Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Eine Frau hat 2 Fragen: "Was soll ich anziehen und was soll ich kochen ?"😳

    Diskussion · 39 Beiträge · 2 Gefällt mir · 1.007 Aufrufe
    Maresa aus Merzig

    Vor ein paar Tagen wurde ich durch einen TV-Beitrag zum Thema "Emanzipation" erschüttert, und ich möchte den heutigen Weltfrauentag zum Anlass nehmen zu fragen, 

    ob Euch dieses Thema ebenso "erstaunt":

    Laut einer weltweiten IPSOS-Studie in 29 Ländern von tausenden befragten Männern im Alter zwischen 14 und 30 Jahren heißt es, "Die Frau solle dem Mann gehorchen und sie solle ihm täglich ein Essen kochen" ! Die Studie zeigt, dass viele junge Männer das rückständige Rollenbild bevorzugen, wo hingegen sich die Männer der Baby-Boomer-Jahrgänge mehrheitlich modern in ihrer Haltung zur Rolle der Frau in der Gesellschaft zeigen. Aber auch sg. "Hausfrauen- Influenzerinnen und Trade-Wifes" "füttern" dieses NARRativ😳 "Back to the rolls" in den entsprechenden S.M.-Plattformen und machen "die Rolle rückwärts".

     

    DIE Frage, wofür unsere Mütter- und Großmütter jahrzehntelang gekämpft haben, soll keine Feminismusdebatte auslösen, sondern zur Klärung der Frage beitragen, was der Grund für diesen Rückschritt der jungen Generation ist ! Und ohne eine untersagte politische Diskussion auslösen zu wollen, stellt sich mir die Frage nach einem Zusammenhang zu dem "neuen" Frauenbild in der Gesellschaft und dem weltweiten Rechtsruck!

     

    Meine Erschütterung entkräftend 🙏 freute ich mich über Eure Meinungen 😊!

     

    08.03.26, 18:28

Beiträge

  • 26.03.26, 16:09

     

    DevoteeAndreas:

    Sehr geehrte Frau Maresa,

    vielen Dank für Ihren ebenso reflektierten wie aufrüttelnden Beitrag zum Weltfrauentag. Ich kann Ihr Erstaunen über die aktuellen Studienergebnisse nur zu gut teilen. Es wirkt fast surreal: Während Generationen von Frauen hart für Selbstbestimmung gekämpft haben, scheint ein Teil der jungen Generation die „Sicherheit“ verkrusteter Rollenbilder im Algorithmus von Social Media zu suchen.

    Warum dieser Rückschritt? Meiner Meinung nach erleben wir hier eine paradoxe Reaktion auf eine immer komplexere Welt. Das Narrativ der „Trad-Wife“ bietet eine oberflächliche Flucht in eine vermeintlich geordnete Vergangenheit. Dass dies oft mit einem politischen Rechtsruck einhergeht, ist kaum zu übersehen – beide Bewegungen nähren sich aus der Sehnsucht nach einfachen Antworten auf schwierige Fragen.

    Eine bewusste Gegenposition Ich persönlich empfinde die von Ihnen zitierte Forderung nach „Gehorsam“ nicht nur als rückständig, sondern als menschliche Verarmung. Mein eigenes Lebensmodell sieht genau das Gegenteil dessen vor, was diese jungen Männer fordern:

    Ich strebe eine weiblich geführte Beziehung (FLR) an. Für mich bedeutet das:

    Kompetenz statt Tradition: Ich schätze die Souveränität und die klare Führungskraft einer Frau.

    Respekt vor weiblicher Stärke: Anstatt Dominanz zu beanspruchen, finde ich Erfüllung darin, eine Partnerin an meiner Seite zu wissen, die die Richtung vorgibt.

    Wahre Emanzipation: Wirkliche Freiheit bedeutet für mich auch, dass ein Mann sich dazu bekennen darf, die Führung abzugeben, ohne dass dies als Schwäche umgedeutet wird.

