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  • Würde von Euch gerne erfahren, was für Euch " Hoffnung " bedeutet !

    Diskussion · 39 Beiträge · 1 Gefällt mir · 882 Aufrufe

    Wer die Möglichkeit hat, kann sich gerne das Lied " Die Hoffnung stirbt zuletzt " , von Mike Leon Grosch, anhören ! Ich finde dieses Lied so schön, weil es um die Hoffnung, eines jeden Menschen, geht ! Hört nicht auf, zu Hoffen - denn wer Hofft, glaubt auch noch an sich ! Wer nicht mehr Hofft, der hat sein Inneres und sich Selbst, Verloren !!!

    05.02.26, 16:25

Beiträge

  • 11.02.26, 13:13

     

    Maresa:

     

    Uli:

    Hoffnung ist für mich die Fähigkeit, der Zukunft positiv entgegen zu sehen und darauf zu vertrauen, dass man (egal was kommt) damit umgehen kann. Auch dann, wenn einem das Leben ein Bein stellt. Es geht immer irgendwie weiter.

    Hoffnung ist Zuversicht 

    Dein letzter Satz bildet Hoffnung vollumfänglich ab: ZuverSICHT ➡️➡️🍀❗️


    Hoffnung ist  der Wunsch nach einem bestimmten Ergebnis wie im Casino, man hofft auf einen Gewinn.

    Wenn man verliert, ist die Hoffnung gescheitert.

    Zuversicht entsteht aber erst, wenn man trotz Verlusten darauf vertraut, dass man damit umgehen kann und weitermacht.

    Hoffnung richtet sich auf das Gewünschte, Zuversicht auf die eigene Fähigkeit, mit allem klarzukommen.

     Ich finde hier besteht ein Unterschied oder..🙄
     

  • 11.02.26, 12:19

     

    Uli:

    Hoffnung ist für mich die Fähigkeit, der Zukunft positiv entgegen zu sehen und darauf zu vertrauen, dass man (egal was kommt) damit umgehen kann. Auch dann, wenn einem das Leben ein Bein stellt. Es geht immer irgendwie weiter.

    Hoffnung ist Zuversicht 

    Dein letzter Satz bildet Hoffnung vollumfänglich ab: ZuverSICHT ➡️➡️🍀❗️

  • 11.02.26, 12:14

    Hoffnung ist für mich die Fähigkeit, der Zukunft positiv entgegen zu sehen und darauf zu vertrauen, dass man (egal was kommt) damit umgehen kann. Auch dann, wenn einem das Leben ein Bein stellt. Es geht immer irgendwie weiter.

    Hoffnung ist Zuversicht 

  • 11.02.26, 11:27

     

    Moonfeeling:

    Hoffnung heißt,offen zu sein für das,

    was wir uns wünschen, und für das,

    was kommen wird.

    Bin nicht ganz dieser Meinung und dazu 
    ein einfaches Beispiel , ich hoffe wieder gesund zu werden ! 

    Wenn das nicht eintritt, muss ich irgendwann akzeptieren, wie es ist.

    Aber das hat  mit Hoffnung nichts mehr zu tun, sondern mit Realität und Selbstschutz.

    Deshalb finde ich das Zitat zwar schön formuliert, aber inhaltlich nicht stimmig. 


     

  • Hoffnung heißt,offen zu sein für das,

    was wir uns wünschen, und für das,

    was kommen wird.

  • 10.02.26, 20:12

    Ich hatte die Hoffnung, dass sich die Wahrheit immer durchsetzt, wie in einem schönen alten Aphorismus konstatiert wird: ...

