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  • was ich noch sagen wollte….

    Diskussion · 943 Beiträge · 15 Gefällt mir · 11.575 Aufrufe
    Karin aus Schönenwerd

    Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….

     

    Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.

    10.01.26, 17:17 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 19:30.

Beiträge

  • 19.06.26, 21:35

     

    MoH:

    Noch eine Ergänzung. Beide Geschlechter leben in ihrem Familienverband. Keiner ist gezwungen aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen Vereinsamung eine Beziehung einzugehen. Die einzigen Beweggründe wären dann wirklich Liebe und Sexualität. 
     

    Nachtrag: Und somit ist Prostitution ebenso kein Thema!

    Tönt ja schon fast nach einer perfekten Welt.

  • 19.06.26, 21:15 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 21:25.

    Noch eine Ergänzung. Beide Geschlechter leben in ihrem Familienverband. Keiner ist gezwungen aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen Vereinsamung eine Beziehung einzugehen. Die einzigen Beweggründe wären dann wirklich Liebe und Sexualität. 
     

    Nachtrag: Und somit ist Prostitution ebenso kein Thema!

  • 19.06.26, 21:07 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 21:58.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    MoH:

    Vor Jahren las ich das Buch „Das Land der Töchter. Eine Kindheit bei den Moso, wo die Welt den Frauen gehört.“ von  Yang Erche Namu, Christine Mathieu. Die matrilinearen Strukturen dieses Volkes haben mir einige neue Gesichtspunkte geliefert. Für Interessierte hier die Reportage über dieses Volk.

     

    China, im Reich der Musuo-Frauen (360° - GEO Reportage)
    https://www.youtube.com/watch?v=GhMq7fkeUKI

    https://www.geo.de/geo-tv/china-im-reich-der-mosuo-frauen-30186530.html
     

    "Wenn Mütter klug sind, werden sie Töchter wie Göttinnen haben.“

    Weisheit der Mosuo

    Also ich bin gerade bei 35min und habe soweit verstanden, dass die Frauen die Familienober-
    häupterinnen sind, aber Entscheidungen einvernehmlich im Familienrat getroffen werden, da
    ihnen Harmonie wichtig ist und sich um alle gekümmert wird, dennoch finde ich, dass einiges
    in der Doku damit in Zusammenhang gesetzt wird, was eher an den Lebensbedingungen vor 
    Ort liegt, als am Matriachat, die extreme Armut zum Beispiel oder dass man den ganzen Tag
    arbeiten muss und viele Leute dort krank sind...

    ...was waren denn deine neuen Gesichtspunkte? 

    Mir hat das Familienprinzip gut gefallen. Frauen und Männer sind frei in der Partnerwahl, die sogenannte Besuchsehe. Der männliche Partner ist quasi Besucher für ein paar Nächte oder lebenslang. Die beiden entscheiden, wie sie es halten wollen.

    Die Kinder wachsen im Mutterverband mit Onkeln und Großonkeln als männliche Hauptbezugspersonen auf. Der Vater kann seine Kinder jederzeit besuchen.

    Dadurch, dass sich bei einer Trennung das Familiengefüge nicht ändert, ist keiner irgendwelchen traumatischen Erfahrungen ausgesetzt und auch die Kinder werden nicht irgendwo rausgerissen, müssen sich nicht entscheiden, da alles gleich bleibt.

    Die Freiheit der Partnerwahl ohne gesellschaftliche Ächtung, ermöglicht es beiden Geschlechtern ihr ideales Beziehungsmodell (serielle Monogamie oder lebenslange Liebe) zu wählen. Sexueller Betrug nicht notwendig, weil jeder frei ist, zu tun was für ihn/sie passt.

    Und weil kein Druck auf den Partnerschaftsthemen herrscht, ist wahrscheinlich die Gewalt gegen Frauen nicht an der Tagesordnung. Sie sind voneinander unabhängig.

  •  

    MoH:

    Vor Jahren las ich das Buch „Das Land der Töchter. Eine Kindheit bei den Moso, wo die Welt den Frauen gehört.“ von  Yang Erche Namu, Christine Mathieu. Die matrilinearen Strukturen dieses Volkes haben mir einige neue Gesichtspunkte geliefert. Für Interessierte hier die Reportage über dieses Volk.