    Dass junge Männer heute wieder fordern, „bekocht zu werden“, ist für mich kein Zeichen von Maskulinität, sondern von mangelnder Reife und Angst vor echter Augenhöhe – oder eben vor der bewussten Anerkennung weiblicher Überlegenheit in der Beziehungsführung.

    Ein Austausch auf Augenhöhe Es ist wichtig, dass wir diesen Diskurs führen, damit der Fortschritt, den Ihre Mütter-Generation erkämpft hat, nicht im Treibsand nostalgischer Internet-Trends versinkt. Da mich Ihre differenzierte Sichtweise sehr beeindruckt hat, würde ich mich freuen, diese Gedanken in einem tiefergehenden Dialog mit Ihnen weiterzuführen.

    Falls Sie Interesse an einem Austausch über moderne Beziehungsdynamiken und die Stärke der Frau in der heutigen Zeit haben, freue ich mich sehr über eine Nachricht von Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen,

     

    Sehr geehrter devoter Andreas,

    Sie haben Ihres zum Threadthema "gesagt", und selbst die richtige Verwendung des 

    Konjunktiv II ergänzte es nicht weiter, so dass ein weiterer Austausch dieses nicht mehrte!

     

    Vielleicht findet sich auf diesem Wege für Sie eine geeignete "Göttin", die Ihrer "Beziehungsdynamik" entspräche !

    Ich wünsche Ihnen nur das Beste auf Ihrem Weg!

    Maresa

     

  • 26.03.26, 10:01

    Sehr geehrte Frau Maresa,

    vielen Dank für Ihren ebenso reflektierten wie aufrüttelnden Beitrag zum Weltfrauentag. Ich kann Ihr Erstaunen über die aktuellen Studienergebnisse nur zu gut teilen. Es wirkt fast surreal: Während Generationen von Frauen hart für Selbstbestimmung gekämpft haben, scheint ein Teil der jungen Generation die „Sicherheit“ verkrusteter Rollenbilder im Algorithmus von Social Media zu suchen.

    Warum dieser Rückschritt? Meiner Meinung nach erleben wir hier eine paradoxe Reaktion auf eine immer komplexere Welt. Das Narrativ der „Trad-Wife“ bietet eine oberflächliche Flucht in eine vermeintlich geordnete Vergangenheit. Dass dies oft mit einem politischen Rechtsruck einhergeht, ist kaum zu übersehen – beide Bewegungen nähren sich aus der Sehnsucht nach einfachen Antworten auf schwierige Fragen.

    Eine bewusste Gegenposition Ich persönlich empfinde die von Ihnen zitierte Forderung nach „Gehorsam“ nicht nur als rückständig, sondern als menschliche Verarmung. Mein eigenes Lebensmodell sieht genau das Gegenteil dessen vor, was diese jungen Männer fordern:

    Ich strebe eine weiblich geführte Beziehung (FLR) an. Für mich bedeutet das:

    Kompetenz statt Tradition: Ich schätze die Souveränität und die klare Führungskraft einer Frau.

    Respekt vor weiblicher Stärke: Anstatt Dominanz zu beanspruchen, finde ich Erfüllung darin, eine Partnerin an meiner Seite zu wissen, die die Richtung vorgibt.

    Wahre Emanzipation: Wirkliche Freiheit bedeutet für mich auch, dass ein Mann sich dazu bekennen darf, die Führung abzugeben, ohne dass dies als Schwäche umgedeutet wird.

    Dass junge Männer heute wieder fordern, „bekocht zu werden“, ist für mich kein Zeichen von Maskulinität, sondern von mangelnder Reife und Angst vor echter Augenhöhe – oder eben vor der bewussten Anerkennung weiblicher Überlegenheit in der Beziehungsführung.

