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  • Female Choice - die Frau wählt

    Diskussion · 28 Beiträge · 1 Gefällt mir · 722 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    War das „Female Choice“: Das wählerische Weibchen wählt ein bestimmtes Männchen aus, weil es seine Kriterien erfüllt? Sie bestimmt, er macht mit?

    Es war der erste Schritt dahin. „Female Choice“ bedeutet in der Biologie, dass das Weibchen sich erst einmal zeigen lässt, was das Männchen zu bieten hat. Danach entscheidet sie, ob sie sich mit ihm fortpflanzen will. Sie hat nur eine begrenzte Menge an Eizellen zur Verfügung und wenn sie sich falsch entscheidet, verliert sie mehr als er. Männchen produzieren lebenslang Samenzellen – und nach dem Sex ist für sie die Fortpflanzung abgeschlossen. Das Weibchen trägt das Junge aus, muss es säugen und oft lange versorgen.

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    Und dieses simpel gestrickte Prinzip gilt auch für Menschen?

    Natürlich haben wir das geistige Bewusstsein und die Freiheit zu entscheiden, ob wir zum Beispiel ein Kind wollen oder in einer Beziehung fremdgehen. Aber auf der sexuellen Ebene ist es so: Männer haben stets ein grundsätzliches Interesse an einer Frau, die sie attraktiv und begehrenswert finden. Frauen sind sehr viel wählerischer.

     

    Sie vertreten die These, dass das Patriarchat die „Female Choice“ unterbunden hat. Erklären Sie das doch bitte.

    Mit der der Entstehung des Patriachats kam das zivilisatorische Konstrukt Ehe hinzu. Dieses entzog Frauen viele Rechte und Wahlmöglichkeiten. Staat, Kirche und Politik bestimmten von da an, wie Frauen zu leben hatten. Junge Mädchen wurden von ihren Vätern zwangsverheiratet und konnten sexuell nicht frei wählen. Heute ist die Ehe natürlich eine freie Entscheidung – aber noch immer stecken dahinter wirtschaftliche Strukturen, die für den Mann vorteilhafter sind als für die Frau.

    Die Ehe garantierte den Männern einst Sex?

    Ja. Für die Männer lag der Vorteil darin, dass jeder eine abkriegte. Auch diejenigen, die sonst keine Chance gehabt hätten. Die „Female Choice“ ist jedoch ein Fortpflanzungsmuster, bei dem die Frau aus einem Bewerberpool den Mann auswählen kann, der ihr am besten gefällt. Das ist das evolutionsbiologische Erbe in uns.

     

    Was meinst Du? Nach meiner Erfahrung ist das vollständig richtig. Bei meinen dates entscheidet die Frau, sehr viel schneller als ich, und sehr viel entschiedener als ich.

     

    Mein Leben ist sehr viel angenehmer geworden, seit ich mich dem füge. Die Frau entscheidet.

    28.01.26, 02:31

Beiträge

  •  

    Karin:

     

     

    Tja…. Durchschaut und jetzt ohne finanziellen und gesellschaftlichen Druck sowieso um so deutlicher….

    Als Spielball in unseren Händen seid ihr uns eh nur unserer Laune ausgeliefert… Ihr seid ein Auslaufmodell das die Welt nicht mehr braucht….

     

    Einzig wenn wir guten Charakter und Emotionale Intelligenz in euch entdecken ansehnlich verpackt besteht noch eine Chance als ebenbürtig angesehen zu werden…. Selten, aber möglich… Hingegen die machtgierigen  Möchtegerne Alphas, in alten Struktur gebliebene Paschas, die laut werden statt zu reflektieren können so was von zusammenpacken und ungewählt bleiben.

    Aber wem sag ich das…..

     

    Ps, deine Antwort auf Elena disqualifiziert dich gewaltig

    1. Ja, du hast recht, unsere finanielle potenz wirkt dann doch bei euch:

     

    baulöwe.jpg

     

    2. Ihr braucht nur 20 % der Männer, da hast du recht:

     

    Was passiert mit den Männern, die sie links liegen lässt? Hüpfen die in andere Pools und kommen dort zum Zug?

    Eben nicht. 80 Prozent der Frauen wählen aus nur 20 Prozent der Männer aus, um sich fortzupflanzen. 80 Prozent der Männer gehen mehr oder weniger leer aus. Sexuell hat die Frau das Sagen.

     

    Und die übriggebliebenen Männer nehmen es einfach so hin, dass sie kaum oder gar keinen Sex haben?

