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  • was ich noch sagen wollte….

    Diskussion · 424 Beiträge · 11 Gefällt mir · 5.848 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd

    Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….

     

    Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.

    10.01.26, 17:17 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 19:30.

Beiträge

  • 23.02.26, 11:55

     

    Mandi:

     

    Karin:

    Hi Mandi

    ich hätte stolz verkündet, das es auch um meine Mandifikation bestens steht…. Mir ist da ein Mensch über den Weg gelaufen, ganz unabsichtlich und ich kann die Wirkung nicht abschütteln und meine Ruhe ist dahin. Bin nun ganz hin und her gerissen welchen Weg ich gehen soll.

    Wie ist deine Wirkung auf diesen Menschen?

    Ja, wie? - Jetzt sag schon.

    Wie ist sie, und wie sollte sie sein? 🙃

  • 23.02.26, 10:01 - Zuletzt bearbeitet 23.02.26, 10:16.

     

    Karin:

    Hi Mandi

    ich hätte stolz verkündet, das es auch um meine Mandifikation bestens steht…. Mir ist da ein Mensch über den Weg gelaufen, ganz unabsichtlich und ich kann die Wirkung nicht abschütteln und meine Ruhe ist dahin. Bin nun ganz hin und her gerissen welchen Weg ich gehen soll.

    Wie ist deine Wirkung auf diesen Menschen?

  • 23.02.26, 09:43

    Hi Mandi

    ich hätte stolz verkündet, das es auch um meine Mandifikation bestens steht…. Mir ist da ein Mensch über den Weg gelaufen, ganz unabsichtlich und ich kann die Wirkung nicht abschütteln und meine Ruhe ist dahin. Bin nun ganz hin und her gerissen welchen Weg ich gehen soll.

     

    Ich hoffe dir geht es besser, die Anschuldigungen ob selbstgemacht oder von der Familie in Luft aufgelöst und bereits auf dem Weg ins Vergessen.🍀🍀🍀

    Mandi:

    Wir sind wieder beim ewigen Thema der Jetztzeit:
    Ernährung als Religion(sersatz).

     

    Guten Morgen, allerseits!

     

    Wie stehts um eure Mandifikation, meine ist Bestens!

     

  • 23.02.26, 09:21

    Wir sind wieder beim ewigen Thema der Jetztzeit:
    Ernährung als Religion(sersatz).

     

    Guten Morgen, allerseits!

     

    Wie stehts um eure Mandifikation, meine ist Bestens!

  • 23.02.26, 01:14

    Es ist nicht nötig so herablassend zu werden, Stefan. 
    Protein ist ein wichtiger Baustoff für den Körper. Aber er muss nicht tierisch sein. 
    Wenn du dich Mal mit Ernährung von diversen Krankheitsbildern auseinander setzen würdest, so sind die tierische Proteinquellen oft zu vermeiden. Wer zu Magenbrennen neigt ist mit Keto Ernährung schlecht beraten, genauso bei Arthrose, Arthritis, Gicht und Osteoperose. Wenn der Körper vermehrt mit Entzündungen reagiert ist eine andere Ernährungsweise angebracht. 

    Stefan:

     

    Karin:

    trotzdem ist ketogene Ernährung auf Dauer auch nicht gesund, sie ist zu sauer für den menschlichen Körper.

     

    Lass mich raten, diese Info hast Du von "Experten", die Dir Müsli, Mandelmilch und Mehl verkaufen wollen?
    Das kann man alles nicht pauschalisieren, schon alleine weil die Grundkonfigurationen unterschiedlich sind, von Mensch zu Mensch. Das muß jeder selber wissen, ob er seinen Horizont erweitern will, oder nicht. <3

     

  • 22.02.26, 23:32
    IMG_9002.png
  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Kannst Du Dir vorstellen, dass ich als aktiver Mensch schlechte Erfahrungen mit einer ketogenen
    Ernährung gemacht habe, zumal man damit vor allem tierische Produkte verzehrt? Ich betreibe
    "Clean- Eating" und vermeide dabei Softdrinks, Fertigprodukte und Einfachzucker, damit geht es
    mir viel besser und Vitamin C kann man auch über pflanzliche Quellen zu sich nehmen...

    Klar kann ich mir das vorstellen. Eine grandiose Fehlerquelle ist oft, wenn noch Maschinenöl zum Braten verwendet wird, dann funktioniert das nicht. 