    Ein Austausch auf Augenhöhe Es ist wichtig, dass wir diesen Diskurs führen, damit der Fortschritt, den Ihre Mütter-Generation erkämpft hat, nicht im Treibsand nostalgischer Internet-Trends versinkt. Da mich Ihre differenzierte Sichtweise sehr beeindruckt hat, würde ich mich freuen, diese Gedanken in einem tiefergehenden Dialog mit Ihnen weiterzuführen.

    Falls Sie Interesse an einem Austausch über moderne Beziehungsdynamiken und die Stärke der Frau in der heutigen Zeit haben, freue ich mich sehr über eine Nachricht von Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen,

  • 10.03.26, 11:55

     

    Uli:

     

    Maresa:

     

    Und? ... hat's "geklappt" 😅?😉

     

    Die einen sagen so, die anderen so!

    😝🌸

    Stimmt Uli ,  treffen sich zwei Freunde  ,  sagt der eine ,  ich habe gehört deine Frau soll so gut sein im Bett , stimmt das ? Antworte der andere , naja manche sagen so und manche so 😉🙋‍♂️  

  • 10.03.26, 10:24

     

    Uli:

     

    Maresa:

     

    Und? ... hat's "geklappt" 😅?😉

     

    Die einen sagen so, die anderen so!

    😝🌸

    Also: WEITERMACHEN ☝️❗️😅😅😅

  • 10.03.26, 08:34

     

    Maresa:

     

    Uli:

     

     

    Es sollte immer um Beides gehen...

    "Nebenan" haben wir wieder viele Versuche zu relativieren 🙈

    Und? ... hat's "geklappt" 😅?😉

     

    Die einen sagen so, die anderen so!

    😝🌸

  • 09.03.26, 22:49

     

    baudobaudolino:

     

    Maresa:

     

    Es geht hier - wie von mir ausdrücklich konstatiert  - NICHT um Feminismus🤦‍♀️ - sondern um DIE gesellschaftlichen Errungenschaften, die ad absurdum gestellt werden! 

    Wie mir scheint, MAGST Du an mir vorbeireden, denn Dein Intellekt sagt mir ansonsten etwas anderes!

     

    Eine Rose ist immer schön 😃❗️

    Maresa

     

    ic h sehe halt schon eine verbindung zwischen gesellschaftlichen errungenschaften durch die feminsinnen in form von einem gleichberechtigten rollenbild der frau in den 2000er jahren, die ich abolut gutheiße,  zu den jetzigen angeblichen "alten" rollenbild aus den 50er jahren im jahre 2026 der GenZ.

     

    ja, ok. stimmt schon. lass ma die feminismus diskussion.

    🙏🤗                                                                

  • 09.03.26, 22:46

     

    Maresa:

     

    baudobaudolino:

     

    ich habe den empfohlenen beitrag nicht angeschaut.

     

    aber ich kann dir versichern, niemand oder sehr wenige mit rechter gesinnung (deinem kritikfeindbild) möchten die errungenschaften der emanzipation in frage stelllen oder rückgängig machen mMn. ich glaube daran, dass sich die gleichberechtigte emanzipaTION DER FRAUEN IN DER GESELLSCHAFT unwiderruflich gefestigt hat hier in europa. toll. kompliment. wichtig und gut gemacht.

     

    feministinnen und emanzen brauchen halt seit 50, 60 jahren ihre medial argumentativ konstruierten feindbilder mittels reportagen, büchern, umfragen, statistiken uswuswusw zum thema ach wie arm sind wir frauen. 1960 und danach vollkommen zu recht, seit den anfang der 2000er jahre ein vollkommen narratives gschichtl ohne relevanz zur realität der wirklichen gesellschaftlichen erfolge in der gleichberechtigung. gut, wichtig und erfolgreich war dieser kampf der frauen.

     

    jetzt hacken sie auf die nächste generation junger männer hin.

     

    es gibt aber keine offenen baustellen in der emanzipation in unserer westlichen gesellschaft sondern nur mehr weltweite nicht repräsentative meinungsumfragen zu r selbsterhaltung feministischer, argumentativer hickhackweitermachens zur selbstbestätigung mMn.