     

    China, im Reich der Musuo-Frauen (360° - GEO Reportage)
    https://www.youtube.com/watch?v=GhMq7fkeUKI

    https://www.geo.de/geo-tv/china-im-reich-der-mosuo-frauen-30186530.html
     

    "Wenn Mütter klug sind, werden sie Töchter wie Göttinnen haben.“

    Weisheit der Mosuo

    Also ich bin gerade bei 35min und habe soweit verstanden, dass die Frauen die Familienober-
    häupterinnen sind, aber Entscheidungen einvernehmlich im Familienrat getroffen werden, da
    ihnen Harmonie wichtig ist und sich um alle gekümmert wird, dennoch finde ich, dass einiges
    in der Doku damit in Zusammenhang gesetzt wird, was eher an den Lebensbedingungen vor 
    Ort liegt, als am Matriachat, die extreme Armut zum Beispiel oder dass man den ganzen Tag
    arbeiten muss und viele Leute dort krank sind...

    ...was waren denn deine neuen Gesichtspunkte? 

  • 19.06.26, 16:04

    Schön zu hören, dass die Welt nicht ausschliesslich von Männern dominiert wird. 🙂

  • 19.06.26, 15:40

    Vor Jahren las ich das Buch „Das Land der Töchter. Eine Kindheit bei den Moso, wo die Welt den Frauen gehört.“ von  Yang Erche Namu, Christine Mathieu. Die matrilinearen Strukturen dieses Volkes haben mir einige neue Gesichtspunkte geliefert. Für Interessierte hier die Reportage über dieses Volk.

     

    China, im Reich der Musuo-Frauen (360° - GEO Reportage)
    https://www.youtube.com/watch?v=GhMq7fkeUKI

    https://www.geo.de/geo-tv/china-im-reich-der-mosuo-frauen-30186530.html
     

    "Wenn Mütter klug sind, werden sie Töchter wie Göttinnen haben.“

    Weisheit der Mosuo

  • 17.06.26, 08:00

    Zur real Konversation versus online

     

    Ja, es schwingt viel mehr mit bei realer Konversation, da sind all meine Antennen beschäftigt  und ich liebe es Menschen zu zuhören Und sie als Person zu lesen. Das ist meistens meine Rolle.

     

    Online bleibt nur das Wort, dafür immer wieder lesbar und nachdenklich setzbar. Auch kann die Botschaft überarbeitet werden… könnte…. Vor dem senden.

     

    online kann ich lesen und schreiben wenn ich mag, life nur dann wenn ein Gesprächspartner da ist und den kann ich nicht weglegen, wenn ich müde bin….

     

    Kurz, ich mag beides😁

  • 16.06.26, 09:32

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    🦉Nachdem ich nun versucht habe im realen Leben echte Gespräche zu führen😁😉🎉🦋

    schreiben.png

    😄😆

    Ja warum nicht

    Jeder so, wie es am besten für ihn oder sie ist.

  • 🦉Nachdem ich nun versucht habe im realen Leben echte Gespräche zu führen😁😉🎉🦋

    schreiben.png
  • 12.06.26, 10:35

    Ja, echte Begegnungen sind wirklich wichtig. Ich fand auch deinen Beitrag Marta, ziemlich interessant.

    Wieder was gelernt, mit der rechten und linken Hemisphäre im Gehirn.

     

    Das Gehirn. Zum Glück wird dieses Ding immer mehr entschlüsselt, sodass man sich selber auch langsam versteht. 

    Ich hatte auch nicht immer so einfach Kontakt zu anderen. Klar ist das mit dem "echten" Kontakt besser, aber ist nicht immer so einfach einen guten Freundeskreis zu finden.

     

    Aber wir sind hier recht pfiffig und in dieser Zeit wo wir hier geschrieben und uns ausgetauscht haben, hat sich der ein oder andere auch selber wieder ein Stückchen mehr kennen gelernt😁

  • 11.06.26, 18:25 - Zuletzt bearbeitet 11.06.26, 18:25.

    Nee, siehst du, du kannst auch ohne KI etwas beitragen👍

    Nino:

    Einfach blockieren. :)

     

  • 11.06.26, 18:06

    Einfach blockieren. :)

  • 11.06.26, 17:55

    Nino

    das ist ein Thread der von dem lebt, was man grade denkt ohne KI. 
    Von kleinen Dingen die man gerne berichten will und sonst nirgendwo passen.

     

    Darf ich dich bitten, diesen Thread zu verlassen oder nur KI—lose Kleinigkeiten zu posten.

    Sonst behalte ich mir vor dich zu blockieren.

     

    Nino:

    Wenn man viele Threads liest, gewinnt man den Eindruck, dass hier mehr geredet als gelebt wird. Viel Lärm, wenig Erkenntnis, viel Streit, wenig Inspiration. Genau das sollte sich ändern.

