Wir alle haben Routinen: Abends Zähne putzen, Gesicht waschen, ins Bett gehen. Das machen wir ganz selbstverständlich – nicht jedes Mal bewusst, sondern automatisch. Warum? Weil wir wissen, dass gute Mundhygiene vor Problemen schützt und Hautpflege der Regeneration hilft. Zwei kleine Beispiele von vielen Gewohnheiten, die unseren Alltag prägen.
Mir ist das besonders bewusst geworden, als durch eine Internet-Umstellung über ein Wochenende plötzlich nichts mehr „normal“ funktionierte: keine Sprachassistenten, keine Musik auf Knopfdruck, keine Serie am Abend. Da wurde mir klar, wie stark wir in einem Sog aus Gewohnheiten leben – und wie viel davon einfach im Hintergrund läuft. Erst wenn etwas wegfällt, merken wir, wie automatisiert unser Leben ist.
Das wirft für mich spannende Fragen auf:
Wäre es nicht großartig, wenn wir uns jede Gewohnheit aneignen könnten, die uns langfristig gut tut?
Warum ist es so schwer, alte Muster loszulassen und neue zu beginnen?
Und wer steuert unsere Gewohnheiten wirklich – unser bewusster Wille oder eher Unterbewusstsein und Gefühle?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken und Erfahrungen.
Thomas Kissing
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