     

    wenn du mir nur ein thema nennst wo frauen in europa benachteiligt in der gesellschaft sind und nicht gleichberechtigt und ich kann dir nicht ein anderes thema sagen in dem männer benachteiligt sind, sende ich dir eine rote rose nach merzig.

     

    es hat sich einfach ausge-emanzt. 

    Es geht hier - wie von mir ausdrücklich konstatiert  - NICHT um Feminismus🤦‍♀️ - sondern um DIE gesellschaftlichen Errungenschaften, die ad absurdum gestellt werden! 

    Wie mir scheint, MAGST Du an mir vorbeireden, denn Dein Intellekt sagt mir ansonsten etwas anderes!

     

    Eine Rose ist immer schön 😃❗️

    Maresa

     

    ic h sehe halt schon eine verbindung zwischen gesellschaftlichen errungenschaften durch die feminsinnen in form von einem gleichberechtigten rollenbild der frau in den 2000er jahren, die ich abolut gutheiße,  zu den jetzigen angeblichen "alten" rollenbild aus den 50er jahren im jahre 2026 der GenZ.

     

    ja, ok. stimmt schon. lass ma die feminismus diskussion.

  • 09.03.26, 22:45

     

    Uli:

     

    Maresa:

    Im Nachbarthread wird über die NOCH UNVOLLSTÄNDIGE🙄 Emanzipation der Frau diskutiert, derweil es längst um deren Erhalt geht!

     

    Es sollte immer um Beides gehen...

    "Nebenan" haben wir wieder viele Versuche zu relativieren 🙈

    Und? ... hat's "geklappt" 😅?😉

  • 09.03.26, 22:35

     

    baudobaudolino:

     

    Maresa:

     

    Hallo "Dolino",

    ich hatte Dich gebeten, den Beitrag als Grundlage für unsere Unterhaltung anzuschauen, da es mir unmöglich ist, ihn 1:1 in meinem Prolog wiederzugeben.

     

    Wie ich erwähnte, sind es junge Frauen in den sozialen Netzwerken, die das "Trade-Wife" geben"!

     

    Ob es uns etwas angeht? Ich denke schon, stellt es doch nicht zuletzt auch "Deine boomerherkünftige"  Arbeit infrage - erst recht - wenn DER Rechtsruck da...  mit hineinspielt.

     

    Hab' Dank, dass Du Dich beteiligt hast, auch, wenn Du meine Erschütterung nicht entkräften konntest.

    Maresa 

     

     

    ich habe den empfohlenen beitrag nicht angeschaut.

     

    aber ich kann dir versichern, niemand oder sehr wenige mit rechter gesinnung (deinem kritikfeindbild) möchten die errungenschaften der emanzipation in frage stelllen oder rückgängig machen mMn. ich glaube daran, dass sich die gleichberechtigte emanzipaTION DER FRAUEN IN DER GESELLSCHAFT unwiderruflich gefestigt hat hier in europa. toll. kompliment. wichtig und gut gemacht.

     

    feministinnen und emanzen brauchen halt seit 50, 60 jahren ihre medial argumentativ konstruierten feindbilder mittels reportagen, büchern, umfragen, statistiken uswuswusw zum thema ach wie arm sind wir frauen. 1960 und danach vollkommen zu recht, seit den anfang der 2000er jahre ein vollkommen narratives gschichtl ohne relevanz zur realität der wirklichen gesellschaftlichen erfolge in der gleichberechtigung. gut, wichtig und erfolgreich war dieser kampf der frauen.

     

    jetzt hacken sie auf die nächste generation junger männer hin.

     

    es gibt aber keine offenen baustellen in der emanzipation in unserer westlichen gesellschaft sondern nur mehr weltweite nicht repräsentative meinungsumfragen zu r selbsterhaltung feministischer, argumentativer hickhackweitermachens zur selbstbestätigung mMn.