    Da wir bei Kohlenhydraten waren, habe ich leider nicht erwähnt, dass ich auch Transfette und 
    Sonnenblumenöl vermeide, aber was Karin meinte war sicher, dass der Körper durch zu viel 
    Fleisch übersäuert, wobei einem dies auch auch mit zu viel Mehl bzw. säurebildenden Lebens-
    mitteln passieren kann, aber eine starke Einschränkung der Kohlenhydrate, wie sie bei der Keto-Diät erfolgt, beeinflusst nicht nur unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit, sondern kann sich auch negativ auf einzelne Stoffwechselparameter auswirken.

    Mögliche Nebenwirkungen können Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Erschöpfung, Verstopfung, Muskelkrämpfe und erhöhte Harnsäure- und Harnstoffspiegel sein. Wer radikal Lebensmittel aus dem Speiseplan eliminiert, muss damit rechnen, eine Essstörung zu entwickeln:
    Keto-Diät: Wie gesund ist keto wirklich? | BARMER letztlich musst Du selbst wissen, was für dich
    das Beste ist, aber ich würde dann halt auch nicht mit pauschalen Aussagen "hausieren" gehen😉

  • 22.02.26, 23:22

     

    Marta:

     

    Stefan:

     

    Menschen sind verschieden und ich empfinde mich nicht als Missionar für Ernährungsfragen.
    Zwei Tassen Kaffee am Tag im Schnitt. Da gibt es kein Ritual auf meiner Seite. Ist ein erfolgreiches Selbstexperiment, relativ leicht zu realisieren. Glauben ist eine Falle, du darfst gerne stattdessen akzeptieren, dass der Wahrheitsgehalt meiner Worte hoch ist und ich hier nicht zum Trommeln bin. <3

    Fühlt sich aber anders an. Wieso war es dir so wichtig uns unsere Kekse zu „vermiesen“?

    Wenn es etwas gutes ist, wie ist es dann möglich für einen Außenstehenden, euch diese "gute Sache" zu vermiesen? Nicht so wichtig, ich melde mich mal aus diesem Funkkreis ab, schönen Abend noch <3

  • 22.02.26, 23:19 - Zuletzt bearbeitet 22.02.26, 23:20.

     

    Stefan:

     

    Marta:

     

    Also ist Kaffee deine Droge? …und Missionieren auch? 😉

    Ich will hier wirklich nicht provozieren, da dies Karins Thread ist. Aber denk für dich nach, wo du Suchtverhalten zeigst. Ich glaube nämlich nicht, dass irgendwer frei ist davon. Und wenn es nur ein bestimmtes Frühstück oder Tagesritual sein muss, ohne dem man total unrund und kaum funktionsfähig ist. Naja, und bei manchen ist die KONTROLLE (Ernährung, Sport,…) selbst, die ein Suchtverhalten aufweist.

    Menschen sind verschieden und ich empfinde mich nicht als Missionar für Ernährungsfragen.
    Zwei Tassen Kaffee am Tag im Schnitt. Da gibt es kein Ritual auf meiner Seite. Ist ein erfolgreiches Selbstexperiment, relativ leicht zu realisieren. Glauben ist eine Falle, du darfst gerne stattdessen akzeptieren, dass der Wahrheitsgehalt meiner Worte hoch ist und ich hier nicht zum Trommeln bin. <3

    Fühlt sich aber anders an. Wieso war es dir so wichtig uns unsere Kekse zu „vermiesen“?

  • 22.02.26, 23:16

     

    Marta:

     

    Stefan:

     

    Es war nicht wirklich ein Kampf. Ich bin eigentlich nicht sehr diszipliniert, aber die positiven Aspekte waren so beeindruckend für mich, dass es zum Selbstläufer wurde und ich mache das jetzt schon ein paar Jahre. Ich habe gerne in der Vergangenheit gesagt, dass ich nur Eiscreme und Schokolade zum Überleben brauche. Man kann sich so leicht selbst belügen, um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.
    "Süchte ausleben" Ich bin merkwürdig was das angeht, verfüge über ein komisches System(nicht im Sinne von witzig), was getriggert wird, wenn Gewohnheiten zu Süchten werden. Das führt relativ zwangsläufig zur Suchtkontrolle, da ich nur Dinge tue, bei denen ich ein gutes Gefühl habe, gemessen an meinem intakten Moralsystem.
    Ich trinke gerne mal einen Baileys im Kaffe, oder rauche elektrisch etwas Gras, aber sonst frei von Fetisch oder Zwängen. Noe kein Tabak. <3

    Also ist Kaffee deine Droge? …und Missionieren auch? 😉

    Ich will hier wirklich nicht provozieren, da dies Karins Thread ist. Aber denk für dich nach, wo du Suchtverhalten zeigst. Ich glaube nämlich nicht, dass irgendwer frei ist davon. Und wenn es nur ein bestimmtes Frühstück oder Tagesritual sein muss, ohne dem man total unrund und kaum funktionsfähig ist. Naja, und bei manchen ist die KONTROLLE (Ernährung, Sport,…) selbst, die ein Suchtverhalten aufweist.