    Sie HAT sich durchgesetzt UND gerade "gezeigt"🙏!💫🍀

  • 10.02.26, 18:49

     

    Tony:

    Hoffnung ist der Anfang des Glaubens. Sie ist universell und tief in unserer Psyche mit unserem Vorstellungsvermögen eingegraben. Ohne Hoffnung kann niemand existieren. Sie ist das Fundament jeder Spiritualität und kann darum sehr leicht missbraucht werden. Sie ist bei unerfahrenen Menschen direkt von den Emotionen abhängig. Reifere Menschen entwickeln daraus einen Glauben, an dem sie dann festhalten, bis er erfüllt wird ganz egal ob er realistisch ist. Dieses Festhalten löst einen Reifungsprozess aus, der uns immer grössere Projekte wagen, oder eben hoffen, lässt. Sie ist nicht ungefährlich, weil eine unerfüllte Hoffnung mich an mir selbst oder an meiner Umgebung zweifeln lässt, womit ich auch das Gegenstück benannt habe. So prüft der Zweifel immer wieder meine Hoffnung und hat darum eine wichtige Aufgabe.

    Hallo Tony, 

    das, was Du bezüglich " Hoffnung " geschrieben hast, finde ich wirklich sehr gut ! Du hast die Botschaft verstanden und hast mit Deiner Seele, Deinem Herzen geantwortet ! Für mich bedeutet das, dass Du nicht nur " Hoffnung " spürst und fühlst, sondern sie auch lebst ! Und das Tony, finde ich, ist ein Geschenk !

    Liebe Grüße - Mondenkind

  • 10.02.26, 18:31

     

    Tony:

    Hoffnung ist der Anfang des Glaubens. Sie ist universell und tief in unserer Psyche mit unserem Vorstellungsvermögen eingegraben. Ohne Hoffnung kann niemand existieren. Sie ist das Fundament jeder Spiritualität und kann darum sehr leicht missbraucht werden. Sie ist bei unerfahrenen Menschen direkt von den Emotionen abhängig. Reifere Menschen entwickeln daraus einen Glauben, an dem sie dann festhalten, bis er erfüllt wird ganz egal ob er realistisch ist. Dieses Festhalten löst einen Reifungsprozess aus, der uns immer grössere Projekte wagen, oder eben hoffen, lässt. Sie ist nicht ungefährlich, weil eine unerfüllte Hoffnung mich an mir selbst oder an meiner Umgebung zweifeln lässt, womit ich auch das Gegenstück benannt habe. So prüft der Zweifel immer wieder meine Hoffnung und hat darum eine wichtige Aufgabe.

     

    Tony:

    Hoffnung ist der Anfang des Glaubens. Sie ist universell und tief in unserer Psyche mit unserem Vorstellungsvermögen eingegraben. Ohne Hoffnung kann niemand existieren. Sie ist das Fundament jeder Spiritualität und kann darum sehr leicht missbraucht werden. Sie ist bei unerfahrenen Menschen direkt von den Emotionen abhängig. Reifere Menschen entwickeln daraus einen Glauben, an dem sie dann festhalten, bis er erfüllt wird ganz egal ob er realistisch ist. Dieses Festhalten löst einen Reifungsprozess aus, der uns immer grössere Projekte wagen, oder eben hoffen, lässt. Sie ist nicht ungefährlich, weil eine unerfüllte Hoffnung mich an mir selbst oder an meiner Umgebung zweifeln lässt, womit ich auch das Gegenstück benannt habe. So prüft der Zweifel immer wieder meine Hoffnung und hat darum eine wichtige Aufgabe.

     

    Waldgeist:

     

    Katja:

    Ich habe diesen Satz tatsächlich in letzter Zeit mehrmals jmd geschrieben. Ich denke aber, dass heute eher- ich wünsche mir -funktioniert. Hoffen ist zu ungenau formuliert und nicht zielführend genug. Das meine ich als bewußt lebender Mensch. Alles Liebe für Euch

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     

     

    Waldgeist:

     

    Katja:

    Ich habe diesen Satz tatsächlich in letzter Zeit mehrmals jmd geschrieben. Ich denke aber, dass heute eher- ich wünsche mir -funktioniert. Hoffen ist zu ungenau formuliert und nicht zielführend genug. Das meine ich als bewußt lebender Mensch. Alles Liebe für Euch

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     

    Kennst Du dann auch das Substantiv von "möchte", lieber Waldgeist? Ein Wunsch lässt bewusst
    die Option für das Gegenüber, ob er dem nachkommen will, ein "möchte" klingt nach Befehl, so
    dass es auf den Gegenüber wirkt, als ob er die Wahl hat sich dem Unterzuordnen oder dann e-
    ben die Konsequenzen spürt, bei deiner Domina mag das treffend sein, im Umgang mit norma-
    len Menschen läuft man Gefahr dass diese dann auch bockig schalten und sich bewusst ver-
    weigern...

