen und dementsprechend handeln. Sich ggf. neuen Bedingungen anpassen und die Realität als das akzeptieren, was sie ist, egal wie schmerzvoll es ist. Seine eigene, kleine, heile Welt erschaffen, in die man nur wenige Leute reinlässt. Ich halte gerade viele soziale Kontakte für hinderlich, um glücklich zu sein. Sie vermitteln eine Scheinsicherheit und Scheinbestätigung für sich und sein Leben. Aber wenn man wirklich mal in eine Notsituation gerät, ist plötzlich niemand davon da. Menschen nutzen andere Menschen für ihre Zwecke und für ihren eigenen Vorteil aus. Wenn du also glaubst, jemand verbringt Zeit mit dir, um dir was Gutes zu tun, bist du deiner Wunschvorstellung erlegen. 

    Das klingt alles sehr vernünftig und selbstbestimmend. Aber gibt es eine weniger aufwendige, weniger anstrengende, bequeme Alternative dazu? ich denke nein. Ich mache gerne den Vergleich mit einem Garten. Wenn Du nichts tust, wird es irgendwas. Man muss immer mal Unkraut zupfen, und versuchen was schönes anzupflanzen und zum Blühen zu bringen. Nicht alles, was man sich vornimmt gerne zu sehen, gelingt, auch nicht bei der größten Anstrengung. Dann wieder wächst da was, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat, und es ist schön. So, meine ich, ist es auch mit seinem sozialen Umfeld und seinen Beziehungen.

  • 29.12.25, 08:06

    Aktives Glück ist mit viel Eigeninitiative verbunden. Ersteinmal festzustellen, was man braucht und was einem schadet. Dann harte Entscheidungen treffen und dementsprechend handeln. Sich ggf. neuen Bedingungen anpassen und die Realität als das akzeptieren, was sie ist, egal wie schmerzvoll es ist. Seine eigene, kleine, heile Welt erschaffen, in die man nur wenige Leute reinlässt. Ich halte gerade viele soziale Kontakte für hinderlich, um glücklich zu sein. Sie vermitteln eine Scheinsicherheit und Scheinbestätigung für sich und sein Leben. Aber wenn man wirklich mal in eine Notsituation gerät, ist plötzlich niemand davon da. Menschen nutzen andere Menschen für ihre Zwecke und für ihren eigenen Vorteil aus. Wenn du also glaubst, jemand verbringt Zeit mit dir, um dir was Gutes zu tun, bist du deiner Wunschvorstellung erlegen. 

  • 29.12.25, 06:11

     

    Fritz:

     

    Sepp:

     

    'Lothar" tötete in Europa 140 Menschen und das Ohrenbetäubende krachen vergesse ich nie mehr und auch das glück das ich damals hatte nicht

    Ja, das klingt verständlich. Und glück zu haben ist eine wohltuende Sache. Ich wünsche dir das weiterhin.

     

    Allerdings geht es in meinem text nicht um das passive glück, also etwa von lothar verschont geblieben zu sein, sondern um das aktive Glück.

    Das aktive Glück ist Zukunft und diese kann ich nicht voraussagen.

    Aktuell ist es für mich gut, wie es ist und bleibt dies unveråndert ist das gut

  • 29.12.25, 05:14 - Zuletzt bearbeitet 29.12.25, 05:17.

     

    Sepp:

     

    Fritz:

     

    Nun:

    1. Kryptobörsen und ihre crashs sind mir herzlich gleichgültig, denn sie betreffen mich nicht.

    2. Waffen zu haben ist wichtig und richtig, denn was hätten wir von unseren spitälern, wenn wir sie aufbauen und sie dann von Putin kidnapped werden? Es ist wichtig, verschiedene Dinge zu haben. es ist wichtig, zu essen zu haben, aber auch eine Wohnung und Gesundheit. das geld, das ich für Gesundheit ausgebe, ziehe ich von meinen Mitteln für Ernährung ab. So ist das nun mal. Alles ist begrenzt. Was soll daran ein Problem sein? Und Mittel zur Verteidigung gegen Feinde sind nun mal auch wichtig, sogar lebenswichtig.

    3. wer "Lothar" ist, keine Ahnung, aber ganz sicher beeinträchtigt er mich nicht. was tut er Dir an? Und was sollte mich kümmern oder gar belasten, was die Bewohner der Alpen machen?

    'Lothar" tötete in Europa 140 Menschen und das Ohrenbetäubende krachen vergesse ich nie mehr und auch das glück das ich damals hatte nicht

    Ja, das klingt verständlich. Und glück zu haben ist eine wohltuende Sache. Ich wünsche dir das weiterhin.

     

    Allerdings geht es in meinem text nicht um das passive glück, also etwa von lothar verschont geblieben zu sein, sondern um das aktive Glück.

  • 29.12.25, 05:12

     

    Fritz:

     

    Sepp:

     

    Ein kleiner 'Lothar" in der Gegend und die Alpenrepubliken- Bewohner haben etwas Schwierigkeiten, ein kleiner Crash an den (Krypto) Börsen der eins, zwei, drei, vier......Billionen vernichtet.....

