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  • Warum Religion & Glaube nicht dasselbe sind

    Diskussion · 35 Beiträge · 3 Gefällt mir · 730 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Die Religion ist das Regelwerk, das der Mensch um eine Spiritualität aufbaut. Der Glaube ist das, was oder wem der Mensch in seinem Herzen sein Vertrauen schenkt. Beide Elemente sind aus einem Menschenleben nicht weg zu denken.

     

    Sie sind wohl die grössten Einflussgrössen, mit denen wir es je zu tun haben werden. Genau darum denke ich, ist es enorm wichtig sie zu unterscheiden.

     

    Ich vermute Enwicklungsethnologisch gesehen, stammt die Religion aus dem Geschlechterkampf. Irgendeinmal hat jemand eine Keule in die Hand genommen und sich auf eine Gottheit berufen, unter die sich dann alle sammeln mussten. Auf den Geschlechterkampf komme ich, weil jede Religion von Rang und Namen, ihre grosse Mühe hat mit Mann und Frau. Ein Geschlecht wird in der Religion immer unterdrückt. Es verwundert nicht, dass es meist das physisch Schwächere ist. Es lag auf der Hand, dass der Keulenschwingende sich auf eine Dritte, allem überragende Grösse berufen musste, um überhaupt mit seinen Ansprüchen an Macht und ‚Glaubwürdigkeit‘, in der Gesellschaft durchzukommen. Daraus ist dann die Kaste der Priester erwachsen, deren Aufgabe es ist über der Religion und der darin unterworfenen Gesellschaft, für Recht und Ordnung zu sorgen.

     

    Der Glaube aber ist reine Herzenssache. Er ist mein ‚Credo‘, meine Überzeugung, nach der ich mein Denken, Sprechen und Handeln ausrichte. Wenn ich überzeugt bin, dass es keinen Gott gibt, dann ist das mein Glaube, und ich werde mich entsprechend aufführen. Der Glaube ist äusserst gefährlich. Ich kann ihm nicht entrinnen. Wir werden ziemlich haargenau zu dem werden, was wir glauben. Er ist etwas, das in unserem Un- und Unterbewussten verwurzelt ist. Glaubenssätze, die ich als 2-jähriges Kind gefasst habe, werden auch noch wirken, wenn ich meinen 100. Geburtstag feiere, sofern ich sie nicht in einer gesegneten Stunde der Erleuchtung revidiere.

     

    Meinen Glauben zu wechseln, ist um ein Vielfaches schwieriger, als einer anderen Religion beizutreten. Viele Menschen gehören einer Religion an, ohne an sie zu glauben. Die Religion bemächtigt sich verzweifelt dem Glauben, weil sie eine Existenzberechtigung sucht. Doch jede Religion ist das Werk des Menschen, währendem der Glaube ein Werk des Geistes ist. Die Frage ist nur: wessen Geistes. Schlussendlich sind sie unvereinbar.

     

    Es gibt einen Glauben der uns befreit und einen, der uns in das schlimmste Gefängnis stecken kann, das wir uns nur vorstellen können. Ich bin höchst fasziniert über die Kapazität des Menschen betreffend des Glaubens. Ich habe schon die verrücktesten Dinge gehört, auf was Menschen ihre Hoffnung setzen und da sind die Animisten, die sich vor einer hölzernen Statue niederwerfen noch die Harmlosesten.

     

    Jetzt bin ich gespannt, was deine Meinung zu diesem Thema ist.

    17.03.26, 16:36

Beiträge

  •  

    Stefan:

     

    Tony:

     

    Vielen Dank Stefan für den Hinweis.

     

    Da muss ich tatsächlich eine Korrigenda nachschieben. Ich wollte der Leserschaft den griechischen Ostergruss wünschen:

     

    Er ist auferstanden. Er ist wahrlich auferstanden.

    Gern geschehen Tony, ich bin gerne großzügig, mit Dingen, die relativ kostenfrei sind.
    Findest Du es nicht merkwürdig, dass das Kreuz, als Symbol des Christentums gewählt wurde und nicht das Herz? 

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    Das Christentum gibt es in unzähligen Zeichen und Formen.

     

    Das Symbol Kreuz wird historisch einem gewissen Konstantin zugerechnet, der eine Vision hatte das Kreuz auf die Schilde seiner Krieger zu malen, um damit eine Schlacht gegen seine römischen Konkurrenten zu gewinnen. Er hat sie tatsächlich in wunderbaren Weise gewonnen und hat das Christentum zu seiner Staatsreligion erkoren. Dummerweise war das damals die Weltherrschaft Roms. Danach hat er die Aufgabe des Pontifex Maximus, einer Staatsstelle im heidnischen Roms, die religiöse Macht dem Bischof von Rom über das ganze römische Reich übertragen. Darum hat die Krone des Papstes 3 Kronen übereinander. Im Konzil von Nicäa wurde diese Herrschaft über das ganze Christentum gefestigt. Die leide Geschichte, die aus diesem Sündenfall entstand, kennen wir nur zu gut.

     

    Dazu kommt, dass seine Mutter Helena, die eine Christin war, fieberhaft nach dem echten Kreuz gesucht hatte und dieses auch fand.

     

    Religiöse Menschen lieben den toten Jesus am Kreuz, hilflos und besiegt, ein bequemer Jesus sozusagen.

  • 05.04.26, 09:31

     

    Tony:

     

    Stefan:

     

    "Tatsächlich" kommt von Tatsachen, die ihren Ursprung nicht in dem finden, was durch "glauben" entsteht. Mit "Wünschen" sollte man vorsichtig sein, vielleicht bekommst Du, was Du wünscht, nur anders, als Du es Dir vorstellst..

    Vielen Dank Stefan für den Hinweis.

     

    Da muss ich tatsächlich eine Korrigenda nachschieben. Ich wollte der Leserschaft den griechischen Ostergruss wünschen:

     

    Er ist auferstanden. Er ist wahrlich auferstanden.

    Gern geschehen Tony, ich bin gerne großzügig, mit Dingen, die relativ kostenfrei sind.
    Findest Du es nicht merkwürdig, dass das Kreuz, als Symbol des Christentums gewählt wurde und nicht das Herz? 

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  •  

    Stefan:

     

    Tony:

     

    Vielen Dank Mia, das ist aber lieb von dir. Es tut mir selber auch gut mein oberes Stübli ab und zu einzuschalten. Manchmal wünsche ich mir es abschalten zu können. Das gelingt zeitweise auch, aber dann zuckt es mir wieder in den Fingern und diese huschen fast selbstständig über die Klaviatur und bescheren mir Probleme, die ich sonst nicht hätte.

     

    Ja, er ist tatsächlich auferstanden!

     

    Wenn es nicht unglaublich wäre, müsste man es glauben ... ;)

     

    Mit den besten Ostergrüssen an die ganze Leserschaft.

    "Tatsächlich" kommt von Tatsachen, die ihren Ursprung nicht in dem finden, was durch "glauben" entsteht. Mit "Wünschen" sollte man vorsichtig sein, vielleicht bekommst Du, was Du wünscht, nur anders, als Du es Dir vorstellst..

    Vielen Dank Stefan für den Hinweis.