     

    Waldgeist:

     

    Katja:

    Ich habe diesen Satz tatsächlich in letzter Zeit mehrmals jmd geschrieben. Ich denke aber, dass heute eher- ich wünsche mir -funktioniert. Hoffen ist zu ungenau formuliert und nicht zielführend genug. Das meine ich als bewußt lebender Mensch. Alles Liebe für Euch

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     Danke Dir für Deine Gedanken !

    Musste Lachen - aber ich glaube, wir arbeiten gerade auf zwei verschiedenen Baustellen .

    Ich meinte nicht die Wortwahl, sondern die Haltung dahinter .

    Spannend, wie unterschiedlich man´s  Sehen kann .

    Schöne Wochenendgrüße - Mondenkind

     

     

    Waldgeist:

    Es passt auch zum Thema, wie tief Hoffnung und Glaube im Menschen verankert sind. Beim Love Scamming wird genau diese Hoffnung angesprochen und auf schmerzhafte Weise manipuliert. Die Betroffenen sehnen sich nach Liebe und Nähe, und in diesem Bedürfnis finden die Betrüger einen Zugang zu ihrem Herzen. Selbst wenn der Verstand manchmal die Warnsignale erkennt, klammern sich viele an die Illusion, weil sie nicht bereit sind, diese Hoffnung aufzugeben.   


     

     

    Maresa:

     

    Mondenkind:

     

    Hallo, ich finde nicht, dass " Hoffnung " überwiegend weiblich assoziiert wird ! Jeder Mensch trägt doch Hoffnung in sich, egal, welchen Geschlecht´s ! Hoffnung bedeutet doch, dass Du an Dich glaubst und Beides zusammen heisst, dass Du Lebst !!! Oder glaubst Du nicht mehr an Dich ?

    Guten Morgen,

    natürlich nicht, obgleich ihr Artikel weiblich ist😉? Wenn Du Berts und meiner Unterhaltung folgtest, könntest Du den Zusammenhang  verstehen. Ansonsten habe ich meine Meinung gestern um 17:39 Uhr geschrieben!

    Gruß Maresa 

    Hallo Maresa, da ist irgendwie ein Missverständnis aufgetaucht . Natürlich finde ich Deine Meinung sehr gut, treffend und ich verstehe sie auch !!! Und ich meinte auch das, was Bert dazu geschrieben hat ! 

    Gruß zurück - Mondenkind

    Maresa:

     

    Mondenkind:

     

    Hallo, ich finde nicht, dass " Hoffnung " überwiegend weiblich assoziiert wird ! Jeder Mensch trägt doch Hoffnung in sich, egal, welchen Geschlecht´s ! Hoffnung bedeutet doch, dass Du an Dich glaubst und Beides zusammen heisst, dass Du Le

    Tony:

    Hoffnung ist der Anfang des Glaubens. Sie ist universell und tief in unserer Psyche mit unserem Vorstellungsvermögen eingegraben. Ohne Hoffnung kann niemand existieren. Sie ist das Fundament jeder Spiritualität und kann darum sehr leicht missbraucht werden. Sie ist bei unerfahrenen Menschen direkt von den Emotionen abhängig. Reifere Menschen entwickeln daraus einen Glauben, an dem sie dann festhalten, bis er erfüllt wird ganz egal ob er realistisch ist. Dieses Festhalten löst einen Reifungsprozess aus, der uns immer grössere Projekte wagen, oder eben hoffen, lässt. Sie ist nicht ungefährlich, weil eine unerfüllte Hoffnung mich an mir selbst oder an meiner Umgebung zweifeln lässt, womit ich auch das Gegenstück benannt habe. So prüft der Zweifel immer wieder meine Hoffnung und hat darum eine wichtige Aufgabe.

