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  • ÖPNV Streiks- wie steht ihr dazu?

    Diskussion · 34 Beiträge · 212 Aufrufe

    Wie es aussieht, stehen uns ja wohl wieder Streiks im ÖPNV bevor. 

     

    Fakt ist, dass gerade Menschen, die nicht ultra zentral wohnen letztlich damit sozusagen Hausarrest bekommen, Kinder, Ältere und Menschen mit Bewegungseinschränkung, Menschen, die eben kein Auto haben. 

     

    Die Stimmen sind ja höchst unterschiedlich. 

     

    Die einen haben Verständnis angesichts Schichtdienst & Co, Belastungen und Gehälter. 

     

    Andere wiederum vertreten die Meinung, dass a keiner gezwungen wurde, ÖPNV-Fahrpersonal zu werden, b man sich vor der Berufswahl über Entgelte und Arbeitsbedingungen informieren sollte, um zu entscheiden, ob man damit klarkommt. 

     

    Wie seht ihr das? 

    Gestern, 19:31 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 19:55.

Beiträge

  • Heute, 16:07

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Mike:

     

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

    Als seinerzeit freier Journalist waren solche Arbeitszeiten absolut realistisch! 

    ... und da bewegen wir uns wieder im freiwilligen-raum... jeder, wie er mag,kann und will :)

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben...


    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

    Als seinerzeit freier Journalist waren solche Arbeitszeiten absolut realistisch! 

  • Heute, 16:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Mike:

     

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben...


    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

  • Heute, 15:57

    Nicht jede*r kann einfach seinem Traumjob nachgehen. Es muss die Familie ernährt werden, Wohnungen müssen bezahlt werden, usw. Manchmal hatte man als Jugendlicher keine Möglichkeiten Abi zu machen, eine andere Ausbildung zu absolvieren u. Ä. 

    Die deutsche Bahn war früher ein Unternehmen, mit dem sich viele Beschäftigte identifiziert haben. Ich habe auch noch vor ein paar Jahren gehört, dass viel für die Mitarbeiter getan wird. 

    Wenn aber die Regierung immer nur Geld in das Auto als Transportmittel steckt und das Schienennetz langsam vor sich hingammelt, Strecken stillgelegt werden, sich dafür aber die Manager*innen Boni auszahlen, würde ich auch keine Lust mehr haben. Das Verhalten der Fahrgäste wird zunehmend übergriffiger. Und wer muss das ausbaden? Das Zugpersonal, die Menschen am Schalter, alle mit Kundenkontakt.

    Wie will man denn sonst seine Forderungen durchbekommen, außer mit Streiken?

    So nervig das auch für den Einzelnen sein mag.

    Ich möchte nicht bei der Bahn arbeiten.

    Daher sollte man das Streiken respektieren.

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Würdest Du denn auch noch gern zu Arbeit gehen, wenn die Gewerkschaften keine 40 Stundenwoche erkämpft hätten? Arbeitest Du im ÖPNV so dass Du sagen kannst, dass
    diese alle gern zu Arbeit gehen? Übermüdung führt zu höherer Unfallgefahr gerade 
    wenn man ein Mobil fährt wo man immer aufpassen muss, dass man nirgends hängen
    bleibt!

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben....

    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

  • Heute, 15:48

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Mike:

     

    arbeit als übel...nimm einfach zur kenntniss, dass nicht jeder das so sieht ;) ich gehe gern arbeiten - bringt mir gutes geld... und die übermüdumg eines öpnv-ma ist für mich kaum bzw garnicht relevant - zumal es schlimmeres gibt... n zugedröhnter fahrer zb (gabs hier auch schon) 

    Würdest Du denn auch noch gern zu Arbeit gehen, wenn die Gewerkschaften keine 40 Stundenwoche erkämpft hätten? Arbeitest Du im ÖPNV so dass Du sagen kannst, dass
    diese alle gern zu Arbeit gehen? Übermüdung führt zu höherer Unfallgefahr gerade 
    wenn man ein Mobil fährt wo man immer aufpassen muss, dass man nirgends hängen
    bleibt!

