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  • ÖPNV Streiks- wie steht ihr dazu?

    Diskussion · 44 Beiträge · 287 Aufrufe

    Wie es aussieht, stehen uns ja wohl wieder Streiks im ÖPNV bevor. 

     

    Fakt ist, dass gerade Menschen, die nicht ultra zentral wohnen letztlich damit sozusagen Hausarrest bekommen, Kinder, Ältere und Menschen mit Bewegungseinschränkung, Menschen, die eben kein Auto haben. 

     

    Die Stimmen sind ja höchst unterschiedlich. 

     

    Die einen haben Verständnis angesichts Schichtdienst & Co, Belastungen und Gehälter. 

     

    Andere wiederum vertreten die Meinung, dass a keiner gezwungen wurde, ÖPNV-Fahrpersonal zu werden, b man sich vor der Berufswahl über Entgelte und Arbeitsbedingungen informieren sollte, um zu entscheiden, ob man damit klarkommt. 

     

    Wie seht ihr das? 

    Gestern, 19:31 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 19:55.

Beiträge

  • Heute, 22:21

    Deshalb gibt es Gewerkschaften. Wie sollten die Gewerkschaftsbosse ansonsten ihre Gehälter begründen?
    Gewerkschaften werden gegründet, weil Einzelne keine Chance haben, der Gesellschaft zu schaden, indem sie durch Streik eigene Vorteile und Forderungen durchsetzen.

    Das tun auch viele andere Berufsgruppen. Der Einzelne Mitarbeiter hat die Möglichkeit den Arbeitsvertrag zu kündigen, wenn er wo anders bessere Rahmenbedingungen ergattern kann...
    🖋️😊🌻

  • Heute, 20:51

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Sascha:

    Volle Solidarität den Streikenden. Der Frust bei dem Thema sollte sich eher an die Arbeitgeber richten. Gute Löhne und Arbeitsbedingungen gibt's leider nicht geschenkt und ein Großteil unserer heutigen (doch relative Gute) Arbeitsbedingungen haben wir den Gewerkschaften zu verdanken 

    Dh die, die nicht von zu Hause wegkommen sind selber schuld? 

     

    Diese Schlussfolgerung erschließt sich mir nicht. Wieso sollten diese Schuld sein?

    Niemand gibt ihnen Schuld oder möchte denen schaden, es lässt sich halt nicht vermeiden das unschuldige Leidtragend sind bei Streiks.

    Und es wird ja niemand zu Hause eingesperrt. "Nicht von zu Hause weg kommen" erscheint mir übertrieben.

  •  

    Torsten (Swordsman):

     

    Sascha:

    Volle Solidarität den Streikenden. Der Frust bei dem Thema sollte sich eher an die Arbeitgeber richten. Gute Löhne und Arbeitsbedingungen gibt's leider nicht geschenkt und ein Großteil unserer heutigen (doch relative Gute) Arbeitsbedingungen haben wir den Gewerkschaften zu verdanken 

    Dh die, die nicht von zu Hause wegkommen sind selber schuld? 

    Diejenigen können auch mal den Nachbar*in, Freunde oder Verwandte fragen ob sie einen
    mal wohin  fahren, in Ausnahmesituationen helfen andere Leute gern, nur sollte es eben 
    nicht zur Regel werden...

  •  

    Sascha:

    Volle Solidarität den Streikenden. Der Frust bei dem Thema sollte sich eher an die Arbeitgeber richten. Gute Löhne und Arbeitsbedingungen gibt's leider nicht geschenkt und ein Großteil unserer heutigen (doch relative Gute) Arbeitsbedingungen haben wir den Gewerkschaften zu verdanken 

    Dh die, die nicht von zu Hause wegkommen sind selber schuld? 

  • Heute, 20:08

    Volle Solidarität den Streikenden. Der Frust bei dem Thema sollte sich eher an die Arbeitgeber richten. Gute Löhne und Arbeitsbedingungen gibt's leider nicht geschenkt und ein Großteil unserer heutigen (doch relative Gute) Arbeitsbedingungen haben wir den Gewerkschaften zu verdanken 

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben...


    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

    Streiks sind dazu da, um das Glas aufzufüllen^^ und Du läufst nicht in den Schuhen eines 
    ÖPNV- Mitarbeiter*in, denn auch als Fahrrad oder Autofahrers kannst Du in einen Unfall
    geraten, der eventuell von einem übermüdeten ÖPNV- Mitarbeiter*in verursacht wurde...

    Die 84 Wochenstunden waren mal gewöhnlich ohne Streiks wären sie es womöglich immer-
    noch, der erste Ökonom hat sich auch schon dafür ausgesprochen, den Kündigungsschutz
    abzuschaffen: Wirtschaftspolitik: Ökonom stellt Kündigungsschutz für Staatsdiener infrage | DIE ZEIT

  • Heute, 19:29

    Torsten (Swordsman):

    Wie seht ihr das? 

