Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Nane:
Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann: Wenn du ihm gegenüber bereits so eindeutig nonverbal signalisiert hast, dass du keinen Kontakt möchtest, wie du jetzt schreibst, verstehe ich nicht, weshalb du ihm anschließend noch zugelächelt und hinterhergewinkt hast ⁉️
Ich habe die Geschichte 3 mal gleich erzählt, einzelne Fasetten ausführlicher aufgrund von euren Beiträgen zum besseren Verständnis. Warst es nicht du, die mich nach meinem ersten Beitrag rügte zu wenig freundlich und respektvoll gewesen zu sein? Deshalb erwähnte ich später das ich trotz Wut freundlich blieb und vermutlich sogar gelächelt habe. Zum Abschied winken mach ich stets um weder Hand zu geben noch peinlich umarmen oder so, alle Menschen werden gleich behandelt, ich winke wenn ich gehe nach einem Gespräch, ein Reflex von mir.
Magst du nun meine Fragen beantworten?
Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann: Wenn du ihm gegenüber bereits so eindeutig nonverbal signalisiert hast, dass du keinen Kontakt möchtest, wie du jetzt schreibst, verstehe ich nicht, weshalb du ihm anschließend noch zugelächelt und hinterhergewinkt hast ⁉️
Karin:
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Und zu deiner Frage: Nein, ich würde einen völlig fremden Menschen nicht als Erstes nach seiner Herkunft fragen.
Ich finde diese Frage als Gesprächseinstieg ebenfalls unpassend und unnötig persönlich.
Aber genau deshalb würde ich mir auch nicht anmaßen, allein aus diesem einen Satz die Absicht des anderen zu beurteilen.
Vielleicht war es neugieriges, vielleicht ungeschicktes, vielleicht auch voreingenommenes Verhalten - das lässt sich aus einem einzelnen Satz und ohne den weiteren Gesprächsverlauf nicht sicher feststellen.
Zwischen „Diese Frage würde ich selbst nicht stellen“ und „dahinter steckt eine rassistische oder übergriffige Haltung“ liegt für mich ein entscheidender Unterschied.
Nicht ganz:
dies schrieb ich bereits beim ersten Mal:
“… ich wartete auf die ÖV und merkte angestarrt zu werden von einem Mann. Das gab mir schon ein mummeliges Gefühl, ich tat so, als hätte ich es nicht bemerkt. Im Augenwinkel sah ich wie er näher kam.
So entschied ich mich gut 5 m weiter weg zu stehen in die anderen Richtung an ihn vorbei.
Wieder bewegte er sich auf mich zu“
Dies ist eine klare Schilderung meiner nonverbalen Kommunikation.
Statt mich zu korrigieren, fände ich rs toll, wenn du auf meine letzte Fragen eingehen würdest. Du kennst die Situation, dass du als Türkin gesehen wirst. Würdest du dies ungekehrt auch tun, auf jemand zugehen und als erstes die Landeszugehörigkeit fragen? Und falls du das verneinst, warum nicht?
das würde mich interessieren
Nane:
Karin:
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Liebe Karin, genau deshalb finde ich deine jetzige Zusammenfassung etwas verkürzt.
In deinem ersten Beitrag beschreibst du, dass du ihm auf seine Frage geantwortet, anschließend nochmals auf Schweizerdeutsch reagiert, ihm gewinkt und sogar ein freundliches Lächeln zustande gebracht hast.
In deinem zweiten Beitrag um 00:28 schilderst du es noch einmal ähnlich: Du sagtest ihm nochmals, dass du Schweizerin bist, winktest, gingst um ihn herum und stiegst in die Bahn.
Deine jetzige Darstellung klingt dagegen so, als hättest du nach deinem ersten Entfernen ausschließlich nonverbal signalisiert, dass du keinen Kontakt möchtest, und er hätte dieses Signal einfach ignoriert.
Dass du sein Verhalten unangenehm und bedrohlich empfunden hast, stelle ich überhaupt nicht infrage.
Aber wenn man die Situation bewertet, sollte man schon die gesamte eigene Schilderung zugrunde legen und nicht nur den Teil, der die spätere Bewertung stützt.
Nane:
Karin:
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Liebe Karin, genau deshalb finde ich deine jetzige Zusammenfassung etwas verkürzt.
In deinem ersten Beitrag beschreibst du, dass du ihm auf seine Frage geantwortet, anschließend nochmals auf Schweizerdeutsch reagiert, ihm gewinkt und sogar ein freundliches Lächeln zustande gebracht hast.