     

    Da muss ich tatsächlich eine Korrigenda nachschieben. Ich wollte der Leserschaft den griechischen Ostergruss wünschen:

     

    Er ist auferstanden. Er ist wahrlich auferstanden.

  • 05.04.26, 09:11

     

    Tony:

     

    Mia:

    ich finde es ist mal der Moment um danke zu schreiben an Tony für seine wertvollen Beiträge die er hier zur Verfügung stellt für diese viele Arbeit, die Zeit die er aufwendet manchmal schwierige themen aber es bringt uns dazu unserer oberes Stübli einzuschalten damit es nicht verrostet - lieber Tony danke-  ein frohes Fest er ist auferstanden!

    Vielen Dank Mia, das ist aber lieb von dir. Es tut mir selber auch gut mein oberes Stübli ab und zu einzuschalten. Manchmal wünsche ich mir es abschalten zu können. Das gelingt zeitweise auch, aber dann zuckt es mir wieder in den Fingern und diese huschen fast selbstständig über die Klaviatur und bescheren mir Probleme, die ich sonst nicht hätte.

     

    Ja, er ist tatsächlich auferstanden!

     

    Wenn es nicht unglaublich wäre, müsste man es glauben ... ;)

     

    Mit den besten Ostergrüssen an die ganze Leserschaft.

    "Tatsächlich" kommt von Tatsachen, die ihren Ursprung nicht in dem finden, was durch "glauben" entsteht. Mit "Wünschen" sollte man vorsichtig sein, vielleicht bekommst Du, was Du wünscht, nur anders, als Du es Dir vorstellst..

  •  

    Mia:

    ich finde es ist mal der Moment um danke zu schreiben an Tony für seine wertvollen Beiträge die er hier zur Verfügung stellt für diese viele Arbeit, die Zeit die er aufwendet manchmal schwierige themen aber es bringt uns dazu unserer oberes Stübli einzuschalten damit es nicht verrostet - lieber Tony danke-  ein frohes Fest er ist auferstanden!

    Vielen Dank Mia, das ist aber lieb von dir. Es tut mir selber auch gut mein oberes Stübli ab und zu einzuschalten. Manchmal wünsche ich mir es abschalten zu können. Das gelingt zeitweise auch, aber dann zuckt es mir wieder in den Fingern und diese huschen fast selbstständig über die Klaviatur und bescheren mir Probleme, die ich sonst nicht hätte.

     

    Ja, er ist tatsächlich auferstanden!

     

    Wenn es nicht unglaublich wäre, müsste man es glauben ... ;)

     

    Mit den besten Ostergrüssen an die ganze Leserschaft.

  • 05.04.26, 08:27

    ich finde es ist mal der Moment um danke zu schreiben an Tony für seine wertvollen Beiträge die er hier zur Verfügung stellt für diese viele Arbeit, die Zeit die er aufwendet manchmal schwierige themen aber es bringt uns dazu unserer oberes Stübli einzuschalten damit es nicht verrostet - lieber Tony danke-  ein frohes Fest er ist auferstanden!

  • 04.04.26, 22:15

    da finden ja schon diese ganze Woche überall Prozessionen statt, und die hölzernen Statuten mit schönen Keidern geschmückt, Jesus am Kreuz, Jesus der sein Kreuz nich mehr tragen kann eine weinende Madonna und x tausende beten zu diesen Statuen laufen stundenlang hinter den Wagen her, mit nackten Füssen und angekettet weinen merken aber gar nicht zu wem sie den beten...? zu Jesus oder zur Figur die durch die Strassen getragen werden  dann geht m an noch zum Fuss küssen der Statue und zum die durchbohrte Hand küssen welche ans Kreuz genagelt ist ..... man könnte sagen denn sie wissen nicht was sie tun - eine Holzstatue anzubeten - die Botschaft wäre: jeder kann zu Jesus kommen der ihn benötigt, aber hört auf hölzerne Statuen anzubeten besser wäre tu deinem Nächsten etwas gutes hilf ihm wenn er eine helfende Hand benötigt und danke Gott für Dein Leben!

     

     

  •  

    Maresa:

    Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes möchte ich dieses EIGENTLICH höchste Kirchenfest aufgreifen und über die beiden großen Christlichen Kirchen in Deutschland nachdenken, denen nur noch 37,8 Mio. Mitglieder von 84 Mio. "Deutschen" (Stand Anfang 2025) angehören: 

     

    WIEVIELE junge Schutzbefohlene wurden weltweit von hochstehenden Kirchenmännern aufs Schändlichste missbraucht, und schaffen es bis heute nicht, "ihr Kreuz abzulegen", weil die Verbrechen an ihnen von eben jenen begangen- und gedeckt wurden, und die es bis heute erfolgreich schaffen, dass die Opfer keine Gerechtigkeit erfahren dürfen!

     

    Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt und steht als Märtyrer für alle Opfer der christlichen Kirchen, die mit ihrem "Kreuz" LEBEN müssen und an das sie lebenslang genagelt verurteilt sind!

     

    "MEIN" Lieber Gott schütze sie und Euch 🙏😇!

    Maresa

    Ich weiss nicht wie man besser sagen kann, dass Jesus herzlich wenig mit den christlichen Religionen zu tun hat.

  • 02.04.26, 17:00 - Zuletzt bearbeitet 02.04.26, 18:13.

    Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes möchte ich dieses EIGENTLICH höchste Kirchenfest aufgreifen und über die beiden großen Christlichen Kirchen in Deutschland nachdenken, denen nur noch 37,8 Mio. Mitglieder von 84 Mio. "Deutschen" (Stand Anfang 2025) angehören: 

     

    WIEVIELE junge Schutzbefohlene wurden weltweit von hochstehenden Kirchenmännern aufs Schändlichste missbraucht, und schaffen es bis heute nicht, "ihr Kreuz abzulegen", weil die Verbrechen an ihnen von eben jenen begangen- und gedeckt wurden, und die es bis heute erfolgreich schaffen, dass die Opfer keine Gerechtigkeit erfahren dürfen!

     

    Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt und steht als Märtyrer für alle Opfer der christlichen Kirchen, die mit ihrem "Kreuz" LEBEN müssen und an das sie lebenslang genagelt verurteilt sind!

     

    "MEIN" Lieber Gott schütze sie und Euch 🙏😇!

    Maresa

  • 31.03.26, 15:39

    Taufritual und Religionl das bei Babys durchgeführt wird....

    es kann ja nicht sprechen und sich nicht dagegen wehren   und wird dann in einer Religion aufwachsen welches seine Eltern ausgewählt haben ich finde man sollte die Kinder wenn sie selbstständig für sich denken können selbst entscheiden lassen ob sie einer Religion angehören möchten, einem Diener Gottes (Pfarrer) die Sünden zu beichten sich die Absolution erteilen zu lassen oder einfach beten bitten und verzeihen möchten mit Ihrem Herz wo sie sich gerade auch befinden und das bedürfnis da ist mit einer höheren macht zu sprechen welche uns erschaffen hat.

    Ich kenne junge Menschen welche ihren Eltern sehr dankbar sind das sie diese Entscheidung selber treffen durften.

  •  

    Evangelia:

     

    Tony:

     

    Liebe Evangelia
     

    Du bist dem Reich Gottes ganz nahe.