    Waffenkåufe und Produktionen (Aufrüstung) die das Geld aus Spitälern, Bildung, Heimen (Sozial-Budget) abziehen usw

    Nun:

    1. Kryptobörsen und ihre crashs sind mir herzlich gleichgültig, denn sie betreffen mich nicht.

    2. Waffen zu haben ist wichtig und richtig, denn was hätten wir von unseren spitälern, wenn wir sie aufbauen und sie dann von Putin kidnapped werden? Es ist wichtig, verschiedene Dinge zu haben. es ist wichtig, zu essen zu haben, aber auch eine Wohnung und Gesundheit. das geld, das ich für Gesundheit ausgebe, ziehe ich von meinen Mitteln für Ernährung ab. So ist das nun mal. Alles ist begrenzt. Was soll daran ein Problem sein? Und Mittel zur Verteidigung gegen Feinde sind nun mal auch wichtig, sogar lebenswichtig.

    3. wer "Lothar" ist, keine Ahnung, aber ganz sicher beeinträchtigt er mich nicht. was tut er Dir an? Und was sollte mich kümmern oder gar belasten, was die Bewohner der Alpen machen?

    'Lothar" tötete in Europa 140 Menschen und das Ohrenbetäubende krachen vergesse ich nie mehr und auch das glück das ich damals hatte nicht

  •  

    Sepp:

     

    Fritz:

     

    Ja, das ist so, aber was ist daran zu befürchten? Welche Schwierigkeiten sollten denn in diesen von Dir genannten Bereichen zu befürchten sein?

    Ein kleiner 'Lothar" in der Gegend und die Alpenrepubliken- Bewohner haben etwas Schwierigkeiten, ein kleiner Crash an den (Krypto) Börsen der eins, zwei, drei, vier......Billionen vernichtet.....

    Waffenkåufe und Produktionen (Aufrüstung) die das Geld aus Spitälern, Bildung, Heimen (Sozial-Budget) abziehen usw

    Nun:

    1. Kryptobörsen und ihre crashs sind mir herzlich gleichgültig, denn sie betreffen mich nicht.

    2. Waffen zu haben ist wichtig und richtig, denn was hätten wir von unseren spitälern, wenn wir sie aufbauen und sie dann von Putin kidnapped werden? Es ist wichtig, verschiedene Dinge zu haben. es ist wichtig, zu essen zu haben, aber auch eine Wohnung und Gesundheit. das geld, das ich für Gesundheit ausgebe, ziehe ich von meinen Mitteln für Ernährung ab. So ist das nun mal. Alles ist begrenzt. Was soll daran ein Problem sein? Und Mittel zur Verteidigung gegen Feinde sind nun mal auch wichtig, sogar lebenswichtig.

    3. wer "Lothar" ist, keine Ahnung, aber ganz sicher beeinträchtigt er mich nicht. was tut er Dir an? Und was sollte mich kümmern oder gar belasten, was die Bewohner der Alpen machen?

  • 29.12.25, 04:39

     

    Fritz:

     

    Sepp:

     

    Es ist zu befürchten, dass es kein Leben gibt, das ohne Schwierigkeiten ist.

    Weder (Sozial) Politisch, Wirtschaftlich, Familiär, Gesundheitlich und Militärisch.....

    Ja, das ist so, aber was ist daran zu befürchten? Welche Schwierigkeiten sollten denn in diesen von Dir genannten Bereichen zu befürchten sein?

    Ein kleiner 'Lothar" in der Gegend und die Alpenrepubliken- Bewohner haben etwas Schwierigkeiten, ein kleiner Crash an den (Krypto) Börsen der eins, zwei, drei, vier......Billionen vernichtet.....

    Waffenkåufe und Produktionen (Aufrüstung) die das Geld aus Spitälern, Bildung, Heimen (Sozial-Budget) abziehen usw

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    Sepp:

     

    Fritz:

     

    ok, kannst Du das etwas näher beschreiben?

    Es ist zu befürchten, dass es kein Leben gibt, das ohne Schwierigkeiten ist.

    Weder (Sozial) Politisch, Wirtschaftlich, Familiär, Gesundheitlich und Militärisch.....

    Ja, das ist so, aber was ist daran zu befürchten? Welche Schwierigkeiten sollten denn in diesen von Dir genannten Bereichen zu befürchten sein?

  • 29.12.25, 04:25

     

    Fritz:

     

    Sepp:

    Das sehe ich nicht so weil ich seit Geburt in unverändert schwierigen Zeiten Lebe und unverändert ist gut, weil es nicht schwieriger ist als zu beginn des Lebens

    ok, kannst Du das etwas näher beschreiben?

    Es ist zu befürchten, dass es kein Leben gibt, das ohne Schwierigkeiten ist.

    Weder (Sozial) Politisch, Wirtschaftlich, Familiär, Gesundheitlich und Militärisch.....

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    Sepp:

    Das sehe ich nicht so weil ich seit Geburt in unverändert schwierigen Zeiten Lebe und unverändert ist gut, weil es nicht schwieriger ist als zu beginn des Lebens

    ok, kannst Du das etwas näher beschreiben?

  • 29.12.25, 04:17

    Das sehe ich nicht so weil ich seit Geburt in unverändert schwierigen Zeiten Lebe und unverändert ist gut, weil es nicht schwieriger ist als zu beginn des Lebens

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