In deinem zweiten Beitrag um 00:28 schilderst du es noch einmal ähnlich: Du sagtest ihm nochmals, dass du Schweizerin bist, winktest, gingst um ihn herum und stiegst in die Bahn.
Deine jetzige Darstellung klingt dagegen so, als hättest du nach deinem ersten Entfernen ausschließlich nonverbal signalisiert, dass du keinen Kontakt möchtest, und er hätte dieses Signal einfach ignoriert.
Dass du sein Verhalten unangenehm und bedrohlich empfunden hast, stelle ich überhaupt nicht infrage.
Aber wenn man die Situation bewertet, sollte man schon die gesamte eigene Schilderung zugrunde legen und nicht nur den Teil, der die spätere Bewertung stützt.
Karin:
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Liebe Karin, genau deshalb finde ich deine jetzige Zusammenfassung etwas verkürzt.
In deinem ersten Beitrag beschreibst du, dass du ihm auf seine Frage geantwortet, anschließend nochmals auf Schweizerdeutsch reagiert, ihm gewinkt und sogar ein freundliches Lächeln zustande gebracht hast.
In deinem zweiten Beitrag um 00:28 schilderst du es noch einmal ähnlich: Du sagtest ihm nochmals, dass du Schweizerin bist, winktest, gingst um ihn herum und stiegst in die Bahn.
Deine jetzige Darstellung klingt dagegen so, als hättest du nach deinem ersten Entfernen ausschließlich nonverbal signalisiert, dass du keinen Kontakt möchtest, und er hätte dieses Signal einfach ignoriert.
Dass du sein Verhalten unangenehm und bedrohlich empfunden hast, stelle ich überhaupt nicht infrage.
Aber wenn man die Situation bewertet, sollte man schon die gesamte eigene Schilderung zugrunde legen und nicht nur den Teil, der die spätere Bewertung stützt.
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Franz:
Waldgeist:
Dann erkläre das auch dem Richter, wenn er dich anzeigt und Schmerzensgeld verlangt !
Als Frau dürfte das heutzutage echt kein Problem sein, hier ohne Probleme wieder rauszukommen.
Falls der Mann tatsächlich so blöd ist und das auch noch anzeigen würde.
Franz, das trifft den Kern der Aussage überhaupt nicht. Thema verfehlt.
Franz:
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Da bin ich bei dir. Wenn man nicht auf der Straße von einer/einem Fremden angesprochen werden möchte, ist das ihr/sein gutes Recht dies ggfs. mit Nachdruck zu kommunizieren. In diesem Fall handelt es sich um eine sehr private Auskunft die vehement eingefordert wurde. Es wurden eindeutig Grenzen verletzt, sehe keinen Anlass für Austausch von Höflichkeiten.
Franz:
Nane:
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Dann erkläre das auch dem Richter, wenn er dich anzeigt und Schmerzensgeld verlangt !
was genau rechtfertigt jetzt einen Tritt in die Kronjuwelen , er hat mich angeschaut , gefragt ob ich Italienerin bin und ist im Eisenbahn Waggon hinter mir gesessen ! Nach zwei Stationen ist er ausgestiegen . Das sind die Fakten vor Gericht was zählen und alles andere ist subjektives empfinden und hineininterpretieren..
Und was ist eigentlich aus der ursprünglichen Frage geworden: „Wie hättet ihr reagiert, wenn ihr angesprochen werdet?
Wenn man die Diskussion inzwischen verfolgt, könnte man fast meinen, der Mann wäre nicht einfach auf Karin zugegangen, sondern würde per Fahndungsfoto gesucht.
Mal ehrlich: Man sollte doch die Kirche im Dorf lassen. Karin hat die Situation als unangenehm und beängstigend empfunden - das kann man selbstverständlich ernst nehmen. Aber aus einem Mann, der eine Frau anspricht, wird dadurch nicht automatisch ein potenzieller Straftäter.
Ein bisschen Verhältnismäßigkeit sollte bei aller Empörung schon noch erlaubt sein.
Franz:
Nane:
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Franz, genau dieses „das steht fest“ ist doch das Problem.
Wir waren nicht dabei und kennen ausschließlich Karins Schilderung.
Dass sie Angst hatte, kann man ernst nehmen. Aber ihre Angst macht aus unserer Sicht auf die Situation noch keine objektiv feststehende Beurteilung des Mannes.