     

    Wenn es etwas gab, das Jesus gründlich auf den Sack ging, dann waren es die Schriftgelehrten und Pharisäer. Sie bewachen den Eingang, gehen selber nicht hinein und verhindern, dass ihre Schäfchen hineingehen werden.

     

    Deine Glaubenssätze sind voller ‚wenn‘ und ‚aber‘. Darum macht es auch keinen Sinn, wenn wir weiter auf ihnen herumreiten. Es ist nicht eine Frage des Kopfes, sondern des Herzens.

     

    Wenn wir nicht denken wie die Kinder, können wir das Reich nicht sehen und darum auch nicht aufnehmen. Es ist so banal, dass es für ein religiös geschultes Gehirn wie Torheit klingt. Schlussendlich ist es in Worten kaum zu fassen.

     

    Das ist eine übermenschliche Aufgabe und du hast es richtig erkannt: Du wirst die Kraft des Heiligen Geistes dafür benötigen.

     

    Darum mein Rat, wenn du dich wirklich auf die Socken machen willst: Suche dir einen ruhigen Ort. Schlage die Bibel auf und bitte Gott, dass er dir hilft und sich dir offenbart. Lies das Markus Evangelium, Wort für Wort, Satz um Satz, vom Anfang bis zum Ende. Wenn du etwas nicht verstehst, brüte über dem Satz und lass nicht locker, bis dein Herz antwortet. Das ist genau die Arbeit des Heiligen Geistes.

     

    Irgendwann wird es flutsch machen und es wird dir wie Schuppen von den Augen fallen und dein Herz wird die gute Nachricht aufnehmen können.

     

    Bitte lass es mich mich wissen, wenn es soweit ist.

     

    Tony

    Lieber Tony,

     

    uih...mir klingen die Ohren  🙉 

    Danke für deine so eindringliche Nachricht. 

    Das klang jetzt fast schon wie eine Predigt. Hallelujah...!

     

    Ich lass es dich 100%ig wissen. 

     

    Lieben Gruß,

    Evangelia 

     

    PS: Wenn ich beleidigend rüber kam, möchte ich mich entschuldigen. 

    War nicht meine Absicht. 

    Du bist auf keine Art und Weise beleidigend rüber gekommen. Andere Leser haben übrigens auch angefangen, das Markus Evangelium zu lesen ...

     

    Der Trick ist wirklich, dass du das Wort selber zu dir reden lässt. Der Heilige Geist weiss genau, wie er zu dir reden muss, und was du überhaupt im Moment aufnehmen kannst.

    Das Wort hat nicht nur die Kraft Geist und Seele zu unterscheiden, sondern die ganze Welt zu verändern ...

  • 27.03.26, 18:45 - Zuletzt bearbeitet 27.03.26, 19:16.

     

    Tony:

     

    Evangelia:

    Lieber Tony,

    vielen Dank für deine, mich bewegenden Wünsche. 

    Auch ich wünsche dir alles erdenkliche Gute und noch unendlich, viele, neue, inspirierende Gedanken, Ideen und Eingebungen zu deinen noch nicht verfassten, zukünftigen Büchern. 

     

    Ich selbst habe mich vor fünf Jahren an einem Buch versucht, werde dafür wahrscheinlich noch weitere Fünf Jahre brauchen,  damit die Handlung irgendeinen, plausiblen Sinn ergibt und nochmal Fünf, um sie zu Ende zu bringen. Kurz: Bei meinem Renteneintrittsalter ist das gute Stück dann fertig. 

    Kann ich mich dann Schriftstellerin nennen? 😁😅

    Ich fürchte so wortgewandt bin ich nicht. Das überlasse ich lieber den schriftstellerischen Profis wie dir. 

     

    Evangelia ist tatsächlich mein Name und vor 50 Jahren war er gang und gebe. Drum war es nicht verwunderlich allein in meiner Klasse zwei, weitere Kids sitzen zu haben, die Evangelia und Evangelos hießen. 

     

    Zu deinen Bibelgedanken weiss ich jetzt nicht genau, auf welche Stelle du dich beziehst mit dem toten Buchstaben. Die Stelle 2.Korither 3,6 besagt, dass der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Wir müssen nicht belehrt werden, weil wir die Salbung ( den hl. Geist) empfangen haben, der uns über alles belehrt, wenn nötig. Ohne ihn wissen wir im Umkehrschluss eben nicht alles.

    Das finde ich wichtig zu erwähnen, weil der Mensch zu Überheblichkeit neigt, die ein Einfallstor für Übles darstellt. 

    Trotz unseres so tollen, fortschrittlichen Intellektes gibt es neben Gutem und Schönen eben sehr viel Elend und Leid.

     

    Nein, mit Gesetzesbuch meinte ich nicht die Bibel. Mit Gottesgesetze meinte ich die Gebote, dessen Einhaltung auch Jesus neben dem Glauben als Notwendig fürs ewige Leben ansieht. (Mt 19, 16-26). 

    Somit steht die Botschaft Jesu eben nicht im Gegensatz zu jeder anderen Religion die Taten und Einhaltung des Gesetzes fordert. Sie fordert schon. Du hast natürlich den freien Willen. Brich die Gesetze..äh die Gebote und es geht 👇. Natürlich nur, wenn du das nicht korrigierst. 😉

    Wenn ich das Gebot der Nächstenliebe nicht praktiziere, was für ein Glauben wäre das dann? Wenn ich nicht überprüfe, welche Götter ich neben Gott habe und ihnen trotzdem fröhne, wie stark ist dann mein Glaube wirklich? 

    Mit anderen Göttern werden auch die Dinge gemeint, denen wir überwiegend unsere kostbare Lebenszeit widmen.

    Hier sind sich auch die Christen unter sich uneinig, ob jemand der zwar glaubt, aber das größte Schwein auf der Welt ist, dennoch gerettet bleibt. 

     

    Wenn ich einen Glauben habe, dann muss ich mich damit auseinandersetzen, was das für mein Leben bedeutet und was dazu gehört. Ich kann mir nicht nur die Rosinen rauspicken. 😁

     

    Das Grundproblem von dem du schreibst, ist wohl eher, ob ich meinen Glauben aus Überzeugung, dass es einen Gott gibt vor dem ich EHR-furcht ( nicht Furcht:))  haben soll. Und er wird als gerecht beschrieben, nicht als böse. Auch, wenn das alte Testament wirklich harter Tobag ist.

    Denn es heisst:" Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken. Meine Wege sind nicht eure Wege." Jesaja55, 8-9. 

    Wir können ein Wesen, was so weit über uns steht, alkrs überblicken kann gleichzeitig, mit unvorstellbaren Fähigkeiten ausgestattet ist, ewig lebend, nicht begreifen, noch dessen Entschlüsse nachvollziehen. 

    Es gibt einen Spruch:" Pisteve ke mi Erevna". 

    Wird oft falsch übersetzt in "Glaube und sei selig". Es heisst aber "Glaube und forsche".