     

    wenn du mir nur ein thema nennst wo frauen in europa benachteiligt in der gesellschaft sind und nicht gleichberechtigt und ich kann dir nicht ein anderes thema sagen in dem männer benachteiligt sind, sende ich dir eine rote rose nach merzig.

     

    es hat sich einfach ausge-emanzt. 

    Es geht hier - wie von mir ausdrücklich konstatiert  - NICHT um Feminismus🤦‍♀️ - sondern um DIE gesellschaftlichen Errungenschaften, die ad absurdum gestellt werden! 

    Wie mir scheint, MAGST Du an mir vorbeireden, denn Dein Intellekt sagt mir ansonsten etwas anderes!

     

    Eine Rose ist immer schön 😃❗️

    Maresa

  • 09.03.26, 22:15

     

    Maresa:

     

    baudobaudolino:

     

    Schon alleine das.in einer Studie zu einem geschlechtsspezifischen Thema NUR Männer der GenZ befragt wurden, ist zu kritisieren. Anscheinend ist die Meinung von jungen Frauen nicht wichtig dazu.

     

    Nehmen wir an dias Ergebnis sei wirklich repräsentativ f. D. Junge Generation Z.

    Wenn 2 junge Menschen so leben wollen, wo ist das Problem ? Es gehören immer 2 dazu n einer partnerschaft Befehle zu geben und gehorsam sein zu wollen.

     

    Außer das einige ältere emanzen der Gen  X und Y europaweit jetzt einen tiefen Sprung in ihrem weiblichen Rollenbildspiegel abbekommen haben. 

     

    Geht es irgendjemanden was an, wie junge Menschen zusammenleben wollen?

    Nein, mich als Boomer generation  vertreter nicht und schon gar nicht emanzen der GenX und Y.

     

     

    Hallo "Dolino",

    ich hatte Dich gebeten, den Beitrag als Grundlage für unsere Unterhaltung anzuschauen, da es mir unmöglich ist, ihn 1:1 in meinem Prolog wiederzugeben.

     

    Wie ich erwähnte, sind es junge Frauen in den sozialen Netzwerken, die das "Trade-Wife" geben"!

     

    Ob es uns etwas angeht? Ich denke schon, stellt es doch nicht zuletzt auch "Deine boomerherkünftige"  Arbeit infrage - erst recht - wenn DER Rechtsruck da...  mit hineinspielt.

     

    Hab' Dank, dass Du Dich beteiligt hast, auch, wenn Du meine Erschütterung nicht entkräften konntest.

    Maresa 

     

     

    ich habe den empfohlenen beitrag nicht angeschaut.

     

    aber ich kann dir versichern, niemand oder sehr wenige mit rechter gesinnung (deinem kritikfeindbild) möchten die errungenschaften der emanzipation in frage stelllen oder rückgängig machen mMn. ich glaube daran, dass sich die gleichberechtigte emanzipaTION DER FRAUEN IN DER GESELLSCHAFT unwiderruflich gefestigt hat hier in europa. toll. kompliment. wichtig und gut gemacht.

     

    feministinnen und emanzen brauchen halt seit 50, 60 jahren ihre medial argumentativ konstruierten feindbilder mittels reportagen, büchern, umfragen, statistiken uswuswusw zum thema ach wie arm sind wir frauen. 1960 und danach vollkommen zu recht, seit den anfang der 2000er jahre ein vollkommen narratives gschichtl ohne relevanz zur realität der wirklichen gesellschaftlichen erfolge in der gleichberechtigung. gut, wichtig und erfolgreich war dieser kampf der frauen.

     

    jetzt hacken sie auf die nächste generation junger männer hin.

     

    es gibt aber keine offenen baustellen in der emanzipation in unserer westlichen gesellschaft sondern nur mehr weltweite nicht repräsentative meinungsumfragen zu r selbsterhaltung feministischer, argumentativer hickhackweitermachens zur selbstbestätigung mMn.