    Menschen sind verschieden und ich empfinde mich nicht als Missionar für Ernährungsfragen.
    Zwei Tassen Kaffee am Tag im Schnitt. Da gibt es kein Ritual auf meiner Seite. Ist ein erfolgreiches Selbstexperiment, relativ leicht zu realisieren. Glauben ist eine Falle, du darfst gerne stattdessen akzeptieren, dass der Wahrheitsgehalt meiner Worte hoch ist und ich hier nicht zum Trommeln bin. <3

  • 22.02.26, 23:09

     

    Stefan:

     

    Marta:

     

    Du befindest dich hier in der Kuchen-Fraktion, unter Fitnesstrainerinnen, Chemikerinnen, Yoginis und Leuten die sich schon immer vollwertig ernährten. Wissen ist genug vorhanden, die Umsetzung ist ein komplett anderes Kapitel. 😉

    Aber du scheinst den Kampf gewonnen zu haben. Wo lebst du jetzt deine Süchte aus? 😂

    Es war nicht wirklich ein Kampf. Ich bin eigentlich nicht sehr diszipliniert, aber die positiven Aspekte waren so beeindruckend für mich, dass es zum Selbstläufer wurde und ich mache das jetzt schon ein paar Jahre. Ich habe gerne in der Vergangenheit gesagt, dass ich nur Eiscreme und Schokolade zum Überleben brauche. Man kann sich so leicht selbst belügen, um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.
    "Süchte ausleben" Ich bin merkwürdig was das angeht, verfüge über ein komisches System(nicht im Sinne von witzig), was getriggert wird, wenn Gewohnheiten zu Süchten werden. Das führt relativ zwangsläufig zur Suchtkontrolle, da ich nur Dinge tue, bei denen ich ein gutes Gefühl habe, gemessen an meinem intakten Moralsystem.
    Ich trinke gerne mal einen Baileys im Kaffe, oder rauche elektrisch etwas Gras, aber sonst frei von Fetisch oder Zwängen. Noe kein Tabak. <3

    Also ist Kaffee deine Droge? …und Missionieren auch? 😉

    Ich will hier wirklich nicht provozieren, da dies Karins Thread ist. Aber denk für dich nach, wo du Suchtverhalten zeigst. Ich glaube nämlich nicht, dass irgendwer frei ist davon. Und wenn es nur ein bestimmtes Frühstück oder Tagesritual sein muss, ohne dem man total unrund und kaum funktionsfähig ist. Naja, und bei manchen ist die KONTROLLE (Ernährung, Sport,…) selbst, die ein Suchtverhalten aufweist.

  • 22.02.26, 23:07

     

    Karin:

    trotzdem ist ketogene Ernährung auf Dauer auch nicht gesund, sie ist zu sauer für den menschlichen Körper.

     

    Lass mich raten, diese Info hast Du von "Experten", die Dir Müsli, Mandelmilch und Mehl verkaufen wollen?
    Das kann man alles nicht pauschalisieren, schon alleine weil die Grundkonfigurationen unterschiedlich sind, von Mensch zu Mensch. Das muß jeder selber wissen, ob er seinen Horizont erweitern will, oder nicht. <3

  • 22.02.26, 23:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

     

    Es gibt den Ketogenen und Glukosebasierenden Metabolismus. Es macht für Deinen Körper keinen Unterschied, einzig die Verfügbarkeit ist anders, d.h. es geht schneller oder langsamer ins Blut. Mehl ist auch "Zucker".

    Es dauert ca. ein Jahr, den Metabolismus in Ketogen umzuwandeln, aber zurück in den glukosebasierenden Modus, geht schnell. Je nach Dosis nur ein paar Stunden / Tage.
    Im ketogenen Modus ändert sich alles, auch die Abrufbarkeit, es dauert ca. 10 Minuten um langanhaltend Energie freizusetzen, bei Belastung, während Glukose eben schnell verfügbar ist, aber auch nur kurz anhält. Hunger wie ihr ihn kennt, existiert nicht mehr. Man kann problemlos mal eben fasten. Purer Zitronensaft schmeckt süß und Fleisch wird schon auf der Zunge zersetzt. Die Bakterienkultur ist eine andere.