    Oft greifen sie zu alternativen Strategien wie der Rolle des besten Freundes, mit der sie manchmal tatsächlich erfolgreich sind. Andere tauschen begehrenswerte Güter gegen Sex. Das kann auch eine Weile gutgehen.

    Verliebt sich eine Frau und aus der Affäre wird keine Beziehung, hat sie oft großen Liebeskummer. Nach dem Female-Choice-Prinzip müsste sie doch mit sich und der Welt zufrieden sein: Sie hat den Typen bekommen, den sie sexy fand.

    Kommt die Liebe ins Spiel, lässt sich das Prinzip nicht eins zu eins übertragen. Manchmal ist es auch so, dass die ganz tollen Männchen viele Weibchen haben, die sich mit ihnen paaren wollen – und das nutzen manche aus.

  • 28.01.26, 14:05

     

    Karin:

     

     

     

    Ps, deine Antwort auf Elena disqualifiziert dich gewaltig

    Hast Du etwa von Fritz etwas anderes erwartet?????

  • 28.01.26, 13:57 - Zuletzt bearbeitet 28.01.26, 13:58.

     

    Fritz:

     

    Karin:

    Klar, wer sonst?

                                  

    Naja, man könnte ja der auffassung sein, der mann.

    frauen machen sich hübsch, zeigen sich sexy, überall, in jeder illustrierte.

    es könnte so aussehen, als würden sie sich zur wahl stellen und präsentieren.

    damit der Mann wählen kann.

    Nur, das ist nicht so, wie du richtig sagst.

    aber dazu gehört schon ein scharfer und unabhängiger Blick, das erkennen zu können.

    Tja…. Durchschaut und jetzt ohne finanziellen und gesellschaftlichen Druck sowieso um so deutlicher….

    Als Spielball in unseren Händen seid ihr uns eh nur unserer Laune ausgeliefert… Ihr seid ein Auslaufmodell das die Welt nicht mehr braucht….

     

    Einzig wenn wir guten Charakter und Emotionale Intelligenz in euch entdecken ansehnlich verpackt besteht noch eine Chance als ebenbürtig angesehen zu werden…. Selten, aber möglich… Hingegen die machtgierigen  Möchtegerne Alphas, in alten Struktur gebliebene Paschas, die laut werden statt zu reflektieren können so was von zusammenpacken und ungewählt bleiben.

    Aber wem sag ich das…..

     

    Ps, deine Antwort auf Elena disqualifiziert dich gewaltig

  • Tatsächlich wählen die Frauen, und wir Männer glauben nur zu wählen. Wir finden jede attraktiv, die uns attraktiv findet. Darauf beruht die Wirkung der Belladonna (schöne Frau)-Tollkirsche, deren Extrakt sich Frauen in der Renaissance in die Augen tröpfelten, was die Pupillen weitete, um dadurch attraktiv zu wirken. Denn geweitete Pupillen bei ihr signalisieren uns, dass sie uns attraktiv findet. Und dann bleibt uns nichts anderes übrig, als sie attraktiv, als bella donna zu finden.

    grosse pupillen.JPG
  •  

    Elena:

     

    Fritz:

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    Der Attraktivste entscheidet oder die Menschen zusammen, die nicht nach der Natur sondern nach angestrebten menschlichen Werten leben.

    das bildet man sich vielleicht in esoterischen Frauenmeditationszirkeln in Basel ein.

    bzw redet es sich ein.

    Sowas kann man versuchen kleinen Mädchen zu Weihnachten einzureden oder im religionsunterricht.

    Wir, die wir im Leben zurechtkommen müssen und das auch tun, wir, die wir nicht nur noch zuhause sitzen und uns selbst beschwichtigen, wir wissen, dass das hohle und leere phrasen sind. 

  •  

    Karin:

    Klar, wer sonst?

                                  

    Naja, man könnte ja der auffassung sein, der mann.

    frauen machen sich hübsch, zeigen sich sexy, überall, in jeder illustrierte.

    es könnte so aussehen, als würden sie sich zur wahl stellen und präsentieren.

    damit der Mann wählen kann.

    Nur, das ist nicht so, wie du richtig sagst.

    aber dazu gehört schon ein scharfer und unabhängiger Blick, das erkennen zu können.

  • 28.01.26, 13:25

     

    Fritz:

    undefined

    Der Attraktivste entscheidet oder die Menschen zusammen, die nicht nach der Natur sondern nach angestrebten menschlichen Werten leben.

  • 28.01.26, 13:10

    Klar, wer sonst?

                                  

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