     

    wenn du mir nur ein thema nennst wo frauen in europa benachteiligt in der gesellschaft sind und nicht gleichberechtigt und ich kann dir nicht ein anderes thema sagen in dem männer benachteiligt sind, sende ich dir eine rote rose nach merzig.

     

    es hat sich einfach ausge-emanzt. 

  • 09.03.26, 21:38 - Zuletzt bearbeitet 09.03.26, 21:54.

     

    baudobaudolino:

     

    Maresa:

     

    Hallo "Dolino" et al,

    ich sähe diese Erhebung gerne seichter, aber der am Donnerstag 05.03.  erschienene Beitrag (NICHT NUR in derARD MEDIATHEK, "Brisant", 1. Beitrag) läßt das nicht zu - bitte anschauen!  U.a. - und vieles mehr - kann man auch diese Befragung in einer deutschen Fußgängerzone zum Thema einsehen. 

    Gehen wir völlig wertfrei von der Richtigkeit der Studie aus, schließe ich mich den Meinungen  von "Nih, Stefan und Sepp" an, die auf eine tiefgreifende Änderung unser zukünftigen Gesellschaft schließen lassen bzw. diese untermauern!

    Eine politische Diskussion ist hier nicht "angebracht", aber eine Anmerkung zu der gesellschaftlich angestrebten zukünftigen Ausrichtung "z.B.😉" in USA schon !

     

     

     

    Schon alleine das.in einer Studie zu einem geschlechtsspezifischen Thema NUR Männer der GenZ befragt wurden, ist zu kritisieren. Anscheinend ist die Meinung von jungen Frauen nicht wichtig dazu.

     

    Nehmen wir an dias Ergebnis sei wirklich repräsentativ f. D. Junge Generation Z.

    Wenn 2 junge Menschen so leben wollen, wo ist das Problem ? Es gehören immer 2 dazu n einer partnerschaft Befehle zu geben und gehorsam sein zu wollen.

     

    Außer das einige ältere emanzen der Gen  X und Y europaweit jetzt einen tiefen Sprung in ihrem weiblichen Rollenbildspiegel abbekommen haben. 

     

    Geht es irgendjemanden was an, wie junge Menschen zusammenleben wollen?

    Nein, mich als Boomer generation  vertreter nicht und schon gar nicht emanzen der GenX und Y.

     

     

    Hallo "Dolino",

    ich hatte Dich gebeten, den Beitrag als Grundlage für unsere Unterhaltung anzuschauen, da es mir unmöglich ist, ihn 1:1 in meinem Prolog wiederzugeben.

     

    Wie ich erwähnte, sind es junge Frauen in den sozialen Netzwerken, die das "Trade-Wife geben"!

     

    Ob es uns etwas angeht? Ich denke schon, stellt es doch nicht zuletzt auch "Deine boomerherkünftige"  Arbeit infrage - erst recht - wenn DER Rechtsruck da...  mit hineinspielt.

     

    Hab' Dank, dass Du Dich beteiligt hast, auch, wenn Du meine Erschütterung nicht entkräften konntest.

    Maresa 

     

     

  • 09.03.26, 16:19 - Zuletzt bearbeitet 09.03.26, 16:20.

     

    Maresa:

     

    baudobaudolino:

    liebe maresa, du führst ja ganz richtig an, dass diese studie weltweit durchgeführt wurde.

    daher kann diese studie überhaupt nicht repräsentativ f. d. gen z hier in ö oder eu sein.

    das junge männer z.b.  in afghanistan ein anderes, extrem konservatives, unterwürfiges, patriachales frauenbild haben als z.b. in liechtenstein, ist kulturell bedingt und einfach eine tatsache.

     

    nur wird jetzt diese studie in vielen westlichen medien publiziert und so das bild vermittelt, dass viele junge männer auch hier in eu ein konservatives weibliches rollenbild  haben sollen.

    die richtigkeit dieses ergebnisses bezweifle ich stark.

     

    eigentlich eine vollkommen sinnlose, nicht aussagestarke weltweite studie wird von den den machern und vielen frauen zum anlass genommen medial, jungen männern hier in der eu .

    ein konservatives rollenbild zu unterstellen. punktgenau am weltfrauentag.