     

    Tony:

    Hoffnung ist der Anfang des Glaubens. Sie ist universell und tief in unserer Psyche mit unserem Vorstellungsvermögen eingegraben. Ohne Hoffnung kann niemand existieren. Sie ist das Fundament jeder Spiritualität und kann darum sehr leicht missbraucht werden. Sie ist bei unerfahrenen Menschen direkt von den Emotionen abhängig. Reifere Menschen entwickeln daraus einen Glauben, an dem sie dann festhalten, bis er erfüllt wird ganz egal ob er realistisch ist. Dieses Festhalten löst einen Reifungsprozess aus, der uns immer grössere Projekte wagen, oder eben hoffen, lässt. Sie ist nicht ungefährlich, weil eine unerfüllte Hoffnung mich an mir selbst oder an meiner Umgebung zweifeln lässt, womit ich auch das Gegenstück benannt habe. So prüft der Zweifel immer wieder meine Hoffnung und hat darum eine wichtige Aufgabe.

    bst !!! Oder glaubst Du nicht mehr an Dich ?

    Guten Morgen,

    natürlich nicht, obgleich ihr Artikel weiblich ist😉? Wenn Du Berts und meiner Unterhaltung folgtest, könntest Du den Zusammenhang  verstehen. Ansonsten habe ich meine Meinung gestern um 17:39 Uhr geschrieben!

     

    Hallo Tony,

    Deinen Beitrag, zu "Hoffnung " , finde ich richtig gut ! Denn Du hast die Botschaft verstanden--                                                                                                                                                                            

  • Hoffnung ist der Anfang des Glaubens. Sie ist universell und tief in unserer Psyche mit unserem Vorstellungsvermögen eingegraben. Ohne Hoffnung kann niemand existieren. Sie ist das Fundament jeder Spiritualität und kann darum sehr leicht missbraucht werden. Sie ist bei unerfahrenen Menschen direkt von den Emotionen abhängig. Reifere Menschen entwickeln daraus einen Glauben, an dem sie dann festhalten, bis er erfüllt wird ganz egal ob er realistisch ist. Dieses Festhalten löst einen Reifungsprozess aus, der uns immer grössere Projekte wagen, oder eben hoffen, lässt. Sie ist nicht ungefährlich, weil eine unerfüllte Hoffnung mich an mir selbst oder an meiner Umgebung zweifeln lässt, womit ich auch das Gegenstück benannt habe. So prüft der Zweifel immer wieder meine Hoffnung und hat darum eine wichtige Aufgabe.

  • 09.02.26, 23:38

     

    Maresa:

    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das Diskussionform von GemeinsamErleben keinen Querschnitt der Gesellschaft darstellt und somit nicht repräsentativ für das wahre Leben steht 🙏😇❗️

    Empfehlen sie GE ihrer Familie und ihren Freunden und genießen sie 100 Tage premium Abo 😃

  • 09.02.26, 22:25

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Toni:

     

    Interessant….🤔🤔 Ich bin eher der Mensch der "Tut" damit ich nicht hoffen muss ☝🏽 aber finde dein Text wirklich interessant 👌🏼

    ...und während Du tust, hoffst Du dann nicht, dass dein Tun Erfolg bringt? 

    😆👍

     

    Wir Tun während wir hoffen. 

    Oder wir hoffen und tun dabei ....

    Es gibt ja auch Hoffen .....das im Stillen verläuft, bevor etwas gelingen soll.....

    Also hoffen in Achtsamkeit?

     

  • 09.02.26, 22:22

     

    Toni:

     

    Siena:

    Hey Mondenkind,

     

    Danke für deinen Post .

    Ich finde Hoffnung sehr wichtig. 

    Sie gibt mir total Kraft. 

    Ich mag  sehr wenn Menschen hoffen könne  und an Hoffnung glaube. 

    Für mich hat Hoffnung etwa mit leicht sein ,mit einen Weg finde, mit Möglichkeiten suchen mit Lösunge wollen und mit ganz viel Konstruktivität zu tun .

    Auch mit Innovation .

    Hoffen könne ist für mich ein Stück Glück .