    Aus meiner Sicht hat dieses Forum ein ernstes Problem. Zu viele Diskussionen drehen sich immer wieder um dieselben Themen, dieselben Vorurteile und dieselben Endlosschleifen. Es wird analysiert, spekuliert und gestritten – doch nur selten entsteht daraus etwas, das Menschen wirklich weiterbringt oder ihnen neue Perspektiven eröffnet.

     

    Dabei steckt in dieser Gemeinschaft so viel Potenzial. Warum nicht öfter Erfahrungen teilen, die Mut machen? Warum nicht Ideen verbreiten, die Menschen in Bewegung bringen, ihre Gesundheit fördern oder ihre Lebensfreude steigern? Warum nicht voneinander lernen, statt sich in immer gleichen Debatten zu verlieren?

     

    Meine Vision ist ein anderes Forum. Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig inspirieren, ermutigen und unterstützen. Ein Ort, an dem Musik verbindet, Bewegung motiviert, Gesundheit gefördert wird und persönliche Entwicklung wichtiger ist als Rechthaberei oder das Wiederholen alter Streitpunkte.

     

    Ich wünsche mir weniger endlose Wortgefechte und mehr Beiträge, die Hoffnung, Lebensfreude und Neugier wecken. Ein Forum, das nicht nur Zeit vertreibt, sondern Menschen bereichert und echte Verbindungen schafft.

     

    Wenn wir gemeinsam diese Richtung einschlagen, kann aus einer Sammlung von Diskussionen eine Gemeinschaft entstehen, die positive Energie ausstrahlt und in der jeder etwas mitnimmt – sei es ein neuer Gedanke, ein guter Impuls oder einfach die Motivation, das eigene Leben ein Stück bewusster und erfüllter zu gestalten.

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  • 11.06.26, 17:49

    Das ist eine ewige Schlange die sich in den Schwanz beisst… Es bringt gar nicht die Schuldzuweisung zu suchen sonder vorher das Gespräch. Wenn sich ein Partner zurückzieht, sollte man auf den Partner zugehen und schauen, dass der Partner sich wieder zuwenden kann.

     

    Nie miteinander reden und dann betrügen und die Schuld auf den Rückzug verweisen ist nicht ok.

     

    Ein Rückzug ist eine Reaktion, basierend auf diversen Auslöser, die man offen besprechen soll.

     

    Volkan:

    Es ist nicht richtig, wenn verheiratete Männer andere Beziehungen suchen, doch auch Frauen, die sich von ihren Ehepartnern distanzieren, sind nicht völlig unschuldig.

     

  • 11.06.26, 17:26

    Wenn man viele Threads liest, gewinnt man den Eindruck, dass hier mehr geredet als gelebt wird. Viel Lärm, wenig Erkenntnis, viel Streit, wenig Inspiration. Genau das sollte sich ändern.

    Aus meiner Sicht hat dieses Forum ein ernstes Problem. Zu viele Diskussionen drehen sich immer wieder um dieselben Themen, dieselben Vorurteile und dieselben Endlosschleifen. Es wird analysiert, spekuliert und gestritten – doch nur selten entsteht daraus etwas, das Menschen wirklich weiterbringt oder ihnen neue Perspektiven eröffnet.

     

    Dabei steckt in dieser Gemeinschaft so viel Potenzial. Warum nicht öfter Erfahrungen teilen, die Mut machen? Warum nicht Ideen verbreiten, die Menschen in Bewegung bringen, ihre Gesundheit fördern oder ihre Lebensfreude steigern? Warum nicht voneinander lernen, statt sich in immer gleichen Debatten zu verlieren?

     

    Meine Vision ist ein anderes Forum. Ein Ort, an dem wir uns gegenseitig inspirieren, ermutigen und unterstützen. Ein Ort, an dem Musik verbindet, Bewegung motiviert, Gesundheit gefördert wird und persönliche Entwicklung wichtiger ist als Rechthaberei oder das Wiederholen alter Streitpunkte.

     

    Ich wünsche mir weniger endlose Wortgefechte und mehr Beiträge, die Hoffnung, Lebensfreude und Neugier wecken. Ein Forum, das nicht nur Zeit vertreibt, sondern Menschen bereichert und echte Verbindungen schafft.

     

    Wenn wir gemeinsam diese Richtung einschlagen, kann aus einer Sammlung von Diskussionen eine Gemeinschaft entstehen, die positive Energie ausstrahlt und in der jeder etwas mitnimmt – sei es ein neuer Gedanke, ein guter Impuls oder einfach die Motivation, das eigene Leben ein Stück bewusster und erfüllter zu gestalten.

    f9e84c25-8e4d-4614-8738-0873767e84a6.png
  • 11.06.26, 06:00

    Es ist nicht richtig, wenn verheiratete Männer andere Beziehungen suchen, doch auch Frauen, die sich von ihren Ehepartnern distanzieren, sind nicht völlig unschuldig.