     

    sowas nenne ich eine mediale, unterschwellige diffamierung einer ganzen generation junger, westlicher männer und ist eigentlich zu kritisieren.

     

     

     

    Hallo "Dolino" et al,

    ich sähe diese Erhebung gerne seichter, aber der am Donnerstag 05.03.  erschienene Beitrag (NICHT NUR in derARD MEDIATHEK, "Brisant", 1. Beitrag) läßt das nicht zu - bitte anschauen!  U.a. - und vieles mehr - kann man auch diese Befragung in einer deutschen Fußgängerzone zum Thema einsehen. 

    Gehen wir völlig wertfrei von der Richtigkeit der Studie aus, schließe ich mich den Meinungen  von "Nih, Stefan und Sepp" an, die auf eine tiefgreifende Änderung unser zukünftigen Gesellschaft schließen lassen bzw. diese untermauern!

    Eine politische Diskussion ist hier nicht "angebracht", aber eine Anmerkung zu der gesellschaftlich angestrebten zukünftigen Ausrichtung "z.B.😉" in USA schon !

     

     

     

    Schon alleine das.in einer Studie zu einem geschlechtsspezifischen Thema NUR Männer der GenZ befragt wurden, ist zu kritisieren. Anscheinend ist die Meinung von jungen Frauen nicht wichtig dazu.

     

    Nehmen wir an dias Ergebnis sei wirklich repräsentativ f. D. Junge Generation Z.

    Wenn 2 junge Menschen so leben wollen, wo ist das Problem ? Es gehören immer 2 dazu n einer partnerschaft Befehle zu geben und gehorsam sein zu wollen.

     

    Außer das einige ältere emanzen der Gen  X und Y europaweit jetzt einen tiefen Sprung in ihrem weiblichen Rollenbildspiegel abbekommen haben. 

     

    Geht es irgendjemanden was an, wie junge Menschen zusammenleben wollen?

    Nein, mich als Boomer generation  vertreter nicht und schon gar nicht emanzen der GenX und Y.

     

     

  • 09.03.26, 13:37

     

    Uli:

     

    Maresa:

    Im Nachbarthread wird über die NOCH UNVOLLSTÄNDIGE🙄 Emanzipation der Frau diskutiert, derweil es längst um deren Erhalt geht!

     

    Es sollte immer um Beides gehen...

    "Nebenan" haben wir wieder viele Versuche zu relativieren 🙈

    Ja,... und es ist einfach 🙈❗️😉

  • 09.03.26, 13:35

     

    Maresa:

    Im Nachbarthread wird über die NOCH UNVOLLSTÄNDIGE🙄 Emanzipation der Frau diskutiert, derweil es längst um deren Erhalt geht!

     

    Es sollte immer um Beides gehen...

    "Nebenan" haben wir wieder viele Versuche zu relativieren 🙈

  • 09.03.26, 13:23

    Im Nachbarthread wird über die NOCH UNVOLLSTÄNDIGE🙄 Emanzipation der Frau diskutiert, derweil es längst um deren Erhalt geht!

  • 09.03.26, 13:18 - Zuletzt bearbeitet 09.03.26, 13:19.

     

    Nih:

    habe in diesem zusammenhang folgende meinung gelesen, die ich sinngemäss wiedergeben mag:

     

     (junge) männer die traditionelle rollenbilder leben und von ihren frauen gehorsam wollen, wünschen sich keine partnerin sondern personal. eine entwicklung unserer zeit wird sein, dass frauen da schlicht nicht mehr mitmachen und in der folge einsamkeit ein gesellschaftspolitisches hauptproblem werden wird. anders als früher haben frauen nämlich heute optionen. 

     

    "... wünschen sich keine Partnerin, sondern Personal." 

    Ja, die Prägung und Erziehung durch Helikopter-Eltern bedingt das!