    Streiks sind ein Symptom von dysfunktionalen Strukturen. Das Geld(thema) dahinter ist dysfunktional, aber eben gewollt. Wie Menschen miteinander umgehen ist teilweise sehr schädlich, aber eben gewollt. 

     

    Auch wenn ich von den Streiks betroffen bin, mache ich mir dazu wenig Gedanken, weil ich es bevorzuge auf Ursachen zu schauen und da etwas zu ändern, anstatt (immer und immer wieder) an Symptomen zu hantieren. 

  • Heute, 18:44

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Mike:

     

    ... und da bewegen wir uns wieder im freiwilligen-raum... jeder, wie er mag,kann und will :)

    Oder eben leider muss...

    ...seh ich anders... sterben MUSS man...ansonsten gibts immer iegend eine alternative (mir ist bisher jedenfalls nichts gegenteiliges bekannt)

  •  

    Mike:

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Als seinerzeit freier Journalist waren solche Arbeitszeiten absolut realistisch! 

    ... und da bewegen wir uns wieder im freiwilligen-raum... jeder, wie er mag,kann und will :)

    Oder eben leider muss...

  • Heute, 18:39

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Mike:

     

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, 

    mein glaube spielt keine rolle... es war ne ganz einfache frage....

    aber schön, dass dich das triggert .... ziel erreicht 😄

  • Heute, 16:07

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Mike:

     

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

    Als seinerzeit freier Journalist waren solche Arbeitszeiten absolut realistisch! 

    ... und da bewegen wir uns wieder im freiwilligen-raum... jeder, wie er mag,kann und will :)

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben...


    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

    Als seinerzeit freier Journalist waren solche Arbeitszeiten absolut realistisch! 

  • Heute, 16:04

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Mike:

     

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben...


    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

     

    das ist deine meinung dazu... meine berufsleben habe ich angeführt, damit meine wochenstunden nachvollziehbar sind... auch habe ich nirgendwo auch nur angedeutet, dass andere das wie ich machen sollen/müssen...

    und ja, mir gehts gut... für mich ist das glas nicht halb leer - und wenn, wirds aufgefüllt ;) 

     

    was die von dir beschriebenen 84 wochenstunden betrifft, ist die völlig unrealistisch - und auch nicht umsetzbar.... über absurditäten streite ich mich nich ;)

  • Heute, 15:57

    Nicht jede*r kann einfach seinem Traumjob nachgehen. Es muss die Familie ernährt werden, Wohnungen müssen bezahlt werden, usw. Manchmal hatte man als Jugendlicher keine Möglichkeiten Abi zu machen, eine andere Ausbildung zu absolvieren u. Ä. 

    Die deutsche Bahn war früher ein Unternehmen, mit dem sich viele Beschäftigte identifiziert haben. Ich habe auch noch vor ein paar Jahren gehört, dass viel für die Mitarbeiter getan wird. 

    Wenn aber die Regierung immer nur Geld in das Auto als Transportmittel steckt und das Schienennetz langsam vor sich hingammelt, Strecken stillgelegt werden, sich dafür aber die Manager*innen Boni auszahlen, würde ich auch keine Lust mehr haben. Das Verhalten der Fahrgäste wird zunehmend übergriffiger. Und wer muss das ausbaden? Das Zugpersonal, die Menschen am Schalter, alle mit Kundenkontakt.

    Wie will man denn sonst seine Forderungen durchbekommen, außer mit Streiken?

    So nervig das auch für den Einzelnen sein mag.

    Ich möchte nicht bei der Bahn arbeiten.

    Daher sollte man das Streiken respektieren.

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Würdest Du denn auch noch gern zu Arbeit gehen, wenn die Gewerkschaften keine 40 Stundenwoche erkämpft hätten? Arbeitest Du im ÖPNV so dass Du sagen kannst, dass
    diese alle gern zu Arbeit gehen? Übermüdung führt zu höherer Unfallgefahr gerade 
    wenn man ein Mobil fährt wo man immer aufpassen muss, dass man nirgends hängen
    bleibt!

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

    Ah, Du hast mehr als 40h im Monat gearbeitet, glaubst aber dass andere gar nicht arbeiten 
    gehen?^^, nur mal so 14h und 6 Tage die Woche wären, 84 Wochenstunden....

    Du scheinst ziemlich gefangen in deiner Welt und glaubst, weil es Dir gut geht, geht es auch 
    allen anderen gut, wer dass nicht so sieht hat auch kein Recht Kritik zu üben....

    bezeichnend jedenfalls, dass Du auf deine Vergangenheit verweist und so tust als ob deine 
    Erfahrungen auch alle anderen erstmal machen müssten...