    Ausschlaggebend für mich war die Beobachtung, dass Inuit nicht unter Scorbut leiden, da ihr Körper Vitamin C aus Robbenfett herstellt, aber Seefahrer im Mittelalter schon nach kurzer Zeit Zahnausfall bekamen, wenn die Zitronen(Südfrüchte) ausgingen.
    Es ist möglich den Körper Dinge verlernen zu lassen und das wird durch industrielles Essen (UPF) gefördert. 

    Kannst Du Dir vorstellen, dass ich als aktiver Mensch schlechte Erfahrungen mit einer ketogenen
    Ernährung gemacht habe, zumal man damit vor allem tierische Produkte verzehrt? Ich betreibe
    "Clean- Eating" und vermeide dabei Softdrinks, Fertigprodukte und Einfachzucker, damit geht es
    mir viel besser und Vitamin C kann man auch über pflanzliche Quellen zu sich nehmen...

    Klar kann ich mir das vorstellen. Eine grandiose Fehlerquelle ist oft, wenn noch Maschinenöl zum Braten verwendet wird, dann funktioniert das nicht. 

  • 22.02.26, 23:00

    Das stimmt alles, trotzdem ist ketogene Ernährung auf Dauer auch nicht gesund, sie ist zu sauer für den menschlichen Körper.

    Denke nur mal aus was Schonkost besteht….

     

  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich würde da erstmal unterscheiden zwischen Einfach- und Mehrfachzucker, kurzkettigen und langkettigen Kohlenhydraten, aber bei so vielen macht die Dosis das Gift, denn das Gehirn 
    braucht auch Kohlenhydrate um beste Leistungen zu bringen: Wie schädlich ist Zucker? - quarks.de 

    Es gibt den Ketogenen und Glukosebasierenden Metabolismus. Es macht für Deinen Körper keinen Unterschied, einzig die Verfügbarkeit ist anders, d.h. es geht schneller oder langsamer ins Blut. Mehl ist auch "Zucker".

    Es dauert ca. ein Jahr, den Metabolismus in Ketogen umzuwandeln, aber zurück in den glukosebasierenden Modus, geht schnell. Je nach Dosis nur ein paar Stunden / Tage.
    Im ketogenen Modus ändert sich alles, auch die Abrufbarkeit, es dauert ca. 10 Minuten um langanhaltend Energie freizusetzen, bei Belastung, während Glukose eben schnell verfügbar ist, aber auch nur kurz anhält. Hunger wie ihr ihn kennt, existiert nicht mehr. Man kann problemlos mal eben fasten. Purer Zitronensaft schmeckt süß und Fleisch wird schon auf der Zunge zersetzt. Die Bakterienkultur ist eine andere.

    Ausschlaggebend für mich war die Beobachtung, dass Inuit nicht unter Scorbut leiden, da ihr Körper Vitamin C aus Robbenfett herstellt, aber Seefahrer im Mittelalter schon nach kurzer Zeit Zahnausfall bekamen, wenn die Zitronen(Südfrüchte) ausgingen.
    Es ist möglich den Körper Dinge verlernen zu lassen und das wird durch industrielles Essen (UPF) gefördert. 

    Kannst Du Dir vorstellen, dass ich als aktiver Mensch schlechte Erfahrungen mit einer ketogenen
    Ernährung gemacht habe, zumal man damit vor allem tierische Produkte verzehrt? Ich betreibe
    "Clean- Eating" und vermeide dabei Softdrinks, Fertigprodukte und Einfachzucker, damit geht es
    mir viel besser und Vitamin C kann man auch über pflanzliche Quellen zu sich nehmen...

  • 22.02.26, 22:56

     

    Marta:

     

    Stefan:

    Ist euch bewußt, dass Zucker regenerative Prozesse im Körper unterbindet und das Krebszellen Kohlehydrate als Futter brauchen? Nur weil Gift lecker ist, ist es immer noch Gift.