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wenn es danach ginge, dass die Arbeitnehmer ja wissen worauf sie sich eingelassen haben, 
    dann wären wir wohl noch bei 14h Tag und 6 Tage Arbeit die Woche....

    Arbeit ist in der Regel ein "notwendiges Übel" und das Engagement für bessere Arbeitsbe-dingungen verdient Solidarität, denn ich möchte auch nicht im ÖPNV sitzen, wenn ein über-
    müdeter Fahrer*innen ihn steuert....

    arbeit als übel...nimm einfach zur kenntniss, dass nicht jeder das so sieht ;) ich gehe gern arbeiten - bringt mir gutes geld... und die übermüdumg eines öpnv-ma ist für mich kaum bzw garnicht relevant - zumal es schlimmeres gibt... n zugedröhnter fahrer zb (gabs hier auch schon) 

    Würdest Du denn auch noch gern zu Arbeit gehen, wenn die Gewerkschaften keine 40 Stundenwoche erkämpft hätten? Arbeitest Du im ÖPNV so dass Du sagen kannst, dass
    diese alle gern zu Arbeit gehen? Übermüdung führt zu höherer Unfallgefahr gerade 
    wenn man ein Mobil fährt wo man immer aufpassen muss, dass man nirgends hängen
    bleibt!

  • Heute, 15:23

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wenn es danach ginge, dass die Arbeitnehmer ja wissen worauf sie sich eingelassen haben, 
    dann wären wir wohl noch bei 14h Tag und 6 Tage Arbeit die Woche....

    Arbeit ist in der Regel ein "notwendiges Übel" und das Engagement für bessere Arbeitsbe-dingungen verdient Solidarität, denn ich möchte auch nicht im ÖPNV sitzen, wenn ein über-
    müdeter Fahrer*innen ihn steuert....

    arbeit als übel...nimm einfach zur kenntniss, dass nicht jeder das so sieht ;) ich gehe gern arbeiten - bringt mir gutes geld... und die übermüdumg eines öpnv-ma ist für mich kaum bzw garnicht relevant - zumal es schlimmeres gibt... n zugedröhnter fahrer zb (gabs hier auch schon) 

  • Heute, 15:19

     

    Siena:

     

    Mike:

    seit dem grossen streik im vorigen jahr ist das thema öpnv für mich durch... da gings ja kaum um die AN sondern um das aufgeblähte ego des obersten verdi furzes....da aber viele einfach mitgemacht haben ohne die folgen zu bedenken, muss man sich nun nicht wundern, dass die bevölkerung zunehmend missgestimmt ist

    Hey Mike ,

     

    Ich schätze diese Sache wird sich in vielen Bereichen fort setzten .

    Das tut Sie schon !

    Arbeitskräfte fehlen ,werden hände ringend gesucht .

    Weil die Leute keine Lust mehr haben, auch Jugendliche nicht und nun wollen Poliik und Institutionen nun damit ablenken das Ehrenamt auf zu blasen und zu beklatschen .

    Was ich damit sagen will kompetente Menschen sollen hier kostenlos ihre Kompetenz zur Verfügung stellen........(?)

    Was ich aus meinem Lebenspraktischen Alltag im Kontakt mit Menschen, Ämtern und Institutionen mit bekomme. Zuschüsse werden gestrichen....

    Stellen auch. 

    Gerade im Sozialen und Handwerklichen Bereich!

     

    Das ist nicht nur eine Sache des ÖVNV ,das ist ein Strukturproblem .

    Und ich denke da werden noch mehr Streiks und Ausfälle kommen.........

     

    Ich verstehe das absolut. 