Und dass „genug Fehlverhalten übrig bleibt“, ist ebenfalls deine Bewertung - keine Tatsache, die plötzlich feststeht.
Nane:
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Es ist völlig egal, was er beabsichtigt hat.
Er hat sich komplett fehlverhalten*, das steht fest, er hat Karin in Angst versetzt.
Deshalb der Tritt.
*Wenn man Karins Angst aus ihrer Schilderung abzieht, bleibt noch genug Fehlverhalten des Mannes übrig.
Franz:
Wir sehen hier nur Karins Version.
Karin hat sich extrem unwohl bis bedroht gefühlt.
Das ist das einzige, was hier zählt.
Alles andere wissen wir nicht.
Der Typ war jedenfalls extrem penetrant (warum auch immer!), einfach unmöglich, geht überhaupt nicht.
Würdig eines Trittes in die Kronjuwelen!
Auf der einen Seite schreibst du, dass wir nicht dabei waren und deshalb nicht wissen, was tatsächlich passiert ist.
Auf der anderen Seite kommst du dann mit dem „Tritt in die Kronjuwelen“. 🤔 Damit hebst du deine eigene Aussage doch wieder auf.
Wenn wir nur Karins Version kennen, können wir ihr Gefühl ernst nehmen, ohne gleichzeitig so zu tun, als wüssten wir genau, was der Mann beabsichtigt hat.
Wir sehen hier nur Karins Version.
Karin hat sich extrem unwohl bis bedroht gefühlt.
Das ist das einzige, was hier zählt.
Alles andere wissen wir nicht.
Der Typ war jedenfalls extrem penetrant (warum auch immer!), einfach unmöglich, geht überhaupt nicht.
Würdig eines Trittes in die Kronjuwelen!
Waldgeist:
Toni:
Unterschätze niemals eine mögliche Gefahr! In einer Welt, in der Schein und Wirklichkeit vielfach weit auseinanderliegen, kann sich Vertrauen zu einem gefährlichen Risiko entwickeln. Unser Umfeld hat sich extrem verändert und das nicht unbedingt zum guten.🧐☝🏻
Ein ängstlicher Mensch, wird in alles eine Gefahr hinein interpretieren ! Vielleicht hat er sie nur deshalb angesehen , nachdem sie einer ihn bekannten Italienerin ähnlich gesehen hat ! Wirklich traurig wie sich unsere Gesellschaft entwickelt , wenn man sich schon bedroht fühlt , nur weil man von einer fremden Person angesprochen wird ! Und in einem halb vollen Eisenbahnwaggon , sehe ich ebenfalls keine Gefahr, auch wenn er hinter mir sitzt .
Hätte er sie weiter verfolgt , dann hätte sie noch immer entsprechend reagieren können !
Verwechsle nicht Angst mit Skepsis und Achtsamkeit.
Nane:
Elena:
Nein, ich denke nicht, dass wir aneinander vorbeireden. Deine Empfehlung an Karin in ihrem Befinden ist unmissverständlich daneben gewesen.
Ob meine Haltung in unsicheren Situationen als aggressiv angesehen wird, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass sich bis jetzt niemand dadurch provoziert gefühlt hat, um mich psychisch oder körperlich anzugreifen.
Elena, ehrlich gesagt verstehe ich gerade überhaupt nicht, wo dein eigentliches Problem mit meiner Aussage liegt.
Ich habe lediglich gesagt, dass er Karin vielleicht attraktiv fand. Daraus zu machen, ich hätte ihre Gefühle nicht ernst genommen oder ihr empfohlen, etwas zu dulden, finde ich ehrlich gesagt nicht fair.
Dann belasse ich es so, wie es ist Nane. Ich habe alles gesagt, was ich sagen wollte.
Liebe Karin, letztendlich waren wir alle nicht dabei.
Aber für mich hat die Geschichte im Laufe der Diskussion eine Dramatik bekommen, die am Anfang so überhaupt nicht zu erkennen war.
Aus der ursprünglichen Frage, ob jemand eine solche Situation kennt bzw. wie man darauf reagieren würde, ist inzwischen etwas sehr viel Bedrohlicheres geworden.
Deshalb finde ich, sollte man mit weiteren Interpretationen vielleicht einfach etwas vorsichtig sein.
Elena:
Nane:
Elena, ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei.