    Du befindest dich hier in der Kuchen-Fraktion, unter Fitnesstrainerinnen, Chemikerinnen, Yoginis und Leuten die sich schon immer vollwertig ernährten. Wissen ist genug vorhanden, die Umsetzung ist ein komplett anderes Kapitel. 😉

    Aber du scheinst den Kampf gewonnen zu haben. Wo lebst du jetzt deine Süchte aus? 😂

    Es war nicht wirklich ein Kampf. Ich bin eigentlich nicht sehr diszipliniert, aber die positiven Aspekte waren so beeindruckend für mich, dass es zum Selbstläufer wurde und ich mache das jetzt schon ein paar Jahre. Ich habe gerne in der Vergangenheit gesagt, dass ich nur Eiscreme und Schokolade zum Überleben brauche. Man kann sich so leicht selbst belügen, um den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen.
    "Süchte ausleben" Ich bin merkwürdig was das angeht, verfüge über ein komisches System(nicht im Sinne von witzig), was getriggert wird, wenn Gewohnheiten zu Süchten werden. Das führt relativ zwangsläufig zur Suchtkontrolle, da ich nur Dinge tue, bei denen ich ein gutes Gefühl habe, gemessen an meinem intakten Moralsystem.
    Ich trinke gerne mal einen Baileys im Kaffe, oder rauche elektrisch etwas Gras, aber sonst frei von Fetisch oder Zwängen. Noe kein Tabak. <3

  • 22.02.26, 22:49

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

    Ist euch bewußt, dass Zucker regenerative Prozesse im Körper unterbindet und das Krebszellen Kohlehydrate als Futter brauchen? Nur weil Gift lecker ist, ist es immer noch Gift.

    Ich würde da erstmal unterscheiden zwischen Einfach- und Mehrfachzucker, kurzkettigen und langkettigen Kohlenhydraten, aber bei so vielen macht die Dosis das Gift, denn das Gehirn 
    braucht auch Kohlenhydrate um beste Leistungen zu bringen: Wie schädlich ist Zucker? - quarks.de 

    Es gibt den Ketogenen und Glukosebasierenden Metabolismus. Es macht für Deinen Körper keinen Unterschied, einzig die Verfügbarkeit ist anders, d.h. es geht schneller oder langsamer ins Blut. Mehl ist auch "Zucker".

    Es dauert ca. ein Jahr, den Metabolismus in Ketogen umzuwandeln, aber zurück in den glukosebasierenden Modus, geht schnell. Je nach Dosis nur ein paar Stunden / Tage.
    Im ketogenen Modus ändert sich alles, auch die Abrufbarkeit, es dauert ca. 10 Minuten um langanhaltend Energie freizusetzen, bei Belastung, während Glukose eben schnell verfügbar ist, aber auch nur kurz anhält. Hunger wie ihr ihn kennt, existiert nicht mehr. Man kann problemlos mal eben fasten. Purer Zitronensaft schmeckt süß und Fleisch wird schon auf der Zunge zersetzt. Die Bakterienkultur ist eine andere.

    Ausschlaggebend für mich war die Beobachtung, dass Inuit nicht unter Scorbut leiden, da ihr Körper Vitamin C aus Robbenfett herstellt, aber Seefahrer im Mittelalter schon nach kurzer Zeit Zahnausfall bekamen, wenn die Zitronen(Südfrüchte) ausgingen.
    Es ist möglich den Körper Dinge verlernen zu lassen und das wird durch industrielles Essen (UPF) gefördert. 

  • 22.02.26, 22:47

     

    Stefan:

    Ist euch bewußt, dass Zucker regenerative Prozesse im Körper unterbindet und das Krebszellen Kohlehydrate als Futter brauchen? Nur weil Gift lecker ist, ist es immer noch Gift.

    Du befindest dich hier in der Kuchen-Fraktion, unter Fitnesstrainerinnen, Chemikerinnen, Yoginis und Leuten die sich schon immer vollwertig ernährten. Wissen ist genug vorhanden, die Umsetzung ist ein komplett anderes Kapitel. 😉

    Aber du scheinst den Kampf gewonnen zu haben. Wo lebst du jetzt deine Süchte aus? 😂

  • 22.02.26, 22:41

     

    Stefan:

    Ist euch bewußt, dass Zucker regenerative Prozesse im Körper unterbindet und das Krebszellen Kohlehydrate als Futter brauchen? Nur weil Gift lecker ist, ist es immer noch Gift.

    Ja, mehr als du glaubst! 😉

    Zucker ist eine hundsgemeine Droge.

  •  

    Stefan:

    Ist euch bewußt, dass Zucker regenerative Prozesse im Körper unterbindet und das Krebszellen Kohlehydrate als Futter brauchen? Nur weil Gift lecker ist, ist es immer noch Gift.

    Ich würde da erstmal unterscheiden zwischen Einfach- und Mehrfachzucker, kurzkettigen und langkettigen Kohlenhydraten, aber bei so vielen macht die Dosis das Gift, denn das Gehirn 
    braucht auch Kohlenhydrate um beste Leistungen zu bringen: Wie schädlich ist Zucker? - quarks.de 

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