    Mit forschen ist das Studium der Schriften gemeint. Wenn wir daher die Bibel zitieren, ist es wichtig, dass wir diese auch sehr gut kennen. So wie Jesus zu den Gelehrten und auch zum Teufel sagte:' Es steht geschrieben..." "Wisst ihr denn nicht, was geschrieben steht?"(Mt 4,10,Mt 4,7, Lk 10, 26)

    Damit die Aussagen nicht zu Halbwahrheiten werden und in die Irre führen. 

    Demnach "tötet der Buchstabe" tatsächlich. Er tötet den Glauben, wenn er aus den Kontext heraus gerissen zitiert wird oder eben ungenau ist. Deshalb braucht es den hl. Geist, der dafür sorgt, dass wir nachforschen, nachlesen und uns eben nicht darauf verlassen...das wir alles schon wissen. 

     

    Es ist so wie du sagst, dass wir uns auf die Socken machen müssen, um den befreienden Glauben zu entdecken. Aber ohne die Schriften gut zu kennen und vielleicht auch Schriften aus anderen Glaubensrichtungen zum Vergleich, studiert zu haben, wird es eine Reise im Sinne Pipi Langstumpfs. Mal hierhin, mal dahin...wie ein Blatt im Wind und ich bastel mir die Welt, wie sie mir gefällt. Der Fanatismus auf der anderen Seite ist natürlich auch nicht der richtige Weg. Aber irgendwo in der Bibel stand etwas von einem Weg. Nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern in der Mitte gehen. ( Darf man das heute überhaupt noch so schreiben oder komm ich politisch auf eine rote Liste? 😉) Ich hab die Stelle in der Bibel jetzt auch nicht mehr im Kopf. Hat glaube ich Jesus gesagt. 😁

     

     

    Das mit dem Transhumanismus als Religion finde ich auch sehr bedenklich. Diese Entfremdung, Ablehnung und ständige Optimierung des eigenen Körpers dient nur der Vorbereitung und die "Anbetung" von Technologien (übrigens auch ein anderer Gott;))  ist mir auch nicht Geheuer. 

    Ist es doch wieder mal der Versuch auch ohne den Apfel des Lebens, dass Leben künstlich zu verlängern und schlussendlich ewig leben zu können. Alles unter dem Deckmantel Krankheiten, Gebrechen und Behinderungen, die vorher sicher auch zum Teil produziert werden, zu eliminieren. 

    Ausserdem ist klar, dass all die Erkenntnisse, das gesamte Wissen nicht von unserem Gehirn, so wie es ist, gespeichert werden können. Es gibt sicher unfassbar reiche, einflussreiche Menschen die daran Interesse haben. 

    Aber vielleicht ist es so wie jemand mal sagte:" Die Hölle ist die Abwesenheit von Gott." Denn Gott, Quelle, Allmacht, nenn es wie du willst, ist die Liebe und die Freude. Trennen wir uns davon, ist jegliche Vorstellung von ewigem Leben und Allwissen vollkommen irrelevant. Sie machen dann einfach keinen Sinn mehr, wenn sie uns nicht zu dem führen, was wir eigentlich sehnlichst wünschen und erhoffen. 

     

    Mit der Fähigkeit sich selbst zu vergeben, haben sicher viele Menschen Probleme mit. Das mag daran liegen, dass sie sich selbst zu wichtig und das Leben zu ernst  nehmen. Wenn wir uns aber voll bewusst sind, dass wir hier nur sehr kurze Zeit verweilen, sind wir vielleicht eher in der Lage weicher, liebevoller und zugewandter mit uns umzugehen. 

     

    Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass wir gut sind, so wie wir sind...da ist noch reichlich Luft nach oben..aber wir sollten lernfähig und konstruktiv bleiben und das Beste geben zu dem wir fähig sind, bevor wir abdanken. 🙃 

     

    Ganz, liebe Grüße,

     

    Evangelia 

     

     

    Liebe Evangelia
     

    Du bist dem Reich Gottes ganz nahe.

     

    Wenn es etwas gab, das Jesus gründlich auf den Sack ging, dann waren es die Schriftgelehrten und Pharisäer. Sie bewachen den Eingang, gehen selber nicht hinein und verhindern, dass ihre Schäfchen hineingehen werden.

     

    Deine Glaubenssätze sind voller ‚wenn‘ und ‚aber‘. Darum macht es auch keinen Sinn, wenn wir weiter auf ihnen herumreiten. Es ist nicht eine Frage des Kopfes, sondern des Herzens.

     

    Wenn wir nicht denken wie die Kinder, können wir das Reich nicht sehen und darum auch nicht aufnehmen. Es ist so banal, dass es für ein religiös geschultes Gehirn wie Torheit klingt. Schlussendlich ist es in Worten kaum zu fassen.

     

    Das ist eine übermenschliche Aufgabe und du hast es richtig erkannt: Du wirst die Kraft des Heiligen Geistes dafür benötigen.

     

    Darum mein Rat, wenn du dich wirklich auf die Socken machen willst: Suche dir einen ruhigen Ort. Schlage die Bibel auf und bitte Gott, dass er dir hilft und sich dir offenbart. Lies das Markus Evangelium, Wort für Wort, Satz um Satz, vom Anfang bis zum Ende. Wenn du etwas nicht verstehst, brüte über dem Satz und lass nicht locker, bis dein Herz antwortet. Das ist genau die Arbeit des Heiligen Geistes.

     

    Irgendwann wird es flutsch machen und es wird dir wie Schuppen von den Augen fallen und dein Herz wird die gute Nachricht aufnehmen können.

     

    Bitte lass es mich mich wissen, wenn es soweit ist.

     

    Tony

    Lieber Tony,

     

    uih...mir klingen die Ohren  🙉 

    Danke für deine so eindringliche Nachricht. 

    Das klang jetzt fast schon wie eine Predigt. Hallelujah...!

     

    Ich lass es dich 100%ig wissen. 

     

    Lieben Gruß,

    Evangelia 

     

    PS: Wenn ich beleidigend rüber kam, möchte ich mich entschuldigen. 

    War nicht meine Absicht. 

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    Evangelia:

    Lieber Tony,

    vielen Dank für deine, mich bewegenden Wünsche. 

    Auch ich wünsche dir alles erdenkliche Gute und noch unendlich, viele, neue, inspirierende Gedanken, Ideen und Eingebungen zu deinen noch nicht verfassten, zukünftigen Büchern. 

     

    Ich selbst habe mich vor fünf Jahren an einem Buch versucht, werde dafür wahrscheinlich noch weitere Fünf Jahre brauchen,  damit die Handlung irgendeinen, plausiblen Sinn ergibt und nochmal Fünf, um sie zu Ende zu bringen. Kurz: Bei meinem Renteneintrittsalter ist das gute Stück dann fertig. 

    Kann ich mich dann Schriftstellerin nennen? 😁😅

    Ich fürchte so wortgewandt bin ich nicht. Das überlasse ich lieber den schriftstellerischen Profis wie dir. 

     

    Evangelia ist tatsächlich mein Name und vor 50 Jahren war er gang und gebe. Drum war es nicht verwunderlich allein in meiner Klasse zwei, weitere Kids sitzen zu haben, die Evangelia und Evangelos hießen. 