    Oder auch Situationen zu schaffen von denen man nie geglaubt hätte das Sie kommen oder eintreten .

    Ich bin ein Mensc der sehr bemüht ist das alles jeden Tag wieder zu leben und zu suchen .......

    Und ich freue mich wenn es andere Menschen gibt die das  auch wollen und tun .

    Das kann geile Vibes geben. 

     

    Was ich mittlerweile eher als selten erlebe. Oder ( noch )nicht so sehr oft, das andere das auch tun .

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

    Interessant….🤔🤔 Ich bin eher der Mensch der "Tut" damit ich nicht hoffen muss ☝🏽 aber finde dein Text wirklich interessant 👌🏼

    Na ja wer sagg das das nicht parallel geht ....😉

     

    Ich mache das parallel.....

    Ich bin ein Macher und ein Hoffer ....😊

    Freut mich das der Text dir gefällt....

  •  

    Toni:

     

    Siena:

    Hey Mondenkind,

     

    Danke für deinen Post .

    Ich finde Hoffnung sehr wichtig. 

    Sie gibt mir total Kraft. 

    Ich mag  sehr wenn Menschen hoffen könne  und an Hoffnung glaube. 

    Für mich hat Hoffnung etwa mit leicht sein ,mit einen Weg finde, mit Möglichkeiten suchen mit Lösunge wollen und mit ganz viel Konstruktivität zu tun .

    Auch mit Innovation .

    Hoffen könne ist für mich ein Stück Glück .

    Oder auch Situationen zu schaffen von denen man nie geglaubt hätte das Sie kommen oder eintreten .

    Ich bin ein Mensc der sehr bemüht ist das alles jeden Tag wieder zu leben und zu suchen .......

    Und ich freue mich wenn es andere Menschen gibt die das  auch wollen und tun .

    Das kann geile Vibes geben. 

     

    Was ich mittlerweile eher als selten erlebe. Oder ( noch )nicht so sehr oft, das andere das auch tun .

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

    Interessant….🤔🤔 Ich bin eher der Mensch der "Tut" damit ich nicht hoffen muss ☝🏽 aber finde dein Text wirklich interessant 👌🏼

    ...und während Du tust, hoffst Du dann nicht, dass dein Tun Erfolg bringt? 

  • 09.02.26, 21:50

     

    Siena:

    Hey Mondenkind,

     

    Danke für deinen Post .

    Ich finde Hoffnung sehr wichtig. 

    Sie gibt mir total Kraft. 

    Ich mag  sehr wenn Menschen hoffen könne  und an Hoffnung glaube. 

    Für mich hat Hoffnung etwa mit leicht sein ,mit einen Weg finde, mit Möglichkeiten suchen mit Lösunge wollen und mit ganz viel Konstruktivität zu tun .

    Auch mit Innovation .

    Hoffen könne ist für mich ein Stück Glück .

    Oder auch Situationen zu schaffen von denen man nie geglaubt hätte das Sie kommen oder eintreten .

    Ich bin ein Mensc der sehr bemüht ist das alles jeden Tag wieder zu leben und zu suchen .......

    Und ich freue mich wenn es andere Menschen gibt die das  auch wollen und tun .

    Das kann geile Vibes geben. 

     

    Was ich mittlerweile eher als selten erlebe. Oder ( noch )nicht so sehr oft, das andere das auch tun .

     

    Schöne Grüße 

    Siena 

    Interessant….🤔🤔 Ich bin eher der Mensch der "Tut" damit ich nicht hoffen muss ☝🏽 aber finde dein Text wirklich interessant 👌🏼

  • 09.02.26, 21:44

    Wer die Hoffnung los lässt lernt zu leben ☝🏽☝🏽

  • 09.02.26, 21:25

    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das Diskussionform von GemeinsamErleben keinen Querschnitt der Gesellschaft darstellt und somit nicht repräsentativ für das wahre Leben steht 🙏😇❗️

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Kennst Du dann auch das Substantiv von "möchte", lieber Waldgeist? Ein Wunsch lässt bewusst
    die Option für das Gegenüber, ob er dem nachkommen will, ein "möchte" klingt nach Befehl, so
    dass es auf den Gegenüber wirkt, als ob er die Wahl hat sich dem Unterzuordnen oder dann e-
    ben die Konsequenzen spürt, bei deiner Domina mag das treffend sein, im Umgang mit norma-
    len Menschen läuft man Gefahr dass diese dann auch bockig schalten und sich bewusst ver-
    weigern...