     

    Dass aber auch junge Frauen DER Option  Trade-Wife zugewandt sind, erschüttert mich noch mehr!

  • 09.03.26, 13:12

    habe in diesem zusammenhang folgende meinung gelesen, die ich sinngemäss wiedergeben mag:

     

     (junge) männer die traditionelle rollenbilder leben und von ihren frauen gehorsam wollen, wünschen sich keine partnerin sondern personal. eine entwicklung unserer zeit wird sein, dass frauen da schlicht nicht mehr mitmachen und in der folge einsamkeit ein gesellschaftspolitisches hauptproblem werden wird. anders als früher haben frauen nämlich heute optionen. 

     

  • 09.03.26, 12:44

     

    baudobaudolino:

    liebe maresa, du führst ja ganz richtig an, dass diese studie weltweit durchgeführt wurde.

    daher kann diese studie überhaupt nicht repräsentativ f. d. gen z hier in ö oder eu sein.

    das junge männer z.b.  in afghanistan ein anderes, extrem konservatives, unterwürfiges, patriachales frauenbild haben als z.b. in liechtenstein, ist kulturell bedingt und einfach eine tatsache.

     

    nur wird jetzt diese studie in vielen westlichen medien publiziert und so das bild vermittelt, dass viele junge männer auch hier in eu ein konservatives weibliches rollenbild  haben sollen.

    die richtigkeit dieses ergebnisses bezweifle ich stark.

     

    eigentlich eine vollkommen sinnlose, nicht aussagestarke weltweite studie wird von den den machern und vielen frauen zum anlass genommen medial, jungen männern hier in der eu .

    ein konservatives rollenbild zu unterstellen. punktgenau am weltfrauentag.

     

    sowas nenne ich eine mediale, unterschwellige diffamierung einer ganzen generation junger, westlicher männer und ist eigentlich zu kritisieren.

     

     

     

    Hallo "Dolino" et al,

    ich sähe diese Erhebung gerne seichter, aber der am Donnerstag 05.03.  erschienene Beitrag (NICHT NUR in derARD MEDIATHEK, "Brisant", 1. Beitrag) läßt das nicht zu - bitte anschauen!  U.a. - und vieles mehr - kann man auch diese Befragung in einer deutschen Fußgängerzone zum Thema einsehen. 

    Gehen wir völlig wertfrei von der Richtigkeit der Studie aus, schließe ich mich den Meinungen  von "Nih, Stefan und Sepp" an, die auf eine tiefgreifende Änderung unser zukünftigen Gesellschaft schließen lassen bzw. diese untermauern!

    Eine politische Diskussion ist hier nicht "angebracht", aber eine Anmerkung zu der gesellschaftlich angestrebten zukünftigen Ausrichtung "z.B.😉" in USA schon !

     

     

     

  • 09.03.26, 09:36

    liebe maresa, du führst ja ganz richtig an, dass diese studie weltweit durchgeführt wurde.

    daher kann diese studie überhaupt nicht repräsentativ f. d. gen z hier in ö oder eu sein.

    das junge männer z.b.  in afghanistan ein anderes, extrem konservatives, unterwürfiges, patriachales frauenbild haben als z.b. in liechtenstein, ist kulturell bedingt und einfach eine tatsache.

     

    nur wird jetzt diese studie in vielen westlichen medien publiziert und so das bild vermittelt, dass viele junge männer auch hier in eu ein konservatives weibliches rollenbild  haben sollen.

    die richtigkeit dieses ergebnisses bezweifle ich stark.

     

    eigentlich eine vollkommen sinnlose, nicht aussagestarke weltweite studie wird von den den machern und vielen frauen zum anlass genommen medial, jungen männern hier in der eu .

    ein konservatives rollenbild zu unterstellen. punktgenau am weltfrauentag.

     

    sowas nenne ich eine mediale, unterschwellige diffamierung einer ganzen generation junger, westlicher männer und ist eigentlich zu kritisieren.

     

     

     

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.