     

     

     

    hier geht es aber um den öpnv... alles andere von dir erwähnte ist auch mir bekannt, gehört aber nich hierher ;)

  • Wenn es danach ginge, dass die Arbeitnehmer ja wissen worauf sie sich eingelassen haben, 
    dann wären wir wohl noch bei 14h Tag und 6 Tage Arbeit die Woche....

    Arbeit ist in der Regel ein "notwendiges Übel" und das Engagement für bessere Arbeitsbe-dingungen verdient Solidarität, denn ich möchte auch nicht im ÖPNV sitzen, wenn ein über-
    müdeter Fahrer*innen ihn steuert....

  • Heute, 15:06

     

    Mike:

    seit dem grossen streik im vorigen jahr ist das thema öpnv für mich durch... da gings ja kaum um die AN sondern um das aufgeblähte ego des obersten verdi furzes....da aber viele einfach mitgemacht haben ohne die folgen zu bedenken, muss man sich nun nicht wundern, dass die bevölkerung zunehmend missgestimmt ist

    Hey Mike ,

     

    Ich schätze diese Sache wird sich in vielen Bereichen fort setzten .

    Das tut Sie schon !

    Arbeitskräfte fehlen ,werden hände ringend gesucht .

    Weil die Leute keine Lust mehr haben, auch Jugendliche nicht und nun wollen Poliik und Institutionen nun damit ablenken das Ehrenamt auf zu blasen und zu beklatschen .

    Was ich damit sagen will kompetente Menschen sollen hier kostenlos ihre Kompetenz zur Verfügung stellen........(?)

    Was ich aus meinem Lebenspraktischen Alltag im Kontakt mit Menschen, Ämtern und Institutionen mit bekomme. Zuschüsse werden gestrichen....

    Stellen auch. 

    Gerade im Sozialen und Handwerklichen Bereich!

     

    Das ist nicht nur eine Sache des ÖVNV ,das ist ein Strukturproblem .

    Und ich denke da werden noch mehr Streiks und Ausfälle kommen.........

     

    Ich verstehe das absolut. 

     

     

     

  • Heute, 00:44

    seit dem grossen streik im vorigen jahr ist das thema öpnv für mich durch... da gings ja kaum um die AN sondern um das aufgeblähte ego des obersten verdi furzes....da aber viele einfach mitgemacht haben ohne die folgen zu bedenken, muss man sich nun nicht wundern, dass die bevölkerung zunehmend missgestimmt ist

  • Heute, 00:39

     

    Alina:

    Wenn S-Bahn ausfallen weil Fahrer fehlen ist das auch doof für mich.

    Teilweise gehen die Forderung um Dinge die auch im Interesse von uns Fahrgästen sind auch wenn es im Moment des Streiks unangenehm ist.

    gabs schon mal nen streik weil die preise der tickets zu hoch waren und sich immer weniger eines kaufen können? ich glaub, nein......es wurde m.w. auch noch nich gestreikt, weil zu wenig personal da ist

    In der Pflege ist es tatsächlich schwer zu streiken obwohl es sehr nötig wäre.

    da stimm ich bedenkenlos zu 🙂

  • Heute, 00:35
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • Heute, 00:28

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Siena:

     

    Hey Torsten, 

     

    Soll das heißen die die bei den Öffis arbeiten sind selbst Schuld?

    😊🙈

    Ich würde es nicht "schuld" nennen, aber wissend, worauf sie sich eingelassen haben 

    zumal da kaum noch die alte garde aus der guten alten zeit arbeitet...m.a.w. in unserer tollen digitalen welt kann sich ein jeder schlau machen, was berufliches ziel sein soll

  • Heute, 00:26

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wenn keiner den Job machen würde, was machst Du dann? 

    Das gleiche wie bei einem streik ;-)

    zuhause abgammeln? 🤪😆

  • Heute, 00:26
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • Heute, 00:23

     

    Siena:

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Es hat mal jemand gesagt, dass es in D keinen Aufstand gäbe, weil a die Durchführungsverordnung fehlt und es b nicht genug Parkplätze gibt...