     Das Wort ich möchte , setzt für mich ein klares definiertes Ziel !  Es ist ein  Unterschied, ob ich sage ich hoffe gesund zu werden, ich wünsche mir gesund zu werden oder ich möchte gesund werden. Hoffen ist eher passiv, wünschen emotional, aber unverbindlich. Möchte bedeutet, dass ich mir selbst ein Ziel setze und meine ganze mentale Stärke darauf konzentriere!  
    Aber  im Prinzip egal wie es funktioniert , Hauptsache es funktioniert !  


     

    Beim Ich- Bezug ist "wollen" krasser als "möchten", "ich will" klingt viel stärker als "ich möchte"!

  • 07.02.26, 18:42

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     

    Kennst Du dann auch das Substantiv von "möchte", lieber Waldgeist? Ein Wunsch lässt bewusst
    die Option für das Gegenüber, ob er dem nachkommen will, ein "möchte" klingt nach Befehl, so
    dass es auf den Gegenüber wirkt, als ob er die Wahl hat sich dem Unterzuordnen oder dann e-
    ben die Konsequenzen spürt, bei deiner Domina mag das treffend sein, im Umgang mit norma-
    len Menschen läuft man Gefahr dass diese dann auch bockig schalten und sich bewusst ver-
    weigern...


     Das Wort ich möchte , setzt für mich ein klares definiertes Ziel !  Es ist ein  Unterschied, ob ich sage ich hoffe gesund zu werden, ich wünsche mir gesund zu werden oder ich möchte gesund werden. Hoffen ist eher passiv, wünschen emotional, aber unverbindlich. Möchte bedeutet, dass ich mir selbst ein Ziel setze und meine ganze mentale Stärke darauf konzentriere!  
    Aber  im Prinzip egal wie es funktioniert , Hauptsache es funktioniert !  


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Katja:

    Ich habe diesen Satz tatsächlich in letzter Zeit mehrmals jmd geschrieben. Ich denke aber, dass heute eher- ich wünsche mir -funktioniert. Hoffen ist zu ungenau formuliert und nicht zielführend genug. Das meine ich als bewußt lebender Mensch. Alles Liebe für Euch

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     

    Kennst Du dann auch das Substantiv von "möchte", lieber Waldgeist? Ein Wunsch lässt bewusst
    die Option für das Gegenüber, ob er dem nachkommen will, ein "möchte" klingt nach Befehl, so
    dass es auf den Gegenüber wirkt, als ob er die Wahl hat sich dem Unterzuordnen oder dann e-
    ben die Konsequenzen spürt, bei deiner Domina mag das treffend sein, im Umgang mit norma-
    len Menschen läuft man Gefahr dass diese dann auch bockig schalten und sich bewusst ver-
    weigern...

  • 06.02.26, 22:42

     

    Katja:

    Ich habe diesen Satz tatsächlich in letzter Zeit mehrmals jmd geschrieben. Ich denke aber, dass heute eher- ich wünsche mir -funktioniert. Hoffen ist zu ungenau formuliert und nicht zielführend genug. Das meine ich als bewußt lebender Mensch. Alles Liebe für Euch

     

    Ich würde „hoffen“ oder „wünschen“ inzwischen durch „ich möchte“ ersetzen. Hoffen klingt nach Abwarten, Wünschen nach vielleicht aber „ich möchte“ ist klar und ehrlich ! Eine Domina sagt ja auch nicht: „Ich hoffe, du befolgst meine Befehle“ oder „Ich wünsche mir, dass…“, sondern ganz bestimmt: „Ich möchte, dass du meine Befehle befolgst! 

    Vielleicht ist genau das der Unterschied: vom passiven Hoffen hin zum bewussten Wollen.



     

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