  • 11.06.26, 00:35

     

    Gabi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich würde das eine gar nicht so sehr gegen das andere Ausspielen, denn manchmal bleibt nur 
    der digitale Austausch, aber ja reale Begegnungen bieten mehr und stimulieren andere Hirn-
    areale, sowie unsere Sinne, sofern diese nicht vernebelt sind😁😉🎉

    Pepe, hier wird nichts gegeneinander ausgespielt. Wie immer in solchen Beiträgen zu dieser Thematik wird darauf hingewiesen, WIE wichtig Gestik, Mimik, Tonfall, Lautstärke sind, was beim

    " nur" geschriebenen Wort fehlt. 

    Selbst Du hast heute bei

    "Lebensweisheiten, Zitate, Glückskekse" geschrieben, wie wichtig es Dir ist, von jemandem gehört, gesehen, gefühlt zu werden. 

    Werden diese unsere Sinne während einer Kommunikation nicht mehr beansprucht, erfriert die Seele.

    Hallo Gabi,

     

    Sehr gut beschrieben als könnte es auch meine Worte sein. 👍🏼👍🏼

  • 11.06.26, 00:11

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Gabi:

     

    Pepe, hier wird nichts gegeneinander ausgespielt. Wie immer in solchen Beiträgen wird darauf hingewiesen, WIE wichtig Gestik, Mimik, Tonfall, Lautstärke sind, was beim

    " nur" geschriebenen Wort fehlt. 

    Selbst Du hast heute bei

    "Lebensweisheiten, Zitate, Glückskekse" geschrieben, wie wichtig es Dir ist, von jemandem gehört, gesehen, gefühlt zu werden. 

    Werden diese unsere Sinne während einer Kommunikation nicht mehr beansprucht, erfriert die Seele.

    Meine Aussage bezog sich vor allem auf MoH`s Text "Thema Kommunikation online vs real.", 
    denn das Video verdeutlicht natürlich nur wie wichtig reale Begegnungen und Gespräche sind😉

    Wir sprechen von demselben Beitrag???

  •  

    Gabi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich würde das eine gar nicht so sehr gegen das andere Ausspielen, denn manchmal bleibt nur 
    der digitale Austausch, aber ja reale Begegnungen bieten mehr und stimulieren andere Hirn-
    areale, sowie unsere Sinne, sofern diese nicht vernebelt sind😁😉🎉

    Pepe, hier wird nichts gegeneinander ausgespielt. Wie immer in solchen Beiträgen wird darauf hingewiesen, WIE wichtig Gestik, Mimik, Tonfall, Lautstärke sind, was beim

    " nur" geschriebenen Wort fehlt. 

    Selbst Du hast heute bei

    "Lebensweisheiten, Zitate, Glückskekse" geschrieben, wie wichtig es Dir ist, von jemandem gehört, gesehen, gefühlt zu werden. 

    Werden diese unsere Sinne während einer Kommunikation nicht mehr beansprucht, erfriert die Seele.

    Meine Aussage bezog sich vor allem auf MoH`s Text "Thema Kommunikation online vs real.", 
    denn das Video verdeutlicht natürlich nur wie wichtig reale Begegnungen und Gespräche sind😉

  • 10.06.26, 23:51 - Zuletzt bearbeitet 10.06.26, 23:56.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    MoH:

    Ich stelle diesen Link nochmal hier rein zum Thema Kommunikation online vs real.

    Der Beitrag verdeutlicht, wie wichtig echte Begegnungen sind.
     

    https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=DkUVUQ3fuHA&ra=m

     

    Ich würde das eine gar nicht so sehr gegen das andere Ausspielen, denn manchmal bleibt nur 
    der digitale Austausch, aber ja reale Begegnungen bieten mehr und stimulieren andere Hirn-
    areale, sowie unsere Sinne, sofern diese nicht vernebelt sind😁😉🎉

    Pepe, hier wird nichts gegeneinander ausgespielt. Wie immer in solchen Beiträgen zu dieser Thematik wird darauf hingewiesen, WIE wichtig Gestik, Mimik, Tonfall, Lautstärke sind, was beim

    " nur" geschriebenen Wort fehlt. 

    Selbst Du hast heute bei

    "Lebensweisheiten, Zitate, Glückskekse" geschrieben, wie wichtig es Dir ist, von jemandem gehört, gesehen, gefühlt zu werden. 

    Werden diese unsere Sinne während einer Kommunikation nicht mehr beansprucht, erfriert die Seele.

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