     

    Zu deinen Bibelgedanken weiss ich jetzt nicht genau, auf welche Stelle du dich beziehst mit dem toten Buchstaben. Die Stelle 2.Korither 3,6 besagt, dass der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Wir müssen nicht belehrt werden, weil wir die Salbung ( den hl. Geist) empfangen haben, der uns über alles belehrt, wenn nötig. Ohne ihn wissen wir im Umkehrschluss eben nicht alles.

    Das finde ich wichtig zu erwähnen, weil der Mensch zu Überheblichkeit neigt, die ein Einfallstor für Übles darstellt. 

    Trotz unseres so tollen, fortschrittlichen Intellektes gibt es neben Gutem und Schönen eben sehr viel Elend und Leid.

     

    Nein, mit Gesetzesbuch meinte ich nicht die Bibel. Mit Gottesgesetze meinte ich die Gebote, dessen Einhaltung auch Jesus neben dem Glauben als Notwendig fürs ewige Leben ansieht. (Mt 19, 16-26). 

    Somit steht die Botschaft Jesu eben nicht im Gegensatz zu jeder anderen Religion die Taten und Einhaltung des Gesetzes fordert. Sie fordert schon. Du hast natürlich den freien Willen. Brich die Gesetze..äh die Gebote und es geht 👇. Natürlich nur, wenn du das nicht korrigierst. 😉

    Wenn ich das Gebot der Nächstenliebe nicht praktiziere, was für ein Glauben wäre das dann? Wenn ich nicht überprüfe, welche Götter ich neben Gott habe und ihnen trotzdem fröhne, wie stark ist dann mein Glaube wirklich? 

    Mit anderen Göttern werden auch die Dinge gemeint, denen wir überwiegend unsere kostbare Lebenszeit widmen.

    Hier sind sich auch die Christen unter sich uneinig, ob jemand der zwar glaubt, aber das größte Schwein auf der Welt ist, dennoch gerettet bleibt. 

     

    Wenn ich einen Glauben habe, dann muss ich mich damit auseinandersetzen, was das für mein Leben bedeutet und was dazu gehört. Ich kann mir nicht nur die Rosinen rauspicken. 😁

     

    Das Grundproblem von dem du schreibst, ist wohl eher, ob ich meinen Glauben aus Überzeugung, dass es einen Gott gibt vor dem ich EHR-furcht ( nicht Furcht:))  haben soll. Und er wird als gerecht beschrieben, nicht als böse. Auch, wenn das alte Testament wirklich harter Tobag ist.

    Denn es heisst:" Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken. Meine Wege sind nicht eure Wege." Jesaja55, 8-9. 

    Wir können ein Wesen, was so weit über uns steht, alkrs überblicken kann gleichzeitig, mit unvorstellbaren Fähigkeiten ausgestattet ist, ewig lebend, nicht begreifen, noch dessen Entschlüsse nachvollziehen. 

    Es gibt einen Spruch:" Pisteve ke mi Erevna". 

    Wird oft falsch übersetzt in "Glaube und sei selig". Es heisst aber "Glaube und forsche".

    Mit forschen ist das Studium der Schriften gemeint. Wenn wir daher die Bibel zitieren, ist es wichtig, dass wir diese auch sehr gut kennen. So wie Jesus zu den Gelehrten und auch zum Teufel sagte:' Es steht geschrieben..." "Wisst ihr denn nicht, was geschrieben steht?"(Mt 4,10,Mt 4,7, Lk 10, 26)

    Damit die Aussagen nicht zu Halbwahrheiten werden und in die Irre führen. 

    Demnach "tötet der Buchstabe" tatsächlich. Er tötet den Glauben, wenn er aus den Kontext heraus gerissen zitiert wird oder eben ungenau ist. Deshalb braucht es den hl. Geist, der dafür sorgt, dass wir nachforschen, nachlesen und uns eben nicht darauf verlassen...das wir alles schon wissen. 

     

    Es ist so wie du sagst, dass wir uns auf die Socken machen müssen, um den befreienden Glauben zu entdecken. Aber ohne die Schriften gut zu kennen und vielleicht auch Schriften aus anderen Glaubensrichtungen zum Vergleich, studiert zu haben, wird es eine Reise im Sinne Pipi Langstumpfs. Mal hierhin, mal dahin...wie ein Blatt im Wind und ich bastel mir die Welt, wie sie mir gefällt. Der Fanatismus auf der anderen Seite ist natürlich auch nicht der richtige Weg. Aber irgendwo in der Bibel stand etwas von einem Weg. Nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern in der Mitte gehen. ( Darf man das heute überhaupt noch so schreiben oder komm ich politisch auf eine rote Liste? 😉) Ich hab die Stelle in der Bibel jetzt auch nicht mehr im Kopf. Hat glaube ich Jesus gesagt. 😁

     

     

    Das mit dem Transhumanismus als Religion finde ich auch sehr bedenklich. Diese Entfremdung, Ablehnung und ständige Optimierung des eigenen Körpers dient nur der Vorbereitung und die "Anbetung" von Technologien (übrigens auch ein anderer Gott;))  ist mir auch nicht Geheuer. 

    Ist es doch wieder mal der Versuch auch ohne den Apfel des Lebens, dass Leben künstlich zu verlängern und schlussendlich ewig leben zu können. Alles unter dem Deckmantel Krankheiten, Gebrechen und Behinderungen, die vorher sicher auch zum Teil produziert werden, zu eliminieren. 

    Ausserdem ist klar, dass all die Erkenntnisse, das gesamte Wissen nicht von unserem Gehirn, so wie es ist, gespeichert werden können. Es gibt sicher unfassbar reiche, einflussreiche Menschen die daran Interesse haben. 

    Aber vielleicht ist es so wie jemand mal sagte:" Die Hölle ist die Abwesenheit von Gott." Denn Gott, Quelle, Allmacht, nenn es wie du willst, ist die Liebe und die Freude. Trennen wir uns davon, ist jegliche Vorstellung von ewigem Leben und Allwissen vollkommen irrelevant. Sie machen dann einfach keinen Sinn mehr, wenn sie uns nicht zu dem führen, was wir eigentlich sehnlichst wünschen und erhoffen. 

     

    Mit der Fähigkeit sich selbst zu vergeben, haben sicher viele Menschen Probleme mit. Das mag daran liegen, dass sie sich selbst zu wichtig und das Leben zu ernst  nehmen. Wenn wir uns aber voll bewusst sind, dass wir hier nur sehr kurze Zeit verweilen, sind wir vielleicht eher in der Lage weicher, liebevoller und zugewandter mit uns umzugehen. 

     

    Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass wir gut sind, so wie wir sind...da ist noch reichlich Luft nach oben..aber wir sollten lernfähig und konstruktiv bleiben und das Beste geben zu dem wir fähig sind, bevor wir abdanken. 🙃 

     

    Ganz, liebe Grüße,

     

    Evangelia 

     

     

    Liebe Evangelia
     

    Du bist dem Reich Gottes ganz nahe.

     

    Wenn es etwas gab, das Jesus gründlich auf den Sack ging, dann waren es die Schriftgelehrten und Pharisäer. Sie bewachen den Eingang, gehen selber nicht hinein und verhindern, dass ihre Schäfchen hineingehen werden.