Mein Satz „Du hast ihm vielleicht gefallen“ war keine Aufforderung, eine unangenehme oder gar übergriffige Situation schönzureden oder Gefühle zu unterdrücken. Ich habe mir lediglich die Frage gestellt, ob der Typ Karin vielleicht einfach mochte bzw. attraktiv fand - als mögliche positive Sichtweise auf die konkrete Situation.
Und bei deinem Punkt mit Blick, Ton und Körperhaltung sehe ich einen Unterschied: Natürlich kann und soll man klare Grenzen setzen. Wenn man aber bewusst mit einem einschüchternden Blick, schroffem Ton oder einer herausfordernden Haltung auftritt, kann das beim Gegenüber auch als Aggression oder Provokation ankommen. Genau dieses zusätzliche Risiko würde ich persönlich in einer unsicheren Situation vermeiden.
Nein, ich denke nicht, dass wir aneinander vorbeireden. Deine Empfehlung an Karin in ihrem Befinden ist unmissverständlich daneben gewesen.
Ob meine Haltung in unsicheren Situationen als aggressiv angesehen wird, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass sich bis jetzt niemand dadurch provoziert gefühlt hat, um mich psychisch oder körperlich anzugreifen.
Elena, ehrlich gesagt verstehe ich gerade überhaupt nicht, wo dein eigentliches Problem mit meiner Aussage liegt.
Ich habe lediglich gesagt, dass er Karin vielleicht attraktiv fand. Daraus zu machen, ich hätte ihre Gefühle nicht ernst genommen oder ihr empfohlen, etwas zu dulden, finde ich ehrlich gesagt nicht fair.
Nane:
Elena:
Das waren deine Worte Nane:
“Naja, liebe Karin, oder du drehst das Ganze einfach mal ins Positive: Du hast ihm gefallen.“
Das fand ich sehr unsensibel von dir. So viele Frauen werden täglich psychisch und körperlich angegriffen, unsere Bedürfnisse/ Gefühle/ verbale und nonverbale höfliche Kommunikation ignoriert. Und ich soll das dulden und ins Positive drehen?
„Klarheit und Grenzen kann man meiner Meinung nach auch ruhig und bestimmt zeigen.“Genau das meinte ich auch anstatt freundlich. Wieso du daraus aggressive Reaktion gezogen hast ist mir unklar.
Elena, ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei.
Mein Satz „Du hast ihm vielleicht gefallen“ war keine Aufforderung, eine unangenehme oder gar übergriffige Situation schönzureden oder Gefühle zu unterdrücken. Ich habe mir lediglich die Frage gestellt, ob der Typ Karin vielleicht einfach mochte bzw. attraktiv fand - als mögliche positive Sichtweise auf die konkrete Situation.
Und bei deinem Punkt mit Blick, Ton und Körperhaltung sehe ich einen Unterschied: Natürlich kann und soll man klare Grenzen setzen. Wenn man aber bewusst mit einem einschüchternden Blick, schroffem Ton oder einer herausfordernden Haltung auftritt, kann das beim Gegenüber auch als Aggression oder Provokation ankommen. Genau dieses zusätzliche Risiko würde ich persönlich in einer unsicheren Situation vermeiden.
Ich gebe dir völlig recht, denn die Situation war im Prinzip harmlos, weder gefährlich noch bedrohlich. Vielleicht war sie unangenehm, weil man es einfach nicht gewohnt ist, von einem fremden Menschen angesprochen zu werden. In so einer Situation würde zuerst einmal Ruhe bewahren und nicht sofort aggressiv reagieren, denn damit könnte die Situation erst recht eskalieren !
Ich denke, dass heute sehr viele Menschen schon ziemlich in einer virtuellen Welt leben und sich dadurch immer mehr von der Realität entfernen. sie wissen nicht mehr wie sie sich in der Realität verhalten sollen und geraten sofort in Panik !
Natürlich gibt es Psychopathen, Mörder, Vergewaltiger usw . aber wenn man bei jeder Begegnung mit einem fremden Menschen sofort das Schlimmste befürchtet, sollte man das auch etwas relativieren. Man kann vorsichtig sein und trotzdem versuchen, die konkrete Situation nüchtern einzuschätzen, anstatt automatisch sofort nur etwas Negatives hineinzuinterpretieren.
Wenn man in dieser Situation gleich den Notruf verständigt hätte, würde das schon etwas übertrieben beziehungsweise fast lächerlich wirken. Es gab ja keine konkrete Bedrohung ! 🙋♂️