  • Heute, 15:48

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Mike:

     

    arbeit als übel...nimm einfach zur kenntniss, dass nicht jeder das so sieht ;) ich gehe gern arbeiten - bringt mir gutes geld... und die übermüdumg eines öpnv-ma ist für mich kaum bzw garnicht relevant - zumal es schlimmeres gibt... n zugedröhnter fahrer zb (gabs hier auch schon) 

    Würdest Du denn auch noch gern zu Arbeit gehen, wenn die Gewerkschaften keine 40 Stundenwoche erkämpft hätten? Arbeitest Du im ÖPNV so dass Du sagen kannst, dass
    diese alle gern zu Arbeit gehen? Übermüdung führt zu höherer Unfallgefahr gerade 
    wenn man ein Mobil fährt wo man immer aufpassen muss, dass man nirgends hängen
    bleibt!

    würdest du überhaupt arbeiten gehen? :D

     

    ich habe schon immer mehr als 40 stunden im monat arbeiten müssen... na und? dafür habe ich dann halt 15-16 tage im monat frei... (gleisbau ddr, polizei ddr, security) ...  

  •  

    Mike:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wenn es danach ginge, dass die Arbeitnehmer ja wissen worauf sie sich eingelassen haben, 
    dann wären wir wohl noch bei 14h Tag und 6 Tage Arbeit die Woche....

    Arbeit ist in der Regel ein "notwendiges Übel" und das Engagement für bessere Arbeitsbe-dingungen verdient Solidarität, denn ich möchte auch nicht im ÖPNV sitzen, wenn ein über-
    müdeter Fahrer*innen ihn steuert....

    arbeit als übel...nimm einfach zur kenntniss, dass nicht jeder das so sieht ;) ich gehe gern arbeiten - bringt mir gutes geld... und die übermüdumg eines öpnv-ma ist für mich kaum bzw garnicht relevant - zumal es schlimmeres gibt... n zugedröhnter fahrer zb (gabs hier auch schon) 

    Würdest Du denn auch noch gern zu Arbeit gehen, wenn die Gewerkschaften keine 40 Stundenwoche erkämpft hätten? Arbeitest Du im ÖPNV so dass Du sagen kannst, dass
    diese alle gern zu Arbeit gehen? Übermüdung führt zu höherer Unfallgefahr gerade 
    wenn man ein Mobil fährt wo man immer aufpassen muss, dass man nirgends hängen
    bleibt!

  • Heute, 15:23

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wenn es danach ginge, dass die Arbeitnehmer ja wissen worauf sie sich eingelassen haben, 
    dann wären wir wohl noch bei 14h Tag und 6 Tage Arbeit die Woche....

    Arbeit ist in der Regel ein "notwendiges Übel" und das Engagement für bessere Arbeitsbe-dingungen verdient Solidarität, denn ich möchte auch nicht im ÖPNV sitzen, wenn ein über-
    müdeter Fahrer*innen ihn steuert....

    arbeit als übel...nimm einfach zur kenntniss, dass nicht jeder das so sieht ;) ich gehe gern arbeiten - bringt mir gutes geld... und die übermüdumg eines öpnv-ma ist für mich kaum bzw garnicht relevant - zumal es schlimmeres gibt... n zugedröhnter fahrer zb (gabs hier auch schon) 

  • Heute, 15:19

     

    Siena:

     

    Mike:

    seit dem grossen streik im vorigen jahr ist das thema öpnv für mich durch... da gings ja kaum um die AN sondern um das aufgeblähte ego des obersten verdi furzes....da aber viele einfach mitgemacht haben ohne die folgen zu bedenken, muss man sich nun nicht wundern, dass die bevölkerung zunehmend missgestimmt ist

    Hey Mike ,

     

    Ich schätze diese Sache wird sich in vielen Bereichen fort setzten .

    Das tut Sie schon !

    Arbeitskräfte fehlen ,werden hände ringend gesucht .

    Weil die Leute keine Lust mehr haben, auch Jugendliche nicht und nun wollen Poliik und Institutionen nun damit ablenken das Ehrenamt auf zu blasen und zu beklatschen .

    Was ich damit sagen will kompetente Menschen sollen hier kostenlos ihre Kompetenz zur Verfügung stellen........(?)

    Was ich aus meinem Lebenspraktischen Alltag im Kontakt mit Menschen, Ämtern und Institutionen mit bekomme. Zuschüsse werden gestrichen....

    Stellen auch. 

    Gerade im Sozialen und Handwerklichen Bereich!

     

    Das ist nicht nur eine Sache des ÖVNV ,das ist ein Strukturproblem .

    Und ich denke da werden noch mehr Streiks und Ausfälle kommen.........

     

    Ich verstehe das absolut. 

     

     

     

    hier geht es aber um den öpnv... alles andere von dir erwähnte ist auch mir bekannt, gehört aber nich hierher ;)

  • Wenn es danach ginge, dass die Arbeitnehmer ja wissen worauf sie sich eingelassen haben, 
    dann wären wir wohl noch bei 14h Tag und 6 Tage Arbeit die Woche....

    Arbeit ist in der Regel ein "notwendiges Übel" und das Engagement für bessere Arbeitsbe-dingungen verdient Solidarität, denn ich möchte auch nicht im ÖPNV sitzen, wenn ein über-
    müdeter Fahrer*innen ihn steuert....

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