     

    Deine Glaubenssätze sind voller ‚wenn‘ und ‚aber‘. Darum macht es auch keinen Sinn, wenn wir weiter auf ihnen herumreiten. Es ist nicht eine Frage des Kopfes, sondern des Herzens.

     

    Wenn wir nicht denken wie die Kinder, können wir das Reich nicht sehen und darum auch nicht aufnehmen. Es ist so banal, dass es für ein religiös geschultes Gehirn wie Torheit klingt. Schlussendlich ist es in Worten kaum zu fassen.

     

    Das ist eine übermenschliche Aufgabe und du hast es richtig erkannt: Du wirst die Kraft des Heiligen Geistes dafür benötigen.

     

    Darum mein Rat, wenn du dich wirklich auf die Socken machen willst: Suche dir einen ruhigen Ort. Schlage die Bibel auf und bitte Gott, dass er dir hilft und sich dir offenbart. Lies das Markus Evangelium, Wort für Wort, Satz um Satz, vom Anfang bis zum Ende. Wenn du etwas nicht verstehst, brüte über dem Satz und lass nicht locker, bis dein Herz antwortet. Das ist genau die Arbeit des Heiligen Geistes.

     

    Irgendwann wird es flutsch machen und es wird dir wie Schuppen von den Augen fallen und dein Herz wird die gute Nachricht aufnehmen können.

     

    Bitte lass es mich mich wissen, wenn es soweit ist.

     

    Tony

  • 24.03.26, 19:57

    Religion ist Fluch und Segen zugleich. Millionen Menschen sind gestorben (worden), im Namen der Religion. Sogar im Namen von Gott! Gott hat gesagt, dass...
    Wer ist Gott den wirklich? Kann ich, kannst du das aus dem Lesen der Schriften der Religionen wirklich erleben, erfahren? Ist nach/ beim Lesen der Heiligen Schriften alles klar? Was ist Gottes Wort? Was ist Interpretation? Glaube?

    Die Auslegung der Schriften ist eben eine Auslegung, was nicht heisst, dass es auch wirklich so  

    gemeint war, im Urtext vielleicht anders war. Hierzu ein Literaturhinweis (sehr spannend!): Die Kriminalgeschichte der Bergpredigt. Vater und Sohn haben über Jahrzehnte geforscht, Lateinisch, Griechisch, Aramäisch gelernt, so dass sie die Urtexte wirklich verstehen. Manches tönt dort anders...

     

    Glauben ist eben glauben. Erleben führt zu Wissen, zu Überzeugung.

  • 24.03.26, 06:12

    Lieber Tony,

    vielen Dank für deine, mich bewegenden Wünsche. 

    Auch ich wünsche dir alles erdenkliche Gute und noch unendlich, viele, neue, inspirierende Gedanken, Ideen und Eingebungen zu deinen noch nicht verfassten, zukünftigen Büchern. 

     

    Ich selbst habe mich vor fünf Jahren an einem Buch versucht, werde dafür wahrscheinlich noch weitere Fünf Jahre brauchen,  damit die Handlung irgendeinen, plausiblen Sinn ergibt und nochmal Fünf, um sie zu Ende zu bringen. Kurz: Bei meinem Renteneintrittsalter ist das gute Stück dann fertig. 

    Kann ich mich dann Schriftstellerin nennen? 😁😅

    Ich fürchte so wortgewandt bin ich nicht. Das überlasse ich lieber den schriftstellerischen Profis wie dir. 

     

    Evangelia ist tatsächlich mein Name und vor 50 Jahren war er gang und gebe. Drum war es nicht verwunderlich allein in meiner Klasse zwei, weitere Kids sitzen zu haben, die Evangelia und Evangelos hießen. 

     

    Zu deinen Bibelgedanken weiss ich jetzt nicht genau, auf welche Stelle du dich beziehst mit dem toten Buchstaben. Die Stelle 2.Korither 3,6 besagt, dass der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Wir müssen nicht belehrt werden, weil wir die Salbung ( den hl. Geist) empfangen haben, der uns über alles belehrt, wenn nötig. Ohne ihn wissen wir im Umkehrschluss eben nicht alles.

    Das finde ich wichtig zu erwähnen, weil der Mensch zu Überheblichkeit neigt, die ein Einfallstor für Übles darstellt. 

    Trotz unseres so tollen, fortschrittlichen Intellektes gibt es neben Gutem und Schönen eben sehr viel Elend und Leid.

     

    Nein, mit Gesetzesbuch meinte ich nicht die Bibel. Mit Gottesgesetze meinte ich die Gebote, dessen Einhaltung auch Jesus neben dem Glauben als Notwendig fürs ewige Leben ansieht. (Mt 19, 16-26). 

    Somit steht die Botschaft Jesu eben nicht im Gegensatz zu jeder anderen Religion die Taten und Einhaltung des Gesetzes fordert. Sie fordert schon. Du hast natürlich den freien Willen. Brich die Gesetze..äh die Gebote und es geht 👇. Natürlich nur, wenn du das nicht korrigierst. 😉

    Wenn ich das Gebot der Nächstenliebe nicht praktiziere, was für ein Glauben wäre das dann? Wenn ich nicht überprüfe, welche Götter ich neben Gott habe und ihnen trotzdem fröhne, wie stark ist dann mein Glaube wirklich? 

    Mit anderen Göttern werden auch die Dinge gemeint, denen wir überwiegend unsere kostbare Lebenszeit widmen.

    Hier sind sich auch die Christen unter sich uneinig, ob jemand der zwar glaubt, aber das größte Schwein auf der Welt ist, dennoch gerettet bleibt. 

     

    Wenn ich einen Glauben habe, dann muss ich mich damit auseinandersetzen, was das für mein Leben bedeutet und was dazu gehört. Ich kann mir nicht nur die Rosinen rauspicken. 😁

     

    Das Grundproblem von dem du schreibst, ist wohl eher, ob ich meinen Glauben aus Überzeugung, dass es einen Gott gibt vor dem ich EHR-furcht ( nicht Furcht:))  haben soll. Und er wird als gerecht beschrieben, nicht als böse. Auch, wenn das alte Testament wirklich harter Tobag ist.

    Denn es heisst:" Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken. Meine Wege sind nicht eure Wege." Jesaja55, 8-9. 

    Wir können ein Wesen, was so weit über uns steht, alkrs überblicken kann gleichzeitig, mit unvorstellbaren Fähigkeiten ausgestattet ist, ewig lebend, nicht begreifen, noch dessen Entschlüsse nachvollziehen. 

    Es gibt einen Spruch:" Pisteve ke mi Erevna". 

    Wird oft falsch übersetzt in "Glaube und sei selig". Es heisst aber "Glaube und forsche".

    Mit forschen ist das Studium der Schriften gemeint. Wenn wir daher die Bibel zitieren, ist es wichtig, dass wir diese auch sehr gut kennen. So wie Jesus zu den Gelehrten und auch zum Teufel sagte:' Es steht geschrieben..." "Wisst ihr denn nicht, was geschrieben steht?"(Mt 4,10,Mt 4,7, Lk 10, 26)

    Damit die Aussagen nicht zu Halbwahrheiten werden und in die Irre führen. 