    Hey Torsten ,

     

    Ich würde sagen .....das eine ist das theoretische denken....

    Das andere das einfach tun....😊🤷‍♀️

    dann fang doch schon mal an...bisher lese ich immer nur; ich glaube, ich würde usw

    Ich glaube wer sich an jede Regel und Verordnung hält bindet sich selbst einen Stock ans Bein und außerdem machen viele Verordnungen keinen Sinn und manche sind vielleicht sogar langweilig?

    man kann sogar davon ausgehen, dass dies beabsichtigt ist 😉

    Zudem ,ich glaube neue Dinge und Innovationen sind dadurch entstanden das Menschen einfach gemacht haben.....

    Man sollte sich zu helfen wissen 😊😉

    s.o.                            

  • Heute, 00:20

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Als sich das Personal für den Beruf entschieden hat, hat ihnen aber sicher niemand gesagt, 
    dass die Betreiberfirmen ihre jetzigen Entgeltforderungen ablehnen würden? Mir wird da
    zu oft das Personal für den Streik verantwortlich gemacht und außer acht gelassen, dass
    die Firmen den Streik verhindern könnten, wenn sie den Forderungen nachgeben....

    zudem bin ich da bei Siena, nämlich dass man Fahrgemeinschaften bilden kann um in der
    Zeit des Streiks trotzdem mobil sein zu können...

    in anderen Ländern wird in jeden Fall viel öfter gestreikt: Infografik: In Belgien und Frankreich wird am meisten gestreikt | Statista

    in d sind wir nicht in anderen ländern .... falls es noch nicht aufgefallen ist

  • Heute, 00:17

     

    Siena:

    Hey Totsten ,

     

    Ich finde deine Frage interessant. 

    Weil .....

    Ich verstehe dich total. 

    total super

     

    Ich verstehe aber auch den ÖPNV.

    Das was du beschreibst über die Menschen auf dem Land ....

    Dieses Problem haben z.b Menschen in Deutschland die extrem finanziell benachteiligt sind. 

    Also in beiden Fällen. Ausgrenzung und in beiden Fällen Bewegungseinschränkung .

    Bei finanziell benachteiligten Menschen ist das sogar ein chronisches Problem. Ausgrenzung täglich...........

    die minderheit (öpnv ma) grenzt also die mehrheit aus .... ganz neues konzept

     

    Ich verstehe jeden der Streikt und jeden der  nicht mehr " mitmachen " möchte. 

    Ich verstehe jeden der sich Ausgegrenzt fühlt. 

     

    Das ist mehr oder weniger ,je nach Situation würdelos .....

     

    Ich bin gespannt und denke und hoffe  das immer mehr Menschen langsam aufwachen. 

    Dieses System zerschiesst sich gerade immer mehr selbst. 

    Es ist würdelos und Absolut antisoziall.

    hört hört

    Und die Menschen sollten den Mut haben auszusteigen.....und sich zu vernetzten .😊

    dann sind ja wieder viele ausgegrenzt

     

    Ist auch eine Chance um etwas neues zu Schaffen. 

    Für Innovation. 

    Ich würde mir hier viel mehr Revolution und auch friedlichen Protest wünschen......

    hatten wir schon (ddr) 

     

    Schöne Grüße Siena 

     

    Eine Idee dazu :viele sind doch auf Social Media.....

    Man könnte Fahrbänke und

    wäre achon schön, wenn hier(berlin) mehr sitzbänke vorhanden wären

     

     

     Mitfahrgelegenheiten Plattformen erstellen und Mitfahrgelegenheiten  Gründen.....

    Und Taxiunternehmen fragen ob Sie Gruppenfahrten anbieten können........

    ah, wird dann nicht die gruppe der taxifahrer vom verdienst ausgegrenzt? 

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