    Demnach "tötet der Buchstabe" tatsächlich. Er tötet den Glauben, wenn er aus den Kontext heraus gerissen zitiert wird oder eben ungenau ist. Deshalb braucht es den hl. Geist, der dafür sorgt, dass wir nachforschen, nachlesen und uns eben nicht darauf verlassen...das wir alles schon wissen. 

     

    Es ist so wie du sagst, dass wir uns auf die Socken machen müssen, um den befreienden Glauben zu entdecken. Aber ohne die Schriften gut zu kennen und vielleicht auch Schriften aus anderen Glaubensrichtungen zum Vergleich, studiert zu haben, wird es eine Reise im Sinne Pipi Langstumpfs. Mal hierhin, mal dahin...wie ein Blatt im Wind und ich bastel mir die Welt, wie sie mir gefällt. Der Fanatismus auf der anderen Seite ist natürlich auch nicht der richtige Weg. Aber irgendwo in der Bibel stand etwas von einem Weg. Nicht zu weit rechts, nicht zu weit links, sondern in der Mitte gehen. ( Darf man das heute überhaupt noch so schreiben oder komm ich politisch auf eine rote Liste? 😉) Ich hab die Stelle in der Bibel jetzt auch nicht mehr im Kopf. Hat glaube ich Jesus gesagt. 😁

     

     

    Das mit dem Transhumanismus als Religion finde ich auch sehr bedenklich. Diese Entfremdung, Ablehnung und ständige Optimierung des eigenen Körpers dient nur der Vorbereitung und die "Anbetung" von Technologien (übrigens auch ein anderer Gott;))  ist mir auch nicht Geheuer. 

    Ist es doch wieder mal der Versuch auch ohne den Apfel des Lebens, dass Leben künstlich zu verlängern und schlussendlich ewig leben zu können. Alles unter dem Deckmantel Krankheiten, Gebrechen und Behinderungen, die vorher sicher auch zum Teil produziert werden, zu eliminieren. 

    Ausserdem ist klar, dass all die Erkenntnisse, das gesamte Wissen nicht von unserem Gehirn, so wie es ist, gespeichert werden können. Es gibt sicher unfassbar reiche, einflussreiche Menschen die daran Interesse haben. 

    Aber vielleicht ist es so wie jemand mal sagte:" Die Hölle ist die Abwesenheit von Gott." Denn Gott, Quelle, Allmacht, nenn es wie du willst, ist die Liebe und die Freude. Trennen wir uns davon, ist jegliche Vorstellung von ewigem Leben und Allwissen vollkommen irrelevant. Sie machen dann einfach keinen Sinn mehr, wenn sie uns nicht zu dem führen, was wir eigentlich sehnlichst wünschen und erhoffen. 

     

    Mit der Fähigkeit sich selbst zu vergeben, haben sicher viele Menschen Probleme mit. Das mag daran liegen, dass sie sich selbst zu wichtig und das Leben zu ernst  nehmen. Wenn wir uns aber voll bewusst sind, dass wir hier nur sehr kurze Zeit verweilen, sind wir vielleicht eher in der Lage weicher, liebevoller und zugewandter mit uns umzugehen. 

     

    Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass wir gut sind, so wie wir sind...da ist noch reichlich Luft nach oben..aber wir sollten lernfähig und konstruktiv bleiben und das Beste geben zu dem wir fähig sind, bevor wir abdanken. 🙃 

     

    Ganz, liebe Grüße,

     

    Evangelia 

     

     

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    Stefan:

     

    Tony:

     

    Vielen Dank, Sabine, für dein offenes Herz. Ja, ich habe sie mehrmals gelesen. Leider wurde durch sie schon so viel Unfug getrieben, dass ich verstehen kann, wenn sich Menschen von ihr abwenden, und dann darin auch noch Jesus zu entdecken, scheint mir fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Aber es soll tatsächlich jeden Tag geschehen ...

    Psychosen finden sich an jeder Ecke und nur allzu bereitwillig wird eine neue in Anspruch genommen, wenn die Alte Druckstellen entwickelt..

    Psychosen sind ein schreckliches Beispiel eines Gefängnisses seiner selbst ...

  • 23.03.26, 10:09

     

    Tony:

     

    Sabine:

    Hallo Tony, 

    Ja, ich habe die Bibel fast komplett durchgelesen. Jesus ist einzigartig.  Er macht den Weg zu Gott frei. Nicht durch Leistung, wie bei anderen Glaubensrichtungen, sondern durch Glauben an Jesus bin ich errettet und werde in der Ewigkeit bei ihm sein und darf auch hier in der Welt erfahren, wie Gott mein Leben überblickt und mir Ratgeber ist.

    2.) Mit " das habe ich erlebt", meinte ich, dass ich in meiner Ehe (mein Mann ist 2024 verstorben), erlebt habe, dass reden, Vergebung und treu zusammen halten, Probleme überwinden hilft. Wir sind alle nicht perfekt, da geht es nicht ohne Vergebungsbereitschaft in Liebe. 

    Hast du die Bibel gelesen? LG Sabine 

    Vielen Dank, Sabine, für dein offenes Herz. Ja, ich habe sie mehrmals gelesen. Leider wurde durch sie schon so viel Unfug getrieben, dass ich verstehen kann, wenn sich Menschen von ihr abwenden, und dann darin auch noch Jesus zu entdecken, scheint mir fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Aber es soll tatsächlich jeden Tag geschehen ...

    Psychosen finden sich an jeder Ecke und nur allzu bereitwillig wird eine neue in Anspruch genommen, wenn die Alte Druckstellen entwickelt..

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    Sabine:

    Hallo Tony, 

    Ja, ich habe die Bibel fast komplett durchgelesen. Jesus ist einzigartig.  Er macht den Weg zu Gott frei. Nicht durch Leistung, wie bei anderen Glaubensrichtungen, sondern durch Glauben an Jesus bin ich errettet und werde in der Ewigkeit bei ihm sein und darf auch hier in der Welt erfahren, wie Gott mein Leben überblickt und mir Ratgeber ist.

    2.) Mit " das habe ich erlebt", meinte ich, dass ich in meiner Ehe (mein Mann ist 2024 verstorben), erlebt habe, dass reden, Vergebung und treu zusammen halten, Probleme überwinden hilft. Wir sind alle nicht perfekt, da geht es nicht ohne Vergebungsbereitschaft in Liebe. 

    Hast du die Bibel gelesen? LG Sabine 

    Vielen Dank, Sabine, für dein offenes Herz. Ja, ich habe sie mehrmals gelesen. Leider wurde durch sie schon so viel Unfug getrieben, dass ich verstehen kann, wenn sich Menschen von ihr abwenden, und dann darin auch noch Jesus zu entdecken, scheint mir fast ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Aber es soll tatsächlich jeden Tag geschehen ...

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    Evangelia:

    Hallo Tony,

     

    "Glaubenssätze, die ich als 2jähriges Kind..., sofern ich sie in einer gesegneten Stunde der Erleuchtung revidiere".. 😂😂 Den Satz werde ich mir merken!!!

     

    Ich habe mich auch schon gefragt, ob nicht irgendwann, irgendwo, irgendwelche Männer beschlossen haben, die Frau zu "bändigen", indem sie sich auf eine höhere Macht beliefen, die Männer bevorzugt. 

    Allein beim Sündenfall wird offenbar übersehen, dass die Frau zumindest Bedenken geäußert hat, während Adam, der NEBEN ihr war, einfach in den Apfel biss, den sie ihm reichte. Sie hat ihn diesen ja nicht in den Mund gestopft....🙄

    Aber gut. Lassen wir dieses Thema. 

    Es gibt viele Ungereimtheiten in der Bibel, die selbst der Bibelkreis auch nicht eindeutig und ganz ohne Interpretationen auskommend, zu beantworten weiss. 

    Leider musste ich feststellen, dass mein Egiosmus offenbar größer ist als mein Glaube. Denn ich kann beim besten Willen nicht so leben, wie es dort "gewünscht" wird. Was mir bei dem Versuch eine Menge Selbstzweifel und Schuldgefühle einbrachte und in vielerlei Hinsicht lähmend auf Aktivitäten wirkte. Shit happens! 

    Und dennoch habe ich festgestellt, wie jeder Andere auch, dass das Leben Einem manchmal ziemlich durcheinander wirbelt. Gerade heutzutage wo richtig-falsch, gut-böse gern verdreht wird, erscheint mir der christliche Glaube und damit eben auch die Bibel eine Möglichkeit zu sein, wieder Licht ins Dunkel zu bringen, einen roten Faden in Allem zu finden, sich neu aufzustellen. 

    Die Bibel ist in ihren Anweisungen und "Geboten", die ich eher Gottesgesetze nenne, klar. Und Klarheit tut Not.

    Von Kirchen halte ich nicht wirklich viel, aber auch hier gibt Gemeinschaften, die sich um Einander kümmern. Um Alte und Junge. Besonders Junge, die oftmals orientierungslos, mediensüchtig umherirren. Sie sind unsere Zukunft. Drum finde ich solch bibeltreue Gemeinschaften gar nicht so verkehrt. Wenn sie nicht fanatisch agieren. 

     

    Zu den anderen Religionen kann ich nicht wirklich etwas zu beisteuern. 

     

    Ich selbst finde es wichtig an etwas zu glauben, was über Allem steht. Weil es einen übergeordneten Sinn gibt. Weil in sehr dunkler Stunde dies Halt und Kraft geben kann, in einer Form, die wir nirgendwo sonst erhalten (können). 

    Wozu sonst sollten wir uns die Mühe machen morgends aufzustehen, wenn wir an nichts glauben? Wenn doch eh alles vergänglich ist, was wir tuen und danach nichts mehr ist, ausser der Auflösung?

    Wie uns was wir glauben...Nun das muss jeder selbst entscheiden und manchmal in erhellenden Momenten kann sich dieser tatsächlich wandeln. 

     

    Du schreibst.." Es gibt einen Glauben, der uns befreit und einen, der uns in das schlimmste Gefängnis stecken kann, das wir uns nur vorstellen können". 

    Welche Zwei meinst du? 

     

    Lieben Gruß,

     

    Evangelia 

     

     

     

     

     

     

    Liebe Evangelia
     

    Was für ein schöner Text. Vielen Dank für das Teilen deiner Gedanken.
     

    Ich fürchte ich werde dich enttäuschen müssen. Mit einem solchen Vornamen, wenn er denn deiner ist, werde ich dir niemals das Wasser reichen können.
     

    Du beziehst dich auf die Bibel und ich nehme an auf die darin enthaltene Botschaft von Jesus dem Christus und du dich als Christin bezeichnen dürftest. Die Bibel ist ein spezielles Buch, denn sie sagt über sich selbst, dass der Buchstabe tot sei. Sie sagt sogar, dass wir nicht belehrt werden müssen, weil wir schon alles wüssten. Ihre Aufgabe dürfte also eine ganz andere sein, als nur die eines Gesetzbuches.
     

    Ich glaube ganz egal, ob wir uns als Christen, Katholiken, Protestanten, Baptisten, Islamisten, Buddhisten oder als irgendetwas bezeichnen, das Grundproblem bleibt immer dasselbe. Entweder praktiziere ich meinen Glauben aus der Furcht vor einem bösen Gott oder an der Freude an ihm.
     

    Die Botschaft von Jesus ist tatsächlich eine interessante, weil sie in ihrer zentralen Aussage nur Glauben fordert, was ganz im Gegensatz zu jeder anderen Religion steht. Alle Religionen fordern Taten und die Einhaltung des Gesetzes. Leider hat die Kirche aus dieser Botschaft wieder eine Religion gemacht, ja eigentlich ganz viele Religionen. So bleiben viele Bibelkreise genau in diesem Dilemma stecken.

     

    So denke ich, liebe Evangelia, es bleibt uns nichts anderes übrig als uns selber auf die Socken zu machen, um diesen befreienden Glauben zu entdecken.

     

    Die Antwort zu deiner letzten Frage betreffend des schlimmsten Gefängnisses des Glaubens: Jede Lüge, der wir unseren Glauben schenken steckt uns in ein Gefängnis unserer selbst. Das kann so weit gehen, dass ich glaube Dank eines Sprengstoffgürtels um meinen Bauch, mich nach seiner Zündung 24 Jungfrauen im Paradies erwarten. Die neuste Religion ist die des Transhumanismus. Die Leute glauben tatsächlich dass sie Dank der Verschmelzung unseres Körpers mit dem Computer und mit Hilfe der Technokratie die Welt nicht nur retten, sondern in ein neues Zeitalters des Friedens und Wohlstandes führen werden, ganz egal wie viele Menschenleben das kosten wird.

     

    Es erübrigt sich jetzt wohl noch näher auf den befreienden Glauben einzugehen. Er ist ganz einfach: Entweder du glaubst, dass Jesus für deine Sünden am Kreuz gestorben ist und empfängst seine Vergebung und das ewige Leben, oder du lässt es bleiben.

     

    Vielleicht wirst du dir selber auch noch vergeben müssen. Aber wenn du das glaubst, bist du vom Gesetz befreit und darfst ein befreites, fröhliches Leben leben, ganz egal, was um uns geschieht, oder welche Fehler wir uns wieder geleistet haben.

     

    Ich wünsche dir ein befreites, fröhliches Leben, befreit von Zwängen und voller Liebe deines Gottes, den Menschen und der ganzen Schöpfung um dich herum.

     

    Tony

  • Hallo Tony, 

    Ja, ich habe die Bibel fast komplett durchgelesen. Jesus ist einzigartig.  Er macht den Weg zu Gott frei. Nicht durch Leistung, wie bei anderen Glaubensrichtungen, sondern durch Glauben an Jesus bin ich errettet und werde in der Ewigkeit bei ihm sein und darf auch hier in der Welt erfahren, wie Gott mein Leben überblickt und mir Ratgeber ist.

    2.) Mit " das habe ich erlebt", meinte ich, dass ich in meiner Ehe (mein Mann ist 2024 verstorben), erlebt habe, dass reden, Vergebung und treu zusammen halten, Probleme überwinden hilft. Wir sind alle nicht perfekt, da geht es nicht ohne Vergebungsbereitschaft in Liebe. 

    Hast du die Bibel gelesen? LG Sabine 

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